Stell Dir vor, es ist Wetterkrieg – und keiner merkt’s

Hybrider Krieg in Perfektion: Die perfide Bekämpfung der „unnützen Esser“ über das Wetter, „Klima“ und Lügen

Die von der „Pandemie“, welche niemals eine war, traumatisierte, krank und immunlos geimpfte Gesellschaft freut sich dieser Tage auf ein Stückchen alter Nomalität, ohne zu ahnen, dass die Ebene der Kriegsführung gegen sie selbst, vorübergehend und teilweise, nur eine Etage nach oben verlagert wurde und die Teilnehmer in der entscheidenden Schlacht nur ein paar Pausenbrote ungestört essen dürfen.

Nach all den Zumutungen, staatlichen Übergriffen und haltlosen Maßnahmen, die uns schon vor der Plandemie in einer Art von Daueranspannung, doch seit mehr als zwei Jahren im Dauerstress halten, könnten im dritten Jahr dieses Krieges Wetterkapriolen mit Dürre und Bränden, Starkniederschlägen und allen anderen erdenklichen und möglicherweise noch nicht vorstellbaren Wetterextremen im aktuell tobenden Wetterkrieg gegen die Weltbevölkerung wirkungsvoll, durchschlagend und zielführend, im Sinne der Agenda 2030 und den Zielen des WEF, zum Einsatz gebracht werden.

Gemäß dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ rücken die totalitären und genozidalen „Pandemie“-Maßnahmen der meisten Regierungen wieder aus dem Fokus der Menschen und die ahnungs- und orientierungslosen Opfer der letzten zwei Jahre Drangsal versuchen, ihren Alltag mit der „Neuen Normalität“ abzustimmen. Ein schweres Unterfangen, bei all den drastischen Veränderungen im Außen. Denn genau genommen gibt es kein „Altes Normal“ mehr. Nichts ist mehr wie vorher, denn „draußen“ hat sich Einiges verändert, während Milliarden Menschen im totalitären Hausarrest alleine Tapeten, Fernseher oder sich selbst anstarrten oder anstarren ließen.

Zum „Neuen Normal“ (NN) zählen auch der neue Himmel, neue Wolken, neue Gewitter, Blitze, Stürme und Tornados, aber auch Sommerfrost, footballgroßer Hagel, Dürren, Schnee und Überschwemmungen in den gemäßigten Zonen und Wüstengebieten des Sahel, sowie weiten Teilen arabischer Länder, Hagel und Schnee in den Tropen, mehr als dreißig Grad C° jenseits des Polarkreises. Bei genauer Betrachtung stellt man fest, dass jetzt nichts mehr wie früher ist, außer vielleicht der Gang zur Toilette. Selbst dort stellt sich jetzt heraus, dass das Toilettenpapier der Alten Normalität weicher und fester war.

Merken aber Viele nicht.

Großkalibriger Riesenhagel, eine moderne Wetterkriegsmunition in der Neuen Normalität an der amerikanischen Wetterkriegsfront.

Das Weltwetter in der Neuen Normalität ist eine globale Simultan-Simulation

Künstlich generiert von Feinden der Menschheit. Der größte Teil globalen „Wetters“ ist kein Wetter im herkömmlich meteorologischen Sinne, sondern eine Wettersimulation in Echtzeit, unter künstlich dafür herbeigeführten Bedingungen. Alles, was die gottlosen Feinde der Menschheit benötigen, sind Frequenzen, elektromagnetische Strahlung und ein künstlich erschaffenes reaktives Medium, welches man früher „Atmosphäre“ nannte- und Menschen, die nicht merken, was über ihrem Kopf geschieht.

Mal ganz anders: Einen Versuch ist es wert.

Die heutige Atmosphäre ist mit der natürlichen Atmosphäre früherer Zeiten nicht mehr vergleichbar: Sie ist mittlerweile hoch leitfähig und durch massive Ausbringung metallischer und mineralischer Feinststäube stark reaktiv und weitestgehend manipuliert. Sie ist heute nicht mehr nur ein Gasgemisch, sondern ein Kolloid, durchtränkt von elektromagnetischen Feldern und allen technisch nur möglichen Frequenzen. Langfristig definitiv lebensfeindlich.

„Zerstrahlte“ Gewitterzellen in der Auflösung. Abtransport der Wasserlast in der Hochatmosphäre.
Zerstrahlter Amboss einer Gewitterzelle. Wieder kein Regen? Pech gehabt. „So geht Dürre“.
Unterkühlung des Ambosses einer gewittrigen Zelle. Konvektion ist beendet, die Zelle fällt in sich zusammen.

Bei der Beobachtung von Wolken in der Neuen Normalität fällt auf, dass Thermik nur noch selten eine Rolle bei der Wolkenbildung spielt. Die leblosen Wasserdampffetzen am Himmel der Neuen Normaltät sind tote Wolken oder homogene Wasserdampf- oder Eiskristallschichten und haben wenig gemein mit den echten Wolken der Vergangenheit. Diese waren in sich belebt, veränderten sich in Form und/oder Größe, „wanderten“, waren „zufällig“ positioniert am wolkigen Himmel und folgten in ihrer Entstehung und ihrem weiteren Werdegang ganz logischen physikalischen Vorgaben der meteorologischen Begebenheiten.

Technische Bewölkung(en) in zwei Schichten gab es früher nicht. Gekaufte MSM-Meteorologen nennen
so etwas ignorant, korrupt oder nur dümmlich „harmlose Schleierwolken und Wolkenfelder“.
Rechts schönes Wetter, links ein „harmloses Wolkenfeld“- nur ohne Zaun.

Die „Neuen Wolken“ in der „Neuen Weltordnung“ könnte man treffender als „Phantom- oder Geisterwolken“, „Kummuloide“ oder „Cirroide“ bezeichnen, denn oft sind sie kein Indikator mehr für bestimmte Wetterlagen, stehen mitunter lange statisch am Fleck oder in bestimmten Mustern am Himmel, so dass in ihnen das Potpourri an Frequenzen, Wellen und Energiefeldern, die sie erzeugen, deutlich sichtbar werden.

Könnte man merken. Muss man aber nicht.

Je oberflächennaher, desto gröber sind ihre sichtbaren Strukturen.

„Harmloses Wolkenfeld“.

Warum nur wird ständig betont, dass von diesen „Wolkenfeldern“ keine Gefahr ausgeht? Seit wann und warum unterscheidet man jetzt zwischen nicht nennenswerten und „harmlosen“ Wolken? Macht man das überhaupt? Oder sagt man nur bei bestimmten Wolken explizit dazu, dass sie total ungefährlich sind?

Hat das schon jemand bemerkt?

In großen Höhen erzeugt Strahlung auch sehr filigrane und unstrukturierte Wolkenbilder, die vermuten lassen, dass dort weitere Arten von Strahlung (Mikrowellen) zur Anwendung kommen.

„Viiiel Sonne und blauer Himmel. Ab und zu ein paar ungefährliche Schweizer-Käse-Wolken.“
Sichtbare Strahlung in Form einer weiteren „harmlosen“, bisher nicht klassifizierten Wolkenspezies. Frage an die WMO: Wie sollen denn solche „Wolken“ im nächsten neuen Cloud Atlas heißen?-„harmloser Zecken-Cirrus? Dangerous Putin cloud“?

Die optisch wahrnehmbaree Strahlung lässt erahnen, dass sie keinen förderlichen Einfluss auf Wetter, Wolken, Klima, die energetische Qualität des Regenwassers, die Biosphäre als Ganzes- und damit auf das gesamte Leben hat.

Muss man aber nicht merken.

Mit dem Helikopter in die Strahlenkeule. Viel Spaß.
„Harmlose“ Strahlungswolkenfelder auf dem Atlantik
Schönes Wetter mit harmlosen Schleierwolken und Wolkenfeldern“
Auch „Schönes Wetter mit harmlosen Wolkenfeldern“.

Das „Wetter“ in der Neuen Normalität ist eine reine Synthese aus elektromagnetischen Feldern und Frequenzen, kunstlichen Kondensationskeimen und reaktivem Nanostaub, sog. Smart Dust.
Sichtbare Strahlungskeulen. „Schönes Wetter mit harmlosen Schleierwolken“ in der Neuen Normalität. Bei dem Anblick fängt der Tag doch schon gut an. Links „harmloses Wolkenfeld“ mit Phantomwölkchen..

Lauscht man heute bewusst den Wetterprognosen, so kommt man nicht umhin, sofern man in den Jahren vor der Jahrtausenwende schon ein offenes Ohr für sie hatte, festzustellen, dass sie noch nie so ungenau, infantil und schwammig formuliert wurden, häufig jedes beliebige Wetterereignis hinein interpretiert werden kann und sie beinahe allen Eventualitäten von der Prognose abweichender Extreme einen interpretativen Raum lassen. Alles kann, nichts muss. Die technokratischen Wettergötter an den Schaltpulten, von denen sämtliche „Wetterdienste“ ihr Daten und „geplanten Prognosen“ erhalten, verraten den dumm-studierten Ablese-Wetterfröschen in den Medien nicht gerne, wo und wann die Menschen mit der Waffe „Wetter“ terrorisiert werden.

Die Wetterprognosen in der Neuen Normalität der Neuen Weltordnung und ihrer parasitären Verkünder hören sich an, wie inhaltslose Vorhersagen von Dummköpfen für Grundschulkinder: „Heute ist mal wieder Alles dabei: Wolken, Regen und viiiiel Sonnenschein…“.

Muss man nicht merken.

Wen wundert es da, dass die Wetterdienste und ihre Frösche in den Medien seit Jahren immer wieder von „Extremwetterereignissen“ „überrumpelt“ werden? In der jüngeren Vergangenheit gab es zahlreiche Stürme, die übers Land fegten, von denen unsere gesteuerten Medien- Wetterpropheten am Tag vorher noch nicht mal etwas ahnten. Es scheint, als wäre das toxische Gemisch aus Korruption und parasitärer Dummheit auch im Lager der akademisch ausgebildeten Miet-Meteorologen angekommen, die inzwischen mit ihren falschen Prognosen relativ häufig, Tendenz steigend, einen Offenbarungseid leisten.

Merkt aber keiner.

Es fällt weiterhin auf, das die Wetterprognosen der Neuen Normalität ohne jeden Fachbegriff, wie Hoch-oder Tiefdruck, Himmelsrichtungen oder jeden anderen präzisierenden meteorologischen Begriff auskommen, was vor zehn Jahren noch undenkbar war, als man sich noch gefragt hätte, ob hier ein Schulkind eine Geschichte vom Wetter vorliest. Das Phänomen der meteorologischen Infantilisierung ging in den letzten Jahren mit abendlichen Verblödungsformaten in der besten Sendezeit einher, wie „Frag doch die Maus„.

Hat keiner gemerkt.

Wie kann es überhaupt sein, dass die Welt-Elite von „Experten und Spezialisten“ in ihren digitalen Modellen eine Fieberkurve der Erde, den „menschgemachten Klimawandel“, 20-30 Jahre vorausschauend prognostizieren können, wenn für sie nicht einmal das Wetter von morgen berechenbar ist? Aus einer Schlagzeile im SPIEGEL, vom 7.02.2016, „Der Mainzer Rosenmontagszug fällt wegen unberechenbarer Sturmböen aus„, geht hervor, dass Wetter (und daraus resultierend- das Klima) noch nicht einmal kurzfristig „berechenbar“ ist.

Muss man aber nicht merken.

Dass auch die Rosenmontagsumzüge 2019 und 2020 zum Zwecke der kulturellen Zerstörung und der gewaltsamen Transformation unserer Gesellschaft wegen überraschender „Stürme“ gecancelt wurden, soll von den „nutzlosen Essern“ wohl auch unhinterfragt hingenommen und wie eine dicke Kröte geschluckt werden. Der Wetterkrieg erlaubt es, zur richtigen Zeit das richtige Knöpfchen zu drücken und mit dem richtigen Werkzeug (Hurrikan, Taifun, Tornado, Dürre, Starkregen etc.) das Gewollte zu erreichen.

Es dünkt, dass die mediale Kaste der „Wetterspezialisten“ in den ÖR und MSM ausschließlich aus gutbezahlten „Vollpfosten“ besteht, die vielleicht von Tuten oder Blasen den Hauch einer Ahnung haben, nicht jedoch von ihrem eigentlichen Job, für den sie mit Geldern der betrogenen Gesellschaft üppig entlohnt werden. Die korrumpierte Verdorbenheit ist in diesen Kreisen wohl ebenso weit fortgeschritten, wie in der Pharmabranche, Medizin, Politik, der Justiz, den Medien und allen anderen Bereichen unserer verkommenen und jegliche eigene Mitverantwortung ablehnenden Kindergarten-Gesellschaft, mit einer hohen Sättigung an narzisstischen, egoistischen und gierigen Opportunisten und abhängigen Feiglingen.

Jeder durchschnittlich begabte Handwerker ohne „höheren“ Abschluss kann bei laienhafter, aber genauer Analyse von offiziellenen Satellitenbildern der NASA charakteristische Auffälligkeiten entdecken, die für eine Manipulation der Atmosphäre und gegen ein natürliches Wettergeschehen sprechen, nur unsere Kindergarten-Experten in den ÖR und MSM können das wohl nicht erkennen.

Wie ist das möglich? Wofür werden diese unzähligen unfähigen Wetter-„Spezialisten“ bezahlt? Und- WER bezahlt sie dafür, sich blöde zu stellen und ihren Beruf, gegen den medialen, gesellschaftlichen und moralischen Auftrag, vollkommen unzureichend auszuüben? Nur noch abzulesen?

„Harmlose Wolkendecke“ über Polen.
„Harmlose“ „Criss-Cross“-Wolkenfelder auf dem Atlantik.

Die „Katastrophe“ vom Ahrtal ist für das Vollversagen unserer „Wetter-Experten“ kein passendes Beispiel, denn hier waren die verantwortlichen Behörden sogar gewarnt worden, doch verhinderten die vorsätzlich eine rechtzeitige Räumung der gefährdeten Gebiete und nahmen ganz bewusst keinen Einfluss auf den verheerenden Verlauf dieses, in seiner vollen Wucht angekündigten, Extremwetter-Ereignisses.

Das war in diesem Falle auch genau so gewollt. Denn so funktioniert der hybride Krieg der Regierungen gegen die eigene Bevölkerung am wirkungsvollsten. Von außen und von innen. Wie oben, so unten.

Der „Wetterkrieg“ entzieht sich der Wahrnehmung der Gesellschaft vor Allem durch Des- und Falschinformation, die über sog.“Experten“ und preisgekrönte Professoren medial im MSM-Äther verklappt werden. Einer dieser „Spezialisten“ ist Harald Lesch, ein kindlicher und in die Jahre gekommener Professor, der dem Volk in subkulturellem Teenie-Jargon seit Jahrzehnten schon erklärt, was seine und seiner Chefs Meinung ist und abweichende Meinungen, neben echter Evidenz, nach feinster Demagogen-Manier frech „Verschwörungs-Theorien“ nennt.

Wer bezahlt den Kindergartendemapädagogen Harald Lesch („Harry“) dafür, dem bildungsfernen Anteil unserer Gesellschaft ideologischen Müll und unwissenschaftliche Lügen ins Hirn zu pflanzen, obwohl der vom System mehrfach dekorierte „Prof.“ doch nur über Extra-Terrestrisches, wie „Schwarze Löcher“, „Rote Überriesen“ und „braune Zwerge“ (!) mehr, als andere, auswendig gelernt hat und sein „Wissen“ seither, seinem kindlichen Naturell geschuldet, stark infantilisiert und „systemisch eingedampft“ wieder unter’s Volk bringt, den Verstand der Menschen über die MSM mit unwissenschaftlichem Unsinn kontaminiert?

Welche Rolle spielt dieser Harry in der Münchner UnSicherheits-Konferenz? Mit welcher Zielsetzung wurde Lesch ein Teil dieser elitären Organisation, wo doch sein einziges Fachwissen nur außerirdisch ist?? Fragen über Fragen, wenn man sich mit diesem Typen beschäftigt. Soll Harry uns etwa vor den Aliens retten, an die sein gottloser Jesuiten-Kollege Franziskus seit kurzem zusätzlich glaubt?

Geoengineering“ als Teil des unbemerkten hybriden Krieges

Den Freibrief für Geoengineering- und damit den unerklärten Wetterkrieg gegen die eigene Bevölkerung- dürften all jene Regierungen dieser Welt gegeben haben, in deren Ländern keine Berichterstattung über dieses global verübte Verbrechen stattfindet. Es ist seit langem jeder Beweis dafür erbracht und Alles ausgiebig dokumentiert worden, so dass eine juristische Aufarbeitung dieses arglistigen Völkerverrats und perfiden -mordes auf unabhängiger Ebene schon längst abgeschlossen, zumindest aber im Gange sein könnte. Doch auch das ist nicht gewollt.

Merkt aber keiner.

Der Begriff Geoengineering wird von „Wissenschaftlern“, den eingebundenen Organisationen und Regierungen als verbale Tarnkappe gebraucht für größenwahnsinnige, umweltschädigende und lebensfeindliche Maßnahmen und Aktivitäten, die vordergründig dem Wohle der Menschen dienen sollen, uns vor, wieder mal unsichtbaren, „Bedrohungen“, wie der Sonne, Überhitzung und einem „Klimawandel“ zu schützen. Ähnlich verdreht verhält es sich bei der interpretativen Wortbedeutung von „Säuberung“, wenn sowohl der Fortschritt eines Reinigungsprozesses, als auch einen Genozid damit umschrieben werden kann.

Viele arabische Länder finanzieren seit Jahren dieses Programm und ihre Bürger werden, wie von den Regierungen bestellt, in ihren Wüsten mittlerweile regelmäßig durch- und ertränkt. Qatar, Emirates und Saudia versprühen über uns den Dreck, der die Leute in ihren eigenen Ländern immer wieder absaufen lässt. Das vorgebliche und dereinst vordergründig beabsichtigte Desert-Greenig wurde dadurch zwar auch möglich, doch der Wasserklau, z. B. aus unseren Breiten, ist nur begrenzt möglich und richtet hier wie dort enorme Schäden an.

Weltweit ist jetzt zu beobachten, dass all die Temperatur- und Langzeitprognosen von Institutionen wie IPCC, NOAA, WMO, WHO, UNO und ähnlicher Zivilisationsverarschungsorganisationen ins Leere laufen und durch die sicht-, spür- und messbare Wirklichkeit Lügen gestraft werden. Auch Al Gores einst welterschütternder Aufrüttelfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ hat sich, nach Jahren der Verbreitung seiner ideologischen Gehirnbleiche, als ideologische Waffe von Klimafaschisten herausgestellt.

Muss man aber nicht merken.

Die hysterischen Klimajünger hinter der psychisch gestörten Beinahe-Nobel-Preisträgerin Greta Thunberg und ihrer deutschen Kopie Luis Neubauer hüpfen und rebellieren derweil immer noch gegen CO², während uns das Gas abgedreht, Sprit und Heizöl verteuert und die Beheizung per Holzofen verboten wird. Vielleicht bescheren die universellen Gesetzmäßikeiten auch ihnen zeitnah fingerdicke und nässende Hämorrhoiden, wenn nicht mehr geheitzt werden kann und sie sich selbst den Allerwertesten abfrieren. Ich bete.

Muss man aber Alles nicht merken.

Und weil das keiner merken muss, regt sich auch kein Unmut oder Widerstand gegen die Falschaussagen und arglistige Täuschung durch fast alle, im Zusammenhang mit dem Thema „Klimawandel“, kooperierenden und medial involvierten „Experten“-Kreise. Deshalb- und weil sie es dürfen– nehmen sich die gekauften „Experten“ und „Spezialisten“ sogar heraus, politische und gesellschaftliche Einflußnahme im Sinne der WEF-Agenda auszuüben und Milliarden Menschen auf Basis gefälschter Stastistiken, Fakten, Berechnungen und Prognosen zu täuschen, zu tyrannisieren und die Lebensart und Gesellschaftsform, in der sie lebten, unter der Zero-CO²-Glocke und anderen genozidalen Maßnahmen zu ersticken.

Merkt nur leider Keiner.

Wenn ein Typ, wie Jörg Kachelmann, Kritiker, Beobachter und Kenner des Geoengineering-Programmes öffentlich als „Nazis“ diffamiert, sollte man schon einmal fragen, worin die Motivation dieses aalglatten Wetter-Olms liegt. Und auch hier drängelt sich wieder eine Frage in den Vordergrund: Wer bezahlt ihn dafür, mit einer Niedertracht, die den Hardlinern im Dritten Reich größten Respekt abverlangt hätte, Millionen Menschen, die ihren eigenen Sinnen, ihrer Wahrnehmung, ihrem Gefühl, Wissen und Menschenverstand vertrauen, so zu denunzieren und zu verunglimpfen?

Dieser Bengel hat wohl noch nicht kapiert, dass sein bewusstes Lügen, die Täuschung und Spaltung durch seine demagogischen Anfeindungen, schon bald auch ihm selbst eine mehr als unerträgliche Zukunft bereiten werden. Jörg benimmt sich wie ein Kind, wenn er evidenzbasierte Fakten und die sichtbare Wirklichkeit kategorisch ablehnt. Macht er dies allerdings vorsätzlich, bei voller Bewusstheit, und in Eigenverantwortung, wird am Ende dieses hybriden Krieges auch er durch das Gesetz seines Platzes verwiesen, den Systemlinge, wie er und Harry Lesch, in unserer Schwachsinnsgesellschaft jetzt noch innehaben können

Wetterkrieg 2022: Ereignisse und Folgen des Wetterkrieges

Das Wetter des Jahres 2022 begann, wie das Jahr davor endete: Chaotisch, unausgewogen, atypisch: In weiten Teilen der Welt „spielt das Wetter verrückt“.

Es wird die Atmosphäre bearbeitet, wie noch nie: Waren es in den letzten Jahren noch überwiegend kleinräumige, regionale Wetterattacken, mit denen sie uns terrorisierten, ist man im neuen Jahr zum Angriff im großen Maßstab übergegangen. Der Winter in Nordamerika und Kanada scheint kein Ende zu nehmen, der Europäische Frühling verspätet sich stark nach keinem- und doch nicht enden wollenden- Winter, die Südhemisphäre ist unterkühlt und es purzeln mehr Negativ- als Positiv-Rekorde. Nicht das, was man sich unter einer „Erwärmung“ vorstellt, wie die Menschenfeinde uns das verkaufen.

Muss man aber nicht merken.

Extreme Kälte und deutlich überdurchschnittliche Schneemengen prägten den Nordamerikanischen Winter bis heute, den 30.04.2022. In weiten Teilen des Landes lagen die Temperaturen in den letzten Tagen 8-12 C°unter dem Mittel und die Landwirtschaft liegt 2- 4 Wochen hinter dem langjährigen Anbauzyklus für Mais, Soja und Getreide zurück. Der Zeitrahmen für eine durchschnittliche Ernte wird also knapp und würde ab jetzt optimale Witterung bis zur Ernte voraussetzen. Davon ist im Jahr des globalen Wetterkrieges nicht auszugehen.

Eine neue Kältewelle bahnt sich in Asien an, mit einem Kaltlufteinbruch aus der Mongolei, über China, Laos, Kambodsche bis nach Thailand und von China über Japan in den Pazifik ostwärts. Dort werden die Temperaturen teilweise 12 Grad unter Normal erwartet. Im fortgeschrittenen Frühjahr sind solche Temperaturstürze immer ein Stressprogramm für Tiere, Pflanzen und Menschen. Alle Drei zusammen machen die Landwirtschaft aus.

Auch Kanada verzeichnet einen sehr strengen Winter mit deutlich unterdurchschnittlichen Temperaturen, in dem viele Negativ-Rekorde aus der Wetter-Historie gebrochen wurden. Das Land hinkt dem für die Agrarwirtschaft wichtigen Vegetationszyklus ebenso mindetens 2-3 Wochen hinterher bei einer kürzeren Vegetationsphase, als dem Südlichen Nachbarn VSA. In Anbetracht der globalistischen Wetterattacken könnte das ein spannender Wetterkampf gegen die Erzeuger, Verarbeiter und Verbraucher von Getreide, Gemüse und Ackerfrüchten werden.

In Südamerika ist zur Jahreswende 21/22, dem Sommer in der Südhemisphäre, der Winter mehrmals zurück gekommen, mit Schnee bis in den Süden Brasiliens. Trotz unsteter Witterung mit mehreren Kaltlufteinbrüchen, auf der einen Seite, und ungewöhnlicher Hitze, auf der anderen, konnte auf dem Kontinent eine gute Getreide-, Mais- und Sojaernte eingeholt werden. Allerdings in minderer Qualität.

Der Australische Sommer 21/22 war bis dato durchwachsen, zu nass und die Temperaturen lagen auf dem gesamten Kontinent deutlich unter dem langjährigen Mittel. Statt der Dürren und Waldbrände der letzten Jahre waren es 2022 großflächige Überschwemmungen in den Küstenbereichen des Nordens und Ostens, die viele Bewohner des Kontinents, neben der totalitären Maßnahmen, vor zusätzliche Herausforderungen stellte. Australien verzeichnet zwar 2022 eine quantitative Rekord-Getreideernte, allerdings auch von minderer Qualität.

Afrika und viele arabische Länder werden, in den ersten fast fünf Monaten von 2022, großflächig geflutet und abgekühlt. Die Saudis konnten sich in diesem Jahr zum wiederholten Male in der Wüste zur Schneeballschlacht oder zum Wellenreiten treffen, während an der Ostseite Afrikas die Menschen in Simbabwe, Malawi, Mosambik und Madagaskar durch Überschwemmungen mit dem Auswringen von Kleidung und anderem Hab und Gut beschäftigt wurden.

In Russland brennen schon wieder die Wälder Sibiriens, nachdem im November eine Temperaturdifferenz von mehr als 100 C° innerhalb des Landes gemessen wurde. Es wird spannend werden, zu beobachten, in wie weit sich Russland vor dem Wetterkrieg der Globalisten, der alle Menschen weltweit bedroht, schützen kann oder wird. Es wird sich dann auch zeigen, ob Russland im Wetterkrieg involviert ist.

Von China dringt wenig Information nach außen, außer, dass der Winter in Peking und weiten Teilen des Nordens gut drei Wochen zu früh einzog und das Land die Getreidemärkte leerkauft. Die Schlawiner wissen wohl, was kommen soll. Ansonsten dreht sich die totalitäre Schraubzwinge mit einer brachialen Null-Covid-Strategie, die nicht erreichbar ist, immer enger. Das Land würgt sich und seine Bürger ab. Tolles System.

Indien stöhnt gerade, nach einem sehr kalten Winter im Norden und vielen Tiefsttemperatur-Rekorden, über die höchsten Temperaturen seit 120 Jahren, die die 50 C°-Marke gerissen haben. Die frühesten Temperaturen, die üblicherweise in die Nähe des neuen Rekordes kommen, kennt man von Mitte Mai, meist aber nach Anfang Juni. Ein Sommer mit diesen Temperaturen könnte große Teile der Ernte kosten, soziale Unruhen vorprogrammiert. Das gilt übrigens für alle Länder und Kontinente.

Im Pazifischen Raum konnte im Dezember ein denkwürdiges Phänomen beobachtet werden: Mäandrierende Ausläufer des Nordpolarjets erreichten den Äquator und gingen kurzzeitig mit dem Süd-Ost-Passat der Südhemisphäre eine Verbindung ein. Es wurden also Luftmassen aus der Nordpolarzone über den Äquator in die Südhemisphäre verfrachtet. Eine Häufung solcher Ereignisse könnte das globale Wettergeschehen in eine sehr chaotische Phase manövrieren, denn die Jetstreams benötigen die Temperaturunterschiede der verschiedenen Klimazonen, um am Laufen zu bleiben.

Ein „Stottern“ oder ein noch ausgeprägteres Ausmäandrieren der Jets (nach N und S) könnte tropische Luftmassen in Polargebiete verfrachten und polare Höhenluftmassen könnten die Tropen erreichen. Die daraus resultierende Durchmischung dieser Luftmassen könnte in der Folge die Höhenströmungen abwürgen, denen wir unser (früheres) Westwind-dominiertes Wettergeschehen verdanken. Es entstünde in der Atmosphäre ein ähnliches Chaos, wie bereits am Boden. Wie unten, so oben.

Für unser mitteleuropäisches Wetter würde das bedeuten, dass wir einen häufigen Wechsel von Nord- und Südwind-Wetterlagen bei schwacher Westdrift ertragen müssten. Aus dem gemäßigten Klima entstünde ein Kneipp’sches Wechselbad-Reizklima, kalt- warm- kalt- warm usw..

Eine solche dauerhafte Veränderung hätte Potential für Regenfälle jenseits unseres Erfahrungshorizontes und weitere undenkbare Ereignisse und Folgen. Die Gott spielenden Technokraten arbeiten hart daran, die Menschheit auch in ein klimatisches Chaos zu stürzen.

Die Beobachtung der aktuell angewendeten Wetter-Modifikationsmaßnahmen lässt vermuten, dass man uns in Mitteleuropa einen kurzen trockenen Sommer verpasst, nach den Regenangriffen im letzten Jahr. Seit letztem Herbst fällt auf, dass die gesamte Luftfeuchtigkeit in „harmlosen Schleierwolken und Wolkenfeldern zur Kondensation angeregt und dort oben „abtransportiert“ wird. Das hat zur Folge, dass die Bodenkrume auffällig schnell austrocknet. Die durch Kapillarkräfte von unten nachrückende Feuchtigkeit erreicht durch den technisch erzwungenen Wasserentzug die Oberfläche nicht mehr.

In Verbindung mit einem kurzen heißen Sommer und ein paar Starkregenereignissen ist da die Saat schnell umsonst gekauft. Und die Regale bleiben folglich leer. Aber das sind wir ja jetzt schon gewohnt.

Der Wetterkrieg des Jahres 2022 könnte im Kampf der Geisteskranken gegen die Menschheit entscheidend sein für den weiteren Verlauf dieses hybriden Krieges, den keiner merkt. Die Waffe Wetter ist die perfideste, teuflischste, Art, aus der (vermeintlichen) Deckung heraus, die Natur für einen Genozid zu mißbrauchen.

Wir sollten, unter Beachtung der Geschehnisse, nicht schon von minderschweren Herausforderungen überfordert werden, wenn das eintritt, was beabsichtigt ist. Neben ein paar (mehr) haltbaren und erforderlichen Lebensmitteln und individuellen anderen Bevorratungen, die von Vorteil werden können, macht es ebenso Sinn, sich in Gedanken mit einer echten, bedrohlichen Krisensituation auseinanderzusetzen und für sich Möglichkeiten und Szenarien „durchzuspielen“. Das mentale „Training“ kann in den entscheidenden Momenten von großem Vorteil sein und Entscheidungen erleichtern, wenn es darauf ankommt.

Es wird immer spür- und sichtbarer, dass sich die gegenwärtigen Realitäten von systemgefangenen Nicht-Wissern-Nur-Meinern und Parasiten und denen, die mindestens den ersten der „Neun Schleier“ zum Verstehen dessen, was wirklich mit ihnen „geschieht“ und was mit ihnen „gemacht“ wird, trennen und zwei eigeneständige Realitäten mit wenigen Berührungspunkten entstehen, die sich immer weiter voneinander entfernen.

Die Einen werden zu den (Mit-)Gestaltern des eigenen Lebens und werden ihr Leben, hin zum eigenen Da-Sein verändern, den eigenen Erfordernissen anpassen. Die Anderen verharren, oft „gut bezahlt“, an ihrem Platz im kollabierenden System und werden mit ihm untergehen. Dieser hybride Weltkrieg hat bei Aller Tragik und Perfidie eine auch eine wahrlich metaphysische Seite: Der Kampf der Menschenfeinde gegen die noch intakte Menschheit und die Schöpfung. Es ist, entpersonalisiert und heruntergebrochen, der Krieg Gut gegen Böse, Gott gegen Satan, Jung gegen alt, schwarz gegen weiß, Islam gegen Christenheit, Vergangenheit gegen Zukunft und viele weitere Aspekte der Dualität, die in diesem Reinigungsprozess überwunden werden muss.

Der unbemerkt tobende Krieg ist der echte, der Wahre Heilige Krieg, dessen Namen sich „muslimische“ Extremisten, von den antichristlichen Menschenfeinden bewaffnet, ausgebildet und trainiert, vor Jahren schon für ihren regionalen Terror adaptiert haben, um den jetzigen Zustand der Zivilisation mit herbeizuführen. Anders gesehen hatten sie natürlich schon recht, denn ihr Kleinkrieg war bereits der Beginn dieses Heiligen Krieges.

Hier und jetzt dreht es sich aber um etwas Größeres. Die entscheidenden Schlachten dieses Heiligen Krieges werden in den Köpfen der Menschen gewonnen oder verloren. Es ist der Krieg der Menschen gegen sich selbst, ausgetragen im Kopf. Der „externe“ Wirtschafts- und Wetterkrieg ist, wie die Plandemie, Ablenkung und Beschäftigung, damit Menschen vom heiligen Krieg im eigenen Kopf abgelenkt sind, der sie am Allermeisten bedroht und Vielen das Leben kostet.

Der Krieg ist jedoch schon weit fortgeschritten und jeder, der diesen Text noch kritisch lesen kann, hat es weit gebracht in dieser ideologischen und synthetischen Hölle. Die Wirklichkeit und Wahrheit bahnen sich inzwischen brachial den Weg. Lange kann es nicht mehr dauern, bis der Tippingpoint für eine weitere Entwicklung im Sinne der Wahrheit erreicht ist- und das Blatt sich wendet. Denn die Dummen, derer sich das System aus den Gesellschaften bedient, werden nach den Kranken und Schwachen, die man schon mit der Plandemie und tödlichen Begleit-Maßnahmen aus dem Weg geräumt hat, die nächsten Soldaten an der Front sein, die sich für den Dienst an der unsichtbaren Waffe, durchimpfen und ausschalten lassen.

Das Heer der Mitschwimmer, Ja-Sager, Opportunisten und allen anderen systemrelevanten „Soldaten im Kopf“ dampft sich allmählich durch „experimentelle“ Injektionen selber ein, in der Furcht vor einem Tsunami aus unsichtbaren Bedrohungen, der nie an Land rollen wird. Während das Lager aus echten, mehr oder weniger bewussten Menschen fassungslos zusieht und friedlich den Tag erwartet, an dem es, von Gotteshand und Intuition geführt, mit Mitgefühl und Menschenverstand die Oberhand und dann den Krieg gewinnt.

Doch bis dahin wird es vermutlich noch hart. Dann wird es wohl fast jeder merken.

Die Wahrheit wird siegen.

Gott sei mit uns.


© by Capricornus, DWB, dudeweblog.wordpress.com/

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45 Kommentare

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45 Antworten zu “Stell Dir vor, es ist Wetterkrieg – und keiner merkt’s

  1. Euch geschehe nach Eurem Glauben.

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  2. Hosianna

    Servus!

    Vor langer Zeit, bevor irgendein Gott die Harmonie auf Erden (zer)störte, lebten die Menschen in Symbiose mit der Natur. Da von außen nur Glaube und Lüge kommt, hatten sie keinen Glauben, sondern Wissen, das von innen heraus kam. Ihr Wissen nutzten sie, um beispielsweise Viereckschanzen zur Wetterharmonisierung zu bauen.

    https://atlantisforschung.de/index.php?title=Das_R%C3%A4tsel_der_Keltenschanzen
    https://www.efodon.de/html/archiv/schanzen.htm

    Dann aber kreuzte der Kriegs- und Wettergott JHWH=Baal mit seinen Raumkreuzern auf und produzierte den ersten Gläubigen. Als dieser Gläubige fertiggestellt war, begrüßte ihn Gott mit „SERVUS ADAM!“.

    Das lateinische Wort Servus bedeutet soviel wie Sklave, Knecht, Nigger, Lenor, Bimbo, Dumbo, Hausaffe, Person, Personal, Privatmensch, Bürger, Bürge, Untertan, Lakai, Befehlsempfänger, Duckmäuser, Kriecher, Herdling, Masochist, Dauerpatient, Leidhammel.

    Aus den Genen des Dumbos Adam fertigte Gott das Dumboweibchen Eva und die Dumbo-Massenproduktion konnte beginnen. Evas Vorgängerin Lilith war nur ein Prototyp mit allerlei Fehlfunktionen, denn sie war so aufmüpfig wie der Münchner Alois im Himmel, der dort eine ihm zur Bedienung anvertraute HAARP-Anlage mutwillig zerstörte und sich auch noch mit dem Chef anlegte.

    Heute gibt es kaum ein Fleckchen Erde, das von den Dumbos unberührt ist. Wo früher noch Viereckschanzen waren, befinden sich heute Straßen, Glaubenshäuser, Dumbobehausungen und Dumbobeschäftigungstherapieplätze (Firmen, Schulen). Die Dumbos sind viel zu beschäftigt, um zur Ruhe und zu sich selbst zu kommen. Auf Wäldern, Wiesen und Ackerland werden immer mehr Gebäude mit grauer Blechverkleidung errichtet, symbolisch für den versifften und dauergrauen Himmel auf Erden. Aber wie lange noch? Da die Dumbos durch ihre emsiges Treiben in Antibiose zur Natur stehen, hat ihr Kriegs- und Wettergott JHWH=Baal ein leichtes Spiel mit ihnen und dabei seinen teuflischen Spaß. Die Dumbos produzieren pausenlos wachsende Giftmüllhalden, auf denen sie eines Tages selbst enden.

    Wer seine Felder mit Gott bestellt, wird Gift und Zerstörung ernten. Immer mehr Windhosen fegen durch alle Länder, wodurch der Kriegs- und Wettergott JHWH=Baal den gläubigen Dumbos zeigt, wer die Windhosen anhat, wenn sie ihn weiter anbeten. Da fliegt schon mal das eine oder andere Blech weg. Die Gruppe Spliff besang zu Beginn der Neuen Deutschen Zerstörungswelle die aktuellen Ereignisse.

    https://musikguru.de/spliff/songtext-das-blech-184562.html

    WINDHOSIANNA, WINDHOSIANNA!

    Die Massenvernichtungswaffen des Kriegs- und Wettergottes JHWH=Baal existieren nicht erst seit Jahrzehnten, auch nicht seit Jahrhunderten, sondern seit dessen Ankunft auf der Erde. Resets mit Verwischung (fast) aller Spuren zerstörter Kulturen gab es zahlreiche. Ein erneuter Reset steht derzeit kurz bevor. Die Zerstörung der WTC-Gebäude oder die weltweiten „Waldbrände“ waren KEINE Übungen, sondern Ankündigungen für den nächsten Reset, was jedoch die besplifften Dumbos nicht realisieren.

    Der Kriegs- und Wettergott JHWH=Baal ist der Herr der Lüge, denn er hat eine gespaltene Zunge. Er ist das Monster Mr. Hyde, tritt aber für die besplifften Dumbos als der gute Dr. Jekyll auf. Warum wohl tragen Ärzte weiße Kittel? Warum wohl wird das Masgottchen Horus Christoph mit weißer Kutte dargestellt? Mit dieser Strategie konnte der Kriegs- und Wettergott JHWH=Baal als liebevoller Vater im Himmel bestialische Zerstörungen im „Kampf gegen das Böse“ anrichten. Bis heute klappt diese einfache Masche ausgezeichnet, denn die einfach gestrickten Dumbos hinterfragen nichts. Ärzte verabreichen gute Pharmaprodukte gegen böse Krankheiten. Gute Politiker schicken die Dumbos in den Krieg gegen böse Feinde. Der gute Gott im Himmel ruft alle Gläubigen zum Kampf gegen alle bösen Ungläubigen auf. Und so weiter.

    Eine Medaille hat immer zwei Seiten. Zu Christoph gehört der Antichristoph. Zur Sachertorte gehört die Widersachertorte. Kann eine Seite der Medaille die Tortenschlacht gegen die andere gewinnen? Der Lügengott JHWH=Baal behauptet es und die Dumbos glauben es. Würde sich dieser Gestaltwandler und Meister der Täuschung in seiner wahren Gestalt zeigen, hätte er dann derart viele treu ergebene Dumbos? Nicht umsonst steht in seinem dicken Horrorgeschichtenbuch, man solle sich kein Bildnis von ihm machen. Die Gewinner von Goldmedaillen sind zugleich Verlierer, denn sie haben für Ruhm und Ehre ihre Seele geopfert.

    Das ist Victor Loser. Er hat zwar zigtausend virtuelle Freunde gewonnen, aber dafür seine Seele verloren. So wie er laufen heute fast alle Dumbos herum.

    In der Star-Trek-Folge „Bele jagt Lokai“ wurde diese Thematik aufgegriffen.
    https://memory-alpha.wiki/wiki/Bele_jagt_Lokai

    „Kurzfassung
    Die Enterprise verfolgt eine gestohlene Raumfähre und bringt sie auf. Der Insasse namens Lokai ist nicht bereit Fragen zu beantworten. Sein Körper ist auf der linken Seite von schwarzer und auf der rechten komplett weißer Farbe. Bald bemerkt man, dass ein getarntes Raumschiff der Enterprise folgt und dessen Pilot, dessen linke Körperhälfte weiß und die rechte schwarz ist. beamt sich auf die Brücke. Er stellt sich als Bele vor und behauptet Comissioner von Cheron zu sein und Lokai als Verbrecher zurück bringen zu müssen. Bald übernimmt er mithilfe seiner Geisteskraft die Kontrolle über die Enterprise und fliegt sie nach Cheron. Dort angekommen, stellt Spock mit den Scannern fest, dass es auf dem Planeten kein intelligentes Leben mehr gibt und sich die beiden Völker offenbar gegenseitig ausgerottet haben. Bele und Lokai setzen ihren Kampf jedoch fort und lassen sich auch von Captain Kirk nicht davon abbringen. Letztlich beamen sie nach Cheron und Bele jagt dort Lokai weiter.“

    In jüngster Zeit kloppen sich bekloppte Rohkost-Veganer mit nicht minder bekloppten Rohkost-Karnivoren darüber, wer von ihnen die einzig wahre Ernährung für alle gefunden hat. Die Veganer leiden jedoch an vorzeitiger Alterung und die Karnivoren bekommen Bandwürmer. Je heftiger die Dumbos agieren, umso heftiger reagiert die Natur. Die Kataklysmen sind nicht nur eine Auswirkung von Fracking, Vergiftung, Verstrahlung, Wetterwaffen etc., sondern auch vom Geisteszustand der Dumbos, der in die Umgebung abstrahlt. Jeder einzelne giftige Dumbo vergiftet mit seiner giftigen Aura die Natur … und die Natur giftet zurück.

    Nicht nur das. Ein solcher Dumbo ist im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt. Dadurch können fremde Entitäten diesen Körper als Avatar benutzen wie Volksfestbesucher einen Autoscooter. Besonders die giftgespritzten Dumbos gehören zu diesen Verrückten. Die heutigen ’nüchternen‘ Giftgespritzten wirken wie Stockbesoffene vor Jahrzehnten. Sie sind wie Lautsprecherboxen ohne Mittel- und Hochtöner. Jeder möchte der noch größere Tieftöner mit den noch tieferen Bässen sein (= größere Dualität, Pseudo-Macht). Bevor der Kriegs- und Wettergott JHWH=Baal zur Erde kam, waren die Menschen in der Lage, jede Frequenz gleichermaßen auszustrahlen – wie die Natur mit ihren harmonischen Geräuschen. Solche Menschen sind heute kaum noch zu finden.
    Räumliche Distanzierung ist daher die einzig brauchbare Erfindung des Kriegs- und Wettergottes JHWH=Baal.

    Krieg kann nicht nur einen zerstörenden, sondern kann auch einen befreienden Effekt haben. Kriegsgeschehen aller Art, ob nun Wetterkrieg, Medienkrieg oder alltäglicher Kleinkrieg, sind ein gehöriger Arschtritt, um endlich aufzuwachen und zu sich selbst zu finden. Diejenigen, die diese Chance nicht nutzen und weiterhin ihr wahres Selbst verleugnen, wie es die Dumbos im Auftrag ihres verlogenen Kriegs- und Wettergottes JHWH=Baal tun, werden weiter in der Lüge verharren. Sie bleiben in der Materie gefangen, in der sie Spiegelungen und Trugbilder für die Wahrheit halten und verteidigen (siehe Platons Höhlengleichnis bzw. die Truman-Show).

    Von den Dumbos wird Geduld abverlangt. „Sei geduldig“ = engl. „be patient“. Patient stammt von lat. „pati“ und bedeutet dulden, leiden, zulassen, erdulden, ertragen, hinnehmen. Das Masgottchen Horus Christof ruft dazu auf, auch die rechte Wange hinzuhalten, wenn man auf die linke geschlagen wurde. Das heißt in etwa „Wenn du in den Po gefxt wurdest, dann lasse dich auch in den Mund fxen!“. Diesen Blowjob erledigen alle geduldigen Dumbos, denen durch die Himmels-Po-Saunen alles weggeblasen wurde, auch ihr Resthirn.

    Geduldige Dumbos auf dem Weg zur Audienz bei einem der zahlreichen in Weiß gekleideten Stellvertreter des Kriegs- und Wettergottes JHWH=Baal:

    Vorletztes Jahrzehnt unternahm ich einen netten Naturspaziergang. Auf dem Weg dorthin und mit Fokus auf die Natur und sonst nix plärrte mir am Ende der Ortschaft plötzlich aus heiterem Himmel ein vor seiner Haustüre mit seinem Krückstock stehender alter Giftdumbo „Früher hat man Grüß Gott gesagt!“ zu. Meine lautstarke Spontanreaktion war „Arschlecken heißt’s heut‘!“, woraufhin er mit wutverzerrter Fratze ansetzte, um auf mich zuzugehen, aber nicht konnte aufgrund seiner durch göttliche Vergiftung herrührenden Verknöchtertheit. Sein Glück, sonst hätte es geknallt.

    Die dreisteste Lüge des Kriegs- und Wettergottes JHWH=Baal ist die Behauptung, man könne sich nicht selbst erlösen und bräuchte einen Erlöser. Aufwachende, die nicht gleich in einen anderen Glaubenskäfig laufen, sondern weiter ihren Weg der Freiheit gehen, sind seine größte Angst. Aber das ist sein Problem, das er gerne behalten und sich in seine Himmels-Po-Saune stecken kann.

    So, jetzt langt’s!
    Himmelherrgottsakrament, zefix! Windhosianna!

    Servus!

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  3. Pingback: Klimawandel gleich Bewußtseinswandel – Zeit für eine neue Religion? | Ultimative Freiheit Online

  4. Capricornus

    @Enkidu:
    Ich schrieb, „ich sehe die Dinge differentieller“ und nicht „ich stelle sie differenzierter dar“. Denn das machst Du- mit Deinem Fachwissen.
    Diesen Schuh ziehe ich mir gar nicht erst an. Denn Capricornus Spezialität ist die elaborierte Beobachtung.
    Was ich damit zu Ausdruck bringen wollte, ist, dass nicht die möglichst umfangreiche und vielschichtige Information alleine entscheidend ist für den Impuls einer Veränderung in der Gesellschaft, sondern in erster Linie, dass die Wahrnehmung und Interpretation des oft unbewusst täglich „Erlebten“ und das Ausmaß dessen, was hier passiert, überhaupt erst ermöglicht oder verfeinert wird.

    Die Menschen müssen erst einmal etwas erkennen, nur dann hilft es, sich das Erkannte mit Information zu untermauern und rational zu (er)klären.

    Ich halte den Kommentar für kontraproduktiv, respektlos und auch spaltend, zumal die Artikel von Capricornus auf eigenen Beobachtungen basieren, die mit verfügbaren Informationen abgeglichen und belegt werden (können). Sie verfolgen nicht das hehre Ziel, die Menschen, die bis jetzt kein Interesse hatten, was mit unserem Himmel, Wetter, ihnen selbst oder ihren Kindern, gemacht wird, bei Punkt Null abzuholen und „aufzuklären“. Denn all die weiterführenden Informationen sind auf Deiner Seite und/oder bei Dudeweblog verfügbar, sofern man mit den Artikeln in Resonanz geht und mehr erfahren will.

    Worte wie „Propagandisten, instrumentalisieren, Ablenkungspropaganda“ etc. erzeugen genau DAS, wovor Du in Deinem Kommentar warnst: Ablenkung, Vertrauensverlust oder Verwirrung. Denn die Wahrheit findet jeder einzelne danach Suchende, nur für/in sich selbst.
    Oder ist nur derjenige im Lager der Geoengineering-Kritiker ernst zu nehmen, der sich mit Wasserklau zum Zwecke des Frackings auskennt?

    Die „Aufklärung der Massen“ ist aus meiner Perspektive, derzeit und bei diesem Thema, nicht (mehr) zielführend und erfolgversprechend, da die Meisten in dieser Schwachsinnszeit mit der Bewältigung ihres Lebens schon überfordert sind. Meine Zielgruppe vermute ich in Kreisen von Lesern, die sich, offen für dieses Thema, schon um Information bemüht haben und denen Artikel von Capricornus als Orientierungshilfe, Sichterweiterung oder Bestätigung eigener Wahrnehmung und Beobachtung dienen können.

    Die tumbe, uninteressierte, Masse wird leider nur durch den Schmerz lernen können, sich damit auseinanderzusetzen. Nach jahrelangem Engagement musste ich akzeptieren, dass sie in einer „ideologisch verdrehten“ Realität leben und glauben, das wäre die Wirklichkeit. Sie sind nicht mehr erreichbar, bevor sie nicht selber wissen wollen und selber aus ihrem privaten „Gefängnis im eigenen Kopf“ ausbrechen.

    Es gibt meist mehr, als nur eine richtige Sichtweise und Wahrheit, für ein und dieselbe Thematik, wobei die eine nicht besser oder richtiger sein muss, als die Andere. So ist eben nicht jeder interessiert, ob der Wasserklau unseres Oberflächenwassers dem Fracking oder Desert Greening zugute kommt. Wichtig ist vorrangig das Erkennen, dass Wetter nicht mehr „geschieht“, sondern gemacht wird. Wer das wahrnimmt und verinnerlicht, will mit großer Wahrscheinlichkeit mehr darüber in Erfahrung bringen- so, wie ich das auch gemacht habe.

    Es handelt sich in diesem Falle nicht um eine Selbstzensur mangels Bildung, sondern um mangelnde Akzeptanz im „Kampf“ für ein gemeinsames Ziel.

    Die sog. „Bildung“ selbst steht in Zeiten von inflationär auftauchenden Experten und Spezialisten, der Vernichtung von Wissen, der Verkrüppelung von Wissenschaft und mit Blick auf das Heer von hirntoten Akademikern, mitunter auch auf dem Prüfstand der Zukunft.

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  5. An Capricornus zu Deinem Kommentar vom 8.5. | 23:14:
    Genauso sehe ich das auch, in allen Punkten und insbesondere in Bezug auf die jene eine ungerechtfertigte oder jedenfalls arg undifferenzierte Kritik an diesen hervorragenden und äußerst wichtigen Artikel.

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  6. No_NWO

    Zur Frage, was das von Friedrich Nietzsche präsentierte Kulturwissen zur Klimagas-Debatte beitragen könnte, hier zunächst Planck’sche Strahlungsphysik.

    Sind zwei Körper mit unterschiedlicher Temperatur im Raum vorhanden, strahlen beide Energie ab, auch der kältere Körper. Ja, auch der Körper mit der niedrigeren Temperatur strahlt Energie ab, und diese strahlt auf den Körper mit der höheren Temperatur ein. Den Körper mit der höheren Temperatur läßt das ganz kalt. Er ist tatsächlich so arrogant, seine Temperatur NICHT zu erhöhen. Obwohl Energie auf ihn eingestrahlt wird. Frech, ja! Unbestritten nun, haben atmosphärische COzwei-Moleküle eine niedrigere Temperatur als die von Sonneneinstrahlung erwärmte Erdoberfläche.

    Es stellt sich mithin die simple Frage, wie ein COzwei-Molekül, welches Energiestrahlung von der wärmeren Erdoberfläche ausgesetzt ist, dadurch eine höhere(!) Temperatur als die der Erdoberfläche annehmen könnte. Denn nur so könnte von einem COzwei-Molekül auf die Erde zurückgestrahlte Energie die Erdoberfläche erwärmen. Klimagas ist Phantasma.

    (0,042% entsprechen 1 zu 2389.) Aus einmal einem ganz nichtakademischen Blickwinkel betrachtet, kommen auf ein (1) Gasmolekül COzwei 2388 Gasteile der atmosphärischen Luft, welche letzteren alle nicht COzwei sind. Auch ohne dezidiertes physikalisches Wissen zu bemühen, ist die Behauptung, dieses eine (1) Gasmolekül COzwei könnte die anderen 2388 Gasmoleküle erwärmen, offenkundig lächerlich. Würde der in der Atmosphäre gelöste Wasserdampf hinzugenommen, dürfte es auf ein (1) Gasteil COzwei gut 5000 Teile aus Gas und Wasserdampf geben, die nicht COzwei sind. Man muß also nicht Physiker sein… .

    Klimagase als real existierend anzunehmen, verlangt nicht nur simples physikalisches Wissen auszublenden, sondern auch jedermann gegebene Alltagserfahrung.

    Es wird ausgeblendet, nicht geleugnet! Kein Physiker würde das hier oben angeführte Grundwissen der Physik leugnen können, ohne sich zum Gespött zu machen. Stattdessen begibt man sich leise und unauffällig in eine Meinungsherde. Hier den alles und nichts erklärenden Begriff Hirnwäsche anzuführen, träfe es nicht gut. Vielmehr führt die Herde der Klimakatastrophiker ein bestimmtes Sentiment mit sich, das es einem im weiteren näher zu bestimmenden Menschentypus angenehm macht, sich jener Herde anzuschließen — auch manchem Physiker. Die Frage wäre so nun, a) welches Merkmal jene Herde für b) welchen zu definierenden Typus attraktiv macht. Mit Nietzsche Antwort zu a) wäre Sklavenmoral, zu b) Sklave.

    „Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“ So etwa stellt Nietzsche Haltung, Moral und Gemüt des Herrentypus dar: Empöret euch nicht! Der Sklaventypus tritt den Attributen des Herren mit Ressentiment gegenüber, kurz: Leben wird problematisiert, Himmel darf nicht wolkenlos sein, Zukunft nicht einladend usw. Nichts könnte Sklaven mehr in den Bann ziehen, als Elend, Katastrophe und Untergang. Wie Borstentier im Schlamm, suhlt Sklave sich im „Ressentiment gegen das Leben“ (Nietzsche).

    Welcher Physiker, Politiker oder Redaktionschef schon wollte diese sich in der sklavenmoralischen Wonne ihres Ressentiments gegen das Leben sonnende Herde aufstören. Falls man ihn denn überhaupt (am Leben) ließe. Was eine andere Frage ist.

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  7. Klicke, um auf ct-programm-es-boe-a-2020-4492.pdf zuzugreifen

    […]
    El Ministerio de Sanidad ha venido publicando y actualizando la relación de biocidas
    a utilizar contra el nuevo coronavirus, autorizados y registrados en España atendiendo a
    la norma UNE-EN 14476, que evalúa la capacidad virucida de los antisépticos y
    desinfectantes químicos. En particular, por su especial eficacia, se especifican algunos
    biocidas establecidos en el grupo principal 1 del artículo 1.1 del Real Decreto 830/2010,
    de 25 de junio, por el que se establece la normativa reguladora de la capacitación para
    realizar tratamientos con biocidas.
    De entre las técnicas más eficaces de desinfección se encuentran la utilización de
    medios aéreos pues a través de ellos, con técnicas de nebulización, termonebulización y
    micronebulización, se alcanzan todas las superficies con rapidez, evitando depender de
    la aplicación manual, que es más lenta, y en ocasiones no llega a todas las superficies
    por existir obstáculos que impiden llegar a las mismas.
    Las unidades de defensa NBQ de las Fuerzas Armadas y la Unidad Militar de
    Emergencias (UME) disponen de medios personales, materiales, procedimientos y el
    adiestramiento suficiente para llevar a cabo desinfecciones aéreas, pues son
    operaciones que ejecutan regularmente, con la salvedad de que en vez de emplear
    productos biocidas lo hacen con otros productos químicos descontaminantes. Es por ello
    que, en atención a lo expuesto y al efecto de mejorar y agilizar las operaciones de
    desinfección de todo tipo de instalaciones que el personal de las Fuerzas Armadas viene
    efectuando, se considera conveniente autorizar, de forma excepcional y mientras dure el
    estado de alarma, a las Unidades de Defensa NBQ de las Fuerzas Armadas y a la UME,
    el empleo de los desinfectantes y biocidas del grupo principal 1 descrito en el artículo 1.1
    del Real Decreto 830/2010, de 25 de junio, por el que se establece la normativa
    reguladora de la capacitación para realizar tratamientos con biocidas, que se hayan
    autorizado y señalado como eficaces para el control de la pandemia de COVID-19.
    En su virtud, conforme a las atribuciones que confiere el artículo 4.3 del Real
    Decreto 463/2020, de 14 de marzo, resuelvo:
    Primero. Autorización a las Unidades NBQ de las Fuerzas Armadas y a la Unidad
    Militar de Emergencias a utilizar biocidas autorizados por el Ministerio de Sanidad.
    Se autoriza a las Unidades NBQ de las Fuerzas Armadas y a la Unidad Militar de
    Emergencias, dentro de las actuaciones generales de desinfección de espacios, tanto
    públicos como privados, que con ocasión de la situación del estado de alarma vienen
    realizando las citadas unidades, a utilizar aquellos biocidas del grupo principal 1,
    descritos en el artículo 1.1 del Real Decreto 830/2010, de 25 de junio, por el que se
    establece la normativa reguladora de la capacitación para realizar tratamientos con
    biocidas, que están autorizados y relacionados por el Ministerio de Sanidad como
    eficaces para la lucha contra el COVID-19.
    Asimismo, se autoriza a las unidades señaladas en el párrafo anterior a la utilización
    de procedimientos de desinfección aérea, a través de las técnicas de nebulización,
    termonebulización y micronebulización para la ejecución de las referidas labores de
    desinfección.
    […]

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  8. Capricornus

    Die Weltwetterterroristen scheinen neue Waffen einzusetzen: https://www.heute.at/s/experte-fassungslos-voellig-neue-art-von-gewittern-100219443

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  9. Capricornus

    „Neue“ Gewitter auch in Amerika: Rasant enstehende Risenzelle mit 300 Kilometern Durchmesser über Arizona am 24.07.2022 https://www.youtube.com/watch?v=siTlkouLJKc&t=97s

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  10. Extremschlechtmensch

    @Capricornus

    Erst vor ein paar Tagen wurde ich Zeuge eines solchen „Blitzgewitters“. Aus unscheinbaren „Wolken“ bildete sich in kürzester Zeit (keine Minuten, sondern nur Sekunden) ein heftiger Gewitterschauer.

    HOCHWASSERHOSIANNA!

    Dabei dachte ich an die Star-Trek-Episode namens „Die Stunde der Erkenntnis“ (engl. „The Apple“).

    „Kurzfassung
    Die Enterprise untersucht den Planeten Gamma Trianguli VI, der von einer humanoiden Spezies bewohnt wird, die noch sehr primitiv ist und die Anweisungen für ihren Tagesablauf von einem Computer erhält. Bald nach der Ankunft werden drei Sicherheitsoffiziere durch verschiedene Pflanzen, explosive Steine und Blitzschläge auf dem Planeten getötet. Die von Scotty kommandierte „Enterprise“ wird unterdessen von einem Traktorstrahl erfasst und hat Probleme den Orbit zu halten. Der Landetrupp untersucht den Planeten und findet heraus, das der Computer, der Vaal genannt wird, für die Fehlfunktionen und den drohenden Absturz verantwortlich sind. McCoy erkennt außerdem, dass die Vaalianer nicht altern und der Computer sie am Leben erhält. Als man nach der Energiequelle des Computers sucht, lässt dieser die Einheimischen den Landetrupp angreifen. Dabei wird Maple getötet, während die anderen de Angriff abwehren können. Sie sperren daher die Einheimischen ein und Kirk lässt die Enterprise auf Vaal feuern. Daraufhin wird die Energiequelle dieses riesigen Mechanismus überlastet und zerstört. Die Einheimischen sind zunächst mit der neuen Situation überfordert, doch Kirk ermutigt sie, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Zurück auf der Enterprise, diskutieren McCoy und Spock, ob es richtig war, die Vaalianer zu retten.“

    https://memory-alpha.wiki/wiki/Die_Stunde_der_Erkenntnis

    Der Computer, der alles kontrolliert, auch das Wetter, heißt „Vaal“. Die Namensähnlichkeit mit dem Kriegs- und Wettergott JHWH=Baal ist reiiin zuuufällig.
    https://memory-alpha.wiki/wiki/Vaal

    Hier ist die Episode auf Englisch – ab Minute 12:22 erscheint das „Blitzgewitter“:

    Während ich diese Zeilen schreibe, ziehen am Himmel über mir wunderhübsche Harfensaiten entlang.
    Ach nee, das kann gar nicht sein, denn die Harfenproduktion wurde ja kürzlich beendet.

    „Die Wettermanipulation der dunklen Kräfte ist vorbei. Alles wird gut“
    youtube.com/watch?v=D86Xl1SGZFk
    „Nachtrag zum Video Wettermanipulation und warum es jetzt nicht mehr funktioniert. Erklärung!“
    youtube.com/watch?v=frliLuzPtAk

    Wenn der aufgewachte, wissende Verkünder dieser frohen Botschaft das sagt, dann ist es auch so, sonst würde er diese frohe Botschaft schließlich nicht verkünden, oder?
    Ganz bestimmt leide ich an Halluzinationen aufgrund des Klimawandels durch die bösen Treibhausgase.


    (Oben: Rindviech, unten: Labyrindviech)

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  11. Capricornus

    Die Expertinnen, Eperten und Xperts vom MPI haben jetzt, und das wird Alle freuen, die sich Sorgen wegen des täglich zugeschissenen Himmels machten, herausgefunden, dass Geoengineering nicht praktiziert, sondern nur darüber nachgedacht wird. Da war ich wohl wirklich auf dem Holzweg. Nimm das: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/geo-engineering-klimawandel-flugzeuge-100.html

    Alles guuuut!!!

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