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Besondere Orte-3 – Interkontinentale Höhlen-2

Wir setzen unsere „unterirdischen Forschungen“ fort, die wir unlängst hier begonnen haben. Selbstverständlich ist jeder aufgerufen, die Darlegungen selbst zu prüfen, um erdachte „Märchen“ von bestätigten Fakten zu trennen… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.3.2017
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Die Rätsel der interkontinentalen Höhlen

Autor – Jewgenij Worobjow – Fortsetzung

Verlegen wir nun nach Westeuropa, und zwar zur Grenze der Slowakei und Polens, in das Gebirgsmassiv der Tatra Beskiden. Hier ragt die „Königin der Beskiden“ – der Berg Babja – 1725 Meter hoch. Seit uralten Zeiten bewahren die Bewohner der umliegenden Örtlichkeiten ein Geheimnis, das mit diesem Berg verbunden ist.

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Besondere Orte-2 – Interkontinentale Höhlen

So ein Unsinn“, werden viele erstmal sagen, wenn sie die Überschrift lesen.
Klar, widerspricht sie doch allen unseren bisherigen Erfahrungen, allem Erlernten, allem, was wir meinen zu wissen.
Nun sind allerdings Fakten etwas sehr störrisches; aber deren Darstellung ist auch nicht unwichtig – daher wurde eine Menge Links eingebaut, mit deren Hilfe man sich auch ohne russische Sprachkenntnisse oft ein ungefähres Bild machen kann, wovon da die Rede ist. 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10.3.2017
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Die Rätsel der interkontinentalen Höhlen

Autor – Jewgenij Worobjow

Das Jahr 2003 war im Umland von Moskau in der Umgebung der Stadt Solnjetschnogorsk (übersetzt etwa Sonnigerbergen – d.Ü.) von einem rätselhaften Ereignis gekennzeichnet.
Im See
Besdonnoje (wörtlich: der Bodenlose – d.Ü.) fand der Kraftfahrer der Wereschtschenskojer Dorfadministration Wladimir Sajtschenko eine übliche Rettungsschwimmweste der U.S. Marine mit einem Identification Tag, der diese als Eigentum des Matrosen Sam Belovsky vom Zerstörer „Cole“, welcher von Terroristen am 12. Oktober 2000 im Hafen von Aden angesprengt worden war.
Dabei waren 4 Matrosen tragisch umgekommen, und 10 galten als vermißt, darunter auch ein
Sam Belovsky.
(auf der offiziellen Liste der 17 Opfer findet sich übrigens kein Sam Belovsky – d.Ü.)
Vielleicht ist die Information falsch und es gibt gar kein Rätsel?
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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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