Auf dem Weg in die Sklaverei: Pilotprojekt für ein Sozialkreditsystem startet in Bologna

The Road to Slavery – Social Credit Pilot starting in Bologna 2022 (EN, Subs DE)

*Siehe auch

https://www.contrepoints.org/2022/04/15/425496-le-credit-social-a-la-chinoise-sinvite-au-coeur-de-leuropehttps://uncutnews.ch/das-sozialkreditsystem-nach-chinesischem-vorbild-startet-in-europa/

https://www.breitbart.com/politics/2022/04/25/italy-to-pilot-social-credit-system-for-climate-friendly-behavior/

https://www.comune.roma.it/eventi/it/roma-innovation-smart-citizenship-dettaglio.page?contentId=PRG18880https://www.comune.roma.it/eventi/it/roma-innovation-smart-city.pagehttps://www.eventiavversinews.it/il-credito-sociale-parte-da-roma-e-nata-citizen-wallet-la-piattaforma-che-ti-premia-se/https://digitales.wien.gv.at/projekt/kultur-token/https://norberthaering.de/macht-kontrolle/wien-rom-citizen-wallet/

18 Kommentare

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18 Antworten zu “Auf dem Weg in die Sklaverei: Pilotprojekt für ein Sozialkreditsystem startet in Bologna

  1. Anna Tolien

    George Carlin ist mir seit einigen Jahren bekannt. 🙂
    Im Vid „Die Jesus Lüge“ ist er der Originalsprecher in englisch:

    Wo ich nicht mit ihm d´accord bin, ist, daß die Erde sich nicht daran stört, daß genetische Irrtümer aus Dummheit, Habgier und Allmachtsphantasien ihr Unwesen skrupellos auf ihr treiben.

    Bienen, Insekten und andere Tierarten sterben nicht aus, weil es der Natur gefällt, sondern weil der Mensch, der sich für die Krone der Schöpfung hält, in die Natur eingreift. Ein paar Beispiele: Roundup, Gift per Chemtrails, Haarp, Funkstrahlen, das Leitungswasser ist u. a. versifft mit Pharmaka; überall – gern im Wald & an Wiesenrändern – wird sich von Müll aller Art entledigt, und so weiter.
    Das Beruhigende: sind die Bienen weg, sterben auch die unnützen Fresser und Scheißer aus. Außer, sie bestäuben selbst die Pflanzenwelt, von der sie leben müssen.

    „Einzelfälle“:
    https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/lebensraum-meer/gefahren/oel-im-meer.html
    https://www.focus.de/panorama/vermischtes/mittlerweile-rund-780-millionen-liter-oel-ins-meer-geflossen-golf-von-mexiko_id_1861526.html
    https://www.derwesten.de/panorama/hunderttausende-liter-oel-vor-kalifornien-ins-meer-geflossen-id10693672.html
    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-08/oel-shell-nordsee?utm_referrer=https%3A%2F%2Fmetager.de%2F
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/folgen-der-deepwater-horizon-havarie-oel-am-meeresboden-a-999651.html
    https://mission-natur.de/oel/

    Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn
    Friedrich W. Nietzsche
    In irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Tiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmütigste und verlogenste Minute der „Weltgeschichte“: aber doch nur eine Minute.

    Nach wenigen Atemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Tiere mußten sterben. – So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt.
    Es gab Ewigkeiten, in denen er nicht war; wenn es wieder mit ihm vorbei ist, wird sich nichts begeben haben. Denn es gibt für jenen Intellekt keine weitere Mission, die über das Menschenleben hinausführte. Sondern menschlich ist er, und nur sein Besitzer und Erzeuger nimmt ihn so pathetisch, als ob die Angeln der Welt sich in ihm drehten.

    Könnten wir uns aber mit der Mücke verständigen, so würden wir vernehmen, daß auch sie mit diesem Pathos durch die Luft schwimmt und in sich das fliegende Zentrum dieser Welt fühlt. Es ist nichts so verwerflich und gering in der Natur, was nicht, durch einen kleinen Anhauch jener Kraft des Erkennens, sofort wie ein Schlauch aufgeschwellt würde; und wie jeder Lastträger seinen Bewunderer haben will, so meint gar der Stolzeste Mensch, der Philosoph, von allen Seiten die Augen des Weltalls teleskopisch auf sein Handeln und Denken gerichtet zu sehen.

    Es ist merkwürdig, daß dies der Intellekt zustande bringt, er, der doch gerade nur als Hilfsmittel den unglücklichsten, delikatesten, vergänglichsten Wesen beigegeben ist, um sie eine Minute im Dasein festzuhalten, aus dem sie sonst, ohne jene Beigabe, so schnell wie Lessings Sohn zu flüchten allen Grund hätten.
    Jener mit dem Erkennen und Empfinden verbundene Hochmut, verblendende Nebel über die Augen und Sinne der Menschen legend, täuscht sie also über den Wert des Daseins, dadurch daß er über das Erkennen selbst die schmeichelhafteste Wertschätzung in sich trägt. Seine allgemeinste Wirkung ist Täuschung – aber auch die einzelnsten Wirkungen tragen etwas von gleichem Charakter an sich.

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  2. Anna Tolien

    „Der Intellekt, als ein Mittel zur Erhaltung des Individuums, entfaltet seine Hauptkräfte in der Verstellung; denn diese ist das Mittel, durch das die schwächeren, weniger robusten Individuen sich erhalten, als welchen einen Kampf um die Existenz mit Hörnern oder scharfem Raubtier-Gebiß zu führen versagt ist.

    Im Menschen kommt diese Verstellungskunst auf ihren Gipfel: hier ist die Täuschung, das Schmeicheln, Lügen und Trügen, das Hinter-dem-Rücken-Reden, das Repräsentieren, das im erborgten Glanze Leben, das Maskiertsein, die verhüllende Konvention, das Bühnenspiel vor anderen und vor sich selbst, kurz das fortwährende Herumflattern um die eine Flamme Eitelkeit so sehr die Regel und das Gesetz, daß fast nichts unbegreiflicher ist, als wie unter den Menschen ein ehrlicher und reiner Trieb zur Wahrheit aufkommen konnte.

    Sie sind tief eingetaucht in Illusionen und Traumbilder, ihr Auge gleitet nur auf der Oberfläche der Dinge herum und sieht „Formen“, ihre Empfindung führt nirgends in die Wahrheit, sondern begnügt sich, Reize zu empfangen und gleichsam ein tastendes Spiel auf dem Rücken der Dinge zu spielen.

    Dazu läßt sich der Mensch nachts, ein Leben hindurch, im Traume belügen, ohne daß sein moralisches Gefühl dies je zu verhindern suchte: während es Menschen geben soll, die durch starken Willen das Schnarchen beseitigt haben.

    Was weiß der Mensch eigentlich von sich selbst! Ja, vermöchte er auch nur sich einmal vollständig, hingelegt wie in einen erleuchteten Glaskasten, zu perzipieren? Verschweigt die Natur ihm nicht das Allermeiste, selbst über seinen Körper, um ihn, abseits von den Windungen der Gedärme, dem raschen Fluß der Blutströme, den verwickelten Fasererzitterungen, in ein stolzes, gauklerisches Bewußtsein zu bannen und einzuschließen!

    Sie warf den Schlüssel weg: und wehe der verhängnisvollen Neubegier, die durch eine Spalte einmal aus dem Bewußtseinszimmer heraus und hinabzusehen vermöchte, und die jetzt ahnte, daß auf dem Erbarmungslosen, dem Gierigen, dem Unersättlichen, dem Mörderischen der Mensch ruht, in der Gleichgültigkeit seines Nichtwissens, und gleichsam auf dem Rücken eines Tigers in Träumen hängend.
    Woher, in aller Welt, bei dieser Konstellation der Trieb zur Wahrheit!“
    https://www.projekt-gutenberg.org/nietzsch/essays/wahrheit.html

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