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Die wichtigsten Meldungen vom 7., 8., 9., 10. & 11. Februar 2021

11. Februar

10. Februar

  • China announces expansion to weather modification program, artificial rain to cover area bigger than size of India (China kündigt Ausdehnung des Wetter-Modifikations-Programms an, um in einem Gebiet von der Grösse Indiens künstlich Regen zu erzeugen)
    „[…]
    China’s State Council says breakthroughs in research and new technologies means the country will have a „developed weather modification system“ by 2025.
    [Apropos 2025 -> https://archive.org/details/WeatherAsAForceMultiplier ]
    .
    It said the total area of artificial rainfall will cover more than 5.5 million square kilometres, while the area of hail suppression will cover about 580,000 square kilometres — larger than Victoria.
    […]
    China has long experimented with weather modification, having experimented with cloud seeding to reduce rainfall to ensure the 2008 Beijing Olympics‘ opening ceremony went as smoothly as possible.
    […]
    More recently, Chinese scientists have revealed they will use satellites and rockets as part of an ambitious project to artificially create rainfall…
    […]
    The $19 million Tianhe Project — which translates into Sky River — is the world’s largest artificial rain experiment, which aims to divert excess water vapour above the Yangtze river basin towards drier parts of the country, according to local media.
    […]“
    *und da soll noch mal einer daherschwubreln Geoengieering sei eh nur ein Aluhut-VT-Hirngespinst, wenn solche Titel sogar schon in Vollschafsmedien (sogar inkl. Angabe von Regierungsquelle! -> http://english.www.gov.cn/policies/latestreleases/202012/02/content_WS5fc76218c6d0f7257694125e.html ) kommen… 😉 (d)
  • UK COVID POLICE STATE: Travellers Must Quarantine In Hotels At Their Own Cost, Have 3 Tests, £10k Fine For Going Outside, And 10 YEARS Prison If Caught Trying To Avoid ‘The Law’Polizeistaat Großbritannien: Reisende müssen sich auf eigene Kosten (ca. 2000 Euro all Inclusive) in Hotels unter Quarantäne begeben, 3 Tests durchführen; ansonsten drohen bis 10 Jahre Gefängnis oder Geldstrafen bis 10’000 Pfund
    „[…]
    Security guards will be stationed throughout the hotels, with police on standby if those inside try to leave before their release date.
    .
    Hancock said that anyone caught breaking their quarantine could be fined ten thousand pounds, while anyone caught lying about coming from a COVID ‘hotspot’ could be jailed for up to a decade.
    .
    Even those not coming from one of the 33 ‘red list’ countries, and arriving from elsewhere, will have to test negative before being allowed to travel, then quarantine at their home address for ten days and allow authorities to ‘check that they are obeying the rules’.
    […]
    If the tests are positive, a further ten day quarantine will be mandated.
    […]
    Hancock noted “This includes a £1,000 penalty for any international arrival who fails to take a mandatory test, a £2,000 penalty for any international arrival who fails to take the second mandatory test, as well as automatically extending their quarantine period to 14 days, and a £5,000 fixed penalty notice – rising to £10,000 – for arrivals who fail to quarantine in a designated hotel.”
    […]
    Hancock gave no indication of how long the new laws would remain in place, however members of the UK government’s Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE) have suggested that lockdowns could last for “several years”.
    […]“
    *Must-Read. Man glaubt es zwar kaum, aber es stimmt tatsächlich wie man dem Video im EN-Original entnimmt. Das bietet ganz neue Geschäftsmodelle für alle Bootsbesitzer an Frankreichs West- & UKs Ost-Küste. Die Flüchtlingsschlepper lassen grüssen. 😉 Evtl. mach ich dazu noch nen Kurzartikel… (d)
  • The Pandemic Planners: Conversations in the Dark (Die Pandemie-Planer: Gespräche im Dunkeln)
    *Must-Read! (d)
  • The Tiny Dot | An Awakening (Der winzige Punkt – Ein Erwachen) (d)
    „This clever illustration should serve as an awakening to everyone wondering how to fix ‘the system’. The answer is to stop complying, stop obeying unreasonable and unconstitutional laws, stop adhering to mandates that aren’t even laws, stop supporting the beast in the form of fines, taxation and penalties. Refuse en masse to pay for perceived violations that infringe on your unalienable rights. Above all, stop paying taxes especially federal taxes. The ‘Tiny Dot’ represents a handful of people who have decided they are the overlords of the people and they no longer represent the will of ‘The People’.
    .
    We are may, they are few. What will the tiny dots do if we stop complying en masse? They simply do not have the enforcement power and they know this. This is why they impose force on the few to instill fear in the many. Rise up! Take back your power, your country and your individual rights while we still can. The choice is simple. Either continue to comply and obey and live under tyranny, or stop letting these self appointed overlords of humanity rob us blind under the guise of government, taxation and the abrogation of our individual rights, and live under freedom and liberty. The choice is ours. Choose wisely.“

9. Februar
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Der entscheidende Unterschied zwischen Ehre und Ehrenhaftigkeit

Die meisten Leute heute sind so sehr von falschen Begrifflichkeiten dauerbesoffen, dass die klare und deutliche Unterscheidung zwischen Ehre und Ehrenhaftigkeit offensichtlich mal nötig wird.

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Erfahrungsbericht: Über einen zielführenden und sinnvollen Umgang mit Systemlakaien, Bürokratten und Behörden

Nein, meine Freunde, ich trickse sie nicht aus. Ich denke, ich habe eine bessere Strategie. Ich kooperiere und gehe mit dem Herzen vor.

Bis jetzt habe ich von dem ‚Zirkus‚, den andere erleben, wenn sie von Behörden gezielt gegängelt, oder gar richtiggehend terrorisiert werden, selbst nichts mitbekommen bzw. nichts erdulden müssen.

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Wollt ihr die totale Veränderung oder Rhabarberkuchen mit Sahne?

Längere Zeit ist’s her, seit der geschätzten Leserschaft hier ein auf der besten Seite des Internetzes vergrabener Diamant zur genauen Betrachtung ans Herzen und den Geist gelegt wurde. Das ist jetzt dringend per viertem Gastartikel nachzuholen…

Mit allerherzlichstem Dank an den höchstgeschätzten Werkskammertintenmeister Jermain Foutre le Camp für das meisterhaft-weitreichende, tiefdringende und vielsagende Kunstwerk und die Erlaubnis zur Volltextübernahme!

Ich empfehle – wie bei allen Artikuln aus der Feder des Tintenfasszauberers – intoniertes Lesen.


(Erste Fassung von 2008, erweiterte Fassung von 2009 und in der Folge zunehmend aus derselben geraten)

Erstes Zitat:

“Wenn tausend Menschen dieses Jahr keine Steuern bezahlen würden, so wäre das kein brutaler und blutiger Akt – das wäre es nur, wenn sie die Steuern zahlten und damit dem Staat erlaubten, Brutalitäten zu begehen und unschuldiges Blut zu vergießen. Das erstere ist, was wir unter einer friedlichen Revolution verstehen – soweit sie möglich ist. Wenn nun aber – wie es geschehen ist – der Steuereinnehmer oder irgendein anderer Beamter mich fragt: Was soll ich aber jetzt tun? So ist meine Antwort: Wenn du wirklich etwas tun willst, lege dein Amt nieder. Wenn einmal der Untertan den Gehorsam verweigert und der Beamte sein Amt niedergelegt hat, dann hat die Revolution ihr Ziel erreicht.”
H.D.Thoreau, Ziviler Ungehorsam gegen den Staat, 1899

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Monster-Zorn

Gewinn-Maximierungs-Monster-Erfahrung

.

Oh, wie apart,
schon wieder Geld gespart…
Man kündigt einfach dem Betriebsrat!
Aus „betrieblichen“ oder „sonstigen“ Gründen,
man wird schon welche finden…
Und damit das Ganze nicht beginnt zu knacken,
Muß man es nur noch
mit wohlwollend-klingendem Ton gut verpacken.
.
Doch der wichtigste „Ton“ in dieser Welt
ist für unser Monsterchen das Geschepper von VIEL Geld.
Dabei wird ihm immer nur leider äußerst schnell unwohl,
denn es wächst – und in seinem Gürtel
klingt es doch schon wieder irgendwie ziemlich hohl…
.
Man hört das UN-Getüm bald,
wie es weit und breit laut-hals,
hilflos strampelnd um Hilfe schreit!
Blechern und hart
klingt seine Stimme, computer-verschnarrt.

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Die Eidgenössische Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ ist zustande gekommen!

(Hinweis vom 5.6.2016: Abstimmungsresultat der Volksinitiative siehe im heutigen Nachtrag.)

Nächsten Freitag, den 4. Oktober 2013, wird das engagierte und breit gestützte Initiativkomitee, anlässlich dieser Glanzstunde der schweizerischen, direkten Demokratie, zusammen mit interessierten Mitwirkenden, die 126’000 amtlich beglaubigten Unterschriften zur Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ bei der Bundeskanzlei in Bern einreichen.

Gesammelt wurden von engagierten Schweizer Einwohnern (das Sammeln von Unterschriften ist auch nicht Stimmberechtigten erlaubt) insgesamt gar 142’500 Unterschriften, die jedoch nicht alle gültig sind, weil z.T. auch nicht Stimmberechtigte unterzeichnet haben und einige Unterschriften doppelt eingereicht wurden.

Eidgenössische Volksinitiativen bedürfen 100’000 amtlich beglaubigter, also gültiger Unterschriften, damit ein Bürgeranliegen dem Schweizer Volk auf Bundesebene als Sachvorlage (Verfassungsänderung) zur Abstimmung dargelegt wird.

Mit dieser Abstimmung über das BGE ist jedoch kaum vor 2015 zu rechnen.

Wortlaut der Volksinitiative:

Eidgenössische Volksinitiative ‚Für ein bedingungsloses Grundeinkommen‘

Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 110a (neu) Bedingungsloses Grundeinkommen

1 Der Bund sorgt für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

2Das Grundeinkommen soll der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen.

3 Das Gesetz regelt insbesondere die Finanzierung und die Höhe des Grundeinkommens.

Quelle: http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis423t.html

Wie Punkt 2 des Initiativtexts deutlich ausführt, ist das Ziel dieser beispielhaften Vorlage, jedem in der Schweiz lebenden Menschen ein würdiges Dasein zu garantieren – Dank gesichertem Existenzminimum (zur Sprache stehen verbreitet SFr. 2500.-, aber wie Punkt 3 der Initiative klar sagt, ist dieser Betrag noch längst nicht in Stein gemeisselt) -, welches bei Annahme für jedes in der Schweiz ansässige Individuum zur erlebten Realität würde.

Sollte die Initiative vom Volk angenommen werden, müsste ein parlamentarisches Gremium das auf dem Verfassungsartikel aufbauende Gesetz ausarbeiten. Mit der Einführung des BGE in der Schweiz wäre dieses alsomit voraussichtlich frühestens 2017 Wirklichkeit; nicht zuletzt, weil die Mühlen in Bern etwa genauso langsam mahlen, wie die Berner sprechen. 😉

Auch wenn die Initiative nun zustande gekommen ist, empfielt es sich sehr, weiterhin Aufklärung für ein BGE innerhalb der gesamten (insbesondere stimmberechtigten) Bevölkerung zu betreiben, zumal in der Gesellschaft noch immer etliche Vorurteile vorhanden sind, die längst widerlegt sind.

Eines der am weitesten verbreiteten Vorurteile besagt z.B., dass ein BGE die Menschen untätig, faul und träge mache, weil sie sich damit einfach dauerhaft in der Hängematte zurücklehnen würden. Doch selbst engagierte Kritiker der BGE-Idee dementieren dies, wie vor einem guten Jahr Rolf Zimmermann, seines Zeichens Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds, in der Schweizer Wochenzeitung ‚WOZ‚ bewies:

Ich glaube nicht, dass es der Natur der Menschen entspricht, einfach faul und bequem zu sein. Das ist ein Vorurteil, das vor allem bürgerliche Kreise gerne verbreiten. In der Regel würden sich die Menschen weiterhin bemühen, Zusatzeinkommen zu haben.
[…]

Ich, als vehementer Verfechter eines BGE, stimme dieser Aussage des Kritikers widerspruchslos zu.

Das BGE wird also zu einer grossen Chance, die kreative, engagierte und freiheitliche Schaffenskraft der Menschen, sowie auch deren freigesinnte (auch autodidaktische, also von der Mainstream-Gleichschaltung unberührte) Bildung zu fördern, während es die Knute der Schuldgeldknechtschaft, und damit einhergehend das Arbeit-gegen-Lohn-Denken, massiv abschwächt, und das egoistische Konkurrenzdenken nachhaltig vermindern kann – zugunsten von sozialer Gemeinschaftlichkeit.

Ehrenamt würde gefördert (und v.a. auch endlich gerecht entlöhnt!), Verweigerung gegen entwürdigende Arbeitsverhältnisse bei ausbeuterischen Konzernen (oder Betrieben mit Arschlöchern als Chef) würde wesentlich leichter, mobbing verringerte sich, systeminhärente Zwänge allgemein könnten weitgehend abgebaut werden, kurz:

Das Leben wird mit einem bedingungslosen Grundeinkommen lebenswerter!

Ausserdem könnte die Einführung des BGE auch äusserst lebensfeindliche und bösartige Entwicklungen in Richtung einer zentralitisch gesteuerten Zwangsherrschaft durch sogenannte Sozialsysteme – die nebenbei Milliarden an Steuergeldern für Bürokratie und entwürdigende Bürgergängelei verpulvern – verhindern, weil das Existenzminimum eben bedingungslos gewährt werden müsste.

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LiebeLichtvolles Miteinander als Endziel ergibt wahrhaftigen Sinn!

Nur LiebeLichtvolles Miteinander kann das Endziel sein.
Alles andere ergibt keinen Sinn!

Ja, so wahr ich lebe und existiere – es war so, IST so und wird immerdar in Ewigkeit auch so bleiben!

Ist es jedoch, wie dieser Tage von bedenklich vielen praktiziert, innerhalb der weltlichen Existenz, angesichts der heutigen Zustände auf der Welt, wirklich so schlau, sich alle unschönen Realitäten einfach beliebig schönzuphantasieren, und dabei – wie das Kinde, das vor dem hungrigen Monster vis-a-vis die Hände vor’s Gesicht schlägt, und dann, fern von Logik, auf wundersame Dematerialisation der Bedrohung spekuliert – zu glauben, die tatsächlichen Begebenheiten sowohl im näheren, weiteren als auch globalen Umfelde seien realistischerweise auch nur ansatzweise entsprechend der Vision eines authentisch berichtenden Fernsehsenders mit ausschliesslich guten Nachrichten?

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Max Frisch – Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb!

Max Frisch’s Dankesrede zu seinem 75. Geburtstag an den Solothurner Literaturtagen 1986 zur Ehrung seines Lebenswerks.
R.I.P. (15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991)
Einer der grössten Helden, den die Schweiz je hervorgebracht hat.

Wohl eine der besten Reden, die jemals gehalten wurden!

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