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Und die Welt werde Google – Googles digitaler Angriff und die Folgen Teil IV

Vorabbemerkung der DWB-Redaktion:

Es freut uns sehr, dass wir euch hiermit eines der wertvollsten und wichtigsten Meisterwerke in Sachen Aufklärung, Bildung und Information der letzten Jahre, ursprünglich anonym in der anarchistischen Bibliothek publiziert, anbieten dürfen.

Einer der besten Artikel der letzten Jahre – ergo MUST-Read!

Aufgrund der Länge erfolgt die gesamte Publikation bei DWB in fünf Teilen.

Kapitelübersicht


Einführung / Vorwort:

Das Leben wird smart und clean. Alles Wissen und jede Kommunikation steht mir zu jeder Zeit zur Verfügung. Alles wird praktisch und effizient, einfach spielerisch und immer positiv, alles wird Google. Alle können mitmachen, es kostet nix und alles ist freiwillig. Ich kann jederzeit selbst entscheiden und die ganze Welt steht mir offen – ich habe doch nichts zu verbergen.

So scheint es. Das ist das Produkt, die Maschine.

Doch wer über das Smartphone hinweg schaut, sich dem WARUM und dem WIE stellt, dem werden sich unangenehme Fragen und Antworten aufwerfen, die zu Konsequenzen drängen.

Google ist nur eine Firma von vielen, nur ein Teil der neuen Herrschaftsstrukturen, aber ein entscheidender. Die Technologien sind machtvolle Mittel und Werkzeuge, die zur Restrukturierung von Kapitalismus und Herrschaft eingesetzt werden.

Aus Anlass des Kampfes gegen den Google-Campus in Berlin-Kreuzberg soll dieser Megakonzern hier beispielhaft betrachtet werden. Doch keine Analyse bringt etwas, wenn es keine Folgen für das eigene Handeln gibt…

Warum so etwas wie einen Google-Campus verhindern?

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Person vs. Mensch – Geld vs. Geldlosigkeit – Schuldgeldknechtschaft vs. Autarkie – Systemsklaverei vs. Freiheit

Damit hier wieder mal was Neues publiziert wird, dass der Kommentarstrang von Aktuell nicht weiter mit OT voll wird, und weil die Beteiligung der Leser- & Abonnentschaft im Aktuelles-Kommentarstrang sehr zu wünschen übrig lässt, erlaube ich mir, quasi als Weihnachtsgeschenk für die Leserschaft, ein höchst lesenswertes Palaver zum Themenkomplex des Artikeltitels mit der „Freien Familie aus Dresden“ hier erneut auf Artikelebene einzustellen.

Es darf selbstverständlich gerne mitdiskutiert werden.

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Leise Waffen für ruhige Kriege

Die ständige „sanfte“ Einwirkung auf alle Menschen ist nicht zu übersehen, auch wenn viele von uns diese Belastungen nicht als solche erkennen, sondern ihrem „normalen Lebensablauf“ zuordnen – soweit ist es schon gekommen.
Nachfolgende Übersetzung will also sensibilisieren für jene Dinge, die so nicht sein müssen, aber mit denen man uns Tag für Tag, Stunde um Stunde, rund um die Uhr beaufschlagt und millimeterweise stetig unser Innenleben verändert.
Denn die Methoden der Beeinflussung sind so subtil und hinterhältig, daß die meisten Menschen sie in ihrer täglichen Hatz im Hamsterrad gar nicht bemerken – und also auch sich nicht dagegen wappnen können.
Für meine vielen kursiv-farbigen Einfügungen, die der Verdeutlichung dienen sollen, bitte ich um Verständnis.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.2.2017
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Leise Waffen für ruhige Kriege – oder:
Wie der Mensch der seelischen Sklaverei verfällt

18.02.2017

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Vom effizienten Privateigentum

Es gehört zu den grundlegenden Überzeugungen der meisten Menschen im Westen, daß ein privat geführtes Unternehmen stets profitabler und effizienter ist als ein staatlich verwaltetes.
Einzig aus diesem Trugschluß bezieht das Privateigentum seine Existenzberechtigung.

Wobei es völlig unlogisch ist: wenn ein staatliches Unternehmen praktisch ohne Profit arbeiten kann (weil der Staat über die Steuern der Beschäftigten genug Einnahmen hat) und dabei die Befriedigung der Bedürfnisse der Kunden geradeso schafft – wie soll dann ein privates Unternehmen dieselbe Befriedigung schaffen UND dazu noch Profite erwirtschaften?
Das kann doch nur auf Kosten der Qualität der Arbeit, auf Kosten einer stärkeren Ausbeutung der Mitarbeiter oder auf Kosten der Substanz des Unternehmens gehen…

Aber das ist nur meine Meinung – lassen wir einen Publizisten zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26.12.2016
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Welcher Depp hat gesagt, daß Privateigentum effektiver ist als staatliches?

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Wirtschafts-Witze (4)

Fortsetzung – Teil 1 hier, Teil 2 hier, Teil 3 hier

8. Das BSP / das BIP

Das Bruttosozialprodukt BSP oder das Bruttoinlandsprodukt BIP sind in der bürgerlichen Ökonomie der Maßstab für die Wirtschaftsleistung eines Landes oder Landesteils.
Es wird für vielfältige Vergleiche herangezogen – nicht nur für Wirtschaftsleistung, sondern auch für den Wohlstand (BIP pro Kopf der Bevölkerung) und andere Vergleichsmaßstäbe.
Oft werden auch die „Zuwachsraten“ des BIP als wichtiges „Konjunkturbarometer“ betrachtet.

Nun könnte man ja meinen, das seien alles rein statistische Werte, und wenn da vielleicht auch mal Äpfel mit Birnen zusammengezählt werden, dann sei das ja immernoch irgendwie unter „Obst“ zu vereinnahmen.
So ist es leider nicht.

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NAME – Person – Mensch – inkarniertes Wesen

Nachfolgend ein Video-Interview mit Alexander Wagandt – vielen bekannt durch seine „Tagesenergien“ bei bewusst.tv.
Diesmal geht es um die verschiedenen Ebenen der „modernen Menschwerdung“.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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