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Meltdown im Hexenkessel: Wir sind im Krieg

Merkels „hybrider Krieg“ gegen die Selbstbestimmung der Völker ist in die heiße Phase eingetreten.

Wer erinnert sich nicht gerne an eine Zeit, in der sich das Leben unbescholtener und rechtschaffender Bürger in einer sicheren und, zumindest vordergründig, stabilen Gesellschaft, gelebter Kultur und einer scheinbar volksnahen Staatsform abspielte? Auch ich selber war einmal gerne Teil dieser Gesellschaft, selbst wenn man, wegen seltsamer Gewohnheiten seiner Landsleute, im Ausland nicht immer gerne als Deutscher erkannt werden wollte.

Dort meinten viele, die eigene nationale Identität hinter der Sprache Englisch verstecken zu müssen und zu können.

Doch, obwohl man meist rasch als Nachfahre vermeintlich ehrloser und auf Ewigkeit schuldiger Kriegsverlierer enttarnt wurde, hielt sich das Unbehagen Vieler darüber in Grenzen. Es war, zumindest mir, nicht unangenehm, Deutscher mit deutschen Wurzeln zu sein, zumal ich mich persönlich nicht schuldig fühlte und es de jure nicht bin. Auch wenn Ideologen über die Medien und auch meinungsmanipulierte Mitmenschen mir täglich das Gegenteil einzutrichtern versuchten.

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Über Baum-KZ’s und zur grossen Trauer

Oh wie es mich jedesmal traurig macht, wenn ich an diesen eingezäunten Zuchthainen vorübergehe, und mir – naturverbunden durch die Gegend wandelnd – die wundervollen, gezielt profitorientiert und schön sauber in Reih und Glied hingepflanzten Geschöpfe darin so ansehe, ihr lieblicher Duft dabei meine Geruchsrezeptoren beglückt, und ihre voll Saft strotzende Lebenskraft durch alle Fasern meiner materiellen Existenz erspürend, mir währenddessen vorstelle, wozu sie denn überhaupt da stehen; nämlich um – passend zur verkommerzialisierten Welt – an den Beinen abgesägt, verladen, transportiert, auf Märkte gestellt und verkauft zu werden, um dann gekauft, weitertransportiert, in Wasser eingelegt erneut aufgestellt, als lebloses und mit allerlei unnützen Krimskrams und Krimborium behangenes – ehemals lebendiges, jetzt aber totesScheinlebewesen vor hypnotisiert strahlenden Kinderaugen dem Verdorren entgegenzuschliddern, während sie – in ‚freier Wildbahn‘ lebend – noch immer ihr Leben versprühen könnten, wenn denn nicht…

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