Urquell & Sinn allen Seins und Lebens

Die entscheidenden, philosophischen und spirituellen Fragen, die sich jede und jeder im Leben früher oder später stellt, bzw. sich stellen sollte:

  • Wer bin ich?
  • Woher komme ich?
  • Wohin gehe ich?
  • Wozu das ganze?
  • Wo ist der Sinn?
  • Was ist der Grund?
  • Was will ich vom Leben?
  • Was will ich nicht im Leben?

Den Sinn erhält das Leben erst dadurch, dass man sich als selbstbestimmtes, schöpferisches und bewusstes Individuum diesen Sinn Selbst gibt!


Der Grund, der Kern, die Ursache und die Quelle allen
Seins und Lebens ist ewiges, transzendentes Licht.
(Männlicher Schöpferaspekt)

Der Sinn allen Seins ist reine, vollkommene, bedingungslose Liebe.
(Weiblicher Schöpferaspekt)

Zusammen bilden sie EINS.
EIN Bewusst-SEIN in unendlicher Vielfalt.
Apolar, ungetrennt, vereint, zeitlos und raumlos!

Wir alle sind EWIGE spirituelle Funken dieses urersten EINS,
wenngleich wir doch alle auch GLEICHZEITIG
einzigartig verschiedene Individuen sind.

Die bewusste Nutzung des freien Willens entscheidet
über die Entwicklung der materiellen Schöpfung.

Ist dieser freie Wille des Individuums egozentrisch,
oder auf den Uraspekt des Seins an sich ausgerichtet,
ist die Frage für jeden einzelnen Seelenfunken.

Gründet er in Eigensinn (Spaltung), oder Gemeinsinn (VerEINung),
entscheidet über das zeitlich nachfolgende, individuelle Schicksal.

Darum läuft letztlich alles auf die Liebe hinaus.

Nur die Liebe hält die ungebündelte, grenzenlose und absolute Macht
des Lichts, sich gegenseitig ergänzend, zusammen, vereint, in Balance.

Nur durch sie ist das SEIN SEIN, und nicht NICHTSEIN…
___________________________

Image___________________________

Oder um es noch in Hermann Hesses Worten zu sagen:

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind. Weil der Einzelne das nur unvollkommen vermag, hat man in den Religionen und Philosophien versucht, die Frage tröstend zu beantworten. Diese Antworten laufen alle auf das Gleiche hinaus: den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.

___________________________

Die Quintessenz daraus von Jean-Paul Sartre lautet:

„Um die Menschen zu lieben, muss man
sehr stark hassen, was sie unterdrückt.
Nicht wer sie unterdrückt.
Es geht nicht um persönliche Feindschaften.
Es geht um die Strukturen dieser Welt.

___________________________

Und zum Abschluss noch poetisch mit den Worten Friedrich Schillers:

„Selig durch die Liebe
Götter – durch die Liebe
Menschen Göttern gleich!
Liebe macht den Himmel
Himmlischer – die Erde
Zu dem Himmelreich.“

___________________________

Liebe & Licht
2 in 1


Weitere Hintergrundinformation dazu findest Du hier. Mein ausführlicher Gesamtblick sowohl auf die Schöpfung, den Sinn des Lebens, die Hintergründe dessen, als auch die Schattenmächte, die Geschehnisse auf Erden, die diesbezüglichen Zusammenhänge, sowie vieles weiteres – In Farbe mit Text, bewegten Bildern und Ton. 🙂 (Ich bitte um Geduld beim Laden – Es kann aufgrund von umfangreichem Inhalt zu geringfügigen Verzögerungen kommen, aber es lohnt sich zu warten.)

Zusätzlich empfehle ich diesen Artikel.

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100 Antworten zu “Urquell & Sinn allen Seins und Lebens

  1. B'eltan'e

    @ Manfred
    „Ja, Nusdenken. Solche Leute erkennt man an ihren toten Augen. Deshalb hat Jesus auch gesagt, dass alle Menschen tot sind die ihm nicht folgen. Sie harren der Dinge in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.“

    Du hast es nicht verstanden, das mit dem Nu. Dabei steht es sogar in der Bibel:

    1.Korinther 15:52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen (O. Trompete; denn trompeten) wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
    UND DANN PASSIERTE ES: Siehe Matthäus 27:51-53.

    „Vielleicht war das ja der Grund. Dude schreibt, er wird deine Kommentare nicht löschen. Aber er stellt eine Bitte an dich. Und darin bestärke ich Dude.“

    Meine Kommentare werden gerne von Blogbetreibern gelöscht oder gar nicht erst freigeschaltet, auch von denen, die sagen, sie würden nicht zensieren, z.B. beim Honigmann. Das macht mir NICHTS.

    „Für mich gilt das, was Dude schreibt: Wenn Du wüsstest, zu was ich mich alles traue…“

    Was fiele denn darunter, gib mal Beispiele an bitte.

    „Religion (religere!)“

    Re-Li-Gion bedeutet ganz einfach „das wandernde Licht“. Mit Zurückverbinden hat das eigentlich gar nichts zu tun. Es gibt gar kein Zurück – denn WOHIN? LOL

    Noch nie etwas vom wandernden einäugigen Odin oder von dem ewigen (wandernden) Juden (Ahasver[us]) gehört?

    „Ewig rein(st)e Liebe“

    Der ewige Gott der Juden (Jahwe), der von sich sagt, in der Gestalt des Jesus Christus, die Liebe in Person zu sein und der das Gegenstück bildet zu … na zu wem? Na zu dem, der die LIEBE und das LICHT und OHNE Gestalt ist.

    Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt, und in mir hat er alles. (frei nach Johannes 14:30)

    LG von B’eltan’e

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  2. B'eltan'e

    Ist meine Antwort an Manfred nun angekommen oder hat sie sich in Nichts aufgelöst?
    Dann soll es so sein und ich werde meine Worte dann nicht noch einmal aufschreiben.

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  3. B'eltan'e

    @ Dude
    „… – also lass das bitte (was natürlich nicht bedeuten soll, dass ich auch nur ansatzweise daran denke, Dir die freie Rede abzuschneiden oder das Autorenangebot wieder zurückzunehmen, es ist bloss ein Bitte, weil ich es hasse!“

    Wie paßt das zusammen, dein Hassen und LiebeLicht?
    Hassen ist das Übel (= Uibel, Ebeil) und es ist zur Zeit in unserer Welt in der Mitte: Liebe – Eibel – Licht (es ist der Cutter in der Mitte – SPALTUNG: deswegen klappt überhaupt das mit dem „divide et impera“). Ich gab euch doch zur Ansicht das Musik-Video dazu. Eibel muß zu Nichts gemacht werden, nur so kann LiebeLicht sein. Das Stichwort heißt VEREINIGEN und nicht TRENNEN! Man meint ja, man hätte es hier mit Sechsjährigen zu tun. Und gleich dazu von dir die latente Drohung, das Autorenangebot wieder zurücknehmen.zu können. LOL Dude, wie du dein eigener Herr bist, so bin ich es auch. Aber gut, daß es zu diesem Wortwechsel gekommen ist. Kannst mich gerne als Autor bei dir streichen, auch meine Kommentare alle löschen, das alles kratzt mich nämlich nicht. Was meinst du, warum es mir gar nichts ausmacht, wenn mit allen Blogs die ich hatte und die ich selbst gelöscht habe, auch alle meine so mühsam erstellten Artikel von jetzt auf gleich verschwunden sind? Wenn du schon da wärest, was du als dein Ziel anvisiert hast, dann dürftest du von einer Zielsetzung gar nicht mehr reden.

    „“Pps. Und zu Deinem Nachfolgenden: Du hast offenbar nicht verstanden, was mein Ziel ist. Was sollte mich Zeit scheren als ewiges, göttliches Individuum?“

    Dafür, daß du dich um Zeit nicht scherst, hast du aber komischerweise immer/sehr oft keine Zeit, wie du gerne anderen mitteilst. Ich versuchte euch das mit dem Nu näherzubringen, aber weder Manfred noch du haben verstanden, was es bedeutet.

    „Der Papst sagt gemäss Focus:
    “„Unser aller Leben liegen in Gottes Hand.“

    Der Papst redet hier von sich als einem göttlichen Individuum. Er sieht sich als aus einer Urquelle hervorgekommen an, wohin er auch wieder zurück will. So wie du es auch tust: „Was sollte mich Zeit scheren als ewiges, göttliches Individuum?“ Diese Urquelle aber existiert in dieser Form gar nicht, denn Leben passiert in einem Nu. Und in einem Nu gibt es keinen Anfang und auch kein Ende, kein A und kein O und auch weder spielt darin Zeit eine Rolle, noch ein Raum.

    Ich habe auch schon so oft als Beispiel die Bombe 20 aus Dark Star (Spielfilm, einer meiner Lieblingsfilme) angeführt, und auf das Reden mit ihr über Phänomenologie verwiesen, damit andere verstehen üben lernen. Doch die Menschen sind für die Wahrheit blind und taub. Dabei erklärt es ihnen auch ihre eigene Wissenschaft, was wir im Grunde nur sind, nämlich bestehend aus Lichtteilchen und Lichtwellen.
    LichtteilchenLichtwellen
    LiebeLicht
    LiLi

    Die Welt, das Denken, das zur Zeit den Menschen auferlegt worden ist und in dem sie gefangen sind, ist das Galgal-Denken, in die Welt eingebracht von den Kindern Israel (Hykussos). Damit beherrschen sie die Welt und in die Mitte von allem ist von ihnen Christus am Kreuz gesetzt worden und alle fühlen sich von Jesus Christus (als Körper die Sonne) angezogen, wie die Motten vom Licht.
    GalileoGalilei
    Galgal
    69

    Dude, als intelligenter Mensch müßtest du es doch begreifen können. Zu LiLi, da willst du hin, aber gefangen bist du immer noch in 69, dem „Quantencomputer Maya – Illusion“, wie du es selbst nennst.

    NICHTS ist!

    LiLi(t) müßte dir eigentlich aus der Bibel bekannt sein. Sie ist die den Menschen bringen wollende Schlange der Erkenntnis im Garten Eden, in welcher die Juden die zweite Frau Adams sehen..

    Die Frauen dieser Welt verwechseln LiLi(t) aber mit dem Wunsch das Patriarchat gegen ein Matriarchat einzutauschen. Das aber ist die falsche Sichtweise, denn dabei wird nur ein Übel gegen ein anderes eingetauscht und ändern tut sich dadurch eigentlich gar nichts.

    Manfred oben sagt: „Ich habe Beckett wohl verstanden, …“

    Und ich sage nochmal nein, er hat Beckett nicht verstanden! Beckett sagt durch eine Figur in seinem Stück „Warten auf Godot“ auf die Situation bei der Kreuzigung und dem Gespräch über das Paradies zwischen Jesus und dem Schächer bezogen, „Die Leute sind blöd“. Und ich stimme ihm zu.

    DIE LEUTE SIND BLÖD!

    Denn sie lassen sich bis heute ein X für ein U vormachen. Und nun gehe ich, ich gehe nämlich gleich für jemanden Eis holen, den ich sehr lieb habe und für den ich gerne meine gesamte Zeit opfere. Denn Zeit bedeutet mir nichts mehr. Hierhin aber komme ich nicht wieder. So wie ich auch zu Magnus nicht wieder zurückkehre, obwohl ich den auch mal sehr gemocht habe.

    Macht’s gut Leute.

    B’eltan’e

    Gefällt 1 Person

  4. @Beltane

    Ja.

    Aber die Antwort wurde von WP in den Spamordner verschoben. Keinen Plan was die Affen wieder verbrechen bei dem BBB-Verein.

    Ps. Ach der Schwachmaten-Obervolltrotteltroll des netzseitigen Diebesgesoxxes Honigmann zensiert auch Kommentare? Danke für die Info!
    Jaja, DWB ist eben eins der ganz ganz ganz wenigen Portale wo grundsätzlich nie zensiert wird, ausser auf expliziten Wunsch eines Leserbriefschreibers. 🙂
    Pps. „Re-Li-Gion bedeutet ganz einfach “das wandernde Licht”“ Quatsch mit Sauce! Religion kommt vom lat. religere -> rück-verbinden (mit dem Urquell allen Seins und Lebens!).

    Ach dann hald noch ein Nachtrag, aber ich hab kaum Zeit.
    „Wie paßt das zusammen, dein Hassen und LiebeLicht?“
    Das Hassen bezieht sich auf Zensur- & Rabulistik-gebaren, nicht auf göttliche Individuen, und somit passt es durchaus gut zusammen. Hab ich ja explizit so geschrieben… genauer lesen bitte (was sich jetzt auch auf das weitere in Deinem Kommentar an mich bezieht, denn Du wendest hier schon wieder Rabulistik-Strategeme an, also lass das endlich).

    Ah, und noch ein allerletztes: Von Deiner Nus-Theorie halte ich genau NICHTS, und da ich noch im Quantencomputer festhocke in dieser leidigen, mehrschichtigen materiellen Hülle bin ich auch noch nicht zurück zu Hause – aber das kommt noch!

    Gefällt 2 Personen

  5. Manfred

    @ B’eltan’e

    Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rabulistik

    Rabulistik (von lateinisch rabere „toben“ bzw. rabula „marktschreierischer Advokat“) ist ein abwertender Begriff in der Bildungssprache für rhetorische „Spitzfindigkeiten“ oder „Wortklauberei“.[1] Als Rabulist wird laut Duden jemand bezeichnet, der in „spitzfindiger, kleinlicher, rechthaberischer Weise argumentiert und dabei oft den wahren Sachverhalt verdreht“.[2]

    Die Rabulistik dient dazu, in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position recht zu behalten. Erreicht wird dies durch Sophismen, verdeckte Fehlschlüsse und andere rhetorische Tricks wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische Verschiebungen, etc. Die Grenzen zur Täuschung, Irreführung und Lüge sind dabei fließend. Die Rabulistik kann als Teilgebiet der Eristik oder der Rhetorik betrachtet werden.

    Dabei werden rhetorische und argumentative Techniken angewendet, um recht zu bekommen – unabhängig von oder sogar entgegen der Sachlage, z. B. mittels „Wortverdreherei“ und „Haarspalterei“, oder durch das Anhäufen immer neuer Argumente.
    Zitat Ende

    Und ja, mich stört das auch so langsam. Du bist ein Widerspruch in Person.
    Ich kann aus deinen Kommentaren keine Lehre für mich erkennen. Du schraubst jeden Kommentar auseinander mit deiner Rabulistik. Erkenne doch mal, dass dies ein luziferisches Spiel mit uns ist (Du hast es ja sogar schon zugegeben [“Ich bin mit Nichts und somit kann mir Nichts passieren, denn ich tue ja auch keinem etwas. Außer dass ich andere manchmal mit Worten ein wenig ärgere. Nun ich bin ein Mensch und Menschen spielen gerne Mensch ärgere dich nicht und das den ganzen Tag über und hin und wieder auch nachts.“]).

    „“Macht’s gut Leute.““

    Viel Getöse erzeugen und dann weglaufen? Sich aus der Verantwortung stehlen? Du? Warum? Erklär das doch mal! Dein Geist gibt ständig Notsignale. Vielleicht können wir dir helfen. Es gibt viele Menschen, denen es genauso geht wie dir und die ständig weitergereicht werden. Finde die Ruhe in dir und die ewig reine Liebe.

    Ewig rein(st)e Liebe
    Manfred

    PS.:

    „““Für mich gilt das, was Dude schreibt: Wenn Du wüsstest, zu was ich mich alles traue…”
    Was fiele denn darunter, gib mal Beispiele an bitte.““

    Als hauptamtlicher Gegenspieler der Bösen gibt es genügend Beispiele auf dieser Welt. Oder sollten dich diese positiven Resonanzen nicht erreicht haben?

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  6. heinzheidtmann

    Gedanken über das älter werden bzw. das Alter an sich:

    Die Fragen die sich natürlich diesbezüglich – unter anderem – aber immer wieder stellen sind, ist derjenige bzw. die jenigen, um die es hier in diesem Beitrag geht, jene Älteren, noch einigermaßen gesund. Kann er/sie sich noch selbst helfen, selbst versorgen usw. Oder, wenn das nicht zutrifft, hat er/sie Angehörige die als Unterstützung zur Seite stehen.

    Oder, sind jene noch – zu mindest von ihrer Meinung her, noch weit davon entfernt sich überhaupt über das älter werden Gedanken zu machen. Gar mancher schiebt das lieber weg und hält sich eher an eine Aussage von Albert Einstein: „Was kümmert mich die Zukunft, sie kommt früh genug!“

    Jene, die schon ein ehrenwertes Alter erreicht haben, aber krank sind, oder in Altenheimen nur noch auf den Tod warten, für sie ist, wenn noch bewusst, das älter werden meist eine Qual.

    Außerdem, spielt das Finanzielle auch noch eine bestimmte Rolle mit. Auch da gibt es einen alten Spruch: „Wenn du arm bist, musst du früher sterben“. So ganz kann man das jedenfalls nicht ganz von der Hand weisen.
    Nicht jeder Rentner, hat wie bestimmt einige dieser Spezies – denen es auch gegönnt sei – seinen Ruhesitz auf Mallorca oder sonst irgendwo auf dieser Welt. Geld spielt also auch hier, wie immer im Leben eine oft nicht unerhebliche Rolle.
    Aber, man muss auch im Alter nicht unbedingt reich sein, um ein noch lebenswertes Leben zu führen. Es geht auch oft mit weniger! Wer es früh genug gelernt hat, kann auch mit weniger im Alter klar kommen.
    Ja ja ich weiß, wo fängt weniger an, und wo hört es auf! Wohl eine Frage, die wahrscheinlich von vielen unterschiedlich beantwortet wird.

    Hinzu kommen – auch nicht unerheblich – die familiären Anbindungen bzw. Gegebenheiten. Gibt es also noch Familienangehörige im Hintergrund, und wenn, wie verhalten sich diese!

    Wie man sieht, es gibt viele Faktoren die ein Alter bzw. älterwerden mit beeinflussen.
    Wenn man relativ jung ist, befassen sich diesbezüglich wohl nur wenige mit dieser Thematik. Aber je älter jemand wird, ist die 60 erst mal überschritten, kommen irgendwann heimlich still und leise Gedanken auf: Was wird mit fortschreitendem Alter aus mir, wie geht es weiter, dann, wenn ich mir mal nicht mehr selbst helfen kann und auf andere angewiesen bin. Wie wird dann meine Lebensqualität noch sein! usw. usw.

    Natürlich ist das Altenheim, oder wie man es heute lieber nennt, das Seniorenheim oder die Senioren-Residenz, immer eine Alternative … aber, auch da steht ganz oben, zu was bin ich noch fähig, gesundheitlich wie geistig. Also, auch hier spielen bestimmte Faktoren mal wieder eine bestimmte Rolle.

    Wie man an diesen Beispielen sieht, sind die Probleme oft vielfältiger Natur. Eine bestimmte Norm gibt es nicht. Fast jeder Fall eines Einzelnen ist oft anders gestrickt. Außer, dass sich vor dem älter werden keiner drücken kann. Es sei denn … man geht frühzeitig ins gewünschte und gelobte Land, Schmunzel.

    Doch noch mal zum Altenheim, sorry, Seniorenheim- bzw. Residenz!
    Ich bin ca. 5 Jahre in solchen Einrichtungen EIN und AUS gegangen. Habe dort und auch schon vorher meine EX – Schwiegermutter privat betreut. Ich hatte von ihr eine Vollmacht die rechtlich anerkannt war.

    Was ich damit sagen will, ich weiß also diesbezüglich in etwa, von was ich rede, was altern und diese sogenannten Heime betrifft. Dort bleibt einem manchmal die vorgefasste Meinung einiger, im Altenheim da ist es doch schön, man wird hinten und vorne bedient, im Halse stecken. Es sind nur noch wenige, die sich auch für ihre letzten Tage im Altenheim es relativ schön machen können, und an bestimmten Dingen noch teilnehmen soweit es ihre Gesundheit zu lässt. Im Grunde ist das mal ganz real gesehen, ein Ort, der kaum noch jemand lebend verlässt. Also ein Ort ohne Wiederkehr, bzw. keine Wiederkehr zurück ins normale Leben.

    Fazit:
    Ich für mich, aber das wünsche ich natürlich auch jedem anderen, der mal an diese Stufe kommt, dass einem nach Möglichkeit ein Altenheim erspart bleibt. Aber, dass ist wie gesagt im Grunde nur ein frommer Wunsch. Denn, dass das Leben ist wie wir wissen, kein Wunschkonzert und hat seine eigenen Spielregeln.

    Zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln, wenn auch mit ernstem Hintergrund. Ich habe einige Passagen aus einem sehr interessanten Buch, von Horst Widderstein, einem Autor der im Allgäu zu Hause ist, entnommen, wo es auch in einem seiner Kapitel ums „Altern“ geht!
    Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen, weil es noch viele weiteren Kapitel gibt, in denen es noch sehr interessante Geschichten und Anecktoden gibt.
    Erschienen im C + H Verlag (ISBN 3-00-003409-9)

    Also, ich zitiere Horst Widderstein aus einem seiner Kapitel.
    Besonders der verräterische Sprachwitz der Jugendlichen lässt über die selbstverständliche Respektierung des alten Menschen berechtigte Zweifel aufkommen.
    Ist die jüngere Generation unter sich, fallen Worte wie: alter Knacker, Tattergreis, Zittergreis, Altersruine, Mumie, Lustmumie, Geronti, Grufti, Komposti, Senili, Kukidenti, Frusti, Abtörner, Ballastexistenz, Sozialleiche, Friedhofsgemüse, Verwesi usw.

    Fast alles Begriffe, die Bilder von Verfall, Vergreisung, Krankheit und Tod hervorrufen. Da nutzen auch höfliche, wortkosmetische Umschreibungen wenig, die dem Alten nachsagen, dass er nur betagt sei, ein älterer Mitbürger, ein reifer Mensch, ein Senior oder gar Oberhaupt der Familie.
    Auch diese Verlegenheitsfloskeln dienen letztlich nur als Instrumente, die Alten auf ihre Plätze zu verweisen.

    Ein paar weitere interessante Aussagen diesbezüglich:
    So klagten die alten Griechen schon vor ca. 2500 Jahren: „Fürchte das Alter, denn es kommt nicht allein!“

    Von einem alten Priester der damals im Zeustempel seine Dienste verrichtete, sind uns folgende Worte überliefert: „Wenn einmal das schmerzliche Alter da ist, das den Menschen hässlich und unnütz macht, so verlassen die bösen Sorgen sein Herz nicht mehr und die Strahlen der Sonne spenden keinen Trost. Man ist den Kindern widerwärtig und die Frauen verachten einen. So ist uns das Alter gegeben voller Leid.

    Ähnlich formulierte der römische Staatsmann und Schriftsteller Marcus Tullius Cicero: „Das beklagenswerte am Alter scheint mir, dass man spürt, wie sehr man in diesem Alter den jungen Leuten verhasst ist!“

    Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch sagte mal:
    Niemand will wissen, was im Alter bevorsteht. Wir sehen es zwar aus nächster Nähe täglich, aber um uns selbst zu schonen, machen wir aus dem Alter ein Tabu.

    Die große deutsch-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich sagte zum Alter:
    „Egal, was die Leute behaupten; wenn wir unsere Jugend einmal verloren haben, trauern wir darüber. Die vielgerühmte Weisheit, die erst mit dem Alter kommt, hilft uns überhaupt nicht.!“

    Knallhart sagte einmal die US-amerikanische Kunstsammlerin Peggy Guggenheim auf die Anmache eines Reporters, der meinte: dass es doch eine Gnade sei, ein solch hohes Alter erreichen zu dürfen!
    „Ich bin wohl zu intelligent, das Alter für eine Gnade zu halten. Es ist nur widerlich, hässlich und unappetitlich, und die wenigen Einsichten sind bitter.“

    Nun, das sind natürlich keine ermutigende Zitate, und doch geben sie uns eine Stimmung wider, die nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen ist.

    Wie ich schon sagte, gibt es keine Norm, da vieles von den unterschiedlichsten Faktoren abhängt. Man kann als alternder Mensch nur versuchen aus allem das beste zu machen. Seine Möglichkeiten in welcher Form auch, noch zu nutzen so lange es geht.
    Und versuchen, seinen Platz in der Mitte irgendwie zu halten. Und einfach die Erfahrungen die man mehr oder weniger in seinem Leben gemacht hat, soweit wie möglich noch zu nutzen.

    Ich weiß, in bezug diesbezüglich Positiv zu denken ist so eine Floskel die einem jeder rät! Was will er auch sonst sagen!
    Aber, so einfach über seinen Schatten zu springen, das weiß auch jeder, dass das irgendwann nicht mehr so einfach ist. Fakt ist nun mal … keiner kann seine Vergangenheit seine Jugend und guten Jahre, was das Alter betrifft, zurück holen.

    Wichtig ist meiner Meinung nach besonders, auch für jene die es noch nicht betrifft, dass man in noch jungen Jahren diese Tatsache des Alterns nicht aus den Augen verliert, und man schon früh genug begreift, dass man eines Tages sich selbst mal in diesem Alterungsprozess befinden wird.
    Was wiederum bedeutet und angebracht wäre, weniger abfällig alte Menschen zu betrachten oder weniger abweisend mit ihnen umzugehen.
    Außerdem, zu begreifen, dass es auch viel an unserer Gesellschaft liegt, sowie auch an der Politik, wie man mit dieser Thematik entsprechend menschlich umgeht.
    Vielleicht, wird dann für manche das älter werden bzw. das Alter einwenig erträglicher.

    Anmerkung!
    Kurz zu mir diesbezüglich.
    Ich bin mittlerweile 72 Jahre. Natürlich zwickt es mal hier und mal dort. Kleine Weh-Wehschen nennt man das mal vorsichtig ausgedrückt.
    Aber, mein Interesse und Spaß ist ungebremst, was das Leben betrifft.

    Ich gehe mit einem gleichgesinnten kleinen Kreis z.B. alle 2 Wochen Wandern. Wenn man uns sieht, heißt es lakonisch, die Oldis sind wieder unterwegs, so gut müssten wir das mal haben ….!
    Wir gehen immer so ca. 5-6 Kilometer. Danach wird eingekehrt und einwenig gemütlich zusammen gesessen. Oft ist das dann sehr lustig, nach dem einen oder anderen Wein. Meistens landen wir in einer Mühle, in irgendeinem Tal, wo es noch urig ist und zugeht.

    Außerdem, gehe ich mit meiner Partnerin ein oder zweimal die Woche ein paar km in unserer schönen Region über die Felder oder in den Wald.
    Dann habe ich noch Skatfreunde mit denen ich mich ebenfalls alle 2 Wochen treffe. Wir wechseln dann immer ab, denn jeder kommt mal als Gastgeber dran.
    Ebenso steht wenigstens einmal im Monat Saunabesuch an.

    Aber, mein liebstes Hobby, war und ist auch heute noch, der Fußball. Ich trete mit meinen 72 Jahren noch immer unter den Ball. Gehe einmal die Woche trainieren, und spiele Samstags auch bei den Rundenspielen noch mit. Alle meine Spielerfreunde sind mindestens 20 Jahre jünger.

    Auch Konzerte besuche ich noch ab und an. Alles mögliche ist dabei, was mein Interesse auch heute noch befriedigt.
    Vor ein paar Jahren, war ich noch in Aachen in einem Konzert von Scooter! Kein Witz!

    Ich wohne in einem kleinen Ort, dort wo die Dorfgemeinschaft noch etwas zählt. Habe nette Nachbarn, Bekannte und Freunde mittlerweile gefunden, und habe es keine Minute bereut, vor 3 Jahren, in diesem Alter noch, hier in meiner neuen Heimat noch einmal neu angefangen zu haben. Da hatte ich noch keine Partnerin, als ich das Wagnis damals startete. Und, obwohl mich einige Bekannte und Freunde gewarnt hatten, hast du dir das auch gut überlegt, habe ich dieses Abenteuer bisher noch keine Minute bereut.

    Was ich mit alldem sagen will, man kann auch im Alter noch einiges bewirken, ja … sogar riskieren. Wenn man will und auch den Mut dazu hat. OK, natürlich, müssen die Voraussetzungen in Richtung Gesundheit noch gegeben sein. Und der Wunsch, es auch zu tun ist unumgänglich. Ich kenne einige in meinem Alter, die sind auch noch relativ gesund, aber …, die vergraben sich lieber zu Hause. Kaum noch Lust oder Laune irgend noch etwas zu unternehmen. Dazu finden sie dann die tollsten Aureden.

    Was ich also mit diesem Beitrag bewirken möchte, oder sagen will, dass jeder in so einem Alter + – noch nicht zum alten Eisen gehören muss. Oder wie es Horst Widderstein zitierte, mit etwas Schalk und Ironie, ein alter Knacker, Tattergreis, Zittergreis, Altersruine, Mumie, Lustmumie, Geronti, Grufti, Komposti, Senili, Kukidenti, Frusti, Abtörner, Ballastexistenz, Sozialleiche, Friedhofsgemüse, Verwesi usw. zu sein!

    Es lohnt sich, einfach mal darüber nachzudenken. Eigentlich, schon vorher bevor man alt wird. Oder …, ich übernehme den Spruch von Einstein, den ich vorhin zitierte!

    Zum Abschluss noch ein nachdenkliches Gedicht, von Theo Waibel.

    W E G – G E F Ä H R T E N

    Wir leben so jahraus, jahrein
    geschäftig in den Tag hinein,
    wir werden älter, kaum gescheiter
    und glauben, so geht’s immer weiter.

    Ein Ziel, ein fernes, gibt es schon:
    Wir gehen einmal in Pension,
    der Weg bis dahin scheint noch weit
    und drückt uns wenig vor der Zeit.

    Gelegentlich nicht allzu oft,
    verspüren wir dann unverhofft,
    ein unbekanntes Schicksalswehen,
    wenn wir vor einem Grabe stehen.
    Wir nehmen Abschied und wir fragen,
    wann wird uns selbst die Stunde schlagen!

    Die Antwort wissen wir noch nicht,
    uns ruft das Leben und die Pflicht.
    Und weiter geht’s tagaus, tagein
    und keiner will der nächste sein.
    Dabei sind wir doch hier auf Erden,
    nur miteinander Weggefährten.

    Wenn es auch mancher leicht vergisst,
    weiß er doch nie, wie spät es ist
    und wie viel Zeit ihm noch verbleibt,
    zum Werk, das er so ernst betreibt.

    Wie rasch die Zeit uns auch verrinnt,
    solang wir auf dem Wege sind,
    wo wenig zählt dereinst die Zeit,
    dort in der großen Ewigkeit.

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  8. Pingback: Das grosse Mysterium in märchenhafter Fabel | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  9. Eierdrücker

    Der Mensch mit Geistesfeuer zur Erde strebt.
    Des Lebensdranges voll, das Schicksal neu gewebt.
    Viel findet er, das er in reinen Zeiten
    Für sich gewählt, er tat sich vorbereiten.
    Und reihet Werk auf Werk und wirkt all Erdentage
    Für seine lange Zukunft mit Schönem und der Plage.
    Fließt rundend seine Zeit ins Meer der Ewigkeit
    Das Schicksal neu gewirkt, er wieder ist bereit
    Zu neuer Geburt, wie einst, in alte Weite
    Zu seinem Guten, Schlechten ihn geleite
    Sein Freund, der steht ihm bei, er sieht was er gerichtet
    In Liebe er sein neues Leben wichtet.

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  10. Luckyhans

    zu Ei-r um 14:45
    Diese schöne „Elegie“ würde ich gern in meine Sprüchesammlung aufnehmen – darf ich? Keine Veröffentlichung, nur Versand an gute Freunde und Kollegen… 😉

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  11. Eierdrücker

    Luckyhans

    Von mir darf jeder……………….

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  12. luckyhans

    … danke! 😉

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  13. Amselina

    DANKE !!!
    Wie WOHL-TUEND-Anregend!
    und ein klaina Rosen-Gruaß :

    *Liebe ist wie eine Rose*
    (aus 2006)

    Wie die Knospe leis
    Dem Sonnenlicht ganz stille hält
    Das sie wärmt und lockt
    Und es ihr so sehr gefällt
    Daß sie sich wohlig reckt
    Ihre Hüllen öffnend
    sich dem Licht entgegenstreckt

    Mit Freude
    ihren ganzen Duft verströmt
    In der Gewißheit
    geliebt zu sein und so verwöhnt

    Als Antwort
    auf die Stärke
    SEINER Schöpfer-Wärme
    In den schönsten Farben
    leuchtend blüht

    Früchte bringen will sie gerne .

    *JaH!*
    . 😉

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  14. Volver

    „Den Sinn erhält das Leben erst dadurch, dass man sich als selbstbestimmtes, schöpferisches und bewusstes Individuum diesen Sinn Selbst gibt!“

    Das ist wirklich richtig und passiert durch was?

    Ganz einfach dadurch, daß man sich selbst erkennt. Denn niemand anders als wie man selbst, kann in sich selbst die Wahrheit erkennen.

    „Gnothi seauton (griechisch Γνῶθι σεαυτόν gnṓthi seautón, durch Elision auch Γνῶθι σαυτόν gnṓthi sautón „Erkenne dich selbst!“) ist eine vielzitierte Inschrift am Apollotempel von Delphi, als deren Urheber Chilon von Sparta, einer der „Sieben Weisen“, angesehen wird.“

    Edesch Li Gusdh, das war auch mal ein Pseudonym von mir. Es entstand durch Zufall (aber was wäre, wenn es gar keine Zufälle gibt?), als ich folgenden Satz im Kopf hatte, über jeweils den ersten Buchstaben der Worte: Erschaffe dir ein schwarzes Loch im Geiste und stürze dich hinein.

    Und was findet man auf der anderen Seite, wenn man das befolgt?

    Sich selbst findet man da!

    Übrigens, B’eltan’e war auch mal ein Pseudonym von mir.

    Weiter oben stellte ein Kommentator Manfred an B’eltan’e die Frage:

    „Als hauptamtlicher Gegenspieler der Bösen gibt es genügend Beispiele auf dieser Welt. Oder sollten dich diese positiven Resonanzen nicht erreicht haben?“

    Darf ich dich aufklären Manfred, solltest du nochmal hier lesen, der Böse, ausgehend von der lateinischen Übersetzung meines Namens in der Realität, der bin ich. Ich bin gleichzeitig aber auch der Gute.

    Ich bin, der ich bin. 🙂

    Es ist schön zu wissen wer man ist und noch schöner ist, wenn man weiß, daß das die Wahrheit ist. Das ist dann einfach nur wunderbar.

    Gefällt 1 Person

  15. Manfred

    @ Volver (B’eltan’e)
    Zitat:
    Erschaffe dir ein schwarzes Loch im Geiste und stürze dich hinein.

    Und was findet man auf der anderen Seite, wenn man das befolgt?

    Sich selbst findet man da!

    Zitat Ende.

    Warum so kompliziert. Geh‘ doch einfach in deiner Wohnung (Haus) von einem Zimmer durch die Tür in ein anderes Zimmer. Wen oder was findest Du in dem anderen Zimmer? Dich selbst. Vergiss das mit dem schwarzen Loch und dem Zimmer. Dadurch kann man nicht den Sinn des Lebens erfahren. Der Sinn des Lebens ist „Ewig reinste Liebe“ stets Geltung zu verschaffen. Das Wort gut ist eine sprachliche Verkürzung und zeigt wie in der Sprache das Göttliche und das Teuflische miteinander verzahnt ist. Es heißt göttlich und teuflisch (gut). Zu den Guten zu gehören heißt somit göttlich und teuflisch zu sein. Sich als böse und gut zu bezeichnen bedeutet, daß man seine eigene Sprache nicht verstanden hat. Und das ist die Wahrheit. Das Gegenteil von „Weiße Magie“ und „Schwarze Magie“ ist „Ewig reine Liebe“. Schwarze Magie und Weiße Magie ist der Missbrauch der dem Leben inne wohnenden Kräfte. Nur schizophrene Schwersverbrecher bedienen sich solcherart die dem Leben inne wohnenden Kräfte und begehen Verdeckungskriminalität. Sich mit solchem Leben solidarisch zu erklären ist z. Zt. gang und gäbe. Man nennt es auch das Stockholm Syndrom, denn diese Welt ist nicht virtuell, sondern hier wird mit harten Bandagen gekämpft (aber mit Netz und doppeltem Boden [was die Bösen wiederum gar nicht witzig finden]). Finde heraus wer die 4 Bösen sind und Du hast ein Problem. Finde heraus was „Ewig rein(st)e Liebe“ bedeutet und Du hast wieder ein Problem, denn das haben die 4 Bösen verboten. Du siehst also, daß es von den Bösen gar nicht erwünscht ist den Sinn des Lebens raus zufinden. Als der Gegenspieler dieser Bösen weiß ich das natürlich. Und im tiefsten Innern eures Seins wißt ihr das auch, aber dürft das nicht wissen. Ihr helft mir dabei die Bösen auf den richtigen Weg zu bringen. Schizophrenie ist nur heilbar, wenn der Patient mitmacht. Und diese Aufgabe ist „Ewig reine Liebe“, denn ich (wir) bin (sind) mit den (4) Bösen. Verstehst Du jetzt was wir hier auf dieser Welt machen und welchen Umfang und welches Ziel das alles hat und was das für ein Sinn macht (Urquell & Sinn allen Seins und Lebens)?

    Ewig rein(st)e Liebe
    Manfred

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