Schlagwort-Archive: Oligarchen

Resümee in nicht diplomatischer Rhetorik

Warum ich nach neunmonatiger Schreibpause, davon sechs Wochen auf Anordnung einer willkürlich operierenden Institution, mich mit einer verallgemeinerten, mehr oder weniger sinnfreien Titulierung meiner Zusammenfassung zu unsäglich Geschehenem in dieser Art äußere, sei u.a. den Opfern der hausgemachten, regierungsfinanzierten, zumeist nicht geheimen geheimdienstlichen Mordserien und Massenmorden geschuldet. Desweiteren wollte ich Trollen, Prollen, Realitätsverweigerern, Denunzianten etc. keine Plattform bieten. Einige Zeit verbrachte ich auch mit Reisen durch verschiedene Verwaltungseinheiten, wie Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und natürlich NRW, um Recherche zu betreiben.

Um im postfaktischen Zeitalter keine Fake News zu verbreiten, so damit eine Massenhysterie, Shitstorms ausgelöst oder erneut Mordrohungen ausgesprochen und andere systemkonforme Repressalien angedroht werden könnten, werde ich hier und heute nicht ins kleinste Detail geh´n, zumal in vorrangegangenen Artikeln im Grunde genommen eigentlich fast alles gesagt ist, wobei ich bis dato den Waffendeal mit Mali, der vorzüglich für die weitere Eskalation in Nigeria sorgte und den planvollen Genozid der USA in Zusammenarbeit mit den Saudis in Jemen und Teilen von Jordanien, ganz zu schweigen von der Situation in Palästina, bisher nicht dokumentierte.

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Ukraine-News

Die Geschehnisse rund um die Ukraine-Krise vom 26.03.2015 bis zum 04.04.2015 aus der Sicht russischsprachiger Quellen.

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Die Ehre der Paten – Russlands Mafia

Passend zu den zwei hier vorangehend bereits empfohlenen Dokumentationen ‚Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus‚ (CIA-Mafia) & ‚Die Akte Berlusconi‚ (Italienische Mafia), wie bereits angekündigt, hier im folgenden noch der dritte Streich:


Die Russenmafia!

Es ist kaum zu glauben, wie arrogant und selbstverliebt diese drei bösartigen und psychopathischen Charaktere in diesem Film, ganz offen und unverblümt, aus dem Nähkästchen plaudern – erschreckend! Der Film zeigt auch, in glanzvoller Manier, den Aufstieg der neuen russischen Oligarchen auf.

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Die Geschichte der „Neuen Weltordnung“

Da ich hier einige Tage abwesend sein werde, nachfolgend ein sehr ausführlicher Fremdartikel von Pierre Hillard (Doktor der politischen Wissenschaften und Professor für internationale Beziehungen) als eine das kritische Denken anregende Lektüre.

Höchstklassige Recherchearbeit, welche das Geflecht der Herren der Welt eindrücklich aufzeigt!


Pierre Hillard schildert die Geschichte einer ideologischen Strömung, die ihren Stempel auf die aktuellen Versuche der Gruppierung von Staaten zu regionalen Blöcken aufdrückt und die versucht, sie in Richtung einer Weltordnungspolitik zu bewegen. Ihr Ziel ist nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern um die finanzielle und kommerzielle Macht der angelsächsischen Welt zu erweitern. Sie theoretisiert und beschreibt das Projekt einer auf den Ruinen der Nationalstaaten errichteten „Neuen Weltordnung“. Natürlich geht es nicht darum, alle Anstrengungen die versuchen, nationalen Streitigkeiten ein Ende zu setzen, als Wille zur Dominanz auszulegen. Aber es ist unerlässlich, dieses Projekt der politischen Globalisierung zu studieren, damit es nicht das Ideal der menschlichen Einheit in einen totalitären Alptraum verwandelt.

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Über den ‚Segen‘ des globalen Strahlungswahnsinns

Nachfolgend ein per Kommentar eingegangener satirischer Gastbeitrag vom Sachsenwaldbewohner. Leicht überarbeitet/lektoriert hier nun erneut als eigener Artikel hervorgehoben. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.


Tja, zum Teil war mir das Thema Elektrosmog und Handystrahlung schon bekannt.

Ich finde das auch nicht wirklich schlimm, hat es doch überwiegend positive Seiten:

  1. Der Arbeits- und Lohnsklave der modernen Welt ist überall und jederzeit abruf- und steuerbar.
  2. Durch die Strahlung werden viele lustige Krebssorten gefördert, die bei einem natürlichen Leben wenig Chancen zum Überleben hätten. Dadurch werden aber auch die ‚Gesundheits’systeme in Schwung gehalten. Die OP’s stehen nicht still und die Pillendreher können ihre Chemiekeulen überteuert unter’s verstrahlte Volk bringen.
  3. Die Vermehrungsrate scheint bei treuen Sklaven durch die Strahlung auch zurück zu gehen. Das ist auch nicht weiter tragisch, denn dann hat er keine Erben und dann erbt ja der Staat (äh… ich meine die Verwaltung, die kommt eh immer zu kurz…)
  4. Das Risiko an Demenz und ihren Folgen zu erkranken wird nur von noch gesunden Menschen als Schrecken wahrgenommen. In Wirklichkeit ist das für alle ein Segen. Der Kranke kann vergessen wer er ist und wer ihn ein Leben lang gequält hat und warum (-> wo kein Kläger, da kein Richter!).
  5. Nach dem Ableben des Normalsklaven ist auch das mühsam über sein Leben von ihm zusammengebettelte Geld vollständig an höhere Wesen – wie ganz reiche Alzheimerkanditaten (Strahlung unterscheidet schliesslich nicht, wer sie abkriegt und wer nicht…), Geldinstitute, Verwaltung, Politik (nur die in der ersten Reihe!) und den einen oder anderen Taschendieb – geflossen.

Das klingt doch eigentlich total gut. Der Sklave hat ausgedient und seine Kohle ist damit auch komplett wieder da, wo sie hingehört.

Das war dann ja nur geliehen . . . ?!

Mensch, ich bin begeistert, was man mit so einem kleinen Handy alles machen kann. Und ich habe bestimmt das meiste noch gar nicht mal aufgeführt… ;-)

Grüße aus dem Sachsenwald


Mit herzlichem Dank an den Sachsenwaldbewohner für dieses satirische Glanzstück!

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Schockierender Erlebnisbericht aus Indien

Nachfolgend der schon länger angekündigte Gastbeitrag von jacksback über das traurige Schicksal indischer Bauern und das Elend der indischen Kinder. Von mir lektoriert und – am Schluss des Artikels – mit essentiellen, weiterführenden Hintergrundinformationen zum Themenkomplex garniert. Danke Jack!


TEIL I

Was ich weiss, ist, was Menschen mit Macht und Geld, anderen die das nicht haben, zugestehen. Und da sind sie so gut wie alle gleich.

Ich seh das gerade hier in Indien in meinem Umkreis, wie so etwas entsteht. Da haben sich Menschen (Menschen mit Geld, Netzwerk und Freunden in der Regierung) unter der Führung eines noch grösseren Menschen (in den Fällen die ich kenne, stehen sehr reiche Amis und indische Milliadäre dahinter) zusammen getan, und beschlossen, eine Firma zu eröffnen. Dann schaut man, wo das Land am billigsten ist, und wo es von der Regierung noch subventioniert wird. So nach dem Motto: „Wenn Du nicht in Mumbai baust, sondern dort, dann sollst Du auch Geld verdienen.“ Dann fangen die da irgendwo an.

In den Fällen, die ich kenne, hat man sich dort angesiedelt, wo die Ärmsten leben. Dort gibt es hauptsächlich Farmer und Leute, die so ganz winzig kleine Blechbuden haben, in denen sie tagsüber stehen, und irgendetwas anbieten (Essen, Bonbons, Getränke, Schuhe reparieren, etc.). Das geht ne ganze Weile so, und keiner kümmert sich um den anderen. Dann, eines Tages, kommt die Staatsgewalt und sagt denen, dass sie dort nicht mehr stehen dürften. Zuerst zeigt man Milde, lässt sie abhauen, und ignoriert dabei, dass die zwei Stunden später wieder da sind.

Wo sollten die auch hin, denn dort ist ja ihr Leben…

Dann kommt die Polizei wieder und wieder, und irgendwann reisst dieser dann die Hutschnur und es kommen so kleine Kranwagen und zerdeppern die Buden.

Die Menschen vertreibt man mit Stockhieben.

Da die Menschen dort nicht wissen wohin, bzw. keine andere Arbeit haben, findet man sie dann bald als ungelernte Fachkräfte in einem invasiven Konzern, wo sie für einen Hungerlohn zwölf Stunden täglich arbeiten. Die Intelligenten unter denen werden später Maschinen bedienen und vermessen. Das bringen diese lieben Menschen denen bei.

Ich hab hier gerade zwei solche Menschen, die für uns Maschinenteile umändern. Die machen die ganze Arbeit und Kopfarbeit für ein Entgelt, was – da ich den Tagespreis für die Bearbeitung insgesamt kenne – ein so ungeheuerlicher Betrug an diesen Menschen ist, dass mir die Luft wegbleibt, wenn ich daran nur denke. Alle anderen hohen Herren hier, von denen viele gar nichts tun, ausser Verantwortung weiter zu delegieren, verstehen rein gar nichts, ausser wie man Kosten aufrechnet, Aufträge reinholt und andere am Boden hält.

Oder: Gerade hat man in Indien für 400 Millionen US-Dollar einen neuen Formel 1 Parcour gebaut. Das geht da so billig, weil man das Land den Farmern dort weggenommen hat, ohne bisher einen Ausgleich dafür zu zahlen, und weil man die Arbeiter noch so schön ausbeuten kann. So kommt es nun, dass viele Familien, die dachten, es geschafft zu haben, schnell wieder in den selbstgebauten Notunterkünften landen.

Das Ganze ist ein unglaublicher Skandal, aber es passiert nichts!

Eine der Familien, die einen Traktor hatte, und gerade um ihr Leben kämpft, hatte ein wenig Glück, denn der Sohn der Familie hat einen Job bekommen. Er darf jetzt mit dem Familientraktor für einen anderen Bauern fahren, der sein Land (noch?) nicht verloren hat. Davon lebt nun die ganze Familie.

Irgendwann werden es alle merken, dass sie nur die Marionetten derer sind, für die sie nichts anderes als auszuschlachtende Bioroboter sind. Dass das jetzt natürlich durch die Ego-Natur des Menschen, gepaart mit Kapitalismus entsteht, ist mir klar. Mir ist aber auch klar, dass da einige ganz weit oben diejenigen steuern, die meinen, dass sie selber steuern, weil es ja unter ihnen noch genug zu steuern gibt.

Geschrieben am 21.05.2011 direkt vor Ort:
Industrial Area # 2, A B Road DEWAS 455 001, M.P., INDIA


TEIL II

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Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen (wie fast überall auf dieser Seite) weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakte, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – Direkte Demokratie sei Dank – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
– „Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
– „Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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Die Quelle, die Schöpfung, das Leben, die kosmischen Gesetze und die Welt – Licht und Schatten des Seins

Wichtige Anmerkung vorab: Eine fortwährend aktualisierte Version dieses Artikels findet sich auf dieser Hauptseite. Ich empfehle die aktualisierte Fassung zu lesen.


Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind. Weil der Einzelne das nur unvollkommen vermag, hat man in den Religionen und Philosophien versucht, die Frage tröstend zu beantworten. Diese Antworten laufen alle auf das Gleiche hinaus: den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben. (Hermann Hesse)
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