Die wichtigsten Meldungen vom Juli 2021 bis Februar 2022: Teil III – Energiekrise & Blackout-Bedrohung

Im redaktionellen Schlusswort des zweiten Teils dieser Serie „Teil II – Globale Strahlenkriegstreiberei“ endete ich mit: „Wann Teil III publiziert werden wird, hängt von Euch ab, inwieweit Euch unsere Arbeit von Wert ist, und inwieweit ihr diese Arbeit durch Bekanntmachung über und auf allen möglichen Kanälen, sowie Spenden aktiv fördern möchtet.“

Da für diesen dritten Teil inzwischen bereits umfangreiche Vorarbeit geleistet wurde, und weil das Thema akut ist (Erklärungen und Begründungen weiter unten), geht diese Publikation nun trotz extrem mangelhafter Bekanntmachung und monetärer Unterstützung unserer Arbeit durch die Leserschaft trotzdem raus.

Glaubt aber nicht (und damit spreche ich primär jene Leute an, die hier – und vermutlich auch anderswo – nur konsumieren und nichts beitragen; und definitiv nicht unsere bisherigen Spender, die übrigens fast der einzige Grund sind, dass ich jetzt überhaupt noch weitermache), dass das einfach so weitergeht… …denn Qualitätsarbeit benötigt nunmal ihre Zeit, und hat alsomit auch ihren Wert!

Sollten also die künftigen Spendeneingänge und breitflächigen Bekanntmachungen unserer Publikationen über alle möglichen Kanäle (Email an alle im Adressbuch, asoziale Medien und Gated Communities [z.B. Telegram oder Zwitscher] aller Art, Kommentarspalten allenorts, Artikel, etc.) weiterhin nahe Null liegen, wird der nächste Aktuelles-Teil nur noch als extrem lange, minimalst nach Themenfeldern gestaffelte, mehr oder weniger nackte Linkliste erscheinen (wäre sonst schade um annähernd 1000 Stunden geleistete Vorarbeit dafür seit Juli 2021).

Ich bin jedenfalls dieses Jahr nicht mehr bereit, täglich (7-Tage-Woche!) zwei bis sechs Stunden für derart läppische Zugriffsraten (alles unter 10’000 gleicht bei der hier angebotenen Qualität einer Beleidigung!) und Spendeneingänge zu arbeiten (allein in dieser Publikation stecken summasummarum weit über 50 Stunden Arbeitszeit) für Euch, und würde also meine wöchentliche Arbeitszeit für dieses Portal auf maximal 7 Stunden beschränken (was – nebst den administratorischen Arbeiten – etwa einem, vielleicht auch zwei gehaltvollen, sauber recherchierten und ausgearbeiteten Abhandlungen pro Jahr entspricht).

Eure Entscheidung, inwieweit Ihr für saubere Qualitätsarbeit, die aus dem täglich massenhaft kolportierten Geschwurbel heraussticht, auch zu bezahlen und aktiv zu wirken bereit seid.


Einführung

Es ist akut! Bereits ab März (vielleicht auch „erst“ Anfang oder Ende 2023) könnte ein Szenario eintreten, dessen gesamte kausale Auswirkungen sich die meisten Standardpöppel nicht mal ansatzweise vorstellen können, zumal viele nur eine sehr begrenzte Ahnung davon haben, wie umfangreich und alles beeinträchtigend sich die Konsequenzen eines grossflächigen, länger anhaltenden Blackouts (Stromausfall; nicht zu verwechseln mit „medialem Blackout„) in (zumindest fast) allen Ebenen der irdischen Existenz jedes einzelnen auswirken würden.

Denn kein Strom bedeutet nicht einfach nur: Kein Licht, kein Mixer, keine Waschmaschine, kein TV, kein E-Auto-Schrott und keine Züge.

Es bedeutet auch: Kein Leitungswasser und keine Dusche (ausser mit Tank auf dem Dach -> Wasserdruck-Aufbau mittels Graviation), keine Tele-Kommunikation (ausser batteriengestützter CB-Funk für den Nahbereich, Flaschenpost, Brieftauben oder Rauchzeichen), kein Internetz (und angesichts der Abschaltung der analogen Telephon-Netze auf digitale VoIP-Telephonie via Router auch kein Festnetz mehr), kein Computer oder Hirngrill (ausser mit Powerbanks / Solar-Lader, etc.) keine Heizung (ausser mit Cheminée bzw. Holz-, Petrol- und Gas-Öfen), kein Tanken (nicht funktionierende Pumpen!),  keine Ampeln, keine sich öffnenden Türen in Supermärkten, potentiell Gerätedefekte bei Wiederhochfahren des Stromnetzes, usw., etc.!

Und das hat extremste Konsequenzen: Verzweifelte Menschenmassen, Ausnahmezustand, Militär und Sicherheitsbehörden auf den Strassen, vermutlich Checkpoints, usw.; kurz:

Chaotische Zustände – in deren Vergleich die C-Hoax-PsyOp wie ein gemütlicher Sonntags-Spaziergang aussieht!

Selbstverständlich gibt es Mittel und Wege sich darauf vorzubereiten bzw. sich dagegen abzusichern (gegen ordentliche Bezahlung können wir da gerne etwas als Auftragsarbeit ausarbeiten).


Vorabzusammenfassung

(Hervorhebungen in den Zitaten durch die DWB-Redaktion)

Wie Zerohedge Ende Dezember zusammenfassend, unter Beigabe mehrerer Charts, warnte, ist es aktuell so brenzlig wie – wenn überhaupt je – schon lange nicht.

  • Europe On Edge Of Energy Disaster As Power Prices Smash All Records
    Europa am Rande einer Energie-Katastrophe: Die Preise für Energie brechen alle Rekorde  – Auszüge: „[…]
    Knappheit bei Erdgas, Abschaltung von Atomreaktoren, der Windkraft-Ertrag nimmt ab, und kaltes Wetter treibt die Kosten.
    […]
    Russlands Gazprom PJSC hat den Gas-Fluss nach Europa ständig reduziert, während die umstrittene Nord Stream 2 Pipeline wahrscheinlich nicht vor Juli genehmigt wird. Kein neues Gas nach Europa bedeutet, dass man die Gasspeicher anzapfen muss (die bereits saisonale Tiefs erreicht haben). Einige Unternehmen mussten Ölgeneratoren anlaufen lassen, um Netzstörungen zu vermeiden.
    […]
    Die Energiekrise verschärfte sich in den letzten Tagen, da Frankreich, normalerweise ein Stromexporteur, verzweifelt nach Importen suchte und sogar brennstoffbetriebene Generatoren wieder in Betrieb nahm, während der größte Stromversorger des Landes, Electricité de France SA, vier Kernreaktoren, die 10 % der Kernkraftkapazität des Landes ausmachen, abschaltete und damit die Stromnetze belastete, da der Kontinent mit dem kalten Wetter zu kämpfen hat[te].
    […]
    In Frankreich werden in den kommenden Wochen 30 % der Kernkraftkapazitäten vom Netz gehen.
    […]
    In Folge der Netzengpässe stiegen die deutschen Energiepreise um 30% auf den Rekord von € 431,98 pro Megawattstunde.
    […]“

Herbert Saurugg, seines Zeichens Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge (GfKV) & Sicherheitsexperte, beschäftigt sich seit zehn Jahren mit der steigenden Komplexität und Verwundbarkeit lebenswichtiger Infrastrukturen, läuft schon seit Jahren Sturm gegen die desaströsen Entwicklungen im Zusammenhang zur europäischen Stromversorgungs-Sicherheit, und hat bereits Mitte 2021 bei Heise in einer sehr lesenswerten, neun-seitigen Abhandlung eindringlich vor dem Blackout-Szenario gewarnt.

Darüber hinaus publiziert er in technisch-physikalischem Sinne fachlich überaus kompetent wichtige Meldungen zu bedenklichen Ereignissen auf seiner eigenen Internetz-Seite. Leider kolportiert er (z.B. im nun folgenden Heise-Artikel) auch das Klimalügenschwindelgepropagandel, aber da drücken wir ausnahmsweise mal beide Augen zu, zumal er im Vergleich zu gewissen Thunfisch-Spinnern noch harmlos ist. 😉

  • Herbert Saurugg: Europa auf dem Weg in die Katastrophe – Nach dem Lockdown ein Blackout? (Link zum pdf, da Heise nicht umgehbaren Cookie-Consent-Terror betreibt)
    Auszüge: „[…]
    Statt fundiertes Grundlagenwissen bestimmen Einzelinteressen, Ignoranz, Wunschvorstellungen und Aktionismus die Vorgangsweise, was in der größten Katastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg enden könnte.
    […]
    Deutschland setzt derzeit den Zweiten vor dem ersten Schritt, indem systemrelevante Elemente entfernt werden, ohne gleichwertige Ersatzlösungen zur Verfügung zu stellen.
    […]
    Besonders gravierend stellt sich die Speicherproblematik dar, ohne welche die steigende Volatilität in der Erzeugung durch die neuen Erneuerbaren nicht beherrschbar ist. Dabei müssen mehrere Zeitdimensionen, von inhärent (Momentanreserve) bis saisonal berücksichtigt werden.
    […]
    Hinzu kommt, dass der Infrastrukturumbau (Netze, Speicher, Betriebsmittel) nicht mit der Geschwindigkeit der Abschaltungen bzw. den neuen Kraftwerksstandorten mithalten kann und um Jahre verzögert ist.
    […]
    Das europäische Verbundsystem gehorcht nur einfachen physikalischen Gesetzen.
    Werden diese ignoriert – was derzeit in vielen Bereichen passiert – droht ein Systemkollaps mit katastrophalen Auswirkungen, da derzeit niemand weiß, wie lange es dauern könnte, bis dieses System wieder hochgefahren werden kann. Ganz abgesehen von den unvorstellbaren Kaskadeneffekten und langwierigen Wiederanlaufzeiten in vielen anderen Bereichen. Damit drohen längerfristige und schwere Versorgungsunterbrechungen und -engpässe, auf die unsere Just-in-Time-Gesellschaftüberhaupt nicht vorbereitet ist.
    […]
    Im schlimmsten Fall könnte es zu einem europaweiten Strom-, Infrastruktur- sowie Versorgungsausfall, einem sogenannten „Blackout“, kommen,…
    […]
    Seit Jahren steigen im europäischen Verbundsystem die Aufwände, um die Netzstabilität aufrechterhalten zu können.
    [Anm. DWB: Mehr dazu im nachfolgenden Video und weiteren Verlauf]
    […]
    Während in Österreich theoretisch rund 3’300 GWh an Pumpspeicherkapazität zur Verfügung stehen, sind es in ganz Deutschland nur rund 40 GWh. Ohne nennenswerte Ausbaupläne. Bei einem aktuellen Stromverbrauch von 60 bis 80 GW könnte Deutschland damit nicht einmal eine Stunde des eigenen Stromverbrauches decken. Ganz abgesehen davon, dass das technisch gar nicht möglich wäre, da nur elf GW an Engpassleistung zur Verfügung stehen.
    […]
    Bei der bisherigen Energiewende wurde nämlich außer Acht gelassen, dass konventionelle Kraftwerke den Speicher in der Primärenergie (Atombrennstäbe, Gas, Kohle, Öl) integriert haben, womit man die ständigen Verbrauchsänderungen ausgleichen kann. Aber nun gibt es einen steigenden und zunehmend schwieriger zu prognostizierenden Verbrauch und gleichzeitig eine volatile Stromerzeugung. Zwei Dinge, die ohne entsprechende Speicher und Puffer nicht in Einklang zu bringen sind.
    […]
    Wir brauchen […] rasch umsetzbare Lösungen, nicht erst in zehn oder 20 Jahren.
    […]
    Auch für Wind und PV-Anlagen werden enorme Ressourcen benötigt, was leider meist verzerrt wahrgenommen wird.

Wie Enkidu bereits vor Jahren deutlich machte:

[…]
Die gesamte E-Mobilität, Solar-Industrie, Wind-Energie etc. sind fake. Sie sind sogar umweltschädlich. Für sie werden Naturlandschaften zerstört und landwirtschaftliche Flächen für den Nahrungsmittelanbau geraubt.
[…]

Weiter im Text von Saurugg:

[…]
Für den Betrieb ist aber nur relevant, welchen Beitrag die jeweilige Energieerzeugung für die permanent notwendige Balance gewährleisten kann. Also nicht statistisch übers Jahr gerechnet, sondern planbar, verlässlich und konstant.
[Anm. DWB: Auch dazu mehr im nachfolgenden Video und weiteren Ausführungen]
[…]
Mit der Stilllegung von Atom- und Kohlekraftwerken, werden auch diese im großen Stil vom Netz genommen. Die Schwungmassen der Synchrongeneratoren sind aber für die Frequenzerzeugung und -haltung von zentraler Bedeutung
[…]
Das kann man sich auch als große Stoßdämpfer für Belastungsstöße vorstellen, die bisher dafür gesorgt haben, dass das europäische Verbundsystem so stabil funktioniert. Diese werden aber nun nach und nach reduziert und gleichzeitig kaum ersetzt, weil PV-und Windkraftanlagen diese Systemfunktion nicht mitbringen.
[…]
Es fehlt jedoch an der unverzichtbaren Systemanpassung, beginnend bei den fehlenden Speichern und Puffer und geht weiter über die fehlenden Transportmöglichkeiten, also Leitungen.
[Anm. DWB: Auch dazu weitere Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge im nachfolgenden Video.]
[…]
Komplexe Systeme lassen sich nicht zentral steuern, sie erfordern vielmehr dezentrale autonome Einheiten, wo Bedarf, Speicherung und Erzeugung möglichst lokal bzw. regional ausgeglichen werden und nicht wie derzeit, wo Probleme großräumig verschoben werden.
[…]
Resilienz und Robustheit stehen im Widerspruch zu unserem rein betriebswirtschaftlich motiviertem Effizienzdenken, wodurch gerne auf die überlebenswichtigen Redundanzen und Reserven verzichtet wird.
[…]

Der Gootube-Kanal von Outdoor-Chiemgau hat kürzlich eine sehenswerte, zusammenfassende Kurzreportage als Reaktion auf ein Locus-Geschmiere publiziert.

Focus: Blackout Wahrscheinlichkeit nur 0,003%? – Reaction

Siehe ergänzend dazu vom gleichen Kanal den Report vom Oktober:

Blackout / Stromausfall jetzt im Winter? Blackoutuhr zeigt 1 min vor 12


AKW-Abschaltungen

Wie oben bereits erwähnt, spielt Deutschland mit seiner Klimalügenschwindel-Agenda eine entscheidende Rolle bei der Stablität des europäischen Stromnetzverbunds.

Bis Ende 2021 waren ja bereits nur noch sechs Werke am Netz. Im Zuge des Jahreswechsels 2021/2022 wurden etwa die Hälfte der verbliebenen deutschen Kernkraftkapazitäten abgebaut bzw. stillgelegt (ein Leistungskapazitäts-Minus von ~4.25 GW!). Die letzten drei sollen gemäss Ausstiegsplan Ende 2022 vom Netz gehen (ein Leistungskapazitäts-Minus von nochmal ~4.3 GW!)!

 

Übersichtskarte vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (*lol* !!)

Natürlich ist sich die DWB-Redaktion darüber bewusst, dass AKWs auch nicht das goldene vom Ei sind.

Höchste Radioaktivität in Fukushima seit 2011 löst unvorstellbare Konsequenzen aus!

Jedoch sind AKWs zur Zeit ohne realitischen Ersatz (weit entfernt; vgl. Saurugg oben und im weiteren Verlauf dieser Abhandlung) und/oder ohne massive Verbrauchsminderung (utopisch) alternativlos.


Windkraft

Seitens der links-grün-versifften Klimalügenschwindel-Spinner soll ja die extrem volatile Windkraft Ersatz bieten. Ein Ammenmärchen erster Güte wie in nachfolgendem kurzem Video (und im weiteren Verlauf dieses Artikels) zu erfahren ist.

Wer keine Zeit für diese 7 1/2 Minuten hat – ich war so frei, einige Screenshots zu machen, die, mit Anmerkungen in den Bildunterschriften ergänzt, selbsterklärend sein sollten.

Das Diagramm zeigt, wie stark der Wind blasen muss (m/s), um X % der Nennleistung zu erzeugen.

Das Diagramm zeigt, wieviel Strom von den Deutschen Windkraftanlagen über die Monate effektiv eingespeist wurde (Jahre 2015 & 2016) – Wie man sieht eine überaus durchzogene Angelegenheit…

Gleiches Diagramm wie oben; bloss auf den EU-Raum erweitert.


Kohlekraft

Und diese volatilen Einspeisungsleistungen sollen nun brauchbaren Ersatz bieten für zusätzlich stillgelegte Kohlekraftwerke, welche konstant und nachfrageorientiert einem Zusammenbruch des Stromnetzes vorbeugen können.

Dazu kommt:

„[…]
Durch den Atom- und Kohleausstieg wird aber immer mehr sichere Kapazität vom Netz genommen. Konkret sind das kumuliert 12 GW bis 2023, 25 GW bis 2030 und 42 GW bis 2039.
.
Aktuell gibt es in Deutschland noch 91 GW gesicherte Leistung, die gerade noch ausreicht den Strombedarf zu decken. Bis 2035 entsteht aber nach dem aktuellen Netzentwicklungsplan bereits eine Versorgungslücke von 44 GW.
.
Allerdings reichen die 91 GW gesicherte Leistung nur rein theoretisch, denn wenn in Norddeutschland noch Reserven vorhanden sind, der Strom aber in Süddeutschland benötigt wird, fehlen die erforderlichen Leitungen um den Strom auch dorthin zu bringen.
[…]
Der aktuelle Netzentwicklungsplan sieht bis zum Jahr 2035 eine Spitzenlast von 106 GW vor das sind 24 GW mehr als heute zur Verfügung steht.
[…]“
blackout-news.de/informationen-zum-blackout/warum-das-blackout-risiko-steigt/ (Diese Seite bitte nur mit gutem Werbeblocker aufrufen.)


Wissenswertes

Wie in obiger Vorabzusammenfassung schon erwähnt, ist die Abschaltung von konstanten Leistungserbringern (wie z.B. AKWs, Kohle- oder Gas-Kraftwerke) potentiell desaströs, zumal die Netzstabilität dadurch ohne adäquaten Ersatz erheblich in Mitleidenschaft gezogen wird. Mit extrem volatilen Erzeugern als vermeintlichem Ersatz droht ein Fiasko erster Güte.

Dazu muss man wissen, dass das europäische Verbundnetz (das von Skandinavien bis Nordafrika reicht) eine möglichst stabile Frequenz von 50 Hz erfordert. Bereits geringe Abweichungen durch Überschüsse oder Mankos können fatale Auswirkungen haben.

Auf der Seite netzfrequenz.info gibt es dazu eine veranschaulichende Graphik, welche auch die aktuelle Frequenz anzeigt.

Printscreen vom 28.12.2021

Allerdings muss dazu erwähnt werden, dass diese graphische Veranschaulichung es versäumt, aufzuzeigen, dass manuelle Schutzmassnahmen in den Steuerungszentralen bereits bei Abweichungen von nur +/- 0.2 Hz vorgenommen werden müssen!

Beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) erfährt man:

[…]
Das Verlassen des Frequenzkorridors von 49,8 bis 50,20 Hertz gilt im kontinentaleuropäischen Verbund als schwerwiegende Störung
[…]
Doch die Technik setzt bereits deutlich früher ein: Schon bei einer Abweichung von 0,01 Hertz werden automatisch Maßnahmen zur Frequenzregulierung ausgelöst. Hinter dem Fachausdruck der „Regelreserve“, mit deren Hilfe sich die Netzfrequenz schnell und gezielt regeln lässt, stecken Kraftwerke, die wahlweise binnen 30 Sekunden, fünf oder 15 Minuten ihre Einspeisung erhöhen oder senken können und die Regelleistung erbringen.
[…]

Wenn es diese Kraftwerke dann noch in genügender Anzahl gibt…

Weitere Netz-Seiten mit verschiedenen Echtzeit-Graphiken zur aktuellen Frequenz-Entwicklung:

Für die Schweiz (dem europäischen Verbundnetz angeschlossen):


Globale Gas- & Kohle-Kriege und geo- & finanz-politisches Geplänkel

Die Abschaltungen von stabilen, relativ schnell hoch- bzw. herunter-regelbaren Leistungserbringern wie AKWs, Kohle- & Gaskraftwerken im Zuge der Klimalügenschwindel-Agenda kann also fatalste Folgen zeitigen, denn wie bereits Eingangs im Zerohedge-Artikel erwähnt, spielen da auch noch weitere Faktoren eine entscheidende Rolle mit globalen Auswirkungen: So z.B. geopolitisches Geplänkel (oder schafsmedial in Dauersendung kolportierte PsyOps und vom Steuervieh weiter durchs Weltdorf telegraphierte Säue wie aktuell beim Thema Ukraine) und Komplikationen aufgrund des Gamblings im globalen Finanzcasino.

  • Global Gas Wars – The fun has just begun
    Die globalen Gas-Kriege: Jetzt wird’s lustig!
    Auszüge: „[…]
    Auf der anderen Seite der Europäischen Union sind die Strompreise in den baltischen Staaten inzwischen zehnmal so hoch wie auf der anderen Seite der Grenze in Russland.
    […]
    Aber im Gegensatz zur Ukraine, die pleite ist, müssen die Länder in der EU nicht einfrieren, denn sie können das benötigte Gas in Form von Flüssiggas einfach auf dem Spotmarkt kaufen, oder?
    .
    Falsch! Der LNG-Markt ist ein globaler Markt, und Europas ostasiatische Konkurrenten – China, Südkorea und Japan – können das verfügbare Angebot immer überbieten.
    .
    Diese drei Länder haben seit Jahrzehnten strukturelle Defizite gegenüber den Vereinigten Staaten und haben einen unheilvollen Hort von US-Staatsschulden angehäuft. Da die USA nun kurz vor dem Staatsbankrott stehen und/oder eine Dollar-Hyperinflation auslösen, indem sie zulassen, dass ihre Staatsverschuldung die Schwelle von 30 Billionen Dollar überschreitet [Anm. DWB: Was inzwischen geschehen ist], sind sie bestrebt, so viel wie möglich von diesem Hort loszuwerden und ihn gegen benötigte Rohstoffe wie Erdgas einzutauschen. Es ist ihnen ziemlich egal, wie viel das Gas kosten wird, denn der Preis der US-Schulden wird letztendlich bei Null liegen, und etwas ist immer besser als nichts.
    .
    Die Chancen stehen also gut, dass die EU in diesem Winter aus Solidarität mit der Ukraine im Dunkeln frösteln wird.
    .

    In den Vereinigten Staaten […] sieht es dagegen viel besser aus. Wieder falsch!
    […]
    Die Erdgasproduktion in den USA geht zusammen mit der Zahl der Bohrinseln zurück, und die gespeicherten Gasmengen liegen derzeit 7,4 % unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Der Versuch, die LNG-Exporte zu begrenzen, wird ein lautes Geschrei der Lobbyisten der Energiewirtschaft hervorrufen […] und zu langwierigen politischen Kämpfen […] führen.
    […]
    Einerseits sind die Fundamentalisten der freien Marktwirtschaft immer noch von dem blinden Glauben beseelt, dass der freie Markt ihr Volk irgendwie vor dem Erfrieren bewahren wird; andererseits scheinen Umweltschützer zu glauben, dass das Einfrieren eine tugendhafte Handlung wäre [Anm. DWB: Siehe u.a. https://axelkra.us/plandemischer-herbst-wer-warm-werden-will-muss-mehr-kaelte-wagen-zeit-gagazin-fuer-kranke-propaganda/], die den Planeten vor der Überhitzung bewahren würde.
    .
    Im nächsten Frühjahr könnte die Schneeschmelze eine politische Landschaft offenbaren, die mit den erfrorenen Leichen von Umweltschützern und Eiferern des freien Marktes übersät ist.
    […]“
  • Nord Stream 2? Pah! Deutsch­land zieht es vor zu ver­hun­gern, zu er­frie­ren und die Wirt­schaft zu ver­nich­ten um das Heilige Klima zu „retten“
  • As the Global Energy Crisis explodes, they are warning that Heating Bills will be extremely painful this Winter (Während die globale Energiekrise sich der Climax nähert, wird von massiv teureren Heizkosten für diesen Winter gewarnt – Übersetzung des Artikel gegen ordentliche Bezahlung möglich)
    Auszüge: „[…]
    Today, markets for energy are truly global, and that means that price spikes in one part of the planet will inevitably filter elsewhere. For example, a lot of natural gas that is produced in the United States is now heading for Europe, and that is pushing up prices here. As energy supplies get tighter and tighter, power bills are going to go higher and higher. In fact, the U.S. government is now warning American citizens to expect heating bills to rise more than 50 percent this winter.
    […]
    European and Asian gas prices are at an all-time high, the oil price is at a three-year high, and the price of coal is soaring on the back of energy shortages across China, India and Germany.“
    […]
    So if you think that things are bad now, just wait until we get into early 2022.
    […]
    „Natural gas in the United States, for example, has climbed to its highest price since 2014 and is up roughly 90% over the last year. The wholesale price of heating oil, meanwhile, has more than doubled in the last 12 months.“
    […]
    This new energy crisis is going to make things even worse. Virtually everything that we buy has to be physically transported, and now shipping stuff around the country is going to become significantly more expensive.
    […]
    As we witnessed in Texas last winter, the loss of power for an extended period of time during a cold stretch can have absolutely disastrous consequences.
    [Anm. DWB: Details dazu siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2021/02/14/die-wichtigsten-meldungen-vom-14-februar-2021/ ]
  • Global Energy Crisis: China Coal Inventory Nears Record Low, Nation Suffers Worst Outages in a Decade; LNG Prices Hit New Highs; Brent Crude Soars
    Globale Energiekrise: Kohlevorräte in China nähern sich Rekordtief, das Land leidet unter den schlimmsten Ausfällen seit einem Jahrzehnt; LNG-Preise erreichen neue Höchststände; Brent-Rohöl steigt stark an
    Auszüge: „[…]
    Mit Stand vom 21. September beliefen sich die Gesamtvorräte an Kraftwerkskohle, die zur Stromerzeugung verwendet wird, bei den sechs großen Stromerzeugungskonzernen des Landes auf nur 11,31 Millionen Tonnen – eine schockierend niedrige Reserve.
    .
    Zum Vergleich: 11,31 Millionen Tonnen reichen aus, um Chinas Energiebedarf für nur 15 Tage zu decken.
    .
    Staatlichen Medienberichten zufolge sind 20 der 31 chinesischen Provinzen seit Mitte September gezwungen, Maßnahmen zur Stromrationierung zu ergreifen.
    […]
    Normalerweise sind Stromabschaltungen in China auf industrielle Verbraucher beschränkt, aber seit der zweiten Hälfte des letzten Jahres haben sie an Häufigkeit zugenommen und sind nun auch auf Haushalte ausgedehnt worden. Den 1,4 Milliarden Einwohnern des Landes steht ein harter Winter 2021-22 bevor.
    […]
    …dass ein kalter Winter die Preise weiter in die Höhe treiben wird, was wiederum die Gefahr von Stromausfällen für Hunderte von Millionen Menschen mit sich bringen würde.
    .
    Die kalten Temperaturen erhöhen erwartungsgemäß die Nachfrage nach Gas zum Heizen, und die begrenzte Speicherkapazität bedeutet, dass die Unternehmen nicht in der Lage sind, die Mengen im Voraus zu lagern.
    .
    Die rekordhohen niederländischen TTF-Gaspreise wirken sich auch direkt auf die asiatischen Preise aus und haben Auswirkungen auf die gesamte Branche
    […]
    In Großbritannien zum Beispiel haben sich die Gaspreise im vergangenen Jahr mehr als verdreifacht
    […]
    Der Ölpreis der Sorte Brent ist […] der jüngste Meilenstein in einer globalen Energiekrise, da es Anzeichen dafür gibt, dass die Nachfrage das Angebot übersteigt und die Lagerbestände abnehmen
    […]
    Die Preise für Erdgas, Emissionszertifikate und Strom in Europa stiegen […] auf neue Rekorde, und es gibt keine Anzeichen für eine Abschwächung der Rallye.
    […]
    Wenn es diesen [Klimalügenschwindel]-Alarmisten gelingt, alle zu zwingen, aus der Nutzung fossiler Brennstoffe und der Atomkraft auszusteigen und Nordamerika und Europa Wind- und Solarenergie aufzuzwingen, werden beide Kontinente zu wirtschaftlichen, politischen und lerntechnischen Rückzugsgebieten [Anm. DWB: Mangelhafte, missverständliche Übersetzung; daher im Original: „will become economic, political, and learning backwaters“].
    […]“
  • Millions Of Chinese Residents Lose Power After Widespread, „Unexpected“ Blackouts; Power Company Warns This Is „New Normal“ (Millionen Chinesen nach grossflächigem, „unerwartetem“ Backout ohne Strom – Stromversorger warnt, dass dies „das Neue Normal“ sei – Übersetzung des Artikel gegen ordentliche Bezahlung möglich)
    Auszüge: „[…]
    …we see this in practice as residents in three north-east Chinese provinces experienced unannounced power cuts as the electricity shortage which initially hit factories spreads to homes.
    .
    People living in Liaoning, Jilin and Heilongjiang provinces [nearly 100 million people live in the three provinces] complained […] about the lack of heating, and lifts and traffic lights not working.
    […]
    Local media in China – which is highly dependent on coal for power – said the cause was a surge in coal prices leading to short supply.
    […]
    The coal price surge prompted the China Electricity Council to publish a statement saying that „to ensure winter coal supply, power companies continue to increase market purchases *regardless of cost* under the situation of substantial losses.“
    […]
    …one power company said it expected the power cuts to last until spring next year
    […]
    Energy shortage affected factories and manufacturers across the country, many of whom have had to curb or stop production in recent weeks.
    […]
    Between the rental costs [of generators] and the diesel fuel for powering it, electricity is now twice as expensive as when the factory was simply tapping the grid.
    […]
    Production interruptions at Chinese factories would make it harder for many stores in the West to restock empty shelves and could contribute to inflation in the coming months.
    […]
    Some municipal pumping stations have shut down, prompting one town to urge residents to store extra water for the next several months
    […]
    Power restrictions are already in place for factories in 10 other provinces…
    […]
    two-thirds of China’s electricity comes from burning coal
    […]
    …some power plants have closed for maintenance in recent week…
    […]
    …other power plants have been operating below full capacity
    […]
    And while the blackouts starting to hit household power usage are at most an inconvenience, if one which may soon result in even more civil unrest if these are not contained, a bigger worry is that the already snarled supply chains could get even more broken, leading to even greater supply-disruption driven inflation.
    […]
    Experts in China predicted that officials would compensate by steering electricity away from energy-intensive heavy industries like steel, cement and aluminum
    […]“


Meta-Ebene

Einer der besten alternativen Aufklärer seit langer Zeit, F. William Engdahl, hat bereits letzten Oktober in einer Abhandlung dargelegt, wo der Hase wirklich im Pfeffer liegt.

Er zeigt auf, dass der ganze Krisen-Zirkus höchstwahrscheinlich seitens Kabale im Zuge der grünen Wahnvorstellungen des Null-Kohlenstoff-Austosses so gewünscht ist, weshalb die Agenda auch entsprechend vorangetrieben wird.

  • The Green Agenda or how this Energy Crisis is different from all others
    Die grüne Agenda oder wie sich diese Energiekrise von allen anderen unterscheidet
    (Anm. DWB-Redaktion: Grausig schlechte Maschinen-Übersetzung – wie meist bei KI-Produkten – durch die DWB-Redaktion weitgehend neu erstellt bzw. zusammenfassend übersetzt. Etliche relevante Passagen wurden ausgelassen bzw. stark gekürzt oder zusammengeführt, da sie bereits weiter oben in diesem Artikel behandelt wurden. Eine saubere 1-1-Übersetzung des kompletten Artikels gibts nur gegen Bezahlung.)
    „Die Preise für Energie aus allen herkömmlichen Quellen explodieren weltweit. Das ist kein Zufall, sondern ein gut durchdachter Plan, um die industrielle Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen…
    .
    Der Unterschied zu den Energieschocks der 1970er Jahre besteht darin, dass die Krise sich diesmal dadurch entwickelt, dass die Investmentwelt aufgrund des betrügerischen, grünen ESG-Investitionsmodells nicht mehr weiter in Öl, Gas und Kohle investiert, während die OECD-Regierungen auf schrecklich ineffiziente, unzuverlässige Solar- und Windenergie setzen, was für die Industriegesellschaft schon in den nächsten Monaten zu einem möglicherweise gesicherten Kollaps führen könnte.
    .
    Wenn es nicht zu einem dramatischen Umdenken kommt, begehen die EU und andere Industrieländer vorsätzlich wirtschaftlichen Selbstmord.
    .
    In den letzten Monaten hat sich der Weltmarktpreis für Kohle zur Stromerzeugung verdoppelt.
    .
    Im Gegensatz zum Geschwurbel von EU-Politikern hat Gazprom keine Politspielchen mit der EU  getrieben, um die Genehmigung seiner neuen Gaspipeline NordStream 2 nach Deutschland zu erzwingen, denn im Zuge der wieder anziehenden Nachfrage im ersten Semester von 2021, hat sich Gazprom darum bemüht, die Lieferungen wieder zu erhöhen, und dies sogar auf Kosten der eigenen russischen Gasspeicher für den Winter 2021/2022.
    .
    Angesichts der grössenwahnsinnigen, grünen 0-CO2-Agenda, bei gleichzeitigen Abschaltungen von Atomkraftwerken, tritt die Untauglichkeit des Null-Kohlenstoff-Modells nunmehr deutlich zu Tage.
    .
    Der Boykott von Kohlenstoff-basierten Energieträgern seitens der grössten Finanzmarkt-Verbrecher wie BlackRock hat seit September 2021 Panik-Käufe auf dem LNG-Markt angestossen.
    .
    Leider verstehen nur die Wenigsten, dass die grünen Energiemärkte zugunsten von Finanzmark-Spekulanten geschustert wurden – auf Kosten der Endverbraucher, die damit über den Tisch gezogen werden.
    .
    Durch die Spekulation mit TTF-Terminkontrakten bzw. Derivaten an der ICE-Börse in London (vornehmlich von den Grossbanken und Hedgefonds kontrolliert), sowie vordem massiven Deregulierungen der Märkte als auch hohen Subventionen für die regenerativen Energien im Zuge der Klimalügenschwindel-Agenda, wurde und wird der Preis für kohlenstoffbasierte Energieträger wie Naturgas gezielt in die Höhe getrieben
    .
    Der Mangel (der zu den massiv erhöhten Preisen führt) wurde und wird also durch die sogenannten ESG-Investitionsmodelle – mit denen schon Milliarden verdient wurden und weiter werden – gezielt hervorgerufen, und ausserdem wurde damit die künftige Entwicklung von Energie aus Erdöl, Kohle oder Erdgas in den meisten Teilen der Welt stark gebremst, denn die meisten EU-Länder tragen die grüne Irrsinns-Agenda mit.
    .
    Ein konkretes Beispiel: Neue Kohlekraftwerke, die mit modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet sind, werden in Deutschland verschrottet, noch bevor sie in Betrieb genommen werden.
    .
    Die Profiteure davon sind BlackRock und andere Geldhaie.
    [Anm. DWB: Siehe dazu Monopoly]
    […]
    Aufgrund extremer Trockenheit und einem heissen Sommers in Skandinavien sind die Wasserkraftreserven Schwedens und Norwegens zu Beginn des Winters mit 52% Füllkapazität gefährlich niedrig, was bedeutet, dass die Stromleitungen nach Festland-Europa und seit neuerem auch nach Großbritannien in Gefahr sind.
    .
    Schweden ist in der Frage, ob die AKWs abgeschaltt werden sollen, gespalten, während Frankreich erwägt, einen Drittel der eigenen Kapazitäten stillzulegen.
    .
    Dies zeigt die Hybris der ganzen Irrsinns-Phantasien der deutschen Regierung – welche glaubt, die kommenden Engpässe durch Strom aus Skandinavien ausgleichen zu können – deutlich auf, zumal die angenommenen, verfügbaren Strommengen in den theoretischen Modellen alles andere als sicher sind.
    .
    Bereits im Januar 2021 hatte Deutschland 11 AKWs stillgelegt, womit 4.7 GW weniger im eigenen Land produzierter Strom zur Verfügung stand.
    [Anm. DWB: Was auch zu einem Beinahe-Blackout geführt hat bzw. ein entscheidender Faktor für diesen ist. Über die Details dazu kann man sich in Sauruggs Artikel zuoberst, sowie in der oben verlinkten Publikation vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) schlau machen.]
    […]
    Aufgrund des Auslaufens der Einspeisevergütungen älterer Windkraft-Anlagen werden 2022 darüberhinaus 16 GW Kapazität zusätzlich abgebaut, indes der Bau neuer Anlagen – aus guten Gründen und zurecht – von Bürgerinitativen bekämpft wird. Eine gezielt gemachte, vermeidbare Katastrophe.
    .
    Statt Fehler einzugestehen, intensiviert die EU-Kommission das Desaster noch mit lapidaren, lächerlichen und ignoranten Statements wie von Frans Timmermans: „Hätten wir den Green Deal fünf Jahre früher gehabt, wären wir nicht in dieser Lage, denn dann wären wir weniger abhängig von fossilen Brennstoffen und Erdgas.“
    .
    Wenn die EU diese selbstmörderische Agenda weiterfährt [Anm. DWB: was sie bestimmt wird], wird sie in einigen Jahren zu einem deindustrialisierten, öden Brachland verkommen.
    .
    Die ganze globale, grüne Klimalügenschwindel-Agenda der meisten Nationen in Co-Produktion mit den WEF-Spinnern garantiert nur eines: Es wird je länger je weniger zuverlässige Energie verfügbar sein, wenn der Wind mal nicht weht, Dürren herrschen oder die Sonne nicht scheint – und man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um zu kapieren, dass dies zu einem ökonomischen Zusammenbruch und weiterem führen wird.
    .
    Aber exakt dies ist ja eins der Ziele der Agenda 2030 [Anm. DWB: Siehe dazu https://giftamhimmel.de/die-agenda-2030-der-vereinten-nationen-entschluesselt-eine-blaupause-fuer-die-weltweite-versklavung-der-menschheit-unter-der-knute-von-konzernen/] und dem Green New Deal – und sie drehen erst richtig auf!“

Und abgesehen von all dem lässt sich mit CO2-Zertifikaten ein Haufen Luftgeld im internationalen Finanzcasino garnieren, wie das Handelsblatt bereits 2019 deutlich machte:

Abgas als neuer Ablass!


Weiteres

  • Energiekrieg: Die nächste Eskalationsstufe?
    Auszüge: „[…]
    Es ist ein Krieg um Energie – nicht nur in Europa – ausgebrochen.
    […]
    Überall ziehen die Preise für Energie deutlich an und Engpässe in der Versorgung werden täglich wahrscheinlicher.
    […]
    Ein gewolltes Szenario? Wenn Energie knapp wird, dann tritt genau das ein, was wir gerade erleben. Lieferprobleme und Preissteigerungen
    […]
    Nach wie vor ist es für die Meisten schlichtweg undenkbar, dass eine Gruppe von Menschen einen Krieg gegen den Rest der Menschheit führt
    [Anm. DWB: Siehe dazu Die Geschichte der Neuen Weltordnung]
    […]
    Szenario 1 – Paralyse
    .
    Die Menschen nehmen diese Entwicklung stoisch hin, erkennen weiterhin keine Zusammenhänge und ergeben sich sprichwörtlich in ihr Schicksal. Eine paralysierte Gesellschaft in Auflösung.
    .
    Szenario 2 – Bürgerkrieg
    .
    Die Menschen beginnen aus reinem Überlebensinstinkt hieraus mit Gewalt […] vorzugehen
    […]
    Ein offener (Bürger-)Krieg um die verbliebenen Ressourcen entsteht.
    […]
    In beiden Fällen wird es zu einer “Bereinigung” kommen – ohne dass die wahren Verursacher […] genannt, verantwortlich gemacht und letztlich abgeurteilt werden.
    […]“
  • Blackouts, Brownouts, Stromausfälle – Versenkung des Klimagottesstaates Deutsch gewinnt an Fahrt

„[…] Birnbaum skizziert die im Zuge der Energiewende erwachsenden Risiken mit deutlichen Worten: „Es gibt praktisch keine Reserven mehr im Netz.“ In den vergangenen zehn Jahren habe das Netz den Zuwachs von Erneuerbaren noch verkraften können. „Aber jetzt sind wir einfach an der Leistungsgrenze.“ […] In der vorletzten Woche hatte Deutschland beispielsweise 27 Prozent erneuerbaren Strom im Netz und 72 Prozent konventionell erzeugten. Selbst wenn in unserem Land dreimal mehr Windkraft installiert wäre, wüsste ich nicht, wie wir in einer solchen Woche ohne Kohle, Kernenergie und Erdgas auskommen würden.“ […]“

Was in östlichen Gefielden passiert, wenn „bloss mal einfach“ der Preis für Rohöl-Produkte verdoppelt wird, zeigt Zerohedge:

Auf alle Fälle spürt man auch in Europa anhand der massiv erhöhten Spritpreise ein schnell leichter werdendes Portmonnaie in der Manteltasche – ohne Ende in Sicht; denn die Kurve zeigt steil nach oben…

1-Jahres-Chart – Screenshot vom 16.2.2022 – ca. Preisverdopplung seit Anfang 2021 – Fahrtrichtung weiter aufwärts…

Frohes Tanken und Heizen…

Aktuelles 2022

Seit Jahresbeginn gab es schon zahlreiche Ausfälle. Eine ungewöhnliche Häufung.

Inwieweit die von BR angegebene Begründung „Kabelfehler“ stimmt, sei mal dahingestellt.

Wie oben bereits erwähnt, können Stromausfälle auch dazu führen, dass man sich den Arsch abfriert…

Auf alle Fälle sollte man sich warm anziehen, denn die Strompreise explodieren, wie sogar das Bullshit-Propaganda-Schafsmedium WELT zeigt.

Ausklang / Lösungen / Vorkehrungen

Für mögliche Lösungen, wie z.B….

Mit 1 Prozent der Welt-Nickel­pro­duk­tion den Welt-Energie­bedarf ­decken,

…interessiert sich die Politik wohl kaum, also gilt es, selber vorzusorgen für allfällige Eventualitäten.

Wohl jenen, welche sich adäquat vorbereitet haben, sowie fähig sind, notfalls draussen zu überleben!

Hilfestellungen dafür finden sich im Folgenden:

Kurzer Einstieg ins Survival: Wie geht man mit Krisensituationen um?

Der Natur-Garten

Was kann ich alleine schon verändern?


Nachtrag 21.4.2022


Breitflächige Bekanntmachung unserer Arbeit (Auszug + Link) und finanzielle Unterstützung sind weiterhin erwünscht!

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15 Kommentare

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15 Antworten zu “Die wichtigsten Meldungen vom Juli 2021 bis Februar 2022: Teil III – Energiekrise & Blackout-Bedrohung

  1. No_NWO

    Die Herrschenden seien „dumm“, meinte Nietzsche. Dumm zu sein, hat allerdings den gewaltigen Vorteil, dann ganz einfach zu denken. Also gut, ich tue jetzt einmal so, als sei ich ein Herrschender. Was würde ich dann wohl denken? Klar, ich würde denken, daß die Kapitalmärkte kollabiert sind, weswegen ich meine Milliarden nun in festen Werten anlegen muß, sozusagen als Überwinterung bzw. wenn neue Eiszeit ist. Und klar, am besten in Immobilien, auch wenn der Staat die durch ein neues Lastenausgleichsgesetz stark abschöpfen könnte. Mir egal, sind die Staaten doch sowieso meine Schuldner, ich alleine halte ja schon für 800 Mrd. Staatsanleihen — ja, toll, dann könnte ich die wieder zu Cash machen. UND KÖNNTE DANN GANZ GANZ VIELE IMMOBILIEN KAUFEN. Wie Bill Gates, landwirtschaftliche Nutzflächen.

    Gut, zufrieden würde ich mir einen neuen Whiskey eingießen, dran nippen, und DANN – klick! – da ist sie, die geniale Idee: EIN BLACKOUT MUSS HER !!! Haha, jahahaha, dann würden auch die Preise für hochwertige Wohnimmobilien in den Keller gehen. Weiß man doch: Kaufen, wenn das Blut in den Straßen fließt!

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  2. „Ein Volk das Korrupte, Verräter, Hochstabler und Diebe wählt, ist kein Opfer sondern Komplize.“ Georg Orwell

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  3. R.I.P. Germania.

    Durch die erfolgte Abnabelung Deutschlands von Öl & Gas Russlands,
    – bei stetig steigender Unsicherheit ‚alternativer‘ Versorgung,
    – bei gleichzeitiger irreversibler Abschaltung von AKWs,
    – Reduzierung von Kohlekraftwerken,
    – der minimierten Gasreserve,
    – den Leitungsproblemen (Nord-Süd),
    – den selbst unnötig verursachten Teuerungsgrad von Öl- u. Gasprodukten (dazu zählen auch Produkte wie Ammoniak – HaberBosch_Verfahren oder Soda, Produkte deren Herstellung unter Verwendung von Gas oder Öl oder als Katalysator etc. stattfinden etc.),
    – das Nicht-Vorhandensein von LNG-Löschstationen,
    – die Brüchigkeit eines Europa-Netzes unter den Gesichtspunkten zunehmender Nicht-Verfügbarkeit alternativer Quellen,
    – das Erreichen der „Seneca-Cliff“ in der Belastbarkeit einer Volkswirtschaft,
    – die völlig irrationale Inkompetenz politischer ‚Verantwortlicher‘ und ein komplett depriviertes Volk – lassen den Schluss zu: Finis Germaniae!

    Keine Rettung in Sicht.
    So wie Deutschland vor die Wand gefahren wird, kann nur jeder selbst sehen wo er bleibt.
    Ein Happy_End dieser unseligen Story ist nicht vorgesehen.
    Seit dem 28.02.2022 hat der „Kanzler“ es selbst formuliert:
    – 100 Milliarden (jedes Jahr!) für die Militarisierung der BW (genau: dieser Betrag + das existierende Volumen von 47 Milliarden + das Defizit zu den 2% der Nato-Forderung = 0,7% Mehrausgaben = ca.25 Milliarden = insgesamt 172 Milliarden (jedes Jahr!) und gleichzeitig das Postulat von „Nicht länger existierenden Roten Linien“ geben die Marschrichtung vor.

    Mal abgesehen davon wielange es dauert die BW aufzurüsten, sieht man schon daran dass zu meiner Zeit die Umstellung der Winterunterwäsche mal locker 5 Jahre gebraucht hat.
    Aber wohin will uns dieser“Kanzler“ denn führen?
    In eine ‚glorreiche‘ Zukunft voll militärischem Glanz und Gloria, aber abseits davon weit und breit eine einzige soziale, technologische, versorgungstechnische Wüstenei???

    Ich hoffe, ihm frieren die Eier ab, während er auf die versprochene Winterunterwäsche wartet…

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  4. Was kümmern Dich Oberpöppel in Kanzlergewand, wo Dir doch wohl sicher glasklar bewusst ist, dass dieser ganze Politzirkus nichts weiter als eine lächerliche Show ist?

    Ab in die Pampa am Arsch der Welt. Eigener Grund und Boden. Autarke Versorgung.
    Was kümmert einen der Scheiss dann noch?
    Klar, Hellfires und Tomahawks (oder via die billige Tour: Staatliche Enteignungen und Bürokratten- & Schergen-Terror, oder dergleichen) auf die Refugien, ausgeführt von Söldnern, wenn die Städte und Ballungszentren erstmal vollständig übernommen sind (was ja schon fast komplett erreicht). Hier ist jedenfalls Ende Gelände – und wenn das überall sei soll, dann hat mans wenigstens versucht…
    Bin zur Zeit an Alternativen für Abgang aus Zentraleuropa (Südamerika wird schwer aktuell ohne übelsten C- & Giftspritzen-Terror, ausser El Salvador und Mexiko).
    Meld Dich mal privat falls Du auch entschlossen hast, dass andere Gegenden weit erfolgsverheissender sind – unabängig davon, dass Agenda 2030 und Great Reset und Transhumanismus-Technokratie-GW allüberall auf dem Globus installiert wird.
    JE mehr Pampa, umso mehr Optionen – was ich DIR garantiert gar nicht sagen müsste… 😉

    LG

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  5. Pingback: Netzfundstück: Gary über die Kontrolleure von Geld, Energie und Nahrungsmitteln | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  6. No_NWO

    Wir schreiben das Jahr 2130. Der größte Teil der Menschheit lebt und arbeitet in Smart Cities und wird von digitalen Maschinen überwacht, diszipliniert und gegebenenfalls bestraft. Produktion und Verteilung findet gesteuert von Künstlicher Intelligenz statt. Einige wenige Millionen von Menschen nur leben anders, in parkartigen Landschaften mit idyllischen Dörfern, von denen biologisch-dynamische Landwirtschaft betrieben wird. Jene Landschaften liegen abgeschiedenen für sich und ähneln mittelalterlichen Fürstentümern. An einem markanten Punkt erhebt sich ein Schloß, das von einzelnen Auserwählten bewohnt wird, welche Eloi genannt werden. Aufgabe der Dorfbewohner ist es, die Eloi mit Gütern zu versorgen, ihnen als Hauspersonal zu dienen und das Schloß instandzuhalten. Die Eloi verfügen über Fluggeräte und unternehmen Reisen. Die Gesamtzahl der Menschheit hat sich von ehedem etwa 8 Mrd. auf ca. 350 Mio. verringert. Von denjenigen, die in den idyllischen Landschaften leben, werden einzelne bisweilen in eine Smart City überstellt. Die Zurückbleibenden vermeiden es, darüber zu sprechen. Sie wissen, welchen Fehler diese Unglücklichen begingen. Sie haben Verschwörungserzählungen verbreitet von einer „großen Mannschlachte“, die etwa 100 Jahre zuvor stattgefunden habe und bei der nahezu die gesamte damalige Menschheit ausgelöscht worden sei.

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  7. https://www.freightwaves.com/news/get-ready-for-the-next-supply-chain-shockwave

    Ps. @nonwo – bitte @Topic bleiben. Danke.
    ____

    Nachtrag 27.4.

    https://off-guardian.org/2022/04/25/5-signs-they-are-creating-a-food-crisis/https://axelkra.us/5-anzeichen-dafuer-dass-sie-eine-nahrungsmittelkrise-erzeugen-kit-knightly/ – Auszüge: „[…]
    Da die Nahrungsmittelkrise immer erwartet wird, aber nie eintrifft, und immer auf die aktuelle Situation geschoben wird, könnte man meinen, dass sie nicht wirklich existiert. Dass es sich nur um ein Psychospielchen handelt, das Panik verbreiten und den Anbietern einen Vorwand liefern soll, ihre Preise zu erhöhen, um auf die von der Presse vorgetäuschte „Knappheit“ zu reagieren.
    .
    Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass sich dies bald ändern könnte.
    […]
    Zusammengefasst …
    .
    Ein Krieg, der nicht nötig gewesen wäre, treibt die Lebensmittel- und Ölpreise in die Höhe.
    .
    Sanktionen, die nicht nötig waren, treiben ebenfalls die Lebensmittel- und Ölpreise in die Höhe.
    .
    Die westlichen Verbündeten treiben ihre Ölpreise absichtlich in die Höhe.
    .
    Trotz der Warnung vor einer Nahrungsmittelkrise bezahlen die USA und das Vereinigte Königreich Landwirte dafür, dass sie nicht anbauen.
    .
    Eine „Vogelgrippe-Epidemie“, die der gefälschten „Covid-Pandemie“ sehr ähnlich ist, treibt die Preise für Geflügel und Eier in die Höhe.
    .
    Westliche Unternehmen tragen aktiv zur Verschärfung der Düngemittelknappheit bei.
    .
    Bizarre Brände legen große Teile der US-Lebensmittelindustrie lahm.
    .
    Einzeln betrachtet könnten diese Punkte vielleicht alle als Fehler oder Zufälle angesehen werden, aber wenn man sie alle zusammennimmt, ist es nicht schwer, das Muster zu erkennen. Die Presse mag behaupten, dass wir in eine Nahrungsmittelkrise „schlafwandeln“, aber es sieht eher so aus, als ob sie bewußt in die Krise rennen.“

    https://coronistan.blogspot.com/2022/04/wer-ersetzt-den-russischen-importanteil.html – Auszug: „Gibt es wirklich Möglichkeiten den riesigen Importanteil bei einem Boykott russischer Energieträger bis Ende 2022 zuverlässig zu ersetzen, und mit welchem Preisaufschlag wäre das verbunden? Oder soll vielleicht gar nichts ersetzt werden? Handelt es sich bei dem Embargo möglicherweise wieder nur um eine weitere Psyop der Psychopathenelite und der von ihnen ferngesteuerten Politmarionetten um mittels Hegelscher Dialektik noch eine Krise herbeizuführen, die man den Menschen dann in Klaws Swabs Manier wieder als ein rare but narrow window of opportunity to reflect, reimagine, and reset our world verkaufen könnte um Ziele der Agenda 21/2030 durchzusetzen?
    […]“


    ____

    Nachtrag 30.4.

    https://coronistan.blogspot.com/2022/04/gasembargo-nicht-nur-komfortverlust.html

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  8. No_NWO

    Nun laß mich doch mal bitte meine Witzchen machen, Dude! Könnte mehr nicht on topic sein: Große Mannschlachte ist Verschwörungstheorie während sie vor aller Augen stattfindet. Und wird es auch in 100 Jahren noch sein. Dann wird es sie einfach nicht gegeben haben. Mit Bekloppten und anderen gut abgerichteten Staatsuntertanen kann man das alles machen.

    BRD = Beklopptenrepublik Deutschland. Man sucht ja immer nach einem tieferen Sinn hinter allem. Was ist der tiefere Sinn, wenn Menschen so bekloppt sind, daß sie nicht überleben können? Was beweist das? Mindestens eines, nämlich daß Beklopptheit eine tödliche Krankheit ist.

    Wie will man die denn retten!? Geht nicht. Der Natur sollte man ihren Lauf lassen. Oder glaubt hier irgendjemand ernsthaft, die Sache zwischen der globalen Elite und dem Rest der Menschheit sei noch nicht entschieden. Womit nicht gesagt sein soll, daß diese Elite nicht genauso bekloppt sei, wie der Rest. Wenn zwei Blöde sich streiten, ist der Gewinner nicht unbedingt ein Schlauer, oder!? Vielleicht sind die Nichteliten sogar die heimlichen Klügeren (von wegen Schwarmintelligenz und an was Bekloppte sonst noch so alles glauben).
    Sprich: Heimtückisch lassen die Schwarmintelligenten die Eliten gewinnen, damit diese anschließend zu Affen degenerieren können. Dann ist man sie nicht nur los, sondern hat auch eine lustige neue Zootierart. Über die evolutiven Möglichkeiten des nordisch-arischen Herrenmenschen ==>

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  9. mayday

    @Dude: In welchen Landesteil von Mexiko würdest gehen wollen ?

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  10. Schwierig. Hatte noch nie die Gelegenheit die Gegenden des Landes vor Ort in Augenschein zu nehmen, aber vermutlich wär ein erster Abstecher eins dieser Anarchisten-Dörflein in der Hochebene.
    ____

    Nachtrag 3.5.22

    https://www.activistpost.com/2022/05/why-energy-prices-are-projected-to-increase-50-in-2022-after-doubling-last-year.html

    Viel Spass also noch weiterhin – v.a. in DE


    ____

    Nachtrag 4.5.22
    https://ourfiniteworld.com/2022/04/21/the-world-has-a-major-crude-oil-problem-expect-conflict-ahead/https://linkezeitung.de/2022/05/02/die-welt-hat-ein-grosses-rohoelproblem-ein-konflikt-steht-bevor/

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