Ukraine-News

Die Geschehnisse rund um die Ukraine-Krise vom 26.03.2015 bis zum 04.04.2015 aus der Sicht russischsprachiger Quellen.

In Anbetracht dessen, daß in „unseren“ Lügenmedien nur sehr dürftige Informationen über die Vorgänge in der „verbündeten“ Ukraine gegeben werden, hier ein paar Neuigkeiten aus dem Osten Europas:

Vom 4. April 2015

1. Der Kommandeur einer Aufklärungseinheit der DVR-Volkswehr berichtet über VSA-Waffen, die neuerdings im Bereich der Ortschaft Schirokino zum Einsatz kommen, darunter ein neuer Panzer mit verbessertem Zielsystem und neuer hochwirksamer Munition, welche Wohnhäuser in Minuten dem Erdboden gleichmacht. Auch wurden bei gefallenen Gegnern Verbandpäckchen und Munition mit englischer und polnischer Aufschrift gefunden.

2. OSZE-Beobachter haben am 27. März in der Zeit von 14:40 bis 17:15 Uhr einen intensiven Beschuß des Dorfes Schirokino durch die ukrainische Armee festgestellt, insgesamt 225 Minenwerfer-Einschläge. Ähnliches war schon am 14. und 21. März passiert, wobei Panzer, 122-mm-Haubitzen und Granatwerfer zum Einsatz kamen.

3. Ungeachtet der Gas-Schulden der Ukraine gegenüber Rußland in Höhe von 4,5 Mrd USD wird Rußland weiterhin Gas an die Ukraine liefern, und zwar gegen Vorkasse und zum Preis von 248,17 USD pro cbm (d.h. fast zum gleichen Preis wie bisher, das waren 247,80 USD/cbm).
Die Ukraine habe 30 Mio USD überwiesen, dementsprechend werde ab 1. April nach dem neuen Vertrag geliefert, erklärte der russische Energieminister Nowak. Ebenso hat Rußland seit dem 19 Februar ca. 400 Mio cbm Gas an den Donbass geliefert – die ukrainische “Naftogas” verweigert jedoch die Bezahlung an “Gasprom”.
Dagegen ist (entsprechend den IWF-Kreditbedingungen) für den ukrainischen Endverbraucher der Gaspreis zum 1. April um das 3 – 6fache gestiegen, während Madam Timoschenko einen um 15 – 20% schlechteren Energiegehalt des russischen Gases festgestellt haben will. Unter dem Vorwand der Korruptionsbekämpfung verlangt sie die Auflösung der “Naftogas”.
Wir erinnern uns daran, daß dieselbe Person für ihre Gasbetrügereien rechtskräftig verurteilt gewesen ist – ihre Chuzpe ist verblüffend.

4. Das ukrainische Parlament “Werchownaja Rada” plant auf Betreiben von Jazenjuk, bis zum 9, Mai ein Gesetz zu erlassen, das juristisch den Kommunismus mit dem Nazifaschismus gleichsetzt – quasi als “Geschenk” zum 70. Jahrestag des Sieges über Hitlerdeutschland.

5. Oligarch-Präsident Poroschenko versucht weiterhin, die UNO zur Entsendung von sog. Friedenstruppen in die Ostukraine zu bewegen – als ob es keine Minsker Vereinbarungen gäbe.
Und sein kürzlich von ihm gemaßregelter Oligarchen-Kollege Kolomojskij hat sein 2008 verhängtes Einreiseverbot in die VSA aufheben lassen und befindet sich jetzt dort – ob sein Einreisevisum in seinen ukrainischen, israelischen oder zypriotischen Paß gesetzt wurde, sei nicht bekannt.

Vom 3. April 2015

1. Ostukrainische Kampfhandlungen vom 20. – 31. März 2015

Abgesehen von täglichen “Aufklärungs”-Gefechten mit Schützenwaffen und leichten Granatwerfern entlang der gesamten Frontlinie gab es den Bereich um das Dorf Schirokino bei Mariupol, wo die gegenseitigen Beschüsse schwerlich als Waffenstillstand zu bezeichnen sind: hier waren alle Arten von Rohrartillerie und Panzer täglich im Einsatz – ähnlich wie am Donezker Flughafen zwischen September 2014 und Januar 2015.
Unregelmäßige heftige Beschüsse gab es noch im Bereich der Ortschaften Awdejewka, Peski, Gorlowka, Majorsk, Dzerzhinsk.
Hinter den Fronten waren vor allem auf ukrainischer Seite teilweise massive Umgruppierungen der Kräfte zu verzeichnen.

2. Politische Tendenzen

Der Westen versucht, seine versteckte Beteiligung an diesem Konflikt immer intensiver in eine offene unzuwandeln. Begleitet von Friedensversicherungen werden immer mehr Waffen in die Konfliktregion gebracht, auf daß sich die Parteien gegenseitig weiter bis auf den letzten Ukrainer für die Ziele der internationalen Finanzoligarchie ermorden können.

Gepanzerte Fahrzeuge, sog. Instrukteure und Berater wurden offiziell von den VSA entsandt, die osteuropäischen Nato-Partner hatten erneut ex-sowjetische Waffen geliefert, darunter eine nicht genau bekannte Anzahl von polnischen T-72-Panzern.

Damit sollen die Schwächen der ukrainischen Armee überdeckt werden: die inkompetente Führung, die schlecht ausgebildeten Neueingezogenen, die großen Verluste an schwerer Waffentechnik während des Winters, – und es soll eine Eskalation im Frühjahr ermöglicht werden.

Von russischer Seite wird versucht, durch Klarstellungen wie den Film “Krim – der Weg in die Heimat” jene Positionen Rußlands aufzuzeigen, die “unantastbar” sind, und deutlich zu machen, daß ein tatsächlicher Einsatz russischer Armeeverbände in der Ukraine sehr schnell zu eindeutigen Ergebnissen führen würde. Damit soll dem Westen verdeutlicht werden, daß eine Eskalation für Europa extrem friedensgefährdend wäre – wenn man denn von “Frieden” in der Ukraine und in der Welt reden mag.

Ähnlich wie im Vietnam-Krieg, wo jedem denkenden außenstehenden Betrachter klar war, daß hier ein “Krieg der Systeme” auf dem Rücken des vietnamesischen Volkes ausgetragen wurde, in dem beide Seiten jeweils eine Konfliktpartei massiv unterstützt hatten, wird nun auch hier der Vorhang an dieser oder jener Stelle mal gelüftet und Einblick in die wahren Verhältnisse gewährt.

3. Vorschau

Die Truppen der Volkswehr sind nach wie vor im Aufbau begriffen, vor allem was die sog. rückwärtigen Dienste (Versorgung) betrifft; man hat nur ca. 15 – 20 Tausend Mann unter Waffen und kann gegen die doppelt so starke ukrainische Armee keine Angriffshandlungen durchführen. Da in der DVR und der LVR täglich nur etwa 200 Mann mobilgemacht werden können, wird sich auch bis zum Sommer an dieser Lage wenig ändern.

Inzwischen ist auch die Frontlinie weitgehend ausgeglichen, somit erscheint folgender Ablauf wahrscheinlich: die ukrainische Armee wird mit massiven Angriffen gegen die Stellungen der Volkswehr spätestens Anfang Mai beginnen – nicht zuletzt, um die russischen Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland zu stören.
Der Hauptstoß könnte im Bereich der Ortschaft Wolnowacha sowie bei Artjomowsk erfolgen, mit dem Ziel einer Einkesselung der Volkswehr-Streikräfte bei Donezk-Gorlowka.

4. Aktuelle Provokationen

Allein am 31. März wurden im Donbass über 30 Verletzungen des Waffenstillstandes durch die ukrainische Armee registriert, davon 19x mit Minenwerfern, 7x mit Panzern und schwerer Artillerie.

Zielbereiche waren die Ortschaften Schirokino, Spartak, Zhabitschewo, Gorlowka sowie der Donezker Flughafen, der erneut von OSZE-Beobachtern inspiziert worden ist – was die ukrainischen Freiwilligen-Bataillone sogleich von einer “Zusammenarbeit der OSZE mit der DVR” krähen ließ.

Die ukrainische Nationalgarde und das Donbass-Bataillon haben am 31.3. gegen 18 Uhr bei Mariupol Stellungen des “Rechten Sektors” mit Artillerie beschossen – allerdings nicht, um diesen zum befohlenen Rückzug aus dem Kampfgebiet bis zum 1.4. zu zwingen, sondern um deren Angriff auf die dortigen Volkswehr-Einheiten zu initiieren.

Allein der RS verfügt nach eigenen Angaben über ca. 10.000 Kämpfer. Es fällt auf, daß diese genau dort lokalisiert sind, wo ständig provoziert und die Volkswehr beschossen wird, also in den Bereichen Artojomowsk, Wolnowacha, Schirokino und Donezker Flughafen.
Nach Angaben von D. Jarosch, dem RS-Führer, hat sich inzwischen der Generalstab damit abgefunden, daß der RS sich nicht aus dem Kampfzone zurückziehen wird. Böse Zungen behaupten, daß dies ohne Einwilligung des Präsidenten Poroschenko nicht möglich gewesen wäre.
Jarosch strebt an, dem RS den Status einer eigenständigen Sturmbrigade innerhalb der ukrainischen Armee zuzugestehen. Auch die bereits erfolgten Übertritte von RS-Leuten in die Reihen der regulären ukrainischen Truppen hält der RS-Sprecher Skoropadskij für “um so besser”…

5. Politische Hintergründe

Finanzministerin Jaresko bemüht sich um “Restrukturierung” (d.h. teilweisen Erlaß) der ukrainischen Auslandsschulden – darunter auch des im Dezember 2013 erworbenen russischen Anteils von 3 Mrd USD in ukrainischen Eurobonds (die es “offiziell” zumindest “für uns” ja noch gar nicht gibt) – ohne allerdings dem russischen Finanzminister konkrete Vorschläge zu machen.

Das russische Ministerium für Ausnahmesituationen hat inzwischen den 23. LKW-Konvoi mit humanitären Hilfsgütern in die Ostukraine entsandt, der in Lugansk entladen wurde.

Das ukrainische Berufungs-Verwaltungsgericht hat am 2.4. den Beschluß des Ministerrates der Ukraine vom 7. 11.2014, alle Zahlungen an die Menschen in den aufständischen Gebieten einzustellen, als ungesetzlich und ungültig erklärt. Natürlich hat der ukrainische Justizminister Petrenko sofort Revision gegen das Urteil angekündigt.
Und selbstverständlich beruft man sich im ukrainischen Ministerrat auf die “physischen Schwierigkeiten” der Durchsetzung dieses Gerichtsurteils – es gibt ja noch keine elektronischen Überweisungen in der Ukraine…

Der ukrainische Außenminister hat inzwischen mitgeteilt, daß die EU einen visafreien Reiseverkehr mit der Ukraine gegenwärtig nicht vorsehe, es solle nur liberaler mit der Visaerteilung umgegangen werden. Dies nur ein Jahr nachdem die Ukraine die europäische Entwicklungsrichtung verkündet hat und dort “mit offenen Armen empfangen” werden sollte.

Viel Staub wirbelt in Kiew gegenwärtig eine pathetische Mitteilung des Pressedienstes des Ministerrates auf, derzufolge die chinesische Baufirma CITIC Construction Co. Ltd. bereit sei, 15 Mrd USD in den ukrainischen Wohnungsbau zu investieren.
In Anbetracht dessen, daß über 800 Tausend ukrainische Familien Wohnungen benötigen und die bisherigen Staatlichen Programme nur etwa 8 Tausend Wohnungen pro Jahr vorsehen, ist ein intensives soziales Problem betroffen.
Der Ökonom A. Ochrimenko empfiehlt, das entsprechende Memorandum aufmerksam zu lesen; dort sei lediglich vereinbart, daß die chinesische Firma bereit sei, Leistungen in Höhe von 15 Mrd USD zu erbringen – von Finanzierung oder Kredit kein Wort…

Oligarch Poroschenko nutzt seinen Präsidenten-Posten, um weitere Weichen für die Zukunft zu stellen. So will er weitere Sanktionen gegen Rußland verkünden, ein Referendum über die Föderalisierung der Ukraine verkünden und zum weiteren Anheizen des Krieges nutzen, außerdem hat er russische Kriegsfilme gesetzlich verbieten lassen, und er erhöht den Druck auf die örtlichen Organe die Mobilmachung zu gewährleisten.

Eine völlig undurchsichtige Rolle spielt zur Zeit der weißrussische Präsident Lukaschenko, der offensichtlich sich bei der internationalen Finanzoligarchie anzubiedern versucht.
Er sagte nicht nur, daß er eine Stabilität in der Ukraine ohne die Amerikaner nicht für möglich hält. Unlängst meinte er sogar, eine Ukraine in den Vorkriegsgrenzen sei möglich.
Und das obwohl zwei Drittel der weißrussischen Bevölkerung sich als mit den Russen einheitliches Volk sehen.

Vom 31. März 2015:

1. Aus Initiative Rußlands hatte bereits am 20. März eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates stattgefunden, um über die Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen bezüglich der Ukraine zu beraten. Dabei wurde vor allem ein Gesetz der Kiewer Rada kritisiert, das den Donbass als “Okkupiertes Gebiet” bezeichnet.
Deutschland und Frankreich wurden auffordert, stärker auf die Kiewer Junta Einfluß zu nehmen.

Vorher war ein von Litauen angeregtes informelles Gespräch zum Thema Krim von Rußland, Angola, Venezuela und China boykottiert worden.

2. In der ükrainischen Stadt Nikolajew wurde am 28.3.2015 anläßlich des 71. Jahrestages der Befreiung der Stadt von der deutschen Okkupation eine offizielle Kundgebung durchgeführt. Hierbei trug ein Militär auch über die Siege seiner Einheit in der Ostukraine vor. Die Bevölkerung antwortete während seiner Rede mit dem Ruf “Schande!”, und auf das abschließende “Ruhm der Ukraine!” mit den Rufen “Faschisten!”, “Mörder!” und “Schande!”

In Nikolajew formiert sich zur Zeit eine Volksfront, die in einem kurzen Video feststellt: “Vor 24 Jahren hat man uns überzeugt, daß wir gut, auf europäisch, leben werden. Und was ist? Gut leben die Oligarchen, die Staatsangestellten, die Bestechungsnehmer und die gekauften Politiker. Wir werden vernichtet.”

3. Der von uns bereits zitierte Moskauer Ökonom Katasonow hat darauf verwiesen, daß die Ukraine unausweichlich Bankrott gehen wird.
Im ersten Schritt wurde ein IWF-Kredit von 17 Mrd USD versprochen und eine erste Tranche von 5 Mrd USD ausgereicht – für die nächsten 4 Jahre sollten 40 Mrd USD ins Land fließen.
Nun wird (aus dieser Summe) über eine “Restrukturierung” der Schulden bei privaten (!) Kreditoren in Höhe von 15,3 Mrd USD verhandelt.
Von den 21 Mrd USD ukrainische Staatsschulden sind 3 Mrd bei Rußland – das ist aber kein privater Kreditor, sondern ein staatlicher. Es erwartet, wie bekannt, eine Rückzahlung bis zum Jahresende.
Momentan halten private Investoren nur ca. 9 Mrd USD – für eine Restrukturierung müssen aber über 90% der Schulden erfaßt werden, sonst können “Außenseiter” die Vereinbarungen sprengen, wie das Beispiel Argentinien gezeigt hat.
Finanzministerin Jaresko sei eine Figur der Rothschilds, Jazenjuk ein Mann der Rockefellers.
Die weitere Beweisführung zeigt, daß die vor allem mit Rothschilds Firma “Franklin Templeton” (ein “Aasgeier”)  geführten Gespräche nicht zu einer Lösung führen werden, sondern zum Defolt – es sei denn, die ausländischen Aktiva bestimmter ukrainischer Oligarchen werden in die Rechnung mit einbezogen. Momentan sucht man nur nach dem Auslands-Besitz von Janukowitsch…

4. Der Führer des faschistischen “Rechten Sektors” Jarosch verspricht einen blutigeren “dritten Majdan” – es seien viel mehr Waffen jetzt “im Volke”, und die Geduld der Menschen sei erschöpft – weiter folgen populistische Forderungen gegen die “Parasiten, die Blutsauger am Volke”…

Vom 28. März 2015:

Nun weist einiges auf eine bevorstehende Ersetzung des bisherigen Premiers Jazenjuk durch den Poroschenko-Getreuen Groisman (zur Zeit Parlaments-Speaker) – oder die VSA-Bürgerin Jaresko (Finanzministerin) hin.
Denn es wird dringend ein Sündenbock für die unkontrollierten Preissteigerungen, die Entwertung der Griwna und die katastrophale wirtschaftliche Lage benötigt, um dem Volk den Anschein von Tätigkeit zu vermitteln.

Zunächst hatte der Leiter der staatlichen Finanzinspektion Gordijenko der Regierung Unterschlagungen in Höhe von 7,5 Mrd Griwna in den Staatsunternehmen “Ukrposchta”, “Ukrgasdobytscha” und “Neftegas” vorgeworfen, worauf er, zusammen mit weiteren Führungskadern seines Amtes, auf persönliche Anweisung von Jazenjuk abberufen worden war.

Dann wurden mehrere hohe der Unterschlagung Beschuldigte öffentlichkeitswirksam vor laufenden Kameras während der Regierungssitzung verhaftet, darunter der Chef des Dienstes für den Ausnahmezustand Botschkowski und sein Stellvertreter – auch der dabei erbleichte Premier steht unter dem Verdacht, in dieser Sache nicht schuldlos zu sein.
Darauffolgend hatten mehrere soziologische Strukturen in Kiew den politischen Bankrott des Premiers verkündet und in Umfragen dessen Partei “Volksfront” in der Wählergunst unter 4% gesehen. Da die Fraktion dieser “Partei” vor allem aus ehemaligen Mitgliedern der “Batkiwshhina” von Julia Timoschenko besteht, wird erwartet, daß diese sich erneut schnell umorientieren werden.

Ein Rücktritt von Jazenjuk würde zu einem Zerfall der regierenden Koalition, zum Regierungsrücktritt und zur Parlamentsauflösung führen. Poroschenko könnte dann zum Jahresende Parlamentswahlen ansetzten und auf diese Weise versuchen, endlich (nach dann 2 Jahren) eine legitime Regierung zu bekommen.

Was wohl der tiefere Sinn der ganzen Aktion jetzt sein dürfte: neben der Präsentation eines Sündenbocks für das Volk (der dann rechtzeitig für einige Zeit ins Ausland “verschwindet”), die Menschen mit Wahlkampf zu “beschäftigen” – neue Wahlversprechen, die hinterher gemäß der Tradition der westlichen Demokratie nie eingehalten werden…

Ziel ist, neben der Ablenkung des Volkes, eine “Werchownaja Rada” mit 2 Hauptkräften: dem “Block Petro Poroschenko” und der “Samopomitsch” von Ondrij Sadowij, die dann koalieren würden.
Ob allerdings das jetzige Parlament den Rücktritt von Jazenjuk nicht erneut wieder ablehnt (wie im vergangenen Jahr), ist noch unklar – das würde aber ein extrem schlechtes Licht auf die Volksver(t)räter werfen…

Es bleibt abzuwarten, wie die VSA-Berater die Lage sehen und welche Empfehlungen aus Wash.DC kommen.
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In unseren vorigen Ukraine-Infos hatten wir mitgeteilt, daß der “Rechte Sektor”, zum großen Teil die Privatarmee des Oligarchen Kolomojskij, von der Kiewer Junta den Befehl erhalten hatte, sich aus dem sog. ATO-Gebiet bei Mariupol zurückzuziehen, was man nach wie vor ablehnt.

Nun wurde dem Führer des RS, dem faschistischen Aktivisten Jarosch, ein offizieller Job im ukrainischen Verteidigungsministerium angeboten – als Kurator der mehr als 70 (!) “Freiwilligen-Bataillone”.
Dabei verhandelt Jarosch nach eigenen Angaben darüber, daß der RS und ähnliche Einheiten eigenständig bleiben dürfen – unter seiner Führung.
Alternativ bereitet der RS einen Gesetzentwurf für die WR vor, der private Söldner-Einheiten in der Ukraine auf eine offizielle Grundlage stellen soll – gegen den Willen des ukrainischen Generalstabes.

Politische Beobachter (R. Bortnik, Kiew) schätzen ein, daß der RS formal sich dem Generalstab unterordnen wird (wie bereits die anderen “Freiwilligen”) – schon um den Anschein der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zu erwecken.
Auch andere Experten sind überzeugt, daß sich ein “friedlicher” Kompromiß für die Legalisierung des RS finden wird.

Quellen:
http://www.regnum.ru/news/polit/1909926.html
http://www.regnum.ru/news/polit/1909565.html
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P.S. Volksverräter nenne ich die jetzigen Rada-Abgeodneten – bis auf wenige aufrechte Ausnahmen, die bedroht und tlw. bereits er(selbst)mordet wurden – deshalb, weil sie zum überwiegenden Teil während der Ereignisse im Winter und Frühjahr vergangenen Jahres sehr schnell ihren Wählerauftrag “vergessen” haben und sich in neuen Gruppen, Parteien und Koalitionen “zusammengefunden” haben – nur um ihr “warmes Plätzchen” an der “Futterkrippe” des Staates nicht zu verlieren.

Vom 27. März 2015:

Allein am 26. März haben unter völliger Ignoranz der Minsker Vereinbarungen die ukrainischen Streitkräfte 41 mal das Territorium der Donezker Volksrepublik beschossen, darunter den Donezker Flugplatz, die Grube “Oktjabrskaja”, die Ortschaften Gorlowka, Zhabitschewo und Spartak. Dabei wurden Artillerie, Panzer, Granatwerfer, Fla-Geschütze, schwere Maschinengewehre und Schützenwaffen eingesetzt. Dies teilte der DVR-Pressedienst mit.
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Der “Rechte Sektor” (zu großen Teilen die Privat-Armee des Oligarchen Kolomojskij) will die konkreten Weisungen des ukrainischen Generalstabes auf Rückzug aus dem sog. ATO-Gebiet bei Mariupol nicht ausführen.
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Sogar in der Partei “Block des Petro Poroschenko” ist man beunruhigt, daß real nichts gegen die allfällige Korruption getan wird. “Das Volk will Brot und Spiele, und es fehlt am Brot,” so der Abgeordnete Barna. “Aber die Frage der Korruption – das ist die Frage gesetzwidriger Handlungen, in erster Linie diese Tatenlosigkeit der Regierung Jazenjuk, die im ganzen Jahr noch keine einzige Reform in den Hauptrichtungen der Staatsentwicklung durchgeführt hat.” –
Nun, wir erinnern uns, daß diese “Regierung” ja nie gewählt wurde…

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Der Streit der Oligarchen setzt sich fort. Poroschenko verkündete, daß sich Kolomojskij weiterhin mit wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Tätigkeit befassen werden. K. sein ein “echter Patriot”, aber er als Präsident könne nicht zulassen, daß private Firmen von Waffen Gebrauch machen würden.

Der Oligarch K. seinerseits beteuerte, daß es “keinen Konflikt mit der Truppe des Präsidenten” gäbe.
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In der ihm eigenen Art hat Kolomojskij in einem Interview für die “Financial Times” erneut den russischen Präsidenten Putin angegriffen; dieser sei “genauso ein Raider wie wir” (d.h. er selbst), wobei er diese Bezeichnung eher als Kompliment aufgefaßt wissen wollte.

Gleichfalls sagte er, daß in der Ukraine die “Epoche der Oligarchen” zu Ende sei und nun die “Epoche des einen Oligarchen” begonnen habe.
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Mitten in Donezk wurde heute der Kommandeur eines Volkswehr-Bataillons und Abgeordnete der DVR, Roman Wosnik, in seinem Auto erschossen, zusammen mit einem seiner Leibwächter. Beobachter vemuten u.a. eine gezielte Spec-Op einer ukrainischen Diversionsgruppe.

Vom 26. März 2015:

Offensichtlich tritt der Machtkampf in der Ukraine nun in eine neue Phase. Während die Auszahlung von Löhnen für die Bergarbeiter nicht nur in der Ostukraine immer schleppender vorangeht, hat jüdische Oligarch Poroschenko nun den (wirtschaftlich höchst einflußreichen) jüdischen Oligarchen Kolomojskij von seinem formal immernoch bestehenden Posten als Gouverneur des Gebietes Dnjepropetrowsk abberufen.
Auch der formal noch als Bürgermeister der Stadt Dnjepropetrowsk amtierende Kolomojskij-Anhänger Korban, wurde von diesem Posten abberufen.
All dies könne selbstverständlich nur mit Wissen und Billigung der Wash.DC-Administration erfolgt sein.

Diese Ereignisse könnten als weiterer Schritt zu einer Verselbständigung der beiden ostukrainischen Republiken gewertet werden, nachdem die Kiewer Junta von Anfang derer Gründung an sämtliche Zahlungen (Renten, Gehälter etc.) an diese Landesteile eingestellt und auch den Zahlungsverkehr mit den dortigen Filialen der ukrainischen Banken massiv behindert hatte.
Oder auch eine Finte sein, um “Moskau” und “Europa” (die EU) in Sicherheit zu wiegen…

Gleichzeitig erging (auf Poroschenkos Geheiß?) der Befehl an die Truppen des “Rechten Sektor”s, sich aus dem Gebiet Mariupol zurückzuziehen. Bekanntlich werden einige Einheiten dieser Truppen von Kolomojskij finanziert, ebenso wie eine ganze Reihe von ukrainischen Massenmedien.

Gegen diese “Hosentaschen-Armee” will Poroschenko nun (angeblich) vorgehen – so zumindest äußerte er sich bei einem Treffen mit Kommandeuren solcher Einheiten.

Auch der Geheimdienst und die Nationalgarde wurden gegen “hohe Beamte des Gebietes Dnjepropetrowsk” in Stellung gebracht, welche angeblich Lieferungen von Waffen und Material durch die innerukrainische Frontlinie organisiert hätten.

Die Bewertung dieser Prozesse ist schwierig. Einerseits ist Kolomojskij einer der “zuverlässigsten” Rußland-Gegner und hat sehr viel getan, um den Konflikt zwischen dem russischsprachigen Bevölkerungsteil der Ukraine und der Kiewer Junta anzuheizen.
Die von ihm zum Großteil bezahlten und ausgerüsteten “Praseki” (so die dortige Kurz-Bezeichnung für die Extremisten vom “Rechten Sektor” = “Pravyj Sektor”) haben sich in den Kämpfen durch besondere Grausamkeit und Russophobie hervorgetan.

Andererseits scheinen wohl nicht nur die politischen Vorstellungen der beiden Oligarchen auseinanderzugehen. Durch die ostukrainischen Republiksgründungen geht dem K. offensichtlich ein Teil seiner wirtschaftlichen Basis verloren, und er versucht, dies durch (wie gewohnt z.T. kriminelle) Übernahmen (“Ukrnafta” und “Privat-Bank”) “auszugleichen”.

Und P. nutzt dies und seine momentane politische Machtstellung natürlich aus, um einen unliebsamen Konkurrenten möglichst zu eliminieren.

Allerdings ist kaum davon auszugehen, daß K. das ohne weiteres hinnehmen wird und sich aus dem politischen Leben des Landes einfach verabschiedet – eher wird er auf Rache sinnen, wie es ich für einen Oligarchen, der locker auch über Leichen geht, gehört.

Die Schlammschlacht in den ukrainischen Medien ist jedenfalls eröffnet – jede Seite spielt sich als “Tribun des Volkes” auf, und das alles lenkt fabelhaft vom allgemeinen wirtschaftlichen Niedergang und der fortgesetzten Erselbstmordung immer neuer politischer Gegner der Oligarchie, sowohl aus den Reihen der “Partei der Regionen” als auch der russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine, ab.

Politische Beobachter in der Ukraine stellen dann auch fest, daß ein “allgemeiner Kampf gegen die Oligarchie”, wie er P. von seinen Jüngern nun angedichtet wird, wohl mit einer Entmachtung des Oligarchen Poroschenko beginnen müßte – nur dann wäre er einigermaßen glaubwürdig.

Auch würden diese Ereignisse dem Rating des Präsidenten auf Dauer schaden, denn der neuernannte Gouverneur Resnitschenko wäre nur eine Übergangsfigur – er sei “ein guter Manager, aber fern von der Politik”. Er ist bereits Gouverneur des Saporozher Gebietes.

Ebenso wird von Bloggern der Absturz des Airbus über Frankreich als deutliches Zeichen von Seiten der VSA gewertet, den “Europäern” (der EU) klarzumachen, was bei weiterem Nichtunterordnen unter die Weisungen aus Wash.DC so alles passieren wird.
Ein paar hundert (oder auch einige Tausend) Menschenleben zu opfern war für die Kabale noch nie ein Hindernis, wenn es um die Durchsetzung ihrer Machtinteressen geht – nicht nur die Abstürze der beiden malaysischen Flugzeuge, sondern auch die Zwillingstürme, die Londoner U-Bahn und die Madrider Vorortzüge sind dafür beredte Beispiele.

Und wer sich an eine gewisse Serie von Hollyschutt-Filmen erinnert, wo erst in einem Hochhaus-Turm und in der nächsten Serie dann mit Flugzeugen völlig achtlos mit Menschenleben umgegangen wurde, der versteht auch diese Zusammenhänge.

Auf jeden Fall sind dies weitere Schritte in Richtung eines “europäischen Somalia”…

Noch ein paar illustrierende Informationen aus dem Leben der Menschen in der geplagten Ukraine.

Kiewer Einheiten haben die letzte intakte Brücke zwischen der Ukraine und der Lugansker Republik zerstört. Die Brücke über den Fluß Sewerskij Donjez wurde mit Panzern und Granatwerfern beschossen, und zwar aus einer Orschaft, die von Einheiten der Kiewer Junta gehalten wird.

Die Abgeordneten des Gebietsrates von Winniza haben das Gebiet zu einer “Zone frei von genmanipulierten Erzeugnissen” erklärt. Allerdings wird diese Deklaration kaum durchsetzbar sein, da landesweit völlig andere Gesetze gelten und dieser Beschluß von den Kiewer Agro-Großunternehmen entweder ignoriert oder gerichtlich ausgehebelt werden wird.

Das Gebiet Ternopil läuft Gefahr, künftig ohne Fleisch zu bleiben. Durch den freien Fall der Erzeugerpreise für Fleisch, Milch und Getreide und die Entwertung der Griwna wird eine Massenschlachtung vorgeschaut, weil keine wirtschaftlichen Erträge zu erzielen seien.

In Luzk wurde bisher die Rechtsordnung vor allem dank den Zuwendungen des örtlichen Oligarchen Palizja aufrechterhalten. Nachdem nun solche “Bürgerwehren” von Poroschenko abgeschafft werden, wird eine Zunahme der Kriminalität befürchtet.

In den Kreisen Rowno, Zhitomir und Wolyn gehen immer mehr Leute in die Wälder und graben illegal nach Bernstein – das Ganze natürlich straff durchorganisiert von Mafia-Gruppen, die auch entsprechende Lobbyisten bezahlen.

Die Abtrennung der Krim hat für viele Bewohner des angrenzenden Gebietes Cherson empfindliche Folgen. Vor allem diejenigen, die in Großunternehmen der Krim gearbeitet hatten, wurden nach und nach als “Ausländer” entlassen. Alternative Beschäftigungsmöglichkeiten im Umkreis diesseits der Grenze sind nicht vorhanden.
Die ukrainischen Organe kümmern sich in keiner Weise um solche Probleme – die Menschen bleiben auf sich allein gestellt.
Ebenso wurde für Grenzanlagen ein Teil ihrer Ländereien konfisziert, so daß sich die Menschen nicht mal mehr selbst versorgen können.

Quellen:

http://news.rambler.ru/29707543/?utm_source=24smi_news&utm_medium=tiser

http://www.regnum.ru/news/polit/1908875.html

http://www.regnum.ru/news/polit/1908881.html

http://www.regnum.ru/news/polit/1908897.html

12 Kommentare

Eingeordnet unter Dreckskapitalismus, Freiheit, Geopolitik, Kriegstreiber, Medien, Menschen, NWO, Schuldgeld

12 Antworten zu “Ukraine-News

  1. Hawey

    Hat dies auf meinfreundhawey.wordpress.com rebloggt.

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  2. jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

    In Anbetracht dessen

    ICH bin einfach ein Bescheuerter IDIOT

    Danken wir Allen, die so viel Besser und Gescheiter sind als son bescheuter DUMM Batzen Bekloppter, wie ich Einer Bin.

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  3. matthias

    holybiophotonvor 5 Tagen

    Habe alle „Reichsbürger“ für Spinner gehalten, bis dann … ein Schock. Ich arbeite auch ehrenamtlich im Gemeinderat und habe nach einer offiziellen Anfrage (mehr aus „ Spaß“ und als erwartetes Gegenargument für meine weitere Demontage von den Spinnern) bei der für uns zuständigen Stadt erfahren dürfen, dass bereits 1990 (nach der „Wiedervereinigung“ mit Mitteldeutschland) alle Kommunen, Gemeinden und Städte über 40.000 Einwohner offiziell darüber informiert wurden, dass man sich nun als Verwaltungsorgan selbst privatrechtlich organisieren und absichern muss, da sich die Rechtsstellung und Gerichtsbarkeit im Zuge der „Wiedervereinigung“ in der BRD existentiell und grundlegend im Status quo geändert hat. Ab dann lief das lange Zeit unverständliche „Privatisierungsprogramm“ auch in Deutschland auf Hochtouren. Amtswesen, Post, Bahn, Energieversorger usw. etc. pp. wurden sukzessive still und ohne großes Tam-Tam, fast heimlich „umgestellt“ auf Firmenrecht, Handelsrecht frei von jeglichem Staatswesen. Den wahren Grund hat man selbstverständlich gezielt unterschlagen. Der Grund war und ist schlicht und ergreifend, dass mit der „Wiedervereinigung“ von Teilen Deutschlands (quasi alle Gliedstaaten des 1. Deutschen Reiches, Länder wie Preußen, Bayern usw. – nebst allen Provinzen und Gemeinden – bis auf Berlin) per sofort wieder ihre volle Souveränität erlangt hatten, frei von jeglichem Besatzungsstatut waren! Ein Kulturschock für mich! Wie gesagt – bis auf Berlin! Das heißt, dass alle Länder in den Rechtsstand von vor 1918 und in den Grenzen und Gebieten von vor 1937 gestellt wurden. Mangels Information und Organisation der ursprünglichen Gemeinden sind wir nur noch lange nicht alle handlungsfähig. In 2013 war die Gemeinde Neuhaus die erste Gemeinde (Körperschaft), welche es nach Vorbereitungen in 2011 angegangen ist. Es folgten zunächst 2 weitere Gemeinden – und bis dato arbeiten bereits 550 Gemeinden (Zahl leider noch unbestätigt) an der Wiederherstellung ihrer Selbstverwaltung, kündigen alle Verträge mit der BRiD-Verwaltung. Wir haben am 14.04.2015 die nächste Gemeinderatssitzung zur substitutionellen Vorbereitung nach Legitimitätsprinzip als unabhängige Gemeindeverwaltung, als von Stadt, Provinz und Land oder Staat unabhängige selbstverwaltete Körperschaft. Warum wohl, können seit vielen Jahren sogar Polen und Russen (z.B. aus Königsberg) mit Nachweis ihrer Abstammung in Deutschland aus vor 1914 bei uns Harz 4 beantragen – und bekommen das Geld auch anstandslos? Einige sind gar so gut informiert, dass sie sich neuerdings sogar auf das alte gültige Recht berufen und bekommen die gültigen Sozialhilfesätze von über 1.100,00 Euro für den ersten Bedürftigen im Monat! Wenn das hier die Runde macht, dann gute Nacht! Doch recherchiere bitte selbst! Der BRiD NGO Verwaltung als Sub-Treuhänder der UN schwimmen täglich mehr Felle weg. Man flüchtet sich hektisch und kopflos in das EU-Firmen-Konstrukt um uns die wahren Möglichkeiten mehr und mehr zu verbauen. Ich denke es wird ein „sehr heißer Sommer“ in Deutschland werden. Ja, auch und vor allem der Friedensvertrag mit noch 53 Ländern aus dem Weltkrieg hängt vor allem an Deutschland, und bekommen wir den endlich zustande, dann kann die ganze Scheiße der Nato und ihren Erfüllungsgehilfen beendet werden, das Spiel wäre aus, oder zumindest in der Art nicht fortzuführen. Denn 70 Jahre Waffenstillstand hat nichts mit Frieden zutun! Und nein, wir werden auch dann weiter unseren Arsch bewegen müssen und uns an Regeln und Gesetze halten müssen, unsere Brötchen wie gehabt erarbeiten müssen. Nur dann in friedlicher Kooperation auf Augenhöhe mit realer Entlohnung – und nicht mehr als Sache, als Personal, Stimmvieh und Kapitalsklave und ansonsten nutzlose überzählige Esser ohne Anspruch auf Menschenrechte und Menschenwürde im Hamsterrad laufen müssen. Bitte sagt das möglichst vielen Menschen, vielen Dank. Gruß Noris



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  5. Wegen Nato-Manöver: Russland prüft Kampfbereitschaft

    Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat am Montag überraschend den Beginn einer Prüfung der Luftstreit- und Luftabwehrkräfte angekündigt, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Dienstag.
    […]
    Die Prüfung der russischen Flieger- und Luftabwehrkräfte erfolgt parallel zu dem am Montag in Skandinavien begonnenen Manöver „Arctic Challenge“ mit den Luftstreitkräften der Nato-Länder, Schwedens und Finnlands. Insgesamt werden rund 100 Kampfjets eingesetzt. Die Übungen gehen am 5. Juni zu Ende.

    Wegen der Beteiligung von Kräften des Vereinigten Strategischen Kommandos Nord könnten die Übungen zum Teil auch als Reaktion auf die Nato-Übungen in Skandinavien angesehen werden, so der Oberst in Reserve Viktor Murachowski. Zudem könnte geprüft werden, ob die Flugzeuge aus dem Militärbezirk Zentrum schnell an die Grenzen verlegt werden können, so der Experte.
    […]

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    Alkohol und Psychosen: Kiew fürchtet Flucht seiner Soldaten aus Donbass – Medien

    Die ukrainische Armeeführung soll in einem Geheimbericht bestätigt haben, dass die mangelnde Kampfmoral ihrer Soldaten im abtrünnigen Donezbecken immer mehr zu Alkoholmissbrauch, Psychosen und Verbrechen an Zivilisten führt. Demnach sind viele Soldaten zur Fahnenflucht bereit, sollten die Kämpfe wieder aufflammen.
    […]
    Es sei zu befürchten, dass die Soldaten die Befehle „ohne zusätzlichen Zwang“ nicht erfüllen würden. Viele der Soldaten hätten sich dahingehend geäußert, dass sie aus den gefährlichen Kampfgebieten fliehen würden, sollte ein Kampfbefehl erteilt werden.
    […]

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  6. Islamistische Bataillone gegen Donezk und Lugansk

    […]
    Laut der New York Times handle es sich um die Bataillone Sheikh Manur und Dzhokhar Dudayev, hauptsächlich aus Tschetschenen bestehend, die aus Georgien und Usbekistan kommen und um das Krim-Bataillon mit Tataren [1].

    Diese Gruppen sind an den Pravý Sektor gebunden und erhalten kein Gehalt von der ukrainischen Regierung. Die Zeitung fand keine Spur von einem US-Engagement.

    Doch, wie Thierry Meyssan vor mehr als einem Jahr offenbarte [2], koordiniert die CIA die Nazis und die Islamisten seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Was die Ukraine betrifft, hatte die CIA am 8. Mai 2007 in Ternopil (westliche Ukraine) eine „antiimperialistische Konferenz“ organisiert (d.h. eine anti-russische), an welcher schon die ukrainischen Nazis und Islamisten vom Kaukasus teilnahmen.
    […]

    http://www.voltairenet.org/article188104.html

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  7. Pingback: Was geschah vor dem Kiewer Parlament? | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  8. Asha Bartoletti

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  9. NEWS
    Am Wochenende „gefällte“ Stromtrassen zur Krim:

    Bild auf Twitter zeigt Beschädigungen;
    Reparaturzeit unter westlichen Bedingungen und gutem Willen vielleicht
    1-2-3 Tage.
    Allerdings scheint Russland der Ukraine als Retourkutsche bereits Kohle nicht mehr.
    zu liefern oder bereit zu stellen.
    =>Wenn der Westen will, ist das Problem Mittwoch behoben. Und wer im Westen das Sagen hat, ist dem aufmerksamen Leser kaum entgangen.

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  10. Pingback: Soros‘ Wirken | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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