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Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens

Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien.

In Teil I der Serie wurde – anhand einer Reihe äusserst aussagekräftiger Zitate von Fachpersonen verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen, Whistleblowern (Ex-Beschäftigte der Mobilfunkindustrie) und persönlich betroffener, elektrosensibler Individuen, sowie eines sehr sehenswerten Vortrags bei der AZK (Gefahr durch Strahlung) und der von Klaus Scheidsteger produzierten Doku „Der Handykrieg“, als auch der Einschätzungen von Seiten Justiz und Versicherungen – bereits ausführlich über die Fakten um die mit der Funktechnologie einhergehenden Risiken berichtet.

Teil II befasste sich damit, was man persönlich mittels praxisorientierter Lösungsmodelle gegen die Belastungen durch disharmonische Schwingungen tun kann.

In Teil III geht es nun v.a. darum – was bei Betrachtungen zum Thema Elektrosmog leider oft zu kurz kommt oder gar gänzlich vergessen geht – inwieweit Funktechnologien im allgemeinen die natürliche Harmonie der verschiedenen Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) stören bzw. stören können. Ausserdem wird nachdrücklich auf die Wichtigkeit der echten und aufrechten Bereitschaft zum persönlichen Handeln hingewiesen.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Die Welt braucht Euch!

Materialistisches Weltbild: zerstört einen einstmals lebendigen Planeten mit lebendigen Menschen, mit lebendigen Tieren, mit lebendigen Pflanzen und ersetzt das alles durch ein unnatürliches, künstliches, totes, und inhaltleeres Nichts.

Kämpft dagegen an, mit ALLEM was ihr habt und könnt und wisst, und denkt und fühlt und glaubt. Lebt lebendig.

Nur das und einzig das macht irgendeinen Sinn in dieser kalten Welt, zu der diese „grauen Männer“ sie machen wollen – und das nicht erst seit Momo.

Die Welt braucht EUCH als lebendige, liebevolle, weise, lustige, verrückte, euphorische und völlig und voll und ganz euren Gefühlen, euren Sinnen, eurem Sein und eurer ureigenen inneren Freiheit beseelten Seelen voller Mitgefühl, Liebe, Anteilnahme und dem Stolz und der Grösse, gegen das Normale und das Übliche anzutreten und es vollständig und komplett durch Offenheit, Wahrheit und Klarheit zu ersetzen.

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