Archiv des Autors: Marion Mansour

Über Marion Mansour

Was Sie auf meinem Blog finden: wahre, meist aktuelle Geschichten welche darlegen, wie unmenschlich und oftmals schlicht rechtswidrig Schweizer Behörden und Gerichte mit Menschen umgehen und welche lebenszerstörenden Folgen diese Fehlurteile für die Betroffenen haben. Warum ich diesen Blog schreibe: am 11.Dez.2009 wurde mein Mann ohne Tat aus unserem Leben gerissen und inhaftiert. Unsere Geschichte ist grotesk, fast unglaublich: nachdem wir als glückliches Ehepaar fast 5 Jahre gemeinsam lebten, wurde mein Mann durch Willkür und Machtmissbrauch der Justizbehörde der Stadt Zürich (PPD und Oberrichter K.Balmer) als "potentielle Gefahr" für mich bezeichnet und mit dieser "Begründung" (und durch faktisch falsche Berichte des psycholog.Dienstes der Stadt Zh) inhaftiert. Mich -als einzig "Betroffene"- hat man nie befragt. Tatsächlich fühlte ich mich noch nie schlecht behandelt, geschweige denn "bedroht" von meinem Mann. Im Gegenteil. Von Dez.2009 -April 2013 kämpfte ich für die Freiheit meines Mannes. Seit dem 11.Dez. 2009 sahen wir uns 1h pro Woche, in einem Gefängnis 5km von unserer gemeinsamen Wohnung entfernt. 3 1/2Jahre lang wollte man Mann so zu einer "Therapie" zwingen, für die es keinerlei faktische Gründe gab. Alles aufgrund eines fehlerhaften Computer-Risikoevaluationsprogrammes welches F.Urbaniok so lukrativ vermarktet! Im April 2013 wurde mein Mann zur Vertuschung zwangsausgeschafft aus der Schweiz. Da man uns so unser Leben wegnahm, bleibt mir einzig über diesen rechtswidrigen Skandal zu schreiben. MARION MANSOUR, ZÜRICH/Beirut,Libanon

Yoga – Mehr als nur „Schneidersitz“!

Wer „Yoga“ hört,  denkt meist an Menschen, die bewegungslos im Schneidersitz (im Yoga „Lotussitz“ genannt) sitzen und „ohm“ singen.

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„Dieses stundenlange Ruhigsitzen und Meditieren wäre nichts für mich“, höre ich oft, wenn die Rede auf Yoga kommt.

Diese Vorstellung hatte auch ich damals, 2014, als ich aufgrund meiner Justizskandal-geschichte welche ich zusammen mit meinem Mann erlebt hatte, in unserer Wohnung mitten in Beirut sass.

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Neues Video: „Geht die Schweizer Justiz über Leichen…?“

Es gibt Dinge, die dürften nie geschehen sein. Es gibt Dinge, die müssten nie geschehen sein.
Und wenn sie doch geschehen sind, so sollte man über sie sprechen, sodass sie nicht vertuscht 
und die Verantwortlichen genannt werden.

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Schweizer Psychiatrieopfer brechen ihr Schweigen

SchreiWahre Geschichten, die so gar nicht zur „sauberen“ Schweiz passen;

Korrekt und die Menschenrechte achtend, so hält man der Welt die Schweiz vor Augen – und selbst uns Schweizern wird dieses Bild vorgetäuscht.

Doch die Fassaden bröckeln überall – wenn man nur hinsehen will.

Immer mehr Betroffene wagen es mit grossem Mut, ihre unglaublichen Geschichten an die Öffentlichkeit zu bringen, die ihnen durch Willkür, Fehlurteile oder rechtswidriger Handlungen durch Schweizer Behörden widerfahren sind.

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Offener Brief an die Zürcher Justiz; Fall Mansour

blogbild
Guten Tag Frau K., (Angestellte Rechnungswesen Zürcher Gerichte)

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Ich weiss, was Du im Krieg gemacht hast; mein unfreiwilliges Leben im Libanon (Teil 2)

Der Titel dieses Berichtes ist mir kürzlich auf dem Rückweg vom Einkaufszentrum „le Mall“ – in seiner Grösse das Zürcher „Glattzentrum“ weit übertreffend – eingefallen.

In Teil 1 habe ich über die libanesische Mentalität, die Rolle der Frau im Libanon und „erstaunliche Gesetze“ berichtet.


Kopftuchzwang?

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Ich weiss, was Du im Krieg gemacht hast; mein unfreiwilliges Leben im Libanon (Teil 1)

Der Titel dieses Berichtes ist mir kürzlich auf dem Rückweg vom Einkaufszentrum „le Mall“ – in seiner Grösse das Zürcher „Glattzentrum“ weit übertreffend- eingefallen (dazu weiter unten).

Le Mall 2

„Le Mall“ – eines der grössten Einkaufzentren Beirut; hier in Weihnachtsdekoration 2013

Das Publikum in den in Beirut zahlreich vorhandenen grossen, neuen, modernen Einkaufszentren ist ein vorwiegend modernes, sprich Teenager, sowie auch eher junge Paare und am Wochenende viele Familien, welche es sich in der grossen „Restaurant-Lounge“ –meist bei Mac-Donaldsburgern und Pommes-frites mit Pepsi (Cola gibt’s im Libanon kaum) gutgehen lassen. Obwohl die typisch-libanesische Küche grundsätzlich sehr gesund ist, interessiert es die meisten Libanesen kaum, ob sie sich gesund oder nicht gesund ernähren. Wie in einigen anderen Bereichen fehlt auch hier oft noch die grundlegende Information. Man isst, wenn Mutter kocht traditionell, und sonst gerne auch mal Hamburger.

Der Libanese – ein Individualist?

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Nach brutaler Zwangsausschaffung: Bericht über unser unfreiwilliges Leben in Beirut (Libanon)

Kein Schritt alleine ausserhalb der Wohnung

Die Zustände für uns, im Besonderen für mich als Ausländerin/Schweizerin, sind hier generell unhaltbar. Damit meine ich z.B., dass ich unsere Wohnung nie alleine verlassen kann. Die Kidnappinggefahr ist für mich, als auf den ersten Blick erkennbare Europäerin (auch wenn mich 90% aller Libanesen für eine Russin halten), schlicht zu gross – und auch ausserhalb Beiruts ist dies nicht anders.

Es gibt zudem viele Gebiete in Beirut, wo man als Frau ohnehin nicht alleine hingehen sollte. Es sind dies Gebiete wo Salafisten und ähnliche Gruppierungen angesiedelt sind. Alleine dieser Umstand ermöglicht uns auch auf lange Sicht keine realistisch lebbare Situation – von „Verhältnismässigkeit“ der Umstände für uns/mich im Libanon wie es das Migrationsamt nannte, kann also keine Rede sein.

Wer weiss, allenfalls meinten die Beamten mit „Verhältnismässigkeit“ ja die Tatsache, dass ich immerhin kein Kopftuch tragen muss, da ca. 40% aller Frauen in Libanon dies nicht tun?

Autobomben werden täglich aufgespürt

Ebenso ist die Gefahr von detonierenden Autobomben täglich real – bei jedem Schritt den wir ausserhalb unserer Wohnung hier machen.

Was auch ich lange nicht wusste: Es werden quasi täglich (!) Autobomben vor der Zündung an den unzähligen „Checkpoints“ des Militärs aufgespürt und entschärft. Mittlerweile habe ich mich fast an die Beamten in Militärkleidung gewöhnt, welche jeweils ca. zu fünft mit schussbereiten Maschinenpistolen in der Hand an diesen Checkpoints stehen und jeden Autofahrer (per Blick, selten auch mit langer Autountersuchung) genau prüfen und dann durchwinken. Auch die Panzer, die überall mitten in der Stadt zu sehen sind fallen mir nicht mehr ganz so direkt auf wie zu Beginn.

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