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Thailand: Staatsverordneter, seelenloser Buddhismus als Religion verkauft!

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Bei dieser monumentalen Buddha-Darstellung handelt es sich um ein mit Laser in die Wand des Felsens eingearbeitetes Relief, das danach mit einer vergoldeten Umrisszeichnung verziert wurde. Das 130 Meter hohe und an den Knien rund 70 Meter breite Gebilde gilt als das größte Buddha-Bildnis weltweit und befindet sich nahe des Wat Yansangwararam, welcher etwa 20 Km südlich von Pattaya gelegen ist.


Eine Maxime des Buddha„Glaube nicht blindlings, hinterfrage Alles kritisch!“ – wird in Thailand ad absurdum geführt!

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Thailand: Die Fratze hinter dem „Land des Lächelns!“

Thailand wurde hauptsächlich durch die westlichen „Mächte“ (unter gütlicher „Mithilfe“ der Monarchien und östlichen Triaden) systematisch zu dem gemacht, was es heute darstellt, nämlich:

Eine allgemein und ungemein ungebildete, ignorante, oberflächliche Gesell-schafft, mit einer versauten, verdreckten Umwelt, was ich aus eigener mehrjähriger Erfahrung bestätigen kann, wo vielerorten regelrechte Freiluftpuffs wie Pilze aus dem Boden schossen (siehe Pattaya, Phuket, Koh Samui, Krabi, usw., usw., um nur Einige wenige zu nennen), wo Korruption in allen Instanzen vorherrscht und Thailands Töchter in den Bordellen (und/aber keineswegs nur die Töchter!) verheizt werden! Wobei, wohlgemerkt, Prostitution in Thailand offiziell verboten ist!

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Nach brutaler Zwangsausschaffung: Bericht über unser unfreiwilliges Leben in Beirut (Libanon)

Kein Schritt alleine ausserhalb der Wohnung

Die Zustände für uns, im Besonderen für mich als Ausländerin/Schweizerin, sind hier generell unhaltbar. Damit meine ich z.B., dass ich unsere Wohnung nie alleine verlassen kann. Die Kidnappinggefahr ist für mich, als auf den ersten Blick erkennbare Europäerin (auch wenn mich 90% aller Libanesen für eine Russin halten), schlicht zu gross – und auch ausserhalb Beiruts ist dies nicht anders.

Es gibt zudem viele Gebiete in Beirut, wo man als Frau ohnehin nicht alleine hingehen sollte. Es sind dies Gebiete wo Salafisten und ähnliche Gruppierungen angesiedelt sind. Alleine dieser Umstand ermöglicht uns auch auf lange Sicht keine realistisch lebbare Situation – von „Verhältnismässigkeit“ der Umstände für uns/mich im Libanon wie es das Migrationsamt nannte, kann also keine Rede sein.

Wer weiss, allenfalls meinten die Beamten mit „Verhältnismässigkeit“ ja die Tatsache, dass ich immerhin kein Kopftuch tragen muss, da ca. 40% aller Frauen in Libanon dies nicht tun?

Autobomben werden täglich aufgespürt

Ebenso ist die Gefahr von detonierenden Autobomben täglich real – bei jedem Schritt den wir ausserhalb unserer Wohnung hier machen.

Was auch ich lange nicht wusste: Es werden quasi täglich (!) Autobomben vor der Zündung an den unzähligen „Checkpoints“ des Militärs aufgespürt und entschärft. Mittlerweile habe ich mich fast an die Beamten in Militärkleidung gewöhnt, welche jeweils ca. zu fünft mit schussbereiten Maschinenpistolen in der Hand an diesen Checkpoints stehen und jeden Autofahrer (per Blick, selten auch mit langer Autountersuchung) genau prüfen und dann durchwinken. Auch die Panzer, die überall mitten in der Stadt zu sehen sind fallen mir nicht mehr ganz so direkt auf wie zu Beginn.

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