Wichtiges zum aktuellen Zeitgeschehen

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1.966 Antworten zu “Wichtiges zum aktuellen Zeitgeschehen

  1. Glünggi

    Ach Du musst einfach zahlen dann haben sie nichts dagegen. 😀
    Und der redet von Geld.. der will blos Bares, das ist alles 😉
    Aber vor der Sklaverei muss ich mich nicht fürchten, Arbeitsverweigerer werden erschossen 😉

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  2. Ach, die werden sich schon melden, wenn sie was dagegen haben, dann ist es schnell wieder draussen. Zudem sind sie ja selber dafür verantwortlich, wenn sie ihre Blutgeld spendenden Zahlkunden nicht sauber anleiten und an der Knute führen, dass auch ja nichts von diesem Bezahlten frei rausgegeben wird. Wo und von wem ich den Artikel erhalten habe, werde ich im Falle rechtlichen Affentheaters der NZZ-Redaktion gerne mitteilen, dann können sie dem nachgehen… Dummes Blutgeldspielchen – da spiel ich nicht mit. 😉

    Zudem ist das im Artikel gesagte zu wichtig, um es nur zahlenden Menschen anzubieten. Ich bin für freie Information, deshalb interessiert mich auch Geld nicht!

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  3. Glünggi

    Kann mir nicht vorstellen dass es Probleme gibt wenn du nicht komplette Artikel ohne Quellenangabe verlinkst.
    Ich sehs gar nicht ein, dass ich dafür zahlen muss. Eigentlich sollte ich Geld von ihnen kriegen weil ich die Links in Foren poste und so Werbung für sie betreibe.

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  4. Nein, im Kommentarstrang ist das so unter Angabe der Quelle und des Autors garantiert in Ordnung. Es ist erlaubt, was nicht stört, und um sie zu stören müsste es ihnen ohnehin zuerst mal ein Windlein blasen, zumal ich nicht davon ausgehen kann, dass die NZZ-Redaktion hier bei mir zur Stammleserschaft gehört… wer weiss, vielleicht noch nicht *lol* 😉

    Ja, das mit dem Geld kriegen könnte ich im dümmsten Fall auch noch anbringen, zumal ich sie ja auf der Linkseite drin habe. 😉

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  5. @ Dude
    Ich hätte das mit dem NZZ-Artikel so nicht gemacht.
    Ich halte Dein diesbezügliches Vorgehen nicht für klug.
    Weshalb, das werde ich hier nicht weiter explizieren.
    Ich füge lediglich noch an, dass gleich mehrere Gründe von Gewicht dawider sprechen.

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  6. @Magnus

    Hatte mir das schon durchdacht. Es ist in der Schweiz ein Rechtsgrundsatz, dass erlaubt ist, was nicht stört. Und sollte es stören, hab ich ja angekündigt, es unverzüglich zu löschen, also sehe ich keinerlei Anlass zur Sorge. Wie gesagt, ist der Artikel zu wichtig, um nur Leuten mit Geld vorbehalten zu sein.

    Ps. Zudem ist es für Herr Kappeler ja eine Ehre und ein Ausdruck von Respekt ihm gegenüber, wenn ihm hier ein Platz zukommt. 🙂

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  7. @ Dude
    Ich habe drüben am Stammtisch eben noch ein bisschen was dazu gesagt, wohl überschneidend mit Deiner Antwort hier. Hoffentlich sehen sich Herr Kappeler und die NZZ tatsächlich geehrt (oder sie merken ihrer Ehrung gar nicht). Einmal werden sie diese Ehre vielleicht ungefragt annehmen. Halte inne, an. Mehr sage ich hier dazu nicht mehr.

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  8. Genmanipuliertes Gesetz

    Ein neues Gesetz gibt Gen-Konzernen in den USA nie dagewesene Handlungsfreiheit

    Seit vergangener Woche stehen Saatgut-Gigant Monsanto und andere US-Gen-Konzerne offiziell über der Rechtsprechung. Da hat Präsident Obama unterschrieben, was seither als „Monsanto Protection Act“ für Entsetzen bei US-Bio-Bauern, Konsumentenschützern und Proponenten der Zivilgesellschaft sorgt – bei uns aber kaum angekommen zu sein scheint.

    Konkret geht es um Zusatz 735 zum Haushaltsgesetz, der Gen-Konzernen nie da gewesene Handlungsfreiheit eröffnet: Künftig können Gerichte selbst bei begründeten Zweifeln an der Umwelt- oder Gesundheitsverträglichkeit neuer genmanipulierter Produkte deren Anbau und Verkauf nicht verhindern. Der Zusatz wurde anonym ins Gesetz geschwindelt. Die demokratische Vorsitzende des Haushaltsausschusses im US-Senat hat sich deshalb sogar entschuldigt, sie „musste das Gesetz aber unterschreiben, weil die Funktionsfähigkeit der Regierung“ sonst infrage gestellt gewesen wäre.
    […]

    ____________

    Kissinger-Cables: Suche nach historischer Wahrheit

    Wikileaks startet die Suchmaschine „Plus D“ mit Zugriff auf über eine Milliarde Suchbegriffe, die eine völlig neue Dimension der Informations-Demokratie eröffnet: Geschichtsforschung von unten. Zum Auftakt verkündete Julian Assange die Freigabe von 1,7 Millionen US-Depeschen von 1973-76 -der Amtszeit von Henry Kissinger als US-Außenminister. Kissinger gilt als eine der schillerndsten Gestalten der US-Geschichte. Seine Verwicklung in Verbrechen gilt in Westmedien als Tabu.
    […]
    Mag sein, dass die mediale Macht des Bilderbergers Kissinger zu furchteinflößend für die meisten Journalisten ist. Auf eine schlechte Zugänglichkeit der historischen Dokumente dürfte sich jetzt dank Wikileaks jedoch keiner von ihnen mehr herausreden können.

    Die „Kissinger Cables“ sollen Berichte über Unternehmungen, diplomatische Beziehungen und ehemalige Geheimdienstinformationen der USA in Verbindung mit jedem Land auf der Erde dokumentieren. Laut Wikileaks handelt es sich um die bedeutendste Einzelsammlung von weltpolitischem Material, die jemals veröffentlicht wurde.
    […]
    Die Dokumente umspannen viele Aktivitäten der USA während der Amtszeit des ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger. Die US-Depeschen würden unter anderem seine guten Beziehungen zu Diktaturen beinhalten, insbesondere in Lateinamerika, dem frankistischen Spanien und in Griechenland unter der Militärdiktatur. Sprecher Kristinn Hrafnsson merkte an, dass „man Regierungen nicht ihre eigenen Archiven anvertrauen sollte“
    […]
    Die Kissinger-Cables werden es weit schwerer haben, mit ihren brisanten Fakten mediale Aufmerksamkeit zu erhalten, soviel lässt heute prognostizieren.

    Die US-Depeschen zeigten „das enorme Ausmaß und die enorme Bandbreite” des US-Einflusses in der Welt, sagte Assange der britischen Nachrichtenagentur Press Association.
    […]
    Gulli.com meldet die Kissinger-Cables
    Wikipedia zu Henry Kissinger

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  9. Eva

    Falls jemand unter Übergewicht leidet, es gibt jetzt einen Abnehm Chip! http://www.abiliti.com/de/about_abiliti

    „Abnehmen – auf kluge Weise
    Die effektive Methode der Gewichtsabnahme und das Unterstützungsnetzwerk, die Ihnen das abiliti-System bieten, bestärken Sie darin, Ihr Verhalten zu ändern und sich an eine gesunde Lebensweise zu gewöhnen. Das System zeichnet automatisch auf, wann Sie essen, trinken und körperlich aktiv sind. Die erhaltenen Daten können drahtlos an einen Laptop-Computer gesendet werden und sind dort von Ihnen und Ihrem Chirurgen oder Arzt einsehbar. Sie können Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten und körperlichen Aktivitäten auf diese Weise mühelos verfolgen, Fortschritte verzeichnen, Trends feststellen und Bereiche identifizieren, denen besondere Beachtung geschenkt werden sollte.“

    Man kann sich dann an den Laptop anschliessen und sich vernetzen, wie toll 🙂
    und wann kommt endlich der Chip der klüger macht? ….

    Hmmm…

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  10. Verhaltensänderung durch Chip?? Himmelherrgott, jetzt spinnen sie komplett! Die Scheisstranshumanisten wird’s freuen…. :-/
    Ein Grund mehr jedwede Chips (ausser vielleicht Paprika, obwohl die dann auch nichts helfen zum Abnehmen 😀 ) zu verdammen und sich vor ihnen zu hüten.

    Auch in Chipfragen gilt Weiner’s Aussage hinsichtlich konsequentem Verzicht uneingeschränkt.

    wann kommt endlich der Chip der klüger macht?

    Die sind wahrscheinlich noch in der Testphase. Womöglich mit Soldaten als Versuchskaninchen…

    EDIT: Bezugnehmend auf diesen Kommentar und die nachfolgenden, ist heute ein sorgenvoll stimmender Artikel zu Schweden herausgekommen, wobei mir die diesbezügliche „Vorreiterrolle“ der Schweden schon länger bekannt ist:

    Bargeldverbot: Die Schweden sind die ersten Opfer

    Die schwedischen Bürger murren nicht, dass ihnen das Bargeld weggenommen wird. Sie sind es auch nicht gewöhnt. Seit vielen Jahren ist es in Schweden üblich, sogar Kleinkram mit Plastikgeld zu bezahlen. Die junge Generation wird das Bargeld daher nicht vermissen. Das ist jedoch gefährlich, da die Menschen die Tragweite solch einer Entscheidung nicht abschätzen können. Die Schweden werden nichts mehr ohne das wachsame Auge des Staates machen können. Der Bürger verliert seine Unabhängigkeit.
    […]
    Warum die Schweden sich nicht wehren, ist unbegreiflich.
    […]
    Solch eine Abhängigkeit zwischen den Banken und den Bürgern ist gewollt. So kann der Bürger nicht mehr gegen die Banken sein und wenn, dann muss er dafür bluten.

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  11. Glünggi

    Bitte mal den Videobeitrag hier anschauen:
    http://www.srf.ch/konsum/themen/multimedia/private-daten-offen-im-internet-moneyhouse-verraet-alles
    Eine absolute Schweinerei. Ich habs getestet und mein Name ist natürlich dort registriert. Vorbei die Zeiten wo man einen Betreibungsauszug anfordern muss, man schaut einfach bei Moneyhouse rein.
    Man hat meine Adresse (inkl Google Map mit Luftaufnahme), meine finanzielle Situation, weiss mit wem ich zusammenwohne wer meine Nachbaren sind.
    Und wenn das Bankgeheimnis wegfällt kann man vermutlich noch rausfinden wo und was man zu mittag gegessen hat.
    Ich bin leicht gesäuert…

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  12. Glünggi

    Noch etwas zu Moneyhouse:
    Man kann schriftlich bei diesen Adresshändlern verlangen dass sie die Daten löschen. Man muss dazu aber jede einzelne Firma, und davon gibt jede Menge, anschreiben und man muss das immer wieder tun, sobald die Daten wieder auftauchen.
    Eine völlig stumpfsinnige Gesetzeslage. Dagegen kommt man doch nie und nimmer an. Diesen Kampf kann man gar nicht gewinnen ,als Privatperson.
    Darum fang ich auch gar nicht erst an damit und hoffe auf eine Gesetzesänderung.
    Es müsste so sein, dass die Daten nur auf ausdrückliche schriftliche Genehmigung der Leute veröffentlicht werden dürfen. Und zwar jeder einzelne Anbieter sollte bei mir nachfragen, ob sie die Daten verwenden dürfen. Erst dann ist es vertretbar… keine Ahnung was die Verantwortlichen sich dabei denken.

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  13. @Glünggi

    Oh Mann, jetzt spinnen sie komplett. Wenn ich folgendes sehe, kommt mir das Kotzen:

    Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür hat deshalb bereits im letzten Jahr interveniert und im November Moneyhouse Empfehlungen unterbreitet.

    ‚Empfehlungen‘??? Hallo?? Hier ist eine Strafanzeige mit Schadenersatz und Genugtuungsklage gegen Moneyhouse, die Firma Schober und die Post in gigantischem Ausmass fällig, und das wäre eigentlich Thür’s Aufgabe. Bekackte überbezahlte Sesselfurzer unserer Monarchie der Chefbeamten. Am besten startet man eine Sammelklage mit einer guten Anwaltskanzlei. Solchem Gesindel muss eingeheizt werden, ansonsten machen die, was sie wollen, und scheissen auf’s Datenschutz-Gesetz.

    Hoffnung ist hier mE. fehl am Platz, da muss etwas unternommen werden!

    Nimmt mich nur Wunder, wo er diesen Paragraphen zu finden meint…
    «Mit der bestehenden Gesetzgebung kann man nicht durchsetzen, dass es immer eine Einwilligung braucht, bevor Moneyhouse die Daten publizieren darf.»

    Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar, und die Privatsphäre ist eines dieser in der BV verbrieften Grundrechte!

    Ps. Mich findet man aber da nicht. 😉

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  14. Glünggi

    Ja sehe ich auch so.
    Ich mein woher haben die Daten über meine Zahlungsfähigkeit?
    Die können sie wohl kaum vom Betreibungsamt haben. Die machen ja immer ein Geschiss wenn man nen Auszug will. Braucht die Unterschrift etc.
    Also müssen da Inkassobüros mit Daten handeln.
    Und da sieht man mal wie lang dieser Rattenschwanz ist und dass man als Privatperson keine Chance hat, dagegen anzukommen.
    Der Grundsatz sollte lauten:
    Wenn jemand an meine Daten will, soll er mich gefälligst darum bitten und dann soll er diese Daten gefälligst vertraulich behandeln.

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  15. @Glünggi

    Deshalb empfahl ich auch ein Sammelklage!

    Sollte etwas gegen Intrum Justitia laufen, steige ich übrigens auch mit ein, denn mit denen hab‘ ich auch noch ein Hühnchen zu rupfen.

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