Schlagwort-Archive: Auswirkungen

Naturentfremdung

Der aktuelle Trend geht derzeit ungebremst dahin, daß sich das Gros der Weltbevölkerung immer weiter von der Natur entfernt.

Der Multifunktions-Antibioroboter namens Norman Investigativ, der die 5G-Technik begrüßt, ist nach China in die Müllionenmetropole Shanghai gereist, um die Totalverroboterisierung dieses Mülliardenvolks zu dokumentieren:

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Bundesrätin Sommaruga konstatiert öffentlich die Realität von Geoengineering!

Vor kurzem hat Simonetta Sommaruga in einem SDA-Interview öffentlich konstatiert, dass Geoengineering (Zitat von Frau BR: „Das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre„) betrieben wird!

Sie findet es schade, dass es keinen Konsens darüber gäbe, ob man das Thema auch mal auf Bundesrats-Ebene auf den Tisch bringen will, und die notwendigen (längst verfügbaren; siehe Quellenangaben weiter unten oder gleich hier) Informationen dazu sammelt, sowie Chancen und Risiken abwägt, weil es Versuche seien, die man macht, ohne wirklich die Auswirkungen davon zu kennen, zumal dieses Faktum schlicht zu problematisch sei, als dass diesbezüglich einfach weggeschaut werden könne!

Mich selber hat dieses Statement in aller Deutlichkeit jedenfalls fast vom Hocker gehauen, zumal ich von unseren Bundesclown-Volksverrätern schon lange nichts mehr erwarte – und erst recht nicht sowas!

Mir bleibt dazu nur zu sagen: CHAPEAU, Frau Sommaruga! Weiter so!

Ich bin mir ausserdem absolut sicher, dass der freundliche Lobbyist und Propagandist der Klimakriegstreiber Jörg Kachelmann daran auch seine helle Freude haben wird, wenn er sich mal bemüssigt, das Kurzinterview von der SDA (und natürlich diese Publikation hier *breitgrins*) auch wirklich anzuschauen.

Schliesslich wurde er schon explizit auf das Statement von Frau BR Sommaruga angezwitschert!

Seine inhaltsleeren, lapidaren und ignoranten Antworten sprechen Bände, aber immerhin konstatiert er selber, dass alles was er so zusammenschwafelt und dahinlabert das Prädikat „Keine Ahnung“ trägt:

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Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens

Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien und Informationen aus der Mobilfunk-Industrie.

In Teil I der Serie wurde – anhand einer Reihe äusserst aussagekräftiger Zitate von Fachpersonen verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen, Whistleblowern (Ex-Beschäftigte der Mobilfunkindustrie) und persönlich betroffener, elektrosensibler Individuen, sowie eines sehr sehenswerten Vortrags bei der AZK (Gefahr durch Strahlung) und der von Klaus Scheidsteger produzierten Doku „Der Handykrieg“, als auch der Einschätzungen von Seiten Justiz und Versicherungen – bereits ausführlich über die Fakten um die mit der Funktechnologie einhergehenden Risiken berichtet.

Teil II befasste sich damit, was man persönlich mittels praxisorientierter Lösungsmodelle gegen die Belastungen durch disharmonische Schwingungen tun kann.

In Teil III geht es nun v.a. darum – was bei Betrachtungen zum Thema Elektrosmog leider oft zu kurz kommt oder gar gänzlich vergessen geht – inwieweit Funktechnologien im allgemeinen die natürliche Harmonie der verschiedenen Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) stören bzw. stören können. Ausserdem wird nachdrücklich auf die Wichtigkeit der echten und aufrechten Bereitschaft zum persönlichen Handeln hingewiesen.

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Nahrungsmittelverschwendung

Es ist inzwischen auch den Medien zu Ohren gekommen, dass wir in den industrialisierten Ländern immer mehr Nahrungsmittel einfach wegwerfen (oder zu Biogas verarbeiten). Die Ursachen dessen sind vielfältig.

Unter anderem scheint mir auch die uferlose Subventionspolitik ein Grund zu sein. Ein Lösungsansatz seitens der Politik ist es, diese Lebensmittel an die südliche Halbkugel zu verschachern. Was im ersten Moment noch wie eine gute Idee klingt, erweist sich bei genauerer Betrachtung zweischneidig.

Das zusätzliche Angebot aus Europa, torpediert den einheimischen Markt, was den Kleinbauern und Bäuerinnen ihre Existenzgrundlage nimmt. Die Nachfrage nach den von ihnen selbst angebauten Produkten sinkt. Um sich noch über Wasser halten zu können, sind sie häufig gezwungen, ihr Land zu günstigen Konditionen an international operierende Konzerne zu ‚verkaufen‚. Auf diese Weise haben sie zumindest noch genug Geld, um die nächsten Wochen die Nahrungsmittel zu kaufen, die aufgrund der Überproduktion aus den Industriestaaten eingeführt wurden. Gehört das Ackerland den grossen Konzernen, wird nicht länger eine nachhaltige, ernährungsorientierte Agrarwirtschaft betrieben. Die Produktion richtet sich vielmehr auf Profitmaximierung aus. Die Industriestaaten haben besonders grosses Interesse, günstiges Futtermittel aus ebendiesen Ländern zu importieren. Futtermittel, das benötigt wird, um die einheimischen Industrien mit tierischen Produkten (weiter) anzuheizen. Also entstehen Monokulturen ausländischer Investoren auf einstmals lokal bewirtschaftetem Ackerland.

Unser Wirtschaftssystem ist seit 200 Jahren darauf ausgerichtet, unsere Produktion mit Ressourcen aus ärmeren Ländern immer mehr anzuheizen, um diesen Ländern anschliessend „generös“ unsere Überproduktion abzugeben. An dieser Denkweise hat sich wenig geändert. Solange wir damit weitermachen, müssen wir uns nicht wundern, wenn tagtäglich hektarweise Regenwald für immer vernichtet wird. Oder dass der Wohlstand in diesen Ländern nicht steigt. Und wozu? Damit die Industrienationen zu viel produzieren können. Weiterlesen

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