Paradigmenwechsel in der Wasserforschung

Oder: Warum ist ‚Lebendiges Trinkwasser‘ ein fundamentales Heilmittel? – Lebendiges und totes Wasser: Die Unterschiede werden immer deutlicher!

Lebendiges Wasser ist der Garant für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel und darf in der Gesundheitsfrage nicht übersehehn werden. Beim BORMIA-Verfahren zur Wasserbelebung handelt es sich um eine echte BIO-Technologie. Im folgenden setze ich mich wissenschaftskritisch mit konventionellen Wasserbelebungstechnologien auseinander – und bringe eine einfache natürliche Alternative!

Zellbiologische Studie bestätigt positive Reaktionen durch natürliche Wasserbelebung. Technisch orientierte Wasserbelebung bleibt zellbiologische Untersuchungen schuldig.

Eine aktuelle zellbiologische Untersuchung (also direkt an menschlichen Bindegewebszellen) bestätigt nun die Qualität von natürlich belebtem Trinkwasser nach dem Bormia-Verfahren, das sich 1:1 an der Natur orientiert. Technisch orientierte Wasserbelebung, wie Sie heute vielfach praktiziert wird, ist jetzt in der Pflicht seine angebliche Nützlichkeit und entsprechende Wirksamkeit unter diesen zellbiologischen Beweis zu stellen.

Der Diplom-Bio-Chemiker Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch hat sich in seinem Institut der Wasserqualitätsfrage aus der Sicht des Zellbiologen angenommen und mehrere Wasserproben untersucht. Das Ergebnis lässt vermuten, dass an der Natur des Menschen orientierte Wasserbelebungsverfahren technischen Verfahren weit überlegen sind, da sie zellbiologisch direkte körperliche Akzeptanz d. h. Bioverfügbarkeit ermöglichen.

Nadeen Althoff meint hier klar: „Das versteht sich eigentlich von selbst, da der Mensch aus dem Wasser entstanden, nach dessen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut ist und entsprechend funktioniert“. Konkret bedeutet das, dass die belebte Natur nach der Mathematik des Goldenen Schnittes aufgebaut ist (d. h. Logorhythmus), während die Welt der Technik mit der Arithmetik (A’rhythmisch = unrhythmisch) praktiziert: „Das kann nicht funktionieren“, so sein klares Statement.

Althoff sieht sich selbst – wissenschaftlich gesehen – in der Tradition von dem französischen Nobelpreisträger Alexis Carrel, der durch Langzeitversuche an Zellen feststellte, dass die menschliche Zelle eigentlich unsterblich ist. Es ist nur die Flüssigkeit (also wiedermal das Lebendige Wasser), die sie umgibt, die Ursache von Degenerationen. Erneuere diese Flüssigkeit regelmäßig, gib‘ der Zelle was sie für ihre Ernährung braucht und der Fluss des Lebens könnte für alle Zeiten weitergehen.


Technik zur Wasserbelebung kann niemals funktionieren!

Die bisher angewandten Technologien und Techniken zur Manipulation der Wasser-Qualität (z.B.: Umkehrosmose, Magnetbehandlungen, Frequenzmanipulationen, unrhythmische einseitige Verwirbelung, PH-Wert-Manipulationen, technische Ionisierung, galvanische Verfahren mit veraltenden Referenzwässern, UV-Behandlung etc.) sind für Nadeen K. Althoff abzulehnen.

Natürlich erzielen diese Verfahren alle Effekte, die mit entsprechenden Geräten messbar sind. Fraglich aber bleibt, ob diese Effekte eine Auswirkung auf das menschliche Wohlbefinden haben?

„Wenn unser Trinkwasser auf einen gezielten Gedanken reagiert, dann ist es klar, dass die oben genannten Technologien erst recht einen Effekt auf Wasser haben, und der wird sicherlich massiv sein.

Bisher wurden diese technisch manipulierten Wässer aber nie innerhalb der Zellbiologie untersucht – wahrscheinlich nicht grundlos. Die Aussagekraft der zellbiologischen Untersuchung von Wasser wird in Zukunft sicherlich die reinen Messparameter bezogenen Ergebnisse ablösen, da sich konventionelle, technische Messmethoden nur auf die gemessene Zahlenwelt berufen, um die technische Konzeption von Wasser durch diese Messdaten dann zu verifizieren.

Diese Vorgehensweise dominiert bis heute die gesamte Wasserbelebung, macht aber kaum eine relevante Aussage zur ganzheitlichen Lebendigkeit (Bioverfügbarkeit/Zellgängigkeit) des technisch behandelten Wassers.

Die aktuellen Studien von Prof. Dartsch zeigen klar, dass menschliche Zellen auf Lebendiges Wasser ausgesprochen positiv reagieren. Die Ergebnisse der Studie sind für Nadeen K. Althoff endlich der wissenschaftliche Beweis: „Die Lebendigkeit von Zellen hängt von der Lebendigkeit des Wassers ab, in der sie entstanden sind und leben. Im Vergleich zu rein technisch angelegten und konzeptgebundenen Verfahren zur Wasserbelebung haben sie immer den Vorteil der direkten biologischen Akzeptanz durch organische Systeme. Technische und Chemische Manipulationen an Wasser entstammen daher einer wissenschaftlichen Irritation und sind innerhalb der Wasserforschung ohne nachhaltige Aussage und deswegen abzulehnen“.

Nadeen‘s Aussage geht aber noch tiefer: “Wird ein Organismus mit einem technisch manipulierten Wasser versorgt, muss der Organismus erst dafür sorgen, dass dieses Wasser strukturell umgebaut wird, d. h. also organisch wird, dass es die Stoffwechselpassage ungehindert durchlaufen kann. Wäre dem nicht so, würde der Organismus im Lauf der Zeit „verstopfen“ – das ist allgemein verständlich. Dieser Umbauprozess kostet den Körper Kraft (Energie) und das ist nicht im Sinne einer energiebringenden Ver- und Entsorgung eines Körpers.

Nadeen Althoff erklärt in seinem eBook „Die 10 Gebote vom Lebendigen Wasser“ detailliert die Grundlagen natürlicher Wasserbelebung (contra technischer Wassermanipulation) mit dem Bormia-Verfahren [BIONIK].

Auch die vielen Praxisstudien von dem iranischen Arzt Dr. F. Batmanghelidj untermauern Althoffs Hinweise, wie auch die aktuelle Studie von Frau Dr. K. Deutschländer.

Folgend Auszüge aus den 2 Untersuchungen mit Wasser nach dem Bormia-Verfahren.


Untersuchung 1 vom Januar 2018:

Durchgeführt vom IIREC Dr. Medinger e. U. Internationales Institut für EMV–Forschung.

Die Zusammenfassung und Schlussfolgerungen wie folgt:

a) Insgesamt erweist sich in der bio-elektronischen Terrainanalyse (rh2-Werte) nach Vincent die Qualität der BORMIA-behandelten Probe 2 gegenüber der Probe 1 (unbehandelt) als überlegen.

b) Bei der Bioresonanzanalyse (ein System von Schwingungskanälen, die biologisch wirksamen Basis-Frequenzen auf den menschlichen Organismus untersucht) ergab, dass die BORMIA-Behandlung auf nahezu sämtliche zentralen sowie auf verschiedene psychische, kognitive und mentale Funktionen einen Einfluss ausübt, vorwiegend auf dem Weg über die übergeordneten Zentren der zentralen Steuerung.

[Anm. d. Red: Die komplette Studie von Dr. Medinger kann von DWB hier als PDF runtergeladen werden…]


Untersuchung 2 vom März 2018:

Durchgeführt von Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Diplom-Biochemiker, Dartsch Scientific

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen wie folgt:

In den hier durchgeführten tierversuchsfreien Untersuchungen mit Zellkulturen des Bindegewebes hat das Bormiawasser im Vergleich zu unbehandeltem Ausgangswasser seine förderlichen Wirkeffekte deutlich unter Beweis gestellt.

Neben seinen antioxydativen Eigenschaften zum Inaktivieren von überschüssigen reaktiven Sauerstoffradikalen und somit einer Reduktion von oxidativem Stress, zeigte das Bormiawasser auch eine Aktivierung der Zellen bis hin zu einer Förderung der zellregenerativen und wundheilenden Prozesse. Die regelmäßige Einnahme von Bormiawasser kann daher an Hand der Testergebnisse für die Verbesserung des Wohlbefindens bestens empfohlen werden.

Mit kultivierten und differenzierten HL-60 Zellen hat das Bormiawasser im Vergleich zu unbehandeltem Ausgangswasser seine förderlichen Wirkeffekte deutlich unter Beweis gestellt. Neben der Neutralisierung von endogen gebildeten Superoxidanion-Radikalen bei den stimulierten Zellen, zeigte das Bormiawasser auch eine Aktivierung des Energiestoffwechsels der adhärenten (behandelten) Zellen für eine verbesserte primäre unspezifische Abwehr von Fremdkeimen im Blut.

Hier die eindeutigen zellbiologischen Untersuchungsergebnisse vom naturkonform arbeitenden Bormia-Verfahren:

Die prozentuale Aktivierung des Energiestoffwechsels der menschlichen Zellen steigt überproportinal innerhalb von 180 min nach Gabe von Bormiawasser – im Vergleich zum Ausgangswasser – sprunghaft an! D. h. Je mehr Bormiawasser getrunken wird desto höher ist der körperliche Energiestoffwechsel (Regenerationskraft)!

Die prozentuale Neutralisierung von im Körper gebildeter Superoxidanion-Radikale steigt durch Bormiawasser im Vergleich zum Ausgangswasser sprunghaft an. D. h. Je mehr Bormiawasser getrunken wird desto höher ist die Neutralisierung von im Stoffwechsel gebildeter Oxidanions-Radikale! Die entzündungshemmende Wirkung von Bormia-Wasser steigt sehr deutlich und eine verbesserte primäre unspezifische Abwehr von Fremdkeimen im Blut.

[Anm. d. Red: Die komplette Studie von Prof. Dr. Dartsch kann von DWB hier als PDF runtergeladen werden…]


Über den Autor

Wasserforscher Nadeen K. Althoff leitet mit dieser einfachen Beweisführung den Paradigmenwechsel 2.0 eine und veröffentlicht zu diesem Thema sein eBook mit dem Titel: „Die 10 Gebote vom Lebendigen Wasser – Naturgesetze contra ‚moderne‘ Wassermanipulation (Technik)“ auf Amazon und bei vielen anderen Plattformen downloadbar.

Ein einfaches Buch und ein Augenöffner für jeden, der weiß, dass die Natur das Vorbild, d. h. der Meister ist und nicht unsere Konzepte und Technologien!

[Anm. d. Red: Das komplette EBuch kann von der DWB-Leserschaft hier als PDF runtergeladen werden… Keine Kosten. Keine Datenerhebung zu den Downloads. Mit freundlicher Erlaubnis des Autors.]

Nadeen K. Althoff füllt als Wasserexperte, Autor und Verfechter der Natürlichkeit unseres wichtigsten Lebenselixiers bereits einige Suchmaschinen-Seiten. Er ist als Brauer und Getränkeentwickler im Bio-Bereich (Gewinner: Bio-Produkt des Jahres) einer der Wenigen der seine Wasserforschung rein auf praktischen Erkenntnissen aus der Natur von der Pike auf gelernt hat – und so ein richtiger Experte ist. Schon seit vielen Jahren fordert er einen Paradigmenwechsel in der Wasserforschung. Für ihn ist jede technische Manipulation an unserem Wasser ein Vergehen gegen die Natur und gegen die Gesundheit des Menschen, die bereits 80% aller Krankheiten als Stoffwechselkrankheiten beklagt.

Weitere Infos zu Nadeen K. Althoff und dem Bormia-Verfahren zur natürlichen Wasservitalisierung und deren Hintergrundproblematiken sind unter http://www.bormia.de oder mail@bormia.de oder auch unter Tel: 0049/7551 9472111 zu bekommen.


DWB zum Thema:

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17 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Gastbeiträge, Manipulation, Menschen, Natur, Technik, Wissenschaft

17 Antworten zu “Paradigmenwechsel in der Wasserforschung

  1. „Auf dem Grundstück des alten Hauses mit Brunnen standen große, ALTE, unbeschnittene APFELBÄUME. […] Das Haus wurde inzwischen abgerissen und nun steht an der Stelle eine GUTMENSCHEN-METASTASE in Form von 27 REIHENHÄUSERN mit winzigen Grundstücken fast OHNE GRÜNBEWUCHS, […] .“

    Ach lieber Extremschlechtmensch, wie oft entsprechen Deine Worte doch meinem Gemüt:

    „Roden wir doch auch die letzten ALTEN APFELBAUMWIESEN noch weg und beziehen dort unsere naturnahen, rosa bis hellblau PASTELLFARBENEN SIEDLUNGEN, um von dort aus mit unseren Familienkutschen und einem Kevin an Bord oder einer Leonie an Bord AUSFLÜGE INS GRÜNE zu machen.“ … weiterlesen:…https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2011/05/29/blindes-huhn/

    Übrigens an die Redaktion, was ist denn nun mit der höchsterforderlichen Artikel-VÖ der beiden Kommentare aus Sommer 2018 von Extremschlechtmensch? Um was es nochmal ging, hab ich hier notiert:
    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/archivum/elaboratorium/notizbuchlein/#comment-1513

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  2. Kommen demnächst als Zweiteiler. Sind schon vorbereitet (nach nuancieller Überarbeitung von ESM). 🙂

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