Die Symbolik des Begriffs ‚Licht‘

Zweck dieser Abhandlung ist es, die Lichtsymbolik aus spirituell-philosophischer Perspektive zu beleuchten, und diese erweiterte Sicht, auf die zugrundeliegende Bedeutung von Licht, mit einigen materiellen Analogien und Beispielen zu versinnbildlichen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Selbstverständlich ist mir wohl bewusst, welch Schindluderei (meist zum Zwecke von Kontrolle oder schlichter Geldmacherei) getrieben wird, und welch verblendete Manipulation in New-Age- & Eso-Strömungen an der Tagesordnung ist. Wenn ich von Licht spreche, hat das damit rein gar nichts zu tun, denn für mich entspricht Licht schlicht dem männlichen Schöpferaspekt (in der vedischen Mythologie „Krishna“ als pendant von Radha = Liebe) des Seins an sich.

Licht hat aus höherer Perspektive heraus, in symbolischer Betrachtungsweise, rein gar nichts mit dem Licht innerhalb des multidimensionalen Quantencomputers (Kosmos) zu tun, sondern IST ewiglich immateriell; also jenseits von Materie, Zeit und Raum.

Licht – als „apolarer Gegenpol“ (unlogisch, ich weiss, doch bedenke es dennoch mal abseits des Normdenkens 😉 ) – ist das Symbol von Leben, Wahrheit, Weisheit, Aufrichtigkeit, Bewusstheit, Klarheit, Transparenz, Offenheit, Authentizität, Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit, etc. (wird u.U. noch ergänzt – freue mich über Leserbriefe, die mich über Vergessenes zum allfälligen Addendum informieren – und danke dafür vorab; erwartungsfrei.)

Wie bereits auf der Hauptseite ‚Urquell & Sinn allen Seins und Lebens‚ verdeutlicht, meine ich mit dem Begriff:

Der Grund, der Kern, die Ursache und die Quelle allen Seins und Lebens ist ewiges, transzendentes Licht.
(Männlicher Schöpferaspekt)
[…]

Das Licht ist somit der Urgrund von allem was IST, und allem was existiert.

Ohne dieses Licht wäre Nichts – weder in unbedingtem, ewigen und immateriellen Sein, noch in vergänglicher und materiell bedingter Existenz. Kein Bewusstsein, keine Energie, keine Materie – kurz: Kein Leben.

In seinem Meisterwerk „Licht wirft keinen Schatten“ stellt Armin Risi völlig zurecht fest:

Licht hat ein eigenes, von den Schatten unabhängiges Dasein und symbolisiert Realität, Schatten die Relativität. Licht symbolisiert das Absolute, das Reelle, das Spirituelle, die Einheit, Schatten das Relative, das Nichtreelle, das Materielle, die Zweiheit. Denn nur dort, wo sich etwas dem Licht entgegenstellt, d. h. sich vom Licht entzweit, entsteht Schatten. Licht selbst wirft keinen Schatten.

http://science-of-involution.org/de/Artikel/Licht_wirft_keinen_Schatten.html#Titel02

Angesichts der Tatsache, dass Licht eben das Leben an sich, und letztlich den Urquell von allem Seienden jenseits des Quantencomputers darstellt, ist natürlich nur folgerichtig, dass der Begriff „Licht“ letztlich mangelhaft ist, ja, mangelhaft sein muss; genauso wie jeder andere Begriff dafür mangelhaft wäre, aus dem einfachen Grund heraus, dass etwas, was jenseits aller Existenz in Ewigkeit – absolut und individuell – ist, aus materieller Warte heraus letztlich gar nicht adäquat in ein Wort (was ja als Laut oder Schrift auf materieller, und nicht auf transzendenter Ebene angesiedelt ist) gefasst werden kann, weil jedes Wort die gemeinte Ganzheitlichkeit dieses grenzenlosen, transzendenten, Urquells allen Seins und Lebens (dem Allumfassenden, das alles Relative in sich enthält) beschränkt und eingrenzt.

Nur, irgendwie muss man es ja benennen, wenn man darüber sprechen will, und da man Licht auch als Analogie zu Energie (die nicht zwingend nur materieller Natur sein muss) verstehen kann, ist – für mich – dieser gewählte Begriff noch der Bestmögliche. Dies auch deshalb, weil Licht allein schon innerhalb des Quantencomputers – unbestreitbar – das Leben erst ermöglicht. Denn wäre kein (Sonnen)-Licht auf dieser Welt, würde ich dies hier nicht schreiben, genausowenig wie die geschätzte Leserschaft dies hier würde lesen können.

Daher im folgenden Teil einige Erwägungen zum Licht aus rein materieller Sicht. Bitte bedenkt hiebei stets, dass alles materiell Geschöpfte letztlich aus dem immateriellen, in Ewigkeit seienden Urgrund von LiebeLicht (oder ‚RadhaKrishna‘ / ‚GottVaterMutter‘) hervorgeht.

Licht ist Leben

Will man das Licht auf materieller Ebene verstehen, sollte man sich zunächst um die verschiedenen Dimensionsebenen des Quantencomputers (multidimensionaler Kosmos) bewusst sein.

Wir befinden uns nun also in der Licht/Schatten-Polarität. Gemäss den vedischen Schriften der altindischen Mysterienschulen setzt sich der Quantencomputer aus 14 Dimensionsebenen zusammen, aufgeteilt in je sieben Licht- und Schatten-Dimensionen, wobei in der höchsten ‚Lichtwelt‘ allpräsentes (feinstofflich-materielles) Licht scheint, während in der höchsten ‚Schattenwelt‘ unendliche Düsternis bzw. Lichtlosigkeit herrscht.

Je höher eine Dimensionsebene, umso feinstofflicher (höherfrequente Schwingung – weniger verdichtet/verfestigt/verstofflicht), und je niedriger die Dimensionsebene, umso grobstofflicher deren materielle Erscheinungen, wobei alle Dimensionsebenen der Licht- & Schattenwelten, ausser der beiden niederfrequentest schwingenden, vollständig voneinander abgegrenzt existieren, während die beiden untersten Dimensionen sich überschneiden.

Das erklärt übrigens auch, weshalb es hier auf Erden bzw. in unserem sichtbaren Universum, gleichzeitig sowohl ausgeprägt lichtvolle (Mitgefühl, Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft, Freude, Glück,…), als auch ausgeprägt düstere (Gier, Geiz, Raub, Mord, Vergewaltigung, Unterjochung,…) ‚Erscheinungen‘ gibt.

Oder um es in den Worten Armin Risis zu sagen:

Auf der Erde sind sowohl Dunkelmächte als auch Kräfte des Lichts am Wirken.
[…]
In den Bereichen des Lichts gibt es nur Licht, und im Schatten gibt es nur Schatten. Erschiene Licht im Schatten, gäbe es den Schatten nicht mehr. Nur in einem ganz bestimmten Grenzbereich berühren sich Licht und Schatten, nämlich bei jener „Küstenlinie“, wo Licht und Schatten sich trennen.

Dasselbe Prinzip gilt – gemäß dem vedischen Weltbild – auch im multidimensionalen Kosmos in Hinsicht auf die Welten des Lichts und die Welten des Schattens. Auch diese existieren getrennt (parallel), aber berühren sich in einem Grenzbereich, wo sich Licht und Schatten scheiden.
[…]

http://armin-risi.ch/Artikel/Vedisch/Licht_und_Schatten_der_Gegenwart.html

Da die verschiedenen Dimensionsebenen voneinander abgegrenzt sind, ist es aus unserer Warte heraus über die fünf Sinne schlicht nicht möglich, Einblicke in die höheren Dimensionen zu erhalten, und auch unsere neusten technischen Errungenschaften von Messinstrumenten sind dazu nicht wirklich in der Lage.

Die Astrophysik spricht ja schliesslich nicht zufällig von der ‚dunklen Energie‘ und der ‚dunklen Materie‘, sondern weil für die Wissenschaft schlicht und einfach ca. 98.2% von allem existierenden im Dunkeln liegt- sprich: Sie haben keinen (oder allerhöchstens einen sehr sehr vagen) blassen Schimmer von diesen Bereichen der Existenz!

26,8 Prozent sind dunkle Materie und 71,4 Prozent dunkle Energie. Von der weiß man allerdings nicht, worum es sich handeln könnte. Die dunkle Energie scheint das Universum auseinanderzutreiben und seine Expansion zu beschleunigen. Dunkle Materie kann nicht normal wahrgenommen werden, da sie kein Licht ausstrahlt oder reflektiert. Sie macht sich allerdings durch ihre Schwerkraft bemerkbar, die ganze Galaxien um sich gruppiert. Ohne die dunkle Materie würden sie auseinanderfliegen. Woraus dunkle Materie besteht, ist bis heute unbekannt.

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/glossar/materie_dunkle.html

Um nun den bisher eher abstrakten Teil auf eine begreifliche Ebene zu lenken, möchte ich zum Schluss noch einige Beispiele anfügen, die jede/r Selbst ganz leicht nachvollziehen kann.

Nimm einer Pflanze das Licht, und sie wird verwelken. Nimm einem Tier das Licht, und es wird eingehen. Beim Menschen verhält es sich mehr oder weniger genauso.

Wenn ein dies lesender Mensch mir das Gegenteil beweisen möchte, dann schliesse er sich doch mal einige Jahre in eine komplett abgedunkelte Kammer (was ein essentieller Unterschied zur Nacht ist, zumal allein das durch entfernte Sterne ausgestrahlte und durch andere Himmelskörper reflektierte Licht schon einen deutlichen Unterschied zur totalen Dunkelheit darstellt) ein, und berichte mir nach etwa zehn Jahren über seine Erfahrungen – so er/sie dies dann noch kann, was ich stark bezweifle.

Entsprechende Forschungen und Studien belegen sogar: Allein das Eingeschlossensein für einige Wochen in einem abgeschotteten, aber von künstlichem Licht erhellten Raum, führt zu massiven Störungen, wie z.B. versinnbildlichend in der Schachnovelle von Stefan Zweig klar verdeutlicht wird.

Aber auch der französische Geologe Michel Siffre z.B. hat ebendies in einem zweimonatigen Selbstexperiment in einer Höhle ausprobiert – und hätte damit beinah seine momentane körperliche Existenz beendet, wie in dieser ARTE-Doku (es genügen gut 30 Sekunden) klar wird.

Es dürfte allgmein bekannt sein, dass (Sonnen)-Licht die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D fördert. Das weiss sogar das BAG:

Der grösste Teil des Vitamin D, das Menschen für ihre Gesundheit benötigen, wird über die Haut gebildet. Dazu braucht es Sonnenstrahlung,…
[…]
Vitamin D ist für die menschliche Gesundheit sehr wichtig. So ist beispielweise eine genügende Vitamin-D-Versorgung unabdingbar, um Rachitis bei Kindern und Knochenerweichung bei Erwachsenen zu verhindern. Eine genügende Vitamin-D-Versorgung fördert die Gesundheit von Muskeln und Knochen und trägt zu einem geringeren Sturz [i] – und Frakturrisiko bei älteren Menschen bei.
[…]
Das meiste Vitamin D, das Menschen für ihre Gesundheit benötigen, produzieren sie selber in ihrer Haut mit Hilfe des ultravioletten Anteils (UV) der Sonnenstrahlung.
[…]

http://www.bag.admin.ch/uv_strahlung/14268/index.html?lang=de

Und Wikipedia weiss zum Beispiel, dass durch Unterversorgung mit Vitamin D kardiovaskuläre Erkrankungen, Allergien, Asthma, Autoimmunkrankheiten, Krebs und weiteres zustandekommen bzw. gefördert werden. Weiter weiss Wikipedia, welcherart u.a. die Symptome von Vitamin-D-Mangel sind (auch wenn der Schreiberling sich beim Denken im Kasus irrt 😉 ):

[…]
Zu den Symptomen gehören Müdigkeit, verlangsamten Denken, Depression, Muskelschwäche und -krämpfe, Schmerzen in den Knien und im Rücken, Schlafstörungen, Hautprobleme, erhöhte Anfälligkeit für Infekte und bakterielle Infektionen.
[…]

Ich Selbst brauche, um dies zu wissen, jedoch keinerlei Informationen von Wikipedia, weil es in den sonnenlichtarmen Wintermonaten in hiesigen Breiten, durch simple Erfahrung bzw. Sinneswahrnehmung, ein Leichtes ist,  an meiner eigenen körperlichen Hülle festzustellen, dass durch längeren Entzug (Sparflamme) von Sonnenlicht gewisse Veränderngen auftreten, was u.a. auch mit dem durch das wenige Tageslicht massgeblich erhöhten Melatoninspiegel zusammenhängt.

Es ist also grundsätzlich noch nicht mal nötig, sich mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu befassen, um zur Erkenntnis zu gelangen, dass Licht das Leben massgeblich befördert, und dass organisches Leben (von einigen mikrobakteriellen, als auch speziellen mehrzellig-organischen Ausnahmen mal abgesehen) massgeblich von Sonnenlicht abhängt.

Dass Licht allpräsentes Leben ist, und dass dies Leben nur schwerlich zu ersticken ist, zeigt sich allein schon an folgendem simplen Beispiel:

Befindet man sich in einem völlig abgedunkelten Raum, genügt ein Kerzlein (Streichholz, Feuerzeug), und der ganze Raum ist von einem Lichtschimmer durchzogen, während es mit gigantischem Aufwand verbunden ist, einen Raum an der Erdoberfläche (also da wo Licht hinscheint 😉 ) komplett abzudunkeln.

Zur Beleuchtung des Lichts als Lebenselixier schlechthin, dürften diese Beispiele – auch wenn man noch etliche weitere hätte anfügen können – genügen.

In diesem Sinne: Es sei Licht! ;-p

Ps. Dieser Artikel ist inspiriert durch die im vorangegangenen, kurzen Poesie-Werk „Obsieg des Lichtes über die Dunkelheit“ erschienenen Kommentare von Magnus Göller und Kolibri. Ich sah mich genötigt, hier eine Klarstellung zur Bedeutung des Begriffs Licht, wie von mir angedacht, darzulegen.


Leseempfehlung:

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38 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Gleichnisse, Gottvatermutter, LiebeLicht, Menschen, Natur, Philosophie, Quantencomputer, Schönes, Sprachwissenschaft, Technik, Weisheit, Zitate

38 Antworten zu “Die Symbolik des Begriffs ‚Licht‘

  1. B'eltan'e

    @ Dude

    „Das deutsche Wort Kaiser (wie auch das Wort Zar) leitet sich von Gaius Iulius Caesar ab, dem bekanntesten Träger des Cognomens Caesar.“

    https://books.google.de/books?id=tCd96Z-XLigC&pg=PA495&lpg=PA495&dq=kaiser+war+gott&source=bl&ots=GM9e71se51&sig=fvBXvaWzwEnGfJGbk3MFf-p-v3M&hl=de&sa=X&ved=0CDcQ6AEwBGoVChMIuc6V2Mf4xgIVBIpyCh3PmQE3#v=onepage&q=kaiser%20war%20gott&f=false

    Gaius Iulius Caesar war der erste Kaiser, Mensch und Gott in einem.
    (Johannes 10:30 Ich und der Vater sind eins.)

    Das WORT („Im Anfang war das Wort“) Kaiser gibt es also erst seit Gaius Iulius Caesar. Dennoch wird es schon in diesem Vers hier verwendet.

    Johannes 19:15 Sie aber schrieen: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König, als den Kaiser!

    Lies den Vers so:

    Johannes 19:15 Sie aber schrieen: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren Gott soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen Gott, als den Kaiser!

    Gott und Kaiser sind ein und derselbe! Gott wurde Mensch. Der erste Gottmensch war ein Römer und der war ein Jude. Das Wort Jude bedeutet „Volk“, so wie auch das Wort „deutsch“ Volk bedeutet.

    Hier eine Liste aller römischer Kaiser:

    http://vetoniana.de/01966e92ad0e22807/536036973c09fd601/536036973c0a9980b/index.html

    Wer fehlt? Es fehlt gleich zu Anfang der Gaius Iulius Caesar. Warum fehlt er?

    Römer 8:34 Wer will verdammen? Christus, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der uns auch vertritt?

    Jesus Christus, der verstorbene und trotzdem weiterlebende Gottmensch Gaius Iulius Caesar sitzt zur Rechten Gottes im Himmel (in Rom) auf seinem Thron ALS DER PAPST. Der Papst ist der heilige Vater und der immer nachrückende Kaiser auf dem Thron des Staatsoberhauptes ist sein Sohn auf Erden.

    Die Liste oben endet bei:

    475-476 Romulus Augustulus letzter weströmischer Kaiser

    Dann ging die Reihenfolge zunächst im Verborgenen weiter. Bis der erste deutsche Kaiser auf den Thron gesetzt wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_r%C3%B6misch-deutschen_Herrscher

    Ludwig II. der Deutsche, Ostfränkischer König (843–876). Ab Karl dem Dicken passiert die Kaiserkrönung wo? Selbstverständlich in Rom: „Kaiserkrönung in Rom durch Papst Johannes VIII.“.
    Die Reihe setzt sich fort bis zu Franz II. (1792–1806).

    Dann kam alsbald auch schon der Erste Weltkrieg. Hitler träumte dann von einem neuen Weltreich deutscher = jüdischer Nation, Drittes Reich genannt. Das ging nie unter, wie auch das römische Reich eigentlich nie untergegangen ist. Unsere BRD ist eine Firma unter der Verwaltung des Reichsadlers in Berlin, d.h. des römischen Reiches deutscher Nation. Das kommende Weltreich soll wieder von Rom aus zentral regiert werden. Dann sollen Papsttum und weltliches Staatstum auch wieder miteinander verschmelzen und der Menschgott sich wieder auf seinen für ihn schon vorbereiteten Thron setzen, der ein symbolischer Thron für die Stadt Jerusalem ist. Deshalb auch die enge Verbindung zwischen Heiligem Stuhl in Rom mit der Stadt Jerusalem im einstigen Kanaan. Das soll dann das Vierte Reich werden. In der Bibel ist nur von vier Reichen die Rede.

    Deshalb geben unsere Regenten auch nichts um das Volk. Denn sie gehören gar nicht zum Volk. Wir sind Eburonen.

    (Ein letztes Mal benutze ich dafür jetzt mein Pseudonym B’eltan’e.)

    ML

    Gefällt 1 Person

  2. @B.

    „Gaius Iulius Caesar war der erste Kaiser, Mensch und Gott in einem.“

    War er nicht. Um den zu finden musst Du mindestens zurück ins alte Ägypten zum Aton-Kult (wenn nicht bis ins alte Sumer). Spielt aber keine grosse Rolle da JC derselben Blutlinie angehörte…

    Details siehe in der Doku hier -> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

    „Das kommende Weltreich soll wieder von Rom aus zentral regiert werden.“

    Wieso „soll wieder“? Ist doch längst so!

    „Dann sollen Papsttum und weltliches Staatstum auch wieder miteinander verschmelzen und der Menschgott sich wieder auf seinen für ihn schon vorbereiteten Thron setzen“

    Ok, stimmt, diese ‚finale Kleinigkeit‘ steht erst noch kurz bevor… juhee…
    Lieben Gruss aus der SNWUO, Verwaltungseinheit Terrorhelvetien (mit übelsten Dauernetzausfällen…)

    Gefällt 2 Personen

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  7. vollstreker

    @ B’eltan’e auf einem Auge Blind 🙂

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  8. adeptos

    @B’eltan’e……dass DU das Christentum als „Heidnisch“ bezeichnest zeugt von grösstem UN-WISSEN ! Die Menschen wurden auch -wie überall in der Materialistischen Welt – am Nasenring vorgeführt – und die WAHRE LEHRE Jesus verfälscht und verbogen. Jesus war lange Jahre in INDIEN und hat den Jainismus gelernt und später GELEHRT !!!
    Das blosse Anhäufen von VermutungsWissen aus zweiter Hand erzeugt IN DIR kein „Wirk-Lich(T)es Wissen – sondern nur eine Egoistische DogmenBildung !
    Jede „Seele“ muss sich also zu einem WIRK- Lich(T)en Wissenschafter entwickeln – zu einem Menschen -welcher sich selbst sein WISSEN erschafft/verschafft.
    Was NICHT in den Evangelien steht ist unter anderem auch dass Jesus –
    der Nachmalige Christos – nach seinem Aufenthalt bei den Ägyptischen Priestern in den Pyramiden zu seinen Leuten gesagt hat : “ Ihr müsst Euch WISSEN aneignen – soviel Ihr nur könnt.
    Denn Wissen führt mit der Zeit zu „Erkenntnis“ – welche in der Offenbarung des Johannes Kap. l /16 als „…die Sieben Sterne – welche Sieben Geister Gottes sind“ – zur Strasse der „Weisheit“ – welche vom GROSSEN MEISTER NOSTRADAMUS als „GRANDÈ DAMÉ“ TITULIERT wurde.
    Jesus Christus war und IST bis zur jetzigen Zeit das am HELLSTEN LEUCHTENDE „LICHT“.
    Das Sanskritwort „lamba“ be-Deutet „herabhängen“ – von daher kommt nämlich unser „Licht“ bezw. die „Lampe“ welche an der Decke hängt !!!
    auch der Griechische Buchstabe „lamb-da“ = Ursprachliche Symbolik= Herabsteigen des Geistes-Lichtes in die Materie !
    Der Hebräische Buchstabe „Lamed“ ist diesbezüglich höchst Interessant – letztendlich ist es die „Hand“ Gottes = (Mutter/Vater/Geist) welche uns das
    „LICHT“ herabgereicht hat = L =lamed = ICH und T = TAW/TAU = ERSCHEINEN !!!

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