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Mehr lässt sich unser Aufklärungs- & Bildungs- & Informations-Portal DUDEWEBLOG kaum mehr zensieren – oder?

Chruut-Zefix-Himmelarsch-und-Zwirn-Donner-und-Doria-Gopferdelli-Siech-Sterne-Dräcks-Zensorepack-Schwanzlutscher-Birrewixx-Xindel!

[Anm. 7.8., 17:00: Inzwischen hats obiger Spruch in Zitat tatsächlich auch zu Google geschafft – allerdings ohne Direktlink auf diesen Artikel, sondern Startseite & Tag „Metager“ (letzte N8 war da noch kein einziges Resultat vorhanden). *staun*]

SEO-Terror am Arsch!

Korporatistische Zensur ebenfalls! Zur Erinnerung: „Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.“ ~ Benito Mussolini (https://dudeweblog.wordpress.com/2015/03/15/andreas-clauss-wege-zur-herstellung-personlicher-rechtsfahigkeit-und-souveranitat/)

Es ist zum kotzen. Dass DWB (und mit annähernd 100% Wahrscheinlichkeit auch eine ganze Reihe weiterer, der ganz wenigen, noch brauchbaren Infoportalen im Netz) massivst zensiert, geshadowbanned, geblacklistet und anderweitig gefickt wird (werden), ist ja nichts neues, aber was ein kurzer Test heute ergab, geht auf keine Kuhhaut mehr.

Fast KEINE einzige Suchmaschine bringt unsere kürzliche Publikation (auch mit Original-Titel-Suche in ZITAT) mehr als Resultat – nicht mal angeblich scheinbar freie, unzensierte Suchmaschinen wie searx, swisscows oder fuckfuckgo.

Alles – das ganze verfickte, kaputtgeupdatete, hirngrill-konfirmierte (ja, extra mit ‚i‘ geschrieben – kein Fehler 😉 ), endverblödete [Sh]I[n]t[t]ernet – nur noch ein riesen grosser WEFisierter IoE-Scheissendreck-Pfuhl.

Aber schaut selber:

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Nach brutaler Zwangsausschaffung: Bericht über unser unfreiwilliges Leben in Beirut (Libanon)

Kein Schritt alleine ausserhalb der Wohnung

Die Zustände für uns, im Besonderen für mich als Ausländerin/Schweizerin, sind hier generell unhaltbar. Damit meine ich z.B., dass ich unsere Wohnung nie alleine verlassen kann. Die Kidnappinggefahr ist für mich, als auf den ersten Blick erkennbare Europäerin (auch wenn mich 90% aller Libanesen für eine Russin halten), schlicht zu gross – und auch ausserhalb Beiruts ist dies nicht anders.

Es gibt zudem viele Gebiete in Beirut, wo man als Frau ohnehin nicht alleine hingehen sollte. Es sind dies Gebiete wo Salafisten und ähnliche Gruppierungen angesiedelt sind. Alleine dieser Umstand ermöglicht uns auch auf lange Sicht keine realistisch lebbare Situation – von „Verhältnismässigkeit“ der Umstände für uns/mich im Libanon wie es das Migrationsamt nannte, kann also keine Rede sein.

Wer weiss, allenfalls meinten die Beamten mit „Verhältnismässigkeit“ ja die Tatsache, dass ich immerhin kein Kopftuch tragen muss, da ca. 40% aller Frauen in Libanon dies nicht tun?

Autobomben werden täglich aufgespürt

Ebenso ist die Gefahr von detonierenden Autobomben täglich real – bei jedem Schritt den wir ausserhalb unserer Wohnung hier machen.

Was auch ich lange nicht wusste: Es werden quasi täglich (!) Autobomben vor der Zündung an den unzähligen „Checkpoints“ des Militärs aufgespürt und entschärft. Mittlerweile habe ich mich fast an die Beamten in Militärkleidung gewöhnt, welche jeweils ca. zu fünft mit schussbereiten Maschinenpistolen in der Hand an diesen Checkpoints stehen und jeden Autofahrer (per Blick, selten auch mit langer Autountersuchung) genau prüfen und dann durchwinken. Auch die Panzer, die überall mitten in der Stadt zu sehen sind fallen mir nicht mehr ganz so direkt auf wie zu Beginn.

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