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Öffentlicher Pranger für Seiten die professionellen Textklau betreiben

Da es zur Zeit bei DWB (obwohl sowohl im Über uns, als auch im Impressum deutlichst angemerkt ist, dass Volltextübernahmen von DWB-Publikationen nur mit schriftlicher Erlaubnis gestattet sind) – nachdem in den letzten Monaten, nach vehementen Einsprüchen via Abuse-Meldung bei den verschiedensten Registraren diesbezüglich etwas Ruhe eingekehrt war – wieder regelmässig zu Copyrightverletzungen durch irgendwelche dahergelaufenen und anonym auftretenden, verblödeten Ignoranten – die anscheinend selber keinen einzigen korrekten Satz zu Stande brächten, geschweige denn sonst was Vernünftiges und Brauchbares zu schaffen wüssten – kommt, welche derohalber ihre Deppenseiten mit geklauten Inhalten von allüberall her füllen, wird es hier offensichtlich mal zwingend nötig, einen öffentlichen Pranger zu erstellen.

Aus langjähriger Erfahrung und Kommunikation mit anderen Publizisten (siehe z.B. hier) weiss ich mit Sicherheit, dass diesbezüglich auch viele weitere Autoren und Internetz-Seitenbetreiber betroffen sind.

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Meine Welt – ist nicht Deine Welt

Das Anliegen des nachfolgenden Artikels ist es, die Grundlage für den Nachweis zu schaffen, daß – selbst wenn wir nur den grobstofflich-materiellen Bereich betrachten – ALLES durch uns selbst hervor-gerufen (im Wortsinn!) wird – nicht absichtlich (noch), aber tatsächlich.
Unsere heutige Wirklichkeit ist vollständig (!) das Ergebnis unserer gestrigen Handlungen – viele Ursachen und Wirkungen, die sich gegenseitig überlagern, verflechten usw., aber verantwortlich ist JEDE/R SELBST für das, was ihr/ihm „wider-fährt“ (Wortsinn!).
„Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen.“ (Herrmann Kant, „Die Aula“)
Und das ist uns nur deshalb noch „verborgen“, weil die meisten Menschen nicht (an)erkennen WOLLEN, daß jede/r ALLES ein klein wenig „anders“ WAHR-NIMMT  als alle anderen…
Luckyhans, 3.12.2016

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Intuition

*Übersetzung (ausnahmsweise gratis)

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Nach brutaler Zwangsausschaffung: Bericht über unser unfreiwilliges Leben in Beirut (Libanon)

Kein Schritt alleine ausserhalb der Wohnung

Die Zustände für uns, im Besonderen für mich als Ausländerin/Schweizerin, sind hier generell unhaltbar. Damit meine ich z.B., dass ich unsere Wohnung nie alleine verlassen kann. Die Kidnappinggefahr ist für mich, als auf den ersten Blick erkennbare Europäerin (auch wenn mich 90% aller Libanesen für eine Russin halten), schlicht zu gross – und auch ausserhalb Beiruts ist dies nicht anders.

Es gibt zudem viele Gebiete in Beirut, wo man als Frau ohnehin nicht alleine hingehen sollte. Es sind dies Gebiete wo Salafisten und ähnliche Gruppierungen angesiedelt sind. Alleine dieser Umstand ermöglicht uns auch auf lange Sicht keine realistisch lebbare Situation – von „Verhältnismässigkeit“ der Umstände für uns/mich im Libanon wie es das Migrationsamt nannte, kann also keine Rede sein.

Wer weiss, allenfalls meinten die Beamten mit „Verhältnismässigkeit“ ja die Tatsache, dass ich immerhin kein Kopftuch tragen muss, da ca. 40% aller Frauen in Libanon dies nicht tun?

Autobomben werden täglich aufgespürt

Ebenso ist die Gefahr von detonierenden Autobomben täglich real – bei jedem Schritt den wir ausserhalb unserer Wohnung hier machen.

Was auch ich lange nicht wusste: Es werden quasi täglich (!) Autobomben vor der Zündung an den unzähligen „Checkpoints“ des Militärs aufgespürt und entschärft. Mittlerweile habe ich mich fast an die Beamten in Militärkleidung gewöhnt, welche jeweils ca. zu fünft mit schussbereiten Maschinenpistolen in der Hand an diesen Checkpoints stehen und jeden Autofahrer (per Blick, selten auch mit langer Autountersuchung) genau prüfen und dann durchwinken. Auch die Panzer, die überall mitten in der Stadt zu sehen sind fallen mir nicht mehr ganz so direkt auf wie zu Beginn.

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