Mind:hacks vs hoax I

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samsonize the system

Der Titel soll Programm sein.
Bedeutet: ‚hacking‘ ist ja keineswegs nur als ‚Einbrechen in ein IT-System‘ o.ä. zu verstehen.
‚Hacking‘ ist eine Art ‚mind-set‘ zum Erkennen, Verstehen und Lösen von Problemen.
(https://www.catb.org/~esr/faqs/hacker-howto.html#attitude)
‚Hacks‘ gegen den ‚Hoax‘ – bedeutet: das eigene ‚mind-set‘ muss neu ausgerichtet, erweitert werden, um die ‚Große Täuschung‘ zu durchschauen, zu verstehen und daraus folgerichtig ableiten zu können was zu tun wäre und was man jeweils individuell überhaupt tun kann.
Man muss also ‚ausbrechen‚ aus diesem System – beim Einbrechen in ein System kommen dieselben Prinzipien zur Anwendung wie beim Ausbrechen aus einem System.
Deshalb sind ‚Hacker‘ ja vom System so stigmatisiert, weil nur diese eine echte Gefahr für das System darstellen, weil nur diese sich erfolgreich der Würgeschlinge des Systems entziehen können.
Eskapismus wird vom System nur geduldet und sogar gefördert, wenn es darum geht Scheinfluchten zu illusionieren (Kino, Musik, Events, Kredite, Karriere, …)

Teil 1: mit was für einem System haben wir es eigentlich wirklich zu tun?


Aktuell stehen wir vor dem größten Problem der Neuzeit überhaupt – dem größten Raubzug der Weltgeschichte.
Dieser Raubzug wird von extrem Wenigen gegen den Rest der gesamten Menschheit begangen.
Dieser Raubzug beraubt uns alle der Selbstbestimmtheit, der Freiheit der Wahl, der individuellen Integrität (Unversehrtheit des eigenen Menschseins), des Schutzes unserer Kinder, der Gesundheit, der Verfügbarkeit unserer Umwelt, unserer Individualität durch nicht normierte, nivellierte Identität – und nicht zuletzt auch des gesamten ‚Eigentums‘ (welches nur Illusion ist, aber dazu an anderer Stelle mehr) als Lebensleistung…
Dieser Raubzug findet unter dem protektiven Deckmäntelchen einer ‚P(l)andemie‘ statt.
Und wer sich schon früher gut mit solchen ‚Deckmäntelchen‘ auskannte, das war der Zwerg Alberich aus der Nibelungen-Sage, der der Hüter des gleichnamigen Schatzes war und dazu eine ‚Tarnkappe‘ verwendete.
Dieser Alberich schuf diesen Schatz aus der Beraubung der ‚Rheintöchter‘ (Nixen aus dem Rhein) und hütete diesen dann eifersüchtig (vgl.: Gollum aus ‚Herr der Ringe‘) und vermehrte ihn mit einem verfluchten Ring namens ‚Andvaranaut‘ nahezu unendlich.

Wer darin Ähnlichkeiten zu den geistig verzwergten ‚Eliten‘, deren Fokus alleinig auf Besitz und Vermehrung ihres Geldes liegt und die das damit verknüpfte Verfluchtsein trotzdem nur allzu bereitwillig in Kauf nehmen, kann nicht falsch liegen.

DAS ist die wahre Situation, sobald man sie aller tarnenden Attribute entkleidet:
Psychopathen und Soziopathen berauben, verraten, täuschen alles und jeden, um sich zu bereichern als alleinigem Endzweck.
Der Preis den sie dafür zu zahlen haben ist ein Fluch.
Der Fluch besteht darin, dass ausnahmslos jeder Besitzer dieses magischen Ringes (Andvaranaut – modernisiert: die Zirkel der Macht) letztlich genau daran scheitert und untergeht.

DAS ist die Botschaft dieses Beitrages: diese Räuber werden absaufen, weil ihr Schiff aus purem Gold schlicht nicht schwimmt.
Wie komme ich dazu das zu behaupten?
Nun, die ‚NWO‘, die ja nun zweifelsfrei existiert und gerade installiert werden soll, ist – ein ‚System‘.

Was ist ein ‚System‘?
Generalisiert darf man es beschreiben als ein komplexes Geflecht von unterschiedlichen Faktoren (Einflussgrößen) und Vektoren (Einflußüberträger), deren Wechselwirkungen zueinander Effekte zur Folge haben, die anders keinesfalls auftreten würden, noch nicht mal durch Zufall in unendlicher Zeit.
Eine wichtige Unterscheidung dabei ist die Kategorisierung in ’natürliche Systeme‘ und ‚künstliche Systeme‘.
Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Kategorien ist, dass ’natürliche Systeme‘ ausnahmslos und immer wie überall auf diesem Planeten unter einer selbstorganisierenden Korrektur stehen – der Rückkopplung aller daran beteiligten Elemente mit dem Feld ihrer Ein-/Auswirkungen, wodurch sich jedes Geschehen selbst rückbezüglich beeinflusst, verändert oder gar eliminiert sieht durch Re-Aktionen des durch sie Beeinflussten.

‚Künstliche Systeme‘ zeichnen sich in weiten Teilen dadurch aus, dass sie es sich erlauben können (zumindest für einen gewissen Zeitraum) sich aus dieser direkten Rückkopplung auszuklinken und sozusagen ‚autonom‘ zu verfahren, völlig unabhängig, was für Probleme durch sie außerhalb ihrer erzeugt werden (einer Kanone kann es völlig wurscht sein, wieviel Zerstörung sie anrichtet, auf ihre Existenz als Kanone hat das keine Auswirkung. Eine Kanone kann also alles Mögliche zerstören – sie bleibt unverändert ‚Kanone‘).
Die ‚Zivilisation‘ findet ihre Begründung darin, dass der vergleichsweise schlecht, weil schwach ausgestattete Mensch in der zunehmenden Auskopplung seiner selbst durch die Erfindung von Technik/en eine Art ‚Schutzraum‘ um sich bilden konnte, der ihn immer besser abschirmte gegen die natürlichen Einflüsse und Resonanzen der Natur.

‚Geld‘ ist eine solche ‚Technik‘.
‚Gold/Geld‘ bietet einen solchen trügerischen Schutzschild, hinter dem man vermeintlich als solchermaßen ‚Reicher‘ (etymologisch: reich <- ‚rich‘ <- ‚rik‘ = Herrscher, Fürst, König!) sich verschanzen kann und unbetroffen von irgendwelchen Reaktionen auf das eigene Verhalten sein schädliches Umtreiben ausleben kann.
DAS ist die wahre ‚Magie‘ von ‚Schätzen‘.

Diese ‚Magie‘ hat jedoch Grenzen.
Sie findet ihre Grenze durch die niemals wegzukoppelnden INDIREKTEN Folgen (zumindest solange man auf diesem Planeten festsitzt, weswegen wohl Schwachmaten wie Musk & Co. vom Mars träumen und sich auf den Weg dahin machen).
Der ‚Reiche‘ schließt also eine Wette ab: wenn mein Reichtum nur groß genug ist, dann kann ich mir die Zeit erkaufen, die mich vor den indirekten Folgen rettet bis ich natürlicherweise irgendwann versterbe (aber auch hier bietet der ‚Transhumanismus‘ eine vermeintliche Ausflucht durch die Transponierung in eine robotisierte KI, weswegen ja ‚Reiche‘ nur allzu gern in diese Technologie investieren!) .

Der Hintergrund all dessen was hier gerade bedauerlicherweise geschieht ist also in Wahrheit ANGST der sogenannten ‚Reichen‘ vor den Folgen des Tuns – wie Bader ihr ‚Sake-Oil‘ verkaufen, das eben in Wahrheit ein ‚Snake-Oil‘ ist und hoffen, dass sie rechtzeitig aus der Stadt fliehen können, bevor jemand den Betrug merkt und sie am Galgen baumeln müssen.

‚Angst‘ leitet sich etymologisch von ‚Enge‘ ab und resultiert aus der Enge des Handlungsspielraumes, der einem zur Verfügung steht.
Denn klar ist: je mehr Handlungsspielraum jemand hat, desto leichter wie besser kann er Probleme überwinden, meistern.
Da die Lösungsfixierung der ‚Reichen‘ auf das Gold, das Horten und Vermehren ihres Schatzes sie selbst extrem einengt, weil fixiert, verfügen diese ‚Gollums‘ in Wirklichkeit über gar keinen Handlungsspielraum, der sie gelassen auf Probleme zugehen lassen könnte, weil sie eben immer nur eine einzige Antwort auf alles kennen: mit Geld löst du alle Probleme.

Deshalb müssen sie den Kontrollzwang entwickeln – weil wenn sie selbst nicht variabel, flexibel, einfallsreich genug sein können, um sich in einer stets sich verändernden Umwelt zu behaupten, MÜSSEN sie eben die Umwelt auf sich selbst zuschneidern und ‚einfrieren‘ (= Veränderung verhindern und statt Lebens-Dynamik eine Todes-Stasis etablieren) und dies geht nur über irre Investitionen in Zwangsmaßnahmen, vorrangig gestützt auf aufwendigste und damit sehr teuere Technik, sowie das ‚Einkaufen‘ (aka Korrumpieren) von möglichst viel Personal zu diesem Zweck, für die man eben auch eine Menge Geld besitzen muss.
Deshalb bestanden seit jeher die ‚Reichen‘, also die Herrscher, Könige auf GESETZE, die ja nichts anderes bedeuten als GESETZTES, welches durch Regeln Riten, Rituale, Routinen entsteht und nur durch Repetitionen (exakt-identische Wiederholungen) derer gewahrt bleibt, was gleichbedeutend ist mit maximaler Kontrolle des Umfeldes, indem sich die zum Leben als absolut unfähig erweisenden ‚Mächtigen‘ sicher fühlen können!

DAS ist exakt das, was wir aktuell beobachten müssen.
Mindere Kreaturen sammeln ‚Gold‘, um sich der benötigten (da steckt ‚Not‘ drin!) Gefolgschaft zu versichern, um die Verhältnisse zu kontrollieren (die sie andernfalls übermächtigen würden), um ihre Defizite nicht büßend ausleben zu müssen.
Dazu verwenden sie eine Menge Technik, Täuschung und Todesangst, um diese ‚Macht‘ verliehen zu bekommen, die sie diese Kontrolle ausüben und sie ‚überleben‘ lässt.
Auffällig ist dabei, dass wirklich jeder der dabei anteiligen Protagonisten als Mensch unendlich langweilig ist und keinesfalls als Adressat für Begeisterung herhalten kann.
‚Begeistert sind nur die, die ähnlich veranlagt sind und von einer solchen Macht selber träumen, weil sie auch unter vergleichbaren Defiziten und damit Ängsten leiden.

Das Geheimnis z.B. von der Digitalisierung ist in Wahrheit, dass sie scheinbar ‚Macht‘ und ‚Kontrolle‘ quasi auf Knopfdruck verleiht (Hierzu Lesetipp: ‚Die Magie der Drucktaste‘ von Emil Kowalski 1975 – nur noch antiquarisch erhältlich; honi soit qui mal y pense…).
Diese maximale Illusion allfähiger und damit allmächtiger Technik/KI etc. kann nicht einfältiger sein als ein Cargo-Kult, tut dem irrationalen Verehren und der Hoffnung auf Erlösung allerdings keinerlei Abbruch!

Deshalb haben wir also die ‚Reichen‘ und ‚Mächtigen‘ als Verehrer eines technokratischen Kultes, die sich auch noch überflüssigerweise als ‚Erlösergestalten‘ für den Globus zelebrieren.
DAS muss man verstanden haben, um überhaupt einordnen zu können, wo wir eigentlich genau stehen.

Jetzt zum ‚System‘.
Dieses NWO-System wird und muss scheitern wie alle anderen vor ihm auch.
Ein System, das sich maximal der Verweigerung von Veränderung der und Anpassung an den natürlichen und unvermeidlichen Wandel der Bedingungen verschrieben hat, erzeugt exponentiell wachsende Friktionen, also Widerstand gegen sich durch sich selbst, an dem sich das System aufreibt.

Ein solches System erzeugt zwangsläufig den Effekt, dass immer mehr Ressourcen, Potentiale, Optionen (RPOs) verwendet, gebunden und verbraucht werden müssen, um die Kontrollfunktion des Systems aufrecht zu erhalten.
Das führt letztlich immer zu einer Friktionssteigerung, weil diese RPOs nicht mehr zur Verfügung stehen für andere Verwendungsbereiche, bis am Ende Kontrolle alles ist und frisst und der Rest nichts ist bzw zuwenig abbekommt, umreibungslos zufunktionieren – das System kannibalisiert sich also selbst!
Die dadurch unvermeidlich entstehenden steigenden Schieflagen bedeuten wie bei einem Schiff, wo Vortrieb/Geschwindigkeit alles ist und Krängung nichts, dass es kentert und absäuft.
‚Wirtschaftswachstum‘ als Versorgungsschiff für die Gesellschaft ist deshalb eine exzentrisch (weil aus dem Zentrum, dem Gleichgewicht führend)-neurotische (weil nur duch Angstfixierung funktionierende) Idiotie (weil nur Idioten sich selbst ins Bein hacken, um einen Schmerz durch Zufügen eines größeren Schmerzes zu lindern).
Der Widerstand wächst also – sowohl systemimmanent als auch systemextern – und zwischen diesen Mühlsteinen pulverisiert sich das System mangels Adaptabilität also selbst.
Dieses System wird also erdacht, erstellt und gemanagt von quasi-autistischen Kretins, die ihre eigene Verfasstheit als Stempel dem System aufdrücken, dass folgerichtig ebenso autistisch daher kommt wie seine Erzeuger.

Dieser Vorgang ist auch nicht mehr zu stoppen.
Man kann jetzt nur noch zusehen, wie sich das System selbst zerlegt und sich auf diesen Moment vorbereiten.
‚Aufklärung‘ macht in diesem Zusammenhang nur noch Sinn insoweit, um aus einer Vielzahl von Optionen diejenigen heraus zu filtern, die post-kollaptisch hilfreich sind den eigenen Fortbestand zu gewährleisten und es fortan besser zu machen als die verantwortungslosen Grenzdebilen der aktuellen Propaganda.
Diese wird keine Aufklärung oder wie auch immer geartete Gegenbewegung verändern oder auch nur verlangsamen.
Anfangs kann man einen Schneeball selbst als Kind locker stoppen.
Wurde eine Lawine daraus, kann man sich nur noch vorausschauenderweise in Sicherheit gebracht haben.
Die ‚Lawine‘ besteht aktuell bereits in Form eines global angelaufenen Agendakatalogs (gestützt von einem Riesenpaket von Zwangsmaßnahmen wie einer Armee willfähriger Klotzköpfe), welcher mittlerweile trotz erheblicher Zweifel von zu vielen toleriert wird.
Und mit Pappschildchen, beantragten Protesten und ‚klick-mich-Petitiönchen‘ oder einem bunten Strauß von Partei-Peinlichkeiten stoppt man keine Armada von beutelustigen Piraten.

Teil 2 – fractioneering (fracture + engineering) handelt dann von konkreten Denkanstößen wie man das für einen selbst Richtige wie Machbare verfügbar machen könnte, um zum erfolgreichen ‚Ausbrecher‘ zu werden.

Bewertung: 1 von 5.

Disclaimer:
Ich betreibe keinerlei Missionierung.
Es interessiert mich schlicht nicht jemanden von meiner Sicht der Dinge zu überzeugen oder gar zu irgendetwas überreden zu versuchen.
Das hier ist nur ein Alternativangebot von Aspekten aus meiner ganz persönlichen Position.
Ich versuche nicht sattsam Bekanntes, Veröffentlichtes zu kopieren und überflüssigerweise zu wiederholen.
Ich beschränke mich nach meiner Kenntnis auf das, was gemäß meiner Übersicht über das thematische Angebot vermutlich noch nicht gesagt oder nicht ausreichend konnotiert wurde.
Das, was gemeinhin unter dem Label ‚political correctness‘ propagiert wird, hat nicht den geringsten Einfluss auf mich und ich werde meine sprachlichen Gepflogenheiten keinerlei Fremddiktat unterwerfen.
Wer sich für meine Verbalisierung als zu empfindlich erweisen sollte, der möchte bitte Abstinenz pflegen, aber auf keinen Fall versuchen mich zu erziehen.
Ich bin unter keinen Umständen bereit mich korrumpieren zu lassen.
Danke für die gefällige Kenntnisnahme. 🙂

15 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Gedankenkontrolle, Korruption, Menschen, NWO

15 Antworten zu “Mind:hacks vs hoax I

  1. Revolverhotzenplotz

    Ach…wenn ich mich nur halb so gut ausdrücken könnte.
    Als hätte wir es geahnt sind ein Freund von mir und ich gerade dabei, uns aufs Land zurückzuziehen und werden versuchen uns soweit es eben möglich ist, autark zu machen. Es kommen auch nach und nach Menschen hinzu, die mitmachen möchten, zögern aber noch weil diese vom Ernst der Lage nicht wirklich eine Vorstellung haben. Dieser Artikel von Nick Mott wird uns helfen, dem ein oder anderen eine Entscheidungshilfe zu sein. Danke dafür. Thank you so much…

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  2. Icke ...

    Sehr schön dargestellt, in welch Zwickmühle sich die sogenannten „Illuminierten“ befinden. Im Grunde leben sie selbst in einem beschränkten System, welches wenig Ablenkung bietet und sie am Ende selber einschränkt. Macht und Geld mögen ja schön sein, aber wenn ich Monopoly spiele und alles besitze, dann wird das Spiel irgendwann langweilig und ist zu Ende.

    Und hier kommen wir dann auch zum Punkt. Aufgrund Ihrer Abhängigkeit von Abartigkeit und Langweile, eingefangen durch Ihre Laster und Exzesse, durch das Verlorengehen des eigentlichen Lebenssinnes, im sprichwörtlichen Sinne gefallen in den Sündenpfuhl, wohlweislich, dass sie das, was sie der Menschheit angetan haben, nie öffentlich machen können und so sind sie erpressbar für andere nachfolgende Egozentriker und anderes satanisches Getier.

    Ein Kreislauf welches selbstverständlich in der geistigen Evolution, der des Destruktiven, Tradition hat und eben das alte Spiel der Schlange darstellt.

    Und wie kommen wir nun aus dieser Misere heraus? Kein bekanntes weltliches Konstrukt kann das tun, weil sie alle darin verstrickt sind. Die Menschen werden in Ohnmacht ersaufen und dann … ?

    In diesem Sinne … spannend ist die Frage, was hier vor sich geht. Ein Versuch dieses Spiel zu beenden oder in eine neue Runde zu führen?

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  3. nick.mott

    @Revolverhotzenplotz
    Ja, die Abhängigkeit von vielen durch die Konditionierungen von kleinst auf ist enorm.
    Systematisch wurde ja allen abzutrainieren versucht selbst-bewusst zu werden und statt dessen propagiertes mainstream-fastfood als hochprozentige Vollwertnahrung für den Geist zu verkaufen („Madbull verleiht Flüüügel!…“) und als parenterale Verabreichung (Transfusionsständer mit intravenösem Zugang) wie eine Nabelschnur mit ‚Mutti‘ & Consorten verbunden und folglich direkt abhängig gemacht.

    Dem sozusagen eine Art ‚NeuroKick-Food‘ (quasi ‚Starterfutter‘) alternativ anzubieten mit einer Gebrauchsanweisung zur Eigenentbindung wäre eine der Zielsetzungen.
    Wenn`s für euch bereits nach einem Kanapee-Happen bereits Wirkung zeigt, muss ich vielleicht die Dosis reduzieren – sonst fällt es noch unter das Drogengesetz – Mentalmamphetamin oder so 😉

    PS: wo wollt ihr denn flügge werden?

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  4. nick.mott

    @Icke
    Deine Fragen am Ende sind Gegenstand der Betrachtung in Teil 2 🙂
    Ist bereits in Arbeit.
    Was ich so beobachte, bewegen sich die meisten, die zwar schnallen, was so abgeht und das auch kommunizieren, trotzdem in denselben Regelrastern wie die, die man überwinden möchte.
    Das geht ganz klar, aus meiner Sicht, so nicht.
    Aber sie haben eine mächtige Schwäche – sie können nicht alternativ denken (weswegen sie das ja auch unterdrücken wollen, weil es sich ihrem Verständnis glasklar entzieht und damit ihrer Kontrollierbarkeit) – da muss man ansetzen.

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  5. Icke ...

    Interessanter Punkt: „… sie können nicht alternativ denken …“

    Ich meine, dass sie mit etwas konfrontiert werden, was sie kennen, aber nicht verstehen. Sie versuchen es zu studieren, zu adaptieren, aber da es sich in ständiger Veränderung befindet, können sie es nicht in den Griff bekommen.

    Und da sie an Ihr Ziel nur kommen können, wenn sie eine gewisse Vernetzung herstellen, um zu lenken, für Ihre NWO Ziele, also manipulieren und kontrollieren, so haben sie selbstverständlich auch etwas geschaffen, was Anderen von Nutzen sein kann und dass ist Ihre Achillesferse.

    Und am Ende stehen Menschen, die solch eine Dynamik entwickeln können, sich nicht in Programme verstricken und somit eine gewisse Objektivität bewahren und dann Komplexes Strukturelles Denken mit einer gewissen Metaphysik verbinden. Sie haben eine Intuition entwickelt, ein Kontroll- und Betrachtungssystem von Gedanken, Informationen und äußeren Einflüssen, alles einbeziehend was sie umgibt.

    Und hier kommen wir dann zu dem was wir einen geistig erwachten Menschen betiteln können. Ein komplexes Wesen welches beginnt seine wahre Größe zu erkennen, ohne Größenwahnsinnig zu werden, also das Gegenteil des satanischen Prinzips.

    Und das ist um ein Vielfaches Leistungsfähiger als ein MK Programm kontrollieren kann und dadurch sprengt es die Ketten dieser Welt.

    Ich bin auf deinen 2. Teil gespannt, denn das ist die große Spannende Episode des Kommenden 😉

    In diesem Sinne …

    Gefällt 2 Personen

  6. OK am Ende ist Kontrolle alles,wie beschrieben: „Das führt letztlich immer zu einer Friktionssteigerung, weil diese RPOs nicht mehr zur Verfügung stehen für andere Verwendungsbereiche, bis am Ende Kontrolle alles ist und frisst und der Rest nichts ist bzw zuwenig abbekommt, umreibungslos zufunktionieren – das System kannibalisiert sich also selbst!“
    Was ist „der Rest“?
    In literarisch bekannten Dystopien funktionieren Gesellschaften, die total unter Kontrolle stehen, einwandfrei. Ich sehe nicht, warum das nicht so sein sollte. Deshalb meine Frage nach „dem Rest“?

    Gefällt 1 Person

  7. nick.mott

    @teutoburgswaelder
    Zum Vergleich:
    Stichwort: ‚Pareto-Prinzip‘ aka ‚für die ersten 80% eines Leistungserfolges muss man im Schnitt nur 20% seiner verfügbaren RPOs aufwenden. Um aber die letzten 20% auch verfügbar zu machen benötigt man mindestens 80%‘ – und je nach Einsatzgebiet wächst das benötigte RPO-Aufgebot exponentiell weit über die tatsächlich verfügbaren RPOs hinaus und bei dem Versuch es trotzdem zu erreichen erschöpft sich die Person, die Institution, das System etc. selbst.
    Die solchermaßen erschöpfte Ambition kollabiert folgerichtig, weil es (wie weiland z.B. der ehrgeizige Napoleon in Russland ) am Ende keine Reserven mehr hat, um auch nur Bestand zu haben (was also ‚Rückzug bis Kollaps‘ bedeutet).
    Dystopische Romane sind Geschichten mit gerade mal NULL Realitätsgültigkeit, sonst wären sie ja Realität und nicht nur Geschichten.
    IN den Romanen funktionieren die Geschichten super, so wie in den Rockefeller-Papers oder den Impfstudien usw.
    Aber wo hat es ein dystopischer Roman, dessen Kern die ultimative Kontrolle zum Sujet hatte, jemals in die Wirklichkeit geschafft und BESTAND gehabt?
    Mag sein, dass einzelne dystopisch zu nennende Episoden schon mal Jahrhunderte überdauert haben – aber keine einzige auf Dauer und auch innerhalb der Bestandszeit keineswegs ohne massive Veränderungen, die sich meist als (schon früh beginnend) degradativ im Sinne von erodierend erwiesen hat.
    Der ‚Rest‘ ist das, was das System selbst als unersetzliche Stütze seiner selbst benötigt – wie Infrastrukturen, Personal, Versorgungsmöglichkeiten etc.
    Wenn ein System von der Expansion in den Abwehrmodus umschalten muss und alles nur noch darauf hin ausgerichtet und verwendet wird um nicht, den ‚Endsieg‘ postulierend, zu kollabieren, dann hat es seinen ‚tipping point‘ ganz unzweifelhaft und endgültig erreicht.
    Genügt das oder habe ich deine Frage verfehlt?

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  8. Revolverhotzenplotz

    @nick.mott
    Wir wollen vorerst nicht aus Deutschland raus, das geht bei uns momentan noch nicht, bei uns beiden sind noch Kinder, Ex-Frau, Arbeit etc. als „Hinderniss“ vorhanden. Aber einen alten Hof den wir wieder flott machen und der nicht allzu weit von unserem Wohnort entfernt ist, ist erstmal der Plan. Wenn alles gut läuft werden wir im Frühjahr starten.

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  9. @nick mott: Dank der Nachfrage. Also erstmal sind wir bis dato noch nicht so weit gewesen daß wir technisch alles kontrolllieren können. Dies ist aber heutzutage möglich weil die Technik einfach weiter ist.
    Deshalb sehe ich die Chance daß sich solch totalitäre Überwachungssysteme wirklich auch entwickeln können (Bsp: Schöne neue Welt), und halten können (hier wieder Bsp: Schöne neue Welt, alle haben Spaß daran, wer Spaß hat, rebelliert nicht), als sehr groß an. Stichwort: 5G.

    OK Infrastruktur, Personal, Versorgungsmöglichkeiten, sind gemeint. Die bekommen dann nichts mehr ab, weil alle mit Kontrolle beschäftigt sind, ist das so gemeint?

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  10. nick.mott

    @teutoburgswaelder
    Ja, die technischen Überwachungsmöglichkeiten sind natürlich mittlerweile außerordentlich und das noch zusätzlich auf Ebenen, die die meisten gar nicht auf dem Schirm haben (Stichwort: Metadaten und ‚Aladdin‘ = Blackrocks kleiner KI-Gigant – es gibt natürlich noch einen inoffiziellen ‚großen Bruder‘ davon; oder umgekehrt das Daten-Defizit von Personen; oder ‚Feld‘-Trigonometrie; oder ‚Feld‘-Trilateration…).
    ABER: all diese Daten werden ja schon lange nicht mehr ‚händisch‘ bearbeitet, gesichtet, kategorisiert und korrespondiert.
    ALLES läuft mittlerweile nur noch über Rechner, Programme: Programme zur Kompilierung von Programmen, Programmen zur Kontrolle von Programmen und Programmen zur Verschränkung von Programmen etc.
    Es gibt dazu bereits erste Analysen die Multiplikation von Nichtwissbarkeiten durch Programme (Unknowabilities by programs and their default-deficiencies) und die katastrophalen Wirkungen betreffend.
    Das lässt hoffen, dass sich wie bei ‚Westworld‘ bereits angedeutet, Paradox-Schleifen ergeben, die den Energieaufwand entregeln und die Maschinen sozusagen wahlweise in die Unentrinnbarkeit ihrer Programmierung führen (steady-state-grindstone) und so jede weitere Rechenoperation verunmöglichen bzw. keine Energie mehr übrig lassen für irgendetwas anderes, wodurch sich das Programm selbst ad absurdum führt u.ä.
    Statt kontrollierter Ordnung wird durch die immer umfangreicherer Verkopplung wie Vernetzung der double-pendulum-effect ausgelöst:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Multipendel
    Allein das reicht schon zum Scheitern – von etlichen anderen Effekten rede ich da erst gar nicht.

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  11. Interessant! Wie das Kessler-Syndrom; einfach gegen die Singularität gezielt. 😉 Bleibt, auf entsprechende Effekte zu hoffen… 🙂

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  12. nick.mott

    @dude
    Wieso warten? 🙂
    Man kann das gezielt auslösen.
    Nennt sich Steganomalie-Aktivierung.
    Gut, wenn man kein Risiko eingehen will, dann kann man auf so etwas wie Doppelpendel-Effekt oder Kessler-Effekt etc. setzen.
    Der Nachteil ist die Unbestimmbarkeit des Effekt-Eintritts.
    Im aktuellen Fall gibt es kein beliebiges Aktionszeitfenster.
    Von daher wird die gezielte Option diskussionsfähig werden müssen.
    Wenn man dabei Risiken vermeiden will, gibt es zumindest noch die ‚Curtain‘-Option (Stichworte ‚Proxy-Puppet‘ oder das ‚Pentium-Paradox‘: Veränderungen werden indirekt über Bande und im unterschwelligen Bereich getriggert. Unterhalb der Alarm-‚Radarsensitivität‘ der Programme, außerhalb deren Definitionsbereichsmöglichkeiten und über die Koppelung unspektakulärer Ambivalenzfaktoren/Vaganzvektoren (vereinfacht: entstehen Emergenzen mit denen KEIN existierendes Programm relational rechnen kann.)
    Das setzt allerdings schon eine Expertengruppierung voraus, weil man das nicht en passant inszenieren kann.
    Da aus verifizierter Erfahrung heraus damit betraute System-Gruppierungen (BKA, VS, BND, MAD, BBK u.ä.) wirklich nicht vertraut sind, bzw. qua systembedingtem Ausschluss von ‚thinking-out-of-the-box‘ deren Algorithmen so rein gar nichts damit anfangen können, ist es kein Meisterstück den Ball ins Rollen und ins Spiel zu bringen.
    Vgl. etwa den Effekt, wenn selbst Tischtennis-Weltmeister überfordert werden, wenn während ihrem Spiel plötzlich mehrere andere Tischtennisbälle auf dem Tisch auftauchen und das unvorhersehbar, damit unberechenbar und damit unkontrollierbar.

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  13. Icke ...

    Interessant wird sein, ob es ein willkürlicher Effekt ist, welcher alles auslöst oder ein künstlich induzierter und wenn das so ist, dann wird es spannend sein, wohin uns dieser Effekt lenken bzw. führen soll, oder ob es ein spürbar befreiendes „Erlebnis“ ist/ sein wird …

    Vielleicht wird ja auch etwas ausgelöst, was die Ver-Ursache-r gar nicht recht verstehen, also vielleicht in der Theorie experimentell darstellbar ist, aber in der eigentlichen Wirkung nachher vollkomnmen anders wirkt. Ein Berechnungsmodell ist ja immer nur so gut wie sein Programmierer.

    Gefällt mir

  14. nick.mott

    @Icke
    Meiner Auffassung nach ist das ein Selbstläufer in den Orkus.
    Da muss keiner explizit nachhelfen, aber aus Schadenfreude oder schierer Experimentierlust könnte man natürlich nachhelfen 🙂
    Die ‚Berechnungsmodelle‘ dieser Kamarilla sind ungefähr so brauchbar wie die Wirtschaftsanalysen der ‚7 Weisen‘ oder auch nur 1 Meldung aus der Tagesschau.
    Deren Grundproblematik werden sie weder tatsächlich gewahr, noch könnten sie das ändern, selbst falls sie dessen gewahr würden:
    Ein Ampelrelais kann zwar den gesamten Verkehr steuern, bleibt aber immer zu blöde um sinnvoll auf die aktuelle Verkehrssituation zu reagieren, bzw. hat von sich selbst und seinem eigenen wahren Status gerademal NULL Raff 😉
    Das ist die Form von Intelligenz, die immer noch im ‚An-Aus-Modus‘ wahlweise ‚errötet‘ und ‚ergrünt‘ und solange Strom aus der Batterie fließt, auch wenn ein Asteroideneinschlag der Marke ‚Extinction-level: ultimate‘ die Ampel in den Orbit geschossen hat. 😉
    Digidioten wie die Kamarilla kennen halt nur ‚0‘ und ‚I‘.
    Aber ’schwarz‘ und ‚weiß‘ decken halt höchstens 2% des Gesamtspektrums ab?!
    Die sind also blind und taub für die restlichen 98%, wo die wahre Musik spielt.
    https://clip-share.net/video/_8tlQCHUJJg/deutscher-polizeisirenen-soundeffekt.html
    Mit zwei Tönen kann man auch so etwas wie (Macht)Musike machen, aber da spielt man garantiert nicht im Konzert des Lebens mit….

    Gefällt 1 Person

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