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Erfahrungsbericht: Über einen zielführenden und sinnvollen Umgang mit Systemlakaien, Bürokratten und Behörden

Nein, meine Freunde, ich trickse sie nicht aus. Ich denke, ich habe eine bessere Strategie. Ich kooperiere und gehe mit dem Herzen vor.

Bis jetzt habe ich von dem ‚Zirkus‚, den andere erleben, wenn sie von Behörden gezielt gegängelt, oder gar richtiggehend terrorisiert werden, selbst nichts mitbekommen bzw. nichts erdulden müssen.

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Zauberinsel Bali Teil III

Nachdem im zweiten Teil der Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus gerichtet war, folgt ab diesem dritten Teil nunmehr allerhand Wissenswertes, sowie einige Hintergrundinfos und Geheimtips für all jene, welche die Zauberhaftigkeit dieses sagenhaften Vulkaneilands auf dem pazifischen Feuerring Selbst erfahren möchten.

An dieser Stelle sei einleitend jedoch erneut auf die Quintessenz aus Teil II verwiesen:

So Du in Erwägung ziehst, die Zauberinsel Bali zu besuchen, buche keinesfalls ein All-Inclusive-Angebot, halte Dich von den vom Tourismus überschwemmten Gebieten – so gut es geht – fern, meide Hotelkomplexe und Resorts generell und v.a. achte darauf, dass Dein Reisebudget möglichst direkt und in Gänze der einheimischen Bevölkerung zu Gute kommt.

Anreise, Einreise & Ankunft

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Die weitere Zementierung der NWO mittels TISA

Ergänzend zu den äusserst bedrohlichen TTIP & TPP-Freihandelsabkommen (der grossen globalistischen Unterwerfung) arbeiten die Herren der Welt – bzw. deren Bürokratten-Lakaien -, wie gewöhnlich im Verborgenen, seit dem Frühjahr 2012 hinter verschlossenen Türen – fern der Öffentlichkeit und weitgehend Abseits des Einflusses der parlamentarischen Aufsicht also! – zudem emsig an einem weiteren Abkommen mit dem Namen TISA (Trade in Services Agreement).

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2014/12/tisa-banner.jpg?w=550&h=110

TISA stellt letztlich eine massiv verschärfte Version des GATS dar, und es geht darin – salopp gesagt – darum, auch im Dienstleistungssektor weitreichende Rahmenbedingungen zur zusätzlichen Aufweichung der staatlichen Souveränität und Aushebelung von Bürgerrechten zugunsten einer weiteren Zementierung der NWO zu schaffen.

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Wir zeigen (weisse) Flagge für den Frieden!

Mein in Bali wohnhafter Freund Gabriel, seines Zeichens Quell der Weisheit (das sag ich nach stundenlang andauernden, spirituell-philosophischen Diskussionen höchster Qualität mit ihm), hatte eine Idee, die es in sich hat. Der Titel sagt alles.

Die Genialität an der Idee ist ihr kraftvoller, inhärenter Symbolcharakter, und dass sie orts-, sprach-, kultur- & bildungs-unabhängig auf der ganzen Welt mitgetragen werden kann. Dies insbesondere auch, weil sie äusserst simpel und mit kaum Aufwand für jeden Menschen auf der ganzen Welt zu realisieren ist. Man muss dazu nichts kaufen, man braucht also kein Geld, zudem kaum Zeit – es geht ganz leicht! Und es fördert überdies noch die individuelle Kreativität des sich nach Frieden sehnenden Individuums.

Lasst uns mit dieser Aktion der schon viel zu lange andauernden, weltweiten Kriegstreiberei ein Ende bereiten – oder zumindest unser bestmögliches geben, um dies zu erreichen.

Auf meinem Balkon hängt übrigens bereits seit letztem Wochenende eine weisse Flagge.

Aufmerksamen Besuchern von Dudeweblog wird zudem aufgefallen sein, dass die Aktion ebenso in der Seitenleiste ins Bewusstsein des Individuums dringen kann, es zum mitmachen bewegen soll.

Im folgenden der Text zur Aktion vom Initiator der Aktion Selbst – minimalst lektoriert.

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Zauberinsel Bali Teil II

Wie am Ende des ersten Teils dieser Reiseberichtserie versprochen, setze ich diese Reihe in Teil II nun – mit Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus – fort.

Viele Zauberinseln bergen einen gewissen Reiz in sich, welcher mit der diesem Reiz innewohnenden Anziehungskraft wie ein Magnet auf Besucher aus aller Welt wirkt, was sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Land, Leute und Kultur mit sich bringt. Bali ist diesbezüglich ein anschauliches Musterbeispiel.

Aus rein materialistischer Warte heraus betrachtet, ist der massgeblichste positive Faktor, dass die vielen Touristen – darunter sehr viele Chinesen, Australier und Russen, als auch so einige Amis, Japaner und Inder, während Europäer vergleichsweise eher selten anzutreffen sind, was mitunter wohl insbesondere auch darin begründet ist, dass die Reisezeit von 14 – 16 Stunden reiner Flugzeit nicht jedermann/fraus Sache ist – eine stattliche Menge an Devisen ins Land spülen, was vielen Balinesen, finanziell gesehen meist eher arme Menschen (von den höheren Kasten mal abgesehen – wie könnt’s anders sein…), Arbeits- & Verdienstmöglichkeiten im Tourismussektor beschert.

Zwar wird in Konsequenz daraus die Infrastruktur (z.B. die sauber ausgebauten Hauptverkehrsadern) des Eilands besser und für manche Einheimische steigert sich der Lebensstandard auf materieller Ebene (wenn auch nur in geringem Masse), doch birgt dies auch Schattenseiten, wie beispielsweise eine explosionsartig steigende Verteuerung jedweder Produkte und Güter (manche mehr, andere weniger), was die gesteigerte Kaufkraft der Durchschnittsbevölkerung durch die Devisenschwemme meist schnell wieder zunichte macht, oder sich gar zu einem letztendlichen Kaufkraftverlust verkehrt.

Aufgrund des vornehmlich im südlichen Teil der Insel florierenden Tourismus, zieht es viele Balinesen aus den – landschaftlich traumhaft ästhetischen, eher karg besiedelten – ländlichen Regionen in den Süden, was die dortige Überbevölkerung und Verkehrsüberlastung noch zusätzlich verstärkt, und überdies einer der Hauptgründe für die explosionsartige Verteuerung (z.B. die Mieten) ist.

Als massgeblichste Schattenseite ist indes jedoch ein durch die Angleichung an westliche Standards ausgelöster, schleichender Verlust der grossartigen und weltweit einmaligen Kultur zu nennen, den nicht nur ich persönlich wahrgenommen habe, sondern auch – wie in diversen Gesprächen festgestellt – manch andere sich nicht dem All-inclusive-Massentourismus hingebende Besucher Balis. Viele v.a. junge Balinesen sehnen sich – aufgrund der täglich gesehenen Anschauungsbeispiele von Touristen, die mit Geld um sich werfen, als hätte das Fass des Portemonnaie keinen Boden – richtiggehend nach dem westlichen Leben, ohne sich darüber bewusst zu sein, welch grosse Einbussen an Lebensqualität abseits der rein materialistischen Warte ebendieses Leben mit sich bringt.

Um obigen Worten noch zusätzlichen Nachdruck zu verleihen, im folgenden ein Zitat von Alika Lindbergh aus dem Journal Franz Weber Nr. 107. Ich bitte geschätzte Leserschaft darum, kurz innezuhalten und darüber nachzudenken.

[…]
Indem wir Schritt für Schritt die seit Menschengedenken geltenden, grossen emotionalen und spirituellen Werte hinter uns gelassen haben und nur noch materiellen Errungenschaften wirkliche Bedeutung beimessen, haben wir die Essenz des Lebens sterben lassen.
[…]

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Zauberinsel Bali

Die aus dem indischen Ozean emporgewachsene Vulkaninsel Bali, von Westen her die erste der kleinen Sundainseln im indonesischen Archipel zwischen Java (sprich ‚Tschawa“) und Lombok, ist in weiten Teilen erfüllt von einem göttlichen Zauber.

Keineswegs verwunderlich also, dass die meisten (weitestgehend hinduistischen) Balinesen einen – an westlichen Standards gemessen – ausgeprägten Götterglauben, sowie eine gewisse Ehrfurcht vor der Geisterwelt haben.

Der höchste Berg Balis (Gunung Agung, 3031 MüM) beispielsweise wird als Thron der Götter verehrt, was nicht mal so weit hergeholt ist, wenn man z.B. bedenkt, dass sich dieser Vulkan meist in dicke Wolken einhüllt. Man weiss ja, dass die Götter gerne öfter unter sich sind, und nicht dabei beobachtet werden möchten, wenn sie womöglich gemeinsam ein Pfeiffchen durchziehen… 😉

Gunung Agung

Gunung Agung

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