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Denkverbote im Zusammenhang mit Zionismuskritik – Sammelwerk – Kapitel V – Schockierender Erlebnisbericht von Rabbi Jakob mit den zionistischen Folterknechten

*Wie angekündigt, ein weiterer bestehender, nunmehr publizierter Entwurf (hier aus einem Sammelwerk – ein halbes, bisher bloss als Entwurf bestehendes Buch – zum Thema Zionismus von 2013 mit mehrfachen Überarbeitungen bis mitte 2015; evtl. folgen noch weitere Kapitel einzeln) für Euch*


Rufschädigung und Verunglimpfungspraktiken bis hin zu physischer Folter & Verfolgung gegen Menschen, die im Rahmen der freien Meinungsäusserung öffentlich den Zionismus kritisieren

Vorwort

Es handelt sich in Teil I dieser umfangreichen Abhandlung um eine detaillierte und transparente Schilderung eigener und fremder Erlebnisse, was in den Weiten des Netzes und im wirklichen Leben passieren kann, wenn man es wagt, öffentlich den Begriff „Zionist“ bzw. „Zionismus“ zu äussern.

Es wird zudem aufgezeigt, wie und weshalb das passiert. Ausserdem wird die Wichtigkeit einer klaren Unterscheidung zwischen säkularem Zionismus und orthodoxem Judentum dargelegt.

  1. Um dieses diabolische (YHWH lässt grüssen) Zionistenpack als das zu entlarven was es ist, und
  2. Um diesem ganzen rechtsextremen, reichsdeutschen und verblendeten Neuschwabenland-Gesindel klarzumachen, dass sie zwischen Juden und Zionisten zu unterscheiden lernen sollten.

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Imperialismus – Made in USA

Nachfolgend ein hervorragendes Meisterwerk von Artikel aus der Feder von Robert Dubil hier als Volltext-Übernahme erneut hervorgehoben. Mit freundlicher Erlaubnis von Robert Dubil alias Zigorio.


Leben wir heute in einer Demokratie? Oberflächlich/national betrachtet schon. Wenn man aber das weltpolitische Geschehen anschaut, offenbaren sich Strukturen eines Imperialismus. Die propagierte Demokratie und Freiheit jedes Erdenbürgers verkommt immer mehr zur Farce.

Laut Wikipedia kommt der Begriff Imperialismus aus dem lateinischen imperare “herrschen” und imperium “Weltreich”. Man betitelt (oder sie tun es selber) die Staaten, welche das Bestreben eines Staatswesens oder dessen Anführers, seinen Einfluss auf andere Länder oder Völker auszudehnen, bis hin zu deren Unterwerfung und Eingliederung in das eigene Umfeld. Dazu gehört eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Seit Jahrzehnten sprechen die USA von Demokratie, besser noch – sie bezeichnen sich als das demokratische Land auf der Erde. Wie gesagt, sie sprechen davon. Handeln tun sie nicht danach. Im Gegenteil, es wird alles gemacht, damit der imperialistische Einfluss auf der Welt wächst. Wie haben die Amerikaner das geschafft?

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