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Das Ende und der Ticker

The end is near; but, it’s – not yet – right here…

Nachtrag von 04:20:

Es sei noch anzumerken, dass innerhalb der unendlichen Vergänglichkeit jedes Ende einen neuen Anfang in sich birgt – meine Intuition hielt dies irgendwie für ent-scheidend. 😉

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Aphorismen, Philosophie

Mitmachen beim nicht mehr mitmachen

Wir können entweder uns selbst von der Erde fegen.
Plus noch diverse andere Lebewesen.
So wie wir es immer taten.
Oder wir können damit aufhören.
Zugzwang generieren!

Bäume sind Leben.
Wer *braucht* denn Rindfleisch aus Argentinien und Futtermittel
aus Brasilien?! Wo vorher Bäume standen, die 500 Jahre alt sind,
und die nicht eben schnell nachwachsen *können*?

Kein Mensch – und keine Kuh.

Warum so was unterstützen… nur weil es all die anderen auch machen?
Was ist denn das für ein Argument?
Weil McDonalds so easy und überall erhältlich ist?
Was ist denn das für ein Argument?
Weil es sowieso gemacht wird? Was wird sowieso gemacht?
Warum wird es gemacht? Wer macht es? Wer kauft es?
Hm?

Also aller Anfang ist schwer, denn er beginnt BEI DIR. Bei Dir selbst.
Konsequentes Handeln.
Intelligentes Handeln.
Gefühlsvolles Handeln.

…und endlich mit all diesen hanebüchenen Ausreden aufhören!
Es gibt keine „alle anderen“. WIR sind alle anderen. Wir sind wir,
wir sind die Menschen, die das tun, und davon profitieren
und wir sind die Menschen, die damit aufhören können. Heute noch.
Sodass immer mehr aufhören mitzumachen.

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Phoenix aus der Asche

Wenn das Ende naht, ist ein neuer Anfang nicht weit; bleibt zu hoffen, dass dessen Früchte keine Krebsgeschwüre nach sich ziehen.

Natürlicherweise – in klarem Bewusstsein um die Ganzheit, die Individualität und die unendlichen Wechselwirkungen innerhalb des materiellen Quantengefüges – muss davon ausgegangen werden, womit es dann auch – geistig vorbereitet – zu lieblich blühender, manifester Tatsächlichkeit sich in der Welt und unter den Menschen vervollkommne.

Und so steige ein prächtiger, mächtiger Phoenix – getrieben einzig von LiebeLicht – gen Himmel, und erfülle die Welt mit Glück, Freude, Ästhetik, Phantasie und Ehrenhaftigkeit, auf dass die Menscheit in liebelichtvoller Glückseligkeit aufgleisse.

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Bewusstsein und Existenz

Bewusstsein ist für mich das ewiglich seiende, ja das Leben Selbst. Ein völlig losgelöster Zustand der Unabhängigkeit, Unbedingtheit, Materielosigkeit, Raumlosigkeit und Zeitlosigkeit, der durch nichts tangiert wird – alsomit die vollumfängliche Perfektion und höchste Freiheit, die es überhaupt geben kann; welche das göttliche Individuum (die Seele) an sich darstellt.

Existenz ist im Gegensatz dazu immer der Vergänglichkeit unterworfen. Ein gebundener Zustand in verschiedenen Graden der Abhängigkeit und Bedingtheit von den materiellen Erscheinungen in der Raumzeit, der niemals der völligen Perfektion und Freiheit entsprechen kann.

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