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Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens

Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien und Informationen aus der Mobilfunk-Industrie.

In Teil I der Serie wurde – anhand einer Reihe äusserst aussagekräftiger Zitate von Fachpersonen verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen, Whistleblowern (Ex-Beschäftigte der Mobilfunkindustrie) und persönlich betroffener, elektrosensibler Individuen, sowie eines sehr sehenswerten Vortrags bei der AZK (Gefahr durch Strahlung) und der von Klaus Scheidsteger produzierten Doku „Der Handykrieg“, als auch der Einschätzungen von Seiten Justiz und Versicherungen – bereits ausführlich über die Fakten um die mit der Funktechnologie einhergehenden Risiken berichtet.

Teil II befasste sich damit, was man persönlich mittels praxisorientierter Lösungsmodelle gegen die Belastungen durch disharmonische Schwingungen tun kann.

In Teil III geht es nun v.a. darum – was bei Betrachtungen zum Thema Elektrosmog leider oft zu kurz kommt oder gar gänzlich vergessen geht – inwieweit Funktechnologien im allgemeinen die natürliche Harmonie der verschiedenen Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) stören bzw. stören können. Ausserdem wird nachdrücklich auf die Wichtigkeit der echten und aufrechten Bereitschaft zum persönlichen Handeln hingewiesen.

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Ausdrucksstarke Sendung von Elementarenergien an die Welt

Voller Freude darf ich euch nachfolgend – mit freundlicher Erlaubnis der Autorin und von mir minimalst lektoriert – einen Gastartikel von Kolibri anbieten, den ich im (digitalen) Äther gefunden habe, und um den es m.E. schade wäre, würde er bloss in einem Kommentarstrang stehen.


Um der äußeren Befreifung etwas Aufschwung zu verleihen, hier erstmal ein keltischer Segen für das Jahr 2014 zur Wintersonnenwende.

Seid gesegnet mit den Gaben des Nordens, dem heiligen Element ERDE! Der fruchtbare Schoß der Göttin ist die Basis für das Leben in all seinen Formen und Farben. Möge euch die Erde Schutz, Trost und Halt spenden. Möget ihr ein fruchtbares Feld vorfinden, auf welchem ihr wachsen könnt.

Seid gesegnet mit den Gaben des Ostens, dem heiligen Element LUFT! Die Klarheit des Windes zeigt uns das was wirklich ist. Möge die Luft euch die Weisheit schenken, euch Selbst zu erkennen. Mögen die Worte des anderen nicht nur euren Verstand, sondern auch euer Herz berühren.

Seid gesegnet mit den Gaben des Südens, dem heiligen Element FEUER! Veränderung ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Die Kraft des Feuers wandelt das was ist in das was sein soll. Möge das Feuer euch mit Stärke, Kraft, Mut und Vitalität segnen. Möge die Liebe in euch auch im Wandel beständig sein.

Seid gesegnet mit den Gaben des Westens, dem heiligen Element WASSER! Die glatte Oberfläche des Sees zeigt uns unser Spiegelbild und ermöglicht uns in die Tiefe unseres Selbst zu sehen. Möge das Wasser euch Zugang zu euren verborgenen Gefühlen gewähren. Möge eure Intuition euch stets den rechten Weg weisen und möget ihr auch in schweren Zeiten Verständnis füreinander haben.

All diese Kräfte sollen uns begleiten beim “Anfang vom Ende”, bei der Veränderung im Außen. Besonders ihr Männer sollt getragen und gestärkt werden von diesen Kräften, denn wir Frauen werden euren Geist brauchen, den wir unsererseits mit unseren Gefühlen stärken. So lasst uns gemeinsam in diese Zeit mit Mut und Entschlossenheit hineingehen.


Herzlichen Dank dafür an Kolibri!

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Die Welt braucht Euch!

Materialistisches Weltbild: zerstört einen einstmals lebendigen Planeten mit lebendigen Menschen, mit lebendigen Tieren, mit lebendigen Pflanzen und ersetzt das alles durch ein unnatürliches, künstliches, totes, und inhaltleeres Nichts.

Kämpft dagegen an, mit ALLEM was ihr habt und könnt und wisst, und denkt und fühlt und glaubt. Lebt lebendig.

Nur das und einzig das macht irgendeinen Sinn in dieser kalten Welt, zu der diese „grauen Männer“ sie machen wollen – und das nicht erst seit Momo.

Die Welt braucht EUCH als lebendige, liebevolle, weise, lustige, verrückte, euphorische und völlig und voll und ganz euren Gefühlen, euren Sinnen, eurem Sein und eurer ureigenen inneren Freiheit beseelten Seelen voller Mitgefühl, Liebe, Anteilnahme und dem Stolz und der Grösse, gegen das Normale und das Übliche anzutreten und es vollständig und komplett durch Offenheit, Wahrheit und Klarheit zu ersetzen.

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