Bewusste Aufgabe der Hoffnung

Hoffnung hab ich längst aufgegebendie brauch’ ich nicht.

Das Selbst-Bewusstsein um Urquell und Sinn allen Seins und Lebens, kombiniert mit gezieltem und beharrlichem Schaffen, sich ablösend mit imposanten und eindrücklichen Naturerlebnissen und gepaart mit bestimmten Lebens der Freiheit allzeit – gänzlich intuitiv und erwartungsfrei –, genügt mir vollauf.

Hoffnung birgt zu viel Potential für Ent-Täuschung.


Nachtrag vom 10. Januar 2014, 16:50

Hans im Glück hat in einem Kommentar noch eine essentielle Ergänzung gemacht, die es mehr als verdient hat, hier direkt im Artikel zu erscheinen.

Wer liebt, der braucht die Hoffnung nicht – die Liebe ist die stärkste Macht, und wer sie einmal voll erfaßt hat, der ist so unbeirrbar auf seinem Weg, daß ihn nichts mehr täuschen kann – somit auch keine Ent-Täuschungen mehr möglich sind.

17 Kommentare

Eingeordnet unter Aphorismen, Bewusstsein, Bildung, Freiheit, LiebeLicht, Menschen, Natur, Philosophie, Schönes, Sinn, Weisheit

17 Antworten zu “Bewusste Aufgabe der Hoffnung

  1. fini09

    Ja, in der Tat ‚Hans im Glueck,‘ sein Kommentar, ist eine Wahrheit die es in sich hat! Hinzufuegend, das mit dieser „Staerksten aller Geistes-Kraefte“, die ‚bedingungslose – All-Umfassende Liebe‘ .. jener satanistische Elite-Haufen, Diese am Meisten Fuerchtet! …
    Vielen Dank fuer diesen Beitrag, mitsamt den Kommentaren. Gut zu verinnerlichen.

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Lob und Tadel in ausgerechteter Waage | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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