Schlagwort-Archive: Kreativität

Edouard Lalo – Symphonie espagnole

Das Rondo. Interpretiert von Joshua Bell.

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Wenn die Lichter ausgehen…

Wenn die Lichter erlöschen, wird es Zeit sie neu zu entfachen.

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Andreas Clauss – Wege zur Herstellung persönlicher Rechtsfähigkeit und Souveränität

WICHTIGES UPDATE 25. MÄRZ 2016!!! Siehe Nachtrag…

Obwohl ich eigentlich nicht mehr (ohne Bezahlung) publiziere, muss der doch kurz raus, weil die Erwägungen und konkreten, äusserst kreativen und konstruktiven Lösungsansätze von Andreas Clauss einfach zu wichtig und gut sind.

Das Interview mit Andi, geführt von Michael Friedrich Vogt am Querdenken-Kongress im November 2014, ist ein Muss für alle.

Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.
Benito Mussolini

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Segensreiches Herz für Dein Wasser

Die hoch geachtete und sehr geschätzte Schweizer Künstlerin Ingrid – die dem Dudeweblog-Team dankenswerterweise des öfteren aussagekräftige Bilder zur Verfügung stellt –  hat ihrer artistischen Ader bildlichen Ausdruck verliehen und einen segensreichen Untersatz für Dein Trinkwasser kreiert.

Sie schreibt dazu:

Mein Wasserritual

Immer wenn ich meinen Wasserhahn aufdrehe, segne ich das Wasser und danke Mutter Erde.

Bei uns steht immer ein Glaskrug mit frischem Wasser auf dem Esstisch, und unter diesem Glaskrug befindet sich ein selbstgestalteter, in Folie verschweisster Untersetzer. Auch unter allen Wassergläsern meiner Familienmitglieder oder Gäste liegt in der Regel so ein Wasserherz.

Hier als Geschenk – wenn das jemand verwenden möchte.

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Boshafter Geniestreich: Angst und Schrecken mittels ‚Krieg gegen den Terror‘

Oder: Die globalistischen Kriegstreiberei-Strategien der hintergründig agierenden, kosmokratischen Pathokraten und das strukturelle Elend der südlichen Hemisphäre

Der – keinesfalls zufällig wirkende – institutionelle Staatsterrorismus (z.B. mittels Krieg gegen den ‚Terror‘), initialisiert von den globalistischen Pathokraten der neuzeitlichen, hintergründig herrschenden Feudalherren, fördert direkt (und indirekt) die Antwort bzw. die Reaktion fanatisierter, paramilitärischer Splittergruppen und Extremisten (von den CIA-Ausbildungscamps für Al-Kaida-Psychos mal ganz abgesehen).

Jean Ziegler schreibt in seinem Buch „Das Imperium der Schande“ auf Seite 58 dazu trefflich:

Der derzeitige „Weltkrieg gegen den Terrorismus“, der von den Vereinigten Staaten geführt wird, veranschaulicht beinahe perfekt die strukturelle Gewalt, die der Ordnung der Kosmokraten innewohnt.

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Wir zeigen (weisse) Flagge für den Frieden!

Mein in Bali wohnhafter Freund Gabriel, seines Zeichens Quell der Weisheit (das sag ich nach stundenlang andauernden, spirituell-philosophischen Diskussionen höchster Qualität mit ihm), hatte eine Idee, die es in sich hat. Der Titel sagt alles.

Die Genialität an der Idee ist ihr kraftvoller, inhärenter Symbolcharakter, und dass sie orts-, sprach-, kultur- & bildungs-unabhängig auf der ganzen Welt mitgetragen werden kann. Dies insbesondere auch, weil sie äusserst simpel und mit kaum Aufwand für jeden Menschen auf der ganzen Welt zu realisieren ist. Man muss dazu nichts kaufen, man braucht also kein Geld, zudem kaum Zeit – es geht ganz leicht! Und es fördert überdies noch die individuelle Kreativität des sich nach Frieden sehnenden Individuums.

Lasst uns mit dieser Aktion der schon viel zu lange andauernden, weltweiten Kriegstreiberei ein Ende bereiten – oder zumindest unser bestmögliches geben, um dies zu erreichen.

Auf meinem Balkon hängt übrigens bereits seit letztem Wochenende eine weisse Flagge.

Aufmerksamen Besuchern von Dudeweblog wird zudem aufgefallen sein, dass die Aktion ebenso in der Seitenleiste ins Bewusstsein des Individuums dringen kann, es zum mitmachen bewegen soll.

Im folgenden der Text zur Aktion vom Initiator der Aktion Selbst – minimalst lektoriert.

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Weisheiten von Henry Miller – Zitatsammlung Teil VI

Der stets auf Kunst und Freiheit ausgerichtete, unkonventionelle Denker, Autodidakt, Literat, Gesellschaftskritiker und Lebemann Henry Miller (26.12.1891 – 07.06 1980) wird von Kritikern oft und gerne – ganz zu unrecht – plump als Porno-Schriftsteller verschrien und abgestempelt, ohne dass die Kritiker dabei darauf geachtet hätten, welch tiefgehende Weisheiten und scharfsinnige System- & Gesellschaftsanalysen dieser Mann publiziert hat, stets darauf bedacht, möglichst authentisch zu schaffen; dabei in provokativer Manier die prüden, bürgerlichen Konventionalisten und deren scheinheiliges Wertesystem scharf kritisierend, wobei es ihm v.a. darum ging, das hinter diversen Masken verschleierte Leben zu enthüllen.

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Töte die Spinnen um die Schmetterlinge zu schützen?

«Kill the spiders, save the butterflies – sounds like a great idea, until you realize, that by killing the spiders, you become a spider yourself.»

Die Lieben müssen nicht böser sein. Sie müssen stärker werden. Sie müssten die Liebe und den Frieden wirklich mit aller Macht und Energie, die sie aufbringen können, vertreten und verbreiten. Jene, die den inneren Frieden gefunden haben, könnten die Menschen dazu anleiten, ebenso zu sein. Ebenso zu handeln.

Es gibt zwei Möglichkeiten, Menschen zu beeinflussen: Bedrohe sie – oder überzeuge sie. Letzteres bedingt eine enorme Charakterstärke, eine Art Mischung aus Güte, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit.

Bedrohen ist leichter, aber auch unbefriedigend.

Wer versucht mit Gewalt, Waffen, Krieg, Strafen, etc. seine Ansichten durchzubringen, wird damit womöglich Erfolg haben – doch er wird im Inneren zerfressen. Und das ist ansteckend! Wie eine Seuche versuchen Menschen, die innerlich zerfressen sind, diese innere Leere weiterzugeben. Sie wollen nicht allein sein, in ihrer Misere, sie wollen, dass andere sich genau so leer fühlen, wie sie selbst.

Es bringt nicht allzu viel, diesen fehlbaren Menschen Recht zu geben, indem man ihnen all das liefert wonach sie schreien: Noch mehr Zerstörung, noch mehr Gründe die Menschheit zu hassen, diese Welt zu hassen und die Zukunft zu fürchten.

Was in den Medien, aber auch in manchen alternativen Medien zu lesen ist, schafft selten ein Lächeln, ein gutes Gefühl. Da ist keine Harmonie, keine Wärme in einer Winternacht.

Was wir brauchen, ist nicht die Spaltung dieser Menschheit, wie wir es ja bereits mit Atomen machen, wir brauchen stattdessen Fusionen, das Zusammenführen von Kulturen; nicht das Führen von Menschen in den Abgrund. Und ich glaube daran, dass die Menschheit sich entwickelt, dass sie weiterkommt, auch wenn es Rückschritte gab – und gibt.

Wir haben eine Art innere Flamme in uns, die niemals völlig verlöscht. Eine Art Feuer, das uns zu Kreativität, Liebe und Mitgefühl anleitet. Diese Flamme müssen wir in uns am Leben halten, in anderen entzünden, wenn sie in der Dunkelheit rumlungern – wann immer wir es können.

Und wir können es! Weil wir uns kümmern!

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Die Eidgenössische Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ ist zustande gekommen!

(Hinweis vom 5.6.2016: Abstimmungsresultat der Volksinitiative siehe im heutigen Nachtrag.)

Nächsten Freitag, den 4. Oktober 2013, wird das engagierte und breit gestützte Initiativkomitee, anlässlich dieser Glanzstunde der schweizerischen, direkten Demokratie, zusammen mit interessierten Mitwirkenden, die 126’000 amtlich beglaubigten Unterschriften zur Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ bei der Bundeskanzlei in Bern einreichen.

Gesammelt wurden von engagierten Schweizer Einwohnern (das Sammeln von Unterschriften ist auch nicht Stimmberechtigten erlaubt) insgesamt gar 142’500 Unterschriften, die jedoch nicht alle gültig sind, weil z.T. auch nicht Stimmberechtigte unterzeichnet haben und einige Unterschriften doppelt eingereicht wurden.

Eidgenössische Volksinitiativen bedürfen 100’000 amtlich beglaubigter, also gültiger Unterschriften, damit ein Bürgeranliegen dem Schweizer Volk auf Bundesebene als Sachvorlage (Verfassungsänderung) zur Abstimmung dargelegt wird.

Mit dieser Abstimmung über das BGE ist jedoch kaum vor 2015 zu rechnen.

Wortlaut der Volksinitiative:

Eidgenössische Volksinitiative ‚Für ein bedingungsloses Grundeinkommen‘

Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 110a (neu) Bedingungsloses Grundeinkommen

1 Der Bund sorgt für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

2Das Grundeinkommen soll der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen.

3 Das Gesetz regelt insbesondere die Finanzierung und die Höhe des Grundeinkommens.

Quelle: http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis423t.html

Wie Punkt 2 des Initiativtexts deutlich ausführt, ist das Ziel dieser beispielhaften Vorlage, jedem in der Schweiz lebenden Menschen ein würdiges Dasein zu garantieren – Dank gesichertem Existenzminimum (zur Sprache stehen verbreitet SFr. 2500.-, aber wie Punkt 3 der Initiative klar sagt, ist dieser Betrag noch längst nicht in Stein gemeisselt) -, welches bei Annahme für jedes in der Schweiz ansässige Individuum zur erlebten Realität würde.

Sollte die Initiative vom Volk angenommen werden, müsste ein parlamentarisches Gremium das auf dem Verfassungsartikel aufbauende Gesetz ausarbeiten. Mit der Einführung des BGE in der Schweiz wäre dieses alsomit voraussichtlich frühestens 2017 Wirklichkeit; nicht zuletzt, weil die Mühlen in Bern etwa genauso langsam mahlen, wie die Berner sprechen. 😉

Auch wenn die Initiative nun zustande gekommen ist, empfielt es sich sehr, weiterhin Aufklärung für ein BGE innerhalb der gesamten (insbesondere stimmberechtigten) Bevölkerung zu betreiben, zumal in der Gesellschaft noch immer etliche Vorurteile vorhanden sind, die längst widerlegt sind.

Eines der am weitesten verbreiteten Vorurteile besagt z.B., dass ein BGE die Menschen untätig, faul und träge mache, weil sie sich damit einfach dauerhaft in der Hängematte zurücklehnen würden. Doch selbst engagierte Kritiker der BGE-Idee dementieren dies, wie vor einem guten Jahr Rolf Zimmermann, seines Zeichens Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds, in der Schweizer Wochenzeitung ‚WOZ‚ bewies:

Ich glaube nicht, dass es der Natur der Menschen entspricht, einfach faul und bequem zu sein. Das ist ein Vorurteil, das vor allem bürgerliche Kreise gerne verbreiten. In der Regel würden sich die Menschen weiterhin bemühen, Zusatzeinkommen zu haben.
[…]

Ich, als vehementer Verfechter eines BGE, stimme dieser Aussage des Kritikers widerspruchslos zu.

Das BGE wird also zu einer grossen Chance, die kreative, engagierte und freiheitliche Schaffenskraft der Menschen, sowie auch deren freigesinnte (auch autodidaktische, also von der Mainstream-Gleichschaltung unberührte) Bildung zu fördern, während es die Knute der Schuldgeldknechtschaft, und damit einhergehend das Arbeit-gegen-Lohn-Denken, massiv abschwächt, und das egoistische Konkurrenzdenken nachhaltig vermindern kann – zugunsten von sozialer Gemeinschaftlichkeit.

Ehrenamt würde gefördert (und v.a. auch endlich gerecht entlöhnt!), Verweigerung gegen entwürdigende Arbeitsverhältnisse bei ausbeuterischen Konzernen (oder Betrieben mit Arschlöchern als Chef) würde wesentlich leichter, mobbing verringerte sich, systeminhärente Zwänge allgemein könnten weitgehend abgebaut werden, kurz:

Das Leben wird mit einem bedingungslosen Grundeinkommen lebenswerter!

Ausserdem könnte die Einführung des BGE auch äusserst lebensfeindliche und bösartige Entwicklungen in Richtung einer zentralitisch gesteuerten Zwangsherrschaft durch sogenannte Sozialsysteme – die nebenbei Milliarden an Steuergeldern für Bürokratie und entwürdigende Bürgergängelei verpulvern – verhindern, weil das Existenzminimum eben bedingungslos gewährt werden müsste.

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LiebeLichtvolles Miteinander als Endziel ergibt wahrhaftigen Sinn!

Nur LiebeLichtvolles Miteinander kann das Endziel sein.
Alles andere ergibt keinen Sinn!

Ja, so wahr ich lebe und existiere – es war so, IST so und wird immerdar in Ewigkeit auch so bleiben!

Ist es jedoch, wie dieser Tage von bedenklich vielen praktiziert, innerhalb der weltlichen Existenz, angesichts der heutigen Zustände auf der Welt, wirklich so schlau, sich alle unschönen Realitäten einfach beliebig schönzuphantasieren, und dabei – wie das Kinde, das vor dem hungrigen Monster vis-a-vis die Hände vor’s Gesicht schlägt, und dann, fern von Logik, auf wundersame Dematerialisation der Bedrohung spekuliert – zu glauben, die tatsächlichen Begebenheiten sowohl im näheren, weiteren als auch globalen Umfelde seien realistischerweise auch nur ansatzweise entsprechend der Vision eines authentisch berichtenden Fernsehsenders mit ausschliesslich guten Nachrichten?

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Ganjaman – Sonne

Jetzt weiss ich wieder, was Sonne ist!
Die Sommersehnsucht hat sich endlich erübrigt!

Passend zu diesem traumhaften Lichtflutenschwalle unseres liebenswerten Vitamin-D-Spenders am Himmelszelt der Erdentage, hier nun – trotz kaum bedienbaren Notbehelf-PC’s – mal wieder ein (überaus exquisites und textuell teuflisch tiefgehendes) akustisches Leckerli – mitsamt Lyrik in Textform obendrauf. 🙂

Nun folgend also das zweite Bravourstück von Ganjaman (zusammen mit Junior Randy auf dem Album ‚Resonanz‚ von 2002). Auf jeden Fall nicht das gleiche alte Lied (wenn auch auf dem gleichen Album). 😉

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Aufruf zum Boykott von Wahlen

Dieser nachfolgende Aufruf von Leser und Kommentator Magnus Göller erscheint hier nochmal gesondert mit leicht abgeändertem Titel als Gastbeitrag.


So, jetzt ward in den vorigen Teilen mal ein bisschen was abgearbeitet und sortiert.

Es geht jetzt also an den kreativen Teil. Profis bitte genau mitdenken. Weiterlesen

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