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Thailand: Staatsverordneter, seelenloser Buddhismus als Religion verkauft!

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Bei dieser monumentalen Buddha-Darstellung handelt es sich um ein mit Laser in die Wand des Felsens eingearbeitetes Relief, das danach mit einer vergoldeten Umrisszeichnung verziert wurde. Das 130 Meter hohe und an den Knien rund 70 Meter breite Gebilde gilt als das größte Buddha-Bildnis weltweit und befindet sich nahe des Wat Yansangwararam, welcher etwa 20 Km südlich von Pattaya gelegen ist.


Eine Maxime des Buddha„Glaube nicht blindlings, hinterfrage Alles kritisch!“ – wird in Thailand ad absurdum geführt!

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Thailand: Die Fratze hinter dem „Land des Lächelns!“

Thailand wurde hauptsächlich durch die westlichen „Mächte“ (unter gütlicher „Mithilfe“ der Monarchien und östlichen Triaden) systematisch zu dem gemacht, was es heute darstellt, nämlich:

Eine allgemein und ungemein ungebildete, ignorante, oberflächliche Gesell-schafft, mit einer versauten, verdreckten Umwelt, was ich aus eigener mehrjähriger Erfahrung bestätigen kann, wo vielerorten regelrechte Freiluftpuffs wie Pilze aus dem Boden schossen (siehe Pattaya, Phuket, Koh Samui, Krabi, usw., usw., um nur Einige wenige zu nennen), wo Korruption in allen Instanzen vorherrscht und Thailands Töchter in den Bordellen (und/aber keineswegs nur die Töchter!) verheizt werden! Wobei, wohlgemerkt, Prostitution in Thailand offiziell verboten ist!

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Zauberinsel Bali Teil III

Nachdem im zweiten Teil der Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus gerichtet war, folgt ab diesem dritten Teil nunmehr allerhand Wissenswertes, sowie einige Hintergrundinfos und Geheimtips für all jene, welche die Zauberhaftigkeit dieses sagenhaften Vulkaneilands auf dem pazifischen Feuerring Selbst erfahren möchten.

An dieser Stelle sei einleitend jedoch erneut auf die Quintessenz aus Teil II verwiesen:

So Du in Erwägung ziehst, die Zauberinsel Bali zu besuchen, buche keinesfalls ein All-Inclusive-Angebot, halte Dich von den vom Tourismus überschwemmten Gebieten – so gut es geht – fern, meide Hotelkomplexe und Resorts generell und v.a. achte darauf, dass Dein Reisebudget möglichst direkt und in Gänze der einheimischen Bevölkerung zu Gute kommt.

Anreise, Einreise & Ankunft

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Zauberinsel Bali Teil II

Wie am Ende des ersten Teils dieser Reiseberichtserie versprochen, setze ich diese Reihe in Teil II nun – mit Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus – fort.

Viele Zauberinseln bergen einen gewissen Reiz in sich, welcher mit der diesem Reiz innewohnenden Anziehungskraft wie ein Magnet auf Besucher aus aller Welt wirkt, was sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Land, Leute und Kultur mit sich bringt. Bali ist diesbezüglich ein anschauliches Musterbeispiel.

Aus rein materialistischer Warte heraus betrachtet, ist der massgeblichste positive Faktor, dass die vielen Touristen – darunter sehr viele Chinesen, Australier und Russen, als auch so einige Amis, Japaner und Inder, während Europäer vergleichsweise eher selten anzutreffen sind, was mitunter wohl insbesondere auch darin begründet ist, dass die Reisezeit von 14 – 16 Stunden reiner Flugzeit nicht jedermann/fraus Sache ist – eine stattliche Menge an Devisen ins Land spülen, was vielen Balinesen, finanziell gesehen meist eher arme Menschen (von den höheren Kasten mal abgesehen – wie könnt’s anders sein…), Arbeits- & Verdienstmöglichkeiten im Tourismussektor beschert.

Zwar wird in Konsequenz daraus die Infrastruktur (z.B. die sauber ausgebauten Hauptverkehrsadern) des Eilands besser und für manche Einheimische steigert sich der Lebensstandard auf materieller Ebene (wenn auch nur in geringem Masse), doch birgt dies auch Schattenseiten, wie beispielsweise eine explosionsartig steigende Verteuerung jedweder Produkte und Güter (manche mehr, andere weniger), was die gesteigerte Kaufkraft der Durchschnittsbevölkerung durch die Devisenschwemme meist schnell wieder zunichte macht, oder sich gar zu einem letztendlichen Kaufkraftverlust verkehrt.

Aufgrund des vornehmlich im südlichen Teil der Insel florierenden Tourismus, zieht es viele Balinesen aus den – landschaftlich traumhaft ästhetischen, eher karg besiedelten – ländlichen Regionen in den Süden, was die dortige Überbevölkerung und Verkehrsüberlastung noch zusätzlich verstärkt, und überdies einer der Hauptgründe für die explosionsartige Verteuerung (z.B. die Mieten) ist.

Als massgeblichste Schattenseite ist indes jedoch ein durch die Angleichung an westliche Standards ausgelöster, schleichender Verlust der grossartigen und weltweit einmaligen Kultur zu nennen, den nicht nur ich persönlich wahrgenommen habe, sondern auch – wie in diversen Gesprächen festgestellt – manch andere sich nicht dem All-inclusive-Massentourismus hingebende Besucher Balis. Viele v.a. junge Balinesen sehnen sich – aufgrund der täglich gesehenen Anschauungsbeispiele von Touristen, die mit Geld um sich werfen, als hätte das Fass des Portemonnaie keinen Boden – richtiggehend nach dem westlichen Leben, ohne sich darüber bewusst zu sein, welch grosse Einbussen an Lebensqualität abseits der rein materialistischen Warte ebendieses Leben mit sich bringt.

Um obigen Worten noch zusätzlichen Nachdruck zu verleihen, im folgenden ein Zitat von Alika Lindbergh aus dem Journal Franz Weber Nr. 107. Ich bitte geschätzte Leserschaft darum, kurz innezuhalten und darüber nachzudenken.

[…]
Indem wir Schritt für Schritt die seit Menschengedenken geltenden, grossen emotionalen und spirituellen Werte hinter uns gelassen haben und nur noch materiellen Errungenschaften wirkliche Bedeutung beimessen, haben wir die Essenz des Lebens sterben lassen.
[…]

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