Wasser und Wald

Wasser–Kreisläufe

Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige “wissenschaftliche Erklärung”, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.

Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.

Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch vorerst in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.

Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter.

So allein läßt sich erklären, warum das Eis auf dem Wasser schwimmt und nicht untergeht, und bei weiter fallenden Temperaturen es immer leichter wird, wodurch in den Polarregionen meterdicke Packeisfelder auf dem Meer entstehen können.

Nur so ergibt sich auch, daß im Winter bei starkem Frost unsere Seen von oben nach unten zufrieren, und somit Fische und Lurche unter dem Eis eine Überlebenschance erhalten: das +4°C “warme” Wasser ist am schwersten und bleibt am Seeboden liegen – die leichteren kälteren Wasserschichten lagern sich darüber.

Diese sog. “Anomalie” des Wassers ist also eine wesentliche Voraussetzung für das geordnete Funktionieren der irdischen Natur – wie abnorm ist es doch, so etwas als anomal, also als “nicht normal” zu bezeichnen?

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Aus den schulwissenschaftlichen Vorstellungen von Atomen und Molekülen und dem daraus folgenden Dipolcharakter dieses Moleküls – einer ungleichmäßigen Ladungsverteilung, d.h. jedes Wassermolekül hat eine negativ geladene und eine (eigentlich zwei) positiv geladene Seite – ergibt sich ganz logisch, daß die Wassermoleküle sich gegenseitig ständig beeinflussen, daß sie miteinander in Wechselwirkung treten (plus und minus ziehen sich gegenseitig an, d.h. daß der negative Teil des einen Moleküls mit dem positiven des anderen sich gegenseitig anzieht), daß sich also größere “Verbände” von Wassermolekülen (sog. “Cluster“) bilden werden. Diese wurden inzwischen ja auch wissenschaftlich nachgewiesen.

Jedes Wasser hat also eine natürliche innere Struktur.

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Diese Struktur ist von vielen Faktoren abhängig – nicht nur von stofflichen Beimengungen und Verunreinigungen, sondern auch von mechanischen Schwingungen und Einwirkungen – die Turbinenschaufeln unserer Wasser-Kraftwerke zum Beispiel zerschlagen die Wassermolekül-Verbände ganz brutal.

Auch “merkt sich” jedes Wassermolekül, was es “erlebt”, d.h. es nimmt Informationen auf und trägt sie weiter. Die gesamte Homöopathie beruht auf dieser Informationsaufnahme und -übertragung durch die Wassermoleküle und Molekülverbände – entsprechende Nachweise wurden in den 80er Jahren durch den französischen Forscher Prof. Jaques Beneviste in Paris geführt.
Ebenfalls sehr interessante Ergebnisse hat der )inzwischen verstorbene) japanische Wissenschaftler
Dr. Masaru Emoto mit seinen EiskristallFotografien erbracht – näheres bitte dort nachlesen.

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Die vielfältigen Formen der Schneekristalle, im Volksmund Schneeflocken genannt, von denen wahrscheinlich trotz ihrer ungeheuren Anzahl keine einzige einer anderen gleicht (bisher wurden zumindest noch keine zwei genau gleichen Schneeflocken gefunden), weisen ebenfalls darauf hin, daß jeder Wassertropfen individuell anders ist und sich von seinen Nachbarn unterscheidet.

Das ist ähnlich wie beim Menschen, wo vielfältige Faktoren, wie Herkunft, Aufbau, körperliche und seelische Vorgeschichte, jeden zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit machen.

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Denn schon allein durch seine “verteilte” Ladung ist jedes Wassermolekül ständig in Wechselwirkung mit dem sich lokal ständig verändernden Erdmagnetfeld und dem entsprechenden elektrischen Feld des Planeten – die Molekülverbände um so mehr, da auch sie nach außen hin nicht immer neutral sind – in der inneren Struktur sowieso nicht.

Wenn also Regen fällt, dann hat sich jeder einzelne Tropfen bei seiner Kondensation aus vielen verschiedenen Molekülen und Molekülverbänden zusammengesetzt und einen ganz individuellen Fall-Weg durch die genannten Felder und Ladungen (beim Gewitter) absolviert – Faktoren, die ihn ganz “persönlich” machen, in seinen gespeicherten Informationen. Wir können also mit Fug und Recht sagen:

Jeder Wassertropfen hat eine eigene Persönlichkeit.

Regen ist ein wichtiger Teil der Wasserkreisläufe. Die Regentropfen sind eiförmige Wasserbläschen unterschiedlicher Größe und Anzahl/Falldichte (je nach Wolkenform, Regenmenge und Temperaturverhältnissen), die durch Kondensation des Wasserdampfs der Atmosphäre entstehen, mit hoher Geschwindigkeit aus 200 bis über 2000 Metern Höhe herunterfallen, und dabei mit dem magnetischen und elektrischen Feld der Erde (letzteres in Erdbodennähe ca. 130 V/m!) informativ und energetisch wechselwirken.
Daß bei schneller Bewegung von solchen „verschobenen“ Ladungen (Wasser-Dipol) durch ein magnetisches und elektrisches Feld diverse Spannungen induziert werden und somit die Struktur des Wassers im Tropfen entsprechend den jeweiligen konkreten Verhältnissen nachhaltig verändert wird, versteht sich von selbst.

Regenwasser stellt also eine völlig andere Wasserqualität dar als Flußwasser oder Grundwasser. Leider geht ein großer Teil des besonderen energetischen Ladungs-Inhalts durch unsere metallischen Dachrinnen und Fallrohre wieder verloren – nicht umsonst wurden früher auf dem Lande Dachrinnen und Fallrinnen aus Holz verwendet.

Gleichzeitig sorgt der Regen, je nach Jahreszeit und den konkreten Temperatur-verhältnissen, für eine Abkühlung oder Erwärmung der Luft, durch die er fällt, und für deren Befeuchtung.

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Viktor Schauberger unterschied den vollständigen und den halben Wasserkreislauf. Hinzu kommt vielleicht noch der lokale Wasserkreislauf.

Als lokaler Kreislauf ist die Verdunstung von Wassermolekülen sowohl durch Pflanzen, als auch direkt aus Pfützen, Bächen, Flüssen und Seen zu bezeichnen, wobei die daraus entstehenden Wolken nach relativ kurzer Zeit bereits wieder abregnen und damit das Wasser erneut den Pflanzenwurzeln, Flüssen und Seen zur Verfügung steht.

Dieser Kreislauf umfaßt etwa 15% des Regenwassers und kommt vor allem während feuchter Witterungsperioden zum Tragen.

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Der halbe Kreislauf des Wassers ist der weltweite oberflächliche Kreislauf: weitere etwa 15% des Regenwassers dringen nicht tiefer in den Boden ein, sondern werden von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen und über die Blätter verdunstet; ein kleiner Rest fließt mehr oder weniger oberirdisch oder in geringer Tiefe ab, sammelt sich in Bächen und Flüssen, diese fließen weite Strecken ins Meer, und vor allem dort wird das Wasser von der Sonneneinstrahlung wieder verdunstet, zieht als Wolken übers Land, regnet dort ab und der Kreislauf beginnt von vorn.

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Der vollständige Kreislauf nach Viktor Schauberger ist der Weg des Wassers durch den Boden: der Großteil des Regens (bis zu 70%) sickert in den Boden ein, fließt dort in unterschiedlichen Tiefen (mehr oder weniger horizontal) als Grundwasser mit einer Geschwindigkeit von wenigen Metern pro Jahr durch den Boden, sinkt dabei durch die Schwerkraft weiter herab, wird in größeren Tiefen durch die Erdwärme verdampft und durch andere Prozesse energetisch aufgeladen, steigt so unterirdisch bis in die Höhen der Berge hinauf, wo es als Quelle neu entspringt, sodann als Bach und Fluß ins Meer fließt, wo es erneut verdunstet, als Wolken übers Land zieht und wieder abregnet.

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Woran liegt es nun konkret, welcher Anteil des Regenwassers lokal und oberflächlich bleibt und welcher Anteil in den vollständigen natürlichen Kreislauf übergeht?

Wie fast überall in der Natur, so sind auch hier feine Temperaturunterschiede, sog. Temperaturgradienten, die Steuergrößen.

Unter einem vollständig bedeckten Boden (Wald, teilweise auch buschbestandene Wiesen) ist der Boden kühler als der Regen – hier kann das Regenwasser fast vollständig in den Boden eindringen – es steht zum Teil den Pflanzenwurzeln zur Verfügung, und ein Großteil sinkt auch weiter ab ins Grundwasser.

Nicht umsonst sagte Viktor Schauberger, daß ein Wald kein Wasserverbraucher ist, sondern ein Wasserproduzent.

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Was geschieht jedoch auf den immer größeren sonnenbeschienenen Flächen der landwirtschaftlich genutzten Felder?

Der Bewuchs durch die Nutzpflanzen ist nie vollständig; sog. Unkräuter werden mit Pestiziden niedergehalten, es kann sich also keine geschlossene Vegetationsdecke bilden. Dadurch kann die Sonne großteils direkt einstrahlen und den Boden austrocknen und erwärmen – die Folge ist, daß der Boden jetzt ein wenig wärmer ist als der Regen, der Lufttemperatur angenommen hat.

Die logische Konsequenz ist, daß ein viel größerer Teil des Wassers oberflächlich abfließt, da der durchgewärmte Boden einer tieferen Aufnahme entgegenwirkt. Und so ist es nur folgerichtig, daß es bei starken Regenfällen zu örtlichen Überschwemmungen kommen muß – was ja auch regelmäßig der Fall ist.

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Hinzu kommen die zahlreichen Flußbegradigungen, die einen nicht verwirbelten (und damit ungebremsten) oberflächlichen Abfluß des so entstandenen Wasserüberschusses zur Folge haben, wodurch einerseits durch die Verkürzung der Fließlängen eine zeitweilige Zurückhaltung und die weitere Aufnahme des Flußwassers in den Boden verhindert wird, und die andererseits dem normalen (durch die Wirbelbildung “gebremsten”) Abtransport des Restwassers diametral entgegengesetzt wirken.

Auch die resolute Einschränkung der natürlichen Überschwemmungsflächen an den Flußläufen (durch Deichbau, Ausweis von Nutzflächen und Bauland in diesen Bereichen) in den vergangenen Jahrzehnten führte dazu, daß heute die Wassermassen dort buchstäblich nicht mehr wissen wohin.

Die Eingriffe des Menschen in die natürlichen Abläufe (sowohl Landwirtschaft als auch Hydrologie) haben also mit dazu geführt, daß wir heute keine natürlich aufeinander abgestimmten Fließprozesse in den Flußsystemen mehr haben – mit den logischen Konsequenzen.

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Ein weiterer unterschätzter Gesichtspunkt ist der Unterschied in der Wasserqualität bei den verschiedenen Verdunstungsverfahren: bei direkter Verdunstung über Seen und Meeren werden die Wassermoleküle allein durch die Strahlungsenergie der Sonne vom flüssigen in den gasförmigen Zustand befördert – hierbei erfolgt sowohl der Energie- als auch der Informationsübergang direkt vom Strahl auf das Wassermolekül.

Dagegen beim Durchlauf durch die Pflanzen, von den Wurzeln bis zu den Blättern, wird das Wasser mit anderen Energien und Informationen aufgeladen, und der so verdunstete Wasserdampf hat natürlich eine völlig anderen Qualität als der direkt strahlungsverdunstete.

Die verschiedenen Wolkenformen zeigten uns ein wenig von diesen Unterschieden – die unterschiedlichen Wasserqualitäten haben wir leider noch nicht erforscht – “Wasser ist in seiner Struktur und Qualität ja wissenschaftlich uninteressant, ist ja nur H2O – nur die Menge ist wichtig…”

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Für die verschiedenen Wasserkreisläufe stellen sich viele Fragen, die wir bisher nicht immer genau betrachtet haben – einige davon wollen wir hier kurz ansprechen.

Zunächst: Wenn das Grundwasser in den verschiedenen Tiefen so langsam fließt – welchen Schaden richten wir dann an, wenn wir ständig Grundwasser für unseren menschlichen Eigenbedarf entnehmen? Es kann so schnell doch gar nicht nachfließen, wie wir es abpumpen.

Und wie “alt” ist das Grundwasser, das wir da ständig verbrauchen? Wenn es bereits einen langen quasi-horizontalen Weg hinter sich hat? Es enthält doch dann Informationen aus längst vergangenen Zeiten, die wir leider noch nicht gelernt haben, zu lesen – welch ein ungeheurer Wissensspeicher wird da jeden Tag mehr oder weniger sinnvoll durch den Abfluß gejagt?

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Dann: wie kommt das Wasser im Boden entgegen der Schwerkraft auf die Berge, um dort als Quellen zu entspringen? Es muß also irgendwie energetisch aufgeladen werden, daß es so weit nach oben steigen kann – durch welche Prozesse?

Wie lange dauern diese Vorgänge? Wie “alt” ist dieses Wasser?

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Und: wie genau fließt das Wasser eigentlich auf natürliche Weise oberflächlich?

Warum “mäandert” (schlängelt sich) jeder natürliche Wasserlauf?

Wie ist die Schichtung der unterschiedlichen Wasserdichten im natürlichen Fluß?

Was passiert dabei im Wasser?

Wie kann in einem natürlichen schnellfließenden eiskalten Bach eine Forelle fast bewegungslos in der reißenden Strömung “stehen”?

Warum (und wie?) flüchtet sie, wenn sie dabei “gestört” wird, blitzschnell nicht mit der Strömung, sondern entgegen derselben?

Es muß doch energetische Vorgänge geben, die das erklären.

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Und weiter dazu: Was richten wir an, wenn wir Bäche und Flüsse begradigen und mit Betonmauern brutal zwingen, “geradlinig” zu fließen?

Sollte es “Zufall” sein, daß vom Rheingold der germanischen Sagen heute nur noch Schlamm übrig ist? Daß unsere begradigten Flüsse regelmäßig über die Ufer treten?

Daß wir vom kristallklaren Fluß-Wasser vergangener Zeiten inzwischen Lichtjahre weit entfernt sind, obwohl es erst etwa 200 Jahre her ist, daß unser Flußwasser zumindest teilweise noch trinkbar war?

Könnte es sein, daß alle diese Dinge miteinander zu tun haben?

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Alle diese und viele andere Fragen scheinen einfach nur interessant zu sein – darüber hinaus sind sie jedoch von großer Bedeutung für unser Verständnis von der Natur und ihren Vorgängen.

Was ist, wenn wir seit Jahrzehnten fröhlich das Wasser verbrauchen, das sich in Jahrhunderten im Boden angesammelt hat?

In einigen Großstädten (nicht nur in China) versiegen bereits die Brunnen, in welchen aus 30 bis 50 Metern Tiefe das Grundwasser heraufgepumpt wird…

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Für meine Begriffe ist es höchste Zeit, daß wir endlich anfangen, uns als Menschheit nicht mit irgendwelchen militärischen Rüstungs- und Raumfahrtprogrammen zu befassen und dafür gigantische Summen ausgeben, sondern daß wir umgehend beginnen, intensiv das genaue Funktionieren der natürlichen Vorgänge rund um das Wasser (das Viktor Schauberger wohl nicht umsonst als “das Blut der Erde” bezeichnet hat) ergebnisoffen und unvoreingenommen zu erforschen – unser langfristiges Überleben dürfte davon abhängen.

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Natürlich nur, wenn es uns kurzfristig gelingt, die Gefahr der vollständigen Ausrottung der Menschheit und der kompletten Zerstörung unseres Planeten durch eben diese Rüstungsprogramme zu stoppen.

Mit denselben Maßnahmen können wir also sowohl kurzfristig als auch langfristig die Rettung der Menschheit bewerkstelligen – daher: kein Geld mehr für militärische Forschung – alle Mittel für eine friedliche Erforschung der Natur!

Es gibt viel zu tun – packen wir es an!

Wasser – was geht hier eigentlich vor?

Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.

Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.

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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich?

Wie “chaotisch” sind die weltweiten Meeresströmungen, wenn es sie, wie den Golfstrom, schon Jahrhunderte gibt?

Wenn sogar die Wege der Hurrikans bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgen?

Wenn auch die Entstehung sogenannter Monsterwellen von über 30 m Höhe auf den Ozeanen inzwischen keine Sage mehr ist, sondern satellitengestützte Tatsache von nicht zu unterschätzender Häufigkeit?

Offensichtlich ist das “Chaos im Detail” so beschaffen, daß insgesamt ganz geregelte Vorgänge daraus entstehen, deren Gesetzmäßigkeiten durchaus erkennbar sind.

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Grundlegend entstehen durch die Drehbewegung der Erde und die gleichzeitige Umkreisung derselben durch den Mond die Gezeiten – regelmäßige Hebungen und Senkungen des Meeresspiegels, die mehrere Meter ausmachen können und besonders in Randbereichen der Weltmeere, wie der Nordsee, deutlich zu erkennen sind – die Meere “atmen ein und aus”.

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Gleichzeitig sind atmosphärische Wetterphänomene am wirken, die ihrerseits auf Luft-Temperaturunterschieden beruhen: Wind entsteht, wenn warme Luft nach oben in Bewegung kommt und dadurch Bereiche tieferen (oder höheren) Luftdrucks entstehen, die nach Ausgleich verlangen. Dieser Wetterbereich erstreckt sich nur auf die unterste Schicht der Atmosphäre, die unteren etwa 10 – 15 km – gegenüber dem Erddurchmesser von 12.000 km eine extrem dünne Hülle, von deren Funktionieren das gesamte Leben auf der Erdoberfläche abhängt.

(wir bleiben mal bei dem Modell der “runden Erdkugel” – wir haben ja auch schon ein anderes hier kennen gelernt)

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Außerdem geht eine ganze Reihe von Diffusionsprozessen vor sich – das sind Vorgänge, bei denen ein Unterschied in der Konzentration verschiedener Stoffe (zum Beispiel Gase) nach einem Konzentrations-Ausgleich strebt.

Der wichtigste Diffusionsprozeß betrifft die Konzentration des Wasserdampfes in der Luft, die sich bei der jeweiligen Lufttemperatur und -zusammensetzung bei einem bestimmten Wert im Gleichgewicht befindet: warme Luft nimmt mehr Wasser auf als kalte, d.h. bei Abkühlung kondensiert Wasser aus der Luft (bei der Wolkenbildung).

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Dann haben wir noch die Orgon-Energien zu beachten, deren Wirken Wilhelm Reich nachgewiesen hat: feinstoffliche Energien, die einen enormen Einfluß auf die atmosphärischen Prozesse haben. Sie können eine ganze Landschaft in fröhliche lebendige Schwingung versetzen, aber auch das Gegenteil davon bewirken.

Wer mehr zu den ganz konkreten Auswirkungen dieser Energien auf das Wetter wissen will, der suche unter “Desert greening”.

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Und nicht zu vergessen sind das Magnetfeld der Erde und das damit zusammenhängende elektrische Feld – beide Felder verändern und beeinflussen sich gegenseitig ständig; sie führen bekanntlich auch zu sichtbaren Phänomenen in der Atmosphäre (Blitze, Gewitter) – wohl aber auch zu unsichtbaren.

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Wir haben also eine ganze Reihe natürlicher Vorgänge, die bestimmen, was um uns herum so ständig vor sich geht. Leider haben wir Menschen nur für die wenigsten davon auch Sensoren, so daß uns die Veränderungen der meisten Parameter nicht oder nur durch körperliche “Symptome” spürbar werden – nichtsdestotrotz sind alle genannten Einflüsse ständig wirksam und in Bewegung.

Sie alle führen in ihrem ständigen Zusammenspiel zu den uns bekannten Naturerscheinungen, die wir unter Begriffen wie “Wetter” oder gar “Klima” gewohnt sind, relativ willkürlich zusammenzufassen. Denn ein “Wettermann” (“die Meteorologen … logen … logen”) befaßt sich selten mit dem elektromagnetischen Feld der Erde oder den Orgon-Energien.

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Uns genügt es hier festzustellen, daß durch das koordinierte Zusammenwirken dieser vielfältigen Naturvorgänge über den Meeren die Luft mit Feuchtigkeit (reinem Wasser-Dampf) angereichert wird.

(dieser Wasserdampfgehalt ist übrigens auch bestimmend für das Wetter und die sog. “Treibhaus”vorgänge – er hat vielhundertfach mehr Einfluß auf die Luft und deren Verhalten als das knapp halbe Promille Kohlendioxid darin)

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Diese Luft bewegt sich vor allem durch die Erddrehung und die Trägheit der Luftmassen (in den Tropen auch durch andere Vorgänge) vom Ozean auf die Landmassen und trifft dort mit dem “vor Ort” durch ähnliche Vorgänge aus Seen und Flüssen verdunsteten Wasserdampf zusammen.

Hier kommt aber noch eine andere Qualität von Wasserdampf hinzu, denn die über den Wasserflächen aufgenommenen “Moleküle” sind vorwiegend durch physikalische Vorgänge “in die Luft gegangen”.

Über Land wird jedoch das Wasser auch von den Pflanzen “verdunstet”, d.h. es geht durch die Pflanze hindurch und wird von ihr zu bestimmten Tageszeiten ausgeschieden – dabei erhält das Wasser natürlich ganz andere Informationen als das verdunstete Fluß- und Meereswasser.

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Diese beiden Wasserqualitäten vermischen sich also in den Wolken, und durch den Einfluß der o.g. Energien und Felder kommen diese Wolken zum Abregnen.

(die überall gelehrte Theorie der mechanischen Kondensationskerne für die Regen-Tropfenbildung ist ein geringer Bestandteil dieser Prozesse, hat aber keinesfalls die ihm zugeschriebene Bedeutung – im wesentlichen sind Temperaturunterschiede, Orgon und Elektromagnetismus dafür zuständig)

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Nochmal zur Verdeutlichung: alle atmosphärischen Vorgänge sind ein hochkomplexes Zusammenspiel vielfältiger natürlicher physikalischer, chemischer und energetischer Prozesse, die sich in ständiger Veränderung (Dynamik) befinden und zu den Lebensvorgängen der Natur dazugehören. Sie werden von feinen Temperatur- und anderen Parameter-Unterschieden auf natürliche Weise gesteuert.

Und das Ganze spielt sich in einer relativ dünnen Schicht von nur wenigen Kilometern Dicke ab.

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Wie groß oder klein der Einfluß des Menschen und seiner Technologien ist, wird leider immer nur sehr beschränkt auf einzelne meist willkürlich definierte Teilbereiche (“Klima”) untersucht – wer interessiert sich schon für den Einfluß der Millionen Tonnen Stahl und anderen Metalle weltweit, die in Form von Autos, Flugzeugen, Raketen und Schiffen ständig durch das Erdmagnetfeld sausen und dieses durcheinanderbringen?

Wer will schon wissen, wie die vielen Wechselstrom-Elektromotoren und die Generatoren und Überlandleitungen – alle mit ihren Wechselfeldern – mit den energetischen Erdfeldern in Wechselwirkung stehen? Und wie sich das auf Mensch, Tier und Pflanze auswirkt?

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Viktor Schauberger sagte ganz prinzipiell zur heutigen Technik: “Ihr bewegt falsch.”

Eben weil unsere gesamte Technik nur auf Explosion, Druck, Zentrifugalkräften, Energieverbrauch und Zerlegung/Zerstörung von Stoffen beruht – bei diesen Bewegungsarten wächst mit zunehmender Geschwindigkeit/Drehzahl der Materialwiderstand quadratisch an und führt zu rapide ansteigenden Verlusten.

Die Natur funktioniert aber auch mit genau den umgekehrten Prozessen: Implosion, Sog, Zentripetalkräfte, Energieaufwuchs und Aufbau von Stoffen – und sie zeigt es uns jeden Tag, wie sie beide Arten im Gleichgewicht hält – nur so ist ihre lebendige dauerhafte Existenz zu erklären.

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Zurück zu unseren sich durch verschiedene Einflüsse bildenden Wassertropfen – unsere Wissenschaft hat deren Größe auf den Bereich von 0,4 bis 9 Gramm bestimmt. Sie beginnen nun aus den Wolken zu fallen – je nach Art der Wolken und deren Höhe legen sie dabei einen Weg von einigen hundert bis einigen Tausend Metern durch die elektromagnetischen und orgonischen (feinstofflichen) Erdfelder zurück – dabei sind sie der Lufttemperatur und -reibung ausgesetzt und rotieren wahrscheinlich auch um ihre Achse – auf jeden Fall schwingt ihre Form zwischen kugelrund und abgeplattet – alle diese Vorgänge führen dazu, daß sich unsere Wassertropfen mit Energien, Ladungen und Informationen füllen, bevor sie dann mit Geschwindigkeiten von einem (bei Nieselregen) bis einigen -zig Metern pro Sekunde auf Boden und Pflanzen treffen.

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Beschleunigtes Wasser kann sehr hart sein – wir spüren das, wenn wir vom 10-m-Turm ins Wasser springen, oder sehen es, wenn wir mit einem Hochdruck-Wasserstrahl Metall schneiden.

Hat sich schon mal jemand gefragt, warum ein solcher 9-Gramm-Tropfen, der mit über 50 Metern pro Sekunde daherkommt, keine großen Zerstörungen an den Pflanzen anrichtet, die er trifft?

Ist diese Natur nicht wunderbar eingerichtet, daß alles in den natürlichen Grenzen so herrlich zusammenspielt und aufbauend wirken kann?

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Unsere Wassertropfen sind inzwischen am Boden angekommen – hier hängt es erneut von feinen Temperaturunterschieden ab, ob das Wasser vor allem in den Boden einsinken kann oder ob es großteils oberflächlich abfließt – dabei spielt der Wald und die Bepflanzung die entscheidende Rolle.

Im Wald ist der Boden immer kühler als die Luft, daher kann das Wasser sich in Richtung seiner höchsten Dichte (die liegt bekanntlich bei 4°C) nach unten bewegen.

Hier bleiben nur etwa 15% des Wassers an der Oberfläche, während weitere ca. 15% von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen werden – der ganze Rest sinkt in die Erde ab und kommt dem Grundwasser zugute. Beim Absinken in Richtung höchster Dichte reichert sich das Wasser mit Mineralien und informationen an.

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Bei offenem Boden (traditionelle Landwirtschaft, Kahlschlag) ist die Wasseraufnahmefähigkeit sehr begrenzt, da der Boden durch die vorhergehende ungehinderte Sonneneinstrahlung wärmer ist als die Luft und der Regen. Daher fließt ein größerer Teil des Wassers oberirdisch bzw. in geringen Tiefen ab und gelangt so schneller in die Bäche und Flüsse – darauf sind diese aber gar nicht eingerichtet, weil soviel Oberflächen-Wasser unnatürlich ist. So fehlt zum einen das Wasser im Grundwasser, zum anderen überlastet es die Bäche und Flüsse.

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Das Grundwasser fließt horizontal mit ca. 10 – 15 Metern pro Jahr in wasserführenden Schichten im Boden, die sich in verschiedenen Tiefen befinden – meist zwischen einigen -zig und einigen Hundert Metern – es weist oft Temperaturen um die 4°C auf, d.h. es hat seine höchste natürliche Dichte.

Ist dies das Wasser, das wir Menschen zu uns nehmen sollten? Denn ca. 70% des Trinkwassers in Deutschland kommen aus dem Grundwasser.

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Ja und nein, denn dieses Wasser hat erst einen Teil des natürlichen Kreislaufes hinter sich. Es fehlt ein ganz entscheidender Teil, der den heutigen Gelehrten noch weitestgehend unverständlich ist.

Wie kommt es, daß das Wasser weiter in größere Tiefen absinken kann, wo doch dort die Temperatur wieder ansteigt, d.h. die Dichte des Wasser wieder abnimmt? Und die Dichte des Wasser ändert sich nur wenig mit dem Druck. Aber Wasser wurde schon in Tiefen bis zu einigen Kilometern gefunden.

Wie kommt es, daß dieses Wasser sich mit bestimmten Stoffen und Energien anreichert und dann unterirdisch bis auf höchste Berggipfel aufsteigen kann, um dort als Quelle zu entspringen und als munterer Bergbach zu Tal zu rauschen?

Welche Energien und Vorgänge sind hier maßgeblich?

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Wir wissen es nicht. Wir erforschen es auch nicht – wohl weil es sich mit den “üblichen” Erklärungsmustern nicht so ohne weiteres erklären läßt – dazu müßten Energien als real anerkannt werden, welche die heutige “Wissenschaft” noch fürchtet wie der Teufel das Weihwasser – die Unterdrückung neuer Erkenntnisse durch die “etablierte” (dogmatisierte) Wissenschaft ist ein Phänomen, das nicht mehr zu leugnen ist.

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So benutzen wir Menschen einfach die Natur und einen Teil ihrer wunderbaren Erscheinungen und Vorgänge, als ob sie nur für uns da seien.

Das ist blanke menschliche Egozentrik – die Natur ist ein hochkomplexes Zusammenspiel der verschiedensten Organismen und Vorgänge, und wir sind nur ein ganz winziger Teil davon.

Natürlich ein wichtiger Teil, denn wir sind die einzigen Wesen, die mit der Gabe der Selbsterkenntnis ausgestattet sind, und was würde die ganze schöne Natur nützen, wenn es keinen Betrachter gäbe, der in der Lage ist, sie zu erkennen und in ihrer Viefalt und Genialität zu bewundern und zu würdigen?

Tun wir das? Oder was tun wir anstelle dessen? Wir benützen sie wie einen Lappen, für die Befriedigung unserer momentanen (vermeintlichen) Bedürfnisse.

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Zurück zu unserer Wasser-Quelle. Sie tritt an dunkler Stelle hervor, meist in einem Wald oder im Gebirge in Gesteinsspalten, aber stets im Schatten – das “reife” Wasser ist klar und voller Energie und bestimmter Mineralien. Es sucht sich seinen Weg zu Tal. Hier spielen, entgegen der Auffassung unserer “wissenschaftlichen” Hydrologie, nicht nur Wassermenge und Gefälle eine Rolle, sondern vor allem die Temperatur.

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Von der Flößerei her ist bekannt, daß nachts das Wasser eine höhere Schleppkraft hat als tagsüber – die Flöße “gehen” nachts viel “leichter” den Fluß herunter. Das liegt daran, daß das Wasser nachts viel einfacher an seine maximale Dichte bei 4°C herankommt. Es sind auch Fälle bekannt, wo Gegenstände, die schwerer sind als Wasser bei 4°C, vom Wasser getragen werden und aufschwimmen (Steine, vollgesaugte Holzstubben). Hier ist noch viel zu erforschen und zu erkennen.

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Wasser bleibt nur in sich gesund, wenn es möglichst wenig von der Sonne beschienen wird, wenn es möglichst lange im Schatten fließen kann und dabei seine Temperatur nahe der maximalen Dichte von 4°C halten kann. Und wenn es sich an Steinen verwirbeln kann.

Genaue Messungen haben ergeben, daß das Wasser im Wirbel unterhalb eines Steins eine etwas geringere Temperatur aufweist als oberhalb desselben – was nach der Theorie der Reibung genau umgekehrt sein müßte. Einzig mögliche Erklärung: Wasser strahlt beim Verwirbeln einen Teil seiner Energie in die Umgebung ab.

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Ähnlich verläuft das Fließen des Wassers im Bachbett: in der Mitte bildet sich ein Längs-Wirbel heraus, der das kälteste Wasser mit der höchsten Dichte (und damit der höchsten Schleppkraft) “zu Tal zieht” – das Wasser drumherum mit höherer Temperatur fließt etwas langsamer, da es leichter ist, es wird “mitgezogen”.

So bildet sich eine “rollende” Bewegung des Wassers im Bach heraus – diese führt dazu, daß der Bach sich “schlängelt”, d.h. nicht einfach “geradeaus” davonfließt, sondern lebendig mäandernd sich seinen natürlichen Weg durch die Landschaft sucht.

Dabei energetisiert der Bach diese Landschaft, da durch jeden Wirbel Energie in den Boden abgestrahlt wird.

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Was geschieht aber, wenn die Sonne zu lange auf den Bach oder Fluß scheinen kann, weil der Mensch in seiner Einfalt die dichte Uferbewachsung entfernt hat oder gar den Bach “begradigt” hat und damit versucht, ihn in einen gerades “laminares” Abfließen zu zwingen?

(eine sog. “laminare” Strömung ist nur unter Laborbedingungen zu erzielen – in der Natur kommt sie praktisch nicht vor, weil sie unnatürlich ist – sie ist ein theoretisches Konstrukt)

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Jetzt kommen die Wirbelbestrebungen im Bach durcheinander, es bilden sich seitlich senkrechte “stehende” Wirbel heraus, welche den Boden das Bachbetts angreifen. Auch “wehrt sich” der Bach gegen die unnatürliche Fließweise, indem er in seinem Bestreben, auf natürliche Weise zu fließen, das begradigte Ufer annagt. Worauf der Mensch meist mit einer Betonierung des Bachbetts reagiert, oder das Flußbett sich verbreitert.

In diesem breiteren Flußbett kann der Fluß sich nun wieder schlängeln – ein Beispiel dafür ist die Isar in München – allerdings ist er fast ständig der Sonne ausgesetzt und kann daher nicht gesunden. Seine Schleppkräfte versiegen, die mitgeführten Steine bleiben liegen.

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Ganz zu schweigen von der nun fehlenden Energetisierung des umliegenden Bodens durch die Wasserwirbel – der begradigte Bach wird trübe und fließt so dahin. Sein Bestreben nach natürlicher Verwirbelung zeigt er weiterhin in kleinen Wirbelchen an, es kommt aber nicht mehr zu der gesunden natürlichen dynamischen Fließweise.

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Da nun die Bäche landauf landab fast alle inzwischen begradigt sind, fließt das Wasser nicht mehr mit der vorher vorherrrschenden, fein aufeinander abgestimmten (durch die Mäander langsameren) Abflußgeschwindigkeit in Richtung des sammelnden Flusses, sondern es kommen die Wassermassen schneller dort zusammen – mit der Folge, daß das Flußbett flußabwärts nun die aus den Bächen und Zuflüssen schneller herandrängenden Mengen nicht mehr bewältigen kann, da auch dort sowohl begradigt wurde als auch die natürlichen Überflutungsflächen durch unüberlegten Deichbau entzogen wurden.

Das Ergebnis sind mehr oder weniger regelmäßige Überschwemmungen, vor allem an den Unterläufen der größeren Flüsse.

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Wir sehen: je mehr der Mensch unbedacht in die natürlichen Vorgänge eingreift, egal ob durch industrielle Landwirtschaft oder forst- und wasserwirtschaftliche Maßnahmen, desto mehr kommen die fein aufeinander abgestimmten komplexen Prozesse durcheinander – mit langfristig verheerenden Folgen.

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Eine Renaturierung der Erde würde hier, im früher durchgängig baumbestandenen Mitteleuropa, vor allem eine Rückkehr zur veganen natürlich-menschlichen Ernährungsweise (Früchte, Gemüse, Nüsse) und eine weitestgehende Wiederaufforstung bedeuten, angefangen in 5 – 10 m breiten Streifen entlang der Bäche, Flüsse und Seen.

Ein Hektar Wald kann mehr Menschen ernähren als ein Hektar Ackerboden – auch führt er zur Gesundung der Natur, zu besserem Wasser für alle und hat so vielfältigen Nutzen.

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Beginnen sollten wir recht bald, und zwar damit, dem Bauern deutlich zu machen, daß weder Kunstdünger, bei dessen Herstellung mehr Energie verbraucht wird, als dann als energetischer Mehrertrag dadurch geerntet wird, noch Pestizide eine tragfähige Lösung für eine gesunde naturnahe Ernährung des Menschen bieten können – diese liegt aber genau in seiner Verantwortung.

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Und daß die Felder, bei deutlich höherer Qualität der Feldfrüchte, auch sehr ertragreich sein werden, wenn entlang der Feldränder gemischte Busch- und Baumzonen entstehen – sie sind beginnend mit 5 – 10 m Breite neu anzulegen: Eichen, Kastanien, Buchen, Nußbäume und -sträucher, durchmischt mit Nadelhölzern: Zedern, Tannen, Kiefern etc.

Als Gebüsche die reichhaltige Beerenvielfalt unserer Breiten: von Johanna, Heidel- und Preiselbeere bis Sanddorn, Schlehe und Wacholder – stets sinnvoll zusammengestellt, je nach Bodenbeschaffenheit und Niederschlagssituation. Alles andere ergibt sich dann ganz natürlich (im Wortsinne).

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Später dann, wenn die Bauern sich davon überzeugt haben, daß der Wald den Menschen bei viel weniger Aufwand besser ernährt als das Feld, werden diese Waldstreifen auch ganz natürlich wachsen.

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Ich freue mich auf Wege unter Bäumen, auf reichhaltige Frucht- und Nußernährung, auf gesundes und klares Wasser, auf eine pflanzliche und tierische Vielfalt.

Wald erneuern

Nach Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der “Wasserwirtschaft” der Erde – er ist Wasserspeicher und -produzent.

Wie soll ein Wasserkreislauf fortbestehen, wenn wir nicht nur die Bäche und Flüsse in naturwidrig gerade Betonbecken und Gräben zwingen, sondern auch noch die Ufer ihres natürlichen Baumschutzes “entkleiden”?

Wenn Feldraine nicht mehr buschbewachsen sind?

Wenn große zusammenhängende naturnahe Waldflächen im Land der deutschen Eichen Mangelware geworden sind?

Unsere Urgroßeltern haben noch in einem Europa gelebt, das zum überwiegenden Teil aus Wald bestand. Die kahlen Höhen der heutigen Mittel- und Hochgebirge waren vor hundert Jahren noch bewaldet, wie unsere Volkslieder bezeugen: “Wer hat dich, du schöner Wald, aufgebaut so hoch dort droben…”

Dementsprechend gab es viel weniger Lawinengefahr – es gibt nichts effizienteres als einen Wald, um Schnee- und Stein-Lawinen aufzuhalten. Leider ging vor etwa 100 Jahren die intensive Abholzung der letzten europäischen Urwälder in die aktive Phase…

Wie können wir es zulassen, daß auch heute noch immer mehr Wald abgeholzt wird, teils für mehr “Landwirtschaft” (meist für stark bodenzehrende Energiepflanzen wie Genmais und Raps), und daß für “Gewerbegebiete” und Straßen der Boden zubetoniert wird?

Heute wird allein in Bayern alltäglich die Fläche von elf Fußballfeldern versiegelt.

Wo soll das hinführen?

Zur Wiederherstellung des Waldes gibt es einen wunderschönen Zeichentrickfilm – eine lohnende halbe Stunde – leider heute kaum mehr denkbar, so etwas zu unternehmen – weder die EU- noch die BRD-“Realität” lassen das zu.

Obwohl es genug “leere” Flächen in den Alpen und Mittelgebirgen gäbe – aber Skitourismus ist ja wichtiger – weil “einträglicher”… – obwohl: und es müßte nichtmal “gegen” den Skitourismus gehen, sondern man könnte gemeinsam Ideen generieren und umsetzen, eine schöne und in jeder Hinsicht “zweckmäßige” Natur gestalten.

Wenn man nur der Natur wieder ein wenig mehr Gewicht einräumen wollte

Was kann jeder Einzelne angesichts der allgemeinen Uneinsichtigkeit in dieser Frage nun wirklich tun?
Leider ist hier vorwiegend zu “Partisanen-Taktiken” zu raten. 😉

Zum einen gibt es in vielen Bundesländern die Staatsforste – dort darf jeder Mensch wandeln. Auch die Privatforste sind, gesetzlich festgelegt, allen zugänglich.
Mit etwas Sinn für die Natur, für einen gesunden, vielgestaltigen
Mischwald, kann da jeder Spaziergänger aktiv werden.

Praktisch ist ein liebevolles Stecken von leicht feuchten Eicheln und Kastanien – möglichst nicht allzu lange gelagert – an “passenden” Stellen sinnvoll, damit ein Mischwald entsteht. Dazu sollen Buchen (alle paar Jahre Quelle von urgesunden Bucheckern), Walnußbäume, Haselsträucher (für Haselnüsse), Eßkastanienbüsche (Maronen), Johannisbeersträucher und vieles andere kommen – auch diese Gewächse sind durch das Stecken der jeweiligen “Früchte” leicht “anzupflanzen”. Das sollte man in den Staats-Forsten natürlich mit Gefühl und Augenmaß für die geeignete Lage tun – es soll ja am Ende alles “natürlich” wachsen.

Im “privaten” Forst sollte man vielleicht lieber nicht so vorgehen – da hat man schnell eine Schadenersatzklage am Hals – hier ist der Kontakt zum Eigentümer das Mittel der Wahl. Die meisten “Waldbauern” sind zugänglich, wenn man mit ihnen mal über Viktor Schauberger, den alten Forstmann, spricht und dessen Liebe zum Wald. Auch lernt man so die Sorgen dieser Menschen besser kennen und kann darauf eingehen.

Das Problem ist ja, daß die meisten Waldbauern ihren Wald bewirtschaften müssen, d.h. sie haben Auflagen, was das Holzwachstum betrifft, und müssen regelmäßiges “Ausholzen” dulden. Da ist der Griff zu schnellwachsenden Nadelhölzern programmiert – ein gesunder Wald kann aber immer nur ein Mischwald sein, d.h. Nadel- und Laubbäume in “bunter” Anordnung – auch nicht in Reihen, wie heute meist noch nach Kahlschlag “wiederaufgeforstet” wird.

Am besten wäre es, wenn es gelingt, den Bauern, der ein wenig Wald oder genug Wiese sein eigen nennt, für die Ideen von Viktor Schauberger zu begeistern und zum “Mischen” des bisherigen Waldes oder zum Anpflanzen von einem neuen kleinen Misch-Wäldchen zu ermutigen (und natürlich dabei mitzumachen). Meine diesbezüglichen Versuche mit Bekannten hier vor Ort waren noch nicht erfolgreich – aber das muß ja nicht überall so sein… 😉

.

Auch die Idee, bei der örtlichen Volkshochschule mit einem Vortrag über Schauberger zu landen und dabei die Gedanken der Naturnähe und Wiederaufforstung zu verbreiten, ist immer einen Versuch wert – das Vortragshonorar kann man ja der VHS spenden … 😉

Weitere mögliche “heimliche” Aktivitäten wären das Stecken von Stecklingen, verbuddeln von Nüssen etc. an “herrenlosen” Wegrändern und Bahndämmen – natürlich immer mit dem Blick für sinnvolle Lösungen.

Noch ein Gedanke, den man verfolgen kann – es wäre so einfach:

jeder Bauer könnte mindestens einen (bzw. zwei gegenüberliegende) Feldrain/e freigeben – und zwar den/die, welche/n er nicht zum Wenden seines Traktors bei der Bodenbearbeitung “benötigt” – und auf diesem etwa einen Meter breiten Streifen könnte man eine Art natürliche Hecke aus Bäumen und Sträuchern anpflanzen – Pflanzmaterial haben die meisten Menschen im Garten mehr als genug, aus Stecklingen, Schößlingen, Nüssen etc.

Diese natürlich wachsende “Hecke” würde austrocknende und kalte Winde bremsen, ein wenig Schatten spenden, im Herbst Laub abwerfen und damit der Bodenfruchtbarkeit zuträglich sein.

Sie böte außerdem Lebensraum für Vögel, Insekten und Kleintiere, und sie könnte eine Quelle zusätzlicher urgesunder Naturerzeugnisse für jedermann werden, und niemandem würde daraus ein Nachteil entstehen.

.

Wichtig ist, bei allen Aktivitäten dieser Art zu berücksichtigen, was eine gute Bekannte neulich schrieb:

Stelle ich mir so vor, der Herzenswunsch, dass mehr Mischwald entsteht – fliesst ja auch aus Deinem Körperbewusstsein in die Eichel oder Buchecker oder oder – muss ja nicht 9 Minuten mit ’ner Eichel im Mund sein. Die Hände darum legen geht ja auch.
Und der Samen wird sich auch da sehr gerne Deinem Wunsch nach in die Erde verankern und wachsen. Die liebevollen Gedanken zum Wachstum kann man ja auch von zu Hause in den Wald visualisieren.”

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41 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Natur, Philosophie, Schönes, Sinn

41 Antworten zu “Wasser und Wald

  1. PeRo

    Barfuß laufen immer wenn es geht.
    Die Energie gibt uns unendlich Kondition, wenn wir wären was wir sein könnten…in den Füßen beginnt es sich zu staueen dann stirbt auch der Baum…
    Alles steht im Wasser geschrieben, …
    Liebe ist das Schwerste wenn es nie gelernt,
    Denn obwohl sie eigentlich immer dar
    Ist sie verboten und wird nur zerstört.
    Der Planet ist der Beweis.
    Und gibt praktisch gerade die letzten Reserven frei um unser ueberleben zu sichern, aber sind wir das Wert?

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  2. Peter Romaker

    Hätte wohl den Namen nicht in PeRo ändern duerfen so ist der erste Text leider weg. Der andere Text auch, nicht mein Tag wohl.

    Barfuß laufen setzt Energien frei wir sollten es tun wann immer es nur geht.
    Im Wasser steht alles geschrieben…
    Liebe ist das Schwerste wenn es nicht gelernt,
    Denn obwohl sie immer dar wird sie zerstört
    Oder sieht es aus als wenn wir uns lieben?
    Der Planet ist der beste Beweis.
    Und gibt trotzdem gerade die letzten Reserven frei
    Um uns zu retten.
    Sind wir das Wert? Diese Liebe….

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  3. @Peter

    Man kann den Namen oder die Epost-Adi hier schon ändern, gerät dann einfach wieder in die manuelle Moderation. Sind jetzt beide freigeschaltet.

    Ps. Ich fand ihn schon etwas wirr.

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  4. Amselina

    PeRo:
    „Barfuß laufen setzt Energien frei wir sollten es tun wann immer es nur geht.“
    . ;)…kaaaar !!! auch in Eis und Matsch genieße ich jeden *Patsch* ! 😉
    Einmal daran gewöhnt,
    gibt es keine Zehe mehr,
    die darüber stöhnt !
    . 😉

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  5. Luckyhans

    zu Amselina „barfuß“:
    Es gibt auch den sog. Ballengang, d.h. man geht nur auf dem Vorderteil des Fußes. Kleine Kinder, die gerade laufen lernen, machen das „automatisch“ , wenn sie barfuß sind – es ist der natürliche Gang des Menschen, weil der menschliche Fuß genau so gebaut ist, für diesen Ballengang.
    Bitte selbst gockeln… 😉

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  6. Peter Romaker

    Danke Duke. Wuerde fuer den Ausdruck wirr, vielleicht einen aelteren nicht so negativ anmutenden wie zerstreut, oae, nein ich will nicht streiten aber sind wir nicht alle ein bisschen wirr?
    Je größer der Fokus je verwirrender wird es doch und obwohl wir immer mehr wissen können wir uns dessen immer weniger sicher sein…
    Ein Paradox unserer Zeit…

    @Amselina – beim Matsch, im Matsch das waren noch Initiationrituale die uns mit der Natur verbunden haben…

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  7. Amselina

    . 😉 …
    Lucky:
    Herz-Danke ! noch einmal für diese Wunder-schönen Wasser-Wald-Gedanken-Sammlung !!!

    PeRo:
    …beim Matsch ! … 😉 …
    Irgendwie steigen *See-Fahrer-Mann-Schaffts-GeH-Danken* wieder hoch …
    soooo viel Wasser-Wasser-Wasser und dann endlich der Geruch von „Land“ in der Luft … „Land“ riecht anders als „Wasser“ hieß es ja auch immer …lange bevor man es“sehen“ konnte …bis endlich das schon so sehnlichst erwartete „Land-in-Sicht!“ kam…

    Wasser gab dem Land
    einst seine fließende Hand
    und verband
    mit seiner Trage-Kraft
    Land mit Land.
    Güter und Meehr
    schafften den Fluß
    … hin und her …

    Der „Über-Fluß“ entstand erst viel später …

    … „wer interessiert sich schon für den Einfluß der Millionen Tonnen Stahl und anderen Metalle weltweit, die in Form von Autos, Flugzeugen, Raketen und Schiffen ständig durch das Erdmagnetfeld sausen und dieses durcheinanderbringen?“…

    *JaH!*…*UNS* natürlich !!! 😉
    Was also läßt sich daran ändern … verbessern ?
    Praktisch ?

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  8. Luckyhans

    zu Amselina um 14:41
    „Was also läßt sich daran ändern … verbessern ?“ –
    Sehr viel und sehr einfach.

    Zum einen wäre es ein Leichtes, die Natur als Subjekt in die Ökonomie einzuführen – damit wären für alle Entnahmen aus der Natur nicht nur die Kosten aufzubringen (wie heute), sondern auch ein Gegenwert in die Natur einzubringen: Aufforsten, Renaturieren, Reinigen der Natur usw.
    Könnte sofort per Gesetzesakt über die UNO in allen Ländern so festgelegt werden.
    Die daraus resultierenden Preissteigerungen für Transportleistungen und viele Waren würden von ganz alleine zu einem sorgsameren, ressourcenschonenden Umgang mit der Natur führen – „automatisch“.
    Vieles Unsinnige würde einfach nicht mehr gemacht, weil „es sich nicht rechnet“ (welch fürchterlich sinnentstellender Ausdruck).

    Zum anderen für jeden einzelnen:
    einfach bei ALLEM, was man tut, vorher mal überlegen, was ich mit der nächsten (beabsichtigten) Handlung der Natur antue.
    Welche Naturschätze nutze ich dabei, und wie sind diese zu mir gekommen.
    Was und wer ist dafür zerstört, erniedrigt, ausgebeutet worden.
    All jenen, die mir diese Naturschätze zugeführt haben, ist erstmal „Danke“ zu sagen.

    Und – zur weiteren Stärkung der morphischen Felder – die Bitte an alle anzuschließen, im Zukunft weniger die Natur zu schädigen, sondern sorgsamer mit ihr umzugehen.
    Nicht um des Geldes willen alles zu tun, was irgendwer einem „anschafft“, sondern eigenverantwortlich handeln.
    Denn Geld ist kein Selbstzweck, sondern nur Mittel zum Zweck, und den Zweck bestimmt jeder Mensch selbst. Wenn er will.

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  9. @Hans

    „Könnte sofort per Gesetzesakt über die UNO in allen Ländern so festgelegt werden.“

    Offensichtlich hast Du die Agenda 2030 noch nie en Detail studiert!
    Link@Hans: https://dudeweblog.wordpress.com/wp-admin/admin.php?page=omnisearch&s=agenda+2030
    Link@All: https://dudeweblog.wordpress.com/?s=agenda+2030
    Resultat: Vollständige Bevormundung und Entmüdigung des einzelnen Individuums inkl. Totalkontrolle mit der zugehörigen Bürokrattie!
    Also geh nochmal über die Bücher…

    Ich hätte nen besseren Vorschlag: Entsorgung des Parasiten „Mensch“.

    „Denn Geld ist kein Selbstzweck, sondern nur Mittel zum Zweck“

    Der im Prinzip, wäre da nicht die Kabale und würden sich die MEnschen nicht grössteils wie parasitäre Biozombies benehmen, gar nicht notwendig wäre, denn es ginge theoretisch auch so…
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/30/joytopia-weltweiter-wohlstand-in-harmonie-mit-der-natur/

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