Die planlose Unlogik der sinnbefreiten Otto Normalsoldaten im Sinne der Schlachtplan-Logistik der Elitesoldaten unter dem Oberbefehl der Pyramidenspitze (Teil IV)

Oder: Warum Standardpöppel die standardmäßigen Verlierer des planetaren Planspiels sind (Teil IV)

(Diese Artikelreihe basiert vorwiegend auf eigenen Beobachtungen, Forschungen, Erfahrungen und Schlußfolgerungen.)

Einen dummprogrammierten Standardpöppel mit Seelenfunken zu deprogrammieren ist zwar nicht unmöglich, aber sehr schwierig. Einen Standardpöppel ohne Seelenfunken (organisches Portal, Zombie) durch Aufklärung dazu zu bewegen, sein Programm zu erkennen, zu löschen, aufzuzwachen und zu sich selbst zu finden, ist hingegen genauso sinnlos wie der Versuch, ein TV-Gerät, einen Rechenapparat oder andere elektronische Geräte zum wahren Leben zu erwecken.

Der Mißbrauch kosmischer Gesetze findet in allen Bereichen der Pöppelpyramide statt – mit großem Erfolg. Die Massenverblödungsindustrie arbeitet auf Hochtouren, um den Standardpöppel im Tiefschlaf zu halten. Dabei kommen meist subliminal wirkende „Informationsbomben“ zum Einsatz, die das freie Bewußtsein überlagern, daß es kaum eine Chance hat, aufzukeimen wie eine Blume, die durch Risse in einer Teerdecke hervorkommt.

Solange der gemeine Standardpöppel nicht weiß, daß er sich im Gefängnis befindet, wird er auch niemals nach einem Weg suchen, diesem zu entkommen. Die Pöppelpyramide ist nicht nur ein physisches Gefängnis, sondern auch ein geistig-seelisches. Die physischen Gefängnisstrukturen (Zivilisation) sind für einen Erwachenden problemlos zu erkennen, die nichtphysischen hingegen nicht so ohne weiteres. Genau dieser Umstand macht es den Versklavern leicht, die Sklaven dennoch dauerhaft zu beherrschen und zu steuern, auch wenn manche von ihnen es schaffen sollten, sich mehr oder weniger abseits des System-Mainstreams zu bewegen. Viele Aussteiger, Selbstversorger und (Öko-)Gemeinschaften sind derart hirngewaschen, daß sie an den pöööhsen CO2-Fußabdruck glauben oder andere Programmierungen in sich tragen. Oftmals sind sie religiös bzw. politisch fanatisch oder haben einen Guru bzw. Monarschen als Anführer. Aufgrunddessen sind sie immer noch Gefangene der Pöppelpyramide. Das gilt auch für scheinbare Totalaussteiger bzw. Eremiten (Beispiele: Franz von Assisi, Niklaus von Flüe).

Tierforscher benutzen die Wildtier-Telemetrie. Dabei wird das gefangene Tier mit einem Sender ausgestattet und daraufhin in die „Freiheit“ entlassen. Mittels der empfangenen Daten wird ein Bewegungsprofil erstellt. Standardpöppel haben auch einen solches Gerät – es ist ihr Hirngrill. Es gibt aber noch weitere Gerätschaften, die jedoch nichtphysisch sind und schon seit Jahrtausenden zum Einsatz kommen.

Viele Freiheitsbemühte beginnen bei ihrem Weg aus dem System mit dem Kirchenaustritt. Dadurch sind sie von der Last, an diese Organisation finanzielle Mittel abzutreten, befreit und fühlen sich auch insgesamt freier. Das Entsorgen von Glaubenskram (Höllige Schrift, Kruzifixe, Bildnisse, Rosenkränze, Statuen …) wäre ein weiterer Schritt Richtung Freiheit.

Das heißt aber noch lange nicht, daß man wirklich frei davon ist. Die Taufe und die Firmung sind schwarzmagische Rituale, bei denen man ein nichtphysisches Implantat namens „character indelebilis“ erhält. Dabei werden die höheren Seelenbereiche geschlossen, betäubt oder verdreht. Der Kontakt zu „Gott“ wird dadurch intensiviert und der freie Wille wird unterdrückt. Auch die kirchliche Trauung fällt unter diese Kategorie, ebenso Einweihungen (Reiki, Logen …).

Kathöllipedia schreibt dazu:

„Der character indelebilis ist ein „unauslöschliches Merkmal“, unauslöschliches Siegel, Stempel oder geistliches Prägemal (von griechisch χαρακτήρ charaktér „Prägung“ und lateinisch indelebilis „unzerstörbar“). Einige Sakramente prägen dem Empfänger diesen Charakter oder Merkmal dauerhaft und unwiderruflich ein. Sie können nur einmal empfangen werden. Es sind die Taufe, die Firmung und das Weihesakrament.“
(kathpedia.com/index.php?title=Character_indelebilis)

Diese Prägemale sind vergleichbar mit einem Transponderchip für Haustiere. Damit ist man „gebrandmarkt“ als Nutz- und Schlachtvieh des „guten Hirten“ und somit energetisch an die Chefpöppel gebunden, ähnlich wie ein Hund durch die Leine an sein Herrchen. Die Bezeichnung „unauslöschliches Merkmal“ stimmt nur zur Hälfte. Es bleibt dauerhaft erhalten, bis man etwas unternimmt, um es loszuwerden. Da die meisten, die aus der Kirche ausgetreten sind, nichts über diese schwarzmagischen Praktiken wissen (wollen), bleiben sie weiterhin Gefangene.

Genauso verhält es sich mit der „Erbsünde“. Eltern vererben ihrem Nachwuchs nicht nur ihre Gene, sondern auch negative Eigenschaften, die innerhalb der DNS als Information gespeichert sind, z.B. Traumata oder Programmierungen aller Art. Angeblich bis zu 7 Generationen sollen diese Vererbungen zurückreichen. Das bedeutet, daß man prägende Erlebnisse von längst verstorbenen Ahnen mit sich herumträgt. Genau darum wissen die Chefpöppel, aber sie wollen uns weismachen, daß wir kleine, machtlose Dauersünder seien und auf den Erlöser warten müßten. Also Füße stillhalten, leiden und beten, anstatt seine DNS zu putzen.

Weitere Prägemale, die zwar physisch sind, aber metaphysisch wirken, sind diverse Merkmale des BRD-Personalausweises. Auf dem alten, labbrigen Ausweis befanden sich neben einer Struktur, die wie ein einäugiger Baphomet aussieht, auch etliche unter UV-Licht sichtbare Bundesadler mit umgedrehtem Kruzifix als Schwanz. Derartige Adler waren/sind auch im Fahrzeugschein und -brief als Wasserzeichen enthalten. Die Lehne des Oberfronleichnamsstuhls im Vatikan schmückt ein ebensolches Kreuz.


Dieses umgedrehte Kreuz findet auch Anwendung bei der kathöllischen Bekreuzigung. Das Ziel ist die Unterdrückung aller natürlichen Eigenschaften oberhalb der Gürtellinie und deren Verpolung zum Kadavergehorsam („Du sollst deinen Herrn lieben!“).

Seit November 2001, also 2 Monate nach 9/11 (was für ein Zufall aber auch!) enthält der BRD-Perso im linken unteren Bereich des Lichtbilds einen rötlichen Punkt, von dem aus ein kaum sichtbarer, aber dennoch vorhandener schwarzer Strich (Antenne?) bis zum unteren Rand des Ausweises führt (und bei bestimmter Haltung gegen das Sonnenlicht sichtbar wird):

Maschinell prüfbare Struktur. Das Identigram® enthält eine Struktur, die neben der Sichtkontrolle auch eine maschinelle Echtheitsprüfung des Ausweises ermöglicht. Diese Struktur beinhaltet keine personenbezogenen oder dokumentenspezifischen Daten.“
(bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/moderne-verwaltung/ausweise/personalausweis-sicherheitsmerkmale.pdf)


(Anmerkung: Folgender Muster-Perso zeigt den Punkt etwa in der Halsmitte. Bei allen Persos, die ich bislang in Händen halten durfte, war der Punkt links davon, also die rechte Hälfte des Halses abdeckend. Schon bei diesem Punkt werden wir von den Regierenden angelogen!)

Aha. Aber welche Daten dann?

Im Jahr 2004, als ich zum ersten Mal diese Art von Ausweis erhielt, befaßte ich mich mit der Lösung bzw. Zerstörung von Implantaten mittels starker Magnete. Zwecks Experiment, ob es eine Auswirkung hat, klemmte ich den Perso zwischen zwei Neodymium-Magnete. Innerhalb von Sekunden spürte ich, wie sich eine Art Nebel um meinen Kopf lichtete und ich fühlte mich viel klarer und freier. Nach dem Entfernen der Magnete kam der Nebel zurück. Nach mehrmaliger Wiederholung und jeweils dem gleichen Effekt ließ ich die Magnete über Nacht wirken in der Hoffnung, am nächsten Tag wäre der Spuk vorbei. Leider war dem nicht so. Daher schritt ich zur Tat und zerstörte den Chip, indem ich mit einer spitzen Nadel mehrere Löcher reinstach. Dann war endgültig Ruhe, was ich durch den Magnet-Test bestätigen konnte.

Diese Erfahrung teilte ich in einem Forum mit, woraufhin manche Leser ebenso diesen Chip zerstörten. Sie fühlten sich hinterher freier und bei einem verschwand seine chronische Migräne.

Meine Gedanken dazu:
Der Chip dient dazu, den Energiekanal zur rechten Gehirnhälfte lahmzulegen, auf daß nur noch die linke Hälfte benutzt wird zwecks Funktionstüchtigkeit im System. Der BRD-Perso ist vergleichbar mit einer Voodoo-Puppe, die das BRD-Personal erfolgreich im geistigen Keller hält. Wäre diese Prozedur unwirksam, warum befindet sich der Chip genau an dieser Stelle und nicht irgendwo anders? Warum müssen die biometrischen Paßbilder so gestaltet sein, damit der Chip genau auf diese Stelle paßt? Weil sie sonst Unpaßbilder heißen würden? Weshalb ist dieses Identigram® ein „Sicherheitsmerkmal“? Damit man in geistiger Sicherheitsverwahrung bleibt?


Hier eine Bilderstrecke über die Gemeinsamkeiten von Voodoo und dem Kathöllizismus (und teilweise dem Protestantismus):

Voodoo1, Voodoo2, Voodoo3, Voodoo4, Voodoo5, Voodoo6, Voodoo7, Voodoo8, Voodoo9

Was man sich alles einheimsen kann, wenn man den Versklavern auf den Leim geht, wird nicht nur bei den großen Weltreligionen, sondern auch in der New-cAge-Bewegung deutlich sichtbar. Ein Großteil des New cAge überlappt sich mit der „Wahrheitsbewegung“. Zahlreiche Oberpöppel, die sich als spirituell bezeichnen, aber eher zur astralen Spirituosität neigen, verpöppeln als Seelenfänger die Hilfesuchenden oft ohne daß es ihnen bewußt ist. Für die Vollverpöppelung bedanken sich die hoffenden und harrenden Verpöppelten auch noch freudigst.

Diese Massenverpöppeler agieren als Agenten für die Agenda des hellen Morgensterns. Es werden zwar viele der irdischen Probleme zur Sprache gebracht, jedoch als „Lösung“ liefern sie meist ein noch größeres Problem, das nach dem irdischen Ableben weiterbesteht. Sie betreiben Wahlkampf für sich selbst, für andere Oberpöppel bzw. Chefpöppel oder für den hellen Morgenstern. Im Grunde verhält es sich mit allen Parteien, Religionen und Sekten gleichermaßen.



Wahlkampfhelfer (Christen, Reikianer …) bezeichnen sich selbst als Werkzeug und sie sind es auch. Aber wozu braucht der „Allmächtige“ Werkzeuge? Ganz einfach: Weil der selbsternannte Allmächtige alles andere als allmächtig ist, sondern ein Vampir.

Nicht nur durch Sakramente und Einweihungen, sondern auch durch die einfache Anbetung und Verehrung von Gott, Engeln, Meistern, Geistführern, Höheres Selbst (=KI-Matrix) etc. steht die Seelentüre weit offen, auf daß allerlei astrales Ungeziefer die Bude stürmen, ausrauben und vollscheißen kann und an allen Ecken „Kacktürme“ errichtet. Das heißt: Extremchristen sind vollbestückt mit Implantaten und Schläuchen, von denen sie rund um die Uhr überwacht und manipuliert werden, wodurch sie schon fast wie Borg-Drohnen wirken. Bei New-Age-Esos sieht es genauso aus. Insgesamt sind so gut wie alle Standardpöppel – ohne es zu ahnen – voll mit nichtphysischer Technik, durch die sie von den Chefpöppeln permanent überwacht, gesteuert und energetisch abgemolken werden. Dabei handelt es sich jeweils um mehr oder weniger stark ausgeprägte Besetzungen und im Extremfall bei blinden Fanatikern um Besessenheit. Ob man sich im irdischen Drogensumpf befindet oder im astralen, das macht kaum einen Unterschied.

Wer irgendwen im „Himmel“ (= Chefpöppel-Ebene, die u.a. eine Art Call-Center bzw. Astro-Hotline betreibt) anbetet oder anruft, lockt dadurch parasitäre Wesen wie Chefpöppel an, die einem das Leben zur Hölle machen, während sie einem den Himmel versprechen. Man füttert dadurch schwarze Löcher, die dadurch immer größer werden, um einen irgendwann zu verschlingen.

Auch die Verehrung von Adeligen und Promis hat ähnliche Auswirkung. Man hängt an denen fest, liefert ihnen „Anbetungsenergie“ und bekommt als Gegenleistung entweder gar nichts, ein breites Grinsen oder nur Müll, den niemand braucht. Zeitlebens wunderte ich mich darüber, warum gerade Frauen ab 50 solche Zeitschriften lesen, in denen sich alles nur um solche Ober- und Chefpöppel dreht. In meiner Kindheit las sie meine Großmutter, ab meiner Jugend meine Mutter und heute liegen derlei Blätter immer noch in den Verkaufsregalen. Welche Art von Transformation geht in diesen Frauen vor sich? Hat das was mit den Wechseljahren zu tun? Oder daß sie als Ersatz für die zuende gehende berufliche und häusliche Unterwürfigkeit dafür in die Unterwürfigkeit der Glitzer-Glamour-Welt wechseln, nach dem Motto „Hautpsache unterwürfig“?

Das Gros der Weltbevölkerung hat ein immenses Minderwertigkeitsproblem, das nicht nur durch entsprechende Programmierung im frühen Kindesalter, sondern vor allem durch Traumata sowie subatomare Prägungen in der DNS hervorgerufen und aufrecht erhalten wird. Dieses Belastungen erzeugen ein ständiges Niedrighalten des eigenen Selbsts, was Unterdrückung, Gehorsam, Depressionen und Süchte zur Folge haben kann. Die Kleingehaltenen versuchen, das Nichtausleben ihrer wahren Fähigkeiten sowie ihre scheinbare Geringwertigkeit und Machtlosigkeit durch Verehrung von scheinbar machtvollen Pöppeln zu kompensieren. Sie himmeln demnach Oberpöppel, Chefpöppel oder Leinwandpöppel an („Der Superheld kann alles und ich kann nichts außer arbeiten“). Oftmals schlägt dieser tiefsitzende Seelenschmerz ins Gegenteil um und erzeugt Selbstüberhöhung, das Superpöppel-Syndrom oder kranken Narzißmus. Der Weg für die Archie und mitsamt Verbleib in der Pöppelpyramide ist damit geebnet.

Vor über 10 Jahren in einem New-cAge-Forum war ein Teilnehmer zugegen, der fast täglich Bilder veröffentlichte mit Selbstliebe-Affirmationen sowie einen Weblog betrieb mit täglichen Selfies, bei denen er jeweils gequält grinste. Er sah aus wie ein „Meister Proper von der traurigen Gestalt“. Wer mit einem gesunden Selbstbewußtsein hat solch eine Fassade nötig? Meine Vermutung ist, daß er unaufgelöste schwerste Traumata und Demütigungen mit sich herumtrug, aber nach außen hin die Maske eines Strahlemanns aufsetzen wollte, was ihm aber nicht gelang.



Das genaue Gegenteil davon praktizieren viele Christen. Deren Problem sind nicht nur ihre vielen traumatischen Altlasten, sondern ihr einprogrammierter Glaube, dieses Leben sei das einzige. Somit machen sie sich nicht mal ansatzweise daran, in Zeiten vor dieser Inkarnation nach der Ursache zu forschen, sondern verharren in ihrem Opferjammertal und beten zu ihrem Erlöser, was alles noch schlimmer macht. Sie nehmen auch keine Hilfe (zur Selbsthilfe) an.

Problembejammerung wird nicht nur im Mainstream, sondern auch in der „Wahrheitsbewegung“ betrieben. Diese gehört zum Teile-Herrsche-Spiel. Synonyme dafür sind „Alternativ-Mainstream“, „Wahrheitsverdrehung“, „Wahrverhaftigkeit“ oder „Freiheitsknast“. Die Wahrheit muß nicht bewegt werden, denn sie ist immer und überall vorhanden. Sie ruht im Sein. Nur die Lüge benötigt Sklaven, um diese über die ganze Welt zu verbreiten und jedem als Wahrheit aufzunötigen. Sie geht mit der New-cAge-Szene Hand in Hand, auch wenn beide scheinbar in verschiedenen Welten leben. Eine Weltproblemsau nach der anderen wird durch das Dorf getrieben, täglich wird der Standardpöppel mit neuem Infoproblemmüll überhäuft. Die sich hilflos fühlenden Infokonsumenten verharren in Dauerangst oder regen sich tierisch auf, aber insgesamt bleibt meist alles beim Alten.

Einige von ihnen haben die Schnauze voll von den Problemen und schreien laut nach Lösungen. Schon stehen die Erlöser zur Stelle. Karriereberater, Lebensberater, Selbstfindungs-Coaches, Kartenleger, Geistheiler und Channelmedien haben heute Hochkonjunktur. Mit allerlei Erfolgsversprechen locken sie Hilfesuchende herbei, was ihnen auch gelingt. Das Perfide an der Sache ist, daß die Angelockten hinterher so überglückliche (hirngewaschene) Systemsklaven sind, daß sie fleißig Werbung für ihren Erlöser machen, damit dieser noch mehr Hilfesuchende erhält, die wiederum Werbung für ihn machen und so weiter. Der Coach-Slogan „Komm zur Dir!“ bedeutet soviel wie „Bleib bei mir, lasse Dich weiter coachen und mache weiter Werbung!“. Es findet somit lediglich eine „Superhelden-Verlagerung“ statt – von der einen Pöppelpyramide in die andere. Vom Superman auf der Leinwand zum Supercoach auf der Oberpöppeltheaterbühne.

„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach

Diese Seelenfänger sprechen den tiefsitzenden Schmerz und die Sehnsüchte der Hilfesuchenden an und bekunden größtes Verständnis, woraufhin diese sich bei ihnen behaglich und zuhause fühlen wie im Mutterleib. Ein typisches Schleimsülz-Channeling aus der „Geistigen Welt“ läuft meist nach diesem Schema ab:
„Ihr großartigen Seelen, wir lieben euch so sehr! Ihr habt lange und tapfer durchgehalten. Bald werdet ihr den Lohn für eure Geduld erhalten. Alles wird gut. Ende der Durchsage.“

Spirituose Seelenfänger sind entweder an Reiki erkrankt („Ich habe Reiki“), mit Prana bis zum Umfallen vollgefressen, ihnen ist die Kundalini zu Kopf gestiegen oder sie sind geistig völlig dahingeschiedene Nahtodzombies. Diese Rauschgoldengelmedien und andere Gespenster aus der Geisterbahn berauschen die begeisterten Süchtigen mit astralem Junkfood und allerlei Hirngespinsten. Kein Junkie würde seine Droge oder seinen Dealer hinterfragen. Daher haben Verpöppeler und Hütchenspieler weltweit enormen Zulauf.




Bei diesen Pseudo-Truther- und New-cAge-Begriffen sollten die Alarmglocken läuten:

  • NESARA, GESARA, OPPT, TOPPT, Goldgedeckte Währung, Wohlstandsfonds, Kabale, Massenverhaftungen, Trust the Plan, WWG1WGA, Evakuierung der Erde, Lichtschiffe, Raumschlacht, Sieg dem Licht
  • Neue Zeit, Neues Zeitalter, Wassermannzeitalter, Goldenes Zeitalter, Maya-Kalender, Neue Erde, Neue Welt, Neues Bewußtsein, Neue Menschen, Neue Kinder, Indigokinder, Kristallkinder, Regenbogenkinder, Delphinkinder, Sternenkinder, Sternensaat, Lichtpioniere, die Auserwählten, die 144.000
  • Lichtgitter, Netzwerk des Lichts, Kristallgitter, 5D / 5. Dimension, Dimension des Lichts, Christusbewußtsein, Bewußtseinserweiterung, Aufstieg, Aufstiegsprozeß, Aufstiegsportale, Lichtkörperprozeß, Lichtportale, Shift, Bewußtseinssprung, Schwingungserhöhung, Transformationsbeschwerden, Erhöhung der Schumannfrequenz, Zeitbeschleunigung, Photonengürtel, Quantenmatrix, Chakren, Drittes Auge, MerKaBa, Metatrons Würfel, Blume des Lebens, Sri Yantra, Heilige Geometrie, Positives Denken, bedingungslose Liebe, Leuchttürme, Einhörner
  • Aurachirurgie, Lichtarbeit, Liebevolle/Einfühlsame Begleitung, Energiearbeit, Energetik, Erleuchtung, Einweihung, Reiki, Prana, Lichtnahrung, Kundalini, Schlangenkraft, Drachenenergie, Christusenergie, Energien der Neuen Zeit, Tachyonen, Transformation, Quantenheilung, Astrologie, Pendeln, Kartenlegen, Tarot, Lenormand, Orakel, Kabbala, Zukunftsprognosen, Herzlehrer, Hohepriester, Medium, Channeling, Botschaften, Jenseitskontakte, Coaching auf höchsten Niveau, Treffsicher, …®-Zertifikat
  • Geistige Welt, Weiße Bruderschaft (des Lichts), Weiße Ritter, Lichtwesen, Engel, Erzengel, Aufgestiegene Meister, Kryon, Ashtar, Sananda, spirituelle Weltführer, Universeller Karmischer Rat, Sternengeschwister, Galaktische Föderation, Plejadier, Sirianer, Arkturianer, Höheres Selbst, Akasha-Chronik
  • Seelenplan, Lebensplan, Inkarnationsplan, Karma, Seelenauftrag, Göttlicher Auftrag, Nahtoderfahrung, Licht am Ende des Tunnels, Dualseelen, Zwillingsseelen, Zwillingsflammen
  • Licht und Liebe, Namasté, In Lak’ech, Agape

Die meisten Begriffe sind mir letzthin auf dem Scheißhaus während meines Morgenschisses eingefallen. Den Rest habe ich daraufhin einer Esoschwurbelseite entnommen, die ich seit langer Zeit nicht mehr aufgerufen hatte. Ich bin erschrocken, denn es hat sich seit über 20 Jahren, als ich zum ersten Mal mit dem New cAge in Kontakt gekommen war, SO GUT WIE NICHTS geändert. Die Art und Weise der Massenverarschungen ist bis auf leicht abgewandelte oder neue Begriffe gleich geblieben. Deren Anzahl jedoch ist massiv angestiegen, genauso wie die Zahl der Verarschten, die sich gerne verarschen lassen und sich auch noch dafür bedanken.

Christen bedanken sich auch bei ihrem Gott und Herrn dafür, hinten und vorne beschissen zu werden und glauben weiter an das Erlösungswerk ihres Erlösers.
Standardpöppel generell bedanken sich bei ihren Gebietern dafür, noch mehr Drangsal durch verstärkte Foltermethoden zu erfahren und halten weiter an ihnen fest. Schon im Hölligen Schlachtplan steht geschrieben:

Schlachterbibel, Epheser 6,5: „Ihr Knechte, gehorchet euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, wie dem Herrn Christus;
Schlachterbibel, 1. Timotheus 6,1-2: „Was Knechte sind, im Sklavenstand, die sollen ihre eigenen Herren aller Ehre wert halten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werden. Die aber, welche gläubige Herren haben, sollen diese darum nicht verachten, weil sie Brüder sind, sondern ihnen um so lieber dienen, weil sie Gläubige und Geliebte sind und von ihnen auch bessere Behandlung erfahren. So sollst du lehren und ermahnen!

Weswegen hat bisher keine einzige Erlösung durch Jesus stattgefunden? Ach so, wir müssen erst warten, bis wir tot sind.

Wieso werden wir nicht endlich von der Galaktischen Föderation evakuiert? Ach so, wir müssen erst genügend Bewußtsein entwickeln.

Weshalb wird NESARA und der Goldstandard nicht endlich eingeführt? Ach so, die Pläne wurden jedesmal vereitelt.

Warum tauchen verhaftete Kabalen kurze Zeit später wieder auf? Ach so, das sind Klone oder ihre Seelen wurden gegen gute ausgetauscht.

PROBLEM > REAKTION > VERTRÖSTUNGS-/ERLÖSUNGSFALLE

Solche simplen Tricks, um die hoffenden und harrenden Standardpöppel dazu zu bringen, die Füße stillzuhalten, auf den Sankt-Nimmerleinstag zu warten und ja nicht auf die Idee zu kommen, ihr Leben mal in die eigene Hand zu nehmen, funktionieren nur, da diese vergessen haben (!), welche Möglichkeiten in ihnen stecken. Mehr dazu in Teil V dieser Artikelreihe.

Was haben all diese „Erlöser“ und „Erlösungsmittel“ gemeinsam?
Sie bewirken das Gegenteil von dem, was sie versprechen. Mit einem Lockmittel locken die Seelenfänger die Seelen in Erlösungsfallen, aus denen sie von selbst nicht mehr herausfinden (sollen). Ob Erlösungswerk Jesu Christi oder Befreiung durch irgendwelche selbsternannten Befreier, es ist jeweils ein Lockdownwerk. Ob Salafistenführer, Salamistenführer, Rattenfänger von Ratzeburg oder Hammelfänger von Hammelburg, das Ergebnis ist jeweils das gleiche. So funktioniert jede Religion seit Jahrtausenden. Da kein „vernünftiger“ Standardpöppel diese Tricksereien der Chefpöppel für möglich hält oder wahrhaben will, daß er ausgetrickst wurde, funktioniert das ganze Pöppelpyramidensystem auch so gut.



„Des Teufels bester Trick ist es, den Leuten weiszumachen, er existiere nicht.“ heißt es.
Anders ausgedrückt: „Der Chefpöppel bester Trick ist es, den Standardpöppeln weiszumachen, sie seien der liebe Gott oder Engel.“

Kurze Erklärung zum Schluß:
Nein, ich möchte keinesfalls alle, die ihre Hilfe anbieten, in den Scharlatan-Mülleimer werfen, ganz im Gegenteil. Es gibt sehr viele gute und ehrliche Helfer, die nicht den großen Max spielen. Diese findet man jedoch entweder überhaupt nicht im Internet bzw. in anderen Massenmedien oder sie führen ein Randdasein mit niedriger Beachtung. Oft wirken sie auf Spendenbasis bzw. ohne Erwartung von Gegenleistung anstatt mit horrenden Stundensätzen, die sich ein finanziell Minderbemittelter niemals leisten kann.

Das Gros dieser Lebensberater besteht jedoch aus Lebensbratern, Lebensverbratern und Lebenszerbratern (= Lügenvertreter und Lebenszertreter).
Ende gut, alles gut?
Oder eher: Medienente gut, NWO in bester Butter?

* * * DAUERVERPÖPPELUNG * * *

Rufen Sie JETZT an und gewinnen Sie einen Lammporschini! Der zweite Anrufer gewinnt eine Gehirnwaschmaschine im Wert von 1000 Klingonen. 1000 Klingonen entsprechen 1 Borg. Der dritte Anrufer gewinnt eine Großpackung Gehirnwaschmittel Der grüne Zwerg mit Riesen-Gehirnwaschkraft.


* * * * * * * * * * * * * * * * *
BESTUSST.TV – Bild-Dung für alle



* * * * * * * * * * * * * * * * *
Ob Mainstream oder Alternativ-Mainstream,
Hauptsache Verpöppelung!



* * * * * * * * * * * * * * * * *
Die Steinzeiten ändern sich,
die Verpöppelung jedoch nicht.

* * * * * * * * * * * * * * * * *

Aus Raider (Räuber) wurde Twix (9/11),
sonst änderte sich nix.


* * * * * * * * * * * * * * * * *

Noch nie war die Wahrheit so freigemauert wie heute.
Wenn auch Sie einen an der Waffe haben, dann sind Sie hier richtig.





* * * * * * * * * * * * * * * * *
Bald kommt die Goldene Zeit.
Sind Sie bereit?
Wir sind die kötliche Hierarschie
und wir kot(z)en auf Sie!







* * * * * * * * * * * * * * * * *

DIE RETTER SIND LOS!
RETTE SICH, WER KANN!

Ende Teil IV und dieser Artikelreihe

Hier geht es zu Teil I, Teil II, Teil III

35 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gedankenkontrolle, LiebeLicht, Lustiges, Manipulation, Medien, Menschen, NWO, Religion, Sinn, Technik, Videos

35 Antworten zu “Die planlose Unlogik der sinnbefreiten Otto Normalsoldaten im Sinne der Schlachtplan-Logistik der Elitesoldaten unter dem Oberbefehl der Pyramidenspitze (Teil IV)

  1. No_NWO

    Das gelöschte Vid ist ein anderes, ein aktuelles, Dude, ein Mix. David Icke trägt seine Ausführungen in einem von ihm sonst nicht gewohnten wütenden Ton vor und mit F-Wort, eine messerscharfe Anklage wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Dem ist ein gleichermaßen aggressiver Rocksong übergelegt — alles Pose natürlich, aber auch Chor der Satyrn, der das Aussichtslose verlacht.
    Die Gerechtigkeit des Common Man spricht. 8 Minuten purer Sauerstoff. Weiß leider den YouTube-Kanal nicht mehr. (Irgendwas mit Remix?)

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  2. Wie auch immer – im zweiten Video, alt hin oder her, zeigt er die ganze Strahlenkriegs-Agenda in direktem Zusammenhang zur C-PsyOp erstklassig auf. Und darum ging es ja auch im Kern in diesem kurzen Schnitt.

    „Dem ist ein gleichermaßen aggressiver Rocksong übergelegt“

    Haha! Das war eine Variante von Rage against the Machine (Bombtrack glaub ich) von ihrem göttliche Erstlings-Album mit Zach in Bestform.
    Und vermutlich der Grund für die Zensur bei Gootube. Da steckt das Label dahinter… Du weisst ja, Profitrate und so… 😉

    „Weiß leider den YouTube-Kanal nicht mehr. (Irgendwas mit Remix?)“

    Keine Ahnung. Ich boykottiere Gootube sowieso annähernd komplett.

    Ps. https://dudeweblog.wordpress.com/2020/06/16/b-seite-zeit-fuer-die-putzkollonne/
    😉

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  3. No_NWO

    Danke für Info, Dude. Bin musikalisch beim Crossroads Guitar Festival hängengeblieben. Keine Ahnung, was es sonst noch alles gibt auf dem Musikmarkt.

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  4. Extremschlechtmensch

    An dieser Stelle, wie bereits angekündigt, meine eindrucksvollsten Erlebnisse mit Naturwesen:


    In einem Waldstück, das zugleich ein Funkloch ist, entdeckte ich einen alten Hohlweg, der dick mit Moos bewachsen war. Er war voller kleiner, geflügelter Wesen, die ich als Feen oder Elfen bezeichnen könnte. Ich lief den Weg weiter und die Vegetation wurde anders. Kein Moos, sondern Gras und Sträucher zwischen Felsen. Es lebten auch andere Wesen dort. Sie waren kaum größer als 30 Zentimeter und wirkten auf mich wie Wichtel. Erst guckten sie mich neugierig an, denn sie konnten nicht glauben, daß es jemanden gibt, der sie wahrnehmen kann. Dann kamen nach und nach immer mehr von ihnen zu mir und stellten sich um mich herum. Ich kam mir dabei vor wie Gulliver auf Reisen. Als ich nach einiger Zeit gehen wollte, konnte ich nicht, denn sie hielten mich an den Füßen fest. Sie wollten, daß ich noch eine Weile hierbleibe. Den Gefallen tat ich ihnen auch gerne und betrachtete mir ihre Wichtelstadt und das emsige Treiben. Nach geraumer Zeit und einem deutlichen „So, jetzt aber gut!“ ließen sie von mir ab. Wir winkten gegenseitig zum Abschied und ich spazierte durch den Mooselfenwald zurück zum Auto.

    „Der Große Geist hat mir die Möglichkeit gegeben, an der Hochschule der Natur zu studieren, die Wälder und Flüsse, die Berge und die Tierwelt.“
    Tatanga Mani (Stoney) (1871 – 1967)

    Eines Hölligabends fuhr ich zum Stadtrand auf einen Parkplatz, um eine stille Nacht auf meine Art zu verbringen. Am Rande des Parkplatzes stand ein alter Baum mit großem Durchmesser. Um die Energien des Baums auf mich wirken zu lassen, stellte ich mich davor, berührte ihn mit beiden Händen und lehnte zusätzlich meine Stirn an den Stamm. Allmählich gelangte ich in einen meditativen Zustand. Plötzlich sah ich, wie im Inneren des Baums kleine Wichtel lustig feierten. Erschrocken wich ich zurück und das Bild verschwand. Im Glauben, ich hätte mir das nur eingebildet, stellte ich mich wieder an den Stamm wie zuvor. Abermals sah ich die Wichtel. Der Abend war für mich gerettet. Dieses Erlebnis war für mich ein viel schöneres Geschenk als von scheinheiliger Gesellschaft umringt mit nutzlosem Plunder beschenkt zu werden.

    „Um dich daran zu erinnern, wer du bist, mußt du vergessen, was die Gesellschaft versucht hat dir beizubringen, wie du zu sein hast!“
    Verfasser unbekannt

    Während eines Waldspaziergangs hatte ich plötzlich das Bedürfnis, zu einer bestimmten Stelle zu gehen. Dort wartete auf mich ein mehr als 2 Meter großes Wesen, das aussah wie eine Mischung aus Elefant und Nilpferd auf zwei Beinen. Es berichtete mir, daß es mit seiner Familie etliche Meter unter der Erdoberfläche lebt, wo sie aber vor den Auswirkungen der Zivilisation nicht verschont sind. Ob damit Chemtrails gemeint waren oder die Verstrahlung, kann ich nicht sagen. Mir wurde nur mitgeteilt, daß sie unter dem, „was von oben kommt und bis zu ihnen herunter dringt“, leiden würden.

    „Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.“
    Hollow Horn Bear (Lakota) (1850 – 1913)

    Bei einem anderen Waldspaziergang mit Bekannten entdeckten wir etliche mit einem Punkt markierte Bäume zwecks Fällung. Wir suchten dann einen Baum aus, der unbedingt stehenbleiben mußte. Also nahmen wir scharfe Steine und kratzten vorsichtig die Farbe herunter. Als wir fertig waren, spürten wir eine große Woge der Freude von dem Baum ausgehend. Ob diese Freude vom Baum selbst oder von mindestens einem Bewohner ausging, weiß ich nicht. Vielleicht beides.

    „Weißt du, daß die Bäume reden? Die sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst. Aber die weißen Menschen hören nicht zu. Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören, und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören. Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren: Manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Großen Geist.“
    Tatanga Mani (Stoney) (1871 – 1967)

    In einem anderen Wald, in dem ich fast täglich unterwegs war, waren eines Tages auf mehreren hundert Metern Länge fast alle Bäume zum Fällen markiert. Als ich daran vorbeiging, spürte ich große Angst und Chaos. Ich ging weiter und das Gefühl wurde besser. Aber dennoch spürte ich hinter mir eine starke „Präsenz“. Ich drehte mich um und vernahm dutzende Baumbewohner, etwa einen Dreiviertelmeter bis Meter groß. Aus der Gruppe löste sich einer, trat vor mich hin und berichtete mir, daß sie wegen der Fällung bald kein Zuhause mehr hätten. Er fragte mich, was sie nun tun sollen. Leider hatte ich keine bessere Antwort als: „Verbindet euch mit den Elementen der Natur!“. Dann liefen sie wieder davon. Wenige Tage später war es soweit, die Massenschlachtung der Bäume begann. So eine fürchterliche Leid-Energie habe ich selten gespürt. Danach konnte ich für einige Monate nicht mehr in diesen Wald.

    „Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben.“
    Sioux Indianer

    Auf dem Grundstück einer ehemaligen Vermieterin stand ein großer Nadelbaum, der gefällt werden sollte. Am Tag zuvor versuchte ich, allen Baumbewohnern mitzuteilen, sie mögen sich einen anderen Wohnort suchen. Leider hatte ich keinen Erfolg. Nach der Fällung soff ihr Göttergatte ein Bier nach dem anderen und raunzte „Endlich ist das Scheißding weg!“. Er meinte damit den Baum. Auf einmal sah ich neben ihm ein etwa menschengroßes Wesen stehen, das sehr zornig war. Es hatte seltsame Beine, ähnlich wie die eines Froschs. Es dauerte eine Weile, bis ich dessen Zorn besänftigen konnte.

    „Das Land mit seinen Bäumen war den Weißen gleichgültig. Wir fällen keine Bäume, sondern nutzen nur totes Holz. Aber die Weißen sprengen die Bäume sogar aus der Erde und zerhacken sie. Überall, wo der weiße Mann die Erde berührt hat, hat sie Wunden.“
    Wintun Indianer

    In einem Waldstück mit außergewöhnlichen Felsformationen begegnete ich einem etwa 1 Meter großen „Zwerg“. Er schaute mich äußerst böse an. Es dauerte wirklich sehr lange, bis ich ihm klarmachen konnte, daß ich gerne mit ihm kommunizieren möchte und wissen würde, warum er so mies drauf ist. Er beruhigte sich allmählich und teilte mir mit, daß die „Normalmenschen“ diesen Ort, der ihr Lebensraum ist, als Rummelplatz mißbrauchen, Lärm und Dreck produzieren und achtlos durch ihre „gute Stube“ rennen. Verständlich, daß sie nicht gerade erfreut darüber sind, das wäre ich an ihrer Stelle auch nicht. Während des weiteren Durchschreitens dieses Waldstücks mußte ich plötzlich stehenbleiben, denn ein Zwergenweibchen streckte mir seine Hand entgegen und signalisierte mir „Stop!“. Dies respektierte ich und nahm einen Umweg. An anderer Stelle sah ich, wie ein Spaziergänger schnellen Schrittes direkt auf zwei dastehende Wesen zulief. Sie hüpften schnell zur Seite, sonst hätte er sie umgerannt.

    Eine damalige Bekannte berichtete mir von einem Vorkommnis in diesem Waldstück. Sie war nachts mit Bekannten dort unterwegs. Auf einmal spürte ein Teilnehmer einen starken Schmerz im Rücken. Sie verließen sogleich den Wald und fuhren nach Hause. Dort stellen sie fest, daß ein nichtphysisches Messer in seinem Rücken steckte. Sie konnten es entfernen. Ich vermute, daß diese Aktion eine Art Notwehr der Naturwesen war.

    „Die alten Dakota-Indianer waren weise. Sie wussten, daß das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wussten, daß mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was in der natur wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben läßt. Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung.“
    Luther Standing Bear

    Anfang Juli 2021 hatte ich eine Begegnung mit einem inkarnierten Naturwesen, einer jungen Wildgans. Sie war von ihrer Familie getrennt und stand am Rand eines Getreidefelds. Ich betrachtete sie, ob sie vielleicht verletzt sei. Sie wirkte gesund. Als ich weitergehen wollte, kam sie langsam auf mich zu. Ich überlegte, was ich mit ihr machen sollte, denn das nächste Gewässer war ein paar hundert Meter entfernt. War sie vielleicht flugunfähig? Sollte ich sie einfangen und zum nächsten See tragen? Das tat ich nicht, denn das widersprach gänzlich meinen Prinzipien, denn ich möchte niemanden zu seinem „Glück“ zwingen. Sollte ich einfach weitergehen und sie dem Lauf der Natur überlassen? Ich ging dann ganz langsam weiter Richtung See, sie watschelte mir hinterher und fraß zwischendurch Gras vom Wegesrand. So ging es einige Minuten. Auf einmal kam der alte Förster dieses Reviers angefahren. Er stimmte mir zu, daß ich sie besser der Natur überlasse. Der hinter ihm fahrende Jungförster lachte und sagte „Die geht dir jetzt bei Fuß!“. Darüber nicht sehr angetan, einen gefiederten Hund zu haben, schlug meine Stimmung um, was die Gans auch spürte. Sie kam dann rascheren Schrittes und mit nach vorne ausgestrecktem Hals auf mich zu, was soviel wie „Hau ab!“ bedeutet. Das tat ich auch und spazierte davon, wie ich es eigentlich vorhatte. Nur wenige Sekunden später hörte ich hinter mir schnelles Watscheln und Flügelschlagen. Die Gans flog davon, über meinen Kopf hinweg und ward kurz darauf nicht mehr gesehen.

    Dieses Erlebnis hatte für mich eine bedeutende Botschaft. Die Gans kannte im Grunde ihren eigenen Weg und ging ihn dann auch. Ihr Weg ist aber nicht mein Weg und geht mich daher nichts an. Ob die Standardpöppel ihren Weg, also mit ihrem Gott und ihren Göttern (= den Chefpöppeln und Oberpöppeln), kennen? Deren Weg ist aber auch nicht mein Weg und geht mich daher auch nichts an. Daher habe ich mich entschlossen, keinen Teil V zu verfassen, sondern diese Artikelreihe mit Teil IV zu beenden, meine Internetaktivitäten zumindest extrem zu reduzieren und meinen Weg zu gehen.

    „Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen, und es fliegt ein Schwarm Wildenten vorbei – dann sagt nicht ein Falke zum anderen: „Schau, da fliegt die Mehrheit, das muß der richtige Weg sein, schließen wir uns an!“ Sie werden weiterhin als Falken dem Weg der Falken folgen.“
    Indianisches Sprichwort

    „Wenn Du entdeckst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“
    Dakota Indianer

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  5. Extremschlechtmensch

    Da ich in den letzten Tagen die Entscheißung getroffen habe, keinen Teil V meiner Artikelreihe zu veröffentlichen, wird dieser Kommentar hier mein Abschißgruß nicht nur bei DWB sein, sondern auch, was meine aktive Präsenz im weltweiten Spinnernetz betrifft. Diverse Ereignisse der letzten Wochen haben mich veranlaßt, endlich konsequent meinen eigenen Weg zu gehen und nicht den Weg Anderer.

    Der Titel meiner Artikelreihe hat sich für mich nicht nur als Befürchtung, sondern extrem als Realität herausgestellt. Die Standardpöppel sind unwillig oder außerstande, hinter die Oberpöppel-Kulissen zu blicken, da diese ihren geistigen Horizont darstellen. Sie betrachten die Puppen auf der Bühne als die wahren Machthaber. Grund: Die eine Hälfte ist hypnotisiert bzw. traumatisiert und der anderen Hälfte (organische Portale) fehlt der Seelenfunke für das Erfassen größerer Zusammenhänge. Ihr Kriegsgeschrei wird immer lauter und ihr Bewußtsein zugleich immer finsterer. Daher werden sie die Verlierer des planetarischen Planspiels sein. Im Grunde habe ich zu diesem Thema bereits in Teil I alles gesagt.

    Die parasitären Chefpöppel selbst sind eigentlich machtlos. Sie haben nur scheinbare Macht durch die Masse der Standardpöppel, die ihre Energiewirte sind und zugleich wie ihre Kampfhunde funktionieren. Sie sind alles andere als allmächtig, da sie nur ein aufgeblasenes Ego haben, das man leicht durchschauen kann. Zudem ist es möglich, in deren KI-Matrix „Heilungsinformationen“ einzuschleusen, um diese zu schwächen. Daher haben sie auch Angst vor jedem, der sich erdreistet, hinter die Kulissen zu blicken, sie zu ertappen wie Rumpelstilzchen, um daraufhin in die Lösung zu gehen. Sie wissen um ihre Schwächen, aber aufgrund ihrer für Parasiten typischen Arroganz werden sie diese niemals zugeben. Aus dem Grund haben sie u.a. die Religionen erschaffen. Im Christendumm wird dazu aufgerufen, die Füße stillzuhalten und auf den Erlöser zu warten, anstatt jede Möglichkeit der (Selbst)Befreiung zu nutzen. Jeder Akt der Befreiung wird als „Satansanbetung“ verteufelt mit Androhung der ewigen Hölle. Die Einschüchterung wirkt, sonst gäbe es nicht so viele Gläubige.

    Was ist die Lösung?

    Vor über 10 Jahren wohnte ich diversen Treffen mit bekannten Größen der „BRD-Aussteiger-Szene“ bei, da mich interessierte, welche Lösungen sie anzubieten hatten. Sie quatschten vorwiegend über Probleme und boten als Lösung die Konfrontation mit dem System. So gut wie alle aus dieser Szene hatten zu der Zeit und besonders danach unzählige Gerichtsprozesse am Hals, die sie überwiegend auch verloren. Zwangsräumungen, Schießereien und Inhaftierungen waren in dieser Szene ebenso obligatorisch. Jedoch ein besonderer Kandidat führte mit Unterstützung seines „Gottes“ so viele Prozesse wie kein anderer und ist heute stolzer Monarch eines Hofstaats mit vielen Untertanen. Ob das eine Lösung ist? Naja, wer’s glaubt …

    Zu dieser Zeit war ich öfters bei einem „Truther“-Stammtisch zugegen. Die Frau des Betreiberpaars dieses Stammtischs bekam eines Tages einen Strafzettel wegen Parkens ohne Parkschein. Diesen Strafzettel bekam sie aber versehentlich, da es Winter war und der Aufschreiberling wegen verschneiter oder vereister Windschutzscheibe den ausgelegten Parkschein nicht erkennen konnte. Es kam zur Gerichtsverhandlung, bei dem viele Stammtischteilnehmer als Prozeßbeobachter mit anwesend waren. Bereits beim Betreten des Gerichtsgebäudes spürte ich sehr dunkle Präsenzen, die sich vor allem im Gerichtssaal tummelten. Das konnte auch eine Teilnehmerin unserer Gruppe wahrnehmen. Die ganze Stimmung im Saal empfand ich als aggressiv, einer der Gruppe drohte dem Aufschreiberling sogar mit Konsequenzen. Bei der Verhandlung stand es Aussage gegen Aussage. Da die Richterin die Verhandlung beenden wollte, machte sie der Frau das Angebot, das Verfahren wegen Geringfügigkeit zu beenden – sie hätte keinen Schaden und der Fall wäre erledigt. Die Frau schaute zu uns herüber, auch zu mir, der ich heftig nickte. Aber nach ein paar Sekunden sagte sie „Nö, ich mache weiter!“, da sie auf ihrem Recht bestand und es dem Aufschreiberling heimzahlen wollte, woraufhin ein zweiter Gerichtstermin angesetzt wurde. Vorzeitig verließ ich den Gerichtssaal und das Gebäude, denn für mich war der Fall erledigt. Zur zweiten Verhandlung erschien ich nicht, denn ich wußte, wie alles ausgeht. Sie verlor den Prozeß und hatte neben der geringen Geldbuße auch die gesamten Gerichtskosten zu tragen. Was in diesem Gerichtssaal passiert ist, passiert seit vielen Jahrtausenden weltweit.

    Auch ein weiterer damaliger „Truther“-Stammtisch war in Kriegsstimmung. Eines Tages meinte einer der Teilnehmer zu mir „Wir sind im Krieg!“, woraufhin ich entgegnete „Du bist im Krieg, nicht ich!“. Das war mein letzter Besuch dort, ich verließ deren Kriegsschauplatz.

    Nach langer Beobachtung vieler selbsternannter Problemlöser mußte ich feststellen, daß sie Problemkleber sind. Sie kleben an ihren Problemen innerhalb des 2D-Labyrinths fest, wollen gar nicht raus, sondern locken Andere in diese Klebefalle.





    Man kann Probleme nicht lösen, sondern sich nur VON den Problemen lösen (auf jeden Fall seelisch, großenteils auch physisch). Wenn man einer Hydra einen Kopf abschlägt, wachsen an der Stelle zwei neue nach. Wer Probleme lösen will, wird selbst zum Problem und bekommt obendrein noch weitere Probleme.

    Wenn Standardpöppel Beschwerden haben, warum beschweren sie sich dann obendrein und sagen wie Esel „I-A“, also „ich auch“ bzw. JA, anstatt NEIN zu sagen und sich von der Schwernis zu befreien? „Ich habe gelernt, große Verantwortung zu tragen“, lautet deren Sklavenmotto.

    Verantwortung = „(Selbst-)Verpflichtung für eine Sache oder Person; Bereitschaft, für seine Handlungen einzustehen“
    Antwort = „Erwiderung, Entgegnung“.
    Ver-Antwort(ung) bedeutet demnach „verdrehte Erwiderung/Entgegnung“.

    Folglich:
    Jemand, der sich keine unnötige Last aufbürden möchte, be-antwortet/erwidert dies mit NEIN.
    Jemand, der Sklaverei als Freiheit betrachtet, ver-antwortet sich mit unnötigem Ballast.

    Jemand in Verantwortung toleriert also seine Versklavung. Toleranz stammt von lat. tolerare = ertragen.
    Die zweibeinigen Esel, also die versklavten Standardpöppel, ertragen jede Last und fühlen sich dabei noch frei.

    („Ich trage große Verantwortung!“)

    („Ich habe mich beschwert und bin nun frei!“)

    Esoteriker auf ihrem Astraldrogentrip glauben, sie seien frei, aber sie sind „high“.

    („Ich habe die irdische Schwernis überwunden und bin aufgestiegen in die 5. Dimension!“)

    Wer anstatt Problembejammerung, System- und Oberpöppelbeschimpfung oder Patridiotismus zu betreiben sich aus der Pöppelpyramide lösen möchte, findet dazu die not-wendigen (!) Infos im Netz, in vielen Büchern (außer der Bibel und anderen Verdummungsschwarten), besser noch in der Natur und am besten in sich selbst.

    Mein Erlebnis mit der jungen Wildgans, die ihren eigenen Weg ging (siehe meinen vorherigen Kommentar), hat mir gezeigt, daß Menschen, die aus der Pöppelpyramide wirklich rauswollen, auch einen Weg finden. Man kann niemanden zu seinem „Glück“ zwingen und erst recht nicht mit Krieg.

    In den letzten Jahrzehnten begegnete ich oft Seelen Verstorbener, die auf der Erde festhingen und litten. Solche Seelen sind an unterschiedlichen Orten anzutreffen (Städte, Dörfer, Burgruinen, Kirchengebäude, Gerichtsgebäude, Gefängnisse, Krankenhäuser, Friedhöfe, Massengräber, ehemalige Schlachtfelder). Von erdgebundenen Seelen wird ständig Leidenergie produziert, die wie dunkle Rauchwolken um sie herum wabern und nach und nach die Umgebung kontaminieren. So gibt es weltweit bis heute viele Orte des Leids, z.B. Schlachtfelder, an denen sich seit langer Zeit solche Seelen aufhalten und glauben, sie würden sich immer noch mitten in der Schlacht befinden. Auch in alten Kirchen sind viele Seelen anzutreffen, die vor dem Kruzifix kauern und die Jesuspuppe vergeblich um Erlösung anflehen. Manchen dieser Seelen konnte ich helfen, da sie es wollten oder erlaubten. Den anderen nicht.
    Die Summe all der unaufgelösten Überbleibsel der Vergangenheit plus die Errungenschaften der aktuellen Zivilisation tragen maßgeblich zur nach wie vor stattfindenden Verfinsterung der Erde bei. Kein Wunder, daß die Normalomasse nicht aufwacht, sondern immer tiefer schläft.

    Hier ein Beispiel, was passieren kann, wenn Altes nicht bereinigt wird: Eine Heilpraktikerin hatte einen Patienten, dem die Ärzte ein Bein amputieren wollten. Während der Ursachenforschung fiel ihr ein Ring an einem seiner Finger auf. Nach ihrer Frage, woher er den Ring hatte, antwortete er, aus einem Antiquitätenladen. Weitere Nachforschungen ergaben, daß der Ring einem Mann gehört hatte, dem ein Bein amputiert werden mußte. Die Krankheit dieses Manns übertrug sich also auf den Ring und von dort aus auf dessen neuen Träger. Sofort machte sich die Heilpraktikerin daran, den Ring zu „entoden“, also die alten Schadinformationen zu entfernen. Daraufhin gesundete der Patient und konnte wieder laufen wie früher.

    Meiner Meinung nach gehört zu einem gesunden Dasein, sich selbst sowie das eigene Lebensumfeld zu säubern und sauber zu halten. Ich nenne es „Entgottung“ (klingt wie Entgiftung oder Entrümpelung – ist es auch). Das bedeutet physisches UND nichtphysisches Aufräumen, z.B. Befreiung von
    – nutzlosem Wohlstandsmüll, altem Gerümpel, alten Unterlagen
    – nicht zwingend vorgeschriebenen Versicherungen, Verträgen
    – faulen Kompromissen, Zwängen, Verpflichtungen
    – toxischen Zeitgenossen wie Narzißten, Psychopathen, falschen Freunden
    – seelischen Anhängseln (Religionen, Fremdwesen, Implantaten, Flüchen, Gelübden, Seelenverträgen)
    – Traumata, ans System bindenden Programmierungen, Giften in Körper und Seele
    – energetischen Schlacken in Gemäuern, Gegenständen und im Trinkwasser
    – Schadinformationsverbreitern wie Massenmedien (inkl. Internet), Funkelektronik, destruktive Unterhaltung (Pornografie, Horror, Gewalt)
    u.v.m.

    Da ich als introvertierter Empath nach diversen Anpassungsversuchen und geduldiger Beobachtung des Weltgeschehens hinreichend begriffen habe, daß ich mit den Standardpöppeln, ihrer Welt und ihrem Gott nicht kompatibel bin, gehe ich nicht mit ihnen in ihren Krieg, sondern in meine Heilung.

    Das, was die Standardpöppel von mir wollen, kann ich ihnen nicht geben.
    Das, was ich den Standardpöppeln geben könnte, wollen sie nicht.

    Da in Europa eine völlige Lösung vom System schier unmöglich ist, habe ich mich zumindest so weit wie möglich davon abgekoppelt und versuche, im Rahmen meiner sehr bescheidenen Lebensverhältnisse mein restliches Dasein einigermaßen erträglich zu gestalten. Zusätzlich möchte ich mich vom Schlachtfeld Internet (das ich mit dem finsteren, stinkenden Kanalisationsnetz einer Megastadt voller Kanalratten vergleiche) lösen, Standardpöppel weitestgehend meiden und mich von verbliebenen seelischen Altlasten sowie Fremdeinflüssen befreien. Mein Ziel ist es, nach meinem Inkarnationsende diesen Gefängnisplaneten zu verlassen anstatt von den Chefpöppeln (= den Boten des falschen Lichts) in die Reinkarnations-Matrix gesteckt und „wiederaufbereitet“ auf der Erde oder auf einem anderen Gefängnisplaneten zwangsreinkarniert zu werden (Karma und Sünde sind übrigens eine Lüge der Chefpöppel, um uns in deren „Viehwirtschaftskreislauf“ gefangen zu halten!). Die Chefpöppel betrachten es als Kriegserklärung, wenn sich jemand erdreistet, sich (zumindest seelisch) aus der Pöppelpyramide zu befreien. Aber das ist deren Problem und nicht meines.

    „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepaßt zu sein.“
    (Jiddu Krishnamurti).

    In den letzten Jahren habe ich mich oft gefragt, ob die stetige Verschlimmerung der Weltsituation nur eine Art homöopathische Erstverschlimmerung ist. So wie es derzeit aussieht, eher nicht. Scheint, als wäre ich abermals (!!!) Zeuge der Totalvernichtung einer Welt. Wer aber an Weihnachtswunder glauben möchte, nur zu. Vielleicht kommt schon morgen wieder der Weihnachtsmann mit seinen Gaben (ABC-Waffen für ABC-Schützen sind längst Kunstschnee von gestern). Die Welt erlebt gerade eine schöne Bescherung nach der anderen.

    Its Party Time!

    Mit Wendehälsen macht das Schachspielen erst so richtig Spaß!

    Wer erinnert sich noch an den auf Befehl der Chefpöppel erzeugten Weihnachtstsunami in Asien am 26.12.2004? Damals wurde eine sechsstellige Zahl bewußtsloser Standardpöppel ohne 6. und 7. Sinn hinweggerafft, denn mit ihren 5 Sinnen rafften sie nicht, daß das zurückgewichene Meerwasser bald mit Brachialgewalt zurückkommen würde. Sie standen wie belämmert da, glotzten auf die Todeswellen und filmten sogar die letzten Augenblicke ihres armseligen Daseins. Alle Wildtiere hingegen flüchteten rechtzeitig ins Landesinnere, gefolgt von den Naturmenschen.
    Hört auf die Tiere

    Ansonsten:

    Schaumparty!

    Bereits im frühen Kindesalter durfte ich nach einer extrem ketzerischen Frage gegenüber meiner erzkathöllischen Gebärerin nonverbal, aber dafür schmerzhaft erfahren, wer oder was der „liebe Gott“ dieser Welt ist. Anbeten ist geboten, Hinterfragen ist verboten. Während der ganzen Zeit im Kindergefängnis (Kindergarten), Kinderzuchthaus (Schule) und später im Arbeitslager (Beruf) wollte ich wissen, was es mit dieser Bestie Gott und den Bestien in Menschengestalt, die ihn anbeten und verteidigen, auf sich hat. Besonders interessierten mich die Parallelen zwischen NS-Täuschland mit dem Föhrrrerrr und den Abrahamiten mit ihrem Herrn, das Phänomen Wiedergeburt sowie grenzwissenschaftliche Themen allgemein.

    Anfang der 1990er hatte ich beim Lesen eines Buchs, das vom ehemaligen Planeten zwischen Mars und Jupiter handelte, ein „Total-Recall“-Erlebnis. Ich „erinnerte“ mich plötzlich an die völlige Zerstörung eines Planeten durch das Wirken der Chefpöppel, die nun als „lieber Gott“ auf der Erde ihr Unwesen treiben. Ob dieser Planet in diesem oder in einem anderen Sonnensystem war, kann ich nicht sagen. Dafür kann ich sagen, daß uns kein Erlöser Jesus Christus aus der Patsche half, weder im Diesseits noch im Jenseits. Warum ich anschließend auf die Erde kam, ob freiwillig oder eher unfreiwillig, möchte ich noch herausfinden.

    Durch folgende Sendung bekam ich meine Rückerinnerung bestätigt:
    „Atlantis“, die Katastrophe und wir [23.10.2020]

    Beschreibung:
    „In seinem aktuellen Buch Die Atlantis-Protokolle dokumentiert der Dipl.-Psychologe und Persönlichkeitscoach Rolf Ulrich Kramer MindWalking Sitzungen aus über drei Jahrzehnten, die eines gemeinsam haben: Erinnerungen an einen einen großen galaktischen Krieg. Unmittelbare Folge des Angriffs eines nicht näher benannten „galaktischen Imperators“ sei die Zerstörung der Erde, die Verwüstung des Mars und die Sprengung des Planeten Phaethon gewesen, dessen Überreste den Asteroidengürtel zwischen Jupiter und Mars bildeten. Alles nur Phantastereien und Hirngespinste? Mein Gast Ulrich Kramer vermutet, dass doch weit mehr dahinter stecken könnte. Warum, erzählt er uns live auf CROPfm.

    Ereignet haben soll sich dieses Drama vor ca. 12000 Jahren und untergegangen sei dabei eine Zivilisation (nennen wir sie einmal „Atlantis“), die sich in gewisser Weise über drei zu dieser Zeit noch bewohnbare Planeten unseres Sonnensystems erstreckte. Eine gewagte Behauptung, die in Widerspruch zu aktuellen Auffassungen der Geologie und Planetologie steht. Doch stellt sich die Frage, warum sich Aussagen aus MindWalking Sitzungen von unterschiedlichsten Teilnehmern über mehrere Jahrzehnte hinweg so ähneln und die mit diesen Aussagen einhergehenden Einsichten zu objektiven therapeutischen bzw. lebensverändernden Durchbrüchen führten. Leidet die Menschheit an einem unverarbeiteten „Weltuntergangstrauma“ aus der Steinzeit? „Echsen“ kommen übrigens auch vor…stay tuned.“

    Die Erde gleicht einem riesigen Spielcasino, in dem jeder Standardpöppel mitspielt und den Hauptgewinn erzielen will bei vollem Einsatz. Jeder Standardpöppel ist ein Gegner, den es zu übertrumpfen gilt. Das Casino wird als Gott verehrt in der Hoffnung, für seinen Einsatz reich belohnt zu werden. Der Gewinner ist aber immer das Casino unter der Geschäftsführung der Chefpöppel, die als Hütchenspieler bzw. Croupiers im Auftrag des hellen Morgensterns die Standardpöppel ausnehmen wie Weihnachtsgänse. Die Verlierer sind immer die kriegsspielsüchtigen Standardpöppel. Bald heißt es
    „RIEN NE VA PLUS – NICHTS GEHT MEHR!“


    Ein schwuler Eso-Truther lallte mal nach zig Joints: „Wenn wir Atombomben lieben, zünden sie nicht mehr“. Aha. Was hat es demnach bislang gebracht, daß die Abrahamiten seit Jahrtausenden ihren tollwütigen Wüstengott liebten? Das aktuelle Weltgeschehen zeigt gerade, was diese „verschenkte Liebe“ (= vergebene Liebesmüh = Kadavergehorsam = Fütterung der parasitären Chefpöppel mit Anbetungsenergie) für Folgen hat. Die Energien, die die Standardpöppel weltweit produzieren, z.B. in Kirchen, in Fußballstadien oder im Internet, sind Nahrung für die Parasiten, welche dadurch wachsen, sich vermehren und diese geraubte Macht nach und nach gegen uns einsetzen. Vergleichbar mit der Produktion eines Dolchs, die der Produzent danach seinem Auftraggeber überreicht, um sich von diesem als Gegenleistung erdolchen zu lassen. Da kein in das Weltkriegslabyrinth verstrickte Labyrindviech dies wahrhaben will, sind die Folgen unabwendbar. Ignoranz ist nur dann Seligkeit, wenn die Konsequenzen noch nicht eingetroffen sind.

    Letzthin bekam ich folgenden wertvollen Tip, den ich beherzige:
    „Raus aus Sodom und bloß nicht umkehren!“
    Das heißt für mich:
    Radikale Entgottung, meine geistig-seelischen Wurzeln wiederfinden und raus aus der Pöppelpyramide!

    So, genug der langen Selbstgespräche. Nun gehe ich erleichtert offline = abgeleint. Nein, ich gehe nicht in Urlaub, sondern möchte

    DAS UR-LAUB SEIN.

    Allen Standardpöppeln, die gerne im Krieg sind und das Pöppeltheater für die einzig wahre Welt halten, noch viel Spaß beim Verlieren des planetaren Planspiels!
    Und Tschüß!

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