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Über Tachyonbaby

Religionsloser, ideologienloser, parteiloser und vereinsloser freier Denker. Ich mag keine Politik und halte sie für so überflüssig wie einen Kropf. In meinen Augen ist das Zinsgeldsystem das größte Verbrechen an der Menschheit. Die meisten Probleme dieser Welt wären mit einem Schlage gelöst, wenn Geld wieder als neutrales Tauschmittel genutzt und den privaten Bankiers, samt den Börsen der Garaus gemacht werden würde. Es darf einfach nicht möglich sein, über Geld Macht auszuüben und dieser monetären Macht alles zu unterwerfen, Mutter Erde auszuplündern, zu verstrahlen, zu verdrecken, zu vergiften und den Menschen die Hölle zu bereiten. Für mich als Frau und zweifache Mutter gibt es nur die Erfordernisse des Lebens und diesen muß Rechnung getragen werden. Da geht mir jede Politik am Allerwertesten vorbei. Je mehr Gesetze ein Land hat, desto weiter ist das Volk von der naturgegebenen Ordnung entfernt, desto kranker ist es an Leib und Seele. Ich brauche nur ein Gesetz in meinem Leben: Was du nicht willst, daß man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu! Eine grundsätzliche Achtung bringe ich jedem Lebewesen entgegen. Respekt hingegen muß sich jeder bei mir verdienen mit Wahrhaftigkeit, Mut, Demut, gesundem Geistes- und Menschenverstand. Mir ist jedweder Zwang, der von Menschen ausgeht, die sich anmaßen über mich entscheiden zu wollen, zuwider. Ich brauche keinen Staatsbüttel, König oder Führer über mir. Niemandes Herrn und niemandes Knecht! Ehrhaft – wehrhaft! Ich schaue mich um und denke nur noch: Die Welt ist ein Irrenhaus geworden mit lauter Schwachmaten und Wahnsinnigen!Eines meiner Lieblingsgedichte: Freiheit Die Freiheit läßt sich nicht gewinnen, sie wird von außen nicht erstrebt, wenn nicht zuerst sie selbst tief innen, im eignen Busen dich belebt. Willst du den Kampf, den großen, wagen, so setz zuerst dich selber ein: Wer fremde Fesseln will zerschlagen, darf nicht sein eigner Sklave sein. Nur reinen Herzen, reinen Händen, gebührt der Dienst im Heiligtum; der Freiheit Werk rein zu vollenden, dies, deutsches Volk, dies sei dein Ruhm. Die Lüge winkt, die Schmeichler locken, mit seiner Kette spielt der Knecht: Du aber wandle unerschrocken, und deine Waffe sei das Recht! Robert Eduard Prutz (1816 – 1872)

Die Polizei – dein Freund und Helfer?

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1961 – das waren noch Zeiten, als die Polizei von den Bürgern beschenkt wurde, weil man sich gegenseitig Wertschätzung entgegenbrachte. Früher ließ der Polizist oft alle Fünfe gerade sein und steckte seinen Knöllchenblock wieder ein, wenn die Parkzeit um fünf Minuten überschritten war und der Autofahrer abgehetzt ankam, weil die Schlange vor der Kasse doch länger als erwartet war. Da beließ man es bei einem erhobenen Zeigefinger, wenn der Fahrradfahrer freihändig fahrend erwischt wurde. Heute sieht es so aus, als ob es Prämien dafür gibt, wer dem Steuerzahler am meisten abknöpfen kann. Da ist die Polizei präsent und ahndet den kleinsten Verstoß. Den Kleinen fängt man, die Großen läßt man laufen?

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