Schlagwort-Archive: Systemkritik

Kalbtanz

Die meisten Leute heute tanzen doch einfach immer nur weiter ums goldene Kalb, ohne irgend was vernünftiges zu schaffen, abgesehen von Konsum, Konsum und noch mehr Konsum, auf allen verschiedenen Ebenen (was Artikelkonsum im Internet miteinschliesst); sprich, gehen irgendwelchen sinnlosen Beschäftigungen nach, die ihnen auf Papier bedruckte Zahlen bescheren, damit sie dieses Papier dann für Dinge, die die Welt nicht braucht, ja, sie stattdessen sogar weiter ausblutet, einsetzen können, damit sie sich an Fussball und anderen Circenses auf ihren Grossbildschirmen ergötzen, oder sich irgendwelche Drogen in die Köpfe hauen und an irgendwelchen Parties aus der Realität rausdeliriumisieren können, damit sie wenigstens schön abgelenkt sind, und sich nicht gross darum zu scheren brauchen, dass nebenbei die ganze Welt vor die Hunde geht.

Oder wer lebt schon tatsächlich radikal subversiven Widerstand und zivilen Ungehorsam?

Wer fickt schon tatsächlich das bösartige System und unternimmt aktiv etwas dagegen?

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Im Land des Wahnsinns

Garagenpreise in London:
für Kleinwagen in Chelsea 460.000,– Euro
für den Porsche in Kensington 550.000,– Euro
für den Maybach in Southwark 700.000,– Euro

das sind doch wahre Schnäppchen!

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Geschwafel unser

Ergänzend zur Satyrserie (‚Schaf unser‘, ‚NWO unsre‘, ‚Revolvermann unser‘ und ‚Plutokratie unsre‘) des hier sich lustig machenden, und sowohl System, als auch Gesellschaft verhohnpiepelnden Pausenclowns, nachfolgend nun der fünfte Streich.


Geschwafel unser
Das Du Dich verbreitest im Netz
Gespamt werde mit Deinem Geplapper
Deine Schönrederei komme
Dein Geschwurbel erscheine
Wie auf Facebook
So auch in den Schafsmedien
Unser täglich scrolling gib uns heute
Wie auch wir bemühen unsre Mittelfinger
Und beschütze nicht unser Mausrad
Wie auch wir scheissen auf die Qualität des Inhalts
Denn Dein ist die sinnlose Textflut
In Übermut
Und Unbedachtheit
Bla


Ps. Und bitte keinesfalls vergessen: Krieg ist Frieden, weil Demokratieexport geht nur mittels Uranmunition, Drohnen, Hellfires und Splitterbomben, wenn Unterwanderung, Infiltration und ‚Blendgranaten‘ nicht zielführend gewirkt haben, denn Freiheit ist Sklaverei (dafür gibt’s ja das Geldsystem 🙂 ) und Unwissenheit ist Stärke (dafür gibt’s ja die Verbildungsinstitutionen)! 😉

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Schaf unser

Da ich zur Zeit absolut keinen Sinn drin sehe (und überdies gerade auch keinerlei Bock drauf habe), hier grosse, tiefsinnige und revolutionäre gesellschaftsrelevante Abhandlungen zu schreiben, und diese zur offenen und freien Diskussion zu stellen, begnüge ich mich – bis etwas mehr Engagement aus der Zivilgesellschaft zu erkennen ist – vorerst mit dem Dasein des Pausenclowns, wesbehufs ich einige gesellschaftskritische, die pyramidal-hierarchischen und machtorientierten System- & Religionskonstrukte verhohnpiepelnde himmlisch-boshafte Satyren zur geistigen Verköstigung darzureichen trachte.


Schaf unser
Das du bist auf der Weide
Geheiligt sei dein Klee
Dein Schäfer komme
Deine Sättigung geschehe
Wie auf der Alm
So auf der Heide
Unser täglich Gras gib uns heute
Wie auch wir wiederkäuen Deine Halme
Und führe uns nicht auf die Schlachtbank
Sondern erlöse uns von den Schlächtern
Denn dein ist das Mäh und das Bäh
In Resignation, Desinteresse
Und Ignornanz
Rülps


Leseempfehlung:


Nachtrag vom 1. Juli 2014

Die gesamte Satyrserie findet sich hier.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Die drei entscheidensten Faktoren, auf welchen der Hauptfokus der meisten heutigen Erdenbürger liegt, sind Geld, Konsum und Unterhaltung, ohne dass dabei jedoch überhaupt wirklich kapiert wird, wie das globale Geldsystem eigentlich funktioniert; keineswegs zufällig.

Man fragt sich, offenen, ungetrübten Auges in die Gesellschaft blickend – so man des eigenen Denkens, der bewussten Nutzung des freien Geistes also, noch mächtig -, je länger je stärker, inwieweit sich zur Normalität gewordener Irrsinn eigentlich kumulieren kann.

Diese systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung beleuchtet die wesentlichen Prinzipien und Mechanismen, welche hinter diesem zur Normalität gewordenen Irrsinn stehen.

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