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Was kann ich alleine schon verändern?

Der Autor Hans im Glück stellt uns liebenswerterweise eine visionär-revolutionäre Idee vor, die – sowohl für jedes Individuum im einzelnen, als auch für die Weltgesellschaft als Ganzes – etliche Ansätze zu Veränderungen hin zu einem auf Natürlichkeit und Symbiose basierenden Paradies auf Erden, und somit persönlichem Wohlbefinden und Glück für alle Geschöpfe beinhaltet. Er vergisst dabei auch nicht, auf die heutigen Problemfelder einzugehen und etliche Lösungsansätze dazu anzumerken.


Was kann ich alleine schon verändern?

Von mutlos bis hoffnungsvoll schwingt diese Frage so oder ähnlich in vielen Gesprächen, in denen es um das Erkennen der wahren Vorgänge und Hintergründe in unserer jetzigen Gesellschaft, Wirtschaft, im täglichen Leben geht, offen oder versteckt mit.

Jede/r fragt sich, was ein Einzelner bewegen, ändern, ausrichten, bewirken kann.

Diese Frage hat sehr viele Facetten, und wir wollen hier mal einige davon beleuchten.

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Angst als Herrschaftsmethode

Angst, als Gegenteil der Liebe, ist wohl das mächtigste Machtmittel überhaupt, denn Angst, im Gegensatz zu Liebe die befreit, bindet.  Sie ist die Grundlage von gezielt geschaffenen Abhängigkeiten, mittels denen man Herrschaft aufbauen und erweitern kann.

Wo Menschen gebunden werden können, Menschen sich binden lassen, kann man sie auch beherrschen.

Zudem wird die durch Angst freigesetzte Energie von ‚gewissen Wesenheiten‘ sehr geschätzt, denn sie ist quasi ihre Nahrung.

Darum gilt es vor nichts und niemandem Angst zu haben – niemals!

Gesunder Respekt und eine gewisse Portion Vorsicht und Aufmerksamkeit sind jedoch wichtig, dürfen aber nie in Angst gründen, sondern sollten immer Liebe und Verständnis zur Grundlage haben, denn gründen sie in Angst, wird man übervorsichtig und man macht sich dadurch – meist ungewollt und unbewusst – zum Spielball derer, welche die Angst gesät, um zu herrschen.

In Angst gibt man sich Selbst auf und spaltet sich Selbst von der Ganzheit ab.

In Liebe jedoch, wird man sich Selbst mit der Ganzheit des Seins wiederverbinden, und ist dadurch gesegnet durch das göttliche Licht des Seins an sich.

Diese Liebe sollte aber keinesfalls mit falscher Sentimentalität und Gefühlsduselei verwechselt, sondern als Empathie zur Ganzheit und zu sich Selbst verstanden werden.

Teil II: Tacheles aus liebelichtvoller Aufrichtigkeit oder schöngefärbte Scheinheiligkeit aus egozentrischer Boshaftigkeit?

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