Obsieg des Lichtes über die Dunkelheit

Niemand ist weise, der nicht das Dunkel kennt
Das boshaft und hinterrücks, das Leben entstellt
Die Freiheit zerreibt
Den Frieden entweiht

Die Liebe bekämpfend
Das Licht ablenkend
Durch diesigen Schatten verdüstert
Mit gitfspeiend schwarzen Nüstern

In Dummheit und Unwissen drum
Dass Licht den Schatten immer beseitigt
Sobald jenes Dunkel, welches das Göttliche beleidigt
Hinwegfegt mit gleissendem Kawumm

Bloss angezündet in düstrem Raum ein Kerzelein
Dies Dunkel hinweggefegt in jenem Schein

So kann dies Dunkel noch so stampfen und kriegen
Das Licht mit der Liebe wird letztlich immer obsiegen


Leseempfehlung: Die Symbolik des Begriffs ‘Licht’

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13 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Geopolitik, Gleichnisse, Gottvatermutter, Kriegstreiber, LiebeLicht, Menschen, NWO, Philosophie, Schönes, Sinn, Sprachwissenschaft, Weisheit

13 Antworten zu “Obsieg des Lichtes über die Dunkelheit

  1. DUBLINDER MANN,
    der jeden Schritt in der Dunkelheit kennt,
    tauche deinen Pinsel ein
    die Borsten werden schon wieder trocken

    die heiße Scheide einer schönen Frau
    ist voller Liebe
    ich hab es aufgeben,
    das Feuer in meinem Körper zu löschen.
    eine Frau bedeutet Erleuchtung
    wenn bei eurem Zusammensein
    der rote Faden eurer gegenseitigen Leidenschaft
    in dir brennt und dich erkennen lässt.

    für uns macht es keinen Unterschied
    ob wir lesen, essen , singen
    oder es miteinander treiben.
    IKKYU SOJUN aus
    GEDICHTE VON DER VERRÜCKTE WOLKE

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  2. @ Dude

    Lieber Dude!
    Der Lichtwahn hier wird immer unerträglicher.
    Was soll das?
    Das ist keine Dichtung, das ist bestenfalls kindisch. Und zwar, um dieser möglichen Riposte schon vorzugreifen, nicht im Sinne eines aus sich rollenden Rades, sondern der Unreife und der unerträglichen Schwärmerei.
    Ich habe mich einige Zeit damit zurückgehalten, so deutlich zu werden. Anlässe gab es, seit Du aus Bali zurück, schon mehrere. Als Dein Freund, als regelmäßiger Teilnehmer und angelegentlicher Gastautor hier, meine ich das nunmehr zu müssen.
    Mit solcherlei Sachen zerwaberst Du weitgehend, was Du z.B. zu TTIP und TISA an nützlicher, zielführender Arbeit machst.
    Und schließlich schreckst Du mich auch ab. Kannst Du Deine Siebensachen nicht einigermaßen beeinander halten?
    So machst Du Dich aus meiner Sicht jedenfalls zum Werkzeug von Leuten, denen Du ansonsten entschlossen entgegentrittst. Das ist sehr schade.
    Es wäre mir lieber, Du dächtest mal wieder frei nach, denn dass Du mir hierauf an dieser Stelle gleich antwortetest.
    Ich habe dazu nämlich nicht vor, länger zu diskutieren. Allein schon deswegen, weil ich bei Widerworten noch deutlicher werden müsste: was ich aus verschiedenen Gründen nicht will. Einen nenne ich: Aufbauen ist mir wichtiger als Zerstören.
    Was ist nur in Dich gefahren? (Auch wenn nicht all diese Schwarbschrapseleien von Dir sein mögen, so hast Du sie doch im Programm.)
    Ich bin jetzt lieber mal still.

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  3. @ Dude

    Ich kann doch noch nicht ganz stille sein.
    In ein – vorgebliches oder auch so zu erkennen seien sollendes – Gedicht von einigen wenigen Zeilen ganze elf Links – optisch wie sonst irritierend – hineinzusetzen, das zeugt mir von wenig Zutrauen zur Dichtung selbst.
    Oder Du hast einfach noch nicht daran gedacht, dass derlei da nicht so hingehören kann? Deshalb sage ich es. Als alter Kollege.
    Vielleicht bin ich auch nur altmodisch, und der große Rest der Welt findet das so spitze. Rasanter. Satte. Cybermodern. So liest es sich besser. Denn man muss ja nie beim Gedicht bleiben. Es ist wie mein Smartphone.
    Das macht dann aber auch nichts. Gesagt ist gesagt.

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  4. Kolibri

    @Magnus Göller
    Bist mir jetzt mit deinen Kommentaren zuvor gekommen, aber hast eh so einiges gesagt, was ich auch gesagt hätte.

    @Dude
    „Bloss angezündet in düstrem Raum ein Kerzelein
    Dies Dunkel hinweggefegt in jenem Schein“

    Sollte einer mal im gleißenden Sonnenlicht in einer schneebedeckten Gegend unterwegs sein, so sollte er ein wichtiges Utensil dabei haben, etwas Dunkles, mit dem er sine Augen schützen kann, ansonsten könnte er die Erfahrung machen müssen, dass zuviel Licht auch blind macht und er sich in der Dunkelheit wiederfindet.

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  5. @Magnus & Kolibri

    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/16/die-symbolik-des-begriffs-licht/

    Danke für die Inspiration!

    Ps. Was Die Links betrifft: Zugegeben sind’s etwas viele geworden, allerdings ist keiner zufällig gewählt. Vielleicht wird klar was ich meine, wenn man die verlinkten Texte liest.
    Pps. Und keine Bange, werter Magnus, ich werde auch weiterhin die Dunkelheit und die Schattenmächte, sowie deren Pläne und Ideologien beleuchten. Allerdings hat sich Dudeweblog der Vielfalt und Ganzheitlichkeit verschrieben, weshalb jetzt gerade Zeit für Licht ist (meine Siebensachen sind also sogar doppelt beieinander 😀 ). 🙂

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  6. Ich kommentiere ja so schon nicht gerne, aber ganz besonders schwer tu ich mich immer mit Kommentaren unterhalb von Gedichten. So gehen doch Schriften in Gedichtform nicht an diejenigen, die damit nichts anfangen können, sondern bloß an diejenigen, die davon erreicht werden. Nicht erst lesend, sondern bereits schreibend.
    Und ob nach der Fertigstellung dann Lob gesprochen wird oder Kritik geäußert wird; dem Gedicht an sich ist das sowieso völlig egal.

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  7. @Jermain

    Du glaubst nicht wie obergranatenhässig ich gerade bin. Jetzt hatte doch dieser verfluchte Akisment-Bot tatsächlich die unverhohlene Frechheit – DEINEN – Kommentar in den Spamordner zu knallen!

    „Und ob nach der Fertigstellung dann Lob gesprochen wird oder Kritik geäußert wird; dem Gedicht an sich ist das sowieso völlig egal.“

    Trefflich ausgedrückt, danke! 🙂

    Ps. Ich find’s nicht mal so schlecht gelungen, wenn ich bedenke, dass ich nie allzu grosses Talent in der Dichtkunst hatte – Dir könnt‘ ich jedenfalls in dieser Hinsicht noch nicht annähernd das Wasser reichen. 🙂

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  8. Eierdrücker

    Warum beleidigt das Dunkle das Göttliche?
    Warum läßt Gott das zu? Also ist Gott tot?
    2 Überlegungen
    1- Also denken wir positiv und sind lichtvoll (?), alle wenns geht, und die Welt ist gut und liebevoll.
    2- Aus der Erkenntnis, daß das Dunkle nicht zufällig existiert, kann der Schluß gezogen werden (siehe auch Faust): wenn die Erde der Planet der Liebe ist, dann wird wohl als Ziel das Höchstmaß erreichbarer Liebe sein.
    Was hilft dabei dieses Ziel zu erreichen? Das Dunkle. Also das Dunkle beherzt annehmen, als gottgegebenen Hinweis und Forderung auf dem Weg zum Licht.
    Wir beleidigen uns selbst wen wir unsere Feigheit als Königsweg ansehen.

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  9. Jochen

    Lieber Dude,
    ich bin zurück!

    Was wäre das Licht ohne die Dunkelheit?
    Worin sollte es scheinen?
    Wie sollte es aufgehen können?
    Tomaten – Nachtschattengewächse! – sind sehr gesund!
    Vampire hätten nichts wovor sie Angst haben müßten.
    Im Anfang war die Finsternis … aus ihr wurde das Licht erst geboren. Aber wie sollte aus Licht die Finsternis geboren werden können?
    Die Dunkelheit als negativ und das Licht als positiv darzustellen, ist klischeehaft.
    Alles was es gibt, selbst auch das Licht, befindet sich in einem dunklen Raum (Weltraum).
    Licht alleine ist Nichts, sowie auch Dunkelheit alleine nichts ist.

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  10. Willkommen zurück, geschätzter Jochen.

    Was Deine Fragen betrifft, verweise ich Dich auch an den oben verlinkten Folgeartikel ( https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/16/die-symbolik-des-begriffs-licht/ ). Darin sind diese Fragen auch – direkt oder indirekt – behandelt, und auch die Regel bestätigende Ausnahmen werden beispielhaft angemerkt.

    Extra-Kurzversion: Das Licht von dem ich spreche, ist jenseits aller Dualität und Polarität, und somit auch weder positiv noch negativ.

    „Alles was es gibt, selbst auch das Licht, befindet sich in einem dunklen Raum (Weltraum).“

    Evtl. trügt dieser Schein. Auch hier der Verweis auf den Folgeartikel…

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  11. Pingback: Die neue Weltunordnung historisch aufgeschlüsselt und durchleuchtet | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  12. B'eltan'e

    @ Dude

    „Extra-Kurzversion: Das Licht von dem ich spreche, ist jenseits aller Dualität und Polarität, und somit auch weder positiv noch negativ.“

    Eigentlich, und deshalb schreibe ich das hier unter diesen Artikel in Gedichtform, ist das von dir Gesagte eine Art Definition für das, was ich in einem Nu sehe bzw. nicht sehe.

    „weder positiv noch negativ“

    Wenn ich so etwas sage, nennst du es wirres Zeug. 🙂

    Gefällt 1 Person

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