Schlagwort-Archive: Unterschiede

Globale Realitäten wahnwitziger Unterschiede

***Wie angekündigt, ein weiterer bisher unveröffentlichter, unüberarbeiteter Entwurf nunmehr publiziert***

Soeben sah ich mir die Verpackung eines mir geschenkten Schweizer Fleischerzeugnisses mal genauer an, insbesondere zielgerichtet auf die Preisangaben.

Dann begann ich mal etwas zu rechnen…

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Zur Unfähigkeit klarer Unterscheidung von Begrifflichkeiten

Nur wenigen Menschen ist dieser irren Tage noch bewusst, dass zwischen Geist und Intelligenz ein genauso himmelweiter Unterschied besteht, wie zwischen Intelligenz und Verstand oder zwischen Verstand und Vernunft; wenngleich auch Letztgenannte in Erstgenanntem gründet, liegen dennoch Welten dazwischen.

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Realitätsnahe Lösungswege zum aktuellen Gesellschafts- & Geldsystem-Fiasko – Es ist Zeit zu handeln!

Wie in meiner Publikation „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“ zu alternativen Wirtschafts- & Gesellschaftssystemen – insbesondere der Vollgeldreform/Monetative – am Ende des Artikels bereits angekündigt, folgt hier nun ein Gastartikel von Matti12, der uns per Epost erreichte und welcher „Ideen zur Überwindung dieses globalistischen Wahnsinns liefert“, wobei hier der Hauptfokus auf dem von der Wissensmanufaktur ausgearbeiteten ‚Plan B‚, einer Revolutionierung des Bildungssystems, sowie einem Aufruf an die Zivilgesellschaft zu ernsthaftem Engagement liegt.

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Meisterlicher Jahresrückblick von Gerhard Mersmann

Normalerweise sehe ich mir ja keine Jahresrückblicke an, zumal mir zu ebendiesen meist lediglich ein sehr alter und wohlbekannter Spruch von Miss Sophie in den Sinn kommt:

Same procedure as every year, James!

Umso mehr freut es mich natürlich, euch nachfolgend – mit freundlicher Erlaubnis des Autors – einen etwas anderen, genialen und daher ausnahmsweise auch wirklich sehr lohnenswerten Jahresrückblick von Gerhard Mersmann anbieten zu dürfen. Vielen Dank Gerhard!


Die Macht und der Schein

Nun wird wieder einmal Bilanz gezogen. Das alte Jahr nähert sich seinem Ende, in den Medien sind die Rückblicke längst zusammengestellt und die Printmedien, die sich diesem Thema widmen, liegen längst auf den Wühltischen des aldisierten Buchhandels.

Symptomatisch für unsere Zeit ist nicht die Tatsache, dass zu bezahlende Medien sich des Rückblickes versuchen. Symptomatisch für unsere Zeit ist, dass diejenigen, die das letzte Jahr bewusst miterlebt haben, selbst ein persönliches Fazit nicht ohne manipulative Unterstützung mehr anstellen. Das, was die Kerners, Lanzens und Beckmänner in den TV-Medien kredenzen werden, wird wie jedes Jahr ein Trash aus Herzschmerz und handfester politischer Demagogie sein, die aus der repressiven Kraft der political correctness gespeist werden wird. Neu wird es nicht sein, die Frage, die letztendlich interessiert, ist die, wie lange diese schlecht gemachte Propaganda noch ohne Revolte durch den Äther dringen mag.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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