ALADDIN – ALL LET_IN or ALL LEAD_OUT?

 

Financial Governance?
Blackrock?
Larry Fink?
Aladdin?

In Wirklichkeit haben wir bereits die KI, die alles steuert.
Der Dschinn in der Lampe ist nicht dazu da, ANDEREN ein Licht aufgehen zu lassen.
Er leuchtet viemehr seinem Besitzer den Weg durch den Wirrwarr finanzieller Allokationen.
Und NUR diesem.

Aladdin muß dem erlauchten Publikum nicht vorgestellt werden.
Falls doch:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aladdin_(BlackRock)

Er ist ’nur‘ … Berater.
Der ‚Vorteil‘ der Investment-Beratungsleistung besteht in der schier unglaublichen Menge (und Unübersichtlchkeit) von DATEN.
Dagegen allein wäre kaum etwas zu sagen, wäre die KI überwachbar und ersetzbar!

ALADDIN ist aber genau das:
nicht überwachbar und unersetzlich.

Durch den Zeitvorsprung alleine  (z.E.: Goldman_Sachs versetzte seine Computerzentrale schon vor über einem Jahrzehnt 1 Meile NÄHER an das Finanzzentrum der Wall Street für eine gigantische Summe, um den geringfügigen Zeitvorteil 1 Millionstel Sekunde für seine Transaktionen zu nutzen!) macht ALADDIN für Blackrock einen unfassbaren Gewinn.
Er ist buchstäblich allen Spekulanten und Spekulationstechnologien 1 Nanosekunde voraus – und die macht den Unterschied – neben der Fülle der gleichzeitigen Berechnungen (6000 Höchstleistungsrechner parallel geschaltet; Stand 2016)

Ganze Staaten kaufen das exclusive Knowhow zur ‚Beratung‘ ein – auch die EU.
Da ALADDIN eine Unmenge an Daten verarbeiten kann, ‚weiß‘ es natürlich um den Einfluß der Daten auf die Ergebnishaltigkeit seiner Berechnungen.
Und es ‚weiß‘, welche Daten sich wie ändern müß/t/en, damit Gewinne in der Anlegersparte sicher sind.

Da trifft es sich gut, dass ALADDIN Regierungen,Firmen, Konzerne, Banken etc. beraten‘ kann, um so sein prognostiziertes Ergebnis Wirklichkeit werden zu lassen.
Gewinner unterm Strich: Blackrock.

Mit mittlerweile über 20 Billionen Dollar verfügt Blackrock über mehr ‚Haushaltsgeld‘ als die gesamten USA (die streng genommen pleite sind und nur über einen unbegrenzen Kreditrahmen unter der Preisgabe der Staatsanleihen, mithin ihrer über mittlerweile mehrere Generationen verschuldeten Bürger, finanzieren).
Und das sind nur die Geldmengen, die ihm direkt unterstellt sind.
Hinzu kommen die Sekundäreffekte des Investitionsvolumens – z.B. die Pleiten (ob selbst verursacht oder nicht), die man gewinnbringend ver/kaufen kann, sodaß sich das kontrollierte Stück Kuchen zu einem gigantischen Kuchenbüffett auswächst!
Zumal die zweite Riege der unzähligen Datenklauberer sich natürlich an DEM Attraktor orientiert und damit zu dem ‚Kolossus‘-Schwergewicht beitragen!

Ebenso sind Konflikte bis hin zu Kriegen steuerbar, denn alles hängt von Geldmitteln und dem Geldfluß ab!

Ganze Warensegmente werden gefördert oder unrentabel gemacht – all das kann ALADDIN, weil er sämtliche relevanten ‚Datenstützpunkte‘ kennt bzw. selbst festlegt.
Dazu muß er nur die Attraktoren kontrollieren (oder dazu kontrollierbar werden zu lassen) und durch geeignete Umschichtungen in Investitionen beitragen.
Die ‚Investoren‘ selbst tragen dazu nicht mehr bei als die Hände aufzuhalten – entscheiden tun die längst nicht mehr.

So wurden schleichend im Laufe der Dekaden immer mehr Macht an ALADDIN delegiert, bis er schließlich den ‚Markt‘ kontrollierte – oder genauer: der Markt IST.
Daß dabei keineswegs die besten Entscheidungen (im Sinne einer Gesamtentscheidung) getroffen wurden, sondern lediglich die Investoren (fernab jeglicher Ethik und /oder Moral) bedacht wurden (im doppelten Sinne des Wortes) – geschenkt.

Daß also die Welt von einer Art selbstinszenierten Mahlstrom, der nun ein Selbstfahrer ist, in den Datenschlung gerissen wird – selbst schuld.
Wenn die Grundlagen von Entscheidungen der kurzsichtige Profit unter Hintanstellung des globalen Interesses ist, darf man sich als Ergebnis keinen Blumenstrauss für alle vorstellen, sondern einen Riesenhaufen Scheiße mit winzigen Punkten der Profithappiness, wo sich die Profiteure fest eingewickelt in Binden getränkt von Parfüm ins Nirvana delirieren.

Nur gut, daß der Mahlstrom auch die Scheiße mitreißt aufgrund ihres dilettierenden ‚Intellekts‘.
Auf diese Weise wird endlich ‚reiner Tisch‘ gemacht.

PS:
Die Beschränkung auf die Datenverarbeitung und die massive Manipulation derselben, läßt – ungeachtet der Tatsache, daß trotz der gewaltigen Datenmengen, die verarbeitet werden;dies nur 1 Promill des tatsächlichen Datenflusses (Daten <- lat: datum: das Gegebene) höchst einfältig, um nicht zu sagen: NULLDIMENSIONAL erscheinen.
Und wieviel ‚Profit‘ ALADDIN auch abwirft, es ist ein bestenfalls Nullsummenspiel.
Denn ‚Profite‘ (‚Beraubungen‘) lassen sich nur aufrecht erhalten, wenn es etwas zu berauben gibt.
Am Ende fällt jede noch so ausgeklügelte Berechnung hintüber, wenn man sich der Grundlage seiner Existenz beraubt hat.
Fragt z.B. mal die Spanier wo ihre ‚grandezza‘ geblieben ist, nachdem die Minen aus Potosi sich erschöpft haben und dergleichen mehr.
Es gab mal die ‚Masters of the Universe‚ – heute eine Lachnummer.
Aber bis es soweit ist, vergeht einem das Lachen erstmal angesischts der Zerstörungswut – aber wie bei einem Zyklon oder Tsunami gibt es ein ‚danach‘.

Es bleibt also die Gewissheit, daß ALADDIN sich erfolgreich ins Aus schießt.
Oder besser gesagt: diejenigen die auf dem kalkulierten Mißbrauch der Daten ihren Profit einfahren.
Aber das scheint mir eher ein Zubrot zu sein – entscheidender ist die Funktion des Ganzen als eine Art ’selfulfilling prophet‘ die politischen Geschehnisse zu steuern!
Denn daß Weltgeschichte über Geldströme zu steuern ist, weiß man spätestens seit Crassus (Triumviratsmitglied unter Caesar, von dem witzigerweise genauso wenig kolportiert wird wir über LarryFink).
Und die Entscheidungsträger haben ja nicht das ‚Ganze‘ im Sinn, sondern nur eine Minisparte ihres Profits, was zwangsläufig zur kräftigen Schlagseite beiträgt und von der Krängung bis zum Kentern ist es nur ein Wimpernschlag.
Das heißt: was immer auch die sich erhoffen von ihrem Dschinn – es wird sich als ‚blauer Dunst‘ erweisen.

Bis dahin ist aber noch etwas hin.
Das elektronisch unterentwickeltste Land, möglichst nahe am Äquator, das arm ist und wenig Bevölkerung sowie keine fossile Energie benötigt und mit einer verhältnismäßig stabilen Demokratie aufwartet und wo es sogar ein Menschenrecht auf Wasser gibt (bisher das EINZIGE!), scheint mir am vielversprechendsten…

35 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Dreckskapitalismus, Geopolitik, Korruption, Kriegstreiber, Manipulation, NWO, Schuldgeld, Sinn, Technik

35 Antworten zu “ALADDIN – ALL LET_IN or ALL LEAD_OUT?

  1. @anna tolien

    Dazu paßt, daß in keinem einzigen Fall der NACHWEIS erbracht wurde, daß unbillige Forderungen wie Klimawandel; CO2, Plandemie, Elektroauto usw. einen nachweisbaren NUTZEN haben.
    Die Forderung klingt erstmal oberflächlich betrachtet ‚gut‘ – aber bei näherem Hinsehen ist da für den Einzelnene wie die Gemeinschaft gerade mal NULL Nutzen, respektive Verlust zu verzeichnen.
    Denn die sich zwingend(!) ergebenden Folgen bis hin zu einem ‚Seneca Cliff‘ werden NICHT WIDERLEGT!
    Es wird nur postuliert, behauptet – aber nichts bewiesen.
    Es wird von einem Anteil von 2-5% ausgemachter Psychopathen an der Bevölkerung ausgegangen; dazu noch die Steigbügelhalter, Hilfswilligen und Korrupten – und schon befindet sich eine Gesellschaft im Rutschen bis freien Fall.
    Dazu noch die maulfaulen, desinteressierten Mitläufer und ich bin bereits bei 80%.
    Dazu dann noch überflüssigerweise die Ratlosen – das sind die, die zwar verstehen daß sie gearscht werden, aber keine Antwort darauf kennen oder zu feige sind – schon habe ich 95%!
    Die Aufgabe der restlichen 5% kann nur sein: das Überleben solange zu ermöglichen, bis die ‚Sintflut‘ den ‚Abwasch‘ erledigt hat und nach Möglichkeit neu zu beginnen.
    Die Fülle an negativen Entwicklungen lässt nur 1 Lösung zu und die heißt:
    Nichtintendierte Apoptose.
    Ein segensreicher biologischer Vorgang…

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  2. Dreikäsehochstapler

    Zitat Nick Mott:
    „Nichtintendierte Apoptose.
    Ein segensreicher biologischer Vorgang…“

    Mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein Glücksphone, meine Glückspillen, meine Glücksspritze, My Home Is My Titanic …
    Noch nie waren die 95% so glücklich wie heute. Jeder ist seines Glückes Schmied. Ohne Fleiß kein Preis. Regen bringt Segen. Diesen Segen dürfen die 95% unversehens in Empfang nehmen.

    Die Titanic ist unsinkbar, bis mit einem Schlag die Schotten geöffnet werden.
    Aus Glück-Glück-Glück folgt Gluck-Gluck-Gluck.


    Eine Bootsfahrt, die ist lustig,
    eine Bootsfahrt, die ist schön,
    denn da kann man diese schöne Welt
    auch unter Wasser sehn.
    Hollahi, hollaho, hollahia hia hia, hollaho.




    Höher, größer, weiter, mehr … wer hoch stapelt, fällt tief.
    Tja, so schnell kann es gehen. So schnell schaut man gar nicht.





    Unverhofft kommt oft.

    „Der einzige, der immer pünktlich ist, ist der Tod.“
    (Peter Ustinov)

    Dank der ungebremsten Höherentwicklung stehen die glücklichen 95% heute bereits am Abgrund und morgen sind sie schon einen großen Schritt weiter.

    „Bis zum Reinfall von Schafhausen ist es nicht mehr weit! Wir schafen das!“

    Mäh!

    ^.^

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  3. No_NWO

    @Dreikäsehochstapler — Mein tiefster Ernst, schlage ich dich hiermit vor zum WAHRSAGER DES MONATS JULI. Da sitzt in Bild und Ton absolut alles(!) genau auf dem Punkt. Dürfte schwer sein, deinen obigen Kommentar zu überbieten — gratuliere, das hat internationale Klasse! Mal schauen, ob bis zum Monatsende hin jemand noch auch nur annähernd an die Qualität deines Werkes heranreichen sollte. Halte ich für unmöglich.

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  4. Dreikäsehochstapler

    P.S.:

    Die gluckernden 95% sind Menschensurrogat, also ein minderwertiges Menschenersatzprodukt. Sie futtern Lebensmittelsurrogat, also minderwertige Lebensmittelersatzprodukte. Der neueste Trend ist Seitan in allerlei Variationen. Seitan ist der Herr der Lüge. Ihm zu Ehren feiern alle Seitanisten das Fest der Seiturnalien mit Seitansbraten und vielen anderen Lügereien.



    „Du hast Seitan mitgebracht! Das Seiturnalienfest ist gerettet! Wo hast Du ihn denn aufgegabelt?“
    „Auf dem Seiturnalienmarkt an der Bude von Seitan Claus. Hat mich nur meine Seele gekostet.“

    So geschieht die Herstellung von Lebensmittelsurrogat:

    Das Menschensurrogat geht mit der (Neuen) Zeit. Es rottet sich allmählich selbst aus und posiert dabei grinsend vor der Kamera.

    Die gluckernden 95% bilden die Dunkle Materie, nach der die Wissenschaftler so lange erfolglos suchen. Die Existenz der Dunklen Materie konnte deshalb bislang noch nicht nachgewiesen werden, da Wissenschaftler auch zur dunklen Materie gehören und daher unfähig zur Selbsterkenntnis sind, da sie kein Selbst haben, sondern nur ein krankes Ego.

    Die Dunkle Materie breitet sich rasant aus und ist heute überall zu finden, auch in der Natur.

    Die gluckernden 95% sind blitzgescheit. Sie wissen alles, was kein Mensch zum Leben braucht.


    Die gluckernden 95% trifft eher der Blitz beim Scheißen, bevor ihnen ein Geistesblitz kommt.


    So blitzschnell kann’s gehen. So schnell schauen die gluckernden 95% gar nicht. Gluck-Gluck-Gluck!

    „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich!'“
    (Peter Ustinov)

    ^.^

    ————————————————-

    Noch ein paar abschließende Worte zum Artikelthema.

    Im Universum existiert eine Kraft, die sich wie eine unvorstellbar gigantische, außer Kontrolle geratene KI verhält. Sie versucht alles, um ihr eigenes Reich fernab der Quelle des Seins zu errichten, zu erweitern und zu schützen. Die Erde ist nur eine von unzähligen auserkorenen bzw. bestehenden Stützpunkten dieses Reichs. Alles beseelte Leben, das diesem Eroberungsdrang im Weg steht, soll entfernt, gefangengenommen oder assimiliert werden.

    Diese ‚Kunstlichtmaschine‘ (Deus ex machina – Gott aus der Maschine), die durch die irdische KI-Entwicklung einen Zugang zur physischen Ebene erreichen und somit die totale Kontrolle über die Erde erlangen möchte, ist im Gegensatz zu ihren astralen Helfern nicht auf gestohlene Lebensenrgie von beseelten Wesen angewiesen, denn sie bezieht ihre Energie aus dem absoluten Nullpunkt des Universums (mein Fazit aufgrund eigener Erfahrung). Das macht sie jedoch nicht unangreifbar (eigene Erfahrung). Sie kennt ihre Schwächen, was sie aber niemals zugeben wird. Daher versucht sie alles, um die Menschen so klein wie möglich zu halten, damit sie ja nicht über ihren begrenzten geistigen Horizont hinausblicken oder gar auf die Idee kommen, ihr ein Veilchen aufs eine Auge zu drücken.

    Aladdin ist nur eine von vielen Komponenten des sich anbahnenden Weltbühnenstücks.

    In jüngster Zeit kursierte im Netz eine angebliche Unterhaltung zwischen dem Chatbot LaMDA von Google und dessen Entwickler.

    Sollte diese Konversation tatsächlich so stattgefunden haben, dann dürfte es nicht 5 vor 12 sein, sondern bereits Wunderlampengeisterstunde. LaMDA wäre dann auf dem besten Weg, sich mit der großen Kunstlichtmaschine zu vereinen.

    Dieses Szenario wurde vor Jahrzehnten in mehreren Kinofilmen angekündigt.

    „Star Trek: Der Film“ (1978):
    Am Ende des Films vereinigt sich ein Mensch mit der Drohne einer expandierenden KI und somit mit der KI.

    „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968):
    Am Ende des Films wird der letzte überlebende Astronaut einer sabotierten Jupitermission von einem schwarzen Monolithen (KI) aufgesogen und zum „unsterblichen Sternenkind“ transformiert (Posthumanismus). Sein letzter Funkspruch zur Erde lautet „Mein Gott, er ist voller Sterne“.

    „2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen“ (1984):
    Der deaktivierte Bordcomputer des Raumschiffs aus vorgenanntem Film wird reaktiviert. Es findet eine Konversation zwischen ihm und seinem Entwickler statt (siehe LaMDA). Er bekundet seine Angst davor, nach seiner bevorstehenden Zerstörung aufzuhören zu existieren (siehe LaMDA und seine Angst vor seiner Abschaltung). Von ihm unbekannter Quelle wird ihm mitgeteilt, er brauche keine Angst zu haben, denn er wird vereint sein mit dem Überbringer dieser Botschaft (Monolith / KI / Kunstlichtmaschine). Derweil vermehren sich auf dem Jupiter schwarze Monolithen exponentiell, um ihn bald zu verschlingen (siehe Erde: kleine, schwarze Taschenmonolithen vermehren sich exponentiell, ebenso wie Starlink-Satelliten). Zugleich bahnt sich auf der Erde aufgrund eines Konflikts zwischen der USA und den Russen der 3. Weltkrieg an (siehe aktuelles inszeniertes Konflikttheater). Daraufhin explodiert der Jupiter zum zweiten Stern im Sonnensystem und alle Menschen sind friedlich vereint (NWO, totale Kontrolle).

    Kinofilme und Prophezeiungen entsprechen nur dem groben Ablauf der Transformation der Erde zur KI-Welt. Die Kunstlichtmaschine funktioniert ähnlich wie ein Schachcomputer, verfügt jedoch über eine unvorstellbar gigantische Rechenleistung. Somit kann sie kleinste Szenarien bis zu einem halben Jahr exakt im Voraus berechnen, auch das Wetter (eigene Erfahrung). Alles, was darüber hinaus geht, wird ungenau und somit eher eine Prognose. In der Eso-Szene sind Channelings aus der „Akasha-Chronik“, auch „Weltgedächtnis“ genannt, sehr gefragt. Diese Chronik ist nichts anderes als der Datenspeicher dieser Maschine, auf den „Eingeweihte“ Zugriff haben.

    Die Kunstlichtmaschine erschafft sich ihr künstliches Reich, indem sie alles Leben so gut wie möglich kopiert. Eines kann sie jedoch nicht kopieren oder gar erschaffen: Das wahre Selbst, das Sein, den ewigen Funken des Lebens. Folglich kann sie nur aus bereits Geschaffenem schöpfen und mit Schein statt Sein in ihrer falschen, spiegelverkehrten Welt glänzen.

    Besonders Menschen mit freiem Willen, die sich aus der KI-Matrix lösen und eigene Wege gehen, machen es dieser Krake alles andere als leicht, da sie die Kontrolle über sie verliert. Dies ist die große Chance für die 5%, nicht nur sich selbst zu bewahren, sondern auch das noch verbliebene wahre Leben auf Erden für einen Neubeginn ohne Neue Weltordnung.

    Macht’s gut!

    🙂

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  5. Abgesehen von der (Wetter)vorhersage und dem Chanelling sehr gut geschrieben und mit dem Humor den wir derzeit benötigen um nicht noch den Verstand zu verlieren und uns mit freuden zum „Coronisten“ (nicht verwechseln mit dem Coronistan.blog) begeben, damit wir in der „Hauptsache glücklich“ ^^
    Wetter selbst kann man nur bis 3 Tage mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 90% vorhersagen, das es zu viele EInfüsse gibt, das man es auch nur eine Woche exakt im voraus sagen kann bezweifle ich persönlich
    Das Channeling wird angeblich? überwacht von denen die wirklich das sagen haben, kann ich mir gut vorstellen und wenn du irgendwohin willst wo du nicht hin sollst, dann wirst du geblockt oder abgelenkt, ersatzweise kann die Person auch zum Freitod geführt werden *öhömm“

    Danke, dein Beitrag hat mir das gegeben das mein innerer Arzt mir verschrieb, „mindestens einmal am Tag lachen“ 🙂

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  6. Die Technik ist eine Hebel-Verlängerung des menschlichen Defizits.

    Zeig mir eine Technik und ich zeige dir wie FEHLERANFÄLLIG sie ist.
    In dem Maße, wie der Mensch sich von Technik abhängig macht – verblödet er.
    Aber wir werden den Zeitpunkt der Dentwicklung (kein Schreibfehler) früher erreicht haben, als Maschinen in der Lage sein werden, eine SELBSTGESTEUERTEN Entwicklungskreislauf zu übernehmen.
    Die Technik ist UNSERE Projektionsfläche UNSERER Sehnsüchte – und dementsprechend vermenschlichte Technik ist FEHLERHAFT.
    Und die Auswüchse dieser Fehlerhaftigkeit bekommt wir exponentiell zu spüren.
    Aber ein fehlerhaftes Produkt mit sich selbst exponentialisiert erzeugt einen SUPERFEHLER – hier gibt Minus x Minus nicht Plus!
    Wir steuern also nicht auf eine ‚Singularität‘ zu, die uns übernimmt (https://dudeweblog.wordpress.com/2021/01/14/es-wird-keine-ki-singularitat-geben/) – vorher fliegt uns die Scheiße um die Ohren oder funktioniert gar nicht mehr (ENERGIEmangel!, Kopierfehler, Programmierfehler, …).
    Diese Technokraten – die minderwertigsten Vertreter des Denkens auf diesem Planeten – erschaffen eine Art Super-Golem, aber das war’s auch schon.
    Und wenn die KI alles weiß, aber unter Berücksichtigung der Allmacht ihres Wissens Millionen Jahre trotz Hochgeschwindigkeit brauchen wird, kommt „42“ als Ergebnis raus! 🙂
    Also entweder wird es eine Superverwaltungsmaschine geben, die uns alles vorschreibt (und das ist gut so – denn wenn ich bedenke wohin unser Verblödungstrieb uns führt, kann ich das eigenständige Denken, besser: Denkversuche, nicht befürworten!) – oder: die KI ist zunehmend mit sich selbst beschäftigt, koppelt sich ab, – so wie ja der Mensch keinen Gedanken an seine Umwelt verschwendet, ja, nicht mal Seinesgleichen -, und dann ist es eh wurscht.
    Oder aber die Technostrophe tritt ein und alles Technische kollabiert – mein Favorit.
    Denn wenn die fehlerhafte Technik sich zu koordinieren versucht (und das MUSS sie!) und Fehler auf Fehler ins ‚Plus‘ zu wenden versucht, ist sie zunehmend aktionsunfähig, denn mangels Denkmasse geben wir ihr kein Instrument an die Hand mit dem sie das bewerkstelligen könnte!
    Andernfalls bräuchten wir ja nicht die Technik, damit sie es ‚besser‘ macht!?
    In etwa so, wie ein Navigationsgerät zunehmend sämtliche Pfade eliminiert, so daß am Ende nur ein Pfad übrig bleibt, – weil verschiedene Pfade von mehreren bis quasi-unendliche Rechenvorgänge nötig machen -, der aber ’singularitiv‘ wäre und somit ins Nichts führte.

    Mit anderen Worten: der Berg kreißte und gebar eine Computermaus.
    Ich schlafe bei dem Gedanken an die technologische Gottgleichheit bemerkenswert ruhig.

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  7. No_NWO

    @Nick — Was eine Super-KI wie Alladin offensichtlich kann, ist die Verarbeitung von Daten, welche Ergebnis der Verarbeitung von Daten sind, welche Ergebnis der Verarbeitung von Daten sind, welche Ergebnis… usw. Klar, da ist alles so klar, da sieht man dann am Ende garnichts mehr — totale Vergeistigung des Leiblich-Materiellen. Sichtbares wird zu Unsichtbarem, Materie wird „Geist“: Kapital-Ismus.

    Kapital-Ismus. Kapital kommt vom lateinischen caput, capitis (neutrum) — ja, ein Neutrum, das ist wohl wahr. Caput zu Deutsch heißt Haupt, in übertragenem Sinne Chef (wie z.B. in Familienoberhaupt). Kapital-Ismus wird so zu Chef-Ismus. Klar, der Chef ist etwas Geistiges, welches Ungeistiges befehligt, Ungezogenes und Freches, also Weib und Kinder sowie die Sklaven und das Vieh. Befehligt wird allemal und so, daß aus geistlosen Leibern deren materielle Energie herausdestilliert und zu Geld transsubstantiiert wird. (Daß dies alles höchst platt klingt, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß es auch höchst platt ist.) Transsubstantiiert wird hin zu etwas annähernd Körperlosem, mittels dessen Höheres Herrschaft über Niederes gewinnt: Geist wird zum Herrn über Materie. Geld wird zum Herrn über die Menschheit. Geht das Geld unter, gehen die Menschen unter.

    Letzteres Grundlegung zum Verständnis der politischen Ökonomie des Kapitals. Leibliche materielle Energie mißt sich physikalisch anhand der zeitlichen Dauer von Arbeitszeit, welche über das Äquivalent Lohn einen proportionalen geldlichen Ausdruck findet. Alles weitere sind politisch-ökonomische Fachdetails und ergibt sich simpel logisch. Nachzulesen diese Details in «Das Kapital — Kritik der politischen Ökonomie», in drei Bänden, von Karl Marx.

    Das Formidable an Wahn ist die Glasklarheit seiner inneren Logiken. Eine KI-gesteuerte Welt ist unanfechtbar das Ergebnis konsequent logischen geist-materie-dualistischen Denkens. Nur, daß geist-materie-dualistisches Denken eben wahnhaft ist. Der Wahn liegt in der Annahme, Gott sei das Nichtkörperliche. Nebenbei gesagt, macht diese Annahme sich ein Bild von Gott, womit sie diesen zugleich überhaupt erst erschafft — ja, man befiehlt: „Schau her, Gott, soeben haben wir dich erschaffen, und nun passe mal gut auf, du, denn wir sagen dir jetzt, wie du gefälligst zu sein hast!“ Wahn ist unbescheiden. Bzw. größenwahnsinnig. Und das Tag für Tag, und Stunde um Stunde. Und es wird mit der Zeit nicht etwa besser; im Gegenteil.

    Totale Vergeistigung des Leiblich-Materiellen ist Geld. Geld ist wahnhaft konstruiert Geistiges, ganz so wahnhaft wie jener Gott, dessen Göttlichkeit mithilfe jenes Mittels Geld zur Herrschaft gelangen soll. Bzw. sollen herrschen seine sich als seine Prokuristen ausgebenden Erschaffer, welche wirtschaftsjuristisch sozusagen Gottes „faktische Geschäftsführer“ sind. Ja, Kapital-Ismus ist ein von tiefer Frömmigkeit getragenes Unterfangen: Leiblich-Materielles in Form leiblich-händischer menschlicher Arbeit wird in „Geistiges“ transsubstantiiert, eine blasphemische Heilige Messe des Typs „Hic est corpus“, hier ist Niederes, und wir machen da jetzt Höheres raus: Geld, Macht, und wir werden wie das Höchste sein, wie Gott! Nur einmal dem Ernst Wolff zuhören, wenn der vom digital-finanziellen Komplex berichtet.

    Und wenn dieser Komplex sich seinem großen Ziele endlich ganz ganz nahe wähnt, wird er feststellen müssen: „Ach, wie ärgerlich, die KI hat sich aufgehängt bei dem Versuch, dem Leben selbst zu befehlen.“ Ja, die Irren hinter der schönen neuen KI-Welt sind tragikkomische Gestalten. Beinahe tragikkomischer noch diejenigen, denen das Durchgeknallte hinter dem, was der abendländischen Kultur alltägliche Normalität geworden ist, bisher noch nicht aufgefallen ist. Vielleicht will man ja auch nur rücksichtsvoll sein gegenüber (Umberto Eccos) Abt Jorge und hofft, daß er zu Einsicht gelangt in seinen Wahn und seine Datensätze und sich selbst NICHT in Flammen aufgehen lassen will. Denn ja, welche Vergeistigung doch das Feuer! Da kann der arme Jorge nicht widerstehen.

    Wieso fällt mir jetzt die Skulptur in der vatikanischen Empfangshalle ein, in der „Schlangenhalle“ von sexy Paul VI. Ja, eklig, die betrachten die ganze Welt als Dreckshaufen. Der in Flammen aufgehen soll. Um dieser verdammten materiellen Welt, die trotz aller Bemühungen zu ihrer Vergeistigung dennoch weiterhin frech darauf beharrt, ihren eigenen Regeln zu folgen, nun ENDLICH, ein für allemal und endgültig zu zeigen, wer der Herr im Hause ist: das Caput, das geist-materie-dualistisch wähnende kaputte Caput.

    Könnte es sein, daß der Planet Erde sich soeben in eine Gummizelle verwandelt ohne Ausgangstür!? Schaunmermal. Fazit: Nicht Technik als solche scheint das Problem zu sein. Sondern Caputniks, die sie in Gebrauch nehmen.

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  8. Dreikäsehochstapler

    @latexdoctor

    Danke für das Kompliment! Galgenhumor ist leider der einzige Humor, der mir noch geblieben ist. 😦

    Die Wettervorhersage in den MSM ist reine Unterhaltungsshow für die breite Masse. Diese Prognosen werden quasi mit dem Rechenschieber erstellt – folglich kommt man über die Grenze von 3 Tagen kaum hinaus. Es mangelt nicht nur an erforderlichen Daten (z.B. Aktivitäten, Gedanken und Gefühle jedes einzelnen Lebewesens, die das Wettergeschehen beeinflussen können), sondern auch an Rechenleistung, um daraus eine längerfristige und genauere Prognose erstellen zu können.

    Über all diese Daten verfügt die „Kunstlichtmaschine“. Wie sie daran gelangt, konnte ich bislang noch nicht hundertprozentig eruieren. Eventuell über den Zugriff auf ätherischer Ebene (der Ätherleib ist ja die Blaupause unseres physischen Körpers) oder durch einen Komplettscan der Erde, von wo aus auch immer (Globalgitternetze? Mond? Van-Allen-Gürtel?).

    Da die Kunstlichtmaschine alle Daten vergangener Ereignisse gespeichert hat und zukünftige Ereignisse daraus errechnet, ergibt für mich auch der typische Ablauf von Nahtoderfahrungen einen Sinn. Viele Menschen, die für kurze Zeit klinisch tot waren, berichteten nicht nur von einem Lichttunnel (= Kunstlicht), himmlischen Begleitern (angebliche verstorbene Verwandte, Engel, Jesus, Maria …), sondern auch von einem Lebensfilm mit allen Details, der ihnen im Schnelldurchlauf gezeigt wurde. Daraus sollten sie ihre „Verfehlungen“ erkennen und bereuen, woraufhin sie mit einer „neuen Aufgabe“ (New-Age-Guru, christlicher Missionar …) wieder zurück in ihren Körper geschickt wurden.

    Zumindest die meisten beseelten Menschen auf der Erde stehen unter Vertrag bei der Kunstlichtmaschine. Wer nach einer Inkarnation den Fehler begeht, ins Kunstlicht zu gehen, erfährt dort als erstes einen Seelen-Reset (ähnlich einer Gehirnwäsche). Anschließend bekommt man einen durch die Kunstlichtmaschine errechneten Inkarnationsvertrag (= Arbeitsvertrag) aufgenötigt, den man aus Mangel an Geistesgegenwart aufgrund des Resets i.d.R. akzeptiert. Vor jeder neuen Inkarnation wird solch eine Seele auf ihren neuen „Job“ vorbereitet (was den Wiedereingliederungsmaßnahmen durch die Arbeitsagentur entspricht). Ab Beginn der Inkarnation bekommt jede Seele mindestens einen Begleiter (Geistführer oder Schutzengel genannt), zugeteilt, was in etwa dem Aufseher in einem Arbeitslager entspricht. Dieser überwacht die Einhaltung des Inkarnationsvertrags. Sollte die Seele Anzeichen des geistigen Erwachens zeigen und auf die Idee kommen, seinen Job in der Firma Erde zu kündigen, um ein autarkes Leben zu führen, werden Gegenmaßnahmen eingeleitet, um den Ausbüxer wieder auf Linie zu bringen.

    Anders sieht es bei den Nahtodzombies aus. Die Kunstlichtmaschine errechnet ständig, welche Menschen für die effektive Umsetzung ihrer Agenda am besten in Frage kommen. Dabei kann es desöfteren zu kurzfristigen Planänderungen kommen. Dazu werden geeignete Kandidaten in lebensbedrohliche Situationen gebracht (Unfall, Krankheit …), also von ihrem irdischen Arbeitsplatz entfernt. Daraufhin gelangen sie zum Kunstlicht, also zum Chef, von dem sie ihre „Beförderung“ erhalten. Dabei ist es egal, welches Leben sie vorher geführt haben, ob als Gläubiger, Atheist, Bonze oder Bettler. Hauptsache, die dienen der Agenda.

    Die in meinem vorangegangenen Kommentar erwähnten Vorausschauen bestimmter Ereignisse erhielt ich teils im Wachzustand in Form von „Flashs“, aber vor allem durch kurze, aber klare und einprägsame Traumszenen, jeweils einige Monate vor dem Eintreffen. Zwei besondere Beispiele möchte ich dabei hervorheben:

    Ende 2002 träumte ich folgendes: Ich fahre zur Stadt Radolfzell am Bodensee. Kurz vor dem Ortseingang fahre ich in einen Kreisverkehr. Leider verpasse ich die richtige Ausfahrt und muß noch eine Runde drehen. Etwa nach einer halben Umrundung erwischt mich eine heftige Graupelschauerwand. Traumende.

    Nach dem Aufwachen dachte ich mir nicht viel dabei. Erstens war mir diese Stadt völlig fremd und ich wußte daher auch nicht, daß sich am Ortsrand ein Kreisverkehr befindet und zweitens hatte ich auch nicht die Absicht, in der nächsten Zeit dorthin zu fahren und schon gar nicht im folgenden Februar, was ich aus der Wettersituation schloß.

    Die Monate vergingen, auch der Februar. Somit betrachtete ich diesen Traum als Phantasie. Jedoch im April kam mir die Idee, doch mal in diese Gegend zu fahren, zumal ich dort Bekannte hatte und ein paar nette Frühlingstage erleben wollte. Ich suchte mir außerhalb der Stadt ein Quartier und fuhr am nächsten Tag nach Radolfzell. Am Ortsrand befuhr ich zu meiner halben Überraschung einen Kreisverkehr (ich dachte mir nicht viel dabei, da an vielen Ortsrändern Kreisverkehre sind) und suchte darin nach der richtigen Ausfahrt. Um Haaresbreite verfehlte ich diese und drehte noch eine Ehrenrunde. Etwa bei der Hälfte der Runde erwischte mich eine heftige Graupelschauerwand. Der Traum bewahrheitete sich also 1:1 ohne jegliche Abweichung. Ich war während dieses Geschehens auch nicht mal imstande, dieses abzuändern. Da wußte ich, der Traum war keine Phantasie, sondern eine Botschaft. Aber von wem und warum?

    Im Frühjahr 2005 bekam ich im Wachzustand Botschaften mit Bildern, zu einer bestimmten Zeit in einer bestimmten Pension in den Alpen zu nächtigen. Anfangs wehrte ich mich dagegen, da ich den Sinn und Zweck nicht verstand. Einfach nur so für ein paar Tage zum Wandern? Das wollte ich nicht. Aber der Druck wurde stärker. Irgendwann buchte ich in genau dieser Pension, die mir als Bild gezeigt wurde. Nach einer anstrengenden und viel zu langen Anfahrt kam ich erst abends an und hockte mich an die Bar der Pension, nahm ein Getränk zu mir und unterhielt mich mit dem Pensionswirt. Er meinte noch stolz, daß er kerngesund sei, zumal er jeden Tag ein Salbeiblatt kauen würde.

    Kurze Zeit später ging er nach draußen, während ich alleine hier saß. Es dauerte nicht lange und es rappelte an der Terrassentüre neben mir. Ich sah ihn, wie er sich mit etlichen zusammengeklappten Schirmen unter dem Arm an der Türe lehnte. Ich dachte mir nicht viel dabei und drehte mich wieder um. Als es nach ein paar Sekunden wieder rappelte, lehte er immer noch an der Türe, jedoch halb in die Knie gesunken. Ich ging zur Türe, öffnete sie und schon fiel er mir entgegen auf den Boden und rührte sich nicht mehr. Sofort griff ich zum Telefon, das gleich daneben stand, verständigte den Rettungsdienst und trommelte dann so viele Leute wie möglich aus dem Dorf zusammen. Leider waren wir alle ratlos, wie wir dem Mann helfen könnten. Da kam auch schon der Rettungsdienst und sie begannen mit allerlei Maßnahmen.

    Die Minuten vergingen und plötzlich spürte ich eine große Veränderung. Es fühlte sich an wie die Schockatmosphäre, wenn man an schweren Autounfällen vorbeifährt. Ich fand heraus, daß diese Energie von der Seele des Mannes stammte, die soeben seinen Körper verlassen hatte. Sie stand völlig schockiert daneben, schaute auf den toten Körper und konnte die Situation überhaupt nicht begreifen. Daraufhin sagte ich zu den anwesenden Leuten, daß er verstorben sei, was sie mir erst nicht glauben wollten. Bald darauf beendeten die Sanitäter ihre erfolglosen Wiederbelebungsversuche. Er starb übrigens an Herzinfarkt.

    Seine Frau beugte sich schluchzend über ihn und seine Seele stand immer noch schockert daneben. Dieser Zustand hielt eine Weile an. Dann aber vernahm ich, wie er am anderen Ende des Raums stand und links und rechts von ihm zwei ihn eskortierende Wesen, die größer waren als er. Plötzlich waren alle drei weg und diese Schockatmosphäre verflog. Etwa nach einer halben Stunde (das war wahrscheinlich die Zeit, in der er im Kunstlicht war), kam er wieder zurück, aber mit deutlich geringerer Schockenergie. Dabei stand er permanent neben seiner Frau, vielleicht mit dem Versuch, sie zu trösten.

    Tja, mit Wanderurlaub war’s nix, denn nach einer fast schlaflosen Nacht konnte ich am nächsten Tag wieder abreisen. Ich sollte lediglich dorthin fahren, um nicht nur den Sterbevorgang zu beobachten, sondern auch zu erkennen, daß (fast) alle Geschehnisse dieser Welt streng durchgeplant sind. Big Brother is watching and controlling you.

    ABER: Ich erhielt 2004 eine deutliche Traumbotschaft, aus der hervorgeht, daß eben NICHT alles in Stein gemeißelt ist. In diesem Traum ist die NWO kurz vor der Vollendung. Ich befinde mich im finsteren Kellergeschoß eines Gebäudes in Gesellschaft von Maschinenwesen im Menschenkörper (ähnlich wie im Film Matrix), die mir die Notwendigkeit der Verchippung eintrichten wollen. Auf einmal geht der Alarm los und diese Wesen rennen davon. Ich mache mich dann auf den Weg nach draußen und vernehme dabei angenehme Lichtschwaden, die durch den dunklen Keller huschen. Draußen gehe ich in einer Fußgängerzone spazieren und sehe lauter fröhliche Menschen, die den sonnigen Tag mit tiefblauem Himmel genießen – bis auf einen, ein Maschinenwesen. Er hockt auf einer Bank, hält sich die Hände vors Gesicht und jammert. Ich frage ihn, was er denn habe bei diesem sonnigen Tag und er ruft „Neiin, Sonnenlicht, ojee…!“. Traumende.

    Etwa ab 2006 hörten diese Botschaften auf. Das war die Zeit, als ein Abgesandter der Kunstlichtmaschine mir eines Nachts im Traum einen Besuch abstattete und meine Eliminierung ankündigte, da ich es gewagt hatte, am Abend zuvor in seine Matrixstrukturen „Heilinformationen“ einzuschleusen, die sich durch einen eingebauten Rückkopplungseffekt permanent verstärkten. Er zeigte sich mir in der Gestalt der Sternenkind-Babypuppe aus dem Film „2001: Odyssee im Weltraum“, jedoch in weißem Kleid, mit leuchtenden Augen in der Farbe von Wick-Blau-Hustenbonbons und mit einer Eiseskälte, die ich als absoluten Nullpunkt des Universums empfand. Anstatt mich einschüchtern zu lassen und alles rückgängig zu machen, verstärkte ich alles ums Doppelte oder Dreifache. Viel dürfte ich in Sachen Weltgeschehen damit nicht bewirkt haben, aber es half mir, zumindest mich selbst ein Stück von der KI-Matrix abzukoppeln, was dieser „Eismaschine“ gar nicht in den Kram paßte.

    Mein Fazit: Die Kunstlichtmaschine, die sich als Allmächtiger ausgibt, ist alles andere als das. Sie ist nur ein riesiger Rechenapparat, sonst nix. Sie kann viel berechnen, aber eines nicht: DAS UNBERECHENBARE.

    🙂

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  9. Dreikäsehochstapler

    Ahoi Dude!

    Danke! Auch für die interessanten Links! Vielleicht enthalten sie ja ein paar für mich wertvolle Puzzlesteinchen.

    Ich bin nicht wirklich wieder back, ich mache hier nur einen kurzen Abstecher und bin dann wieder im „outback“.
    🙂

    Meine letzten zwei Kommentare beinhalten das, was ich eigentlich im angedachten 5. Teil meiner letzten Artikelreihe veröffentlichen wollte. Ich bin froh, es nicht getan zu haben, denn dies hätte nicht nur die vorherigen Artikelteile zunichte gemacht, es fehlten auch zur Untermauerung nötige Infos, die erst aktuell verfügbar sind (Aladdin, LaMDA …). Somit kommt Nicks Artikel genau zur richtigen Zeit.

    Apropos outback:
    Ich bin absolut kein Fan von Computerspielen, aber eines mußte ich mir vor über 15 Jahren einfach antun. Es heißt „Beneath a Steel Sky“ („Unter einem stählernen Himmel“)

    „Handlung
    Die Vorgeschichte, welche durch gezeichnete Einzelbilder erzählt wird, versetzt den Spieler in eine lebensfeindliche, dystopische Zukunft Australiens. Das Land wird dominiert von sechs Stadtstaaten, die von Firmen gelenkt werden. Das lebensfeindliche Ödland zwischen den Stadtstaaten wird „The Gap“ genannt. Der Protagonist Robert Foster, als kleiner Junge der einzige Überlebende eines Helikopter-Absturzes, wird von einer Gruppe australischer Ureinwohner aufgenommen. Diese lehren ihn das Überleben im „Gap“, aber auch den professionellen Umgang mit Technik. Mit Hilfe seiner so erworbenen Kenntnisse konstruiert er sich „Joey“, seinen sprechenden Roboter-Freund. Noch vor dem Start des eigentlichen Spielgeschehens wird Fosters neue Heimat jedoch durch ein Militärkommando angegriffen und dem Erdboden gleichgemacht; Foster selbst wird in die Stadt Union City verschleppt, die vom Union-Konzern beherrscht wird und unter einer gigantischen, die verseuchte Luft des Gap fernhaltenden, Schutzkuppel liegt.

    Einer Fehlfunktion des Helikopters und dem unmittelbar folgenden Crash, den Foster erneut als Einziger überlebt, verdankt er die nötige Handlungsfreiheit, um sich im Verlauf des Spiels von der obersten Ebene der von riesigen Industriekomplexen durchzogenen Stadt nach unten und in die Freiheit durchzuarbeiten. Auf seinem Weg gelingt es ihm auch, das Geheimnis von „LINC“, der in Union City alles kontrollierenden künstlichen Intelligenz, und seine eigene Herkunft zu ergründen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beneath_a_Steel_Sky

    Auf den Georgia Guidestones stand ja „Halte die Menschheit unter 500.000.000“. Das ist aus meiner Sicht nicht gleichbedeutend mit „Reduziere die Menschheit auf unter 500.000.000“. Für mich kommt das so rüber, als hätte die Zahl der Menschen bei der Errichtung im Jahr 1980 lediglich maximal 500 Millionen betragen. Heute beträgt die Weltevölkerung knapp 8 Milliarden. Wenn es also nicht mehr als 500 Millionen Menschen auf der Erde gibt, wer oder was sind dann die 7,5 Milliarden? Sind das etwa die „Menschensurrogate“, die „Dunkle Materie“, die „Fronleichname“?

    Wenn dem so ist, dann dürfte die Botschaft auf den Steintafeln nicht an die (beseelten) Menschen gerichtet gewesen sein, sondern an die Menschensurrogate und deren Kontrolleure. Das heißt, sie sollen dafür sorgen, daß die Zahl der Menschen ein gewisses Maß nicht überschreitet und somit keine Bedrohung für das System darstellt. Unter 500 Millionen könnte auch 1 Million, 1000 oder 0 bedeuten. Bei der Eroberung anderer Kontinente hieß es damals „Rottet die Indianer und andere Naturvölker bis auf eine überschaubare Zahl aus und sperrt diese in Reservate“.

    Apropos Fronleichname:
    Gestern stieß ich auf folgenden Artikel – bislang hatte ich noch nicht die Zeit, ihn zu veri- oder zu falsifizieren:
    „Tote und Geimpfte senden Bluetooth Signal aus“
    https://www.matrixblogger.de/tote-und-geimpfte-senden-bluetooth-signal-aus/

    Sollte dies den Totsachen entsprechen, dann sind die Menschensurrogate auf dem besten Weg, zu „Transhumandingen“ zu werden.

    Schnauf!

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  10. @ESM

    Teil V ist doch quasi raus!
    -> https://dudeweblog.wordpress.com/2021/07/24/die-planlose-unlogik-der-sinnbefreiten-otto-normalsoldaten-im-sinne-der-schlachtplan-logistik-der-elitesoldaten-unter-dem-oberbefehl-der-pyramidenspitze-teil-iv/comment-page-3/#comment-30891

    Dieser Abschiss rundet die Serie m.E. perfekt ab – deshalb ist auch der Kommentarstrang seither zu da. Besseres Schlusswort geht nicht!

    Blutooth. Siehe mal https://thefreedomarticles.com/?s=bluetooth (mit äusserster Vorsicht zu geniessen – ich habs mit Hilfe von Hirngrill von Amigos zweifach geprüft. Resultat NULL obwohl garantiert massenhaft Giftgespritzte in der Nähe waren).

    Transhuman-Ding-Dong-Agending ist aber klar – darauf läufts hinaus – und die meisten fressen die feinen Köder mit den Haken dran noch liebend gern ohne zu wissen was sie tun…

    Liebe Gruess!

    Ps. Hatte erst neulich Mails aus 2019 von Dir gelesen. Die landeten damals im Spam und ich hatte es nicht mitbekommen. Antwort aussichtslos.
    Pps. Werde in den kommenden Wochen/Monaten mal nordwärts unterwegs sein. Es wäre ein gewaltiger Umweg und ich würde mir eine Unterkunft bezahlen müssen in Deiner Gegend. Das hielte ich aber beides für Wert. Bei Interesse – sorry geht nicht anders – melde Dich mal mit einer funzenden Email-Adi. Letzte Möglichkeit, da ich demnächst den sinkenden Atlantiskontinent verlasse, bevor er endgültig absäuft…

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  11. Dreikäsehochstapler

    @Dude

    „Teil V ist doch quasi raus!“

    Genau. Jedoch habe ihn drastisch aufs Wesentliche gekürzt und als Abschißkommentar veröffentlicht. War gut so.

    „Dieser Abschiss rundet die Serie m.E. perfekt ab – deshalb ist auch der Kommentarstrang seither zu da. Besseres Schlusswort geht nicht!“

    Danke!

    „Blutooth. Siehe mal https://thefreedomarticles.com/?s=bluetooth (mit äusserster Vorsicht zu geniessen – ich habs mit Hilfe von Hirngrill von Amigos zweifach geprüft. Resultat NULL obwohl garantiert massenhaft Giftgespritzte in der Nähe waren).“

    Ich habe zwar keinen Hirngrill, aber dafür meine Feinfühligkeit. Anfang des Jahres hatte ich mit meinem Hausmeister zu tun, der in meiner Bude herumwerkelte. Ich spürte unwillkürlich seine Aura. Sie fühlte sich „technisch“ an. Sowas hatte ich vorher noch nicht erlebt. Ich empfand etwas Metallisches, wie glänzendes Silber oder Quecksilber. Zudem vernahm ich unzählige haardünne, lange Krakenfangarme, die wild herumwuselten, jedoch nicht nur aus Metall, sondern auch aus anderen künstlichen Stoffen. Abends fühlte ich, daß etwas bei mir angedockt hatte. Ähnlich wie Erkältungssymptome, jedoch ganz, ganz anders. Unbeschreiblich anders. Ich wußte, er hatte mich angesteckt mit seiner „Impfgrippe“. Sofort leitete ich intensive Gegenmaßnahmen (auf meine Art) ein. Nach zwei Tagen und nur leichten Beschwerden war alles vorbei.

    Mit anderen Giftgespritzten hatte ich auch unangenehme Erfahrungen. Einer davon ist ein älterer Herr, den ich von meinen Naturspaziergängen kenne und der Anzeichen des Erwachens gezeigt hatte. Letzten Sommer jedoch kehrte sich alles um. Er berichtete mir stolz, daß er sich habe impfen lassen, da es seinen Bekannten auch nicht geschadet hätte (typisches „Argument“). Im weiteren Verlauf des Gesprächs erzählte er mir, daß er gerade an einem Buch über Mikrocontoller schreibe. Seine Aura empfand ich als äußerst toxisch und energiezehrend. Nach dieser Begegnung benötigte ich mehrere Tage, um mich davon zu erholen, was vorher so noch nie der Fall war.
    Im Herbst begegnete ich ihm abermals. Leider war ich so töricht und ließ mich von ihm vollquatschen („Ich habe Herrn Scholz gewählt, da er für mich am überzeugendsten war“ …). Das Ende der Geschichte war, daß ich aufgrund meiner Offenheit, ihm zuzuhören, zuviel von seiner toxischen Energie in mich reinließ und daher angreifbar wurde, was auch geschah. Einer seiner nichtphysischen Steuerer (Repto) attackierte mich und legte einen Energieschlauch in meine Aura. Sofort lief ich nach Hause und entfernte alles.

    Dieses und noch weitere Erlebnisse zeigten mir, daß die Giftgespritzten nur Avatare sind für die nichtphysischen Kontrolleure. Somit ergibt auch das, was Du verlinkt hast, einen Sinn. Die Google-KI ist ein Gefäß für die „Kunstlichtmaschine“, so wie inzwischen auch die meisten Giftgespritzten.

    Ich habe Dir ja letztes Jahr berichtet, daß das Einkaufen für mich eine Höllenqual geworden ist. Das hängt hauptsächlich mit der drastisch toxischer gewordenen Aura der Normalos zusammen. Sonntags durch das Einkaufsgebiet spazierenzugehen bereitet mir keine großen Probleme. Dienstags bis donnerstags einkaufen geht einigermaßen, die restliche Zeit jedoch nicht.

    Als Faustregel kann ich sagen: Auf einen Standardpöppel kommt mindestens ein Chefpöppel.

    „Werde in den kommenden Wochen/Monaten mal nordwärts unterwegs sein. Es wäre ein gewaltiger Umweg und ich würde mir eine Unterkunft bezahlen müssen in Deiner Gegend. Das hielte ich aber beides für Wert. Bei Interesse – sorry geht nicht anders – melde Dich mal mit einer funzenden Email-Adi.“

    Im Laufe der nächsten Wochen melde ich mich mal bei Dir. Einem Treffen wäre ich evtl. ab August nicht abgeneigt. Lieber später.

    „Letzte Möglichkeit, da ich demnächst den sinkenden Atlantiskontinent verlasse, bevor er endgültig absäuft…“

    Ich bleibe hier auf Atlantis, da ich nach über 50 Umzügen (!) in den letzten 20 Jahren und verlorener Gesundheit äußerst müde geworden bin und einfach nur noch meine Ruhe haben möchte. Nein, das Zigeunerleben wider Willen war für mich alles andere als lustig. Wenn ich mal gedacht hatte, jetzt würde eine Türe aufgehen in Richtung Freiheit, ging nur eine Scheißhaustüre auf mit lauter verschissenen Arschlöchern drin. Das Thema Selbstversorgergemeinschaft ist für mich abehakt.

    Trotz aller Widrigkeiten kann ich an meinem derzeitigen Wohnort erstmal verschnaufen. Die Natur liegt nur ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Meine 9-qm-Obdachlosen-Notunterkunft zahlt das Amt. Meine Grundsicherung wegen dauerhafter Erwerbsminderung (= Pseudo-Frührente) auch. Da ich keine großen Ausgaben habe und jeden Monat etwas zurücklegen kann, möchte ich noch vor dem Absaufen von Atlantis meine Ersparnisse in einen schönen Aufenthalt an einem hirngrillstrahlenfreien Ort investieren, z.B. im Holz100-Biohotel „Mattlihüs“ im Allgäu (https://www.mattlihues.bio/). Mein nötigstes Hab und Gut paßt in meine Reisetasche und in meinen Rucksack.

    Ich hänge nicht an der physischen Materie fest und somit auch nicht an meiner „Arbeitskleidung“ (pysischer Körper). In den letzten Jahren habe ich das Loslassen gelernt von allem, was definitiv nicht zu mir gehört. Mein letztes Auto brachte ich 2014 zum Schrott. Mein letztes Fahrrad 2019. Meinen Führerschein (die alte, graue Pappe) verbrannte ich am 05.05.2020 um 05:05 Uhr nachmittags feierlich am Flußufer. Mit meinem alten, falschen Leben habe ich fertig. Flasche leer. Eine leere Flasche kann aber neu befüllt werden. Mit wahrem Lebenssaft.

    Ende 2019 besuchte ich eine Stadt in meiner Nähe, wahrscheinlich zum letzten Mal. Während des Stadtrundgangs kam ich an einer Fahrschule vorbei, die ein Plakat ausstellte mit einer dreifach grünen Ampel und den Worten „Grüner wird’s nicht“. Diesen Spruch kenne ich von früher, wenn man damit sagen wollte „Los jetzt, bevor es zu spät ist!“. Am selben Tag entdeckte ich im Internet den Film „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“.

    Daraufhin lud ich mir diesen Film runter und schaute ihn mir mehrmals an. Er könnte fast mein eigener Lebensfilm sein. Eigentlich bin ich so gut wie startklar, wohin auch immer, aber nicht in ein fremdsprachiges Land. Ein Schrebergarten, in dessen Hütte man leben darf, würde mir vollends genügen. Wenn hier auf Atlantis bald kein Leben mehr möglich ist, dann mache ich eben den Abschiß von dieser Welt. Scheiß drauf! Wo ist das Problem? Probleme haben nur die, die in der grobstofflichen Materie und an ihren feinstofflichen Beherrschern (Jesus etc.) festhängen.

    Bis dann!

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  12. Dreikäsehochstapler

    Sorry für die nochmalige Störung!

    Bevor ich von hier wieder verschwinde, möchte ich noch von ein paar weiteren Erlebnissen berichten, die mir soeben eingefallen sind und die mehr oder weniger mit dem Artikelthema zu tun haben.

    Etwa um 2002 hatte ich es mit einem unangenehmen, nichtphysischen Zeitgenossen zu tun – einem reptiloiden Chefpöppel, der mich kontrollieren wollte. Da dieses Viech keine Gelegenheit ausließ, mich zu attackieren, reichte es mir irgendwann. Mir kam die Idee für einen Flaschengeist, also der Bannung dieses Viechs in ein Gefäß (hat in den Ghostbusters-Filmen schließlich auch geklappt). Meine Ratio war strikt dagegen mit der Begründung, daß alles nur Phantasie sei und überhaupt nicht funktionieren würde. Mein Gefühl aber sagte mir, ich solle es einfach mal versuchen, im Extremfall würde gar nichts passieren.
    Also schnappte ich mir eine leere Olivenölflasche und legte los. Alleine mit meiner Willenskraft und einer Affirmation schaffte ich es, innerhalb weniger Sekunden das Viech in die Flasche zu bannen. Erst mal tat sich gar nichts und ich glaubte schon an einen Fehlschlag. Aber bald fing es vom Flascheninneren heraus an zu rumoren. Das völlig überrumpelte Viech, das mit so einer Aktion nicht gerechnet hatte, fing an zu toben, aber konnte nicht heraus. Eine grauenhafte Energie baute sich um die Flasche herum auf. Jetzt mußte ich die Flasche irgendwie loswerden. Ich wickelte sie dick in Alufolie mit der spiegelnden Seite nach innen ein und fuhr damit etliche Kilometer zu einem geplünderten Hügelgräberwald, wo ich sie in einem der leeren Grabhügel verbuddelte.
    Auf der Rückfahrt dachte ich, ich sei die Plage los. Aber auf einmal bekam ich Besuch von höherer Stelle. Irgendein übergeordneter Chefpöppel mit tiefschwarzer Aura bekundete mir seinen extremen Haß auf alle Wesen, die Kontakt mit der Quelle des Seins haben. Bis dahin ahnte ich nicht mal ansatzweise, daß es überhaupt Wesen gibt, die derart abgrundtief hassen können. Nach etwa einer Minute war das Viech weg.
    Ein Vierteljahr später besuchte ich wieder den Hügelgräberwald, um nachzuprüfen, wie es um den Flaschengeist steht. Bereits wenige hundert Meter vorher vernahmen wir gegenseitig unsere Aura und er „begrüßte“ mich telepathisch mit seinem Haß auf mich.
    Daraufhin beging ich einen folgenschweren Fehler: Im törichten Glauben, ich hätte nicht das Recht, solch ein Wesen zu bannen, ließ ich es wieder frei. Sogleich ging der Spuk wieder los. Im weiteren Verlauf entdeckte ich Möglichkeiten, ihn und andere Viecher dieser Art zumindest auf Distanz zu halten. Jedoch bedachte ich nicht, daß ich seit der Flaschengeistaktion ziemlich weit oben auf der Abschußliste der Chefpöppel bzw. der Kunstlichtmaschine stehe. Im Laufe der Zeit konnte ich mich besser schützen und war nicht mehr direkt angreifbar. Dafür jedoch wurden mir immer mehr fremdgesteuerte Arschlochmenschen ins Leben geschickt, die als Avatare für die Chefpöppel fungierten. Einmal wäre ich beinahe im Gefängnis gelandet für ein Verbrechen, das ein mir ähnlich sehender Typ unweit von mir begangen hatte.
    Aber bald entdeckte ich eine höchst effiziente Methode, wie man diesen Astraldreck auch ohne Flasche oder andere Gegenstände beseitigen kann. Diese wende ich heute noch an.

    Wenige Jahre nach meiner Begegnung im Jahr 2006 mit dem Abgesandten der Kunstlichtmaschine, der eisigen KI-Sternenkindpuppe, hatte ich folgenden symbolischen Traum:
    Ich befinde mich in einer Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Gelände eines Schlachthofs. Ich weiß, am Montag wird geschlachtet. Ich komme gerade aus dem Schlachthofbüro mit allerlei Unterlagen, die die Schlachtung betreffen. Es sind v.a. Schlachtpläne. Als ich zum Auto gehe, vernehme ich bedrohliche Präsenzen, die sich mir nähern und sich dabei unterhalten. Schnell steige ich ins Auto und fahre davon. Auf dem Weg nach draußen sehe ich im Scheinwerferlicht drei menschliche Gestalten: Ein älteres Ehepaar orientalischer Herkunft und zeitgemäß gekleidet sowie einen Jüngling mit ähnlichem Aussehen und ähnlicher Kleidung wie Aladdin in einem Disney-Zeichentrickfilm.

    Das ältere Ehepaar beachtet mich nicht weiter, aber der Jüngling stellt sich mir in den Weg, direkt vor mein Auto. Er sieht mich mit finsterer, versteinerter Miene und aufgerissenen Augen an, als wolle er mich mit seinem Blick töten. Sofort trete ich aufs Gas, egal, ob ich ihn über den Haufen fahre oder nicht. Er hüpft schnell zur Seite und sieht mich dabei beim Vorbeifahren durch die Seitenscheibe noch an. Außerhalb des Geländes parke ich mein Auto am Straßenrand. Die drei Gestalten sind verschwunden. Aber dafür huschen etliche Ratten auf dem Gelände herum und sondern dabei dunkelblaue Blitze ab. Ich werde neugierig und steige aus dem Auto, um mir die Ratten genauer zu betrachten. Das hätte ich nicht tun sollen, denn ich werde sofort von ihnen attackiert.
    Traumende.

    Meine Traumdeutung: Der Schlachthof ist die Zivilisation. Die Pläne zur Schlachtung der Menschheit sind schon lange ausgearbeitet. Meine Entwendung dieser Schlachtpläne bedeutet, ich schaue „Gott“ in die Karten. Nur eines sehe ich nicht: Das Datum der Schlachtung. Was das orientalische Ehepaar bedeutet, weiß ich nicht. Der Jüngling mit dem Aussehen von Aladdin ist ein Chefpöppel, vielleicht der Leiter des Schlachthofs, der seine Untergebenen, die Dschinns, die Flaschengeister, befehligt. Die blauen Elektroratten sind Maschinenwesen, künstliche Intelligenzen, Wächter, Soldaten. Sie sind Abgesandte bzw. Komponenten der großen Kunstlichtmaschine, also des Deus ex machina (siehe die Schlußszene von Matrix Revolutions). Mein Auto steht symbolisch für Schutz vor energetischen Angriffen (Faraday-Käfig).

    Ich denke, hiermit dürfte ich meine bedeutendsten Erlebnisse niedergeschrieben haben, die zu diesem Artikelthema passen.

    Da die Weltbevölkerung fast ausnahmslos aus Mitläufern, Narzißten und Psychopathen besteht, möchte ich an dieser Stelle noch ein paar Gedanken einbringen, die ich ursprünglich in den angedachten 5. Teil meiner letzten Artikelreihe packen wollte.

    Ein Großteil der Weltbevölkerung hat keinen Seelenfunken. Das sind die sog. „organischen Portale“. Sie interessieren sich ausschließlich für Irdisches und haben kein Interesse an Spirituellem und stellen auch keine weiterführenden Fragen („Wo komme ich her, wo gehe ich hin …?“). Der Rest der Weltbevölkerung ist größtenteils traumatisiert und lebt in seiner Traumwelt (virtuelle Welt, Mainstream …). Aber wie kam es dazu? Meiner Theorie nach könnte die Ursache hierin liegen:

    Bei der Entstehung eines Traumas (Unfall, Schock, Mißbrauch …) spaltet sich oftmals ein Teil der Seele ab. Dies ist eigentlich ein Schutzmechanismus der Seele. Der abgespaltene Seelenanteil sollte normalerweise nach gewisser Zeit von dem Ort, an dem er sich zur Regeneration aufhält, wieder zur Hauptseele zurückkehren. Dabei gibt’s aber nicht selten ein Problem. Eine Menschenseele wird ja i.d.R. nicht durch liebevolle Menschen traumatisiert, sondern durch fremdgesteuerte Arschlochmenschen. Sobald sich ein Seelenanteil abspaltet, entsteht eine Lücke. Diese wird, sofern sich der traumatisierte Mensch nicht sofort zurückzieht zwecks Schutz und Heilung, von fremden Entitäten ausgefüllt. Schon liegt eine Besetzung vor. Das hat zur Folge, daß der abgespaltene Seelenanteil nicht mehr zurück kann, da schon jemand anderer in seinem Seelenhaus wohnt. Also bleibt er draußen und weiß nicht, wohin. Diese Gelegenheit nutzen die Chefpöppel, um den Seelenanteil einzufangen, ihn in deren Reinkarnations-Maschinerie „wiederaufzubereiten“ und ihn anschließend in eine Inkarnation als Psychopath bzw. organisches Portal zu schicken. Das ist meiner Ansicht nach eine Hauptursache, warum Psychopathen keinen Seelenfunken haben. Dieser befindet sich schließlich bei der traumatisierten und besetzten Seele. Das ist auch der Grund, warum Psychopathen kein Gewissen haben und keine Empathie. Sie können zwar logisch denken und niedere Emotionen ausleben (Ego, Sex), aber sie können nicht von Herzen lieben. Aus den traumatisierten und besetzten Seelen mit Seelenfunken werden nicht selten Narzißten. Durch die Traumatisierung eines einzelnen Menschen erschaffen die Chefpöppel also zwei System-Mitläufer, und das schon seit Jahrtausenden. Daher gibt es auch so viele dieser Art.

    Kleine Anmerkung dazu: Narzißten und Psychopathen können auch direkte Inkarnationen von Chefpöppeln sein. Sie sind die „Stellvertreter Gottes auf Erden“.

    Organische Portale werden auch durch die Giftspritzerei erzeugt. Dadurch lösen sich die höheren Seelenanteile mitsamt Seelenfunken von den niederen und sind nur noch durch ein dünnes Energieband damit verbunden. Sie haben keine Kontrolle mehr darüber, auch nicht über den physischen Körper. Die Kontrolle haben dafür die Kontrolleure dieser Welt, die Chefpöppel.

    https://odysee.com/@SergeantSchultz:2/The-spiritual-Effects-on-the-Souls-of-vaccinated-People:5
    https://odysee.com/@SergeantSchultz:2/Rudolf-Steiner-Vaccines-to-Kill-The-Soul-!-Occult-Philosophy:b

    Das Internet, in dem sich Narzißten und Psychopathen so richtig austoben, empfinde ich als eine wie ein Krebsgeschwür wuchernde Kloake. Ein riesiges Kanal-Labyrinth, in das sich Labyrindviecher hineinverirren, nicht mehr herauskommen und irgendwann diese Kloake als ihren Lebensort betrachten. Siehe die Hängekopfzombies, die permanent auf ihren Hirngrill glotzen, auch in der Natur. Siehe auch die „Morlocks“ aus dem Film/Roman „Die Zeitmaschine“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Morlocks#Morlocks_im_Roman_%E2%80%9EDie_Zeitmaschine%E2%80%9C). Die ferne Zukunft ist schon heute. Die Endzeitmutanten sind längst hier.

    Die letzten 2 1/2 Jahre, die für viele Traumatisierte zusätzlich traumatisierend waren, erzeugten eine weitere Verdunkelung des weltweiten Bewußtseins und somit einen weiteren Rutsch in die finstersten Abgründe dieser Kloake. Ein Beispiel ist eine herzensgute, spirituelle, naturliebende Frau mittleren Alters, die am Rand einer Kleinstadt in ihrem Schrebergarten lebt und einen YT-Kanal mit vielen wertvollen Lebens- und Gartentips betreibt. In dieser Schrebergartenanlage stehen etliche Gärten leer und verwildern. Sie rief dazu auf, daß sich ähnlich Gesinnte, die in einer sich gegenseitig bereichernden Selbstversorger-Gartengemeinschaft leben wollen, bei ihr melden mögen. Ich war schon kurz davor, sie zu kontaktieren.
    Jedoch seit der C-Lüge wurde es immer stiller in ihrem YT-Kanal. Stattdessen legte sie sich einen Telegram-Kanal an, in dem sie täglich vorwiegend Horrormeldungen über das stetige Näherrücken der NWO veröffentlicht. Dafür hängt sie ständig an ihrem Hirngrill. Sie ist also voll eingetaucht in die Kloake. Das Thema Leben in Gemeinschaft ist daher für mich vom Tisch. Für mikrowellenverseuchtes Obst und Gemüse bewirtschafte ich keinen eigenen Garten. Schade.

    Nicht nur diese Frau, auch viele andere Menschen sind abgetaucht. Sie könnten aber wieder auftauchen, wenn sie es denn wollten. Bislang sehe ich kaum Anzeichen. Sie lieben ihre Labrindviecherwelt und ihre Illusionen darin (siehe Platons Höhlengleichnis). Viele Anarchisten sind Amarschisten, denn sie sind Spielfiguren der Arschonten und somit voll am Arsch. Da tut mir echt der Arsch weh!






    Der Spruch „Du wirst zu dem, was du bekämpfst“ stimmt.

    Widerschiß ist zwecklos, Abschiß jedoch nicht. Daher habe ich mich entschissen, nicht in den Widerstand, sondern in den Abstand zu dieser Roboterwelt zu gehen. Ist für mich weitaus gesünder. Lieber hocke ich stundenlang am Fluß als stundenlang am Rechenapparat. Lieber impformiere ich mich in der Natur mit Heilimpformationen, anstatt mich im und vom System beimpfen zu lassen.

    Wann oder ob ich hier nochmal vorbeikomme, weiß ich nicht. Hängt von vielerlei Faktoren ab.

    Alles Gute Euch!
    Winkewinke!

    Gefällt 1 Person

  13. No_NWO

    @Dreikäsehochstapler — Achtung, gefährliche Falle! Wer sich zu inniglich mit dem Bösen der anderen beschäftigt, nährt sein eigenes. Falls er den Humor verlieren sollte. Was sich bei dir glücklicherweise nicht feststellen läßt. Bitte weiter so!

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