Die wichtigsten Meldungen vom Juli bis November 2021: Teil II – Globale Strahlenkriegstreiberei

Ursprünglich war diese Publikation, als Fortsetzung von Teil I – Weltweite Wetterkriegskapriolen‚, bereits für September angedacht, allerdings kam einiges dazwischen, und die gewaltige Unterstützung seitens Kalbtanz-Gesellschaft durch weite Verbreitung unserer Publikationen über alle möglichen Kanäle, sowie Spendeneinnahmen von 200 Milliarden führt – nebst wieder häufiger vorkommenden Textklaus – auch dazu, dass man gar keinen Bock mehr hat, hier täglich unzählige Stunden Lebenszeit in Arbeit zu investieren.

Da zur Zeit Grossmehrheiten nur noch über „Impfungen“ labern, und längst Redundantes hinderschi und fürschi querbeet durch alle Kanäle kolportieren, in ihrer falschen Begriffsbesoffenheit dabei zumeist nicht korrekt von Giftspritzen oder einem gentechnischen Feldexperiment an der Menschheit sprechend, sondern eben von „Impfungen“, und Grossmehrheiten noch immer zu verblödet sind, um endlich zu begreiffen, dass die Kernbasis der ganzen, seit bald zwei Jahren laufenden C-Hoax-PsyOp, namentlich SARS-CoV-2, nichts als heisse Luft bzw. ein Hirngespinst ist (und damit alles darauf basierende, oder irgendwelche idiotischen Zahlenjonglierereien letztlich irrelevanter Bullshit sind), bekommt kaum eine/r mit, dass nicht das Corona-Hirngespinst, Giftspritzen oder Zertifikate unsere grösste aktuelle Bedrohung sind, sondern der laufende, und weltweit im Schnellzugtempo ausgebaute Strahlenkrieg und die Verseuchung der Standardpöppel mit ihren Hirngrill-Spielzeugen, mit denen sie sich in ihren Gated Communities gegenseitig Telegramme im Kreis herumreichen.

Nochmal zur Erinnerung:
Study of the correlation between cases of coronavirus and the presence of 5G networks (Studie über die Korrelation zwischen C-Fällen und der Präsenz von 5G-Emmitern; enthält zahlreiche Graphiken, insofern auch für EN/ES-Unkundige empfehlenswert)
Autor: Bartomeu Payeras – Bartomeu Payeras i Cifre ist ein Biologie der Universität von Barcelona, der sich auf Mikrobiologie spezailisiert hat  und zahlreiche Forschungspublikationen herausgegeben hat.
Original PDF (ES): http://www.tomeulamo.com/fitxers/264_CORONA-5G-d.pdf
Download PDF (EN): https://dudeweblog.files.wordpress.com/2020/05/study-of-correlation-coronavirus-5g-bartomeu-payeras-uni-barca.pdf

Ich sage es hier alsomit neuerlich Deutsch und deutlich:

Mit der Nutzung von auf Funktechnologien basierenden Geräten (Hirngrills, WLANs, DECT, Bluetooth, etc.), und der Zahlung von Gebühren an die Telekom-Mafia für Zugänge zum Mobilfunknetz machst DU Dich zum Mitverantwortlichen beim laufenden Krieg gegen die Menschheit, die Natur und die Welt!

Im Folgenden daher nun eine relativ üppig gewordene Sammlung der wichtigsten Publikationen zum Thema globale Strahlenkriegstreiberei.


INTRO

Zur Einleitung ein knapp zwei-Minuten-Must-See von Dietrich Klinghardt (in Deutsch & Englisch):

Wie man Menschen abstumpft und sie dann umbringt 2021 (EN & DE)

Kurz und knackig auf den Punkt gebracht – ohne grosses Gelaber. Chapeau Dietrich!

TIEF GEHEN

Damit gehts nun in die Tiefe. Arthur Firstenberg hat ein Meisterwerk (MUST-READ!) produziert (sehr ausführliches Quellen-Verzeichnis findet sich in Teil III). Andreas Ungerer war so lieb, die Teile II & III händisch, und also qualitativ hochwertig ins Deutsche zu übersetzen. Der erste Teil ist direkt bei der cellphonetaskforce auch in Deutsch verfügbar.

TESLA-TECH?

Die rasante Verschärfung der Strahlenkriegsführung nimmt immer irrsinnigere Ausmasse an, wie im folgenden zu lesen:

Handelt es sich hierbei evtl. um Tesla-Tech???

Siehe dazu ein etwas älteres Video von Truthstreammedia (Erstellung eines Transcripts und Übersetzung gegen ordentliche Bezahlung möglich):

 

STRAHLENKRIEGSFÜHRUNG AUS DEM WELTRAUM

Die EU will auch mitmischen. Freude herrscht. Des gestörten Elons Irrsinns-Strahlenkriegsführung aus dem Weltraum reicht natürlich nicht. Am liebsten würden die wohl jedem eine 5G-Antenne auf den Kopf montieren.

  • Der Weltraum, die Macht und der Krieg
    Auszüge: „[…]
    Regierungsberater plädieren für Aufbau von Satellitenkonstellation für schnelles Internet durch die EU.
    […]
    So schlägt die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) vor, eine EU-Alternative zum US-Projekt Starlink zu entwickeln; Starlink soll mit Hilfe tausender erdnah stationierter Kleinsatelliten schnelles Internet weltweit verfügbar machen, was der SWP zufolge „umfassend Einfluss auf die globalen Informationsströme“ und gewaltige Macht bringt. Die strategische Nutzung des Alls geht mit umfassender Militarisierung des Weltraums einher.
    […]
    Experten gehen davon aus, dass allein bis 2030 mehr als 15.000 neue Satelliten ins All gebracht werden
    […]
    Wer diese Infrastrukturen kontrolliert, kann umfassend Einfluss auf die globalen Informationsströme nehmen…
    […]“

Hoffen wir also weiterhin auf das Kessler-Syndrom

Der liebenswerte Mr. Summoning-The-Deamon darf sich als Resultat darüber freuen, offiziell als reichster Mensch der Erde zu gelten.

Fast 50 Milliarden plus in ner guten Woche ist mal nicht schlecht. Sehr grob übern Daumen gepeilt plus ca. 72’000 $ pro SEKUNDE ist ein ganz hübsches Taschengeld. Damit könnte man täglich jeden bettelnden Bahnhofspunk zum reichen Mann machen, ohne dass man selber weniger hätte.

EUGENIK-AGENDA?

*wenn man mit lesen bei den rasanten Text-Einblendern nicht nachkommt, bietet sich der Pause-Knopf an. Rede aus Erfahrung bei diesem sehr sehenswerten Kanal… 😉

FAKTENGRUNDLAGEN UND IGNORANZ SEITENS BEHÖRDEN (USA)

  • GERICHTSURTEIL: FCC ignoriert Beweise von durch Funktechnologie ausgelösten Strahlenschäden
    Auszüge: „[…]
    The Court found the FCC ignored the scientific evidence indicating harmful biological impacts. The record contained hundreds of science-based submissions documenting genetic damage, brain damage, headaches, sleep impacts, reproductive effects and more.
    […]
    The court specifically noted the FCC did not explain why it ignored the issue of impacts to reproduction. Numerous FCC submissions documented effects to sperm, testes and the ovaries.
    […]
    Numerous submissions document how FCC limits were not developed to protect from biological impacts nor effects from long term low level exposures.
    […]
    …in 1996, the EPA was fully defunded from the issue of non ionizing electromagnetic radiation and the US adopted limits by groups dominated by industry military and scientists with longstanding industry ties. Lloyd Morgan’s “US Exposures Limits:A History of Their Creation” documents how these standards setting groups were aware of biological effects decades ago.
    […]
    When the FCC adopted safety guidelines in 1996, they were only designed for humans, not wildlife or trees and plants.
    […]
    The Court ruling highlighted the 2014 letter by the Department of Interior which stated that,
    .
    “There is a growing level of anecdotal evidence linking effects of non-thermal, non-ionizing electromagnetic radiation from communication towers on nesting and roosting wild birds and other wildlife…. “However, the electromagnetic radiation standards used by the Federal Communications Commission (FCC) continue to be based on thermal heating, a criterion now nearly 30 years out of date and inapplicable today.“
    […]
    Thielens 2018 documents how bees and insects can intensely absorb the higher frequencies of 5G leading to behavior changes. -> https://ecfsapi.fcc.gov/file/1210030663890/Exposure%20of%20Insects%20to%20RadioFrequency%20Electromagnetic%20Fields%20from%202%20to%20120GHz%205g%20.pdf
    […]“

In diesem Zusammenhang nochmal zur Erinnerung:
«Heute jedoch wird dieses natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten; und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter
Dr. Ulrich Warnke in seinem Buch „Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“ (Seite 40)

Die Gerichtsdokumente siehe https://www.cadc.uscourts.gov/internet/opinions.nsf/FB976465BF00F8BD85258730004EFDF7/$file/20-1025-1910111.pdf & https://ehtrust.org/environmental-health-trust-et-al-v-fcc-key-documents/ & https://ehtrust.org/wp-content/uploads/EHT-et-al.-v.-FCC-Factsheet-EHTRUST.org-3.pdf – Im Artikel sind noch zahlreiche weitere beachtenswerte Dokumente und Studien enthalten.

4G & 5G

(Erstellung eines Transcripts und Übersetzung gegen ordentliche Bezahlung möglich)

6G

Zur Erinnerung hier nochmal (von 2017!!):

WIDERSTAND in den USA

WIDERSTAND (und DUBIOSES) aus der SCHWEIZ

  • 5G: Neuer Muster-Einsprachetext von Gigaherz
    *Siehe dazu auch https://dudeweblog.wordpress.com/2021/03/24/musterbrief-fuer-einsprachen-gegen-baugesuche-im-zusammenhang-mit-der-laufenden-strahlenkriegsfuehrung-in-terrorhelvetien/
  • 5G: Brief an 2200 Schweizer Gemeinden
    Auszüge: „Was Swisscom und Co. kann, können wir schon lange. Nämlich Informationen an alle 2200 Schweizer Gemeinden verschicken.
    […]
    Auf möglichst einfache, aber konsequente Art versuchten wir darin, den Baubewilligungsbehörden aus der riesigen Flut von Falschinformationen herauszuhelfen, welche zur Zeit von den Mobilfunkbetreibern und ihren Helfern auf den Bundesämtern und den kantonalen Umweltfachstellen zum Besten gegeben werden.
    […]
    Da jede von den 2200 Schweizer Gemeinden unseren Brief nur einmal per Post erhalten hat, rufen wir unsere Leserinnen und Leser dazu auf, diesen auszudrucken und nochmals an alle Gemeinderätinnen, Gemeinderäte, Regierungs- und Parlamentsmitglieder sowie Baukommissionsmitglieder usw. zu verteilen.
    *Der Brief kann hier direkt als PDF heruntergeladen werden. FR- & IT-Fassungen sind ebenfalls verfügbar.
  • Mobilfunkhaftungs-Initiative knapp gescheitert
    Auszug: „Ein Schuss vor den Bug der Schweizer Mobilfunkbetreiber und ihren Helfern auf den Bundesämtern waren die 92’000 gültigen Unterschriften trotzdem.
    Man stelle sich vor wie das herausgekommen wäre, wenn nicht während der ganzen Sammelfrist Corona-Regeln [Hirngespinst-Terror] gegolten, oder wenn den Initianten 5 Millionen Franken zur Verfügung gestanden [hätte(n)]…
    […]“
    *Auch hier war die Ablenkung (und nicht nur der Staatsterror) durch die C-PsyOp wohl auch massgebend dafür verantwortlich, dass die 100’000 notwendigen Unterschriften nicht zusammengetragen werden konnte.
  • 5G: Wunderland Baurekursgericht ZH
    Auszüge: „[…]
    Der Entscheid des Baurekursgerichts strotzt nur so vor Parteinahme und Willkür zu Gunsten der Bauherrschaft. Es entsteht der Eindruck das Baurekursgericht sei eine PR-Abteilung der Schweizer Mobilfunkbetreiber.
    Es besteht nicht der geringste Anlass, vom Einreichen weiterer Einsprachen und Beschwerden abzusehen.
    […]
    Da das Bundesparlament 2 Motionen in Richtung einer Grenzwerterhöhung abgelehnt hat, versuchen es die Baugesuchsteller offensichtlich nun mit Falschdeklarationen in den Standortdatenblättern.
    […]
    Das Baurekursgericht verkennt dabei geflissentlich, dass die Datenbank des BAKOM keine automatisierte Datenbank ist und nicht im Entferntesten diejenigen Parameter enthält welche zur Zeit der Abfrage im Land draussen gerade angewendet werden, sondern nur das enthält, was dem BAKOM zur Zeit der Inbetriebnahme von den Betreibern dem BAKOM mitgeteilt wurde.
    […]
    Das BAKOM ist vielmehr auf freiwillige manuelle Meldungen der Mobilfunkbetreiber angewiesen, um seine Datenbank zu aktualisieren.
    Die aktuell im Land draussen angewendeten Sendeparameter sind einzig und allein in den Steuerzentralen der Mobilfunkbetreiber einsehbar, auf welche weder Kantonale noch Eidgenössische Vollzugsbehörden Zugriff haben.
    Beweismittel: Gerichtliche Befragung der BAKOM-Mitarbeiter.
    .
    Die Mobilfunkbetreiber sind lediglich verpflichtet, den kantonalen Vollzugsstellen alle 2 Monate ein Formular zu senden, aus welchem hervorgeht, wann und wo und wie lange sie die bewilligten Sendeparameter nicht eingehalten haben. Sanktionen sind keine vorgesehen.
    […]“
    Mehr dazu siehe auch hier -> https://dudeweblog.wordpress.com/2020/07/21/5g-netzausbau-der-dt-telekom-ich-glaub-ich-werd-meschugge/
  • 5G: Phantastisches aus dem BAKOM
    *Sach- & fach-kundig richtig gestellt.
  • 5G: Neben-KriegsschauplätzeReferenten werden mit Steuergeldern finanziert! – Beschwerde liegt jetzt beim Bundesgericht
    Auszug: „Darf ein Beamter eines kantonalen Umweltamtes, resp. einer kantonalen Fachstelle für Immissionsschutz in seiner Freizeit als Referent und Alibi-Person an 5G-Propagandeveranstaltungen der Mobilfunkbetreiber auftreten und gleichzeitig für Gemeinde- und Kantonsverwaltungen Baugesuche begutachten, resp. verbindliche positive Amtsberichte verfassen? Das ist nur eine der Fragen, mit welcher sich das Bundesgericht demnächst befassen muss.
    […]“
    *Interessenskonflikte liegen natürlich keine vor, und der Mond besteht in Wahrheit aus rezentem Appenzeller Käse.
  • 5G: Frau Sommarugas Schnuderbuben
    Auszüge: „[…]
    Zu Zeiten von 3G und 4G (UMTS und LTE) erhielten die Bewohner auf Verlangen vom kantonalen Amt für Umwelt, resp. von dessen NIS-Fachstelle immer problemlos das vollständige Messprotokoll, mit sämtlichen Bildern, Grafiken und der Rechnungsgänge der Hochrechnungen vom gemessenen Wert bei Sendeleistung zur Zeit der Messung auf den Wert, der bei bewilligter Sendeleistung entstehen würde.
    .
    Bei Abnahmemessungen in welchen der Funkdienst 5G involviert ist, geht das jetzt nicht mehr. Da werden vom kantonalen Amt für Umwelt resp, dessen NIS-Fachstelle alle Seiten mit den Bildern, Grafiken und Hochrechnungen zu 5G-Messungen aus dem Original-Messbericht entfernt, es fehlen oft mehr als die Hälfte der 60 Seiten. Auf den noch verbliebenen Seiten sind praktisch alle Stellen, welche eventuell eine Fehl- oder Falschmessung zu 5G betreffen könnten, schwarz eingefärbt.
    […]
    Der NIS-Verantwortliche des Thurgauer Amtes für Umwelt, hat jetzt, eingebracht von gigaherz.ch, eine Klage wegen Urkundenfälschung am Hals. Denn da hört der Spass jetzt wirklich auf. Gemäss Art. 251 Strafgesetzbuch wird nicht nur mit Gefängnis bis zu 3 Jahren bestraft wer eine Urkunde fälscht, sondern bereits wer diese verfälscht oder sonstwie unbrauchbar macht. Ob das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau auch noch dieses Delikt schützt, wie so manches andere, wenn Mobilfunk auf dem Aktendeckel steht, wird sich weisen. Verwundern täte dies uns nicht.
    […]
    Die schönste Kritik eines dipl. Ing. ETH, die Gigaherz vorliegt lautet, Zitat:
    «Die akkreditierten Messfirmen sind mit den Vorgaben von METAS klar nicht in der Lage, eine Abnahmemessung durchzuführen, die auch nur annähernd die Anforderungen an den Schutz von Leib und Leben der Anwohner und die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse führen kann.» Ende Zitat
    […]
    MEtAS ist das Bundes-Institut für METROLOGIE (nicht Meteorologie) , welches früher Eidg. Amt für Mass und Gewicht hiess, dann aber von einem Bundesamt zu einem Bundes-Institut degradiert wurde. Der dort oberste Verantwortliche für NIS-Messungen ist ein ETH-Ingenieur der Swisscom
    […]“
    *Zur Erinnerung, siehe auch: https://www.gigaherz.ch/5g-alarmierende-resultate-erster-testmessungen/ & https://dudeweblog.wordpress.com/2021/04/24/helvetien-die-aristokratie-der-chefbeamten/
  • Tomaten auf den Augen
    Auszüge: „Zitat: Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Mehrzahl der Tierstudien und mehr als die Hälfte der Zellstudien Hinweise auf vermehrten oxidativen Stress durch HF-EMF und NF-MF gibt. Dies beruht auf Beobachtungen bei einer Vielzahl von Zelltypen, Expositionszeiten und Dosierungen (SAR oder Feldstärken), auch im Bereich der Anlagegrenzwerte. Ende Zitat.
    Dieses Zitat hätten sie wohl gerne dem Gigaherz-Präsidenten zugeordnet. Die Berufs-Mobber und Auftragsrufmörder im Dienste der Mobilfunker. Es ist jedoch ein Zitat aus dem Original Sonder-Newsletter der BERENIS [offizielle Beratergruppe der Bundesclowns] vom Januar 2021.
    […]
    Studien belegen biologische Schadenwirkungen durch EMF-Exposition zu: ROS/RNO oxydativem Zellstress, messbar durch Biomarker in Blut und Organen, DNA-Schädigung, Schädigung von Nervenzellen und deren Meyelinumhüllungen, krankhafte Gewebeveränderungen, Beeinträchtigung der Reproduktion (Spermien), reduzierte Gedächtnis-, Lern- und Orientierungsvermögen und erhöhten Zelltod (Apoptose) – Ende O-Ton Fluri
    […]“
  • 5G: Gutachterkrieg ohne Ende
    Auszüge: „Am 28. September wollte die Konferenz der Kantonalen Bau,- Planungs- und Umweltdirektoren (BPUK) dem unterdessen entstandenen, mehrere hundertausend Franken teuren Gutachterkrieg um die Rechtmässigkeit von 5G-Baubewilligungen, ein Ende setzen.
    […]
    Jetzt soll, wie immer wenn Politiker nicht weiterwissen, eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden. Die betroffene Bevölkerung soll dabei, einmal mehr, nichts zu sagen haben. Dafür die Mobilfunkbetreiber!
    […]
    Mit zwei fiesen Bubentrickli versuchen nun das Departement UVEK (Frau Sommaruga) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) dieses Treiben, das heisst mit den viel zu niedrig deklarierten Sendeleistungen und den gefälschten Antennendiagrammen, zu legalisieren. Frau Sommaruga kann der Vorwurf nicht erspart werden, dass sie lediglich auf ihre Chefbeamten hörte und für uns und unsere Fachleute trotz mehrmaliger Anfrage keine Zeit übrig hatte.
    .
    Fieser Trick Nummer 1: Der Reduktionsfaktor.
    […]
    Fieser Trick Nummer 2: Der 6-Minuten Mittelwert.
    […]“

PERSPEKTIVEN-ERWEITERUNG

  • Zukunfts-Wissenschaft: Das Wellengenom – Quantenholographie der DNS
    Auszug: „In diesem Bericht werden wir uns mit der Physik und Quantenphysik des genetischen Codes und seinen Auswirkungen befassen – einer Perspektive, die den traditionellen biochemischen Ansatz für lebende Organismen mehr und mehr ersetzt. Schließlich besteht jedes biochemische Molekül aus Atomen und subatomaren Teilchen, die heutzutage selbst als Quantenfelder aus „Nichts“ betrachtet werden, die mathematischen und schwingungstechnischen Wechselwirkungsgesetzen unterliegen. Wie es diesem Nichts gelingt, ein quasistabiles, lebendiges und mehr oder weniger intelligentes „Etwas“ zu bilden, ist natürlich immer noch ein Rätsel, aber der Nachweis und das Experimentieren mit der DNA (und verwandten organischen Molekülen) als stabile elektromagnetische und akustische Wellenformen bringt uns einem umfassenderen Verständnis des Lebens sicherlich näher.
    […]“
    MUST-READ!

LÖSUNG

  • Lösen Sie den Griff der Technologie auf Ihren Geist
    Auszug: „Gedankenkontrolle durch Technologie. Lösen Sie die Kontrolle über Ihren Verstand, indem Sie folgende Maßnahmen ergreifen und sich mit folgender praktischer Checkliste schützen.
    […]“
    MUST-READ & MUST-REALIZE!

Damit war’s das mit dem zweiten Teil dieser Serie. Der Entwurf für die weiteren Teile ist schon riesig, und es kommt jede Woche der ein oder andere, weitere Link hinzu. Wann Teil III publiziert werden wird, hängt von Euch ab, inwieweit Euch unsere Arbeit von Wert ist, und inwieweit ihr diese Arbeit durch Bekanntmachung über und auf allen möglichen Kanälen, sowie Spenden aktiv fördern möchtet. Übrigens wäre es längst höchste Zeit, dass jene Leute, die hier (und vermutlich auch anderswo) nur konsumieren und nichts beitragen, uns mit Spenden unterstützten, anstatt immer die gleichen paar wenigen ehrenhaften, anständigen und aufrechten Menschen, denen unsere Arbeit auch etwas wert ist (ein grosser Dank an die Hand voll!).

KAPITELÜBERSICHT

30 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Dreckskapitalismus, Freiheit, Fremdartikel, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Korruption, Kriegstreiber, Manipulation, Medizin, Menschen, Natur, NWO, Recht, Schuldgeld, Schweiz, Sinn, Technik, Videos, Wissenschaft, Zitate

30 Antworten zu “Die wichtigsten Meldungen vom Juli bis November 2021: Teil II – Globale Strahlenkriegstreiberei

  1. https://www.activistpost.com/2022/02/77-5-of-australia-has-5g-coverage-from-one-provider-2x-as-much-as-nearest-competitor-aims-to-reach-95.html bzw. https://www.rcrwireless.com/20220218/5g/telstra-5g-network-covers-over-77-australian-population-ceo – Auszüge: „[…]
    Last year, the Australian carrier had secured 1000 megahertz of 26 GHz spectrum for mmWave 5G. Telstra already has mmWave sites live across Sydney, Melbourne, Brisbane, Adelaide, Goulburn and the Gold Coast.
    .
    The operator, which had launched 5G in May 2020, is currently using its spectrum in the 3.6 GHz band to provide 5G technology across Australia. Some of the cities in which Telstra offers its 5G service are Canberra, Central Coast, Brisbane, Sidney, Cairns, Gold Coast, Adelaide, Hamilton, Melbourne and Perth.
    .
    In May 2020, Telstra upgraded its 5G radio access network (RAN) coverage footprint across Australia, connecting a cloud-native 5G Core (5GC) network to handle new 5G standalone traffic. Telstra used equipment from Swedish vendor Ericsson for the network upgrade.
    […]
    The carrier aims to increasing the reach of its 5G network to 95% population coverage.
    […]“

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  2. https://www.gigaherz.ch/5g-bafu-faelscht-berenis-schlussfolgerungen/ – Auszug: „Das haben wir erwartet: Nämlich dass der Sondernewsletter von BERENIS vom Januar 2021 über den Oxydativen Zellstress von den Mobilfunkbetreibern und den Bundesämter zum Verschwinden gebracht oder zumindest bis zum geht nicht mehr verfälscht werden muss, um die Milliardeninvestitionen in den Funkdienst 5G noch irgendwie zu retten. BERENIS ist die vom Bundesrat eingesetzte wissenschaftliche Arbeitsgruppe in Sachen nichtionisierender Strahlung.
    […]“

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  3. https://www.rcrwireless.com/20220225/5g/net4mobility-reach-90-swedish-population-5g-end-2023 – Auszüge: „[…]
    So far this year, the expansion of 5G has begun in 37 locations and the operators have deployed 5G in Stockholm and Gothenburg and surrounding municipalities. During the first half of 2022, the company expects to deploy 5G in Malmö, Linköping, Uppsala and Visby.
    .
    “We are ready and our ambition is high. Work is taking place in several places in the country at the same time for a fast and stable roll-out rate.“
    […]
    Nokia was selected by Net4Mobility to roll out commercial 5G services across Sweden.
    […]
    At the beginning of 2021, the Swedish Post and Telecom Authority (PTS) completed a 5G spectrum auction through which it awarded frequencies to the country’s main operators.
    .
    PTS noted all 320 megahertz at 3.5 GHz was assigned…
    […]“

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  4. Strahlender roter Drache…

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  5. https://www.gigaherz.ch/5g-weitere-einschraenkung-der-rechte-der-bevoelkerung/ – Auszüge: „[…]
    Am Freitag 4.März 22 will eine Plenarversammlung der kantonalen Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren (BPUK) über weitere Vereinfachungen bei Baubewilligungsverfahren für Mobilfunk-Sendeanlagen beschliessen. Das hesst, das ohnehin schon knappe Mitwirkungsrecht der betroffenen Bevölkerung soll noch weiter eingeschränkt werden.
    .
    Die BPUK ist jedoch kein Sachverständigen-Gremium, sondern ein Verein von kantonalen Regierungsräten und Regierungsrätinnen, meistens Juristen und Juristinnen, die über keinerlei Fachwissen in Funktechnik, Biologie und Medizin verfügen.
    […]
    Was wir gar nicht akzeptieren und mit allen legalen Mitteln weiterhin bekämpfen werden, selbst wenn Solches vom ebenfalls nicht fachkundigen Bundesrat verordnet wurde, sind folgende Punkte:
    .
    a) Der Korrekturfaktor nach NISV Anhang 1, Ziffer 63
    .
    b) Der 6-Minuten Mittelwert an Stelle der korrigierten maximalen ERP.
    .
    Wir betrachten diese 2 Punkte als arglistige Täuschung der Bevölkerung um mittels einer hinterlistigen Trickserei, auf höchst fragwürdige Art den Anlagegrenzwert von heute 5V/m (gemischte Anlagen) bis auf 16V/m zu erhöhen.
    […]
    Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir weder den obgenannten Nachtrag zur Vollzugsempfehlung, noch den Bundesratsbeschluss vom 17.Dezember 2021 akzeptieren, und mit Antrag auf Normenkontrolle bis ans Bundesgericht und nötigenfalls an den EMGR bringen werden.
    […]“

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  6. Pingback: Die wichtigsten Meldungen vom Juli 2021 bis Feburar 2022: Teil III – Energiekrise & Blackout-Bedrohung | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  7. https://www.rcrwireless.com/20220303/network-infrastructure/5g-broadband-goes-to-the-stratosphere – Auszüge: „[…]
    Engineers connected a 5G base station, airborne antenna, and retail mobile devices during the test. The antenna projected a 5G signal to an area of 450 square kilometers (173.75 square miles), said the company.
    […]
    Stratospheric Platforms Ltd is one of several businesses working on High-Altitude Platform Stations (HAPS), an alternative to terrestrial 5G antenna systems and one of several forms of non-terrestrial networks (NTN) that are being integrated into 5G standards.
    .
    HAPS platforms use buoyancy (lighter than air systems like hot air balloons) or fixed-wing aircraft designs.
    […]
    Stratospheric Platforms is presently developing a lightweight composite pilotless fixed-wing aircraft called the Stratomast. The platform carries a phased-array antenna with 20 kilowatts of power. The Stratomast will be able to fly for one week without refueling, according to the company, blanketing up to 140 km (87 miles) with coverage.
    […]“

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  8. https://childrenshealthdefense.eu/de/europaeische-belange/studie-5g-strahlung-verursacht-symptome-des-mikrowellensyndroms/ – Auszüge: „[…]
    Die in der Fachzeitschrift Medicinsk Access veröffentlichte Studie bestätigt auch, dass selbst nicht-ionisierende Strahlung – auch weit unter den zulässigen Grenzwerten – gesundheitliche Probleme verursachen kann.
    .
    Der Studie [-> https://www.stralskyddsstiftelsen.se/wp-content/uploads/2022/02/5g_mikrovagssyndromet_ma_2022.pdf – siehe auch https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32289567/ ] zufolge verursachte eine auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses installierte 5G-Basisstation extrem hohe Werte nichtionisierender Strahlung in der Wohnung von zwei Personen, die direkt unter der Station wohnten.
    .
    Innerhalb weniger Tage nach Beginn der Strahlenbelastung entwickelten die Bewohner der Wohnung Symptome des Mikrowellensyndroms. Die Symptome verschwanden schnell oder gingen zurück, nachdem sie einen Ort mit geringerer Strahlung aufgesucht hatten.
    .
    Messungen vor und nach der Installation der 5G-Anlage zeigten, dass die Umstellung auf 5G zu einem Anstieg der Strahlung von 9 MilliWatt/m2 auf maximal 1.690 MilliWatt/m2 führte – ein Wert, der sowohl akute als auch langfristige gesundheitliche Auswirkungen haben kann.
    .
    Die Messungen wurden sowohl vor der Inbetriebnahme von 5G als auch mehrfach danach durchgeführt.
    .
    Bereits vor der Installation von 5G befanden sich an derselben Stelle direkt über der Wohnung Basisstationen für 3G oder 4G. Somit waren bereits vor der Umstellung auf 5G die Strahlungswerte hoch, nach der Umstellung auf 5G stiegen sie jedoch um das 188-fache.
    […]
    „Studien haben wiederholt und überzeugend ein erhöhtes Risiko für das Mikrowellensyndrom und Krebs gezeigt, und zwar bei Werten, welche deutlich unter den Werten liegen, die von der Regierung und den Telekommunikationsunternehmen wahrheitswidrig als sicher bezeichnet werden.“
    […]
    Der Mann und die Frau litten unter Müdigkeit, Schlafproblemen, Schwindel, emotionalen Auswirkungen wie Reizbarkeit und Depressionen, Nasenbluten, Tinnitus, Herzbeschwerden, Gedächtnisproblemen und Hautproblemen, alles typische Symptome des Mikrowellensyndroms.
    .
    Alle Symptome verschwanden oder gingen innerhalb von 24 Stunden (beim Mann) bzw. 1-3 Tagen (bei der Frau) nach dem Umzug in die neue Wohnung mit niedriger Strahlenbelastung zurück.
    […]
    Die häufigste Ursache für die Symptome des Mikrowellensyndroms ist die Exposition gegenüber nichtionisierender Strahlung durch Mobiltelefone, Basisstationen für drahtlose Kommunikation, WLAN und Intelligente Stromzähler.
    […]
    Das bedeutet, dass die Bevölkerung gegen andere Wirkungen als akute Wärmeschäden völlig ungeschützt ist, obwohl solche Wirkungen nachweislich das Nervensystem, den oxidativen Stress und die DNA schädigen.
    […]
    Allerdings nimmt die Mikrowellenstrahlung in der Umwelt trotz umfangreicher Belege für Gesundheitsrisiken stark zu.
    […]
    …vor allem die Exposition gegenüber nichtionisierender Strahlung zu verringern. Dies sollte so früh wie möglich geschehen, um das Risiko irreversibler Schäden oder chronischer Erkrankungen zu verringern.
    .
    Darüber hinaus muss betont werden, dass die gemessenen Werte in der untersuchten Wohnung nach der Installation von 5G die Wohnung aus medizinischer Sicht unbewohnbar machen…
    […]
    …die Telekommunikationsindustrie versuche „alles“, um Informationen über die gesundheitlichen Gefahren dieser Technologie von der Öffentlichkeit fernzuhalten…
    […]
    „Die großen Telekommunikationsunternehmen wissen, dass die Strahlung, welche sie der Öffentlichkeit aufzwingen, gefährlich ist. Sie wissen das seit Jahrzehnten, aber sie tun trotzdem alles, um die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen und uns allen diese Technologie aufzuzwingen.““

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  9. Pingback: Konstruktives Brainstorming: Mögliche Lösungen für die Probleme unserer Gesellschaft – rEVOLutionäre Ideen für ein gesundes System | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  10. https://www.gigaherz.ch/wlan-2-nullen-zu-viel-im-bag/ – Auszüge: „Am 21.Dezember 2021 gab unser Bundesamt für Gesundheit ein Faktenblatt für WLAN heraus, welches es in sich hat.
    […]
    der Fachmann wundert sich erst einmal ob so viel Unverfrorenheit. Denn da hätte ganz gross stehen müssen, welche Grenzwerte denn da gemeint sind!
    Der Immissionsgrenzwert oder der Anlage-Grenzwert nach NISV? Oder am Ende etwa noch der SAR-Wert? Ein SAR-Wert welcher lediglich den Wärmeeintrag in Watt pro kg Körpergewicht in den Körper berücksichtigt und für uns kein Thema ist, weil wir Mobilfunkstrahlung nicht mit dem Fieberthermometer messen, sondern mit dem Strahlungsmessgerät. Und hier hätte noch gesagt werden müssen, um welchen SAR-Wert es sich handelt? Ob bei Ganzkörper- oder Teilkörperbestrahlung?
    .
    Welche Grenzwertregelung im Eingangstext gemeint ist, geht auch aus den nachfolgenden 10 Seiten, in welchen die verschiedenste Arten von Grenzwerten vorgestellt werden, nicht hervor. Erst im Schlusskapitel 5, «Rechtliche Regelung» wird auf die Empfehlungen des europäischen Rates vom 12. Juli 1999 zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern von 0Hz bis 300GHz, Bezug genommen.
    Halooo! Seit wann sind wir jetzt in der EU? Und 1999, das war vor 23 Jahren, das sind in der Funktechnik mehr als 4 Generationen und übrigens gab es damals weit und breit noch kein WLAN.
    […]
    Also, nach Juristenlogik statt gesundem Menschenverstand, müssten WLAN Hotspots nur noch den Immissionsgrenzwert von 61V/m einhalten. Dies weil die Sendeleistung weniger als 6Watt ERP betrage.
    Das mag wohl für Sendeantennen auf einem Sendemast oder auf einem Hausdach zutreffen, da wo die Entfernung zum betroffenen Menschen sowieso über 10m ausmacht. Beim WLAN reden wir jedoch von cm und nicht von m.
    Der gesunde Menschenverstand der BAG-Juristen reicht offensichtlich auch nicht über die 10cm hinaus. Denn der Grenzwert von 61V/m gelte dann nur für die öffentlich zugänglichen Access-Points. Private, die nur per Passwort benutzt werden können, die Öffentlichkeit (Nachbarn) aber genau gleich belasten, jedoch nicht.
    .
    Item, diese Diskussion ist sowieso überflüssig, denn seit Erscheinen des BERENIS-Sondernewsletters vom Januar 2021 sind bei WLAN-Frequenzen von 2400MHz, bereits die Anlagegrenzwerte von 6V/m, welche bis anhin als Vorsorgewerte gemäss USG galten, zu Gefährdungswerten auf hoher Stufe geworden. Klar und deutlich steht da nämlich, dass oxidativer Zellstress bei E-Feldstärken im Bereich des Anlage-Grenzwertes auftrete.
    [Zur Erinnerung -> https://www.gigaherz.ch/5g-grenzwertiges-von-berenis/%5D
    […]
    Das BAG arbeitet also nach unserem Ermessen mit 2 Nullen zu viel.
    .
    Doch auch das kann nicht stimmen, denn die mit 10Hz gepulste WLAN-Strahlung mit ihrer hohen Flankensteilheit etwa auch als Sägezahn-Strahlung bezeichnet, ist nach übereinstimmender Ansicht von kritischen Wissenschaftlern 10mal strenger zu beurteilen als ungepulste . Das heisst in der Gebrauchsdistanz von 100cm stat mit den vom BAG gemessenen 1.5V/m, jetzt wie 15V/m. Pfui!
    .
    Wer sich selber davon überzeugen möchte, was das BAG so alles zu berichten weiss, bitte hier entlang:
    https://www.gigaherz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Faktenblatt-BAG-WLAN.pdf

    Und noch…

    https://www.activistpost.com/2022/04/despite-warnings-and-opposition-amazon-approved-for-launching-3236-broadband-satellites.html – Auszüge: „[…]
    …one of the largest rocket deals in the commercial space industry’s history, signing three companies for 83 launches over five years to deploy a 3,236 low Earth orbit (LEO) satellite constellation.
    .
    Amazon’s Project Kuiper plans to take on Elon Musk’s Starlink satellite internet service. Kuiper aims to provide high-speed, low-latency broadband to customers in rural places.
    […]
    Starlink already has more than 1,900 satellites in LEO and 250,000 subscribers.

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  11. https://www.gigaherz.ch/5g-hurra-nur-noch-7500-neue-antennenstandorte/ – Auszüge: „In seiner Sitzung vom 13.April 2022 hat der Bundesrat noch rasch das 38-seitige neue Zauberbuch mit dem Titel «Nachhaltiges Mobilfunknetz» des Bundesamtes für Kommunikation verabschiedet. Nachhaltig dürfte indessen lediglich der technische Unsinn sein, welcher hier von gerissenen Funkfanatikern des BAKOM dem Bundesrat untergejubelt wurde.
    […]
    Jetzt sollen also 7500 neue, zusätzliche Antennenstandorte so viele Endgeräte bedienen können, wie vorher 26’500?
    .
    Was bedeutet denn das für die Anwohner? Das heisst doch gar nichts anderes, als dass diese «nur» 7500 statt 26’500 Antennenstandorte rund 3.5mal höhere E-Feldstärke erzeugen müssen. Also maximal 17.5V/m.
    .
    Das deckt sich doch schön mit dem bereits am 28.November 2019 veröffentlichten Bericht der vom Bundesrat eingesetzten Arbeitsgruppe «Mobilfunk und Strahlung» in welchem die Mobilfunkbetreiber ultimativ die Erhöhung des Anlage-Grenzwertes von 5 auf 20V/m verlangt hatten…
    […]
    Alles in allem ergibt dies für 5G rund 10 mal höhere Sendeleistungen als im Baugesuch deklariert wird.
    […]
    Im Klartext heisst das in Etwa, wenn im Baugesuch für die 5G-Antennen zwecks Berechnung der Strahlenbelastung an den OMEN, beispielsweise eine Sendeleistung von 300Watt ERP deklariert wird, sind dies in der Realität dann 3000Watt ERP.
    […]
    Um diesen Beschiss zu verstecken ist im Zauberbuch des Bundesrates vom 14.April 2022, ein sogenanntes, gross angelegtes NIS-Monitoring vorgesehen. Mit einem Dosimeter im Rucksack sollen einige hundert Spaziergänger losgeschickt werden. Das Schöne an der Sache dabei ist, dass Dosimeter zum Vorneherein immer um den Faktor 10 bis 100 zu wenig anzeigen, da diese in den meisten Fällen durch den Körper des Trägers bestens abgeschirmt werden. Besonders dann, wenn der Spaziergänger auf die Antenne zumarschiert. Auch Seitwärtseinstrahlung wird wegen der nicht-isotropen Messantenne des Dosimeters mit viel zu tiefen Werten erfasst.
    Kommt noch hinzu, dass sich die Strahlung bei Sichtverbindung auf die Sendeantenne mit zunehmender Höhe bei jedem Stockwerk verdoppelt.
    […]“

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  12. https://www.activistpost.com/2022/04/37680-5g-base-stations-operating-in-south-koreas-capital.html – Auszüge: „[…]
    Korean mobile operators have deployed a total of 202,903 5G base stations as of the end of February, according to the latest available figures from the country’s Ministry of Science and ICT.
    […]
    …the number of domestic 5G subscribers reached 21.57 million at the end of February, a number equivalent to half of the number of LTE subscribers…
    […]“
    ___________

    Nachtrag 30.4.

    https://www.activistpost.com/2022/04/5g-reaches-48-million-people-in-mexico-company-aims-to-have-nearly-100-mexican-cities-covered-by-years-end.html – Auszüge: „[…]
    Mexican telecom group America Movil expects to double the number of 5G sites in Mexico by the end of the year…
    […]
    …telco had already launched 5G in Mexico, Dominican Republic and in limited areas in Peru. He added that the company is in process to roll out 5G in additional markets in Latin America.
    […]
    Mexican telecommunications regulator IFT had confirmed that the 5G spectrum auction for mobile services will take place during 2022.
    .
    The 5G auction was included in the watchdog’s 2022 work plan, which outlines the bidding process for spectrum blocks in the 600MHz, 3.3GHz and 3.5GHz bands, as well as the L band.
    […]“

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  13. https://www.gigaherz.ch/5g-abnahme-messberichte-sind-geheimsache/ – Auszüge: „Wie Messberichte jetzt landesweit zur Geheimsache erklärt werden. Eine vertrauensbildende Massnahme kantonaler Umweltämter!
    .
    Orte mit empfindlicher Nutzung (OMEN), für welche in den Baubewilligungsakten (Standortdatenblättern) ein Strahlungswert von über 80% des Anlagegrenzwertes berechnet worden sind, müssen nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung, spätestens 3 Monate nach Inbetriebnahme einer sogenannten Abnahmemessung unterzogen werden.
    Als OMEN gelten nur Innenräume, wie Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Büros, Ateliers usw. Als Anlage-Grenzwert, wird der jeweils von einer Anlage erzeugte höchst erlaubte Strahlungswert an einem OMEN verstanden. Dieser beträgt, je nach den zu messenden Funkfrequenzen, 4-6V/m (Volt pro Meter). Da es sich in den allermeisten Fällen um gemischte Anlagen handelt, sind dies 5 V/m.
    .
    Sehr gut eingefädelt
    Abnahmemessungen werden nicht von Amtsstellen durchgeführt, sondern von dazu beim SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) akkreditierten Privatunternehmungen, meist kleinen Aktiengesellschaften von welchen unklar ist, in wessen Besitz sich diese befinden.
    […]
    Die Zusammenfassung des öffentlich aufzulegenden Messberichtes enthüllt indessen, ausser der Firma, welche diesen erstellt hat, auch nichts Neues. Weder den exakten Messort, noch Angaben zum Messgerät, noch die Messart, noch irgendwelche Grafiken zu den Spektren und schon kein einziger Buchstabe und keine einzige Zahl zu den fragwürdigen Hochrechnungen.
    .
    So ziemlich die faulste Ausrede dürfte darin bestehen, man müsse mit diesem Vorgehen die Privatsphäre der Anlieger der gemessenen OMEN schützen.
    Sind doch in den Standortdatenblättern, die jederzeit öffentlich zugänglich sind, alle OMEN mit Strasse, Hausnummer und Stockwerk bezeichnet, inklusive Ortsplan und Grundbuchplan.
    Was hier geschützt werden soll, liegt auf der Hand. Es sind die unmöglichen, höchst umstrittenen Hochrechnungen bei adaptiven 5G-Anlagen.
    .
    Das ist fauler Zauber hoch 2 und zerstört noch das letzte Bisschen an Vertrauen, das bis jetzt noch herrschte!“
    Siehe auch https://www.gigaherz.ch/wp-content/uploads/2022/05/Anweisung-Amt-fuer-Umwelt-Zug.pdf

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  14. https://www.gigaherz.ch/5g-volksbeschiss-kommt-schlecht-an/ – Auszüge: „Knapp 4 Wochen nach Veröffentlichung des Berichts «Nachhaltiges Mobilfunknetz» des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) welcher der Bevölkerung von einem wundersamen Zaubertrick berichtete, dank welchem es jetzt zwecks flächendeckender Einführung des Mobilfunkstandards 5G nur noch 7500 statt der ursprünglich berechneten 26’000 zusätzlichen Antennenstandorte benötigen werde, wollt die Landesregierung wissen, wie der Bericht über die BAKOM-Zauberei von der Bevölkerung aufgenommen worden sei.
    […]
    Um das Resultat einer repräsentativen Comparis-Umfrage unter 1023 Personen aus allen Landesteilen vorweg zu nehmen: Für die Landesregierung eine totale Blamage.
    Nur gerade 42.5% sind auf die Schalmeien des BAKOM hereingefallen. 41.7% haben den Schwindel bemerkt.
    […]
    …dass die adaptiven 5G-Antennen, je nach eingesetztem Antennentyp, dauerhaft mit 2.5 bis 10 mal mehr Sendeleistung betrieben werden dürfen, als mit denjenigen, welchen in den Baugesuchsunterlagen, das heisst im Standortdatenblatt, die Strahlenbelastung der Orte empfindlicher Nutzung berechnet wurde.
    Der Bundesrat hat dies am 17. Dezember 2021 mit der neuen Ziffer 63 im Anhang 1 zur NISV so festgelegt.
    […]
    Fakt ist, dass die 2 mal vom Parlament abgelehnte Lockerung der Anlage-Grenzwerte von 4-6V/m jetzt durch die Hintertüre auf 16-20V/m angehoben wurde.
    Und nur dank dieser hinterlistig versteckten Grenzwert-Lockerung ist es möglich, 5G flächendeckend mit «nur» 7500 statt der ursprünglich geplanten 26’000 zusätzlichen Antennenstandorte einzuführen.
    […]
    Studien belegen biologische Schadenwirkungen durch EMF Exposition zu: ROS/RNO oxydativem Zellstress, messbar durch Biomarker in Blut und Organen, DNA-Schädigung, Schädigung von Nervenzellen und deren Meyelinumhüllungen, krankhafte Gewebeveränderungen, Beeinträchtigung der Reproduktion (Spermien), reduzierte Gedächtnis-, Lern- und Orientierungsvermögen und erhöhten Zelltod (Apoptose)
    […]“

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