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Aktuell Finale II: Implementierung von faschistoidem Technokraten-Totalitarismus am Beispiel Australien

Australien macht vor, wie der Käfig der schönen neuen Weltunordnung für dessen Insassen gestaltet werden soll, und tritt damit in die Fussstapfen des Blueprints der Totalversklavung:
China!

Schwabenkläusles Musterbüblein Justin hat ja bereits vor einigen Jahren öffentlich eingestanden, dass er ein grosser Fan von Diktaturen ist. Und damit ist er beleibe nicht der einzige, denn auch in Australien sind Musterfaschisten in Regierungsposition, wie im weiteren Verlauf dieser Abhandlung noch deutlich werden wird.

Trudeau Shocks Audience – I Admire Chinas Dictatorship …then saves it with a right wing joke

Keineswegs Zufall also, dass Kanada und Australien um den zweiten Platz (nach China) in Sachen faschistischer Strukturen wetteifern… Kim Jong-un dürfte neidisch sein. 😉

Mit dem Sozialkreditsystem, das inzwischen auch bereits in der EU eingeführt wird, dürfte Schwabenkläusles Musterbub bald auch Bologna bewundern können.

Und wie so eine angestrebte Diktatur dann aussehen kann, wird im folgenden Video aus Australien eindrücklich augenöffnend aufgezeigt:

Australia Has Completely Lost Its Mind 2021 HD (EN, Original, Backup-Mirror)
[*das Original-Video / der ursprüngliche Upload ist selbstverständlich schon längst zensiert.]

Viel Spass und gut studier bei der Betrachtung Deiner Zukunft (wenn es nach dem Willen der Kabale geht, ohne dass die Zivilgesellschaft mit viel Widerstandsgeist diesem einen dicken fetten Strich durch die Rechnung macht)!

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Nach brutaler Zwangsausschaffung: Bericht über unser unfreiwilliges Leben in Beirut (Libanon)

Kein Schritt alleine ausserhalb der Wohnung

Die Zustände für uns, im Besonderen für mich als Ausländerin/Schweizerin, sind hier generell unhaltbar. Damit meine ich z.B., dass ich unsere Wohnung nie alleine verlassen kann. Die Kidnappinggefahr ist für mich, als auf den ersten Blick erkennbare Europäerin (auch wenn mich 90% aller Libanesen für eine Russin halten), schlicht zu gross – und auch ausserhalb Beiruts ist dies nicht anders.

Es gibt zudem viele Gebiete in Beirut, wo man als Frau ohnehin nicht alleine hingehen sollte. Es sind dies Gebiete wo Salafisten und ähnliche Gruppierungen angesiedelt sind. Alleine dieser Umstand ermöglicht uns auch auf lange Sicht keine realistisch lebbare Situation – von „Verhältnismässigkeit“ der Umstände für uns/mich im Libanon wie es das Migrationsamt nannte, kann also keine Rede sein.

Wer weiss, allenfalls meinten die Beamten mit „Verhältnismässigkeit“ ja die Tatsache, dass ich immerhin kein Kopftuch tragen muss, da ca. 40% aller Frauen in Libanon dies nicht tun?

Autobomben werden täglich aufgespürt

Ebenso ist die Gefahr von detonierenden Autobomben täglich real – bei jedem Schritt den wir ausserhalb unserer Wohnung hier machen.

Was auch ich lange nicht wusste: Es werden quasi täglich (!) Autobomben vor der Zündung an den unzähligen „Checkpoints“ des Militärs aufgespürt und entschärft. Mittlerweile habe ich mich fast an die Beamten in Militärkleidung gewöhnt, welche jeweils ca. zu fünft mit schussbereiten Maschinenpistolen in der Hand an diesen Checkpoints stehen und jeden Autofahrer (per Blick, selten auch mit langer Autountersuchung) genau prüfen und dann durchwinken. Auch die Panzer, die überall mitten in der Stadt zu sehen sind fallen mir nicht mehr ganz so direkt auf wie zu Beginn.

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