Und wem glaubst DU?

Wenn du eine Informationsquelle hast, von der du dich schon mehrfach überzeugen konntest, daß das meiste, was sie an „Informationen“ liefert, entstellt, verzerrt, halbwahr oder glatt gelogen ist: wie reagierst du darauf, wenn dir keine andere Quelle zur Verfügung steht?
Luckyhans, 31.1.2017

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Interessante Überlegung, nicht wahr?
Das war so etwa der Zustand unserer Vorfahren vor der massenhaften Verbreitung des Rundfunks. Die Menschen hatten praktisch nur eine Info-Quelle – die Tages- und Wochenzeitungen, die auch damals bereits zum großen Teil angefüllt waren mit interessengesteuerten Halb-, Viertel- und Un-Wahrheiten, mit ausgedachten Geschichten und ungeprüften „Meldungen“ (daher stammt der Begriff „Zeitungsente“ – nämlich von der Abkürzung „n.t.“ = „non testatum“ oder „not testified“, die damals einfach unter ungeprüfte Artikel gesetzt wurde und womit man versuchte, sich von der Verantwortung für den Inhalt „freizusprechen“).

Ja, was tat nun unser Ururgroßvater, wenn er sah, daß die Wirklichkeit sich in den Zeitungsmeldungen nur zu einem geringen Teil widerspiegelte?
Er glaubte erstmal nur das, was er selbst überprüfen konnte – das naheliegende.

Alles andere lief bei ihm unter der Überschrift: „kann sein, muß aber nicht“, und er hat sich nur mit der Überprüfung jener Dinge beschäftigt, die ihn wirklich interessierten, sei es daß er sie für sein Leben benötigte, sei es, weil es ihn einfach „berührt“ hatte, also aus einem „inneren Drang heraus“.

Was ergibt sich für uns daraus?
Zeitungen jener Zeit (Mitte-Ende 19./Anfang-Mitte 20. Jahrhundert) sind mit Vorsicht zu genießen. (spätere erst recht)

Gibt es zuverlässige Info-Quellen aus jener Zeit?
Klar: Lexika. Damals wurden sie noch sehr sorgfältig erstellt, waren sehr aktuell und sie boten ein Maximum gesicherter Informationen, zumindest was die Zeit der Ausgabe und die vorhergehenden 20 – 40 Jahre (moch älteres dann mit abnehmender Tendenz) betrifft.
Wer also ein Lexikon aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts oder von Anfang des 20. Jahrhunderts besitzt, der kann sich auf die dortigen Daten betreffs der 2 – 4 Jahrzehnte davor recht gut verlassen und diese als „gesichert“ annehmen.
Natürlich gegebenenfalls mit einer entsprechenden Korrektur, was das damals „gültige“ Weltbild betrifft.

Wie ging es nun weiter mit der Verbreitung des Rundfunks?
Sonderbarerweise sorgten erst die pösen „totalitären“ Diktaturen für die massenhafte Verbreitung des Rundfunks – in Deutschland mit dem billigen Reichsrundfunkempfänger (der Form wegen im Volksmund später „Goebbelsschnauze“ genannt) und in der Sowjetunion durch den öffentlichen Lautsprecherfunk in allen Städten und den meisten Dörfern.

Da jedoch bereits im Jahre 1928 das Standardwerk der Manipulation (Edward Bernays‘ „Propaganda, auch in deutsch kürzlich neu aufgelegt und sehr zu empfehlen) erschienen ist, kann mit absoluter Sicherheit davon ausgegangen werden, daß bereits von den Anfängen an die modernen (nicht interaktiven) Massenmedien (Tonfilm, Rundfunk und später Farbfilm und Fernsehen) vor allem zur Massenbeeinflussung entwickelt und benutzt wurden und werden.

Hier wird das Info-Problem unserer Ur-Großeltern und Großeltern deutlich: sie hatten von diesen Hintergründen keinerlei Ahnung und nahmen die Informationen, die ihnen da präsentiert wurden, anfangs als weitgehend „wahr“ auf – bis sie im täglichen Leben mit Widersprüchen konfrontiert wurden.
Deshalb war eine der wichtigsten Manipulationsaufgaben in den Anfängen der Massenmedien damals, die täglichen „kleinen“ (und von vielen überprüfbaren) Meldungen so wahrheitsnah wie möglich zu gestalten – dafür konnte man bei den „anderen“ nicht so leicht überprüfbaren Meldungen um so „großzügiger“ mit der Wahrheit umgehen – es wurde trotzdem alles geglaubt.

Je weiter der „technische Fortschritt“ (was ist das eigentlich?) voranschritt (?), desto deutlicher wurden die Unterschiede: das Bildungsbürgertum wußte in den 30er/40er Jahren über die Praxis der Manipulation weitgehend bescheid, das einfache Volk dagegen kaum.
Dies änderte sich erst mit der echten allgemeinen Volksbildung ab den 1950er Jahren, als tatsächlich breite Schichten des Volkes Zugang zu (einer allerdings zu jener Zeit schon nur noch beschränkten) Bildung bekamen.

Für kurze Zeit (wenige Jahre) war für geistig rege Menschen ein „Info-Fenster“ offen, so daß sich ein allgemein hohes Niveau an Informiertheit einstellen konnte.
Dies betraf allerdings ausschließlich die technischen Bereiche – in der Politik lief damals bereits die Umerziehung (re-education) gemäß dem Hooton-Plan auf vollen Touren.

Unter dem Deckmantel der ideologischen Auseinandersetzung („Kalter Krieg“) wurde dann die allgemeine Manipulation so richtig „gesellschaftsfähig“: man fand nichts dabei, die Wahrheit zu verbiegen, „wenn es nur den eigenen Zielen nützte“ – Bahn frei für die Beliebigkeit im Umgang mit der Wahrheit – seitdem praktisch ungebrochen, denn der „kalte“ Krieg um die Köpfe der Menschen hat zu keinem Zeitpunkt auch nur ein wenig nachgelassen…

Was haben wir also heute von Seiten der monodirektionalen Medien (Film, Funk, Fernsehen) zu erwarten?

Wir wissen alle, daß die Propaganda – später euphemistisch zu PR = „public relations“ = „Beziehungen zur Öffentlichkeit“ umbenannt, heute unter dem Deckmantel der „strategischen Kommunikation“ daherkommend – seit Bernays stetig weiterentwickelt wurde, mit immer feineren Methoden und immer perfekterer Technik.
So vergeht in diesen Medien heute keine Sekunde mehr, in der nicht irgendwie „geformt“ wird: unser Inneres beeinflußt wird im Sinne der Mächtigen.

Selbiges trifft natürlich auch für die Printmedien zu, in denen schon seit Jahrzehnten kaum noch Information, sondern fast nur noch Manipulation stattfindet – man nehme sich einmal die Zeit und lese „seine“ Tageszeitung oder das Wochenblatt mal probeweise in Ruhe Artikel für Artikel durch, und analysiere dabei, was davon Information, was Interpretation, was oktroyierte Meinung und was glatte unbewiesene Behauptung ist: staunen ist garantiert.

Genauso ist es auch sinnvoll für eine beliebige Nachrichtensendung in Rundfunk oder Fernsehen: aufzeichnen und dann Wort für Wort und Satz für Satz analysieren, nach Information, Interpretation, aufgedrängter Meinung, unbewiesener Behauptung, Abseitigem zur Ablenkung, purer Unsinn usw.
Bei mir persönlich war es vor über 20 Jahren ein neuer Videorecorder, mit dem ich probeweise, um dessen nicht ganz einfache Bedienung zu erlernen, mehrere Nachrichtensendungen der sog. „Öffentlich-Rechtlichen (die weder das eine, noch das andere wirklich sind) über den Tag verteilt aufgenommen habe, und dann später mal „aus Langeweile“ und weil in „neueren“ Meldungen so gänzlich andere „Nachrichten“ präsentiert wurden, das Band nochmals angehört und dann wie eben beschrieben – mit Hilfe des Weltnetzes – genauer analysiert habe, wodurch bei mir der Groschen endlich fiel und ich monodirektionale Medien seitdem nur noch sehr begrenzt und ausgewählt konsumiere.
Seit jener Zeit gehen bei mir alle „Nach-richt-en-Sendungen“, die man mir im Supermarkt oder anderswo aufdrängt, konsequent zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus, ohne meine Gedanken „nachzurichten“… 😉

Wichtig ist vor allem, daraus die Schlußfolgerungen zu ziehen.
Wenn man also einmal sich die Arbeit gemacht hat und dabei erkannt hat, in welche hohem Maße wir da geistig verbogen werden – und das Tag für Tag und überall – dann ist es sehr klug, sein Verhalten dementsprechend zu ändern.

Also:
1. abbestellen aller Lizenz-Printmedien – auch der lokalen „Dorfzeitung“, die stets ebenfalls nur ein Abklatsch einer größeren regionalen Tageszeitung ist, die ihrerseits von denselben großen „Agenturen“ (wessen Agenten da wohl sitzen? wer hat die Lizenzen ausgegeben?) mit „Meldungen“ versorgt werden, die ungeprüft einfach nachgedruckt werden.

2. ausgeschaltet lassen des großen „Volks-Verblödungs-Vierecks“ (früher TV genannt), solange es geht – seinen Bedarf an Neuigkeiten kann man heutzutage leicht im Internet decken, wobei ich dort selbst entscheide, was ich lesen will, und mir nicht von anderen vorschreiben lassen muß, wofür ich mich zu interessieren habe.

3. „lieber radioaktiv als fernsehgeil“?
lieber nicht, denn auch der Rundfunk ist ein Propagandamedium – ja, auch und vor allem mit der gespielten Musik – über die Wirkungen der Musik auf den Menschen ein andermal, das ist allein ein abendfüllendes Thema, dazu bitte selbst mal schlaumachen.

Ist dir denn schon mal aufgefallen, wie schwach die Klassik-Sender im Radio einfallen? Wo bleibt da der kulturelle „Bildungsauftrag“ der ÖRM?
Und wie stark dagegen die „U-Musik“-Sender? (U-Musik = „Unterhaltungs-Musik“, wobei „Unterhaltung“ so verdächtig nach „unten halten“ und „Menschenhaltung“ klingt…)

Schon bemerkt, daß die meisten Sender praktisch keine „E-Musik“ mehr senden?
E-Musik = „ernste Musik“ – für viele Operetten, Jazz (wird auch dazu gerechnet – warum wohl?) oder Volkslieder eine völlig unzutreffende und stark diskriminierende Bezeichnung.

Und ist dir schon mal aufgefallen, wie überwiegend groß der Anteil der englisch-sprachigen Titel hier in der BRiD-Sendern ist?
Deren Texte meist kaum verständlich sind (oft zum Glück, denn sie zeichnen sich extrem selten durch geistige Tiefe und Fülle aus – Ausnahmen bestätigen diese Regel…)
Wo bleibt da der sprachlich-kulturelle „Bildungsauftrag“ der ÖRM?

Daher: Klassik-Radio einschalten, und bei Nachrichtensendungen ausmachen.
Die sog. Klassische Musik hat nachgewiesenermaßen einen positiven Einfluß auf Stimmung, Hörapparat und Gehirn.

Und vor allem: junge Leute – die sog. In-Ohr-Hörer bloß raus aus den Ohren – sie sorgen dafür, daß ihr (wie ich) im Alter nur noch ein sehr eingeschränktes Hörvermögen haben werdet, vor allem im natürlich wichtigen oberen Frequenzbereich. Ich habe mein Gehör durch die laute Band-Musik in jungen Jahren soweit ruiniert, daß ich die hohen Frequenzen (Grillenzirpen!) heute gar nicht mehr wahrnehme…

Wie ist das nun bei interaktiven Medien, also Internet, sogenannte Soziale Medien, usw.?
Kann ich davon ausgehen, daß dort Wahrheiten präsentiert werden? Daß ich dort Informationen finde, die nicht „gefärbt“ sind?

Hier kommen wir zum „Grundproblem“: da jeder Mensch in einer eigenen Welt lebt, gibt es praktisch keine Information, die nicht durch die Ansichten derjenigen, welche sie erstellt haben, geprägt ist. Das wird klar, wenn man sich mit der Frage näher befaßt.

Nun ist es relativ einfach, eine Information zu prüfen, die von einem Einzelnen kommt, denn dessen „Weltsicht“ kann man meist recht schnell erkennen.
Und davon auf den Wert und vermutlichen Gehalt der Information schließen.
Was man stets auch tun sollte.

Viel schwieriger wird es, wenn Informationen durch „mehrere Hände“ (sprich mehrere Hirne) gehen, bevor sie veröffentlicht werden.
Und erst recht wird es kompliziert, wenn ganze Menschengruppen solche Informationen erarbeiten, also Redaktionen, Agenturen, Denkpanzer (think tanks), die in aller Regel sich mit einem bestimmten Auftrag damit befassen – dann kann man getrost davon ausgehen, daß diese Informationen nicht mehr so leicht als interessengesteuert zu erkennen sein werden.

Zur eigenen Sicherheit und geistigen Hygiene ist es also sinnvoll, gegenüber ALLEN Informationen eine gewisse Zurückhaltung in sich zu erziehen, damit man NICHTS mehr unbesehen annimmt.
Also bei JEDER Information zu überlegen, woher sie kommt – ggf. im Internet nachrecherchieren, in wessen Hirn/en diese „Nach-richt“ enstanden ist und wie derjenige, welcher sie aufgeschrieben/erstellt hat, denn geistig aufgestellt sein könnte.

Da wird man öfter nicht umhin kommen, ein wenig in den sonstigen „Erzeugnissen“ desjenigen zu kramen, bis man auf etwas trifft, wozu man selbst sich schon mal eine eigene Meinung gebildet hat und daher einen Einblick in das vermutliche Denkschema des Autors bekommt.
Sehr schwierig wird diese Aufgabe bei Weblogs, wo oft mehrere Autoren ihre Ansichten beisteuern – da muß man noch genauer hinschauen, wer da wie „tickt“ und dementsprechend ein Verständnis entwickeln.

Ja, das sind die Folgen der Info-Flut, die uns tagtäglich rund um die Uhr zugemutet wird: wir verlieren leicht den Überblick und verlernen, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden. Denn vor allem das hebt uns von Robotern ab…
Zumal ein Großteil dieser Flut aus Werbung besteht, die in ihrem Wesen verlogen ist – mehr dazu hier.

Also, zuerst muß ich auch die interaktive Info-Flut auf ein Info-Rinnsal „eindampfen“, damit ich mich wirklich mit dem Wahrheitsgehalt einzelner Informationen und deren Bedeutung für mich befassen kann.

Sodann muß ich zusehen, daß ich einige wenige vertrauenswürdige Info-Quellen finde, d.h. einigermaßen sorgfältig arbeitende Autoren zu finden, die sich nach wie vor die Mühe machen, ihre Informationen zu prüfen und zu recherchieren, bevor sie etwas veröffentlichen.
Und die ehrlich mit der Art der Information umgehen: die Vermutungen als solche offenlegen, die theoretische Betrachtungen von praktischen Fakten zu trennen wissen, die offen sind für „abweichende“ Ansichten und die nachträglich auch mit Kritik – nicht mit Gemecker! – umzugehen wissen. Und die gute Fragen stellen

Denn es ist heutzutage völlig unmöglich, jeden Tag von vorne seine Info-Quellen auf Stichhaltigkeit und Wahrheitsnähe zu prüfen. Das kann und sollte man in größeren Abständen mal tun, um sich wieder zu vergewissern, daß alles noch „im grünen Bereich“ ist.
Ja, informationelle Unabhängigkeit und daraus resultierendes selbstbestimmtes Verhalten sind heutzutage nicht mehr einfach zu erlangen – da sind schon hinreichend eigenes Bemühen und ein hohes Maß an Sorgfalt zu investieren.

Und es ist sinnvoll, stets kritisch zu bleiben, besonders wenn jemand uns zu Aktionen aufruft: welchen Interessen dienen die Aktionen, welchen Interessen dient derjenige selbst?
Denn „folge dem Weg des Geldes“, d.h. die Antwort auf die Frage „wer profitiert kurz- , mittel- und langfristig von dieser oder jener Aktion?“ kann bei Fehlen alternativer Info-Quellen oder nicht ausreichender Recherche-Zeit meist eine gute erste Hilfestellung geben, was da wirklich „gespielt wird“

Abschließend noch ein paar praktische Hinweise zum sog. „ICH-Fernsprecher“, fälschlicherweise auch Schlauphon genannt: er macht abhängig, süchtig – „moderne“ junge Leute können keine zwei Minuten mehr ruhig sitzen, ohne hektisch nach dem Ding zu greifen.
Manche lassen kaum noch ein Auge davon, sogar beim Autofahren: das ist verbrecherisches Verhalten, liebe Leute! Dagegen sind Alkoholiker fast schon nette Zeitgenossen…

Was hilft?

a) feste Zeiten einrichten, wann man das Ding benutzt.
Wer ununterbrochen für andere erreichbar ist, der ist ein Sklave dieser anderen und lebt nicht selbstbestimmt, sondern fremdbestimmt.
Also abends stets rechtzeitig ausschalten, früh erst einschalten, nachdem in Ruhe gefrühstückt wurde, bei Mahlzeiten immer aus lassen usw.

b) lernen, bei bestimmten Tätigkeiten, welche die GANZE Aufmerksamkeit erfordern, das Ding konsequent nicht zu beachten: Autofahren, Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern, direkte Gespräche mit dem Lebens-Partner oder Freunden, Einkaufen usw.

c) lernen, nicht immer gleich jede „Meldung“ sofort ansehen zu müssen – alles, was nicht ein wenig Zeit hat, kann nicht wirklich wichtig sein – es gibt nur ganz ganz wenige dringende Angelegenheiten, die wirklich sofort erledigt werden müssen, auch in der heutigen schnellebigen Zeit.
Dazu das akustische „Eingangssignal“ einfach ausschalten – schon sinkt die Abhängigkeit.

d) nur auf das Ding schauen, wenn es rundum wirklich nichts anderes Interessantes zu sehen und zu hören gibt, also ausschließlich in Ruhephasen, wenn man selbst einigermaßen ausgeglichen ist – das werden eure „Freunde“ und „Partner“ sofort merken und euch höher schätzen.

Viele junge Menschen sind schon derart von der Natur entfernt, daß ihnen Vogelzwitschern nichts mehr bedeutet: Leute, das ist zur Gesunderhaltung sehr wichtig, daß man Naturgeräusche, wie Blätterrauschen, Bachmurmeln und Vogelzwitschern, in ausreichendem Maße bewußt (!) in sich aufnimmt!

Natürlich ist gerade in Großstädten die akustische Umweltverschmutzung enorm, vom Straßen-/Fahrzeuglärm bis zu den „modernen“ Bau-Maschinen – aber Hand aufs Herz: hört ihr als Alternative aus dem „Ich-Phone“ tatsächlich beruhigende klassische Musik?

Extrakt:
ein bewußter Umgang mit ALLEN Medien ist Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Genausowenig wie ich jedermanns Liebling sein kann, genausowenig will ich jedermanns Fußabtreter sein. Ich bin ich, so wie ich bin – ich bin einmalig und unverwechselbar. Ohne mich würde das Universum unvollständig sein, denn ich bin ein wertvoller Teil desselben.
Und genau dasselbe trifft für dich und jeden anderen Menschen zu… 😉

Glaube also vor allem an dich selbst. Und an den Menschen neben Dir.

Und weiter: ersetze Glauben so weit es geht durch Wissen… 😉

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Dreckskapitalismus, Freiheit, Gedankenkontrolle, Manipulation, Medien, Musik, NWO, Philosophie, Sinn, Weisheit

3 Antworten zu “Und wem glaubst DU?

  1. decordoba1

    Im Jahr 2016 hat der Wahrheitsgehalt der Meldungen stark nachgelassen. Die Meldungen aus den Kriegsgebieten enthielten noch etwa 50 % Wahrheitsgehalt. Da muss man schon mehrere Quellen kombinieren, um überhaupt noch etwas Relevantes zu erfahren.

    Die Meldungen aus Europa sind etwas besser. Da konnte man sich noch ein gutes Bild über die Lage machen.

    Wichtig ist das eigene umfangreiche Wissen über die Zusammenhänge. Im Vergleich sortiert man die hereinkommenden Meldungen aus. Was ist wahr und was ist Schrott !

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  2. Luckyhans

    zu dec-a1 um 08:05
    „Wichtig ist das eigene umfangreiche Wissen über die Zusammenhänge.“ –
    Sehr richtig, aber was machen die „heutigen“ jungen Leute, die noch nicht Gelegenheit hatten, sich solches Wissen anzueignen, weil sie von Kindesbeinen an nur mit Info-Häppchen gefüttert wurden?
    Und dies meist auch nichtmal als Mangel empfinden, daß sie keine „großen Zusammenhänge“ erkennen können…

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