Postkasten

Dieser Kommentarstrang dient…

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  2. zur Einreichung von Empfehlungen für Aktuell
  3. als Stammtisch

401 Antworten zu “Postkasten

  1. Wer kennt das Sprichwort nicht „Sei deinen Freunden nah, deinen Feinden aber noch viel näher“?
    Wer ist PeerTube?
    1. „Hetzner Online GmbH“ – https://joinpeertube.org/
    Wo ist PeerTupe bereits aufgefallen?
    2. https://trollfox.wordpress.com/2013/09/09/tiefgrundige-hintergrundsbeleuchtung-uber-allmystery/
    Die Opposition ist unter totaler Kontrolle…. da selbst „gehosted“.

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  2. Gedanklicher Umkehrschluss – Wäre PeerTube eine vom System ungewollte Entwicklung, warum warnt noch kein Browser oder Google-Gott eindringlich vor diesen Webseiten weg?
    Weiterer Gedankengang; bei 193 Ländern, warum liegt der Provider von PeerTube ausgerechnet in Deutschland? Könnten dies vielleicht rechtliche, logistische oder administrative Gründe haben? 😉

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  3. Habe mit PeerTube nix am Hut – aber gut möglich, dass Du Recht hast.
    Bitchute hat kürzlich ihre Terms and Conditions verschärft. Kommen offenbar arg unter Druck von OFCOM.

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  4. No_NWO

    Hello everybody! Es sollen nun eine allgemeine historische Betrachtung zu den Ursprüngen von Great Reset, NWO und überhaupt Weltverschwörungen folgen, bitte ==>

    Das Netz liefert eine Flut an Infos zu den Themen Great Reset, NWO und überhaupt zu Weltverschwörungen. Hier nun die Einladung, die Nase nicht zu sehr in Details zu stecken und zunächst zu sehen, daß auch eine klandestine Supraelite nur mit Wasser kochen kann. Hieße, je blöder der Trick, um so wahrscheinlicher. Frage darum müßte die nach dem blödesten Trick von allen sein. Klar: Spalte und herrsche.

    „Die“ haben sich zwei Deckmäntel geschneidert, einen „jüdischen“ und einen „christlichen“. Im ersteren treten sie als Zionisten in Erscheinung, im zweiteren als röm.-kath. Papsttum und Jesuiten.

    Sie sind aber weder jüdisch noch christlich. Sondern eine Paranoikertruppe. Die sich irgenwelche seltsamen ideologischen Wahngebäude zusammenbastelt. Deren Ursprünge sicherlich im Alten Ägypten liegen, bei den dortigen Eliten. Und offenbar hat jene Paranoikertruppe vergessen, aus welchen simplen materiellen Gründen ihre großherrlichen paranoischen Wahngebäude in alten Zeiten überhaupt entstanden sind. Aus geschäftstechnischen Gründen! Aus geschäftstechnischen Gründen beförderten sie vor langer langer Zeit einmal den damals neuartigen Kult eines Gottkönigtums. Und jetzt glauben sie, sie seien das wirklich, Gottkönige! Ach — wie ist das doch blöd, wenn man blöd ist und auf seinen eigenen Unsinn so sehr hereinfällt, daß man ihn am Ende selbst glaubt. Denn genau so scheint es bei diesen Jungs und Mädeln zu sein.

    Wirtschaftshistorisch geht es um Sicherung der Rückzahlung von Großkrediten durch überpersonale bzw. institutionelle Bindung von Schuldverpflichtungen. Einfach gesagt, damit ein Herrscher, der einen Großkredit aufgenommen hat, die Rückzahlungsverpflichtung an seinen Nachfolger weitergibt!!!

    So jedenfalls stellte es der Wirtschaftshistoriker Michael Hudson dar. Der nachfolgende Herrscher sollte nicht einfach sagen können: „Pustekuchen, ihr Herren Großbankiers, was geht mich das Elend (= die Kreditschulden) meines Vorgängers an.“ So entstand also der Monotheismus. Und allso kam Pharao Echnaton (ca. 6. Jhdt. v.Chr.) auf die Idee, alle seinerzeitigen Götterkulte zu verbieten und sich selbst als Gottkönig verehren zu lassen. Als irdische Verkörperung des Sonnengottes Aton.

    Fortan konnten Großkredite an den Sonnengott gegeben werden. Bzw. an die Institution seiner irdischen Verkörperungen. Auch nachfolgende Pharaonen waren als irdische Verkörperung Atons nun rückzahlungsverpflichtet.

    Nein, das war nicht Echnatons Idee. Das war die Bedingung, die seine Kreditgeber ihm gestellt hatten: „Höre, Echnaton, wenn du Kredit von uns willst, dann sieh zu, daß du dich zur irdischen Verkörperung des alleinigen und höchsten Gottes machst. Nur dem allein noch wollen wir Kredit geben. Also erschaffe einen alleinigen und höchsten Gott. Nimm am besten den Sonnengott Aton. Der ist schön unpersönlich und weit weg. Denn wir Bankiers haben keine Lust mehr, uns von euch Herrschern eine lange Pustekuchen-Nase ziehen zu lassen!“

    Es kam dann, wie es logischerweise kommen mußte: Warum machen wir Bankiers nicht einen verschworenen Geheimclub auf und stellen selbst jenes spezielle Herrscherpersonal auf, das als irdische Verkörperung des alleinigen und des höchsten Gottes herumzukaspern hat.

    Und so war es dann auch spätestens mit Augustus, dem Nachfolger von Julius Cäsar im 1. Jhdt. v.Chr. Der gute Augustus, ein Ziehsohn Cäsars, wiederholte Echnatons Schachzug und machte sich zum Gottkönig. Hatte Cäsar durch seine Ehe mit Kleopatra doch die Pharaonenwürde geerbt.

    Aha: Über das Röm. Gottkaiserreich Version 1.0 kam es dann zur röm.-kath.-päpstlichen Version 2.0. Welche die Innovation mit sich führte, genetische Nachfolge durch wählbare zu ersetzen. Was Betriebsunglücke in Form allzu blöder Herrschersöhne zu vermeiden half. Um jedwedem Mißverständnis hier nun ganz entschieden vorzubeugen: Ja, Päpste sind Kasper von Großbankiers. Und Zionisten auch.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Die sich von „Juden“ oder „Christen“ vertreten lassenden Herren Großbankiers meine ich. Bloß, daß sie heute so verwirrt zu sein scheinen, den Unsinn vom Gottkönigtum, den ihre cleveren Vorfahren sich ehedem schlau ausgedacht hatten, nun selbst zu glauben. Denn sie wollen einen „Reset“: zurück zu Echnaton. „Wir werden wie Götter sein. Und (fast) ewig leben.“ Ja, so sind sie, die Transhumanisten.

    Fazit: Die spinnen, die Römerkristen, Zionisten und Transhumanisten! Aber was anderes können sie nicht.

    Um so mehr: Spinnen wir nicht mit!

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  5. No_NWO

    Hallo alle miteinander! Es folgt ein Beitrag zu der von mehrheitslinker Seite ausbleibenden Kritik an zionistischer Apartheid sowie zu Morons bzw. zur mehrheitslinken Verdrängung der eugenischen Wirkungen von COzwei und COvid ==>

    Vom Sozi-Ethos des „in Arbeit bringen“ zum Nazi-Ethos des „Arbeit macht frei“ und von dort weiter zur Eugenik hin sind es zwei kurze logische Schritte.

    Unter dem Kapital ist Arbeitskraft Ware. Doch erst, als unter der Wirkung des tendentiellen Falls der Profitrate aus einem staatlich nichtregulierten liberalen Kapitalismus der eng staatsverbundene Monopolismus wurde, wurde die Ware Arbeitskraft zum Gegenstand staatlicher Bewirtschaftung, und „Sozialpolitik“ entstand. Mit dem Monopolismus nun beschleunigte sich der Fall der Profitrate, was bald schon den Imperialismus hervorbrachte. Mit diesem gewann Sozialpolitik die Option der Eugenik hinzu; Imperialismus und Eugenik kamen zeitgleich in die ideologische Welt, etwa um das Jahr 1900.

    Man braucht nichteinmals die politisch-ökonomischen Kritiken von Marx, Engels und Lenin zu kennen. Es genügt, sich das Wirtschaftsgeschehen anzuschauen, um zu verstehen, daß sich die selbstkannibalisierenden Tendenzen des Kapitals aller wohlmeinenden Reform entgegen dennoch mit jeder Reform um so erfolgreicher durchsetzen werden. Wer aber die kritischen politischen Ökonomien von Kapital und Imperialismus und deren für jedermann ersichtliche Evidenz rotzfrech und dumm ignoriert, dem wird sich Eugenik als naturgesetzlich zwingend vorstellen, als schicksalhaft, als letztlich unabwendbar. Eugenische Argumentationen können dann noch als zwar unethisch empfunden, aber nicht mehr argumentativ zurückgewiesen werden. Womit die große Stunde der paranoischen Wahnideen vom Weltuntergang anbricht. Ideen, welche sich um absurde „wissenschaftliche“ Erzählungen von Rassen, Klimata und Pandemien ranken. Und welche das Empfinden des Unethischen von Eugenik aushebeln.

    So gesehen, bestehen alle kapitalistisch entwickelten Gesellschaften zum Großteil aus jenen moralisch und intellektuell deprivierten Individuen, welche von Eugenikern als „Morons“ tituliert werden. Welch‘ herrliche Ironie! Denn wer oder was wäre mehr Moron, als Eugeniker. Wer nun aber wäre heute mehr eugenischer Moron, als sich um Weltuntergangsnarrative scharende linke Hauptströmungen.

    Wie ungeniert faschistoid die deutsche Mehrheitsgesellschaft ist, zeigt ein Blick auf die Arbeits- und Sozialverwaltungen. Innig zusammenwirkend betreiben Gewerkschaften, Kommunen und Kapitalverbände oftmals ganz unverhüllt Arbeitserziehung. Was Konfektionierung der Ware Arbeitskraft ist im Sinne ihrer behavioristischen Konditionierung, sprich: fügsam machen. Exakt das, was ehedem die in deutschen Landen hundertfach vorhandenen kleineren Nazi-KZ’s betrieben und was ihnen ihre damals noch ganz ungeniert offizielle Bezeichnung als „Arbeitserziehungslager“ eintrug. Zwangliche Arbeitserziehung hatte ihr großes Revival während der Jahre von 1998 bis 2005 unter den Labeln „Weiterbildung“, „Training“ und „Ein-Euro-Jobs“. Dies mit Jahresbudgets von bis zu 22 Mrd. Euro — und unter einer wohlgemerkt linken Regierung. Ein Lump, wer hier an das böse F-Wort denkt bzw. an Nazialdemokratie. Nein, keine Lumpen, denken wir einfach nur: Morons, eugenische Morons.

    Allein die Unterstützung, welche eugenisch hoch wirksame Politiken wie COzwei und COvid von mehrheitslinker Seite her haben, unterstreicht das hier vorstehend Angeführte.

    Wie also nun wollte eine solche Mehrheitslinke denn überhaupt zionistische Apartheid kritisieren, bitteschön, ohne bis unter die Haarwurzeln puterrot zu werden!

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  6. No_NWO

    Zu der hier kürzlich einmal angeschnittenen Debatte über terrestrische Technologien der Erstellung von Megalithbauten nun dies schöne 3-Minuten-Vid ==>

    Eine uralte Technik von Alpenbewohnern ist übrigens das Bohren von Löchern und deren Befüllen mit Wasser. Und wenn Winter, dann — knack!

    Wobei diese Techniken beide nicht als rückenschonend bezeichnet werden können.

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  7. Schon lustig was man im Netz so alles findet. 15 Millionen mal gesehen? Der Knaller!
    Der hier dürfte etwas weniger oft gelesen worden sein…
    https://www.alternativ-gesund-leben.de/kann-man-fliegenpilze-essen-wie-giftig-oder-gar-toedlich-ist-der-amanita-muscaria-wirklich/
    😉

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  8. ladybug

    Kann ich dir auch von erzählen …

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  9. No_NWO

    Das mit dem Fliegenpilz gefällt mir gut, Dude, als Erklärung für Begegnungen der dritten Art. Zudem: Die alten Kulturen hatten einen völlig klaren Sternenhimmel zu beschauen. Vögel, Donnergrollen und Libellen gab es auch schon. Dann noch einen Fliegenpilz, und schon — „Schau mal da, die Götter besuchen uns!“ Nur ärgerlich, daß es noch keine Fotoapparate hatte, weswegen das „Gesehene“ mühselig in Stein gemeißelt oder langatmig niedergeschrieben werden mußte. Naja, und technische Phantasie werden die auch schon gehabt haben, um sich recht genau vorzustellen, wie solche Raumfahrzeuge wohl aussehen müßten. Oder denken wir an den Grazer Speleologen Heinrich Kusch. Eventuell doch hoch entwickelte irdische Kulturen Jahrzehntausende vor uns, die bildliche Darstellungen hinterlassen haben, die jetzt alle in den Untergeschossen irgendwelcher Zisterzienserklöster oder des Vatikans lagern?

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  10. Dazu publizier ich gern nen Gastartikel @ladybug 🙂

    @NoNWO – Begegnungen der dritten Art.

    Das würde zumindest die vielen amanita-muscaria-induzierten Horrortrips erklären. 😀
    Ich hab von dem Zeug immer die Finger gelassen. Gibt besseres. 😉
    Probier mal Changa. Kommt man leider nicht ran normalerweise. Aber wer mit viel viel Glück die Gelegenheit dazu hat, unbedingt probieren (natürlich unter strikter Einhaltung des safer use – von meiner ersten Probe hatte ich null und nichts gemerkt, weil es dermassen extrem unterdosiert, ja, homöpathisch war – von unten rantasten ist die Grunddevise nebst sauberer Ware).

    Aber dem ganz ungeachtet, ganz gut zu wissen, dass man zur äussersten Not in korrekter Anwendung auch Nährstoffe aus Fliegenpilzen gewinnen könnte, die man in der rechten Jahreszeit am rechten Ort auch relativ leicht finden kann.

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  11. ladybug

    Vamos a ver … 🍄

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