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COVID19 Spezial: Gibt es überhaupt wirksame Medikamente oder Seren gegen Viren? Und darüber hinaus…

Im Zuge der Vorbereitung und Recherchen einer seit Mittwoch fast ununterbrochen in Produktion befindlichen, sehr umfassenden Redaktions-Abhandlung mit dem Titel „DWB-Redaktionsbericht zum Corona-Hoax, der Panik-Hysterie und den daraus resultierenden Implikationen“ stiess ich bei impfkritik.de auf folgenden Artikel mit dem Titel „Masernvirusprozess: Worüber wirklich entschieden wurde„.

Im Kommentarstrang dieses Artikels las ich einen höchst beachtenswerten Leserbeitrag, weshalb ich den Autor Tomin darauf kurz anschrieb, mit der Bitte um einen Quellbeleg zu dieser Aussage:

„Nach den Erkenntnissen der modernen Molekularbiologie gibt es bis heute noch keinen einzigen Nachweis, daß es überhaupt ein Masernvirus gibt und dieses auch wirklich die Erkrankung auslöst.“

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Neues Video: „Geht die Schweizer Justiz über Leichen…?“

Es gibt Dinge, die dürften nie geschehen sein. Es gibt Dinge, die müssten nie geschehen sein.
Und wenn sie doch geschehen sind, so sollte man über sie sprechen, sodass sie nicht vertuscht 
und die Verantwortlichen genannt werden.

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Geheimjustiz im «Rechtsstaat» Schweiz

Nachfolgend ein sehr vielsagender Fremdartikel von Infosperber als Volltext, welcher die überaus besorgniserregenden Zustände im sogenannten ‚Rechtsstaat Schweiz‘, anhand von Beispielen zu den teilweise äusserst fragwürdigen Praktiken von Schweizer Gerichten abhandelt: Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, aber einige sind offenbar auch gleicher

Die Zustände in der Schweiz (und nicht nur da) sind z.T. weit besorgniserregender als man gemeinhin annimmt.


Zürcher Gerichte garantieren Sexdelinquenten Geheimhaltung. Das verletzt den Grundsatz der Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren.

Zürcher Topmanager mit einem Hang zu planmässiger Frauenbelästigung oder anderen Gewalttaten als «ausgleichende Freizeitbeschäftigung» können aufatmen: Werden sie erwischt, können sie sich mit der lokalen Justiz «arrangieren». Und diese schützt die Delinquenten auch gleich noch davor, dass Vorgesetzte, Berufskollegen oder Frauen aus dem privaten Umfeld des Täters je erfahren, mit welch hinterhältigen oder perversen Leuten sie es in Tat und Wahrheit zu tun haben.

So geschehen vergangene Woche vor dem Bezirksgericht Zürich: Da staunte ein NZZ-Reporter nicht schlecht, als der Angeklagte und sein Anwalt ihm faktisch vorschreiben konnten, wie wenig er zur Person des Täters publizieren dürfe – nur gerade «Top-Manager, leitender Angestellter eines Konzerns, mittleren Alters, Schweizer». Sonst nichts. Und das Gericht bedrohte alle anwesenden Medienleute: Wer diesem Zensur-Wunsch des Straftäters nicht nachkomme, werde mit Bussen bis 10 000 Franken und dem «Entzug der Akkreditierung» sanktioniert. Weiterlesen

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