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Töte die Spinnen um die Schmetterlinge zu schützen?

«Kill the spiders, save the butterflies – sounds like a great idea, until you realize, that by killing the spiders, you become a spider yourself.»

Die Lieben müssen nicht böser sein. Sie müssen stärker werden. Sie müssten die Liebe und den Frieden wirklich mit aller Macht und Energie, die sie aufbringen können, vertreten und verbreiten. Jene, die den inneren Frieden gefunden haben, könnten die Menschen dazu anleiten, ebenso zu sein. Ebenso zu handeln.

Es gibt zwei Möglichkeiten, Menschen zu beeinflussen: Bedrohe sie – oder überzeuge sie. Letzteres bedingt eine enorme Charakterstärke, eine Art Mischung aus Güte, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit.

Bedrohen ist leichter, aber auch unbefriedigend.

Wer versucht mit Gewalt, Waffen, Krieg, Strafen, etc. seine Ansichten durchzubringen, wird damit womöglich Erfolg haben – doch er wird im Inneren zerfressen. Und das ist ansteckend! Wie eine Seuche versuchen Menschen, die innerlich zerfressen sind, diese innere Leere weiterzugeben. Sie wollen nicht allein sein, in ihrer Misere, sie wollen, dass andere sich genau so leer fühlen, wie sie selbst.

Es bringt nicht allzu viel, diesen fehlbaren Menschen Recht zu geben, indem man ihnen all das liefert wonach sie schreien: Noch mehr Zerstörung, noch mehr Gründe die Menschheit zu hassen, diese Welt zu hassen und die Zukunft zu fürchten.

Was in den Medien, aber auch in manchen alternativen Medien zu lesen ist, schafft selten ein Lächeln, ein gutes Gefühl. Da ist keine Harmonie, keine Wärme in einer Winternacht.

Was wir brauchen, ist nicht die Spaltung dieser Menschheit, wie wir es ja bereits mit Atomen machen, wir brauchen stattdessen Fusionen, das Zusammenführen von Kulturen; nicht das Führen von Menschen in den Abgrund. Und ich glaube daran, dass die Menschheit sich entwickelt, dass sie weiterkommt, auch wenn es Rückschritte gab – und gibt.

Wir haben eine Art innere Flamme in uns, die niemals völlig verlöscht. Eine Art Feuer, das uns zu Kreativität, Liebe und Mitgefühl anleitet. Diese Flamme müssen wir in uns am Leben halten, in anderen entzünden, wenn sie in der Dunkelheit rumlungern – wann immer wir es können.

Und wir können es! Weil wir uns kümmern!

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Die satanische Marketing-Strategie

Die satanische Marketing-Strategie, die jeden im Hamsterlaufrad (Materialismus) hält, seine Beziehungen kaputt macht und insbesondere vom Denken und dem Erkennen der Wahrheit hinter den Dingen abhält. Dieser Fremdartikel aus unbekannter Feder beschreibt trefflichst die wohl effizienteste Herrschaftsmethode der leibhaftig gewordenen Schattenwesen und Dämonen über die liebelichtvollen Individuen auf Erden. Wer dies folgende erkannt und verinnerlicht hat, ist in der Bewusstseinsentwicklung schon sehr weit gekommen, da er über den Unterjochungsmechanismus erhaben, und dadurch nicht mehr durch ihn zu binden (Ein Ring sie zu knechten, …) ist.


Der Marketing-Guru hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:

„Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch Ihr Leben besser zu verstehen.

Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.

Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen.

Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.

Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein. Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können und auf keinen Fall miteinander reden!

Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing. Lenkt sie davon ab!“

„Wie sollen wir das anstellen?“ fragten die Manager.

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Zur Überwindung der Spielchen

Inspiriert durch den Artikel zur Müssigkeit von Spielchen, passend auch zu den freien Tänzern im kosmischen Takt, sowie zum mutigen Aufstand des Gewissens, den hypnotisierten Massen und in direktem Bezug zur Selbstverwirklichung und der Freiheit, als auch der Lösung für die schwersten Prüfungen der Menschheit, hat Eva einen Kommentar verfasst, der es auf jeden Fall verdient hat, hier nochmal explizit als seperater Gastbeitrag zu erscheinen. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin. Herzlichen Dank, Eva! 🙂


Jaja, die Spielchen! Nicht nur die der Gesellschaft, auch die zwischenmenschlichen. Manche erkennen dies früher, manche später. Und wenn’s soweit ist, fühlt man sich endlich als sich selbst, ist befreit von Zwängen, man steht zu sich selbst. So auch trennt sich der Spreu vom Weizen, was echte Freundschaften betrifft. Ehrlichkeit, echte Zuneigung, Interesse machen Spielchen überflüssig.

Hilfreich ist da auch die Verweigerung von medialer und autoritärer Hirnwäsche, die Erhaltung der eigenen Meinung mit weniger Pseudoinformationsoverdose, aber auch die Entwicklung und schlussendlich Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch die Liebe zur Natur, zum Menschen und zu sich selbst, in der man keine Rolle mehr spielen muss oder einen Status braucht.

Der grössere “Mocken” ist dann der gesellschaftliche. Auf den ersten Blick scheint es einfach. Zwängen kann man sich leicht entziehen, wenn man das System erkannt hat. Aber wie steht’s mit den Regeln, die rechtliche Folgen haben? Wer es hier schafft, sich allen Spielchen zu verweigern, braucht Mut und muss sich mit den Konsequenzen auseinandersetzen, darf nicht abweichen. Das ist enorm schwierig und benötigt einschneidende private, materielle und berufliche Anpassungen. Es erscheint anfangs ein Verlust zu sein, aber danach…

NUR wenn wir die Spielchen von der oberen Etage nicht mitspielen, haben wir eine Chance. Leider sind diese Drahtzieher so weit oben, dass bereits in den Chefetagen eine Hirnwäsche erfolgt ist und diese [dadurch, scheinbar (Dude)] aus eigener Überzeugung diese Spielchen mitmachen.

Es könnte so viel einfacher sein, wenn wir uns selbst nicht belügen würden, alle auf diesem Planeten.

Die mediale Unter-Haltung darf nicht unterschätzt werden, jedoch ist sie ironischerweise (noch) gleichzeitig unsere Waffe.

In Liebe
Eva


Dieser Beitrag hat es definitiv verdient, noch vertiefend diskutiert zu werden, also ‚Geistfeuer frei‘! 😉 Bravo Eva! 🙂
Ich hoffe die Titelwahl und die Schlagworte sind Dir genehm, ansonsten ändere ich das gerne noch gemäss Deinem Wunsch.

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Max Frisch – Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb!

Max Frisch’s Dankesrede zu seinem 75. Geburtstag an den Solothurner Literaturtagen 1986 zur Ehrung seines Lebenswerks.
R.I.P. (15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991)
Einer der grössten Helden, den die Schweiz je hervorgebracht hat.

Wohl eine der besten Reden, die jemals gehalten wurden!

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