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Denkverbote im Zusammenhang mit Zionismuskritik – Sammelwerk – Kapitel V – Schockierender Erlebnisbericht von Rabbi Jakob mit den zionistischen Folterknechten

*Wie angekündigt, ein weiterer bestehender, nunmehr publizierter Entwurf (hier aus einem Sammelwerk – ein halbes, bisher bloss als Entwurf bestehendes Buch – zum Thema Zionismus von 2013 mit mehrfachen Überarbeitungen bis mitte 2015; evtl. folgen noch weitere Kapitel einzeln) für Euch*


Rufschädigung und Verunglimpfungspraktiken bis hin zu physischer Folter & Verfolgung gegen Menschen, die im Rahmen der freien Meinungsäusserung öffentlich den Zionismus kritisieren

Vorwort

Es handelt sich in Teil I dieser umfangreichen Abhandlung um eine detaillierte und transparente Schilderung eigener und fremder Erlebnisse, was in den Weiten des Netzes und im wirklichen Leben passieren kann, wenn man es wagt, öffentlich den Begriff „Zionist“ bzw. „Zionismus“ zu äussern.

Es wird zudem aufgezeigt, wie und weshalb das passiert. Ausserdem wird die Wichtigkeit einer klaren Unterscheidung zwischen säkularem Zionismus und orthodoxem Judentum dargelegt.

  1. Um dieses diabolische (YHWH lässt grüssen) Zionistenpack als das zu entlarven was es ist, und
  2. Um diesem ganzen rechtsextremen, reichsdeutschen und verblendeten Neuschwabenland-Gesindel klarzumachen, dass sie zwischen Juden und Zionisten zu unterscheiden lernen sollten.

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Die Tu-154-Diversion von Sotschi – 3. Teil

In Ergänzung zu unseren beiden Artikeln vom 30. Dezember und vom 6. Januar zum selben Thema wollen wir heute eine weitere Version vorstellen, die sich auf die fachmännische Analyse von Fotos der geborgenen Flugzeugteile stützt.
© für die leicht gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.1.2017
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Die Diversion der Tu-154 von Sotschi:
„Ein Flugzeug mit aufgeschlitztem Bauch.
Das konnten Zerstörungen im Frachtraum sein.“

11. Januar 2017

Um die unlängst geschehene Katastrophe mit der Tu-154 im Schwarzen Meer tauchen immer mehr Versionen auf. Wir haben den Präsidenten der Expertenvereinigung Rußlands „AS“ Jurij Antipow gebeten, uns seine professionellen Ansichten zu diesem Vorfall mitzuteilen. Ob er richtig liegt oder nicht, wird klar werden, wenn die offiziellen Ergebnisse der Ermittlungen veröffentlicht werden.
(diese etwas naive Ansicht kann man nur bedingt teilen – es wäre nicht das erste Mal, daß zugunsten einer „politisch vorteilhaften“ Version die Wahrheit nicht ans Licht kommt: es sei nur an die am 12. August 2000 von einem Nato-U-Boot torpedierte „Kursk“ erinnert, mit 98 Seeleuten an Bord – d.Ü.)

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Zum Tu-154-Absturz bei Sotschi

Wir hatten hier schonmal zu diesem Thema einige Informationen gebracht – nun kommt ein Blick hinter die Kulissen, denn wie wir im vorigen Beitrag richtig vermuteten und mit einer Aussage belegen konnten, war dies keineswegs ein zufälliges Ereignis – und auch kein Terrorakt…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6.1.2016
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Der Absturz der Tu-154 war kein Terrorakt, sondern ein professionell geplanter und ausgeführter Akt der Diversion

04. Januar 2017

Wenn man die ganzen Informationen zum Absturz der Tu-154 in Sotschi so liest, könnte man verrückt werden. So viele Widersprüche in den Informationen der offiziellen Quellen, die sich wie Fähnchen im Wind drehen, daß man nur staunt.
Das betrifft zum Beispiel sowohl die Gesamtflugzeit (von 2,5 min bis 1,1 min) als auch die Fundorte der Wrackteile (von 1,5 km bis 4,5 km Umkreis, und zwar an unterschiedlichen Orten), aber auch den Ort des Absturzes des Flugzeuges (mal links und mal rechts von der Landebahn aus gesehen).

Ganz zu schweigen von den vielzähligen Foren, wo schon viel dazu gesagt wurde.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine einigermaßen widerspruchsfreie Version (tatsächlich kann das bei einem solchen Informationsfluß auch nicht sein). Auch die offizielle Kommission hat keine (wie mitgeteilt wurde, sind 7 Versionen von 15 verblieben).

Das wichtigste ist, daß die Trümmer in einem Abstand von 3 km voneinander liegen, das heißt, daß die Version mit den verwechselten Landeklappen und dem Fahrwerk wegfällt (um so mehr, als alle Fahrwerke in geschlossenem Zustand aufgefunden wurden).

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