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Gustave le Bon – Psychologie der Massen (komplettes Hörbuch)

Der mentale Urschleim bietet – nebst einer Reihe weiterer, höchst empfehlenswerter Kult(ur)-Klassiker aus der Literatur-Geschichte – auch die vollständige Fassung von Gustave le Bons Standardwerk „Psychologie der Massen“ als Hörbuch mit sehr angenehmer Lesestimme an.

Aufgrund der Wichtigkeit dieses Werks, da das Thema Manipulation bei DWB schon lange eins der Kerngebiete ist, aber vor allem weil die Massenhypnose einem dieser Tage mehr oder weniger Nonstop entgegenschwappt (insbesondere von Leuten, die sich für Aufgewachte halten!), hiermit also diese dringende Empfehlung, die sich vermutlich kein einziger dieser vermeintlich aufgewachten, in konsumistischer Manier agierenden, auf brauchbare Quellenbelege scheissenden Newshetzer-Arschlöcher auch in Gänze anhören wird, geschweige denn das Buch zu lesen, ungeachtet der Tatsache, dass der Inhalt dieses Werks ein Muss ist (man kann ja schliesslich nicht einfach in 30 Sekunden drüberfliegen wie beim ganzen anderen durch den Hackfressenbuch-Guru, Schafsmedienfütterer oder sog. alternativen News-Kanal kolportierten, vielfach absolut unbrauchbaren FakeNews-Bullshit bar jedwedes brauchbaren Quellbelegs, um alles ne Minute später wieder vergessen zu haben, sondern setzt solch ein Werk – im Gegensatz zum Millionsten nutzlosen und unbrauchbaren Pamphlet zum pöösen Gatesbilly – aktiven Willen zum ernsthaften Studium voraus; wobei dafür sowieso die meisten schon viel zu verblödet und degeneriert sind – die Gründe für diese Verblödung und geistige Degeneration erfährt man übrigens im nachstehendem Standardwerk und in den weiterführenden Empfehlungen unterhalb ebenfalls 😉 ):

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Anarchie als Lösung und Ziel: Für eine wirkliche Ordnung

Auf unsere vorangegangene Publikation „Weshalb Angst vor Anarchie? Hinterfragt Eure Aversion gegen Anarchie! – Aufruf zur breit getragenen, anarchistischen Revolte nach dem Vorbild, das die Chilenen aktuell liefern“ hat geschätzter Leser Walze einen ausführlichen Kommentar eingereicht, der als Fortsetzung des letzten Artikels hier als (von der DWB-Redaktion minimal redigierter) Gastbeitrag erscheint.

Darin beschreibt er – nebst einem kurzen Blick in die Geschichte der Anarchie – noch ausführlicher und präziser, wieso die Anarchie die Lösung für eine wirkliche Ordnung – weltweit! – darstellt, und erklärt kurz und knackig den Aufbau einer anarchistischen Ordnung, damit diese als Ziel zum besten Wohle der Menschen dienen kann.


Die Anarchie ist genau das Gegenteil von dem, was man landläufig darunter versteht und was uns über die Propagandamaschine der Herrschenden andauernd eingetrichtert wird.

Sie ist nicht Chaos, sondern wirkliche Ordnung.

Sie ist Ordnung, die sich von unten nach oben, vom Einfachen zum Zusammengesetzten, wie ein lebender Organismus aufbaut und immer den Umständen und Bedürfnissen gemäß umformt. Von daher ist sie die Gesellschaftsordnung, die am meisten mit den Prinzipien der organischen Natur im Einklang steht.

Sie ist auch das genaue Gegenteil von dem von den internationalen Eliten angestrebten System, das oft als „Neue Weltordnung“ bezeichnet wird und welches die totale Zentralisierung und Kontrolle von allem und jedem sein wird.

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Ein Stück Weltenzyklus

Es ist ein Entwurf geblieben – trotz mehrfacher Vervollkommnungsversuche – das ist festzustellen.
So möge jeder ein wenig „daraufherumdenken“, ob es so oder anders sein könnte, oder wo was klarer auszudrücken wäre – Ergänzungen und Anregungen sind stets willkommen.


Es war – das ungeheure SEIN – sich seiner Selbst bewußt: „ICH BIN“.

Ewig war es so – zufrieden mit sich.

Ruhig und friedlich war es – wunderbar.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Die drei entscheidensten Faktoren, auf welchen der Hauptfokus der meisten heutigen Erdenbürger liegt, sind Geld, Konsum und Unterhaltung, ohne dass dabei jedoch überhaupt wirklich kapiert wird, wie das globale Geldsystem eigentlich funktioniert; keineswegs zufällig.

Man fragt sich, offenen, ungetrübten Auges in die Gesellschaft blickend – so man des eigenen Denkens, der bewussten Nutzung des freien Geistes also, noch mächtig -, je länger je stärker, inwieweit sich zur Normalität gewordener Irrsinn eigentlich kumulieren kann.

Diese systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung beleuchtet die wesentlichen Prinzipien und Mechanismen, welche hinter diesem zur Normalität gewordenen Irrsinn stehen.

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Zitatsammlung – Teil III

Wer „nicht in die Welt paßt“, der ist immer nahe daran, sich selber zu finden.
Hermann Hesse (1877 – 1962)

Die Kraft des Gedankens ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben der Menschen.
Leo Tolstoi (1828 – 1910)

Das Ziel des Lebens ist Selbstentfaltung. Seine eigene Natur vollkommen zu verwirklichen – dafür ist jeder von uns da.
Oscar Wilde (1854 – 1900)

Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, erlogene, für den Schulunterricht bestimmte. Die andere ist die geheime, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.
Honoré de Balzac (1799 – 1850)

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