Zum Tu-154-Absturz bei Sotschi

Wir hatten hier schonmal zu diesem Thema einige Informationen gebracht – nun kommt ein Blick hinter die Kulissen, denn wie wir im vorigen Beitrag richtig vermuteten und mit einer Aussage belegen konnten, war dies keineswegs ein zufälliges Ereignis – und auch kein Terrorakt…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6.1.2016
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Der Absturz der Tu-154 war kein Terrorakt, sondern ein professionell geplanter und ausgeführter Akt der Diversion

04. Januar 2017

Wenn man die ganzen Informationen zum Absturz der Tu-154 in Sotschi so liest, könnte man verrückt werden. So viele Widersprüche in den Informationen der offiziellen Quellen, die sich wie Fähnchen im Wind drehen, daß man nur staunt.
Das betrifft zum Beispiel sowohl die Gesamtflugzeit (von 2,5 min bis 1,1 min) als auch die Fundorte der Wrackteile (von 1,5 km bis 4,5 km Umkreis, und zwar an unterschiedlichen Orten), aber auch den Ort des Absturzes des Flugzeuges (mal links und mal rechts von der Landebahn aus gesehen).

Ganz zu schweigen von den vielzähligen Foren, wo schon viel dazu gesagt wurde.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine einigermaßen widerspruchsfreie Version (tatsächlich kann das bei einem solchen Informationsfluß auch nicht sein). Auch die offizielle Kommission hat keine (wie mitgeteilt wurde, sind 7 Versionen von 15 verblieben).

Das wichtigste ist, daß die Trümmer in einem Abstand von 3 km voneinander liegen, das heißt, daß die Version mit den verwechselten Landeklappen und dem Fahrwerk wegfällt (um so mehr, als alle Fahrwerke in geschlossenem Zustand aufgefunden wurden).

Aber was kann dann mit einem Passagierflugzeug passieren, daß sich seine Einzelteile so verteilten? Kann irgendein Fehler oder Bruch dazu führen? In einem der Foren hat ein Kemet die wohl einzig (berichtigt mich, wenn ich falsch liege) logische Version der Ereignisse für eine solche Lage der Wrackteile vorgeschlagen:

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
Die Lage auf der Zeichnung:
1 – Start, Fahrwerk einklappen;
2 – einklappen der Landeklappen 28-15;
3 – Landeklappen 15-0 klemmen links innen, die Stabilisatoren sind nicht umgestellt;
4 – deshalb zieht es das Flugzeug nach rechts unten;
5 – wegen des Höhenverlustes verschwindet das Flugzeug vom Radarschirm;
6 – an dieser Stelle reist der innere Stabilisator ab, was die Fahrwerks-Gondel abreist – sie fällt heraus und im weiteren gelangt die Landeklappe in den Motor und zerstört die Turbine und reißt den ganzen Motor ab – alles das liegt bei 4,5 km;
7 – wegen des abgefallenen Schubs und des Höhenverlustes schlägt das Flugzeug auf dem Wasser auf – Augenzeugen sagten, daß das Motorengeräusch unnatürlich klang und das Flugzeug mit einem hohen Anstellwinkel flog – die Piloten haben versucht, es bis zur Landebahn 6/24 zurückzubringen und dort zu landen

Zur Anschaulichkeit hier die Lage der Suchschiffe:Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция

Er ging davon aus, daß ein Abbruch der linken inneren Landeklappe erfolgte.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
das ist die ominöse „linke innere Landeklappe – alle anderen sind eingefahren, auf Null“

Allerdings: kann eine abgerissene Landeklappe die (Fahrwerks-)Gondel (und das Triebwerk – d.Ü.) zerstören?

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
1 = innere Landeklappe, 2 = Fahrwerksgondel, 3 = linkes Triebwerk; zum Start wird nur der untere Teil der Landeklappe ausgefahren, der obere Teil wird nur zum Bremsen nach dem Aufsetzen beider Landung benötigt.

Dazu schreibt Kemet: „Danach reist er einfach aus – er ist an der Gondel mit dem Fahrwerk befestigt und deshalb ist das Fahrwerk in geschlossenem Zustand herausgerissen bei 4,5 km – im weiteren fliegt die Landeklappe direkt in die sich mit Fluggeschwindigkeit nähernde Triebswerksturbine – von dort sind 10 Turbinenschaufeln herausgerissen, ja und danach reißt der ganze Motor ab, da er auch bei 4,5 km liegt.

Tatsächlich sind die Schaufeln zerstört, aber was ist mit der Gondel?

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция

Aber auf diesem Video, das vom Autor dieser Version stammt, ist doch zu sehen, daß die Landeklappe nicht an der Gondel befestigt ist, sondern unweit davon sich frei bewegt.

Das heißt, daß die Gondel sich auf diese Weise nicht zerstören konnte. Aber was ist dann passiert? Warum sind ein Fahrwerk und ein Triebwerk im Abstand von 3 km vom Rumpf entfernt gefunden worden? Brrrrrrrr.

Es könnte Folgendes passiert sein. Aber zuerst ein paar Informationen aus der Erörterung. Schaut mal, „eine Desynchronisierung der Landeklappen kann zu der Katastrophe führen; übrigens wenn eine Zerstörung des Antriebs der inneren Landeklappe geschah, dann zeigt der Indikator in der Pilotenkabine das gar nicht an, erst durch das Auftreten des Verzuges (der Flugrichtung – d.Ü.) kann man das Problem erkennen, hier hängt alles von der Reaktion der Besatzung ab…“

Und wenn man den Antrieb mit einem Keil blockiert, das heißt so, daß er sich nicht bewegt?

Dann bemerkt in diesem Falle die Besatzung gar nichts, denn nur an der Schieflage wird erkennbar, daß irgendetwas nicht stimmt, und die Piloten können auch nicht sofort den Grund dafür finden.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция

Dann bleibt diese Landeklappe genauso bei 28° Neigung stehen (wie beim Start). Alle anderen 3 nehmen ihre Lage bei Null ein. Es entsteht eine Schieflage nach rechts, weil die Auftriebskraft des linken Flügels größer ist wegen der Landeklappe. Das Flugzeug fliegt von diesem Moment an auch wirklich nach rechts (siehe erste Zeichnung).

Im Weiteren kommt noch ein Ereignis – eine Sprengung der Landeklappe. Möglicherweise mit einem Timer gesteuert (nach Beginn des Einziehens der Landeklappen) wird diese ausgelöst.

Auf diese Möglichkeit wurde vor kurzem in einem anderen Forum (aber mit negativen Bewertungen, bitte beachtet das) hingewiesen:

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция

Eine Explosion an dieser Stelle führt dazu, daß die Gondel zerstört wird (oder an der Gondel ist auch Sprengstoff befestigt), es wird das Triebwerk beschädigt (durch das Einfliegen der Landeklappenteile in den Lufteinlaß), aber der Rumpf bleibt ganz.

Wozu wurde all das getan?
Genau dazu, daß das Flugzeug mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ankommt, und man gleichzeitig nicht an eine Diversion denkt. Triebwerk und Fahrwerk reißen ab, zusammen mit wenigen Trümmern. Das Flugzeug bleibt flugfähig, aber verschwindet von den Radarschirmen und fliegt in geringer Höhe mit 2 Motoren noch 3 km. Beim Absturz zerfällt es in kleine Teile, aber der größere Teil des Rumpfes bleibt erhalten.

Bleibt unverständlich, warum nicht der ganze linke Flügel zerfiel? Allerdings konnte die Explosion gerichtet gewesen sein. Oder der Flügel war beschädigt, aber unbedeutend.

Den Sprengstoff konnte wer auch immer anbringen. Das Flugzeug stand unbewacht, es war dunkel, der Techniker war mal da und mal nicht, und außer ihm hat sich niemand um das Flugzeug gekümmert, alle waren innen drin (berichtigt mich, wenn ich falsch liege). Das Flugplatz (Adler bei Sotschi – d.Ü.) war doch kein Militärflugplatz!
(siehe auch unser erster Beitrag, wo dem Flugplatz des Oligarchen Deripaska ein sehr schlechtes Sicherheitszeugnis ausgestellt wurde – d.Ü.)

Und daß eine Zwischenlandung in Sotschi erfolgt, wußten alle noch vor dem Abflug aus Tschkalowsk (es gab Anrufe per Mobiltelefon, so daß diejenigen, welche es wissen sollten, es wußten) und so konnte man die Diversion vorbereiten. Und über die Bewegungen von Doktor Lisa (der an Bord befindlichen „Aktivistin“ Glinka, die übrigens KEINE Doktorin war – d.Ü.) war überhaupt alles in den „sozialen“ Netzen bekannt.
(es würde mich nicht wundern, wenn der in den VSA lebende Ehemann der „Aktivistin“ – ein erfolgloser Rechtsanwalt – nun eine fette Lebensversicherungssumme kassiert – d.Ü.)

Das ist die Version.

P.S. übrigens, das linke Fahrwerk war extra abgesprengt worden, damit das Flugzeug, falls es doch bis zur Landbahn gelangt, dort trotzdem zerschellt… aber es hat es nicht geschafft…

P.P.S. Wichtige Ergänzung und Bemerkungen aus der Erörterung, wie es gedacht gewesen sein könnte:

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
1: „Alles sehr logisch. Mehrere Magnetminen konnte man nur in der offenen Fahrwerksgondel ankleben – am Duraluminium der Flügel halten sie nicht. Mehrere Minen, zur Absicherung. An Bord waren gewiß Jammer gegen Funkwellen. Ein Funksignal wäre nicht durchgekommen. Deshalb wurden die Minen wohl eher vom Druck der einklappenden Teile beim Einziehen des Fahrwerks ausgelöst.
Die Landeklappe haben die Diversanten eher nicht verkeilt, da hat es einfach durch die erste Explosion die Gondel soweit aufgeblasen, daß sich die Landeklappe verklemmt hat. Die zweite Explosion hat dann die Gondel vom Flügel abgerissen. Und das Triebwerk wurde dann von der Fahrwerksgondel abgerissen – bei einer starken Rechtsneigung ist das sehr logisch.
Jemand aus dem heiligen Land hat das bestellt.
Jemand aus den hohen Kabinetten, der von dem Flug wußte, hat das klar geplant.
Jemand hat das Flugzeug geschickt auf einen zivilen Flugplatz umgeleitet.
Jemand hat spezielle Minen mit entsprechender Sprengleistung vorbereitet.
Jemand hat diese Minen gekonnt installiert. Und zwar schnell, ohne Leiter und im Schatten des Fahrwerks.
Das war kein Terrorakt.
Das war eine professionell durchgeführte Diversionsoperation.
Übrigens ist ein kleiner Lichtblitz von einer Explosion auf einer Überwachungskamera-Aufnahme eines Erholungsheimes zu sehen; cherchez la jidd…

2. „die Explosion hat die Gondel aufgeblasen“ – wie das? Gibt es im 21. Jahrhundert mit all den CL-20 oder wenigstens Trotyl (TNT) keinen Sprengstoff, der ein Stück Duraluminium zerlegt? Also wirklich…

3. Erstens: es war gar nicht geplant, das zu zerlegen. Es sollte der Fahrwerksmechanismus ein wenig (!) beschädigt werden, mit nachfolgender feuerlodernder Havarie bei der Landung in Syrien. Direkt neben Israel, wo sie gerade die Chanukka(-Kerze) angezündet hatten. Und schon die Kameras für die Opferung zur Übertragung in die ganze Welt installiert. Wenn es die Gondel abgerissen hat, dann haben die Ukr-Jungs mit der Ladung stark übertrieben. Da ist die Show für die Jidden ausgefallen…
Zweitens: die Gondel ist nicht nur ein Stück Duraluminium, sie hat ein (Stahl-?)Gerüst, an dem das Duraluminium befestigt ist. Bevor der Innendruck die Niete der Befestigung herausgerissen hat, haben die Duraluminium-Bleche das Gerüst mitgezogen und so wurde es verformt. Dieses deformierte Gerüst hat dann die Landeklappe verklemmt, die von der Gondel 50 – 70 mm entfernt ist.


1. Das Triebwerk ist gleich abgerissen? Das ist doch bei der Tu-154 gar nicht am Flügel. Und wenn es die Gondel zerlegt, dann bleibt vom Flügel nicht mehr viel übrig, da gibt es nichts mehr, um zum Flugplatz zurückzukehren. Und zweitens, warum haben die Piloten wörtlich nicht reagiert? Stellt euch vor, da kracht nebenan eine Sprengung, und die Reaktion ist: „Scheixx-Landeklappen“?

2. Es war eine gerichtete Sprengung, am Ende der Gondel (vom Flügel aus). Übrigens fehlt deswegen auch ein Radpaar!!! Genauer, nicht zerlegt, sondern mit Lochbildung. Die Explosion war schwach, sie wollten die Gondel aufblasen, damit sie die Landeklappen verklemmt.
Klar, es geht um das linke Triebwerk. Das hat es abgerissen, durch die Teile der Gondel. Oder es ist ein Gegenstand in das Treibwerk geraten und das hat es zerlegt.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
Zur Präzisierung: damit man zur Turbine kommt, muß ein eingedrungener Gegenstand mehrere Kompressorstufen überwinden, und die Brennkammer, erst dann kommt er in die Turbine. Sogar ein Ziegelstein, den man in den Ansaugschacht wirft, bleibt praktisch in der zerlegten Brennkammer stecken, wobei er fast alle Schaufeln des Kompressors abreist.
Vor meinen Augen hat in unserer Einheit eine Su-24 beim Nacht-Start eine ziemlich große Eule im linken Triebwerk „eingefangen“. Im Kompressor hat es etwa 30% der Schaufeln abgerissen, aber dort waren nur ein paar verbrannte Federn angekommen.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
1. Und was ist, wenn das durch den Ansaugschacht kommt, ist das ungefährlich?

2. Natürlich ist das gefährlich. Mit sehr traurigen Folgen. Es geht hier um die Präzision der Ausdrücke. Wenn etwas in den Ansaugschacht reinfliegt, dann reißen die Schaufeln aus dem Kompressor aus, und nicht wie oben geschrieben, aus der Turbine. Man muß doch alles beim Namen nennen und nicht wie es einem grad einfällt.

3. Ja, wahrscheinlich ist das der Kompressor des linken Triebwerks. Das sollte man in Betracht ziehen, wenn im Artikel von Schaufeln die Rede ist.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
1. Zumindest scheint die Logik zu stimmen. Ich denke dies sollte als eine der Versionen bearbeitet werden.

2. Was mich interessiert, warum ist in dieser kurzen Zeit von der Besatzung kein Ton zu hören. Sowas gibt es nicht. Oder waren sie zum Zeitpunkt des Aufschlags auf das Wasser schon tot…

3. Ja, das liegt an den Informationen, die wir (einfachen Sterblichen) zur Verfügung haben, etwa diese abgeschriebenen Life-Aufzeichnungen, da ist nichts klar. Aber die Antwort ist einfach – LIFE ist LÜGE, oder nicht vollständige Aufzeichnung. Möglich daß die Besatzung kommuniziert hat. Aber uns wird davon nichts mitgeteilt, um nicht unser Nervensystem zu stören, nun, auch mit geopolitischen Zielen.
Ich denke, daß ihr versteht – sie warten auf die Inauguration… So hat uns auch die Kommission gesagt: wir berichten in einem Monat. Man hat uns mitgeteilt, daß nach der Ausnahmesituation bis zum Absturz 10 Sekunden vergingen. Aber das Flkugzeug hat tatsächlich noch 3 km zurückgelegt. Zieht selbst die Schlüsse…
(es läßt sich unschwer errechnen, daß für 3 km noch mindestens 30 Sekunden Flugzeit erforderlich sind, bei 350 km/h – d.Ü.)


Von den ersten Minuten an, als ich vom Absturz der Tu erfuhr, habe ich nicht an einen Terrorakt gedacht. Ausgehend von: 1. es ist ein Flugzeug des Verteidigungsministeriums, d.h. ein Terrorist wird es kaum schaffen, dort ranzukommen und eine Bombe zu legen. 2. Mit einer Rakete oder einer Stinger ebenfalls kaum, die Luftabwehr auf der Krim ist in voller Kampfbereitschaft. Also, dachte ich, entweder war was mit dem Flugzeug nicht in Ordnung oder ein Fehler der Besatzung.
Aber sobald die offiziellen Männer (der Kommission – d.Ü.) begannen zu brummeln, daß das alles mögliche sein könne. aber kein Terrorakt, wuchs mein Verdacht auf einen Terrorakt oder eine Diversion. Denn man darf keine Version ablehnen, solange man nicht deren Unzulänglichkeit bewiesen hat. Und hier war man noch ganz am Anfang der Ermittlungen, aber dröhnte schon herum… hätten sie lieber geschwiegen.
Aber daß das Flugzeug ganz normal auf einem gewöhnlichen Zivilflughafen abgefertigt wurde, nicht? das entfernt sofort den Punkt 1.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
„Es gibt gegenwärtig keine Anzeichen und Fakten, welche auf die Möglichkeit der Ausführung eines terroristischen Aktes oder Diversion an Bord das Flugzeuges hindeuten.“ zitiert Interfax das Öffentlichkeitszentrum des FSB (der russische Inlandsgeheimdienst – d.Ü.). Es wurde festgestellt, daß sich an Bord etwa 150 kg Fracht befanden, darunter Lebensmittel und Medikamente, aber darunter waren keine militärischen oder dual-use-Güter oder Pyrotechnik. Ebenso folgt aus der Mitteilung, daß die Zwischenlandung in Sotschi nicht geplant war, sondern das Nachtanken sollte in Mosdok stattfinden, aber dort waren in der Nacht zum Sonntag schlechte Wetterverhältnisse und das Flugzeug wurde nach Adler umgeleitet.
Nach der Landung wurde das Flugzeug von Militärs und Grenzern bewacht, während des Nachtankens kam ein Mitarbeiter des Grenzdienstes des FSB Rußlands an Bord und ein Mitarbeiter des Zolls in Sotschi, und der Chefpilot und der Bordingenieur verließen das Flugzeug, um das Nachtanken zu überprüfen.“
(hier wird für meine Begriffe wieder zuviel „erzählt“, um Unzulänglichkeiten zu verstecken; denn welchen Grund sollte ein Zöllner aus Sotschi haben, bei einem Militärflugzeug an Bord zu kommen, wenn der Frachtraum nicht geöffnet wurde? – d.Ü.)

Die Version eines Terroraktes in Bezug auf die Tu-154 halten die Militärs für wenig wahrscheinlich. Früher nannte sowohl Militärs als auch das Transportministerium einen Terroakt für wenig wahrscheinlich.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
Natürlich habe ich keine Ahnung vom Flugwesen, aber ich bin unbedingt davon überzeugt, daß es ein solch grauenhaftes Zusammentreffen, solch eine teuflische Lotterie nicht sein kann…
Tausende Flugzeuge sind an jenem Tag zur Stunde wohlbehalten gestartet und gelandet…
Nur das russische Flugzeug mit dem Militär-Ensemble des Sieger-Landes im syrischen Krieg fällt pöltzlich herunter…
Das Flugzeug, das eigentlich die Sieger zum Neuen Jahr und zur neuen Ordnung in der Welt beglückwünschen soll, stürzt ab. Überlegt mal, gerade dies russische Flugzeug – eines von Tausenden… Glaubt ihr an solch unwahrscheinliches Zusammentreffen? Ich tu das nicht…

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
„Putin wird erfahren, wann das passiert“: Biden – 15. Oktober 2016

„Wir schicken eine Nachricht (an Moskau – RT)“ sagte Biden in einem Interview für NBC. Darin beschuldigte er Rußland der Durchführung von Hacker-Attacken gegen die Computer amerikanischer Politiker, teilt The Hill mit.
Der Vize-Präsident (und enge „Betreuer“ der Faschisten-Junta in Kiew – d.Ü.) hat aber nicht die Einzelheiten der in Vorbereitung befindlichen Operation offegelegt, aber er hat gesagt, daß der russische Führer Putin „erfahren wird, wenn das geschehen wird“.
„Wir werden eine passende Zeit und Umstände wählen, bei denen es den größten Effekt haben wird.“ ergänzte Biden. In Beantwortung der Frage, ob auch die Öffentlichkeit verstehen wird, was genau die Antwort Washingtons auf die angeblichen Handlungen Moskaus sein wird, sagte der Politiker: „ich hoffe nicht“.

Крушение Ту-154 это не теракт а профессионально спланированная и выполненная диверсионная операция
Man wird es eher nicht berichten. Sie werden es mit dem Stempel „Streng geheim“ versehen und für 50 Jahre weglegen. Wie alles war, werden die Enkel erfahren.

Quelle: Источник

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Also nochmal, für alle Nichtfachleute und der Reihe nach.

Alle Umstände sprechen für eine solche Geheimdienst-Aktion, denn es wurde mit viel Insiderwissen über das Flugzeug und seine Eigenschaften gearbeitet. Und es wurde sehr präzise durchgeführt, so daß für die Planung eher der ukrainische und für die Durchführung ein „anderer Dienst“ (z.B. der CIA, der in Kiew im selben Gebäude residiert, oder der Mossad, der „zuverlässige Fachleute“ überall auf der Welt hat) in Frage kommt – auf die entsprechenden Verbindungen des Personals im Flughafen Sotschi haben wir ja bereits in der vorigen Mitteilung zum Thema hingewiesen.

Der Ablauf der Reihe nach:
das Flugzeug fliegt vom Armeeflugplatz in Tschkalowsk los, es bringt nach einem Zwischenstopp zum Nachtanken in Sotschi das Balett, den Chor und die Solisten des weltbekannten Alexandrow-Ensembles sowie einige weitere Passagiere und Journalisten zur Neujahrsfeier für die im Kampfeinsatz befindlichen russischen Truppen in Syrien.
Das Orchester ist schon vorher dort eingeflogen.

Während des Zwischenstopps, bei dem sich die Besatzung und die Insassen wie gewohnt darauf verlassen, daß für die Sicherheit des Flugzeuges gesorgt ist, bringt ein westlich gelenkter Geheimdienstagent im linken Flügel eine oder mehrere kleine Richtsprengladungen an und legt einen Keil so in den Antrieb der inneren linken Landeklappe, daß diese nach dem Ausfahren zum Start nicht in die Nullstellung zurückkehren kann (eventuell letzteres auch nicht).
Die Richtsprengladungen werden mit Timern gezündet, die durch das Erreichen der Nullstellung der nicht präparierten Landeklappen gestartet werden.

Das Flugzeug rollt zum Start, die Landeklappen werden zur Startposition ausgefahren und der Start erfolgt ganz normal. Das Fahrwerk wird wie üblich gleich nach dem Start eingefahren, und kurze Zeit darauf sollen die Landeklappen eingeklappt werden, so daß sie in Nullstellung (Flugstellung) kommen.
Da die linke innere Landeklappe blockiert ist (ggf. auch durch eine erste Explosion), werden nur die beiden äußeren und die rechte innere Landeklappe eingefahren.

Durch die herausstehende linke innere Landeklappe hat nun die linke Tragfläche einen größeren Auftrieb als die rechte, und so wird das Flugzeug nach rechts unten gedrückt.
Es fliegt eine Rechtskurve, bei gleichzeitigem Höhenverlust.
Wer erinnern daran, daß die Flughöhe zu diesem Zeitpunkt etwa nur 250 m betrug und die Fluggeschwindigkeit nur 360 km/h.

Die Besatzung versucht, das Flugzeug wieder auszurichten. Sie hat keine Fehlermeldung, was defekt sein könnte, daher kann sie nur „nach Gefühl“ reagieren.
Wahrscheinlich erfolgt gar keine Durchsage an die Passagiere (oder ein beruhigendes „Wir fliegen mal zurück, haben was vergessen“ oder so).
Könnte auch sein, daß einige Militärs der Sache nicht trauen und prophylaktisch (oder scherzhaft) mal die Rettungswesten anlegen. (einige Leichen wurden angeblich mit angelegten Rettungswesten gefunden)
Durch den Höhenverlust verschwindet das Flugzeug vom Radarschirm.

Wenige Sekunden später wird die linke Fahrwerksgondel abgesprengt, zusammen mit der herausstehenden inneren Landeklappe. Teile der Landeklappe fliegen direkt in das linke Triebwerk und zerstören den Kompressor, wo durch den Brems-Ruck das Triebwerk abreist.
Die Folge ist ein starker Schubkraft-Verlust und weiter zunehmendes Sinken des Flugzeuges, bei nun wieder „geradem“ Kurs.
Der linke Flügel ist offensichtlich beschädigt, es fließt Kraftstoff und wahrscheinlich auch Hydrauliköl aus und bildet später eine „Öllache“ auf dem Meer (siehe Bild 1 oben).

Das Flugzeug ist mit den 2 verbliebenen Triebwerken durchaus noch landefähig, die Besatzung versucht nach den heftigen Rucken, durch einen stärkeren Anstellwinkel der Maschine zusätzlichen Auftrieb zu gewinnen, um zum Flughafen oder zum Ufer zur Notlandung zurückzukehren.
Der Höhenverlust und die verringerte Schubkraft lassen dies jedoch nicht mehr zu. Möglicherweise ist auch ein Trümmerteil in das mittlere Triebwerk gelangt, so daß dessen Leistung ebenfalls nachläßt – wie auch immer: das Flugzeug stürzt ins Meer.

Aber auch eine Notlandung am Flughafen hätte nur mit einer Katastrophe enden können, da ohne das linke Fahrwerk nur „auf dem Bauch“ gelandet werden könnte – mit einer vollgetankten Maschine (zum Ablassen des Treibstoffs und zum Ausbringen eines Schaumteppichs auf der Piste bleibt kaum noch Zeit) der sichere Tod für alle.
Und die weitestgehende Zerstörung aller Indizien für die Diversion…

Warum ist diese Version viel wahrscheinlicher als ein „einfacher“ Terroranschlag?

Nicht nur die Flugbahn und die Lage der Trümmerteile, sondern auch das Fehlen einer „großen“ (weithin sicht- und hörbaren) Explosion, aber auch das Fehlen eines Bekenntnisses von Seiten der „Allahu akbar“-Brüller, was die sehr selbstverliebten Terroristen sich als Gelegenheit nie entgehen lassen würden, weisen darauf hin.

Und es passen auch die bereits vorher von uns (ohne Kenntnis dieser „Version“!) skizzierten „äußeren Umstände“ alle zu dieser Version…

Und zu den „Gründen“, WARUM dieser Mord an den Armee-Künstlern organisiert wurde, ist hinreichend was gesagt – von uns am Ende von Teil 1 und hier zum Schluß.
Es sind also auch die wirklich Verantwortlichen benannt…

LH

 

6 Kommentare

Eingeordnet unter Dreckskapitalismus, Geopolitik, Kriegstreiber, Manipulation, Technik

6 Antworten zu “Zum Tu-154-Absturz bei Sotschi

  1. Mörkel

    Liest sich leider sehr anstrengend. Teils farbig, teils kursiv, viel zu viel Text in Klammern. Wirkt auch unprofessionell, selbst für alternative Medien. Nächstes mal besser machen. Der inhalt muss 100% sitzen, also 101% recherchiert sein, dann sind die Fraben auch pipegal. 🙂

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  2. luckyhans

    zu Mörkel um 09:02
    Ein wenig dürftig, dieser Kommentar – außer Bewertung keine Meinung ZUR SACHE?
    😉

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  3. Mitteldeutscher

    @Mörkel:
    Leider ist Ihr Kommentar voll daneben, Inhalt und und Sinn nicht verstanden, setzen, 6 (wahrscheinlich IQ von Merkel, deshalb der gewählte Nichtklarname)
    Für solche Komm. ist die Sache viel zu ernst.
    Mein aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen.
    @Luckyhans: Danke für die Übersetzungen, verbunden mit der Hoffnung, dass die gehäuft zweifelhaften Geschehnisse der letzten Zeit damit einer immer breiteren Masse unter die Konsumentenaugen gerieben werden.

    Gefällt 1 Person

  4. Texmex

    Was mich stutzen laesst, ist, dass sie das Flugzeug nicht ueber dem Meer in 1000e Teile zerlegt haben, die sich dann ganz schwer einsammeln und auswerten lassen.
    Oder noch schlimmer ueber den tuerkischen Bergen.
    So nach dem Motto“zwischen Putin und Erdowahn ist wieder jede Menge Platz“
    In Deripaskas Haut moechte ich nicht stecken.

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  5. Luckyhans

    zu Texmex um 04:48
    Genau darum geht es ja: nicht zu offensichtlich, aber für Wissende erkennbar, alle diese Dinge durchzuziehen.
    Erinnern wir uns an die „kleinen Fehler“ bei allen bisherigen Vorfällen, von nein-ihleffen, Bosthorn, Lohndrohn, Bariß bis Bärlün, wo überall erkennbar war, daß dies organisierte Vorgänge mit zugehörigen Schmink-Übungen waren, die aber entsprechend den Deppenmassen als „Anschläge“ „verkauft“ wurden – jeder glaubt halt das, was er im Stande ist, sich als real vorzustellen.
    Wenn es jedoch zu offensichtlich wird, dann kann man das den Massen nicht mehr „unterjubeln“.
    Und es birgt auch die Gefahr des Nachweises.

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