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Das Reich Gottes, der Himmel auf Erden, kommt mit dem Tag-X

Hinweis der DWB-Redaktion: Wir bitten unsere Autoren, die Leserschaft und die Abonnenten unseres Bildungs-, Aufklärungs- & Informationsportals herzlich um Verzeihung für den neuerlichen Religionsmüll von unserem Autor Jochen, von dem wir uns hiermit, was seine Autorenschaft angeht, trennen. Vom Lesen dieses Artikels wird dringend abgeraten.


Peace, Frieden, Schalom, Salam!

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Ein Kommentar

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Erkenntnis

So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden.

Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.

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Wahlen?

Kurt Tucholski hat zu diesem Thema seinen älteren, aber leicht besoffenen Herrn nach ein paar Minuten satirischer Überspitzung ganz deutlich sagen lassen, was er darüber dachte:
„Die Wahl … ist der Rummelplatz des kleinen Mannes – einmal alle 4 Jahre, da tun wa so, als ob wa täten. Aber uffjelöst un rejiert wern wa doch… jute Nacht.“

– – – – –

Was mich immer wieder wundert: daß es auch heute noch denkende Menschen gibt, die daran glauben, daß bei den weltweiten „demokratischen“ Showveranstaltungen, die man „Wahlen“ nennt, noch sogenannte Stimmzettel ausgezählt und Ergebnisse bestimmt werden.

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Wa(h)r-Um-Denken

Dies ist ein Beitrag, der in ähnlicher Form etwa vor Jahresfrist auf Bumi Bahagia erschienen war, dort aber aus unerfindlichen Gründen nicht mehr auffindbar ist – daher hier eine leicht überarbeitete Neuausgabe. 😉
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Fast alle kennen es: „Wenn schwimmen schlank macht – was machen Blauwale falsch?“
Wir lachen darüber. Weil wir so oberflächlich geworden sind.

Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt, der kommt sofort darauf, daß es keinen Grund gibt, sich über Blauwale lustig zu machen – man vergleiche nur mal die Schwimmleistungen von Blauwal und Mensch.

Was hier so locker und flockig daher kommt, ist eine Denkweise, die wir zutiefst verinnerlicht haben – wir gehen mit unseren menschlichen Maßstäben an alles andere heran. Wie sinnvoll sind diese Maßstäbe?

Worauf gründen sich unsere Betrachtungen und die daraus folgenden Urteile?

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Zitatsammlung Teil VII: Leonardo da Vinci – Lehrstunde eines Unbequemen

Leonardo da Vinci (15.04.1452 – 02.05.1519), allseits bekannt als meisterlicher Maler und – Dank seiner scharfen und konzentrierten Beobachtung der natürlichen Abläufe und Gesetzmässigkeiten – Ingenieurs-Genius (im weitesten Sinne), sowie Universalgelehrter, stellt auch als ein Freund der Weisheit bzw. Lebenskunst viele nach ihm kommende Philosophen in trübe Schatten.

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Der Teilchen-Mythos

Es geht um nicht weniger als eine vollständig andere Weltsicht: endlich alles in seiner (eigentlich unumstrittenen) ständigen Bewegung zu betrachten: als VORGANG.

Ja, alles!

Wirklich ALLES.

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Der hundertste Affe der Erkenntnis

Hans im Glück hat zum Aphorismus ‚Desinformationsperfektion‚ dankenswerterweise  einen bedenkenswerten Leserbrief als Ergänzung verfasst, welchen ich – vorerst unkommentiert – mit freundlicher Erlaubnis des Autors hier als eigenen Gastartikel zur Diskussion stellen möchte.


Wir dürfen nicht vergessen, daß auf diesem Gebiet jahrtausendealte Erfahrungen im Niederhalten von Menschenmassen bestehen – und diese ständig weiterentwickelt werden.

Bei Lichte besehen sind es allerdings meist die gleichen Grundsätze, die diesen Strategien zugrunde liegen: Teile und Herrsche, Brot und Spiele, Zuckerbrot und Peitsche, “Dummköpfe als Eliten” und die „Champignon-Methode“ (“sobald sich irgendwo ein helles Köpfchen zeigt…”), um nur die gebräuchlichsten zu nennen.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Die satanische Marketing-Strategie

Die satanische Marketing-Strategie, die jeden im Hamsterlaufrad (Materialismus) hält, seine Beziehungen kaputt macht und insbesondere vom Denken und dem Erkennen der Wahrheit hinter den Dingen abhält. Dieser Fremdartikel aus unbekannter Feder beschreibt trefflichst die wohl effizienteste Herrschaftsmethode der leibhaftig gewordenen Schattenwesen und Dämonen über die liebelichtvollen Individuen auf Erden. Wer dies folgende erkannt und verinnerlicht hat, ist in der Bewusstseinsentwicklung schon sehr weit gekommen, da er über den Unterjochungsmechanismus erhaben, und dadurch nicht mehr durch ihn zu binden (Ein Ring sie zu knechten, …) ist.


Der Marketing-Guru hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:

„Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch Ihr Leben besser zu verstehen.

Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.

Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen.

Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.

Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein. Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können und auf keinen Fall miteinander reden!

Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing. Lenkt sie davon ab!“

„Wie sollen wir das anstellen?“ fragten die Manager.

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Dunkelheit und Erlösung

Die Wesenheiten des sogenannt „Bösen“ sind sauer auf Gott, auf die Schöpfung, auf die Menschen und auf sich selbst, weil sie der Ansicht sind, dass die allumfassende Liebe ihnen nie hätte erlauben dürfen, so böse zu werden. Sie sind der Ansicht, dass Gott sie im Stich gelassen hat. Sie übersehen dabei, dass ihnen die völlige Freiheit von Gott zugestanden wurde – aus bedingungsloser Liebe heraus. Sie übersehen ferner, dass nicht Gott ihren Weg für sie gewählt hat, sondern dass sie selbst beschlossen haben, sich vom Licht abzuwenden. Die Erkenntnis, dass es allein bei ihnen liegt, sich selbst (und nicht etwa Gott) zu verzeihen, birgt die Erlösung. Diese beinhaltet das Verständnis, dass sie insgeheim immer zum Licht strebten, und dass allein sie selbst sich dabei im Weg standen, es zu erreichen. Doch der Weg zurück zum Urquell steht (und stand) jederzeit offen. Alles was es da noch braucht, ist eine Entscheidung. Nicht länger sauer zu sein, sondern zu vergeben; sich selbst, diesen Weg gegangen zu sein. So den ersten Schritt setzen, auf einem neuen Weg.
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Freie Geister

Der Geist des Menschen ist grundsätzlich frei.

Ist man sich seiner Selbst zweifelsfrei bewusst, kann man, mit Hilfe der Intuition und der Prüfinstanz von HirnHerz, den Geist auch kontinuierlich völlig frei dahingehend anleiten, zu höchsten Erkenntnissen, Weisheiten und Wahrheiten in vollem Bewusstsein zu gelangen.

Um für sich Selbst jedoch vollumfängliche und unbedingte Freiheit zu erlangen, muss man zuvor alle Indoktrinationen, Konditionierungen und Hypnosen gänzlich überwinden und komplett ablegen.

Manche mögen dies dann schon Erleuchtung nennen, aber in meinen Augen geht wahre Erleuchtung gar noch weit darüber hinaus. Anders gesagt ist völlige Freigeistigkeit zwar schon ein äusserst erstrebenswertes Ziel, jedoch noch nicht das endgültige Ziel.

Die Erleuchtung ist die gleichzeitige, ultimative Erkenntnis von allem in sich Selbst, und dem eigenen, individuell einzigartigen Selbst  in allem – derjenige Punkt, an dem es keine weiteren Fragen gibt und genausowenig etwaige Zweifel, weil eben alles, vom Lichte und der Liebe durchflutet, gänzlich geklärt ist.

Die Erkenntnis, die man am Ende aller Fragen hat.

Illuminaten halten sich indes zwar irrigerweise für Erleuchtete, sind aber in Wirklichkeit die Verkörperung der Finsternis (oder des ‚Nichts‘) selbst, eben weil sie dem fixen Glauben verfallen sind, dass sie ohne die Prüfinstanz HirnHerz, rein durch den zur Perfektion getriebenen, nackten Intellekt/Verstand, zur wahren Erleuchtung gekommen wären.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen…

Wahrhaft Erleuchtete kann man, so sie in dieser Welt, dieser irren Tage, überhaupt zu finden sind, wohl an einer Hand abzählen.

Ich bin jedenfalls keiner davon. 😀

Freigeister gibt es aber schon einige – und es werden täglich mehr. 😉

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Zitatsammlung – Teil I

Schein und Sein (Teil I)
„Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
Gleichviel, ob grosse, ob geringe,
Im Wesentlichen so verpackt,
Dass man sie nicht wie Nüsse knackt.“
Wilhelm Busch

Beruhigt
„Zwei mal zwei gleich vier ist Wahrheit.
Schade, dass sie leicht und leer ist,
Denn ich wollte lieber Klarheit
Über das, was voll und schwer ist.

Emsig sucht ich aufzufinden,
Was im tiefsten Grunde wurzelt,
Lief umher nach allen Winden
Und bin oft dabei gepurzelt.

Endlich baut ich eine Hütte.
Still nun zwischen ihren Wänden
Sitz ich in der Welten Mitte,
Unbekümmert um die Enden.“
Wilhelm Busch

„An sich schon hat das Besinnen auf den Sinn des Lebens eine Bedeutung.“
Albert Schweitzer

„Wenn man einst, nach Tausenden von Jahren, unsere Zeit mit einem Wort kennzeichnen will, wird man sagen: Es war die Zeit, wo man das Wissen an die Stelle der Wahrheit setzte!“
Albert Schweitzer

„Wo wir den Dingen auf den Grund gehen, kommen wir immer auf etwas Geheimnisvolles.“
Albert Schweitzer

„Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, so, als ob nichts geschehen sei.“
Winston Churchill

„Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.“
Heinrich von Kleist

„So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft eines New Yorker Journalisten ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; Was für eine Schwachsinnigkeit, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“ [5]
John Swinton (eigene Übersetzung)

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein!“
Albert Einstein

„Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit. Sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit!“
Marie von Ebner-Eschenbach

„Einer tausendfach wiederholten Lüge glaubt man leichter, als einer zum ersten mal gehörten Wahrheit.“
Unbekannt

„Die Erinnerung ist ein kompliziertes Ding – eine verwandte, aber keine Zwillingsschwester, der Wahrheit.“
Unbekannt

„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach

„Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.“
Oliver Hassenkamp

„Zwei Dinge scheinen unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!“
Albert Einstein

„Wirklichen Fortschritt findet man meist dort, wo Menschen in einer bestimmten Situation beschliessen, den Gehorsam zu verweigern.“
Unbekannt

„Je genauer du planst, desto härter trifft dich der Zufall.“
Peter Rühmkopf

„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!“
Max Frisch

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