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Bildcollage

Die Gartenamsel stellt uns einige Kunst-Stücke zur Verfügung.

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Ich wünsche Dir

Ich wünsche Dir,
Du lerntest brummen und fliegen,
immer wieder die Schönheit und Wärme
eines Sonnen-Strahles erkennen und lieben,
einem „Auf-der-Wiese-Liege-Genuß“
– beinahe bis zum Überdruß –
mit leisem Lächeln er-liegen.

Ich wünsche Dir,
Du mögest immer einen guten Flug/Weg finden
– egal, wie die Spinne ihr Netz auch gewebt –
für alles, was Dir
so vor-schwebt.
Ich wünsche Dir,
daß all die grauen Stolper-Steine,
die behaupten, es wären ganz alleine nur Deine
in Dir ein fröhliches Wi(e)der-Lachen entfachen.
Ich wünsche Dir,
daß alle Kotz-ENDen-Brocken
anfangen zu tanzen und zu rocken –
und sich selber nicht mehr verstehen,
wenn sie Dich kommen sehen.
Ich wünsche Dir,
immer wieder ein er-hellendes „Glüh-Birnen-Licht“,
das Dich an-spornt und von gänzlich anderem spricht
– als dem, was sich gerade so vor Dir auf-baut –
und ihm die Show gründlichst versaut.
Ich wünsche Dir,
daß Deine Arsch-Engel Flügel kriegen
und Dir Herz und Nase immer wieder hoch nach oben biegen.
Auch wenn dabei die Fetzen fliegen:
Bleib nicht liegen!
Ich wünsche Dir,
Daß Du das beste Potenzial
nach Deiner eigenen Wahl
in Dir selber be-festigen kannst;
sehr viel mehr und besser, als Du heute nur er-ahnst!

Und einen kleinen „Alles-Gute-Gruß“ von mir!

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Revolvermann unser

In Anlehnung an Stephen Kings phantastisches, ca. 4500 Seiten umfassendes Science-Fiction-Epos „Der Dunkle Turm“, ergänzend zu Teil I und Teil II der Satyrserie des hier schaffenden Pausenclowns, folgt nun eine Ode an den Revolvermann.


Revolvermann unser
Der Du bist auf dem Weg zum Turm
Dein Revolver erschalle
Dein Ka geschehe
Wie im Diesseits, so im Jenseits
Unsern täglich Weg pflastre uns heute
Mit dem Blute der Frevler und Uneinsichtigen
Wie auch wir demaskieren unsre Peiniger
Und führe uns nicht zu Marten
Sondern erlöse uns vom scharlachroten König
Denn Dein ist der Turm
Und die Welten
Zwischen den Welten
In weiss
BÄNG


Ps. Es gibt zwei Sorten von Menschen auf dieser Welt. Die einen haben ne geladene Kanone, und die andern, tja, die andern: BUDDELN (wer das nicht kapiert, klicke bitte auf BÄNG).

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Das gleiche alte Lied

Dieser Artikel erscheint zu Ehren eines genialen Poeten im Geiste eines Freiheitskämpfers mit Namen ‚Ganjaman‘.

Dieses Lied ist eines seiner Meisterwerke. Es leitet mich seit Jahren im Kampfe für die Freiheit, vermag Kraft und Mut zu spenden und erfreut immer wieder auf’s Neue sowohl den Geist als auch das Herz. Ich bin fest davon überzeugt, dass es direkt in LiebeLicht gründet.

Nachfolgend deshalb diesbehufs die Lyrik in Textform, das Lied selber, und – zur abschliessenden Abrundung – ein daraus inspirierter und dazu passender Text von mir mit direkter Verbindung zu Stephen Kings Epos ‚Der dunkle Turm‘.

All jenen, welche diese Saga nicht kennen, sie aber selber noch lesen möchten, empfehle ich daher schon vorab eindringlich meine eigenen Worte am Schluss des Artikels nicht zu lesen, zumal der Text von entscheidenden Spoilern überquillt.


Es ist das gleiche alte Lied, es ist nur anders verpackt
In der selben Sprache, mit dem gleichen Beigeschmack
Diesem Wunsch nach Freiheit, dem alten Wunsch nach Frieden
Der Wunsch nach Liebe ist geblieben

Die Welt schreit danach, sie weint und klagt
Und bei all dem Gerede haben sie versagt
Es ist das gleiche Lied, es ist der gleiche Krieg
Es sind die selben alten Lügen, ist das selbe Prinzip

Es ist das selbe Problem, sie sollten sich schämen
Alle haben zugeschaut und doch nichts gesehen
Es ist das selbe Problem, dass sie die Fakten verdrehen
Oh, es wundert mich nicht, dass wir gar nichts verstehen

Es ist das gleiche alte Lied, es gibt kein‘ Unterschied
Oh, es wird es immer geben, solang es Kriege gibt
Solang der Mensch nicht umdenkt, solange Blut fliesst
Solang der Mensch tötet und mit dem Leben spielt

Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Ich hab nichts zu verlieren, was es gar nicht gibt
Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Es gibt nichts zu verlieren, das es gar nicht gibt

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
In dieser Welt voller Lügen, voller Manipulation
Ich geb alles was ich hab, oh jedes Wort, jeden Ton
Und ein unscheinbarer Bach wird schnell zum reissenden Strom

Ich hab nichts zu verlieren, denn nichts ist für die Ewigkeit
Das beständigste am Leben ist die Unbeständigkeit
Was auch immer Menschen bauen, nichts davon bleibt
Was kommt, das geht, ist nur ne Frage der Zeit

Deswegen hab ich keine Angst und fürchte mich nicht
Wenn man über mich lacht und schlecht über mich spricht
Ich tue was ich tu, ich bin wer ich bin
Suchen sie nach dem Ruhm, such ich nach dem Sinn

Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Wollen wir die Welt teilen, müssen wir lernen zu vergeben
Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Also lass uns lieben

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
Denn jeder kriegt für seine Arbeit irgendwann den Lohn
Was auch immer Menschen sagen, nichts davon bleibt
Auch wenn der Berg von Lügen bis an den Himmel reicht

Drum hab ich keine Angst und schäme mich nicht
Zu sagen, was ich sag, auch wenn man schlecht über mich spricht
Und ich hab keine Angst zu sprechen, das ist mein Recht
Denn so oft wurden und werden Menschenrechte verletzt

Unsere Freiheit geraubt, am Rand der Existenz
So wird was ihnen nicht passt, einfach ausgegrenzt
Weggesperrt und vernichtet, und sie sehn‘ dabei zu
Ich kann dabei nicht schlafen, zu gross ist die Wut

Wir wissen alle was geschieht, doch keiner hat den Mut
Endlich aufzustehn, um etwas zu tun… Weiterlesen

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Rückkehr zur Natürlichkeit

Wer in Harmonie, und in Respekt vor dem Leben an sich, ein symbiotisches Dasein in Natürlichkeit pflegt, kann paradiesische Zustände wiedererlangen – gar noch innerhalb der materiellen Schöpfung. Denn er handelt so massgeblich im Einklang mit den Urgesetzen des Lebens Selbst, und erntet damit entsprechend geheiligte, also vollmundige, geschmackvolle, saftige und süsse Früchte.

Wo ein Wille, da auch ein Weg – immer!

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