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Wollt ihr die totale Veränderung oder Rhabarberkuchen mit Sahne?

Längere Zeit ist’s her, seit der geschätzten Leserschaft hier ein auf der besten Seite des Internetzes vergrabener Diamant zur genauen Betrachtung ans Herzen und den Geist gelegt wurde. Das ist jetzt dringend per viertem Gastartikel nachzuholen…

Mit allerherzlichstem Dank an den höchstgeschätzten Werkskammertintenmeister Jermain Foutre le Camp für das meisterhaft-weitreichende, tiefdringende und vielsagende Kunstwerk und die Erlaubnis zur Volltextübernahme!

Ich empfehle – wie bei allen Artikuln aus der Feder des Tintenfasszauberers – intoniertes Lesen.


(Erste Fassung von 2008, erweiterte Fassung von 2009 und in der Folge zunehmend aus derselben geraten)

Erstes Zitat:

“Wenn tausend Menschen dieses Jahr keine Steuern bezahlen würden, so wäre das kein brutaler und blutiger Akt – das wäre es nur, wenn sie die Steuern zahlten und damit dem Staat erlaubten, Brutalitäten zu begehen und unschuldiges Blut zu vergießen. Das erstere ist, was wir unter einer friedlichen Revolution verstehen – soweit sie möglich ist. Wenn nun aber – wie es geschehen ist – der Steuereinnehmer oder irgendein anderer Beamter mich fragt: Was soll ich aber jetzt tun? So ist meine Antwort: Wenn du wirklich etwas tun willst, lege dein Amt nieder. Wenn einmal der Untertan den Gehorsam verweigert und der Beamte sein Amt niedergelegt hat, dann hat die Revolution ihr Ziel erreicht.”
H.D.Thoreau, Ziviler Ungehorsam gegen den Staat, 1899

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Überwachung, Totalkontrolle und tödlicher Irrtum

Robert Ruoff schildert in folgendem, bei Infosperber erschienenen Artikel, anhand einer Zusammenfassung von verschiedenen Beispielen der Berichterstattung in den Weiten des Internetz und einer Durchleuchtung der Zusammenhänge, die sukzessiv voranschreitende Aushebelung der Grundrechte (insbesondere der bürgerrechtlich verbrieften Unschuldsvermutung und des Schutzes auf Privatsphäre) zugunsten der totalen Überwachung und Kontrolle der Menschen durch ein in den Totalitarismus ablgeitendes Konstrukt von Staaten und Konzernmultis.

Noch landet man für solche Äusserungen – zumindest als Schweizer – ja nicht in einem Umerziehungslager und/oder Folterknast einer global agierenden Gedankenpolizei


Autor: Robert Ruoff

Staatsmacht oder «digitale» Marktmacht: Mit «Big Data» arbeiten beide an der totalen Kontrolle der Menschen zu ihren Zwecken.

In diesen Tagen sind mir drei aufreizende Texte unter die Augen gekommen. Sie haben einen Zusammenhang.

Der erste stammt von Sascha Lobo. Lobo schreibt viel. Unter anderem eine regelmässige Kolumne in «Spiegel online» unter dem Titel «Die Mensch-Maschine». Jüngst mit dem Vermerk: «Volle Kontrolle». Er schreibt dort: «Eigentlich sollen die Bürger die Machthaber kontrollieren. Doch statt dessen zimmert sich der Staat einen Apparat für vollständige Überwachung zurecht. Plötzlich ist jeder verdächtig, soll alles gespeichert werden.»

Mit «Staat» meint Lobo in diesem Fall vor allem den deutschen Staat. Aber auch die USA. Dort sind sie schon ein bisschen weiter. Eng vernetzt mit den Geheimdiensten Grossbritanniens, Australiens, Neuseelands und Kanadas. Und eben auch mit Deutschland, wie die «Süddeutsche Zeitung» täglich bis Ende November berichtet. Heute zum Beispiel: «50 US-Beamte überprüfen Reisende in Deutschland».

Unser nördlicher Nachbar dient als Basis für US-amerikanische Drohnenoperationen mit tödlichen Folgen, schickte für den Irak-Krieg, an dem die Bundesrepublik offiziell nicht teilnahm, Geheimagenten nach Bagdad und zahlt Millionen für das US-Militär in Deutschland. Bis Ende November dürfte sich die Veröffentlichung der gemeinsamen Recherchen der «Süddeutschen» mit dem Norddeutschen Rundfunk NDR zu einer grösseren Affäre auswachsen. Auch wenn die anderen Medien, von «Spiegel online» bis zur ARD-«Tagesschau», zurzeit noch schweigen. Aber die Komplizenschaft der Machthaber bei der Überwachung der Bürgerinnen und Bürger in den «freiheitlichen» Staaten des sogenannten Westens gewinnt jeden Tag ein schärferes Profil.

Die Schweiz arbeitet, wie uns Bundespräsident Ueli Maurer sicher glaubwürdig versichert, nicht mit der US-amerikanischen National Security Agency NSA zusammen. – Jedenfalls nicht direkt. Der Bundesrat prüft. Wir warten.

Totalüberwachung und Totalkontrolle

Wir reden zu Recht von «Totalüberwachung», sagt Lobo, wenn der NSA-Chef Keith Alexander alles speichern will. «Gemeint aber ist Totalkontrolle…(…). Das ist der Grund, warum alles gespeichert werden soll: Die Errichtung eines Kontrollstaates. In dem nichts passiert, ohne dass der Staat und seine Organe es zumindest nachträglich erfahren könnten. Horror.»

Horror warum?  Weiterlesen

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Ihr Beitragsentwurf wurde gespeichert

Im folgenden ein weiteres Gastbeitrag-Glanzstück aus der Feder des Tintenfassgrossmeisters der besten Seite im Internet: Werkskammertintenmeister Jermain Foutre Le Camp

Einer der besten – wenn nicht DER BESTE – Artikel, welcher meiner innersten Wesenheit je gewahrt wurde, imdem er durch die Weiten des weltweiten Webs entgegenwehte (und mir sind schon so einige grandiose Granaten zu Gesichte gekommen)… …welch wahrhaft weise Wortakrobatik!

Als scheu dargebrachten, ratsamen Tip, empfehle ich diesen ‚gespeicherten Beitragsentwurf‘ sehr bewusst, voll aufmerksman, und insbesondere intoniert zu lesen. Einige erhebende DenkFühlpausen sind ein Muss!


Hallo Volksauge!

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Zur Diktatur in 13 Schritten

Die nachfolgende, gesellschafts- & systemkritische Abhandlung – mit tiefgehendem Fokus auf Ursachen und Wirkungen der Diktatur – ist eine Volltextübernahme von der besten Seite im Internet, der ultimativen Freiheit Online, und entsprang Anno 2010 – also schon beinah im Pleistozän – der Feder des Werkskammertintenmeisters Jermain Foutre le Camp. Die erneute Hervorhebung als Gastbeitrag hier geschieht mit freundlicher Genehmigung des Werkskammertintenmeisters. Bei allfälligem Übernahme-Interesse wendet euch für die Erlaubnis bitte direkt an den Autor.


Destructio unius generatio alterius

(Die Zerstörung des einen ist die Erzeugung des anderen)

Zur Diktatur in 13 Schritten, Schritt 1

Alle Menschen bekennen sich zum Recht auf Revolution; das heißt zu dem Recht, der Regierung die Gefolgschaft zu verweigern und ihr zu widerstehen, wenn ihre Tyrannei oder ihre Untüchtigkeit zu groß und unerträglich wird. Aber fast alle sagen, das sei jetzt nicht der Fall.

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat, H.D. Thoreau 1849

Wer sich in der Welt umschaut, sieht, wenn er will, überall Ungerechtigkeiten und viele Völker, die noch immer von Diktatoren oder nach diktatorischen Prinzipien beherrscht werden. Und was sieht der Mensch, der nach Innen blickt, bevor er sich in so einer Welt umschaut?

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KenFM: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner erinnert sich

Ergänzend zum hier publizierten Erstling von KenFMStell Dir vor es ist Krieg und Du bist kein Opfer mehr!„, hier nun ein zweiter Teil zum Thema Kriegstreibereien, in welchem auch der Herdentrieb, sowie Propaganda-Methoden & -Strategeme glasklar durchleuchtet werden.


Stell dir vor, es ist Krieg und keiner erinnert sich…

Kriege sind Wirtschaftskriege. Immer. Sie werden aus Gier geführt.
Kriege sollen immer die Macht derer ausbauen, die schon mächtig sind.

Jeder ethische, moralische oder humanistische Grund, der ins Feld geführt wird, um auf’s Schlachtfeld zu ziehen, ist vorgeschoben. Die Wahrheit stirbt nicht als erstes in einem Krieg, sie stirbt schon lange vorher. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich auch 2013 immer noch Menschen finden, die bereit sind, in den Krieg zu ziehen, ziehen zu lassen oder ihm überhaupt zuzustimmen.

Kriege können überhaupt nur vom Zaun gebrochen werden, da im Vorfeld gelogen wird, dass sich die Balken biegen.
Eine Standardprozedur…

Kriege sind das effektivste Mittel, um das Recht des Stärkeren eiskalt durchzusetzen. Derjenige, der sich FÜR einen Krieg gegen Machthaber X ausspricht, nimmt nicht billigend in Kauf, dass auch die Zivilbevölkerung zu Schaden kommt.

Die Zivilbevölkerung IST das eigentliche Ziel.

Es geht darum, demjenigen, der angegriffen werden soll, und den man bis dahin nicht durch eine List, einen Anschlag oder einen Angriff umbringen konnte, alternativ von seinem Volk zu trennen, indem man dieses liquidiert.
[…]
„In der Masse sinkt der Verstand mit der Anzahl der Versammelten“.

Diese wirklich elementare Erkenntnis ist über 100 Jahre alt und stammt von dem französischen Ethnologen und Arzt Gustave Le Bon. (sein Buch: Psychologie der Massen) Das Perverse an dieser Erkenntnis ist, dass sie den Massen nicht beizubringen ist. Massen sind in sich nämlich paradox, was einen als Humanisten in die Lethargie treiben kann. Auch wenn jeder einzelne in der Masse die Botschaft hinter le Bons Erkenntnis verstanden haben kann, so verschwindet dieses Wissen, sobald er Teil einer Masse wird.

Wer das einmal begriffen hat, als Machthaber, muss nur dafür sorgen, dass er immer und ausschließlich zu Massen spricht, oder aber Massen in Massen auffordert, zu ihm zu sprechen.
[…]
Massen, oder präziser Menschenmassen, können heute nur deshalb so erfolgreich rund um den Globus manipuliert werden, da die Eliten es geschafft haben, sie ihres Instinktes zu berauben. Wir misstrauen unserem Bauchgefühl, da wir es für primitiv halten und verlassen uns lieber auf den „Intellekt“ Dritter, da diese uns mit unserer eigenen Eitelkeit schlagen.
[…]
Es ist ein Reflex des Menschen, einem anderen Menschen zu helfen, wenn dieser sich vor dessen Augen verletzt hat. Kaum tritt der Mensch in Massen auf, wird er zum Zuschauer, und es ist für einen Aggressor ein leichtes, Person X aus einer Masse herauszufischen, um ihn vor den Augen aller in aller Ruhe zusammenzuschlagen.
[…]
Ist dieser Irrsinn, diese völlige Verblödung der Massen noch steigerbar? Ja.

Selbst wenn die Macht dabei erwischt wurde, dank eines Whistleblowers aus den eigenen Reihen, wie sie seit Jahren alles und jeden abhört, verwanzt und sich dabei einen Scheiß um Bürgerrechte schert, hören die Massen diesen Machthabern weiter zu, wenn diese, zu welchem geplanten Krieg auch immer, am laufenden Band „Beweise“ aus dem Hut zaubern.
[…]
Was also tun? Kann man was tun? Der Einzelne?

Man kann überhaupt nur etwas tun, wenn man es als Einzelner tut. Sobald aus X Einzelnen einen Gruppe geworden ist, agiert diese unmittelbar wie eine Masse und macht falsch, was falsch zu machen ist. Das Kernproblem des Menschen liegt im Verlust seines Instinktes. Er kann diesen Instinkt nicht zurückerlangen, sofern er nicht das aufgibt, was man unter Zivilisation versteht, und was in Wahrheit Zentralisierung ist. Ohne Zentralisierung hätten wir all die künstlichen Probleme nicht, die wir im Anschluss immer mit Mord und Totschlag versuchen, aus der Welt zu schaffen.

Alles was wir tun können, sollten und müssen, wenn wir vorhaben zu überleben, ist, uns vom Hauptrechner der Gehirnwäsche abzukoppeln. Was als Demokratie gut gemeint war, hat sich inzwischen zu einem System entwickelt, das so überlebensfähig für die Menschheit ist wie die Dinosaurier es waren, kurz bevor sie ausstarben. Dieses System ist ausgereizt. Am Ende. Tot.

Orientieren wir uns an der Natur.
[…]
Du kannst die Massen nicht retten. Aber du kannst auch dich nicht retten, solange du Teil einer Masse bleibst. Propaganda ist nur möglich, wenn sie an Massen angewendet wird.
(Dazu Bob Marley: „You can fool some people sometimes, but you can’t fool all the people all the time!„)
[…]

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Stellenausschreibung für Weltherrscher

Im Folgenden unterbreite ich Euch das erst kürzlich erfolgte Angebot von Susanne Kablitz‘ hier erneut gesondert hervorgehoben (für all jene die’s noch nicht kennen, als auch all jene die’s schon kennen – denn dieser Artikel lohnt sich definitiv auch zum mehrfachen einverleiben; wohl bekomm’s!)!


Hallo Sie, ja, Sie – was halten Sie davon, Weltherrscher zu werden?  Weiterlesen

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Vom Staat als verbindendes Regulativ

Oder: Wer regiert hier eigentlich?


Ist die staatsrechtliche Demokratie heute wirklich noch real existent, das soziale Gesamtgefüge also auch tatsächlich miteinbeziehend, oder ist die ‚Herrschaft des Volkes‘ längst weitestgehend verkommen zu einer Farce; zum schönen Scheine auf dem Papier – die Bürger der Völker auf Erden, statt fühlende und denkende Lebewesen, lediglich noch entmündigtes und bevormundetes ‚Humankapital‘ von Plutokraten und multinationalen Konzernen?

Braucht es eigentlich überhaupt verbindende und verbindliche Regulatorien in der Welt, oder wäre es vielleicht besser, diesen Planeten frei von jedwedem Regulativ zu gestalten?

In nachfolgender gesamtgesellschaftlicher Abhandlung sollen diese Fragen auf der Meta-Ebene beleuchtet werden.

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Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen (wie fast überall auf dieser Seite) weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakte, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – Direkte Demokratie sei Dank – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
– „Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
– „Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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