Deindustrialisierung durch Verblödung! Das größte Verbrechen des fetten Siggi! Deutsche an die Front, zum Untergang!

Dümmer geht es immer, meine Damen und Herren!
Die Deutschen an die Klima-Front!
Der nächste Untergang ist in Vorbereitung!

INHALT

  1. Einleitung
  2. Fetter Siggi, der Siemens-Lobbyist rettet Osram
    1. Das Phoebus Kartell lebt
    2. Siemens will Osram los werden
    3. Der fette Siggi hilft Siemens bei der Glühlampen-Prohibition
    4. Die EU macht mit
    5. Gesetz ohne Debatte
    6. Glühlampenketzern droht EU-Inquisition
    7. Siemens profitiert beim Osramverkauf
  3. Fluch-Gebet für den Fetten Siggi
  4. Warum der Siggi-Fluch?
  5. Stellt Fragen!

1. Einleitung

Das Perversen-IMPERIUM der Falschheit braucht die Menschen im Westen nicht mit Massenvernichtungswaffen oder Geophysikalischer Kriegsführung zu bedrohen!Die Erstweltler sind so speziell verblödet, dass sie ihre Auslöschung durch Sonnenlichtentzug Erstickung, Nahrungsmittelentzug durch Veganismus, Energieentzug, Naturzerstörung, Privatisierung des Wasser- und Kohlenstoffkreislaufs und Unterstützung der Deindustrialisierung ihrer Gesellschaften.

Gar nichts ist mehr richtig nützlich in der verblödeten Gesellschaft!

  • Lampen leuchten nicht mehr, sondern tun mehr so als ob
  • Analogkäse immitiert echtem Käse und soll ihn ersetzen
  • Staubsauger haben nur noch 1/2 Leistung und reinigen nur noch 1/4 so gut
  • Autos fahren nur noch 150km weit, brauchen dafür aber Stunden zum Auftanken
  • Obst und Gemüse schmecken nach nisht und enthalten auch weniger Nährwert
  • Getreide gibt es kaum noch ohne die toxische Massenvernichtungswaffe Glyphosat

Haben Sie mal in den letzten paar Jahren Wassermelonen probiert und bemerkt dass sie mehr bitter als süß schmecken? Haben Sie überhaupt Kenntnis darüber, wie echte Wassermelonen schmecken?

Haben Sie bemerkt das in der EU Isomalt E953 (übrigens, Faustregel, je höher die Nummer umso giftiger) nicht mehr getrennt von herkömmlichen Zucker deklariert werden braucht?

Die gefährliche Zuckerlüge der LebensmittelindustrieVeröffentlicht am 29.01.2015 | Von Marion Meyer-Radtke
https://www.welt.de/wirtschaft/article136885395/Die-gefaehrliche-Zuckerluege-der-Lebensmittelindustrie.html

Vorsicht beim Einkauf: Jetzt kommt die Isoglukose!
http://www.ernaehrungsmedizin.blog/2017/10/05/vorsicht-beim-lebensmitteleinkauf-jetzt-kommt-die-isoglukose/

Am 1. Oktober 2017 endete in der EU die Quotenregelung für Isoglukose. Was bürokratisch und abstrakt klingt, wird sich bald ganz konkret auf unser Essen auswirken – und vor allem auf unsere Gesundheit.

Haben Sie bemerkt, dass auf Ihrer Pizza kein echter Käse mehr vorkommt?

Haben Sie ihren Diesel oder Benziner gegen ein Elektromobil getauscht, um das Klima zu retten?

Ist Ihr neuer energiesparender Staubsauger so fit wie Ihr Alter?

Haben Sie bemerkt, dass Energiesparlampen Kopfschmerzen und andere Beschwerden verursachen?

Was für blöde Gauner führen die Gesellschaft und die Industrie?

Sind die etwa bereits verblödet genug, die Regeln eines freien Marktes zu ignorieren?

Glauben die Verbrecher, die Zerstampfung der Verbraucherrechte würde zur Sicherung ihrer Machtbasis beitragen?

Das Verbot der starken Staubsauger durch ‚die Volltrottel‘ der EU wird Hamsterkäufe auslösen Die EU-Regelung, den Staubsaugern die Kraft zu nehmen, wird zu einen Ansturm auf Elektrogeschäfte führen
By NATHAN RAO PUBLISHED: 08:20, Mon, Aug 28, 2017 | UPDATED: 09:10, Mon, Aug 28, 2017
https://www.express.co.uk/news/uk/846560/EU-rules-legislation-vacuum-cleaners-UK-limit-sales-Brexit-news-latest

Es wird erwartet, dass die Käufer die stärkeren Geräte erwerben wallen, bevor das Gesetz in Kraft tritt. Die Importe von Maschinen, die bei mehr als 900 Watt arbeite wird von Freitag an gestoppt.

Es handelt sich um den zweiten Schlag von Regulierung, die vor drei Jahren eingebracht wurden, um den Energieverbrauch der Haushalte zu senken. Das anfängliche Gesetzt senkte die Motoren von 2,000 Watt aur 1,600 Watt herab, mit dem letzten werden die Motoren schwächer als bei einem gängigen Haushalts-Mixer.

2. Fetter Siggi, der Siemens-Lobbyist rettet Osram

Die Prohibition von gesunden Wolframdraht Glühlampen ist eine Lobbyistenverbrechergeschichte, welche sich genauer zu betrachten lohnt. Die Kurzform geht so:

  1. Das Phoebus Kartell lebt
  2. Siemens will Osram los werden
  3. Der fette Siggi hilft Siemens bei der Glühlampen-Prohibition
  4. Die EU macht mit
  5. Gesetz ohne Debatte
  6. Glühlampenketzern droht EU-Inquisition
  7. Siemens profitiert beim Osramverkauf

Forschen Sie selbst. Hier folgen ein paar Links für den Einstieg:

1. Das Phoebuskartell lebt!

Phoebuskartell
https://de.wikipedia.org/wiki/Phoebuskartell

Das Phoebuskartell war ein Gebiets-, Normen– und Typenkartell, das am 15. Januar 1925 in Genf[1] von den international führenden Glühlampenherstellern gegründet wurde. Ziel des Kartells waren Absprachen zum Austausch von Patenten und technischen Informationen sowie die Aufteilung des Weltmarktes für Glühlampen unter den Beteiligten.[2]

Bekannt wurde das Kartell in neuerer Zeit durch die Absprache zur Begrenzung der Lebensdauer von Glühlampenauf 1.000 Stunden. Es ist umstritten, ob es sich hierbei um eine legitime Normung oder eine illegitime Kartellabsprache handelte. Das Kartell existierte nachweislich bis mindestens 1942. Der Name leitet sich von der 1926 in Genf eingetragenen Firma Phoebus S.A. Compagnie Industrielle pour le Développement de l’Éclairage ab, an der die Kartellmitglieder Anteile gemäß ihren Marktanteilen hielten.[

Die große Glühbirnen-Konspiration

Das Pheobuskartell hat eine kurlebige Glühbirne entwickelt und damit die geplante Obsolescenz in die Welt gesetzt
Posted 24 Sep 2014 | 19:00 GMTBy MARKUS KRAJEWSKI
https://spectrum.ieee.org/tech-history/dawn-of-electronics/the-great-lightbulb-conspiracy

Der Griff des Kartells auf den Glühlampenmarkt hielt nur bis in di 1930er Jahre. Sein weitaus dauerhafteres Vermächtnis war es, eine kürzere Lebensdauer für die Glühbirne zu erreichen. Bis Anfang 1925 wurde dies bei 1.000 Stunden für eine birnenförmige Haushaltslampe kodifiziert, eine markante Reduktion von den bisher üblichen 1500 bis 2000 Stunden, die von den Kartellmitgliedern als Kompromiss deklariert wurden: Ihre Glühbirnen waren von höherer Qualität, effizienter und heller als andere Glühbirnen und kosteten etwas mehr.

In der Tat deutet alles darauf hin, dass das Kartell durch Profite und Umsatzsteigerungen motiviert ist, nicht zum Besten des Verbrauchers. Mit der sorgfältigen Herstellung einer Glühbirne mit relativ kurzer Lebensdauer hat das Kartell die Industriestrategie entworfen, die jetzt als geplante Obsoleszenz bekannt ist.

Heute, wo viele Länder Glühlampen zugunsten effizienterer und teurerer LEDs ausmustern, lohnt es sich, diese Geschichte noch einmal zu betrachten – nicht einfach als eine skurrile Anekdote aus den Annalen der Technologie, sondern als eine warnende Erzählung über die seltsamen und unerwarteten Fallstricke entstehen, wenn eine neue Technologie eine alte besiegt.“Bündnisse zwischen Glühbirnenherstellern waren nicht gerade neu. So war die Verkaufsstelle Vereinigte Glühlampenfabriken ein europäisches Kartell von Kohlefadenlampenherstellern, das 1903 zur Stabilisierung der Industriebeziehungen gegründet wurde. Es wurde überflüssig, als 1906 zwei europäische Firmen eine überlegene Glühbirne einführten, deren Filament aus Wolframpaste bestand. Diese Glühbirne wurde 1911 von der Metallfadenlampe von General Electric, die reinen, gezogenen Wolframdraht verwendete, und 1913 von GEs gasgefüllter Wolframbirne selbst abgelöst. Die Halbwattbirne wurde mit Argon oder einem anderen Edelgas durchsetzt, das das Wolfram besser als ein einfaches Vakuum konservierte. es produzierte fünfmal so viel Licht pro Watt wie sein Vorgänger aus Kohlenstofffilamenten.

Der Berliner Patentpool ist durch die geopolitische Umbesetzung während des Krieges auseinandergefallen. Sobald die Feindseligkeiten beendet waren und das Glühlampengeschäft wieder anzog, entstand ein neues Kartell, die Internationale Glühlampen Preisvereinigung, um die Preise für einen Großteil Kontinentaleuropas zu kontrollieren.

Keine dieser Bemühungen hatte jedoch die Reichweite und den Ehrgeiz des Phoebus-Kartells.

Wie genau hat das Kartell diese technische Meisterleistung geschafft? Es ging nicht nur darum, ein minderwertiges oder schlampiges Produkt herzustellen; Jeder hätte das tun können. Aber eines zu schaffen, das nach einer vereinbarten 1000-Stunden-Zeit zuverlässig fehlgeschlagen ist, hat einige Jahre gedauert. Die Haushaltsglühlampe war bereits 1924 technisch ausgereift: Die Lichtausbeute war beträchtlich; Die Brenndauer betrug leicht 2.500 Stunden oder mehr. Durch das Streben nach etwas weniger würde das Kartell systematisch Jahrzehnte des Fortschritts rückgängig machen.

Foto: Landesarchiv Berlin

Ob diese teuren Glühbirnen wirklich so lange halten werden, ist immer noch eine offene Frage, und nicht eine, die der Durchschnittsverbraucher wahrscheinlich untersuchen wird. Es gibt bereits Berichte, dass CFLs und LED-Lampen lange vor Erreichen ihrer Nennlebensdauer ausbrennen. Solche Vorfälle mögen sich aus nichts Unheimlicherem als unvorsichtiger Herstellung ergeben haben. Aber es ist nicht zu leugnen, dass diese technologisch weit anspruchsvolleren Produkte verlockende Möglichkeiten für die Einbeziehung von gezielt konstruierten lebensverkürzenden Mängeln bieten. Schließlich werden sich nur wenige Menschen beschweren oder sogar bemerken, wenn eine Glühbirne 9 Jahre nach der Installation ausbrennt und nicht 14.

2. Siemens beabsichtigt, Osram abzustoßen.

Gerüchte über Osram-Abspaltung, Siemens-Aktie schießt nach obenFreitag, 21.09.2007 12:35 Uhr

http://www.spiegel.de/wirtschaft/geruechte-ueber-osram-abspaltung-siemens-aktie-schiesst-nach-oben-a-507088.htmlDer Siemens-Konzern könnte sich von seiner traditionsreichen Tochter Osram trennen. Dieses Gerücht kursiert zumindest an der Börse – die Siemens-Aktie hat sich deutlich verteuert.

Finanzchef Joe Kaeser hatte Anfang August in einem Zeitungsinterview zur Zukunft der Tochter erklärt: „Organisatorisch wäre ein Börsengang sehr rasch möglich. Aber es gibt derzeit keine Absichten oder Pläne.“ Osram stehe für Energieeffizienz und Umwelttechnik, wovon auch Siemens-Bereiche wie Gebäudetechnik oder Anlagenbau profitierten. Allerdings hatte Kaeser zu Jahresbeginn im Zuge der ursprünglichen Börsenpläne für VDO auch angekündigt, Siemens werde langfristig die industrielle Führung der Autozuliefersparte behalten. Trotzdem wurde VDO verkauft.

Siemens baut um – Osram soll an die Börse
(This article seems to be from 2011)
https://www.bilanz.ch/unternehmen/siemens-baut-um-osram-soll-die-boerse

Der Elektrokonzern Siemens verordnet sich kaum ein halbes Jahr nach dem Ende des jüngsten Umbaus eine neue Struktur. Dazu gehört auch ein Börsengang der profitablen Lichttochter Osram. Mit dem Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Oktober solle ein vierter Sektor mit dem Namen „Infrastructure & Cities“ gegründet werden, teilte der Konzern nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mit.

Kernstück des neuerlichen Umbaus, dem nächsten grossen seit dem Radikalumbau 2007, ist die Gründung einer Sparte für Umwelttechnologien. Sie wird neben Industrie, Gesundheit und Energie viertes Standbein des Konzerns. In ihr soll das wachsende Geschäft mit den aufstrebenden Riesenstädten der Welt gebündelt werden. Laut Siemens ein Markt mit einer Grösse von 300 Milliarden Euro. Dazu gehören unter anderem Züge, intelligente Stromnetze („Smart Grids“) oder die Gebäudetechnik. Diese Geschäfte gehören bislang zu den Sektoren Energie und Industrie. Siemens wolle teilhaben am dynamischen Wachstum von Städten und Infrastruktur, hiess es vom Vorstand.

Siemens Sector Infrastructure and Cities
https://de.wikipedia.org/wiki/Siemens_Sector_Infrastructure_%26_Cities

Infrastructure and Cities (IC) war vom 1. Oktober 2011 bis zum 30. September 2014 ein Hauptgeschäftsfeld (Sektor) der Siemens AG.

Zum 1. Oktober 2014 entfiel die Sektorebene der Siemens AG und somit auch der Siemens Sector Infrastructure & Cities.

Siemens baut um: Börsengang von Osram geplant
29.03.2011 08:46 Uhr
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Siemens-baut-um-Boersengang-von-Osram-geplant-1216588.html

Osram soll im Herbst an die Börse gebracht werden, Siemens will aber langfristig als „Ankeraktionär“ beteiligt bleiben. „Mit dem Börsengang wollen wir Osram volle unternehmerische Freiheit geben, seine führende Wettbewerbsstellung in dem sich technologisch verändernden Lichtmarkt umfassend weiterzuentwickeln“, so Löscher.

WEGEN AKTIONÄRS-KLAGE
Börsengang von Osram verzögert sich

Aktualisiert: 15.03.13 12:50
https://www.merkur.de/wirtschaft/boersengang-osram-april-vorerst-gescheitert-zr-2802325.htmlSiemens hatte April als frühestmöglichen Zeitpunkt für die Börsennotierung genannt. Die Abspaltung werde erst wirksam, wenn sie in die Handelsregister von Berlin und München eingetragen sei, erläuterte das Unternehmen. Die Klage, die nach Unternehmensangaben von einer Handvoll Aktionären eingereicht wurde, bewirke nun zunächst eine Registersperre.

3. Der fette Siggi hilft Siemens bei der Glühbirnen-Prohibiton.

LOBBYISMUS Heiße Ware
27.08.2012
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87908008.html

Von Ende dieser Woche an verschwinden die letzten Glühbirnen aus den Regalen. Die Regelungswut der EU-Kommission dürfte bald noch andere Produkte treffen.„“Gleich im Februar, nachdem Australien ein Glühbirnenverbot angekündigt hatte, schrieb Gabriel dem EU-Umweltkommissar: „Der Standort Europa kann sich eigentlich keine Produkte mehr leisten, die wie herkömmliche Glühbirnen einen Effizienzgrad von nur fünf Prozent aufweisen.“

Als rechtliche Grundlage für ein Glühbirnenverbot schlug er die Ökodesign-Richtlinie vor, die 2005 im EU-Parlament entwickelt worden war. Nach der sollten energieverbrauchende Produkte möglichst energiesparend konstruiert werden.

Gabriel: Klimaschutz zahlt sich aus
Informationen zum „Glühlampenverbot“ im Internet

29.05.2009
https://www.bmub.bund.de/pressemitteilung/gabriel-klimaschutz-zahlt-sich-aus/

Ein Modellhaushalt mit vier Personen kann seine jährlichen Stromkosten halbieren, wenn er konsequent auf energieeffiziente Elektrogeräte setzt. Das zeigt: Klimaschutz lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für jeden Einzelnen“, sagte heute Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Er verwies auf einen heute veröffentlichten Bericht der unabhängigen Stiftung Warentest.


Die Stiftung Warentest weist in ihrem aktuellen Sonderheft „test Spezial Energie“ darauf hin, dass das größte Einsparpotenzial beim Einsatz von Energiesparlampen liege. „Verbraucher können mit einer einzigen Energiesparlampe über deren Lebensdauer mehr als 100 Euro Stromkosten sparen“, sagte Gabriel. „Hamsterkäufe von alten Glühbirnen schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Haushaltskasse.

Ab dem 1. September 2009 wird in der Europäischen Union der Verkauf von Glühbirnen schrittweise verboten. Durch die Umstellung auf Energiesparlampen können in der EU bis 2020 mehr als 15 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher haben Fragen zu der neuen Regelung. Diese betreffen den Anwendungsbereich, die Wirksamkeit der Maßnahme, die Entsorgung wegen des Quecksilbergehalts mancher Lampen, und auch gesundheitliche Aspekte.

4. Prohibition wird von der EU willkommen geheißen.

Die EU-Parlamentarier waren ebenso begeistert wie der Ministerrat. Vielleicht, weil man mit dem relativ einfach umsetzbaren Glühlampenverbot schnelle Erfolge an der Klimafront vermelden konnte. Das EU-Versprechen, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent zu senken, war schließlich ohnehin von Anfang an höchst ambitioniert. Da kam der Birnen-Bann wie gerufen.

5. Dem Prohibitionsgesetz wurde ohne Debatte zugestimmt!
6. Die Glühbirnen-Prohibition erwächst zu einer religiösen Verfolgung durch EU-Inquisitoren.

Glühbirnen-Verbot war eine Erfindung von Sigmar Gabriel
Deutsche Mittelstands Nachrichten | 28.01.13, 00:15
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/01/49792/

Das Verbot der Glühbirnen in den Haushalten Europas wird gerne als Beweis der sinnlosen EU-Bürokratie genannt. Was die wenigsten wissen: Das Verbot geht auf den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zurück. EU-Kommissar Oettinger hat sogar durchgesetzt, das Verbot überwachen zu lassen.

Das Image der EU weiter belastet hat schließlich Günter Oettinger: Der mit dem Posten eines Kommissars versorgte ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg brachte es fertig, dass die Verordnung nicht bloß eine Empfehlung blieb: Seit der Einführung wird die Einhaltung der Vorschrift mit eigenen Geheim-Polizei überwacht. Die taz schreibt: „Um das totale Verbot der Herstellung und des Vertriebs von Glühbirnen – d.h. ihre Ersetzung durch Energiesparlampen – ab dem 1.September 2012 durchzusetzen, verlangte der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger flächendeckende Kontrollen, um auch seine vollständige Einhaltung zu erreichen. Die Bundesländer schaffen daraufhin 50 neue Stellen für Kontrolleure (7 allein in der einstigen ,Stadt des Lichts‘), die quasi ab sofort – ähnlich wie zuvor beim Rauchverbot – durch die Läden ziehen und jeden Verstoß unbarmherzig ahnden.“

Die Bürger wurden also nicht bloß übergangen, weil Gabriel einer blinden Ideologie folgte. Sie dürfen als Steuerzahler nun auch für ihre Überwachung zahlen. Der Aspekt, dass das Licht aus den neuen Lampen nicht bloß kalt und schlecht, sondern, wie ein Wissenschaftler dem Telegraph sagte, vielleicht sogar ungesund ist, erscheint in diesem Licht fast schon nebensächlich.

Dieser Artikel sollte besondere Beachtung finden!

Jetzt schlägt die Stunde der Lampenspitzel
Von Ulli Kulke | Veröffentlicht am 28.08.2012
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article108825087/Jetzt-schlaegt-die-Stunde-der-Lampenspitzel.html

Gerade beim Glühlampenverbot lohnt es allerdings, einmal genauer nachzuvollziehen, wie es überhaupt entstanden ist. Und schon entdeckt man, dass – wie bei manchem Gewächs, das in dem wild wuchernden Wald des Klimaschutzes gedeiht – der Keimling in Berlin gelegt, gehegt und großgezogen wurde. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel war es, der im Jahr 2007 in einem Brief an die EU-Kommission das Verbot anregte.

Während der Ratspräsidentschaft Deutschlands unter der Führung von Angela Merkel wurde es wenig später von den Regierungschefs beim EU-Gipfel einfach verabschiedet, verpackt in einem „Aktionsplan Energiepolitik“ – quasi als dessen klein gedruckter Anhang, den niemand gelesen hatte. Umweltideologisch unterfüttert von beauftragten Ökoinstituten, beraten in einem Konsultationsforum, in dem Umweltverbände den Ton angeben, schließlich ohne Debatte im Umweltausschuss durchgewinkt, war es zu keinem Zeitpunkt Gegenstand einer Debatte im EU-Parlament.

Mit dem Argument, es gehe schließlich um Klimaschutz, hintertrieben Sozialdemokraten und Grüne jede öffentliche Diskussion über das Verbot einer Errungenschaft, die einen Gutteil der Lebenswelt von 500 Millionen Europäern ausmacht. Die müssen nun gegen ihren Willen mit der kalten und giftigen Energiesparlampe Vorlieb nehmen.

Das Glühlampenverbot war auf einmal da. Es ist „made in Germany“. Gerade mal eineinviertel Prozent macht die Beleuchtung aus beim Energieverbrauch. Aber es geht eben um Klimaschutz, und da geht es vor allem ums Prinzip hierzulande, wo die Diktatur des Proletariats erfunden wurde und man dem Motto, dass der Zweck die Mittel heiligt, nicht abhold ist.

Wo man, wenn es sein muss, auch zur Umgehung des Parlaments bereit ist. Man weiß ja, dass man im Recht ist. Da passt es nur zu gut, wenn dieser Tage der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger aus Brüssel den Ukas herausgibt: Jetzt, da das etappenweise eingeführte Glühlampenverbot total gilt, komme es darauf an, durch Kontrollen in den Geschäften auch seine vollständige Einhaltung durchzusetzen.

Insgesamt rund 50 neue Stellen haben die klammen Bundesländer geschaffen für Kontrolleure, die ab sofort durch die Läden ziehen und jeden Verstoß melden sollen. In Berlin, wo man keinen Flughafen bauen kann und keinen ordentlichen S-Bahn-Betrieb hinbekommt, will man mit sieben neu ernannten Lampen-Schnüfflern wenigstens bei der Umsetzung des Glühbirnenverbotes vorn mit dabei sein. Heizpilze sind dort schon verboten, private Klimaanlagen sind wohl als Nächstes dran. Das Kontrollwesen könnte sich zu einer Zukunftsbranche entwickeln.

Anzunehmen aber auch, dass über die 50 „Marktbeobachter“ hinaus ganze Heerscharen von Freiwilligen durchs Land ziehen werden, um jeden Verstoß zu melden. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat schon angekündigt, jede ihr bekannt gewordene Zuwiderhandlung vors Gericht zu bringen. Der Zoll ist gehalten, Reisende auf Glühlampen genauso durchzuchecken wie auf Rauschgift oder geschützte Tierarten.

Dabei geht es nicht nur um die Prüfung, ob es sich bei dingfest gemachten Glühlampen tatsächlich um alte Restbestände handelt oder ob da ein Ladenbesitzer womöglich gehortet hat. Ein Dorn im Auge eines jeden Glühlampenfeindes ist auch die Ausnahmeregelung, die die Produktion von Speziallampen für gewerbliche Zwecke weiterhin gestattet. Sie sind zwar stabiler gebaut und deutlich teurer, spenden aber das beliebte alte Licht.

Sie werden nun zu einer Art „Bückware“, so wie einst politisch unerwünschte, aber äußerst populäre Dinge in der DDR: Die Speziallampen dürfen nicht neben den politisch erlaubten Energiesparlampen ausgelegt werden, es könnte ja auch zu verlockend sein. Bei jeder Zuwiderhandlung wird es heißen: Kommissare der Deutschen Umwelthilfe, übernehmen Sie.

Es ist schon frappant, wie sehr diejenigen, die ansonsten bei jedem entdeckten Spurenelement von Schwermetallen oder gesundheitsschädigenden Gasen mit der Forderung nach Verboten und Untersuchungsausschüssen in die Öffentlichkeit treten, dieses Mal bei der Diskussion über die quecksilberhaltigen, Phenol und andere Schadstoffe ausdünstenden Energiesparlampen Augen und Ohren verschließen. Ganz so, als handele es sich um das Heilige Licht, das da jemand zu kritisieren wagt. Auch wenn Ärzte dem Licht bescheinigen, dass es psychische Schäden verursachen könne, ist das für sie kein Thema.

Die Art und Weise, wie das Glühlampenverbot auf den Weg gebracht und seither trotz breiter öffentlicher Kritik für tabu erklärt wird, stimmt nachdenklich angesichts der Tatsache, dass wir in den Augen der Klimaschützer erst ganz am Anfang ihrer Agenda stehen.

7. Siemens verkauft Osram mit großem Gewinn!

Germany’s Siemens ends Osram chapter with $1.4 billion stake sale
OCTOBER 4, 2017 / 6:25 PM / 3 MONTHS AGO Emma Thomasson, Arno Schuetze
https://www.reuters.com/article/us-osram-licht-siemens/germanys-siemens-ends-osram-chapter-with-1-4-billion-stake-sale-idUSKBN1C92D0

BERLIN (Reuters) – German engineering firm Siemens (SIEGn.DE) has sold its remaining 17 percent stake in Osram Licht (OSRn.DE) for 1.2 billion euros ($1.4 billion) to institutional investors, severing links with the lighting group.„“Osram is a market leader in automotive lighting and is developing new products including smart LED headlights and special laser diodes needed for sensors in self-driving cars.

Siemens entkommt dem Donnerwetter, indem es Anteile von Osram für $1,4 Milliarden verkauft
By Oliver Sachgau, William Canny, and Ruth David
4. Oktober 2017, 18:12 MESZ Updated on 5. Oktober 2017, 18:05 MESZ
https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-10-04/siemens-to-sell-17-stake-in-former-lighting-division-osram

Für Kaeser kam der Schritt, nachdem Osrams Wert sich seit einem Börsengang im Jahr 2013 mehr als verdoppelt hatte, und eine Woche, nachdem er eine geplante Kombination aus dem Zuggeschäft von Siemens mit dem von Alstom SA  aus Frankreich vorgestellt hatte. Siemens hat sich auch von Unternehmen zurückgezogen, die Telefone, Hörgeräte und Öfen herstellen. Für Osram, eine ehemalige Abteilung von Europas größtem Maschinenbauunternehmen, kommt die Trennung der Verbindungen nach einer eigenen strategischen Verschiebung in die Hochtechnologie, da energiesparende Leuchtdioden, oder LEDs, klassische Glühbirnen ersetzen. „


„Dies war eine erfolgreiche Investition„, sagte der Analyst von Morgan Stanley, Ben Uglow, in einer Note und fügte hinzu, dass er bei Osram vorsichtig bleibt. Der Aktienverkauf „beseitigt Spekulationen um einen strategischen Investor, der den Osram-Anteil kauft und möglicherweise für das ganze Unternehmen bietet.““

Osram hat sein traditionelles Lampengeschäft verkauft und einen anderen Weg eingeschlagen als der langjährige Konkurrent Philips Lighting NV. General Electric Co. gab ebenfalls den Verkauf seiner Glühlampendivision bekannt. Der Markt für Infrarotprodukte ist durch die Neuausrichtung ist für Osram zu einem schnell wachsenden Geschäft geworden, dank der Nachfrage nach einer Komponente, die in Smartphones verwendet wird, um menschliche Iris zu scannen. „

„In einer von Siemens angegriffenen Entscheidung investiert Osram rund 1 Milliarde Euro in ein malaysisches Werk zur Herstellung von Halbleitern für LEDs.“

Ist das schlimm? Oder ist es schlimmer?

3. Fluch-Gebet für den Fetten Siggi

Ich verfluche den fetten Siggi!

Ich verwünsche ihn!

Ich wünsche ihm Höllenqualen!

Sein größtes Verbrechen ist neben der Waffenexporte, das Verbot der Glühbirne.

Der fette Siggi macht sich wegen der Erzwingung der LED und Quecksilberlampen millionenfachen Körperverletzung und Mordes schuldig!

Möge er in Qualen verrecken!

Möge er verdursten!

Möge er sich vor dem Sonnenschein fürchten.

Möge er in einem stinkenden, dunklen Sumpf versinken.

Möge er an Pharmagiften innerlich verbrennen.

Möge er sich an den landwirtschaftlichen Produkten aus den Wüsten Arabiens und Nordafrikas sich verschlucken und daran ersticken.

Mögen alle chemischen und hormonellen Gifte aus der Industrienahrung sich in eine Kröte verwandeln.

Mögen den fetten Siggi alle Krankheiten aus VitaminD-Mangel treffen, angefangen bei Rachitis, rüber zu Psoriasis, Osteomalazie, Mutiplis Sklerose, Krebs und die Depression!

Möge der fette Siggi bis in alle Ewigkeit im Fegefeuer verbleiben.

Mögen ihn tausende Windfarm-Rotoren zerschreddern.

Möge er an den Solarkraftwerken verbrennen.

Möge er von tausenden Doppler-Radar-Anlagen bestrahlt werden.

4. Warum der Siggi-Fluch?

Wer verstehen will, warum der fette Siggi all diesen Fluch verdient, zusammen mit seinem asozialen Filz und den grün-pedophilen, drogenabhängigen Perverslingen, der möge folgende Artikel lesen.

Die hässliche Fratze der Grünen!
https://dudeweblog.wordpress.com/2018/04/05/die-haessliche-fratze-der-gruenen-paedophilie-kriege-klimakontrolle-kolonialismus-entvoelkerung-raubzug/

Wind turbines kill birds & bats! Solar farms steal sunlight from living creatures!
http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/12/wind-turbines-kill-birds-and-bats-mass.html

Rachitis, Fibromyalgiie, Schuppenfechte Multiplis Sclerosis, Autismus, Krebs
http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/08/symptom-orientation-autism-cancer.html

Gesundes LICHT für gesunden Körper & Geist!
http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/09/healthy-light.html

5. Stellt Fragen!

Was aber sind bitte Aerosol-Wolken auf der Basis von Fein- und Feinststaub (Tropospheric Aerosol Injection = TAI)?Was ist Solar Radiation Management durch die künstliche Erzeugung des Pinatubo-Effekts?

Was ist Stratospheric Aerosol Injection (SAI)?

Was ist Troposphärisches Wasser-Management?

In welchen Wüsten gibt es und seit etwa 1991 extrem hohen Niederschlag?

In welchen Wüsten gibt es seit der Zeit industrielle Landwirtschaft und Molkerei-Industrie?

Was sind Mamatus-Wolken?

Wie entstehen Cirrus-Wolken?

Welche Auswirkung hat künstliche Bevölkung auf die Umwelt?

Welche Auswirkung haben SRM, SAI und TAI auf die Umwelt und den Menschen?

Wie wird beim Fracking von Erdöl und Erdgas das Felsmassiv zerbröselt, um überhaupt das Wasser da rein pressen zu können?

Wo wird in der Welt gerade gefrackt, etwa am Mittelmeer, in Haiti, an beiden Küsten Mexicos und wo noch?
Diese und viele andere Fragen werden in diesem Blog beantwortet!

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Klimakontrolle, Recht, Technik

Eine Antwort zu “Deindustrialisierung durch Verblödung! Das größte Verbrechen des fetten Siggi! Deutsche an die Front, zum Untergang!

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