Die Wahrheit über eine verlogene Schweiz: Schockierender Erlebnisbericht zur brutalen Zwangsausschaffung von Hassan Mansour

Der nachfolgende Artikel des Ehepaars Mansour zeigt, anhand eines anschaulichen Einzelfall-Beispiels, die hinterfotzig-scheinheiligen und verlogenen Praktiken der Schweizer Justizbehörden in Co-Produktion mit dem PPD (Psychiatrisch-Psychologischer ‚Dienst‘ Zureich – unter der Fuchtel des boshaft-egozentrischen Chefarztes Prof. Dr. Frank Urbaniok) auf, und wird zur weiteren Bekanntmachung dieser zum Himmel schreienden, realen Zustände in der von Willkür, Korruption und Vetternwirtschaft verseuchten Schweiz – mit ihrem gegen aussen hin schicken, sauberen und adretten Mänteli -, derer sich viel zu wenige Individuen bewusst sind (auch die meisten Schweizer haben keinen blassen Schimmer von diesen skandalösen Zuständen!), hier nun erneut hervorgehoben.


Bericht von Hassan Mansour über die brutale Zwangsausschaffung vom 11.4.2013 vom Flughafen Zürich nach Beirut (Libanon)

(Hassan Mansour lebte seit 17 Jahren rechtmässig in der Schweiz, hat aus früherer Beziehung 3 Kinder und lebte seit mehr als sechs Jahren mit seiner Schweizer Ehefrau Marion Mansour. Das Ehepaar ist seit Jahren finanziell unabhängig und lebte bis zur rechtswidrigen Inhaftierung in guten Verhältnissen in Zürich. Die Rechtswillkür des PPDs und infolgedessen des Zürcher Obergerichts machte ihr Leben ab dem 11. Dez. 2009 zu einer Hölle, die bis heute noch kein Ende gefunden hat.)

Um 6.30 treten plötzlich ca. 8 Leute in meine Zelle, reissen mich aus dem Schlaf. Mehrere weitere warteten draussen.

Darunter war auch der Polizist, welcher meine Frau beim Unispitaltermin im März 2013 grundlos vom Spital weggewiesen hat. Er hatte Handschuhe an und wollte Gewalt anwenden. Ich sagte, man brauche keine Gewalt, ich hätte sowieso Atemnot und sei fertig mit den Nerven. Genau dieser Polizist-Lakai fängt dann trotzdem an, in der Zelle mit mir zu kämpfen. Er war regelrecht wild darauf, Gewalt anzuwenden.

Die Antifolterkommission (eine Frau) steht unterdessen draussen vor meiner Zelle und diskutiert mit einem anderen Polizisten.

Dann versucht ein alter Arzt (nicht Flughafenarzt M. Holy, der mir vorher 3 1/2 Monate lang die ärztliche Hilfe in Haft verweigert hatte) mir eine Tablette in den Mund zu stecken. Dies mit den Worten: “Beruhigen Sie sich Herr Mansour.” Es hätte eine Szene aus dem Nazi-Deutschland sein können…

Der Kampf dauerte vom 4. Stock des Ausschaffungsgefängnisses des Zürcher Flughafens bis zur untersten Etage. Dort angekommen, drückte man mich brutal zu Boden und zieht mir (ich war aus dem Schlaf gerissen worden und hatte nur meine Unterhose an) eine provisorische Hose an. Dann fing man an, mich zu fesseln, überall, ausser am Kopf.

Sonderflug startet Richtung Libanon – bezahlt vom Schweizer Steuerzahler

In diesem unwürdigen, komplett gefesselten Zustand werde ich zu einem Wagen getragen und so zum Flugzeug transportiert. Im Flugzeug werde ich 30 Min. weiter an einen Sitz gefesselt. Meine Hände und Füsse konnte ich nun überhaupt nicht mehr bewegen. Der ganze Körper wurde so gefesselt, auch mein Hals.

Hinter mir sitzt während des ganzen Fluges ein Mann mit der Kopfmaske in der Hand, jederzeit bereit, mir diese mit Gewalt anzuziehen, falls er das für nötig gehalten hätte. Immerhin dazu ist es nicht auch noch gekommen.

Dann kommt ein Beamter der Regierung in Bern (Migrationsamt) und sagt zu mir: Herr Mansour, es tut mir leid, wir wollen das nicht tun. Wir kennen Ihre Geschichte ganz genau, aber die Anordnung kommt von ganz oben. Sie sind ein grosses Problem. Auch die Sache mit Richterin C.Gerwig-Bircher im Internet hat ein grosses Aufsehen gemacht.”

Ich antwortete ihm darauf: “Viele Frauen kommen aus Babylon, offenbar auch die Urahnen von Bircher.”

Der Regierungsbeamte antwortet darauf: Sie zahlen für die Fehler der Justiz und von dieser Richterin.”

Die Antifolterkommission sieht unterdessen den Misshandlungen zu und geniesst den Flug…

Dann kommt die Frau der Antifolterkommission und meint: “Ich bin hier, um zu beobachten.

Meine Antwort an sie: “Und warum tun Sie denn nichts? Sie sehen doch, was man hier mit mir macht, obwohl ich nichts getan habe.”

Darauf verzieht sich die Frau wortlos und setzt sich im Flugzeug nach hinten, geniesst die Aussicht…

Nach der Landung im Flughafen Beirut

Erst nach der Landung wurden endlich die schmerzhaften Fesselungen, die ich 4 Stunden lang ertragen musste, gelöst. Es dauerte ca. 30 Min., bis die roten Streifen an den Händen davon nicht mehr zu sehen waren.

Der Regierungsbeamte der Schweiz versprach mir, dass er mit dabei bleibe, bis wir aus dem Flughafen Beirut heraus sind. Noch im Flughafen tauchen Beamte vom libanesischen Geheimdienst und dem Migrationsamt auf, und fangen an mit den Schweizer Beamten zu diskutieren, da auf dem Laissez-passer [Passierschein] keine Staatsangehörigkeit vermerkt ist…

Ebenfalls sagten mir die Schweizer Behörden, dass ich fortan immer von Angestellten der Schweizer Botschaft begleitet werden würde bis ich ganz frei wäre. Dann sind wir zum Büro des Regierungsbeamten (noch im Flughafen Beirut), warteten wieder ca. 30 Min., dann ist ein Libanese aufgetaucht. Man sagte mir, er arbeite bei der Schweizer Botschaft im Libanon.

Mehrstündige Befragung

Nach ca. 20 Min. Befragung werde ich gefragt, ob ich Unterlagen aus der Schweiz dabei habe.

Ich antworte: „Ja, aber ich rede nur in Anwesenheit des Geheimdienstes.“

Nach dieser Antwort (Wort “Geheimdienst”) läuft der Schweizer Botschaftsangestellte weg. Ich sagte den libanesischen Behörden, ich sei bereit, den Behörden alles aus den vorhandenen Papieren vorzulesen und zu übersetzen (weil alles auf Deutsch war). Die anwesenden Beamten sagten, man würde mir glauben, man wolle aber trotzdem einen Dolmetscher holen.

Nach weiterer Befragerei (ich meinte, jeden Augenblick zusammenzubrechen vor körperlicher und psychischer Erschöpfung), tauchte dann ein Dolmetscher auf und begann die Papiere zu lesen. Nach über 2 Stunden kommt er zurück und sagt wörtlich:

“Meine Herren, meine Herren, dieser Mann war in der Schweiz über 3 Jahre ohne Grund in Haft.”

Darauf antwortet ihm der anwesende grosse Offizier des Geheimdienstes: “Holt sofort die Schweizer Beamten her.”

Doch die bekannterweise feigen Schweizer Beamten waren schon seit mehr als einer Stunde wieder auf dem Rückflug in die Schweiz, wo sie am Abend ihre eigenen Familien im trauten Heim wiedersehen würden, nachdem sie eiskalt mitgeholfen haben, andere Familien – in diesem Falle meine Frau und mich – auseinanderzureissen und ihnen grobe psychische und physische Gewalt anzutun…

Der Geheimdienst wollte mir zuerst nicht glauben, dass man mich auf solch brutale Weise und mit Gewaltanwendung und Fesselung in den Libanon transportiert hat, bis ich ihnen die immer noch sichtbaren Spuren an Händen und Füssen zeigte.

Ungefaehr nach 9h (sic!) Befragung wurde mir gesagt, es würden noch weitere Befragungen folgen. Man wolle alles überprüfen. Ich gab den Beamten auch unsere Webseiten ( http://www.der-fall-mansour.webnode.com und www.swiss1.net/info/mansour/rudolf.kieser ) an.

Nach dieser endlosen Tortur entliess man mich endlich aus dem Flughafen

Ich wurde mit 2 Kartonschachteln (Kleider und wenige Dokumente) und SFr. 850.-, ohne Pass, ohne nichts im Libanon auf der Strasse stehengelassen. Verständlicherweise wollte mich so kein Hotel akzeptieren. Mittlerweile war es 2 Uhr nachts.

Ich war nach 3 1/2 Jahren – ohne jemandem etwas getan zu haben – in Haft alleine in einem fremden Land, ohne meine Frau, welche ebenfalls alleine in der Schweiz zurückbleiben musste. Ich kann es nicht beschreiben.

Ein Hotel bemühte sich dann, sich beim Geheimdienst über die Situation zu informieren und aufgrund dieses Telefonates akzeptierte man dann, mir ein Zimmer für 85 Dollar pro Nacht zu geben.

Wie schnell die 850 SFR so weg waren, kann man sich vorstellen. (Anmerkung von Marion Mansour, Ehefrau von Hassan Mansour: An diesem Tag konnte ich nur ganz kurz mit meinem Mann sprechen. Unser Telefonat wurde nach 10 Min. plötzlich unterbrochen und er musste für die Telefonkarte 10 Dollar bezahlen… Meine Telefonrechnung von dieser Woche, als die Ausschaffung geschah, belauft sich auf SFr. 540.-). 

Schwer krank ohne Identität und Geld auf der Strasse

In den folgenden Tagen (in meinem sehr schlechten Gesundheitszustand mit schwerster Atemnot, Schwächeanfällen, etc. – und praktisch ohne Medikamente), ging ich zu drei verschiedenen Bürgermeistern in Beirut, um einen provisorischen Ausweis für die Bestätigung meiner Identität zu erhalten. Alle drei sagten dasselbe:

Die gesamten Daten von Hassan Mansour seien in ganz Libanon gelöscht, nicht mehr im System vorhanden!

In grosser Verzweiflung kontaktierte ich dann meine Familie, nachdem ich mehr als 20 Jahre lang nicht mehr im Land gewesen war und kaum Kontakt hatte. Ich bat sie, mir zu helfen. Sie schickten ein Auto nach Beirut, um mich abzuholen. Am 2. Tag brachten sie mich in der Stadt Nabbathie (Südlibanon) in ein Spital.

Falsche Medikamente in der Schweiz erhalten

Der Arzt stellte die Diagnose, dass mir in der Schweiz falsche und falsch dosierte Medikamente (zBsp. 300 mg statt 150 mg!) gegeben wurden. Aus diesem Grund sei mein Zustand derart schlecht, dass ich in den letzten 5 Monaten kaum mehr Kraft zum Gehen, geschweige denn zum Laufen gehabt hätte.

Am 3. Tag bekomme ich Besuch vom Geheimdienst und Migrationsamt (ich war unterdessen gegen meinen Willen in der Not bei meiner Familie untergekommen). Diese Beamten waren meine Verwandten. Ich erklärte ihnen in einem langen Gespräch das Wichtigste der ganzen Geschichte aus der Schweiz (rechtswidrige Inhaftierung vom 11. Dez. 2009 und die folgenden 3 1/2 Jahre grundloser Haft) und zeigte auch ihnen die Dokumente.

Mein Cousin (Mitarbeiter im Hauptquartier in Beirut) sagte mir, man habe bereits die Dokumente (z.B. ein Bundesgerichtsurteil), welche im Internet veröffentlicht sind, und man wolle den Fall genau überprüfen. Ein paar Tage später sagt derselbe Cousin mir, dass er erstaunt sei, dass tatsächlich meine Identitaet überall gelöscht sei. Offenbar habe die Schweiz “ganze Arbeit” geleistet, um dies zu veranlassen…

Die Situation für Marion und Hassan Mansour derzeit (April 2013)

Das Ehepaar ist durch die Zwangsausschaffung brutal getrennt. Hassan Mansour in einem Land, wo er keine Perspektive und nicht genügend Mittel für die langwierige Behandlung seiner Lungenkrankheit hat, ohne Arbeit, ohne Wohnung und ohne Ruhe. Marion Mansour, alleingelassen in der Schweiz, verpflichtet, in diesem Zustand ihrer Arbeit an vier Arbeitsstellen nachzugehen, ohne Familie, alleine in der ehelichen Wohnung, wo sie seit über 8 Jahren mit ihrem Mann glücklich lebte…

Die einzige Kommunikationsmöglichkeit ist das Telefon, welches hohe Kosten verursacht und darum nur einige Minuten pro Tag eine Möglichkeit zum Kontakt ist.

Dies versteht die Schweiz unter “Recht auf Ehe und Familienleben”.

Ist das nicht beschämend, wenn eine Justizbehörde auf solche Art und Weise versucht, ihre schwerwiegenden Fehler zu vertuschen?

Nachtrag von Marion Mansour zur Vorgeschichte

Mein Mann ist weder ein Verbrecher, noch gewalttätig, noch psychisch gestört. Bewiesenermassen hat er in den 17 Jahren, in welchen er in der Schweiz lebte, niemandem etwas getan – trotzdem lässt ihn die Zürcher Justiz seit 2005 nicht mehr in Ruhe, alles basierend auf einer Falschbeschuldigung seiner langjährigen Ex-Partnerin nach 9 Jahren Beziehung. Damals gab es keinerlei Beweise, trotzdem kam es zu einer Verurteilung (juristisch offensichtlich eine Kompromisslösung, da es zu spät für einen Freispruch war…).

Das Urteil von damals wurde durch die Willkür und Falschberichte des PPD’s nachträglich umgewandelt. So kam es durch Ex-Obergerichtspräsident Kurt Balmer (der nun seine Pension mit seiner Familie geniesst) zu 3 1/2Jahren brutalster Haft und schlussendlich auch noch zur Ausschaffung, um den Skandal zu vertuschen.

Unglaublicherweise wurde mein Mann von diesen Stellen als “potentielle Gefahr” in Bezug auf mich, seine langjährige Ehefrau, bezeichnet. Ich fühlte mich damals wie auch heute noch niemals falsch behandelt von meinem Mann, oder gar “bedroht”, und wurde vor und während der gesamten 3 Jahre Inhaftierung NIE befragt und absichtlich ignoriert. Auch die feste Arbeitsstelle von meinem Mann, welche er kurz vor der Inhaftierung hatte (mit sehr gutem Arbeitszeugnis) wurde von Seiten PPD und Justiz schlicht ignoriert.

Ganz nach Shakespeare: “Wie es Euch gefällt” – so die Praxis der Schweizer Justiz…

Hassan & Marion Mansour 2007

Glückliches Ehepaar Mansour Anno 2007

Quelle: http://justizskandalmansour.wordpress.com/2013/05/24/bericht-zur-brutalen-zwangsausschaffung-wahrheit-uber-eine-verlogene-schweiz/


Abschliessende Anmerkung: Der Bericht erscheint hier in minimal überarbeiter bzw. lektorierter Fassung (Umlaute, Tipfehler, Darstellung, Grammatik, Form – inhaltlich unverändert) mit freundlicher Genehmigung von Marion Mansour. Zudem erscheint demnächst noch zusätzlich ein Update zum Fall, der insbesondere das heutige, bedrohliche Leben der Familie Mansour (Marion lebt seit einigen Monaten bei ihrem Mann) in Beirut – und alsomit die dortigen Lebensverhältnisse generell – haarsträubend aufzeigt. Dudeweblog hat bereits vorgängig berichtet: Ausgeschafft! … und seine Schweizer Ehefrau?


Weiterführende Hintergrundinformationen:


Nachtrag vom 7. Mai 2014

Das oben angekündigte Update zum Fall ist jetzt publiziert:


Nachtrag vom 28. Dezember 2014

Der oben verlinkte Bericht „Korruption und Vetternwirtschaft im Zürcher Amt für Justizvollzug“ ist bei der Originalquelle leider nicht mehr erhältlich. Mit freundlicher Genehmigung des Autors Michael Handel dürfen wir es jedoch hier als pdf anbieten.

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14 Kommentare

Eingeordnet unter Bilder, Bildung, Freiheit, Gastbeiträge, Kriegstreiber, Manipulation, Menschen, NWO, Recht, Schweiz, Sinn

14 Antworten zu “Die Wahrheit über eine verlogene Schweiz: Schockierender Erlebnisbericht zur brutalen Zwangsausschaffung von Hassan Mansour

  1. Danke für den Bericht und das schöne Bild. Die Zeit der Verbrecher geht zu Ende, mit jedem Baustein ein Stückchen mehr. Wenn Ihr könnt, seht es nicht nur als persönliches erlittenes Unrecht, sondern als Euren Beitrag für eine bessere Welt, denn Eure Geschichte ist nicht zuende. Mit guten Gedanken, denen sich viele Leser anschließen mögen.

    Gefällt 2 Personen

  2. Onkel Tom

    Sorry, total daneben dieser Beitrag. Würde mich schämen, so einen Müll zu veröffentlichen.. Und ja, man muss ja nicht in die Schweiz um Asyl zu beantragen. Daher ist die Geschichte wiederum gut.. Hoffentlich schreckt es ein paar ab, eben nicht zu kommen. Wir brauchen dieses Pack echt nicht hier!

    Gefällt 1 Person

  3. @Onkel Tom

    Danke für das Lob und die äusserst kreativen SVP-Propaganda-Parolen. Da ich hier grundsätzlich nicht zensiere, lasse ich Deinen unbedachten Müll hier mal unkommentiert so stehen. Sollten indes evtl. Anfragen von Behörden bzgl. StGB Art 261bis in bezug zu „Wir brauchen dieses Pack echt nicht hier!“ kommen – was ich zwar als äusserst unwahrscheinlich einschätze, jedoch nicht per se ausschliessen kann -, leite ich Deine Daten selbstverständlich gerne weiter.

    Dir wünsche ich bloss das eigene Erleben eines solchen unglaublichen, zum Himmel schreienden Justizskandals wie ihn die Familie Mansour seit Jahren völlig zu unrecht durchmachen muss, und verbleibe herzlich mit

    Liebem Gruss

    Addendum 20:00

    Ach und übrigens, werter Onkel Tom aus der Hütte bei B.

    Du solltest wissen, dass ich auch der Ansicht bin, dass die Schweiz aufgrund der fatalen Personenfreizügigikeit – die damals aufgrund der massiven SP-Propaganda vom manipulierten Stimmvieh angenommen wurde und zu der ich übrigens als eine der Ausnahmen, die Auswirkungen absehend, klar Nein gesagt hatte – leider bald aus allen Nähten platzt, und dass dahingehend dringend etwas getan werden sollte. Allerdings nicht mit menschenfeindlichen Parolen und Initiativen ala SVP (siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2014/01/21/eidgenossische-volksabstimmung-vom-9-februar-2014-abstimmungsparolen/ oder auch https://dudeweblog.wordpress.com/2013/06/03/eidgenossische-volksabstimmung-vom-9-juni-2013-abstimmungsparolen/ ), sondern mit Initiativen die lediglich die Kündigung dieser fatalen Bilateralen zum Inhalt haben und die Souveränität der Schweiz – und wenn dies den Technokraten in Brüssel oder Klüngel-SP-Gesoxx nicht passt, lache ich nur – wieder in den Mittelpunkt stellen, womit natürlich zunächst mal der ganze Filz der bis tief ins Bundeshaus und grosse Teile der Gerichtbarkeiten geht, überwunden bzw. ausgemistet werden müsste, was aber bedingte, dass das bestens programmierte und obrikeitshörige Stimmvieh mal endlich erwachte. Dazu braucht es aber keinerlei bösartige Justiz- & Beamtenwillkür wie im Fall Mansour. So etwas darf nicht geschehen, unabhäng davon, ob es sich um einen Ausländer oder Schweizer handelt, und das Schweizer Volk täte gut daran, anstatt blindlings und dümmlich irgendwelchen Partei-Propaganda-Parolen – ob sie von Rechts oder Links kommen ist dabei unerheblich (divide et impera!) – zu folgen, stattdessen mal zu erwachen, ihre Obrigkeitshörigkeit und Kuscherei abzulegen, und dessen statt in menschlichem Sinne Rückgrat zu zeigen…

    Gefällt 1 Person

  4. w3000

    Dieser Artikel ist ein Beispiel für das heute praktizierte Übel auf dieser Welt.
    Ich bin ja nicht gerade eine Freundin von Überfremdung, ganz im Gegenteil, aber auch das hat seine Grenzen. Wenn sich zwei Menschen unterschiedlicher Nation in Liebe vereinen, wo sollen sie leben, am Mond???
    Also das geht gar nicht!
    Die Menschenrechte „die Würde des Menschen ist unantastbar“ und noch so einige schöne „Sprüche“ darin, sind ein Hohn für die Realität in der wir uns vergewaltigt und misshandelt wiederfinden. Es ist ja nicht nur die physische Gewalt, die einzelnen Menschen angetan wird, was ist mit der seelisch-geistigen Gewalt, welche nahezu der gesamten Menschheit angetan wird?
    Erneut meine ich, dass ohne Geld die Welt ganz anderes aussehen würde!
    Lg
    AnNijaTbé

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