Neues Video: „Geht die Schweizer Justiz über Leichen…?“

Es gibt Dinge, die dürften nie geschehen sein. Es gibt Dinge, die müssten nie geschehen sein.
Und wenn sie doch geschehen sind, so sollte man über sie sprechen, sodass sie nicht vertuscht 
und die Verantwortlichen genannt werden.

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Marion Mansour, Ehefrau von Hassan Mansour, der im Februar 2016 an den direkten Folgen jahrelang erlittener Justizwillkür der Zürcher Justiz verstorben ist.

Mein Mann war ein friedlicher Mensch – wir wollten beide nur eines: in Ruhe ein gemeinsames Leben führen.

Gegen unzählige Widerstände kämpften wir gemeinsam jahrelang und hatten es beinahe geschafft – da geschah das Unfassbare: mein Mann wurde obwohl er mich in Wahrheit immer unterstützt und stark gemacht hat, von böswilligen Forensikern als „potentielle Gefahr“ für mich bezeichnet und ein absichtlich falscher Bericht ging an einen Richter, der uns nie gesehen hatte. Weder ich noch mein Mann wurden je befragt bevor mein Mann über Nacht ohne Vorfälle inhaftiert wurde…

Er blieb 3.5 Jahre unschuldig und sinnlos 6 km von unserem gemeinsamen Zuhause im Gefängnis Pöschwies Zürich inhaftiert.

Wir waren fast vollständig getrennt, kaum Telefonate, Besuche mit Sicherheitsscheibe zwischen uns, auf 1h pro Woche beschränkt. Es wurde sogar mit Zwangsmedikation „zur Herstellung einer gewissen Therapiebereitschaft“ (sic) gedroht!

Als mein Mann am Ende von dieser psychischen Folter schwer Lungenkrank wurde, verweigerte ihm der Arzt Martin Holy (Praxis Rümlang) die dringend angezeigte Sauerstoffmaschine. Beinahe wäre mein Mann an den täglich stundenlangen Asthmaanfällen gestorben.

Er war ein sehr starker Mensch. Sein Wille wurde nie gebrochen und er überlebte sogar in diesem desolaten Zustand noch die brutale Zwangsausweisung nach Libanon per Sonderflug. Auch dies blieb ihm nicht erspart. Jedoch hat auch der stärkste Mensch eine Grenze dessen, was er ertragen kann.

Nach übermenschlichen physischen und psychischen Kämpfen war die Kraft meines Mannes kurz nach der ungesetzlichen Zwangsausweisung am Ende.

Er verstarb mit 57 Jahren in Beirut Libanon an den direkten Folgen der Justizwillkür welche durch die Zürcher Justiz ausgeführt wurde.
Hätte die verantwortungslose Zürcher Richterin Catherine Gerwig-Bircher am Ende nicht die sinnlose und rechtswidrige Zwangsausweisung abgesegnet (dazu absichtlich Akten gefälscht, meinen Mann als „ohne Wohnsitz“ bezeichnet und unsere langjährige, rechtmässig bestehende Ehe absichtlich verschwiegen), sondern meinen Mann in unser langjähriges, gemeinsames Zuhause in Zürich entlassen, er wäre heute am Leben…

Das Buch über unsere Geschichte „Der Fall Mansour“ von  Autor Peter Zihlmann:

„Hassan und Marion – ein ungleiches Paar“

Video für Leser des Buches:

Private Impressionen von Marion & Hassan Mansour


Leseempfehlungen:

2 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Freiheit, Korruption, Kriegstreiber, Kurzclips, Menschen, NWO, Recht, Schweiz

2 Antworten zu “Neues Video: „Geht die Schweizer Justiz über Leichen…?“

  1. heinzheidtmann

    Marion Mansour
    Es tut mir sehr leid, dass Du so eine Tragig mitmachen musstest, mit solch einem Ende! Solche Geschichten zeigen uns immer mehr, wo wir mittlerweile gelandet sind!

    Es gibt inzwischen viel zu viele, die unter die Räder der Justiz immer wieder geraten. Aus vielerlei Gründen.
    Meistens steckt Machtanspruch und Willkür dahinter.

    Es ist zwar noch nicht ganz soweit, wie damals im Dritten Reich, wo man z.B. in die Fängen einer Gestapo geraten konnte. Oder zu DDR Zeiten, in die Fängen einer Stasi, mal aus Deutscher Sicht gesehen. Jedenfalls geht der Trend pö a pö in diese Richtung. Stoppen! Frage …? Wer …!

    Die Polit-Mafia wird das nämlich nicht zulassen. Außerdem, ein EINZELNER zählt sowieso nicht. Um „diese“ Mafia zu stoppen, ist zwar ein gutgemeindes Ziel, einiger Patrioten, oder jener, die langsam die Nase voll haben, aber …, leider noch zu wenige sind, die das auch ernsthaft durchziehen könnten. Selbst wenn! was wird danach?

    Bleiben wir aber mal beim JETZT! Es muss erst noch viel schlimmer kommen, bevor der Schlafmichel erwacht. Und ob er sie überhaupt durchschaut, dass wäre die nächte Frage! Egal ob Deutschland oder ein anderes EU Land. Von der ganzen Welt erst gar nicht zu reden.

    Hmm, das auch die Uhren in der Schweiz mittlerweile ein ähnliches Ticken von sich geben, wie die der Resteuropäer, ist mir bisher nicht bekannt gewesen. Wie man sich doch irren kann.

    Im Grunde aber, sind es die Bürger selbst schuld, egal in welchem EU Land sie auch wohnen. Auch GB zählt dazu und ist nicht anders gepolt.
    Der Bürger wartet immer so lange, zu mindest lehrt uns das die Vergangenheit, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Die Bürger haben viel zu viel mit sich selbst zu tun. Solange es hnen halbwegs noch gut geht, noch Dinge haben, die sie nicht verlieren möchten, also, ihr angerafftes Hab und Gut, solange kommen sie hinter dem berühmten Ofen nicht hervor. Erst, wenn es eines Tages mal an ihre eigene Substanz geht, ans sogenannte Eingemachte, fangen sie an zu jammern.
    Im Prinzip Immer eigentlich immer das gleiche, und das, wird sich auch so schnell nicht ändern. Erst komme ich, dann ein Wagen Mist, dann vielleicht die anderen. Gegen grenzenlosen Egoismus, ist immer noch kein Kraut gewachsen. Ich kann mir auch zur Zeit nicht vorstellen, wann sich das mal ändern soll. Man müsste wohl vorher, erst einen neuen Zweibeiner erschaffen.

    Als der Zweibeiner irgendwann mal, wann auch immer, kreirt wurde, da wurde er nach den ersten Schritten, mit dem bisschen Hirn, das ihm zu dieser Zeit zur Verfügung stand, außerdem ein Paket mitgegeben, dass ihn leider eines Tages erkennen ließ, dass diese Last für ihn, unüberwindbar für den Rest seines Lebens sein würde. Nur die Träumer, waren anderer Meinung. Die selbsternannten unbesiegbaren des Universums.

    Der berechtigte EGO, so will ich es mal ausdrücken, der den Zweibeiner damals am Leben erhalten sollte und auch hat, entwisch ihm dann immer mehr. Diesem EGO, ließ man nun freien Lauf. Ohne irgendwelche Grenzen und Mauern.
    Z.B.: wie bei einem scharfen Wachhund, der seine Aufgabe im Zwinger zu erfüllen hatte, dann aber einfach losgelassen wurde und sich selbst überlassen. Die Kontrolle über ihn war nun für immer weg.

    Ich sage es immer und immer wieder, diese Bürde, dass dieser einst gut gemeinte kreirte EGO, sein Wohl mit der Zeit verbesseren sollte, entpuppte sich dann als reißender Wolf. Und nie …, hat sich diesbezüglich etwas daran geändert. Dieser Wolf schein ein ewiges Leben zu haben. Und, er bleibt in seiner Entwicklung nicht stehen, sondern mutiert sogar noch weiter! Keine Religion, kein Gesetz, keine Vernunft, kein Krieg, noch nicht einmal die Liebe, kann das Desaster aufhalten.

    Man könnte jetzt sagen, Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, also gibt es noch Hoffnung! OK, allerdings mit einem Verhältnis – wie der Tropfen auf den heißen Stein. Damit ist keine Wende herbei zu führen. Keine Chance!

    Zu hoffen, dass sich das Verhältnis mal umkehrt, halte ich für die nächsten 1000 Jahre für nicht möglich. Wenn überhaupt. Im Grunde müssten vorher höchstens die Menschen umgepolt werden. Obwohl, diese Entwicklung heute schon fast vor der Vollendung steht.

    Dann wird alles besser! Niemals, denn das Werkzeug dazu, wird immer und ewig in falschen Händen sein und bleiben. So war es seit ewigen Zeiten, und wahrscheinlich, wird es auch ewig bleiben.

    Wir sind weniger, als ein Atom im Universum, und glauben, wir hätten das Weltall gepachtet. Und sind noch nicht mal in der Lage, unseren Globus zu erhalten. Noch nicht mal in der Lage, wie ich oft schon sagte, in der kleinsten Einheit, der Familie, den Krieg draußen vor der Tür zu lassen.

    Noch etwas zum Schluss zum Nachdenken!

    DAS RÄTSEL DES LEBENS ….!
    Am Meer, am wüsten nächtlichen Meer, steht ein Jüngling.
    Die Brust voller Wehmut, das Haupt voller Zweifel. Und mit düsteren Lippen fragt er die Wogen: „Oh löst mir das Rätsel des Lebens, das qualvoll uralte Rätsel, worüber schon manche Häupter gegrübelt; Häupter in Hieroglyphenmützen, Häupter in Turban, und nacht- schwarzem Barett, Perückenhäupter und tausend andere arme schwitzende Menschenhäupter!“
    Sagt mir ihr Wogen, was bedeutet der Mensch! Woher ist er gekommen? Wo geht er hin? Wer wohnt dort oben auf goldnen Sternen?
    … es murmeln die Wogen ihr ewiges Gemurmel. Es wehet der Wind, es fließen die Wolken, es blinken die Sterne, gleichgültig und kalt … und ein Narr wartet auf Antwort.
    (Heinrich Heine)

    Liken

  2. Pingback: Kein Betreff? | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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