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Flüchtlingsfiasko: Endphase €uropa und darüber hinaus

Während nun die Symptome des von langer Hand geplanten Clash of Civilizations je länger desto akuter werden, scheint einem bei Durchsicht der täglichen Netz-Berichte in Hülle und Fülle (vieles davon, auch ausserhalb des schafsmedialen Theaters, nichts weiter als unnützes Geschwurbel) des öfteren – vergleichbar mit dem Griechland-Thema, obschon das Flüchtlingsfiasko auf einer anderen Ebene angesiedelt ist -, dass ansonsten nichts Wesentliches passiere auf der Welt, was natürlich angesichts all der globalen Kriegstreibereien, Kriegsspiele und des kontinuierlichen Säbelrasselns der schlagkräftigsten Mächte rund um den Globus bloss noch lachhaft ist – erst recht auch eingedenk der diesen Freitag stattfindenden Absegnung der Agenda30 in NY, wo die Verwirklichung der Agenda21 primär in den USA aber auch anderswo schon in beängstigendem Ausmass abgeschlossen ist!!

Es handelt sich bei diesem Artikel um eine sehr umfassende Abhandlung zum Flüchtlingsfiasko, die sowohl die Symptome des von langer Hand geplanten Clash of Cultures aufzeigt, genauso wie dessen tiefere Ursachen durchleuchtet werden. Zudem sind verschiedenste Lösungsansätze dargelegt. Mal von der Möglichkeit abgesehen, dass ein Teammitglied einen Artikel zum Flüchtlingsthema publizieren möchte, oder ein sauber ausgearbeiteter Gastartikel eingereicht würde, wird dies der einzige Artikel bei DWB zum Thema sein, und alles weitere dazu werde ich allfällig hier im Kommentarstrang – welcher auch allen für Stellungnahmen, Hinweise auf Wichtiges zu den aktuellen Geschehnissen und/oder Diskussionen zum Themenkomplex offen zur Verfügung steht – ergänzen.

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Weisheiten von Henry Miller – Zitatsammlung Teil VI

Der stets auf Kunst und Freiheit ausgerichtete, unkonventionelle Denker, Autodidakt, Literat, Gesellschaftskritiker und Lebemann Henry Miller (26.12.1891 – 07.06 1980) wird von Kritikern oft und gerne – ganz zu unrecht – plump als Porno-Schriftsteller verschrien und abgestempelt, ohne dass die Kritiker dabei darauf geachtet hätten, welch tiefgehende Weisheiten und scharfsinnige System- & Gesellschaftsanalysen dieser Mann publiziert hat, stets darauf bedacht, möglichst authentisch zu schaffen; dabei in provokativer Manier die prüden, bürgerlichen Konventionalisten und deren scheinheiliges Wertesystem scharf kritisierend, wobei es ihm v.a. darum ging, das hinter diversen Masken verschleierte Leben zu enthüllen.

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Zombies in Deutschland (und in der Welt)

Es freut mich, euch ein weiteres Werk des Eifelphilosophen anbieten zu dürfen. Hier erneut als Volltext hervorgehoben mit freundlicher Erlaubnis & liebstem Dank der Nachrichtenspiegel-Redaktion und dem Autor.


Mittwoch, 6.8.2013. Eifel.
Haben Sie sich schon einmal über Zombies Gedanken gemacht? Nein? Nun – dann wird es aber Zeit. Sie sind überall: im Kino, in der Literatur, im Musikvideo, im Zeichentrickfilm für Kinder, als Banken sogar in den Medien und an Halloween sogar auf deutschen Straßen. Aber: was soll das?

Zombies sind noch nicht mal Märchenfiguren, sie sind ein Kunstprodukt von George A. Romero und haben mit den Gestalten, die das Wort ursprünglich im haitianischen Kulturraum beschrieb, so gar nichts zu tun. Wir können stolz auf diese Zombies sein: mit ihnen haben wir eine eigene, mythologische Figur geschaffen: anders als unsere Superhelden, die Kopien der alten Götterwesen darstellen, haben wir etwas Neues in die Welt gebracht, etwas, das unserer Kultur angemessen ist. Wir kennen solche Schöpfungen aus der Geschichte: Graf Dracula ist so eine. Auch ein lebender Toter, aber von anderer Qualität.

Der Mythos der Vampire hatte seine Geburt im 19. Jahrhundert. Ein blutsaugende Gestalt lebte auf einem gewaltigen Anwesen, labte sich am ganzen Land. Die Geschichte machte Furore, weil … jeder so einen kannte. Die Welt im 19. Jahrhundert war voller blutsaugender Gestalten, zu ihrer Abwehr hatte sich der Kommunismus entwickelt: Adelige, Industriebarone, Regierungsräte – jeder kannte solche Ungeheuer aus eigener Anschauung, jeder wusste, wie sehr Industriebarone die letzte Lebenskraft aus ihren Arbeitern herausschunden – so wie die Adeligen dies bei ihren Bauern taten. So wirkte das Bild des Grafen Dracula sehr überzeugend, weil es eine politische Wirklichkeit bildhaft darstellte. Auch heute ist die Filmwelt wieder voller Vampire … und es scheint so, dass man uns lehren will, freundlich mit ihnen umzugehen und ihre Gunst zu erlangen.

Doch wollen wir den Mythos des Vampires mal nicht weiter vertiefen, wiewohl er viel über die Befindlichkeit der modernen Zeit aussagt.

Bleiben wir lieber beim Zombie. Er wurde einmal als Symbol für die Unterschicht beschrieben, vor deren Erhebung sich die Mittelschicht fürchtet. Das scheint mir viel zu kurz gegriffen zu sein. Millionen und Abermillionen von Menschen sind fasziniert von diesen Gestalten, die es so nie gegeben hat. Nun – vielleicht wird es sie mal geben, die Russen haben angeblich eine Waffe, die Menschen in Zombies verwandeln kann (siehe TrendsderZukunft) – dass so etwas technisch möglich ist, weiß man seit der Erfindung der Neutronenbombe, die praktischerweise Menschen zum schmelzen bringt, ohne Gebäude und Fahrzeuge zu beschädigen: die Wissenschaft überrascht doch immer wieder mit neuen Einfällen zur Massenvernichtung menschlichen Lebens. Eigentlich seltsam, dass man noch nicht gemerkt hat, dass von Wissenschaft auch eine große Terrorgefahr ausgeht – als Ausstatter der Terroristen.

Unser Zombie jedoch schmilzt nicht dahin wie die Neutronenopfer (die nach drei qualvollen Tagen, in denen sie innerlich und äußerlich zerfließen, wirklich sterben – ein Hoch nochmal auf die Wissenschaft!), er ist schon tot – nur äußerlich gleicht der den Ergebnissen demokratischer Kriegskunst. Er ist dumm wie eine Bildzeitung, ziemlich unbeweglich und hat eine merkwürdige Angewohnheit: einen unstillbaren Hunger nach Menschenfleisch. Hund, Katze, Schwein, Rind, Pferd – all das lässt er liegen für einen ordentlichen Happen lebendiger Mensch.

Wen er gebissen hat, steht selbst nach kurzer Zeit wieder auf und stürzt sich auf andere Menschen, um sie zu infizieren oder völlig zu vertilgen. Am Ende bleibt ein Planet übrig, der von äußerst dummen und extrem gierigen Leichen bevölkert wird.

Finden wir so etwas vielleicht auch in unserem Alltag? Weiterlesen

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Wahrheit will Leben

Über den Um-Gang mit Wahrheits-Suche und -Findung.

Das ist zuerst einmal „ETWAS“, was man „SUCHEN“ muß, ehe es sich „FINDEN“, sehen oder erkennen läßt… „ES“ ist kostbar, zerbrechlich und aber auch Glas-KLAR, wenn der Dreck an der Oberfläche be-seitigt ist. „ES“ ist auch nicht statisch oder gar FEST-HALT-bar. – Eß-Bar auch nicht. 😉

Aber „ES“ öffnet sich freiwillig DEM, DER da SUCHT.

Wer einmal angefangen hat zu denken, hört damit so schnell nicht wieder auf.

Mir erging es sehr ähnlich, auch wenn ich vielleicht aus einem ganz anderen “Jahr-Gangs-Um-Feld” komme… Es tut aber sooo gut, gleich-gesinnte Nach-Denker und Nach-Denker-Innen zu finden, Wahrheits-Suchende auf zwei Beinen, AUF-RECHT-GEHER und AUF-RECHT-GEHERINNEN:
“Leute von meinem Stamm”

Sehr schön beschrieben bei:
„Ich suche meinen Stamm“.

Ich grüße Euch ! 🙂


Es wird mir eigentlich dieser ganze Lügen-UN-Sinn immer e-Galle-r
was irgendein „EX-PER-Te“ denkt , schreibt , ver-lauten läßt oder sonst wie
– noch so gekonnt –
um sich schmeißt…äh “gießt”
und die all-gemeine Re-Aktion genießt,
die sich dabei dermaßen um ihn schleimt,
daß “ER/SIE” dann auch noch meint,
ER/SIE stünde,
ohne alle Sünde,
im Glorien-Rampen-Licht
einer “höheren” Schicht –
und brauche deshalb  SELBST-Ver-Änderungen nicht!
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Sisyphus ist ein Arschloch!

Passend zu den heutigen Kommentaren über die zuweilen nervtötende, einen in Stresszustand und Hetzerei versetzende Vergänglichkeit, durch welche der Zeitfluss des Weltenlaufs (scheinbar?) ohnehin immer rapider voranschreitet, hier mal eine kleine, bitterböse, zuweilen gar richtiggehend vulgäre Satire…


https://dudeweblog.files.wordpress.com/2013/04/sisyphos_sohn_1032345.jpg?w=750

Sisyphos (griechisch Σίσυφος, latinisiert Sisyphus) ist ein tragischer Held der griechischen Mythologie. […] Berühmt ist Sisyphos jedoch vor Allem für die sprichwörtlich gewordene Strafe, die er erhält. […] Jedenfalls wird er nach seinem Tod von Zeus […] dazu verdammt, [endlos] immer wieder einen Marmorblock einen Berg hinaufzustossen, der oben dann wieder herunterrollt.
(Wikipedia von mir gekürzt und leicht überarbeitet)

Seit also jenes Arschloch durch diese seine unheilige Scheisse den Zorn des Zeus auf sich gezogen hatte, müssen nun alle, die nach ihm kamen, immerwieder verschiedenartigste Steine auf irgendwelche andere Berge rollen, nur so zum Spass und zur Freud (wenn nicht gar zu Betrübnis und Leid…); oder einfach, weil’s so geil ist, immer wieder denselben Mist tun, dasselbe erfahren müssen, was man bereits unzählige Male vorher schon gemacht und durchlebt hatte, obschon man es bereits nach der erstmaligen Erfahrung reichlich satt war, und eigentlich kein zweites Erleben derselben vonnöten wäre. Weiterlesen

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